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Unfall auf Berlins BAB 113

Die Kontrolle über seinen Wagen verlor ein Autofahrer, der am Sonntag, dem 8. Januar 2012, gegen 0 Uhr 45, auf der BAB 113 in Richtung Innenstadt unterwegs war.

In einer Linkskurve zur BAB 100 kam der 27-Jährige mit seinem „VW Fox“ ins Schleudern, prallte erst gegen die linke, anschließend gegen die rechte Leitplanke und blieb nach mehrmaligem Drehen quer zur Fahrbahn stehen.

Der Mann zog sich eine schwere Kopfverletzung zu und wurde vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

An seinem Wagen entstand Totalschaden.

Die Autobahn wurde gegen 2 Uhr 20 wieder freigegeben.


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Unfall auf Berlins BAB 100 hinter Autobahndreieick Funkturm

Kurz vor 20 Uhr am Samstag, dem 7.1.2012, war ein 21-Jähriger mit seinem „BMW“ auf der BAB 100 in Richtung Wedding unterwegs, als er auf einer Brücke kurz hinter dem Autobahndreieck Funkturm aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Wagen verlor.

Nachdem er zunächst gegen die Begrenzungsmauer geschleudert war, kollidierte er mit einem in der mittleren Spur fahrenden „Ford“ eines 58-Jährigen, der daraufhin ebenfalls gegen die Begrenzungsmauer geschleudert wurde.

Aufgrund dessen geriet eine 22-Jährige, die im rechten Fahrstreifen unterwegs war, mit ihrem „Smart“ ins Schleudern, traf auf die rechte Begrenzungsmauer und wurde über diese gehoben.

Anschließend stürzte sie mit ihrem Fahrzeug etwa sieben Meter tief in eine Kleingartenkolonie an der Dernburgstraße. Dabei zog sie sich lebensbedrohliche Kopfverletzungen zu und kam zur stationären Behandlung in eine Klinik. Die beiden Männer blieben hingegen unverletzt.

In der Kleingartenanlage wurde niemand in Mitleidenschaft gezogen. Für die Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme war die Autobahn bis etwa 23 Uhr in nördliche Richtung gesperrt.

Feuer in Berlins Mansteinstraße

Gleich zwei Kellerverschläge brannten in einem Wohnhaus in der Mansteinstraße. Mieter alarmierten die Feuerwehr nachdem sie am Sonntag, dem 8.1.2012, gegen 3 Uhr 20, das Feuer entdeckt hatten.

Die Einsatzkräfte löschten den Brand, bei dem niemand verletzt wurde.

Ob ein technischer Defekt oder Brandstiftung die Brandursache waren, wird derzeit geprüft.

Feuer in Berlin im Löwenzahnweg

In einem Einfamilienhaus im Löwenzahnweg bemerkten am Samstag, dem 7.1.2012, gegen 23 Uhr 15, zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren eine starke Rauchentwicklung im ausgebauten Dachgeschoss und alarmierten die Feuerwehr.

Die Einsatzkräfte löschten den Brand, durch den das Dachgeschoss stark beschädigt wurde. Die beiden Jugendlichen kamen mit Verdacht einer Rauchgasvergiftung zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Die Erziehungsberechtigten, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht im Haus befanden, wurden verständigt.

Brutal in Berliner U-Bahnhof Siemensstadt angegriffen und geschlagen

Zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus kam in der vergangenen Nacht, 7.1.2012, ein Mann in Siemensstadt, nachdem er aus einer Gruppe von vier bis fünf Personen heraus attackiert und geschlagen worden war.

Gegen 22 Uhr 45 bemerkte der 21-Jährige am Ausgang des U-Bahnhofs Rohrdamm die Männer. Während einer der Personen den jungen Mann nach einer Zigarette fragte, schlug ein anderer ihm unvermittelt mit der Faust ins Gesicht.

Kurz darauf schlugen und traten alle Männer auf den 21-Jährigen ein und entfernten sich anschließend unerkannt. Das Opfer erlitt bei dem Angriff mehrere Platzwunden im Gesicht. Die Beamten der Polizeidirektion 2 leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.

Schläge gegen Kopf nach Streit in Berlins U-Bahn U1 bei Station Prinzenstraße

Bei einer Auseinandersetzung Sonntag früh, 8.1.2012, in Kreuzberg wurde ein Mann leicht verletzt. Gegen 5 Uhr 10 fuhr der 29-jährige Fahrgast mit der U-Bahn der Linie U1 vom U-Bahnhof Hallesches Tor in Richtung Warschauer Straße.

An der Station Prinzenstraße stieg ein bislang unbekannter Mann ein, setzte sich neben den Fahrgast und fing mit ihm Streit an. Im weiteren Verlauf schlug der Unbekannte dem 29-Jährigen zunächst mit der Faust gegen die Schläfe und danach gegen die Unterlippe.

Als beide Personen am U-Bahnhof Schlesisches Tor den Wagen verließen und der mutmaßliche Schläger sich in Richtung Köpenicker Straße entfernte, alarmierte das Opfer die Polizei.

Bei der Anzeigenaufnahme stellte der Mann fest, dass ihm der Schläger bei der Auseinandersetzung die Brille aus der Jackentasche gestohlen hatte.

Auf eine ärztliche Versorgung verzichtete der 29-Jährige. Die Beamten leiteten Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Diebstahl ein.

Kopfverletzungen bei Streit vor Lokal in Berlins Emser Straße

Bei einer Auseinandersetzung vor einem Lokal in Neukölln, zog sich am Samstag-Abend, dem 7. Januar 2012, ein Beteiligter Kopfverletzungen zu.

