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Ist denn noch Silvester? Unbekannte sprengen Haustür

Mit einem unbekannten Sprengmittel beschädigten Unbekannte in der Sonntag-Nacht, 22.1.2012, die Hauseingangstür eines Wohnhauses in der Provinzstraße in Gesundbrunnen.

Polizeibeamte, die gegen 22 Uhr 30 nur wenige hundert Meter entfernt waren, hörten eine laute Detonation und stellten wenig später die völlig zerstörte Tür fest.

Der Griff der Tür war aufgrund der Wucht der Detonation bis auf den gegenüberliegenden Gehweg geschleudert worden. Verletzt wurde niemand.

Der Hintergrund ist bisher noch unklar und Gegenstand der beim Landeskriminalamt geführten Ermittlungen.


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Unfall mit Pizza-Bote in Berlins Proskauer Straße

Ein 24-jähriger Pizzabote erlitt Sonntag-Abend, 22.1.2012, bei einem Verkehrsunfall in Friedrichshain schwere Verletzungen an den Beinen und einen vorübergehenden Gedächtnisverlust.

Nach bisherigen Erkenntnissen wollte ein 24-Jähriger gegen 20 Uhr 30 mit seinem „Fiat“ in der Proskauer Straße einparken und wendete dazu sein Auto.

Nach seinen Angaben soll der Pizzabote mit seinem Motorroller bei „Rot“ in die Straße eingefahren, kurz vor dem „Fiat“ gestürzt und gegen die hintere rechte Fahrzeugseite gerutscht sein.

Er verblieb stationär im Krankenhaus.

So geht es auch: Nach Unfallflucht reumütig zur Polizei

Ein 23-Jähriger hat sich Sonntag-Mittag, 22.1.2012, auf einem Polizeiabschnitt in Spandau gestellt, nachdem er am frühen Morgen einen Fußgänger in Charlottenburg erfasst hatte.

Zwei Passanten hatten gegen 3 Uhr 50 in der Bismarckstraße einen dumpfen Knall und einen Mann auf der Straße liegend wahrgenommen und die Polizei alarmiert. Der Fußgänger kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus, der Fahrer des Unfallwagens flüchtete, ohne sich um den Verletzten zu kümmern.

Gegen 12 Uhr stellte sich dann der mutmaßliche Autofahrer auf einem Abschnitt in der Moritzstraße. Die Ermittlungen zur Unfallursache und zum Grund der Verkehrsunfallflucht dauern an.

Eishockey: Eisbären Berlin vs. Hamburg Freezers 3:0

Die Hamburg Freezers haben ihre DEL-Partie am Sonntagnachmittag, 22.1.2012, trotz einer couragierten Leistung mit 0:3 (0:1, 0:0, 0:2) bei den Eisbären Berlin verloren.

Im Powerplay traf Florian Busch (14.) vor 14.200 Zuschauern in der o2 World Berlin zum 1:0 für die Hausherren. Im zweiten Drittel kam Hamburg besser in die Partie, traf in Person von Brett Engelhardt jedoch nur die Latte des Eisbären-Tores.

Nach der zweiten Pause landete auch Charlie Cooks Schuss am Gestänge, im Gegenzug erhöhte Julien Talbot (32.) auf 2:0. 29 Sekunden vor dem Ende entschied Barry Tallackson (60.) mit seinem Schuss ins leere Tor die Partie des 39. Spieltages.

Benoît Laporte (Trainer Hamburg Freezers): „Es ist eigentlich ganz einfach – wenn man keine Tore schießt, kann man nicht gewinnen. Wir müssen mehr Pucks zum Tor bekommen und brauchen in solchen Situationen dann unsere Schlüsselspieler. Es ist schon ein wenig kurios, dass wir zum ersten Mal in dieser Saison kein Powerplay aufziehen durften, abgesehen mal von den wenigen Sekunden im zweiten Drittel!“

Endergebnis
Eisbären Berlin – Hamburg Freezers 3:0 (1:0, 0:0, 2:0)

Lokales: Eisstockschießen in Flensburg

Kommentar zur Berliner Fashion Week

In einem Kommentar zum Ende der Berliner Fashion Week schreibt die “Berliner Zeitung” (E-Datum: 22.1.2012):

“Berlin (ots) – Die Fashion Week ist Fachbesuchern vorbehalten. Und genau deswegen wird sie ungnädig aufgenommen. Denn der Berliner hat nun einmal das Urbedürfnis, dabei zu sein. Ansonsten wendet er sich schmollend ab. Vorschlag zur Güte: Draußen eine Leinwand installieren und live aus dem Zelt übertragen, wie es etwa bei der Kopenhagener Modewoche gemacht wird. Das kann jene kulturfreundliche Volksfeststimmung befördern, wie man sie von Open-Air-Opernübertragungen kennt. Da kommt die halbe Stadt. Und es geht ja nicht nur um ein paar überkandidelte Kleider, sondern darum, dass Berlin aus dem blauen Kunstfaserpullover herauskommt.”

