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Stipendum. Informationsangebot zum Thema Stipendien

Berlin (ots) – Ein kostenfreies Informationsangebot für Eltern zu allen Fragen rund um das Thema “Ein Stipendium für mein Kind?!” bietet ab sofort der ELTERNKOMPASS unter der Service-Hotline 030 278906-777 sowie im Internet unter www.elternkompass.info.

Bei vielen Eltern, deren Kind bereits studiert oder demnächst studieren möchte, ruft der Begriff “Stipendium” zahlreiche Fragezeichen hervor:

Sind Stipendien nicht nur etwas für die “Anderen”?
Bieten sie Chancen für mein Kind?
Wann kann man sich wie bewerben?
Und wie kann ich meinen Sohn oder meine Tochter frühzeitig bei der Bewerbung um ein Stipendium unterstützen?

Der ELTERNKOMPASS gibt Müttern und Vätern umfassende Antworten auf diese und andere Fragen.

Das neue Service-Angebot der Stiftung der Deutschen Wirtschaft wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt.

Die Initiatoren wollen Familien mit dem ELTERNKOMPASS eine optimale Orientierungshilfe in Sachen Stipendien an die Hand geben.

Die Idee zur Einrichtung des ELTERNKOMPASS entstand im Förderprogramm STUDIENKOMPASS, mit dem die Stiftung der Deutschen Wirtschaft gemeinsam mit der Accenture-Stiftung und der Deutsche Bank Stiftung seit 2007 Schülerinnen und Schüler auf dem Weg an die
Hochschule begleitet.

“Unsere Erfahrung zeigt, dass gerade in Elternhäusern, in denen niemand studiert hat, der Informationsbedarf zu Stipendien sehr hoch ist”, erläutert Dr. Ulrich Hinz, Leiter des STUDIENKOMPASS.

“Wir möchten deshalb insbesondere jene Familien über die Möglichkeiten der deutschen Stipendienlandschaft informieren, in denen Studium und Stipendium keine Selbstverständlichkeit sind.”

Der ELTERNKOMPASS ist werktags unter der Telefonnummer 030 278906-777 zum Ortstarif zu erreichen. Interessierte können ihre Fragen zu Stipendien auch per E-Mail an service@elternkompass.info senden.

Zusätzlich stellt die Initiative vielfältige Informationen über Stipendien auf der Website www.elternkompass.info bereit.

Der neue Service ergänzt die bestehenden Angebote des STUDIENKOMPASS für Mütter und Väter, zu denen eine kostenlose Broschüre zum Thema Studien- und Berufsorientierung sowie diverse Veranstaltungen zu Fragen der Studienfinanzierung gehören.


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Wir machen Musik… 50 Jahre Kreismusikschule Viersen

Einen fulminanten Festakt anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Kreismusikschule Viersen haben zirka 1.000 Besucher in der bis auf den letzten Platz besetzten Viersener Festhalle erlebt.

Höhepunkt der vierstündigen Veranstaltung war das Konzert von Europachor und Europaorchester des Kreises Viersen.

Neben vielen örtlichen Chören stießen auch wieder Sängerinnen und Sänger aus der englischen Partner-Grafschaft Cambridgeshire zu den Musikern auf die Bühne.

Unter musikalischer Leitung von Volker Mertens und mit dessen Tochter Gesa als Solistin ernteten die Chöre und Instrumentalisten für ihr “Magnificat” des englischen Komponisten John Rutter frenetischen Beifall vom Publikum.

“Erzählen Sie es weiter. Berichten Sie in der Familie, berichten Sie Freunden und Verwandten, welch tolle Einrichtung die Kreismusikschule ist, und was das Team um den Leiter Ralf Holtschneider auf die Beine gestellt hat und noch leisten wird”, sagte Landrat Peter Ottmann in seiner Begrüßung.

“Die Musikschulen leisten einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag. Dieser Verpflichtung kommen Sie im Kreis Viersen in herausragender Art und Weise nach”, sagte der Festredner Professor Dr. Oliver Scheytt.

Im Laufe des Nachmittags und Abends präsentierten in der Viersener Festhalle und der benachbarten Kreismusikschule viele Schüler, Ensembles, Orchester und auch Lehrer der Kreismusikschule ihr beachtliches Repertoire.

Lang anhaltenden Applaus gab es unter anderem für das Viersener Percussion-Ensemble sowie für die Rockbank “Fred & die Förster” sowie den Jazzchor “Smile”.

Ein weiterer Höhepunkt war die Eröffnung der Ausstellung “Wir machen Musik” des FotoForum Kempen im Foyer der Kreismusikschule.

Die Fotografien sind diese Woche im Kempener Rathausfoyer zu sehen. Die Ausstellung wandert anschließend parallel zu den Festwochen von Gemeinde zu Gemeinde durch den Kreis Viersen.

Die Festwochen in allen neun kreisangehörigen Städten und Gemeinden ziehen sich bis in den Dezember hinein – für die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Viersen genügend Gelegenheit, mit der Kreismusikschule zum “50-Jährigen” zu feiern.

