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Ausbildung in Flensburg. In 2 Jahren zum staatlich geprüften Betriebswirt

In zwei Jahren zu staatlich geprüften Betriebswirten. Dies bietet die Fachschule für Betriebswirtschaft der Wirtschaftsakademie Schleswig Holstein. Am Montag, dem 4. Juni 2012, können sich Interessierte ab 18:00 Uhr in der Heinrichstraße 16 in Flensburg über Inhalte, Perspektiven und Fördermöglichkeiten der Weiterbildung in Vollzeit informieren.

Auf dem Themenplan der Weiterbildung, die im Oktober in Flensburg startet, stehen neben Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Rechnungs- und Personalwesen beispielsweise auch Marketing oder Controlling.

Voraussetzungen für die Teilnahme sind ein Realschulabschluss, eine abgeschlossene Ausbildung sowie mindestens ein Jahr Berufserfahrung im kaufmännischen Bereich oder in der Verwaltung.

Um Anmeldung zur kostenlosen und unverbindlichen Infoveranstaltung wird bei Ira Koban von der Wirtschaftsakademie unter Telefon (0431) 30 16 ­ 116 oder per E-Mail ira.koban@wak-sh.de gebeten.
Internet: www.fachschule-sh.de


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Schulwettbewerb “Starke Schule”

Frankfurt/Main (ots) – Noch bis Ende Juni 2012 sind bundesweit 8.500 Schulen aufgerufen, bei “Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen” mitzumachen. Bewerben können sich alle weiterführenden Schulen außer Gymnasien und Berufsschulen. Gesucht werden hervorragende Schulkonzepte und Projekte zur Förderung der Ausbildungsreife.

Die Hertie-Stiftung, die Bundesagentur für Arbeit, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und die Deutsche Bank Stiftung schreiben den Schulwettbewerb gemeinsam aus. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 210.000 Euro vergeben.

Der besondere Gewinn für die Schulen besteht in der Aufnahme in das Netzwerk von “Starke Schule” mit Fortbildungsangeboten zur Unterrichts- und Organisationsentwicklung. Damit alle “Starken Schulen” eine Chance erhalten, wird der Bewerbungszeitraum bis zum 29. Juni 2012 verlängert. Unter www.StarkeSchule.ghst.de können Schulen ihre Bewerbung einreichen.

“Der Gewinn beim Wettbewerb hat dem Kollegium gezeigt, dass es sich lohnt, sich zu engagieren. Eltern und Schüler sind stolz darauf, dass sie zu einer so tollen Schule gehören. Die Auszeichnung hat das Lehrerkollegium für künftige Projekte gestärkt und es enger zusammenrücken lassen”, schildert Christina Grasse von der Volksschule Eching ihre Erfahrungen nach der erfolgreichen Teilnahme beim letztjährigen Wettbewerb.

Eine unabhängige Jury ermittelt unter Berücksichtigung der jeweiligen schulischen Rahmenbedingungen die Sieger. Pro Bundesland werden bis zu zehn Landespreise vergeben, unter den Landessiegern werden anschließend die Bundessieger ermittelt.

Unabhängig von der Platzierung werden alle im Wettbewerb ausgezeichneten Schulen für vier Jahre in das Netzwerk von “Starke Schule” aufgenommen. Hier haben die Lehrkräfte der Siegerschulen Zugang zu kostenlosen, akkreditierten Fortbildungen und Konferenzen. Bundesweit einzigartig daran ist der länderübergreifende Austausch. “Die Beschäftigung mit den Stärken anderer starker Schulen hat z.B. bewirkt, dass im Bereich Elternarbeit gute Vorschläge aufgegriffen und umgesetzt werden”, so Oliver Harnischfeger von der Integrierten Ganztagsschule Kelsterbach.

Mehr Geld für Reisekosten der Lehrer = weniger Klassenfahrten für die Schüler?

Halle (ots) – Sachsen-Anhalts Schüler werden künftig wohl deutlich weniger auf Klassenfahrt gehen können. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Dienstag-Ausgabe vom 8. Mai 2012).