Gegen 21 Uhr 40 gerieten etwa 20 Personen vor der Gaststätte in der Emser Straße aus bislang ungeklärter Ursache in Streit, woraufhin Anwohner die Polizei alarmierten.

Bei der Sachverhaltsklärung bemerkten die Beamten einen 23-Jährigen, der aus der Nase blutete. Mit dem Verdacht eines Nasenbeinbruchs und eines Schädel-Hirn-Traumas kam der Verletzte zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Als mutmaßlichen Täter ermittelten die Polizisten einen 22-Jährigen, der zur erkennungsdienstlichen Behandlung ins Gewahrsam gebracht wurde und selbiges nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder verlassen konnte.

Insgesamt stellten die Beamten im Lokal die Personalien von 28 Männern fest. Als die Polizisten am Einsatzende zu ihren Fahrzeugen zurückkehrten, stellten sie an einem Einsatzwagen vier zerstochene Reifen fest. Sie leiteten Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel ein.

Streit vor Diskothek in Berlins Englischer Straße. Mann wurde Gesicht mit Messer übel verletzt

Mit einem Messer fügte ein Unbekannter am Sonntag-Morgen, dem 8. Januar 2012, in Charlottenburg einem 25-Jährigen eine schwere Verletzung im Gesicht zu.

Gegen 6 Uhr kam es in einer Diskothek in der Englischen Straße zu einer verbalen Auseinadersetzung zwischen mehreren Gästen. Die Beteiligten begaben sich kurz darauf auf einen Parkplatz vor dem Gebäude.

In der weiteren Folge griff der Tatverdächtige sein Opfer mit einem Messer an und flüchtete danach unerkannt. Der angegriffene 25-Jährige erlitt eine tiefe Schnittverletzung, die sich von der Schläfe bis zum Mundwinkel erstreckte. Er kam zur stationären Behandlung in eine Klinik. Es besteht dem Vernehmen nach jedoch keine Lebensgefahr.

Die Ermittlungen zu dem flüchtigen Täter dauern an.

Verbrecher brachen in Gaststätte in Straße Am Rathaus in Berlin ein und legten auch noch Feuer

Nachdem Unbekannte in eine Gaststätte im Rathaus Schöneberg eingebrochen waren, legten sie offensichtlich zur Verdeckung ihrer Tat Feuer.

Ersten Ermittlungen zufolge drangen die Einbrecher gewaltsam durch ein Fenster in das Lokal in der Straße Am Rathaus ein und entwendeten alkoholische Getränke. Im Anschluss legten sie am Tresen den Brand und flüchteten unerkannt.

Glück im Unglück: durch die Flammen wurde eine Wasserleitung beschädigt. Das austretende Wasser löschte das Feuer, ehe es größeren Schaden anrichten konnte.

Die 61-jährige Inhaberin der Gaststätte bemerkte am Sonntag-Vormittag, dem 8. Januar 2012, gegen 10 Uhr 20, das defekte Fenster sowie den Brandschaden und alarmierte die Polizei.

Überfall auf Buckower Videothek in Rudower Straße

Unverletzt blieben die 18- und 19-jährigen Angestellten einer Buckower Videothek in der vergangenen Nacht, 3.1.2012, bei einem Raubüberfall.

Drei mit einer Schusswaffe und Messern bewaffnete Männer betraten gegen 23 Uhr 20 das Geschäft in der Rudower Straße Ecke Johannisthaler Chaussee, bedrohten die beiden Männer und nahmen das Geld aus den Kassen.

Mit ihrer Beute flüchteten die Räuber in unbekannte Richtung.

Unfall mit Polizeiauto in Berlins Frankfurter Allee

Aus bislang ungeklärter Ursache geriet gestern Nachmittag ein Polizeifahrzeug in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem Kleintransporter.

Der Fahrer des mit Blaulicht und Martinshorn fahrenden Funkwagens touchierte gegen 17 Uhr 15 an der Skandinavischen Brücke auf der stadteinwärts führenden Frankfurter Allee einen Bordstein, durchbrach den Mittelstreifen und stieß mit dem Transporter zusammen.

Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Mordfall Recep Aksu. 5.000 Euro Belohnung

Mit dem Aushang eines Fahndungsplakates in verschiedenen Stadtbezirken bitten die Staatsanwaltschaft Berlin und die 2. Mordkommission des Landeskriminalamtes die Bevölkerung um Mithilfe.

Wie berichtet war am 17. Dezember 2011 zwischen 17 Uhr 30 und 17 Uhr 40 in der Großbeerenstraße gegenüber der Hausnummer 93 in Kreuzberg auf den 46-jährigen Recep AKSU geschossen worden. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen erlag er noch vor Ort seinen Verletzungen.

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat nunmehr 5.000 Euro zur Aufklärung des Falles ausgelobt.

Gesucht wird nach einem unbekannten Mann, der als auffällig klein beschrieben wird und vermutlich mit einem Kapuzenpulli bekleidet war.

Die Kriminalpolizei hat folgende Fragen:
- Wer kann Angaben zum Opfer machen?
- Wer kann Angaben machen, was das Opfer in der Großbeerenstraße getan hat?
- Wer kann Hinweise zum Täter bzw. dessen Fluchtrichtung geben?
- Wer kann sonst sachdienliche Angaben machen?

Hinweise, die auf Wunsch ggf. vertraulich behandelt werden können, nimmt die 2. Mordkommission in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664-911 201/8 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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