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Überfall auf Spätkauf in Friedrichshain

Glücklicherweise nur ambulant behandelt werden, musste in der vergangenen Nacht der Inhaber eines Geschäftes in Friedrichshain, der bei einem Überfall verletzt worden war.

Zwei Maskierte betraten den Spätkauf in der Jungstraße gegen 2 Uhr 10, bedrohten den 59-Jährigen mit einem Messer und versuchten sich an der Kasse zu schaffen zu machen.

Der Überfallene wehrte sich, woraufhin ihm einer der Täter mehrmals mit der Faust gegen den Kopf schlug.

Bei dem entstandenen Gerangel erlitt der 59-Jährige außerdem eine kleine Schnittwunde an der Hand.

Die Täter ließen schließlich von ihrem Opfer ab und flüchteten in Richtung Frankfurter Allee. Ob in der Kasse Geld fehlte, ließ sich zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht sagen.


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Elch in Flammen in Berliner Eiscafé

Durch die Aufmerksamkeit eines 11-Jährigen konnte am Freitag-Mittag, dem 24. Dezember 2010, in Charlottenburg Schlimmeres verhindert werden.

Der Junge betrachtete gegen 12 Uhr 40 das Schaufenster eines geschlossenen Eiscafes in der Nehringstraße und wunderte sich über Flammen unter einem dort aufgestellten künstlichen Elch.

Die alarmierte Feuerwehr löschte das Kleinfeuer, bevor ein Schaden entstehen konnte. Nach bisherigen Ermittlungen hatte ein technischer Defekt in einer Lichterkette das Feuer entfacht.

Warum sparen die Politiker nicht? Bundesrechnungshof rügt mangelnden Sparwillen bei Schifffahrtsverwaltung

“Flensburg online”: Warum Politiker nicht sparen? Hm, es wird wahrscheinlich einfach Spaß machen, das Geld anderer, hier die Steuerzahler, auszugeben.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Bundesrechnungshof hat dem Bundesverkehrsministe­rium unter Peter Ramsauer (CSU) und seinem Vorgänger Wolfgang Tiefensee (SPD) fehlende Sparsamkeit bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) des Bundes vorgeworfen.

Wie das Nachrichtenmagazin “Focus” unter Berufung auf einen Bericht an den Haushaltsausschuss des Bundestags berichtet, hat sich das Ministerium über die Sparvorgaben vom Januar 2005 hinweggesetzt.

Auch für die Zukunft ließen sich deshalb “keine nennenswerten Erfolge bei der Neuausrichtung der WSV erwarten”, rügen die Rechnungsprüfer. “Ziel muss es sein, Personal einzusparen und keinesfalls weiteres zu fordern.” Die WSV zählt aktuell rund 13.000 Beschäftigte.

Weihnachtsgeschenk für Guido Westerwelle? FDP-Chef bittet um Rückendeckung der Parteimitglieder

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der in die innerparteiliche Kritik geratene FDP-Chef und Außenminister Guido Westerwelle hat die Parteimitglieder um Rückendeckung gebeten.

“Ich zähle auf Ihre Unterstützung”, schrieb er an Heiligabend in einem “Weihnachtsgruß” an die Parteibasis. Das kommende Jahr werde für die Liberalen ein Jahr der Bewährung.

“Wir können es gemeinsam bestehen, wenn wir uns der Probleme der Bürger annehmen und insbesondere die Interessen der Mitte vertreten, die unsere Gesellschaft trägt”, so Westerwelle weiter.

Zuletzt waren aus mehreren Landesverbänden Rücktrittsforderungen an den FDP-Chef laut geworden.

Bei Straßenraub in Lichtenberg von hinten Stich in den Oberkörper bekommen

Opfer eines Straßenraubes wurde am Donnerstag-Abend, dem 23. Dezember 2010, ein 29-jähriger Mann in Lichtenberg.

Drei Unbekannte griffen den Mann gegen 23 Uhr in der Margaretenstraße an, dabei erhielt er von hinten einen Stich in den Oberkörper.

Nachdem die Räuber ihm das Portemonnaie aus der Hose gezogen hatten, flüchtete das Trio in unbekannte Richtung. Das Opfer wurde nicht lebensbedrohlich verletzt und ambulant behandelt.

Kinderwagen in Neuköllner Wohnhaus in Flammen

Unbekannte haben in der Nacht auf Feitag, den 24. Dezember 2010, in einem Neuköllner Wohnhaus einen im Erdgeschoss des Treppenhauses abgestellten Kinderwagen angezündet.

Ein Mieter des Hauses in der Hertzbergstraße bemerkte gegen 1 Uhr 30 Brandgeruch, alarmierte die Feuerwehr und löschte das Feuer. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten nicht mehr tätig werden.

Verletzt wurde niemand. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen.

Explosion in Berliner Telefonzelle

Die Wucht einer Explosion zerstörte in der vergangenen Nacht in Gesundbrunnen die Telefonanlage in einer Telefonzelle. Ein Passant hatte gegen 23 Uhr 30 den Knall in der Wollankstraße gehört und die Feuerwehr alarmiert.

Die Beamten fanden mehrere Teile des vollständig zerstörten Telefons auf dem Boden der Zelle, die Verglasung wurde nicht beschädigt. Menschen wurden nicht verletzt. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Kriminalität an Weihnachten: Überfall auf Tabakladen in Charlottenburg

Opfer eines Überfalles wurde am Freitag früh, dem 24. Dezember 2010, ein Ladeninhaber in Charlottenburg.

