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Berliner Todesopfer auf der „Costa Concordia“ identifiziert

Unter den aus der „Costa Concordia“ geborgenen toten Deutschen ist ein Berliner identifiziert worden. Bei dem Toten handelt es sich um einen 66-jährigen Mann aus Adlershof.


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Außergewöhnlicher Fund (27 kg Marihuana) durch Dachdecker auf Dachboden in Berlins Drontheimer Straße

Angestellte einer Dachdeckerfirma machten Mittwoch-Vormittag, 25.1.2012, einen außergewöhnlichen Fund in Gesundbrunnen. Als sich die Arbeiter gegen 9 auf einen Dachboden in der Drontheimer Straße begaben, um dort mit ihren Baumaßnahmen zu beginnen, fanden sie mehrere mit Marihuana gefüllte Taschen und alarmierten die Polizei.

Mit dem vor dem Wohnhaus in Empfang genommenen Zivilpolizisten stiegen sie die Stufen des Treppenhauses nach oben, als ihnen ein 14-Jähriger entgegen kam.

Der Jugendliche hielt die nicht uniformierten Beamten offensichtlich ebenfalls für Dachdecker und bat darum, mit dem Beginn der Tätigkeiten auf dem Dachboden noch einen Moment zu warten, da dort etwas entfernt werden müsste.

Kurz darauf erschien der 28-jährige Bruder des Knaben, der sich mit Geld für das Warten und die zeitliche Verzögerung erkenntlich zeigen wollte. Auch die Bezahlung eines Mittagessens stellte er den Dachdeckern in Aussicht.

Als er sich auf dem Dachboden dann der Taschen annehmen wollte, klickten bei ihm und seinem jüngeren Bruder die Handschellen.

Die aufgefundenen Drogen – rund 27 Kilogramm hochwertiges Marihuana – wurden beschlagnahmt. Während der anschließenden Durchsuchungen in den Wohnungen der beiden Festgenommenen sowie der Wohnung ihres dritten Bruders im Alter von 32 Jahren fanden die Beamten eine scharfe Schusswaffe mit entsprechender Munition sowie ein Nunchaku und einen größeren Geldbetrag.
Der 32-jährige Bruder war nicht anwesend.

Der Vater der kriminellen Brüder sieht einem Ermittlungsverfahren wegen Bestechung entgegen, weil er den Beamten Geld geboten hatte, damit diese den Waffenfund „unter den Tisch fallen lassen“.

Die 14- und 28-Jährigen, von denen sich der ältere Bruder im offenen Vollzug befindet, sollen heute einem Richter zum Erlass von Haftbefehlen vorgeführt werden. Die Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats des Landeskriminalamtes wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln dauern an.

Überfall mit Baseballschläger auf Spätkauf-Geschaft in Berlins Transvaalstraße

Zwei Teenager überfielen in der vergangenen Nacht, 25. Januar 2012, ein Spätkaufgeschäft in Wedding, hörten aber kurz darauf die Handschellen klicken. Die beiden Mädchen betraten gegen 22 Uhr den Laden in der Transvaalstraße.

Während eine Täterin die 23 Jahre alte Angestellte mit einem Baseballschläger angriff, entnahm ihre Komplizin diverse Zigarettenschachteln aus der Auslage.

Anschließend flüchteten beide zu Fuß. Alarmierte Polizisten nahmen kurz darauf die 16- und 17-jährigen Räuberinnen fest. Sie wurden der Kriminalpolizei der Direktion 3 überstellt, die die weiteren Ermittlungen übernommen hat.

Die Angestellte kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Unfall mit Schwerverletzten auf Berlins Müllerstraße

In der Donnerstag-Nacht, 26.1.2012, kam es in Wedding zu einem Verkehrsunfall mit zwei Schwer- und einem Leichtverletzten. Ein 28-Jähriger war gegen 1 Uhr 30 mit seinem „VW Polo“, in dem sich auch sein 23-jähriger Beifahrer befand, geradeaus auf der Müllerstraße in Richtung Kurt-Schumacher-Platz unterwegs.

Nach bisherigen Erkenntnissen missachtete er an der Kreuzung Londoner Straße eine „rote“ Ampel. Dadurch stieß er mit einem Pkw zusammen – ebenfalls einem „Polo“ –, der die Kreuzung von links in Richtung Londoner Straße passierte.

Der 57-jährige Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon und wollte sich selbst in ärztliche Behandlung begeben.

Die beiden jüngeren Männer erlitten bei dem Unfall jedoch schwere Verletzungen und wurden durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht.

Der 28-jährige Fahrer hatte einen Atemalkoholwert von 1,17 Promille.

Eifersucht in Berlins U-Bahn 9 Bahnhof Rathaus Steglitz

Donnerstag-Vormittag, 26.1.2012, gegen 10 Uhr 10, kam es zu einer Fahrtunterbrechung der U-Bahnlinie 9 aufgrund einer Schlägerei in einer U-Bahn.