Hintergrund ist ein Urteil des Verwaltungsgerichts Halle, wonach Lehrern deutlich mehr Zuschüsse für Übernachtungen und Tagegeld zustehen, als bislang vom Land gezahlt werden. Die bislang angewandte, landesspezifische Reisekostenregelung ist mit dem Urteilsspruch nichtig, es gilt stattdessen des Reisekostengesetz des Bundes mit teilweise mehr als doppelt so hohen Pauschalen.

Das Kultusministerium hat das Urteil akzeptiert, plant aber keine Anhebung des Gesamtbudgets von rund einer halben Million Euro jährlich, aus dem die Schulen, bislang Tagegelder und Übernachtungspauschalen ihrer Pädagogen bezahlt haben.

Die Folge: “Die Budgets für die Klassenfahrten reichen nicht mehr aus, es wird künftig weniger Klassenfahrten geben”, befürchtet Eva Gerth, Vize-Vorsitzende der Bildungsgewerkschaft GEW.

Gold für Nachwuchs-Koch Marlon-Joel Jahn

Beifall für einen ausgezeichneten Nachwuchskoch: Bei den niedersächsischen Jugendmeister-schaften vom 17. bis 19. April 2012 in Cuxhaven hat Marlon-Joel Jahn (19) im Wettbewerb des Gastgewerbes die Goldmedaille geholt.

Damit erhielt das Maritim Airport Hotel Hannover zum fünften Mal diesen Preis für seine qualifizierte Ausbildung.

An drei spannenden Wettkampftagen kochte sich Marlon-Joel Jahn gegen 70 Mitstreiter nach vorn und sicherte sich mit viel Engagement den Titel des Landesmeisters und zugleich seine Fahrkarte zum Bonner Petersberg. Dort wird der junge Goldmedaillengewinner im Herbst 2012 bei den Deutschen Meisterschaften erneut sein hervorragendes Können unter Beweis stellen.

“Marlon-Joel weiß, was schmeckt und überrascht immer wieder mit neuen Kompositionen – genau diese Erfolgsformel hält ihn auf Kurs”, so Küchendirektor und Ausbilder Markus Kirchner (42) zu Jahns Siegen, zu denen 2011 auch Platz eins des bundesweiten Wettbewerbs der Loose-Käsekrone zählte.

Unter dem Motto “Naturwunder der Erde” gab es vielfältige Aufgaben zu erledigen, wobei der zentrale Wettkampf der Köche in der Zubereitung eines Vier-Gang-Menüs aus einem vorgegebenen Warenkorb bestand.

Mit seiner Speisenfolge überzeugte Marlon-Joel Jahn die fachkundige Jury und begeisterte unter anderem mit Wachtelgalantine, confierter Lachsforelle, Zweierlei vom Kalbstafelspitz an weißem Bohnenpüree und Bananenragout mit Granatapfel.

Seine Liebe zum Kochen entdeckte das junge Talent schon während seiner Schulzeit und verwöhnt seitdem Freunde und Familie mit seinen Geschmackserlebnissen. Bis heute, jetzt im dritten Lehrjahr, schätzt Marlon-Joel die Vielfalt, die Kreativität und die Eigenverantwortung an seinem Beruf. Sein Ziel hat er sich hoch gesteckt: Mit seinen Kochkünsten will er nach den Sternen greifen.

Das Maritim Airport Hotel Hannover bildet in den klassischen Berufen Hotelfachleute und -kaufleute, Restaurantfachleute, Köche und Fachkräfte für Veranstaltungstechnik und das Gastgewerbe aus. Erst im Juli 2011 zeichnete der DEHOGA der Region Hannover das Maritim Airport Hotel Hannover mit dem Ausbilder Award aus.

Veranstalter der Niedersächsischen Jugendmeisterschaften ist der DEHOGA Niedersachsen. Der Wettbewerb dient der Förderung des Berufsnachwuchses auf qualitativ ge-hobenem Niveau für alle gastgewerblichen Ausbildungs-berufe, in denen derzeit rund 9.500 junge Menschen in Niedersachsen ausgebildet werden.

Tüfteln und Knobeln. Wanderausstellung in Kiel

Hamburg (ots) – Von Formen über Brücken bis hin zu Schattenspielen und Kodierungen – die rund 40 Exponate der interaktiven Ausstellung “Tüfteln und Knobeln” laden zum Mitmachen und Experimentieren ein. Und ehe man es sich versieht, ist man mitten drin in der Welt von Geometrie, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Co.