Zwei Unbekannte betraten gegen 5 Uhr 50 das Geschäft in der Niebuhrstraße und bedrohten den Mann mit einem Messer. In der Folge fesselten sie den 62-Jährigen an Händen und Füßen, bevor sie diverse Stangen Zigaretten in mit gebrachte Müllsäcke steckten und danach mit ihrer Beute in unbekannte Richtung flüchteten.

Der Geschäftsinhaber, der sich selbst befreien konnte, wurde bei dem Überfall nicht verletzt.

Mord in Wartenbergs Warnemünder Straße? Festnahme von Ex-Freund als Tatverdächtigen

Am Donnerstag-Nachmittag, dem 23. Dezember 2010, wurde eine Frau in Wartenberg Opfer eines Tötungsdeliktes. Mieter eines Wohnhauses in der Warnemünder Straße hörten gegen 16 Uhr Schreie aus einer Wohnung und riefen die Polizei.

Die alarmierten Beamten fanden kurz darauf die schwer verletzte 30-Jährige im Hausflur. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch Rettungskräfte der Feuerwehr erlag die Frau ihren Verletzungen.

In der Wohnung wurde ein 32-jähriger Tatverdächtiger festgenommen, bei dem es sich um den ehemaligen Lebensgefährten und Kindsvater eines 2-jährigen Mädchens handeln soll. Das Kind, das sich ebenfalls in der Wohnung aufhielt, wurde dem zuständigen Kindernotdienst übergeben.

Die 5. Mordkommission des Landeskriminalamtes hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Silvester-Party rund um das Brandenburger Tor in Berlin und Straßensperrungen

In diesem Jahr wird nunmehr zum 16. Mal die Silvester-Party im Bereich Tiergarten stattfinden.

Unter Führung des Leiters der Polizeidirektion 3, Herrn Michael Krömer, wird die Berliner Polizei ihren Beitrag dazu leisten, dass eine der größten Open-Air-Partys des Jahres für die Berlinerinnen und Berliner sowie für die vielen Gäste in Berlin zu einem unvergesslichen, schönen Erlebnis wird.

Die Festmeile erstreckt sich vom Brandenburger Tor auf der Straße des 17. Juni bis zum Großen Stern.

Baustellenbedingt ist in diesem Jahr kein Zugang zur Festmeile über die Wilhelmstraße aus Richtung S-Bahnhof Friedrichstraße möglich sein.

Berlins Polizei empfiehlt daher den Besuchern, mit öffentlichen Verkehrsmitteln über den Hauptbahnhof oder über die Bahnhöfe Potsdamer Platz und Tiergarten anzureisen.

Um Gefahren zu vermeiden, ist es verboten, Feuerwerkskörper und Glasflaschen in den Veranstaltungsraum mitzunehmen. Außerhalb der Absperrungen/Kontrollstellen befinden sich hierfür besonders gekennzeichnete Abbrennplätze beziehungsweise Container.

Neben der Sperrung des Pariser Platzes werden der genannte Veranstaltungsraum und die angrenzenden Straßen für Kraftfahrzeuge des Individualverkehrs nicht mehr nutzbar sein. Im Einzelnen betrifft dies

ab 27.12.2010, 6 Uhr,

die Straße des 17. Juni einschließlich Platz des 18.März
und die Ebertstraße zwischen Behrenstraße und Scheidemannstraße.

Ab dem 31.12.2010, 12 Uhr, werden zusätzlich

die John-Foster-Dulles-Allee/ Scheidemannstraße/ Dorotheenstraße
zwischen Wilhelmstraße und Spreeweg/ Paulstraße,

als Not- und Rettungswege für den Individualverkehr gesperrt.

Die gesperrten Straßenzüge werden nach den Reinigungsarbeiten am Neujahrstag wieder frei gegeben. Lediglich die Straße des 17. Juni wird, bedingt durch die Abbauarbeiten, erst am 03.01.2011, 6 Uhr, wieder befahrbar sein.

Informationen zu den Sperrmaßnahmen finden Sie auch hier bei www.polizei.berlin.de

Feuer in Berlin-Neukölln: Toter Mann in der Küche

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Im Berliner Stadtteil Neukölln ist in der Nacht zu Freitag, dem 24. Dezember 2010, ein Mann ums Leben gekommen.

Eine Mieterin des Mehrfamilienhauses hatte kurz nach drei Uhr starken Rauch im Vorderhaus bemerkt und die Feuerwehr alarmiert, teilte die Polizei mit. Als die Einsatzkräfte den Brand gelöscht hatten, entdeckten sie einen toten Mann in der Küche der Wohnung.

Bei dem Toten handelt es sich vermutlich um den 58-jährigen Mieter. Über die Ursache des Feuers ist noch nichts bekannt. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Betrunkene Mädchen lagen im Brosepark im Schnee

Eine 14-jährige Jugendliche fand am Mittwoch-Abend, dem 22. Dezember 2010, eine gleichaltrige Freundin in Begleitung einer 13-Jährigen im Brosepark in Niederschönhausen alkoholisiert im Schnee liegend vor.

Das Mädchen entdeckte die nicht Ansprechbaren gegen 22 Uhr und alarmierte Polizei und Feuerwehr in den Park an der Dietzgenstraße. Beide wurden stationär in einem Krankenhaus aufgenommen, wobei die 13-Jährige wegen einer Unterkühlung auf der Intensivstation betreut werden musste. Lebensgefahr bestand nicht. Die Eltern wurden über den Vorfall informiert.