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Abitur-Arbeiten von Lehrer auf dem Heimweg in Sankt Pölten verloren

St.Pölten (dts Nachrichtenagentur) – Im österreichischen Sankt Pölten hat ein Lehrer die Abitur-Arbeiten seiner Schüler auf dem Nachhauseweg verloren.

Wie die österreichische Zeitung “Kurier” berichtet, hatte sich offenbar der Koffer seines Rollers geöffnet. Daraufhin flogen die Prüfungsarbeiten in den Straßengraben.

Da der Lehrer einen Helm trug, hatte er den Vorfall nicht mitbekommen.

Als er die Panne später bemerkte, konnte er nur noch wenige Bögen einsammeln und diese demzufolge nicht mehr zuordnen.

“Wir dachten zunächst an einen Scherz mit der versteckten Kamera”, erzählten die Schüler.

Die Abschlussprüfung musste wenige Tage später wiederholt werden.

Am Ende hatten alle Schüler die Prüfung bestanden.


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Beratung am Runden Tisch über Bildungspaket von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – In Berlin beraten am Dienstag, dem 28. Juni 2011, erneut Vertreter von Kommunen und Ländern mit Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) über das sogenannte Bildungspaket.

Dabei soll auch die Frage erörtert werden, wie die Nachfrage nach der Maßnahme gesteigert werden kann.

Seit Anfang April können Familien, die Hartz IV, Wohngeld oder den Kinderzuschlag beziehen, Zuschüsse für ein Mittagessen in der Schule oder Kindertagesstätte beantragen.

Finanzielle Unterstützung gibt es zudem bei der Mitgliedschaft in einem Sportverein, einer Musikschule oder für den Nachhilfeunterricht.

Das Geld aus dem Bildungspaket wird nicht an die Eltern ausgezahlt, sondern geht zweckgebunden an den jeweiligen Anbieter der Leistungen.

Insgesamt sind für das Bildungspaket Ausgaben von 1,6 Milliarden Euro im Jahr vorgesehen.

Nach einer Allensbach-Umfrage im Auftrag des Sozialministeriums hat jedoch jeder Fünfte Berechtigte kein Interesse am Bildungspakt. Das Treffen an diesem Dienstag ist eine Fortsetzung des “Runden Tisches” vom April 2011.

Damals vereinbarten Bund, Länder und Gemeinden, die Antragsfrist für die rückwirkende Zahlung von Leistungen auf Ende Juni zu verlängern.

Cinema 4D (Bildungsurlaub) Kurs an der VHS Mönchengladbach

Von Montag, 4. bis Freitag, dem 8. Juli 2011, jeweils von 9. bis 16 Uhr, bietet die VHS den Kurs “Cinema 4D” im Haus Berggarten, Lüpertzender Straße 85 an.

Das Seminar vermittelt Kenntnisse im Umgang mit dem Animationsprogramm Cinema 4D, das die Herstellung fotorealistischer Bilder und Filmsequenzen ermöglicht.

Gute PC Kenntnisse sind erforderlich, Grundkenntnisse im Umgang mit Photoshop sind hilfreich.

Der Kurs kostet 169 Euro.

Anmeldung und weitere Infos unter www.vhs-mg.de
oder Telefon (02161) 25 – 6404.

Bildungspaket, Christine Haderthauer, Ursula von der Leyen und das böse Wort der “Rechthaberei”

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Vor dem für Dienstag geplanten Runden Tisch zum Bildungspaket für die Kinder von Hartz-IV-Beziehern und Geringverdienern hat Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) Bundessozialministerin Ursula von der Leyen (CDU) angegriffen und “Rechthaberei” vorgeworfen.

Der “Bild-Zeitung” (Samstagausgabe vom 25. Juni 2011) sagte Haderthauer: “Die bürokratische Kleinteiligkeit und Befristungen der Einzelleistungen lassen das sogenannte Bildungspaket ziemlich erfolglos verpuffen!”

Haderthauer hatte sich von Anfang an für die Barauszahlung der Bildungshilfen für Kinder ausgesprochen.

Der “Bild-Zeitung” sagte sie: “Das Bundesarbeitsministerium stellt selber fest, dass das Bargeld, das für den Schulbedarf ausgezahlt wird, von den Eltern richtig verwendet wird! Warum man dann nicht wenigstens den Betrag, der für die Teilhabe am Vereinsleben, Sport oder Musik bestimmt ist, bar auszahlen kann, kann doch niemand nachvollziehen.