“Tüfteln und Knobeln” ist eine Wanderausstellung, die bis 2015 durch die von der ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG betrieben Einkaufszentren in Deutschland sowie Europa tourt.

Konzipiert wurde sie vom Mathematikum Gießen in Zusammenarbeit mit der Phänomenta Flensburg. Für die Umsetzung und den Ausstellungsbetrieb ist die EuroScience GmbH zuständig. Partner und Förderer der Mitmach-Ausstellung ist die Stiftung Rechnen.

“Ausstellungsbesucher beschäftigen sich spielerisch und ganz praktisch durch Experimentieren mit grundlegenden mathematischen Fragestellungen”, sagt Christoph Lammersdorf, Vorstandsvorsitzender der Börse Stuttgart und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Rechnen.

“Genau solche positiven Mathematik-Erlebnisse sind es, die dabei helfen, Hemmschwellen vor dem Fach abzubauen und Freude daran zu finden.”

Vom 15. bis zum 26. Mai 2012 ist “Tüfteln und Knobeln” im Kieler Einkaufszentrum Sophienhof zu erleben. Im Juli und August geht es dann nach Leipzig und Koblenz.

Alle Ausstellungstermine sowie weitere Informationen und Bildmaterial rund um “Tüfteln und Knobeln” finden Sie unter www.euroscience.de/tuefteln-und-knobeln

Persönliche Leistung ist schön. IHK Flensburg ehrt Einser-Azubis

Im Winter 2011/2012 haben im Bezirk der Industrie- und Handelskammer zu Flensburg insgesamt 826 Auszubildende in 95 Berufen ihre Abschlussprüfungen erfolgreich absolviert. Die 66 Besten unter ihnen hat die IHK am 20. April 2012 in einer Feierstunde geehrt.

Vor mehr als 200 Gästen gratulierte IHK-Präsident Uwe Möser den Prüfungsbesten zu ihren herausragenden Leistungen. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass dem Personalmarketing heute eine immer gewichtigere Rolle zukomme im Kampf gegen den Fachkräftemangel.

„Kluge Personalpolitik setzt schon in der Schulzeit an“, betonte er und mahnte, dass noch immer zu viele Jugendliche die Schule ohne Abschluss verließen. Künftig werde es verstärkt darauf ankommen, Jugendlichen mit Startschwierigkeiten besser als bisher den Einstieg in eine betriebliche Ausbildung und einen Ausbildungsabschluss zu ermöglichen. „Deshalb müssen sich Politik und Wirtschaft, Verbände, Kammern und Schulen mit ganzer Kraft für die Weiterentwicklung unseres Bildungssystems einsetzen“, unterstrich der IHK-Präsident.

Dr. Sven Mohr, Geschäftsführer des Regionalen Berufsbildungszentrums, Eckener Schule, Flensburg, betonte die Bedeutung der dualen Ausbildung.

„Ihre Leistung wird dazu beitragen, dass das Unternehmen, für das Sie arbeiten, erfolgreich am Markt agieren kann und damit auch dazu, den Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein zu stärken“, sagte er an die Absolventen gerichtet. Um die Zukunft aktiv mitgestalten zu können, sei es aber wichtig, das berufliche Können praktisch und theoretisch kontinuierlich weiterzuentwickeln. Für die Absolventen berichtete
Jasmin Sänger, Prüfungsbeste Hotelfachfrau, über ihre Erfahrungen mit dem 2010 gestarteten, bundesweit einmaligen Aus- und Weiterbildungskonzept ASTOR (Aufstieg mit System im Tourismus) der IHK-Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein.

Abschließend hielt IHK-Hauptgeschäftsführer Peter Michael Stein für die zwölf erfolgreichsten Absolventen noch ein ganz besonderes Bonbon bereit: Sie erhielten das Weiterbildungsstipendium aus dem Programm „Begabtenförderung berufliche Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Das Programm fördert junge Berufstätige drei Jahre lang mit Zuschüssen für berufsbegleitende Weiterbildungsmaßnahmen. Das Stipendium eröffne zusätzliche Bildungschancen, so Stein. „Nutzen Sie sie, um sich beruflich zu entfalten.“

Dienstjubiläum für Heike Kroker: 25 Jahre in der Flensburger Schulverwaltung

Heike Kroker, Verwaltungsangestellte in der Schulverwaltung im Fachbereich Bildung, Sport, Kultureinrichtungen begeht am 5. April 2012 ihr 25-jähriges Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst.