Ein 54-jähriger Mann war zuvor mit einem 30-Jährigen am U-Bahnhof Rathaus Steglitz in Streit geraten. Hierbei wollte der 54-Jährige, der mit seiner 22-jährigen Tochter ebenfalls auf die U-Bahn wartete, von dem jungen Mann wissen, was er von seiner Tochter wolle.

Der 30-Jährige war über die Frage überrascht und forderte den Älteren auf, ihn in Ruhe zu lassen. Nun stiegen alle drei in die U-Bahn ein.

Kurze Zeit später stand der Vater auf, ging wieder zu dem Jüngeren und fragte ihn erneut, was dieser von seiner Tochter wolle.

Da der 30-Jährige die Frage nicht verstand, weil er über Kopfhörer Musik hörte, nahm er diese ab und fragte nun seinerseits, was das solle.
Daraufhin schlug ihm der 54-Jährige mit der Faust ins Gesicht. Dem Jüngeren gelang es, den Angreifer in den „Schwitzkasten“ zu nehmen.

Ein anderer Fahrgast unterstütze ihn dabei. Nun griff die Tochter in das Geschehen ein und sprühte dem 30-Jährigen ein Tierabwehrspray ins Gesicht.

Bis zum Eintreffen der Polizei kam es zu einer Unterbrechung des U-Bahnverkehrs der Linie U 9 für etwa 15 Minuten.
Der Verletzte wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt.

“Flensburg online”: Studie zur Eifersucht und Psychologie der Eifersucht

Mögliche Baugefährdung in Berlin? Herabfallende Deckenteile verletzten Lehrerin in der Dudenstraße

Teile einer erst vor zwei Wochen sanierten Decke der Mensa eines Oberstufenzentrums in der Dudenstraße in Tempelhof stürzten am Montag, dem 23.1.2012, auf eine 50-jährige Lehrerin.

Gegen 12 Uhr 40 lösten sich die Deckenteile und verletzten die Frau am Kopf und an den Armen. Sie kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Das Landeskriminalamt ermittelt nun wegen des Verdachts einer Baugefährdung.

Tötung in Berlin von Bankangestellten. Festnahme von Tatverdächtigem in Mariendorfer Markgrafenstraße

Der Verbleib eines seit dem Neujahrstag Vermissten ist aufgrund umfangreicher Ermittlungen der 5. Mordkommission des Landeskriminalamtes geklärt. Der 37-Jährige wurde Opfer eines Tötungsdeliktes.

In diesem Zusammenhang haben die Ermittler gestern Nachmittag einen 43-Jährigen in dessen Wohnung in der Mariendorfer Markgrafenstraße festgenommen.

Wie berichtet, wurde der 37-Jährige seit dem 1. Januar 2012 vermisst.

Der Kreuzberger Bankmitarbeiter hatte am Neujahrstag gegen 23 Uhr 30 einen höheren Geldbetrag von einem Geldautomaten der Berliner Sparkasse am Mehringdamm abgehoben. Gegenüber seinem Lebensgefährten hatte er zuvor noch angegeben, dass er verabredet sei. Seit dem gab es keine Hinweise zu seinem Aufenthaltsort.

Aufgrund der gewonnenen Erkentnisse hatte sich der Verdacht eines Tötungsdeliktes verdichtetet, so dass die 5. Mordkommission Ende der vergangenen Woche die Ermittlungen übernahm. Im Zuge dieser Ermittlungen war der 43-Jährige in den Focus geraten.

Als die Polizeibeamten gestern zu der Wohnung des Tatverdächtigen kamen, fanden sie den Mann aufgrund selbst zugeführter Schnittwunden schwer verletzt vor. Er kam zur stationären Behandlung in eine Klinik. Ein Ermittlungsrichter soll heute über den Erlass eines Haftbefehls entscheiden.

Die Obduktion des Toten, den die Ermittler in der Wohnung des Tatverdächtigen entdeckt hatten, bestätigte den Anfangsverdacht eines Tötungsdeliktes.

Die genauen Umstände des Todes, zu denen auch der Todeszeitpunkt gehört, ist Gegenstand derzeitiger Ermittlungen der 5. Mordkommission.

Zusammenstoß von BMW mit Porsche in Berlins Messedamm

Polizeibeamte des Abschnitts 25 stoppten in der Montag-Nacht, 23.1.2012, in Steglitz einen 34-jährigen „BMW“-Fahrer, der einen Verkehrsunfall in Westend verursacht hatte und anschließend geflüchtet war.

Gegen 22 Uhr 50 hatte der „BMW“ im Messedamm einen neben ihm fahrenden „Porsche“ berührt, so dass an diesem Kratzer entstanden. Statt anzuhalten, flüchtete der Mann mit seinem Wagen über die Autobahn BAB 100.

Der 20-jährige „Porsche“-Fahrer folgte ihm, während sein 33-jähriger Beifahrer die Polizei alarmierte.