Gerade dieser Teil des Bildungspakets, der monatlich 10 Euro für Sport- und Musikunterricht enthält, funktioniert doch nur gemeinsam mit entsprechenden Angeboten vor Ort. Das ist derzeit aber kaum möglich, weil das ganze völlig realitätsfern ausgestaltet ist.”

Offenbar sollten hier die Eltern ausgebremst werden. Haderthauer: “Hier versucht man diejenigen, die viel näher am Kind dran sind, nämlich Eltern und Kommunen, ohne Sinn und Zweck zu bevormunden.

Im Interesse der betroffenen Kinder muss jetzt Schluss sein mit Theorie und Rechthaberei, es muss endlich nachgebessert werden!

Die Teilhabepauschale muss ab sofort bar ausgezahlt werden!”

Anmeldetermine für Wintersemester des Weiterbildungskollegs in Bielefeld

Für das am 7. September beginnende Wintersemester an den städtischen Weiterbildungskollegs starten am Montag, dem 27. Juni 2011, die Anmeldungstermine.

Anmeldungen werden von der Abendrealschule Falkschule in der Zeit von Montag, 27. Juni, bis Donnerstag, dem 30. Juni 2011, jeweils von 15.00 bis 18.00 Uhr entgegengenommen.

Das Abendgymnasium Bielefeld nimmt Anmeldungen von Montag, 27. Juni, bis Donnerstag, dem 30. Juni 2011, jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr sowie am Freitag, 1. Juli, von 12.15 bis 17.30 Uhr an.

Die Falkschule Abendrealschule und das Abendgymnasium sind Einrichtungen des Zweiten Bildungsweges und ermöglichen Erwachsenen auch neben der Berufstätigkeit den Erwerb eines allgemeinen Schulabschlusses.

Über die Aufnahmevoraussetzungen und weitere Details informiert am Samstag, dem 25. Juni 2011, eine amtliche Bekanntmachung.

Wie viele Schüler nutzen Computer im Unterricht?

Berlin (dts Nachrichtenagentur, 18.11.10) – Der regelmäßige Einsatz von Computer und Internet im Unterricht ist immer noch eine Ausnahme in deutschen Schulen. Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom unter 500 Schülerinnen und Schülern von 14 bis 19 Jahren.

Danach kommt der PC bei 43 Prozent aller Schüler im Unterricht entweder gar nicht oder seltener als einmal pro Woche zum Einsatz.

Erst 15 Prozent aller Schüler nutzen den Computer täglich in der Schule, 41 Prozent mindestens einmal pro Woche.

Nach den Ergebnissen der Umfrage wünschen sich 84 Prozent der Schüler, dass elektronische Medien verstärkt im Unterricht eingesetzt werden.

92 Prozent sagen, dass neue Medien Schulstunden interessanter machen und 79 Prozent, dass sie zum besseren Verständnis der Lehrinhalte beitragen.

Gleichzeitig sagen zwei Drittel der Schüler, dass ihre Lehrer besser für die Verwendung neuer Medien im Unterricht geschult werden sollten.

Fast die Hälfte (44 Prozent) meint, dass viele Lehrer einfach keine Lust hätten, Computer und Internet im Unterricht einzusetzen.

Schulfrieden in NRW. Norbert Röttgen: Keine Politik mit Altkommunisten und Sektierern

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Die nordrhein-westfälische CDU hat der rot-grünen Minderheitsregierung Bedingungen für einen Schulfrieden in NRW gestellt.

“Für uns gibt es eine Grenzlinie. Wir machen keine Politik mit Altkommunisten und Sektierern”, sagte CDU-Landeschef Norbert Röttgen der “Rheinischen Post” (Donnerstagausgabe vom 23. Juni 2011).

Seine Partei bleibe daher bei ihrem Nein zu einer Teilnahme am Schul-Spitzengespräch bei Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) am Freitag.

Über “vieles andere” könne man allerdings reden, sagte Röttgen. Einen Schulkonsens werde es mit der CDU aber nicht um jeden Preis geben.

Die Mitglieder der CDU wollten “einen tragfähigen Konsens”: “Aber so, wie sich die Regierung verhält, ist sie entweder unprofessionell oder nicht ernsthaft zu Gesprächen bereit.”

Die CDU fordert eine juristische Bestandsgarantie für Gymnasien und Hauptschulen; Rot-Grün will sein Modell der Gemeinschaftsschule im Gesetz verankern.

Bildung in Deutschland: Abschaffung der Hauptschule. Wofür soll das gut sein?