“Wir freuen uns auf viele musikalische Begegnungen – machen Sie mit”, sagt Musikschulleiter Ralf Holtschneider.

Internet: www.kreismusikschule-viersen.de

Von Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Amerikaner begeistert. Schüler aus Jülich (Gymnasium Zitadelle) zu Gast in Collingswood, New Jersey

Am 30. März 2011 machten sich 25 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Zitadelle aus Jülich in Begleitung ihrer Lehrer, Fr. Brennecke und Hr. Neumann, auf den Weg zur Partnerschule in Collingswood, New Jersey (USA).

Dort sind sie während ihres dreiwöchigen Aufenthalts in Gastfamilien untergebracht und besuchen die Collingswood High School.

Auf diese Weise haben die 15-17jährigen die Möglichkeit, das Leben amerikanischer Jugendlicher an der Schule und in Familien hautnah mitzuerleben.

Herr Oehlers, der den Austausch auf amerikanischer Seite zum fünften Mal organisiert, hat zusammen mit seinen Schülern und deren Familien die Jülicher herzlich in Empfang genommen.

Das von ihm vorbereitete Programm kann sich wirklich sehen lassen: Ausflüge nach Washington D.C., Philadelphia und New York City sowie Besuche eines NBA-Basketballspiels und einer bekannten Fernsehsendung sind zweifellos Höhepunkte des Austauschs.

Auch die Menschen in der Kleinstadt Collingswood freuen sich über die Deutschen. Dies bringen nicht nur Bürgermeister, Feuerwehr und Polizei zum Ausdruck.

Typisch Amerikanisches, was den Teilnehmern aus Film und Fernsehen bekannt ist, können sie jetzt live erfahren.

Die Teenager sind fasziniert von der Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Amerikaner und vermissen Deutschland kaum.
Beim Gegenbesuch der Collingswooder Schüler am Gymnasium Zitadelle im Juli diesen Jahres wird es den deutschen Teilnehmern und ihren Familien ein großes Anliegen sein, ihre Gäste ebenso zu begeistern.

Interessierte des Austauschs können in den kommenden Wochen an den Eindrücken und Erlebnissen der 27 Jülicher teilhaben, indem sie das Ganze im USA-Blog, zu finden auf der Homepage des Gymnasiums Zitadelle, mitverfolgen.

Gesucht: Deutsch-Dozent für Schulabschluß-Lehrgänge an der VHS Iserlohn

Die Volkshochschule Iserlohn sucht für ihre Lehrgänge zum nachträglichen Erwerb des Haupt- und Realschulabschlusses eine freiberufliche Dozentin oder einen Dozenten im Fach Deutsch.

Die bisherige, langjährige Deutschlehrerin scheidet zum Schuljahresende 2010/11 aus beruflichen Gründen aus.

Der nächste Kurs für den Hauptschulabschluss beginnt am 12. September und dauert bis Juni 2012 (mit Ausnahme der Schulferien).

Danach beginnt der nächste Realschulabschluss-Kurs.

Das Fach Deutsch wird in vier Unterrichtsstunden pro Woche unterrichtet.

Der Unterricht findet von 18.30 bis 20.00 Uhr oder von 20.00 bis 21.30 Uhr in der VHS im Stadtbahnhof statt.

Vorraussetzung für eine Lehrtätigkeit ist ein abgeschlossenes Lehramtsstudium der Sekundarstufe I (erstes und zweites Staatsexamen) oder ein abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium mit Erfahrungen in der Erwachsenenbildung.

Interessierte können ihre Bewerbung an die zuständige Fachbereichsleiterin Ulrike Eichholz, VHS Iserlohn, Bahnhofsplatz 2, 58644 Iserlohn, richten.
Telefonische Rückfragen werden unter der Rufnummer (02371) 217-1942 beantwortet.

Bildungskonferenz in NRW. Keine Einigung bei Schulstruktur

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Die von der nordrhein-westfälischen Landesregierung einberufene Bildungskonferenz hat sich in ihrer wichtigsten Einzelfrage, der Reform der Schulstruktur, nicht auf eine gemeinsame Empfehlung einigen können.

Man sei sich einig, dass man sich nicht einig sei, sagte der Vorsitzende der Landeselternschaft der Gymnasien, Uwe Maerz, der “Rheinischen Post” (Freitagausgabe vom 20. Mai 2011).

“Jetzt ist es an der Politik, zu einem Schulkonsens zu kommen”, fügte Maerz hinzu.

Im September 2010 hatte NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) Parteien und Gewerkschaften sowie Vertreter der Lehrer, Schüler und Eltern zu Gesprächen über Schulreformen eingeladen.

Bei der letzten Sitzung der Konferenz am Freitag stellen die Sprecher der fünf Arbeitsgruppen ihre Empfehlungen vor.

Uni-Abschluß (Master of Fine Arts) für James Franco

New York (dts Nachrichtenagentur) – Der Hollywood-Star James Franco kann seiner Sammlung von akademischen Titeln einen weiteren Abschluss hinzufügen.

US-Medienberichten zufolge erhielt der 33-Jährige am Montag seinen Master of Fine Arts an der New Yorker Tisch School of the Arts.