Nachdem der 34-Jährige den Stadtring an der Ausfahrt Hohenzollerndamm wieder verlassen hatte, führte ihn seine rasante Fahrt, bei der er mehrere „rote“ Ampeln missachtete und immer wieder mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhr, quer durch Wilmersdorf und Steglitz, bevor er in der Paulsenstraße von einem Einsatzwagen der Polizei gestoppt werden konnte.

Der „Porsche“-Fahrer erschien kurz darauf ebenfalls am Ort. Weil sich der „BMW“-Fahrer weigerte, sein Fahrzeug zu verlassen, zogen ihn die Polizisten an den Armen aus dem Fahrzeug. Im Fahrzeug saß ebenfalls die 28-jährige Ehefrau des Fluchtfahrers. Eine Atemalkoholmessung bei ihrem Mann ergab einen Wert von 1,1 Promille.

Die Polizeibeamten nahmen den 34-Jährigen vorläufig fest und legten ihm die Handfessel an. Nach einer richterlich angeordneten Blutentnahme und der Beschlagnahme seines Führerscheins sowie seines Fahrzeuges konnte der Mann die Gefangenensammelstelle wieder verlassen und seinen Weg zu Fuß fortsetzen.

“Flensburg online”: siehe vielleicht auch Kontrolle über Porsche verloren. Mit dem Porsche in Braunschweigs Gifhorner Straße gegen Straßenbaum

Verkauf von Handy-Attrappen in Berlin

In der Hoffnung, „günstig“ an ein neues Mobiltelefon zu gelangen, fiel ein 20-Jähriger bereits am Sonntag, dem 22.1.2012, in Charlottenburg auf eine Betrügerin herein. Die Frau hatte dem jungen Mann in der Kantstraße ein „Handy“ verkauft.

Als der Käufer seinen Neuerwerb wenig später zu Hause aufladen wollte, stellte er fest, dass es sich dabei um eine Attrappe handelte.

Nachdem der 20-Jährige die Frau gestern Abend kurz vor 22 Uhr wieder in der Kantstraße stehen sah, alarmierte er die Polizei.

Die Beamten überprüften die 25-Jährige und fanden bei ihr fünf Handys. Ob es sich dabei auch um Attrappen handelt, konnte vor Ort nicht festgestellt werden.

Außerdem war die Frau wegen dreier bestehender Haftbefehle zur Fahndung ausgeschrieben. Die Polizisten beschlagnahmten die Handys und nahmen die Frau fest. Sie wurde erkennungsdienstlich behandelt und aufgrund der bestehenden Haftbefehle für das Landeskriminalamt eingeliefert.

Angriff auf Obdachlosen in Berlins Fritz-Schloss-Park

Mehrere Jugendliche griffen Sonntag-Nachmittag, 22. Januar 2012, einen Obdachlosen in Moabit mit Steinen und Stöcken an. Ein Passant beobachtete gegen 15 Uhr 30 die Gruppe, als diese die Wurfgegenstände gegen die Bretterbude des 71-Jährigen im Fritz-Schloss-Park warf.

Der 60-jährige Zeuge rannte auf die Jugendlichen zu und kündigte an, die Polizei zu alarmieren.

Der Helfer wurde daraufhin von einem der Angreifer geschubst. Zudem versuchte der Unbekannte, dem Mann das Handy aus der Hand zu reißen.

Anschließend flüchtete die Gruppe unerkannt. Weder der Obdachlose noch der Passant wurden verletzt. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchter gefährlicher und versuchter einfacher Körperverletzung.

Ist denn noch Silvester? Unbekannte sprengen Haustür

Mit einem unbekannten Sprengmittel beschädigten Unbekannte in der Sonntag-Nacht, 22.1.2012, die Hauseingangstür eines Wohnhauses in der Provinzstraße in Gesundbrunnen.

Polizeibeamte, die gegen 22 Uhr 30 nur wenige hundert Meter entfernt waren, hörten eine laute Detonation und stellten wenig später die völlig zerstörte Tür fest.

Der Griff der Tür war aufgrund der Wucht der Detonation bis auf den gegenüberliegenden Gehweg geschleudert worden. Verletzt wurde niemand.

Der Hintergrund ist bisher noch unklar und Gegenstand der beim Landeskriminalamt geführten Ermittlungen.

Unfall mit Pizza-Bote in Berlins Proskauer Straße

Ein 24-jähriger Pizzabote erlitt Sonntag-Abend, 22.1.2012, bei einem Verkehrsunfall in Friedrichshain schwere Verletzungen an den Beinen und einen vorübergehenden Gedächtnisverlust.

Nach bisherigen Erkenntnissen wollte ein 24-Jähriger gegen 20 Uhr 30 mit seinem „Fiat“ in der Proskauer Straße einparken und wendete dazu sein Auto.

Nach seinen Angaben soll der Pizzabote mit seinem Motorroller bei „Rot“ in die Straße eingefahren, kurz vor dem „Fiat“ gestürzt und gegen die hintere rechte Fahrzeugseite gerutscht sein.

Er verblieb stationär im Krankenhaus.

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