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der CDU-Landesverband in Baden-Württemberg hat am Mittwoch, dem 22. Juni 2011, Widerstand gegen die Pläne der Bundespartei zur Abschaffung der Hauptschule angekündigt.

Es gebe “keinen Grund für unsinnige Strukturexperimente”, sagte Generalsekretär Thomas Strobl dem in Berlin erscheinenden “Tagesspiegel” (Donnerstagsausgabe): “Dagegen werden wir uns wehren.”

Für die Südwest-CDU habe die Hauptschule “einen eigenen pädagogischen Wert”. Man müsse gemeinsam über Lerninhalte, “aber nicht über Schulstrukturen” reden, sagte Strobl.

Nominierungen für den “BKM-Preis Kulturelle Bildung 2011″

Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat am MIttwoch, dem 22. Juni 2011, die Nominierungen für den “BKM-Preis Kulturelle Bildung 2011″ bekannt gegeben. Welches der zehn nominierten Projekte
den Preis erhält, wird er bei der Preisverleihung am 13. September 2011 in der Stiftung Genshagen verkünden.

Mit dem “BKM-Preis Kulturelle Bildung” honoriert der Beauftragte der
Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) seit 2009 jährlich hervorragende Projekte der künstlerisch-kulturellen Vermittlung. Die Auszeichnung würdigt auch Initiativen des bürgerschaftlichen Engagements.

Sowohl die kulturellen Einrichtungen selbst als auch ihre Zuwendungsgeber, Kooperationspartner und potenziellen Nutzer sollen durch den Preis ermutigt werden, der kreativen Vermittlung von Kunst ihre volle Aufmerksamkeit zu widmen.

Der Preis ist mit insgesamt 60.000 Euro dotiert. In der Regel werden drei Preise verliehen.

Zu den zehn bemerkenswertesten Projekten des Jahres 2011 gehören (in alphabetischer Reihenfolge):
• “Der unbekannte Krieg” der Landesmusikjugend Rheinland-Pfalz, in dem über 250 Menschen jedes Alters mitwirkten, um sich mit Ursachen, Verlauf und Folgen des Zweiten Weltkriegs künstlerisch auseinanderzusetzen.

• “Die Kleist-WG” des Kleist-Gedenk- und Forschungsstätte e.V., in dem sich Schülerinnen und Schüler über ein Schuljahr hinweg künstlerisch mit Heinrich von Kleist, seiner Biografie, seinem Werk und seinem Ruhm auseinandergesetzt haben.

• “Es geht um Dein Leben”, eine Telenovela des Offenen Kanals Magdeburg, in deren Mittelpunkt Jugendliche aus Magdeburg stehen, die sich an der Produktion aktiv beteiligt haben.

• “Haslach 2010″ des Theaters Freiburg, eine künstlerisch-soziologische Erkundung des Freiburger Stadtteils Haslach.

• “Heimat unter Erde – memleket topragin altinda” des Schauspiels Dortmund, eine dokumentarisch-literarische Recherche mit “Gastarbeitern” der 60/70er Jahre, deutschen Kumpeln jener Zeit und Jugendlichen von heute.

• “Horch, es brennt” der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz, eine seit 2005 kontinuierlich aufgebaute Angebotsreihe der Theater und Orchester GmbH Neustrelitz zur Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus in Mecklenburg-Vorpommern.

• “Ich sehe was, was du nicht siehst”, ein generationsübergreifendes Kunstprojekt zum Thema demografischer Wandel der Kunsthalle Emden, in dessen Verlauf ein intensiver, künstlerisch vermittelter Austausch über unterschiedliche Lebenswelten, Erfahrungen und Utopien stattfand.

• “Mutwerk. Ein Theaterprojekt über Zivilcourage” des Theaters Erlangen, das sich gemeinsam mit der evangelischen Kirchengemeinde, dem Seniorenbeirat, der Polizei, der Uni und vielen anderen regionalen Akteuren dem Thema “Zivilcourage” auf theatralische Weise näherte.

• “Paradies 2″ der IBA Fürst-Pückler-Land GmbH, ein Kunstprojekt im Rahmen des Abschlussjahres der IBA, bei dem 7.000 aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie 10.000 Besucher mitwirkten.

• “Zukunftsmusik” der Musik der Jahrhunderte Stuttgart e.V. / Netzwerk Süd, in dem sich 12 Komponisten als “composer in residence” mit dem konkreten Lebensumfeld in den teilnehmenden Städten auseinandergesetzt und mit den örtlichen Musikvereinen zusammengearbeitet haben.