Internet: Fashion Week Berlin
==> Mode in Flensburg

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Überfall auf Lokal in Berlins Damaschkestraße

Zwei Räuber haben Sonntag früh, 21.1.2012, gegen 2 Uhr 20, ein Lokal in der Damaschkestraße in Charlottenburg überfallen. Mit einer Schusswaffe bedrohten sie den 30-jährigen Gastwirt, worauf es zunächst zu einem Gerangel kam.

Dann übergab er aber den Tätern das Kellnerportemonnaie mit den Tageseinnahmen. Anschließend brachen sie einen Geldspielautomaten auf, holten das Geld heraus und flüchteten.

Schwerer Verkehrsunfall in Berlins Neue Späthstraße

Vier Menschen kamen gestern nach einem schweren Verkehrsunfall in Baumschulenweg zur stationären Behandlung ins Krankenhaus. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet gegen 16 Uhr 55 ein 71-Jähriger mit seinem „Audi“ in der Neuen Späthstraße in den Gegenverkehr und stieß frontal mit dem „Ford“ einer 47-Jährigen zusammen, die gerade in Richtung Stadtautobahn fuhr.

Beide Autos gerieten anschließend ins Schleudern, wodurch auch ein „Mercedes“ Sachschaden erlitt.

Die beiden Fahrzeugführer sowie eine 12-Jährige und ein 18-Jähriger, die mit in dem „Ford“ saßen, wurden schwer verletzt.

Die Neue Späthstraße war bis 22 Uhr 40 für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

Raub in Wohnung in Berlins Lüdenscheider Weg auf 72-jährigen Mann

Zwei unbekannte Männer haben Donnerstag-Abend, 19.1.2012, gegen 19 Uhr, einen 72-Jährigen in seiner Wohnung im Lüdenscheider Weg beraubt. Sie hatten an seiner Tür geklingelt und ihn in die Wohnung gedrängt.

Dort wurde er geschlagen, mit einer Schusswaffe bedroht und zur Herausgabe von Geld gezwungen. Sie raubten ferner ein Fernsehgerät und Kreditkarten, dann flüchteten sie. Der 72-Jährige erlitt Gesichtsverletzungen.

Fußgänger bei Unfall in Berlins Richard-Tauber-Damm schwer verletzt

Beim Linksabbiegen aus der Buckower Chaussee in den Richard-Tauber-Damm in Tempelhof hat Donnerstag-Abend, 19.1.2012, gegen 20 Uhr 35, ein 32-jähriger Autofahrer einen Fußgänger übersehen.

Er erfasste den 25-Jährigen, der in der Fußgängerfurt den Richard-Tauber-Damm überqueren wollte.

Der Fußgänger wurde mit einer Kopf- und einer Halswirbelverletzung zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Tote Frau in Berliner Laube in Kleingartenanlage in Sonderburger Straße

Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr haben in der Freitag-Nacht, 20.1.2012, gegen 0 Uhr 30, eine tote Frau in ihrer Laube in Gesundbrunnen aufgefunden.

Ein besorgter Nachbar alarmierte die Feuerwehr zu einer Kleingartenanlage in die Sonderburger Straße, als er die 61-Jährige auf dem Bett liegen sah und sie auf Klopfzeichen nicht reagierte. Anzeichen für ein Fremdverschulden liegen nach derzeitigem Erkenntnisstand nicht vor, möglicherweise ist die Frau an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben.

Überfall auf Tankstelle in Berlins Heerstraße

Ein maskierter Räuber hat Donnerstag-Nachmittag, 19.1.2012, gegen 17 Uhr 40, eine Tankstelle an der Heerstraße überfallen. Er bedrohte eine 49-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und zwang sie, die Kasse zu öffnen. Dann riss er das Geld an sich und flüchtete.

Einsatz der Polizei an Botschaft von Libyen in Berlins Podbielskiallee

Die Polizei wurde Mittwoch-Nachmittag, 18.1.2012, zur libyschen Botschaft nach Zehlendorf alarmiert. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der libyschen Botschaft in der Podbielskiallee zeigte gegen 13 Uhr 15 an, dass zwei Besucher der Botschaft in den Räumlichkeiten randaliert und einen Mitarbeiter der Sicherheitsfirma verletzt hatten.

Da sie sich weigerten, das Gebäude bzw. das Gelände zu verlassen, autorisierte der Geschäftsträger der Botschaft die eingesetzten Polizisten, das Gelände zu betreten und die Personen von dort zu entfernen.

Die beiden 32 und 37 Jahre alten Männer weigerten sich auch, den Aufforderungen der Beamten, das Gelände zu verlassen, Folge zu leisten.

Während sich der jüngere der beiden sofort vom Gelände führen ließ, leistete der Ältere zunächst Widerstand. Sie wurden nach der Feststellung ihrer Personalien am Ort entlassen.

Es werden Ermittlungsverfahren u.a. wegen Hausfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung eingeleitet.

Der 37-Jährige erstatte eine Anzeige wegen Körperverletzung im Amt gegen die Beamten, die ihn vom Gelände geführt hatten.