Herzlichen Glückwunsch auch von diesem Bildschirm.

Pangea Mathematik-Wettbewerb 2012 im Fernsehen gucken

Frankfurt am Main (ots) – Am 1. April 2012 findet im Haus der Kulturen der Welt in Berlin das jährlich stattfindende und wiederkehrende Finale des Pangea Mathematik-Wettbewerbs statt.

Die jeweils 10 besten Mathematikschüler der Klassen 4-10 haben es bundesweit aus 23.000 Schülern geschafft, das Finale zu erreichen. Voller Spannung erwarten Sie eine Mathe-Show in Berlin mit Gästen aus Wissenschaft, Bildung und Politik, das gleichzeitig auch im Fernsehen am 8. April 2012, um 16:30 Uhr, auf Ebru TV ausgestrahlt wird.

The Magic Man (Willi Auerbach) wird diese faszinierende Show, in der von Musik, Lichtshow bis hin zur interessanten und bunten Welt der Mathematik alles dabei ist, moderieren. Dabei wird er natürlich einige seiner unglaublichen Zauberkünste dem Publikum vorführen.

Der Pangea Mathematik-Wettbewerb wird von Academy e.V. (gemeinnützige anerkannter Verein) für Bildungsberatung in Frankfurt a.M. jährlich organisiert.

Auch in diesem Jahr wird im Rahmen dieses Finales der jährlich vergebene Academy Bildungspreis vergeben. Im letzten Jahr erhielt ihn Prof. Dr. Beutelspacher aus dem Mathematikum Gießen, für seine außergewöhnliche Art und Weise der Darstellung, Motivation und Begeisterung aller Bürger für die Mathematik.

Seien Sie dabei, wenn am 1. April 2012, ab 12 Uhr, die besten Mathematikschüler Deutschlands auf der Bühne wettstreiten oder schalten Sie am 8. April 2012, um 16:30 Uhr, auf Ebru TV ein, um in die interessante Welt der Mathematik einzutauchen und sich für dieses “Angstfach” begeistern zu lassen.

Internet: www.pangea-wettbewerb.de

Prima, ich hab das Abi geschafft! Aber… was kommt nach dem Abitur?

Berlin, 27. März 2012. Vorprüfungen, mündliches Abitur, schriftliches Examen und jede Menge lernen, lernen, lernen. Zahlreiche angehende Abiturientinnen und Abiturienten in Deutschland befinden sich derzeit auf der Zielgeraden ihrer Schullaufbahn. Doch nicht nur das Bemühen um einen guten Abischnitt steht in diesen Tagen im Zentrum. Auch die Frage „Was kommt nach dem Abi?“ will beantwortet werden.

Eine kostenlose Broschüre des STUDIENKOMPASS berät Eltern dazu, wie sie ihr Kind bei der Suche nach Antworten optimal begleiten und beraten können.

Die Broschüre „Chancen eröffnen und Neugier wecken!“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Bundeselternrat und unter Mitwirkung von Psychologen, Lehrern, Studienberatern und Arbeitgebern entwickelt. Sie veranschaulicht Müttern und Vätern, wie sie dazu beitragen können, dass ihr Kind den für sich richtigen Weg findet.

Das Heft bietet viele grundlegende Informationen zum Thema Studium und erläutert zum Beispiel Begriffe wie Bachelor oder Master. Ein Schwerpunkt der Publikation liegt auf dem Thema Studienfinanzierung: So werden nicht nur die verschiedenen Wege erläutert, wie sich ein Studium finanzieren lässt.

Auch die Möglichkeiten, sich für ein Stipendium zu bewerben, werden vorgestellt. Mütter und Väter erfahren außerdem, wie der Arbeitsmarkt der Zukunft aussieht und in welchen Branchen die Beschäftigungsaussichten besonders gut sind. Eine Liste weiterführender Links rundet das Informationsangebot ab.