Das Auswahlverfahren für den “BKM-Preis Kulturelle Bildung” ist zweistufig:
Zunächst sondieren über 50 Vorschlagsberechtigte geeignete Projekte. Zu den Vorschlagsberechtigten gehören rund 50 Einrichtungen und Organisationen aus allen Sparten der Kultur, darunter Stiftungen, Dachverbände und gemeinnützige Vereine.

Anschließend reichen die Vorschlagsberechtigten jeweils bis zu drei Vorschläge für den “BKM-Preis Kulturelle Bildung” beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien ein.

Daraufhin prüft eine Fachjury diese Vorschläge, nominiert zehn überzeugende Projekte und empfiehlt dem Kulturstaatsminister drei Projekte für die Auszeichnung mit dem “BKM-Preis Kulturelle Bildung”.

Die endgültige Entscheidung über die Vergabe des Preises liegt beim Kulturstaatsminister.

Konzept gegen Fachkräftemangel

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundeskabinett hat am Mittwoch ein umfassendes Konzept gegen den drohenden Fachkräftemangel in Deutschland beschlossen.

Die Maßnahmen umfassen eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, eine Ausweitung der Erwerbstätigkeit von älteren Arbeitnehmern und Arbeitslosen sowie eine bessere Qualifizierung junger Leute.

Außerdem liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Integration qualifizierter Fachkräfte aus Nicht-EU-Staaten.

“Wir haben eine Million offene Stellen und es fehlen vor allem Ingenieure, Elektroingenieure und Ärzte”, sagte Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) in der ARD.

So dürfen Unternehmen ab sofort Ingenieure und Ärzte aus Nicht-EU-Staaten einstellen, ohne vorher nachweisen zu müssen, dass im Inland kein geeigneter Bewerber zu finden war.

Von der Leyen signalisierte, die Mindestverdienstgrenze für Fachkräfte aus Nicht-EU-Staaten von derzeit 66.000 Euro auf etwa 40.000 Euro im Jahr zu senken.

Hilfe, ich bin dumm. Liegt es an der Handy-Strahlung?

Bochum (dts Nachrichtenagentur) – Handystrahlung in hohen Dosen kann das Lernen behindern. Dies geht aus einer Studie der Ruhr-Universität Bochum hervor.

Die oftmals umstrittene Frage nach den Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder, wie sie von Mobiltelefonen freigesetzt werden, konnten die Bochumer Neurowissenschaftler damit offenbar klären.

Erstmals wurde nachgewiesen, dass starke Handy-Strahlung bei Ratten tatsächlich Lernprozesse im Gehirn behindert, unabhängig von möglichen anderen Einflussfaktoren wie Stress.

“Die dazu notwendigen sehr hohen Werte werden aber beim Telefonieren nicht erreicht”, beruhigt Nora Prochnow aus der Medizinische Fakultät der Uni.

“Flensburg online”: Siehe vielleicht auch in diesem Zusamenhang Augenkrebs + Handys?

Änderung vom Schulgesetz in NRW noch vor der Sommerpause?

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Die nordrhein-westfälische Schulministerin Sylvia Löhrmann will auf jeden Fall vor der Sommerpause das Schulgesetz ändern.

“Wir hätten die CDU gerne dabei, aber im Zweifelsfall sind wir auch alleine handlungsfähig”, sagte Löhrmann dem “Kölner Stadt-Anzeiger” (Dienstag-Ausgabe vom 21. Juni2011).

Die CDU hatte ein Treffen mit der Landesregierung abgelehnt, weil auch die Linkspartei zu dem Gespräch eingeladen ist.

“Die CDU hat bei Gesprächen über die Steinkohle, die WestLB oder über Bundeswehrstandorte auch mit den Linken am Tisch gesessen.

Das zeigt, dass das Argument vorgeschoben ist”, sagte Löhrmann.

Möglicherweise wollten sich Teile der CDU mit der Blockade eines Schulfriedens ein Wahlkampfthema offen halten. “Das halte ich für unverantwortlich”.

Die Schulministerin sicherte der CDU zu, dass die Landesregierung keine Schulform abschaffen will – weder Gymnasium noch Realschule. “Auf diese längerfristige Perspektive könnten wir uns politisch verständigen und sie auch parlamentarisch beschließen.”

Von einer Verankerung von Gymnasien und Realschulen in der Verfassung, wie sie die CDU fordert, halte sie jedoch nichts.

“Die Schulformen, die qualitativ gut arbeiten und die von den Eltern gut angenommen werden, wird es weiterhin geben. Da braucht es doch keinen “Verfassungsschutz”.”

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