„In unserem Förderprogramm unterstützen wir über 1.500 junge Menschen auf der Suche nach dem passenden Studienfach“, erläutert Dr. Ulrich Hinz, Leiter des STUDIENKOMPASS. „Die vielfältigen Erfahrungen aus dieser Tätigkeit sind direkt in die Broschüre eingeflossen, damit möglichst viele Eltern und ihre Kinder davon profitieren.“

Informationen zur Bestellung: Die Broschüre „Chancen eröffnen und Neugier wecken! Wie Eltern ihre Kinder bei der Berufs- und Studienorientierung unterstützen können“ ist kostenfrei in der STUDIENKOMPASS-Geschäftsstelle (Telefon: 030 278906-66; Fax: 030 278906-33; E-Mail: studienkompass@sdw.org) zu bestellen. Zugleich steht sie im Bereich „Info-Material“ der Internetseite www.studienkompass.de zum Download bereit (Direktlink zum Download).

Was ist denn bitteschön der STUDIENKOMPASS?

In Deutschland sind die Bildungs- und Aufstiegschancen junger Menschen stark von der sozialen Herkunft abhängig. Die Partner des STUDIENKOMPASS möchten sich mit dieser Tatsache nicht abfinden und treten deshalb engagiert für mehr Bildungsgerechtigkeit in Deutschland ein.

So entstand im Jahr 2007 auf Initiative der Accenture-Stiftung, der Deutsche Bank Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft das Förderprogramm STUDIENKOMPASS. Seitdem sind zahlreiche weitere Förderer und Unterstützer hinzugekommen.

Mit vereinten Kräften arbeiten sie daran, die Zukunftschancen junger Menschen zu verbessern. Im Jahr 2012 nehmen über 1.500 Schüler und Studierende an 23 Standorten in ganz Deutschland an dem Programm teil, das inzwischen eine der größten Bildungsinitiativen bundesweit ist.

Wie viele Studenten gibt es im Wintersemester 2011/2012 in Dresden?

Seit der Wiedervereinigung stieg die Zahl der Studierenden in Dresden kontinuierlich an. Auch im Wintersemester 2011/2012 erreichte sie mit 42.355 einen neuen Rekord. 1992 gab es nur 20 623 Studentinnen und Studenten in der Landeshauptstadt. Der Anstieg gegenüber dem Wintersemester 2010/11 betrug 1009 oder 2,4 Prozent.

Gerade bei den Studienanfängern gab es einen Zuwachs und zwar um über neun Prozent auf 7539, eine Zahl, die den bisherigen Höchststand von 2003/04 nur um 16 verfehlte. Über 60 Prozent der Anfänger von 2011 haben ihre Studienzugangsberechtigung außerhalb Sachsens erworben, vor 1999 war es nur ein knappes Drittel.

Besonders angestiegen sind die Zahlen der Anfänger, die ihre Studienzugangsberechtigung im Ausland oder in den alten Bundesländern erwarben. Letztere stammen vor allem aus Bayern und Baden-Württemberg, wo aufgrund der Reduzierung der Schulzeit auf zwölf Jahre zwei Jahrgänge gleichzeitig die Hochschulreife erreichen konnten.

Die Oberbürgermeisterin, Helma Orosz, sagt dazu: „Das besondere Flair der Elbmetropole ist – neben den sehr guten Studienbedingungen – ein entscheidender Grund hier zu studieren. Ich freue mich, dass wir so viele neue Studentinnen und Studenten in unserer Stadt begrüßen können und bin mir sicher, dass wir noch mehr junge Leute nach Dresden locken werden, wenn die TU den Exzellenz-Titel erhalten hat.”

Während die Zahl deutschen Studienanfängerinnen sogar etwas zurückging, erreichten die männlichen Studienanfänger ein deutliches Hoch, auch im Vergleich zum alten Rekordjahr 2003/04. Hier war die Abschaffung der Wehrpflicht sicher ausschlaggebend.

Einweihung der Mensa der Theodor-Heuss-Realschule in Leverkusen-Opladen

Feierlich eingeweiht wurde am Donnerstag, dem 15. März 2012, die neue Mensa der Theodor-Heuss-Realschule in Leverkusen-Opladen. Bezirksvorsteher Rainer Schiefer lobte das Gebäude: “Wir stehen hier in einem Raum mit bewegter Geschichte – wenn man so will – denn dieser Raum war einmal eine Gymnastikhalle. Der frühere Geräteraum wurde zur Küche und in den ehemaligen Umkleiden befinden sich jetzt Lager und Nebenräume.”

Heute erinnere nichts mehr an die frühere Nutzung. “Warme Farben, viel Licht und angenehme Oberflächen sorgen für eine behagliche und gleichzeitig frische Atmosphäre.”

Dort wo noch bis Frühjahr 2005 geturnt wurde und anschließend das “Junge Theater” probte, können nach dem Umbau 80 Schülerinnen und Schüler essen. Dach und Fassade wurden saniert, eine Lüftungsanlage installiert und der Innenraum in moderner Coffesshop-Atmosphäre hergerichtet. Aus der ehemaligen Gymnastikhalle der Theodor-Heuss-Realschule wurde der Speisesaal, der ehemalige Geräteraum wurde zur Küche und Speisenausgabe und die Umkleiden zu Lager und Personalräumen.

Die Stahlbeton-Fensterelemente aus den 50- Jahren wurden gegen eine Pfosten-Riegel-Konstruktion aus Aluminium ausgetauscht. Dabei konnte ein zweiter Rettungsweg durch zwei Fluchttüren geschaffen werden. Das Austrittspodest wurde aus Betonpalisadenstützen aufgebaut und mit Gehwegplatten gepflastert. Die Dachfläche wurde gedämmt und mit einen Blechdach aus Trapezblechen neu gedeckt. Mit von der Decke abgehängten Akustikelementen, die auch die Beleuchtungskörper tragen, wird der Schall in dem hohen Raum gedämmt.

Ein helles und fröhliches Farb- und Materialkonzept in der Mensa soll den umgebauten Räumlichkeiten einen ganz bewusst anderen Charakter als den Unterrichtsräumen verleihen. Strapazierfähige Oberflächen werden lange ansehnlich bleiben.

Eine Ausgabetheke bedient die Mensa vom ehemaligen Geräteraum aus. Er wurde in eine Küche und Speisenausgabe umgebaut und, so dass die Schülerinnen und Schüler hier mit angeliefertem warmen Essen oder vor Ort erwärmter Tiefkühlkost versorgt werden können. Dazu musste der Küchenbereich mit einer Lüftungsanlage ausgestattet und das Abwassersystem um einen Fettabscheider ergänzt werden. Dieser Bereich umfasst die Speisenausgabe, Spülküche, Vorküche und Geschirrküche.

Die Küchenräume wurden bis auf eine Höhe von 2,00 Metern gefliest und mit Bodeneinläufen versehen. Da die Bodenplatte mit ihrer vorhandenen geringen Dimensionierung nicht dafür ausgelegt ist, muss diese entfernt werden, der Unterboden wurde ausgekoffert, Dämmung eingelegt und der Bodenbelag neu aufgebaut.
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Um die Nebenräume wie Personalräume und Lagerflächen in den ehemaligen Umkleiden unterzubringen, mussten Türen eingebrochen und Wände abgerissen werden. Da in diesem Bereich bereits im Jahre 2005 ein Blechdach aus Trapezblechen aufgebaut worden war musste dieser Bereich des Daches nicht saniert werden.

Baukosten: 766.000 Euro (davon 65.000 Euro aus dem Programm für padägogische Übermittagsbetreuung des Landes NRW)

Französisch für den Urlaub. Sprachkurs im Mai 2012 an der VHS Bielefeld

Die Volkshochschule veranstaltet am Wochenende vom 18. bis zum 20. Mai 2012, den beliebten Kurs „Französisch für den Urlaub“. Die muttersprachliche Leiterin Nadia Janicki vermittelt einen Einstieg in die französische Sprache und hilft bei urlaubstypischen Themen wie: Reisen, Einkaufen, Essen gehen oder Sehenswürdigkeiten besuchen.

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Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und findet in der Alten Vogtei, Lübrassen Raum, Heeper Straße 442, statt.

Informationen und Anmeldung telefonisch unter 0521 / 51-6811 oder im Internet auf www.vhs-bielefeld.de