Franco trug bei der Abschlusszeremonie die traditionelle blaue Robe und den schwarzen Doktorhut. Der Schauspieler, der auch als Regisseur, Autor und Künstler aktiv ist, hat bereits mehrere Abschlüsse, unter anderem von der kalifornischen UCLA und der New Yorker Columbia University.

Zudem arbeitet der 33-Jährige gerade an seiner Doktorarbeit im Fach Englisch an der Eliteuni Yale.

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Franco wurde durch Filme wie “Spider-Man 3″ oder “127 Hours” bekannt, für den er in diesem Jahr als bester Hauptdarsteller nominiert war.

“Flensburg online”: Möglicherweise interessant in diesem Zusammenhang Studieren in Amerika

Es darf gedacht werden. Philosophie-Festival in Jerusalem

In Jerusalems Viertel Mishkenot Shaananim beginnt am Mittwoch, dem 18. Mai 2011, das erste Philosophie-Festival seiner Art unter dem Slogan „Efschar Lachschov – Es darf gedacht werden“.

An dem Event nehmen israelische und internationale Schriftsteller, Theoretiker, Musiker und andere Künstler teil. Das dreitätige Festival eröffnet die Jerusalemer Kultursaison.

Die Präsidentin der Jerusalem Foundation, Ruth Cheschin, meinte, dass dieses Festival eine Weiterführung der Vision der Organisation seit der Renovierung des Viertels Mishkenot Shaananim im Jahr 1973 sei.

Es war das erste Viertel, das außerhalb der Jerusalemer Stadtmauern gebaut wurde. Es soll ein internationales Kulturzentrum für Geistesmenschen aus allen Teilen der Welt und Bereichen der Wissenschaft werden, die aus Jerusalems speziellem Charakter Muse schöpfen wollen.

Einer der herausragenden Gäste wird Oscar Brenifier, der französische Schriftsteller, der Philosophiebücher für Kinder verfasst, sein. Er sieht in den Kindern die „wahren Philosophen“.

Darüber hinaus beginnt am Mittwoch eine Konferenz der Universität Haifa und der Jerusalemer Nationalbibliothek, die sich mit der Revolution digitaler Bücher – E-Books – und deren elektronischen Lesegeräten wie Kindle, iPad, Nook etc. beschäftigt.

Auf der Veranstaltung sollen die Lesegewohnheiten, die Buchherstellung und der Vertrieb, sowie die wirtschaftlichen Veränderungen und die urheberrechtliche Seite diskutiert werden.
[Quelle: www.israelheute.com vom 18. Mai 2011]

1+1=3… Wiederholung vom Mathe-Abi in NRW

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Die nordrhein-westfälische Schulministerin Silvia Löhrmann (Grüne) versucht, den Streit über das Abitur zu beruhigen.

Laut einem Bericht des “Kölner Stadt-Anzeiger” (Donnerstagausgabe vom 19. Mai 2011) bietet die Ministerin allen Abiturienten im Grundkurs Mathematik an, aus pädagogischen Gründen ihre Arbeit zu wiederholen.

Schüler und Lehrer hatten sich über die ursprüngliche Aufgabenstellung beim Abitur beschwert.

Es sei nicht auszuschließen, dass die Aufgabenstellung in Einzelfällen “Schülern den Zugang zur Lösung erschwert” habe, hieß es am Dienstag in einer schriftlichen Benachrichtigung des Ministeriums an die Schulleiter.

Nachschreibetermin ist der 26. Mai 2011.

Online Studienführer für Bereiche Gesundheit, Pflege und Soziale Arbeit

Bonn (ots) – In Deutschland gibt es über 200 Studienmöglichkeiten in den Bereichen Gesundheit, Pflege und Soziale Arbeit.

Wer sich einen umfassenden Überblick über das Studium und die Zukunftsperspektiven verschaffen möchte, ist auf dem neuen Studienführer www.Gesundheitsmanagement-Studieren.de richtig.

Die Gesundheitswirtschaft ist seit einigen Jahren in einem starken Wandel begriffen. Der Einsatz neuer Technologien, eine veränderte Einstellung der Menschen zur Gesundheit, die demographische Entwicklung sowie ein erheblich gesteigertes Kostenbewusstsein und Effizienzdenken erfordert von vielen Unternehmen ein Umdenken.

Um die vielfältigen Herausforderungen anzugehen, werden dringend qualifiziert ausgebildete Arbeitnehmer benötigt.

1 Mio neuer Jobs?

Bis zum Jahr 2020, so eine Studie der Unternehmensberatung McKinsey, könnten rund 1 Million neue Jobs entstehen. Die Gesundheitswirtschaft bietet also sehr gute Zukunftsperspektiven sowohl für junge, als auch bereits im Berufsleben stehende Menschen.

Dies zeigt, warum die Nachfrage nach entsprechenden Studiengängen in den letzten Jahren stark gestiegen ist.

Gesundheit, Pflege, Soziales: 200 Studiengänge

Dies haben natürlich auch die Hochschulen erkannt und bieten mittlerweile über 200 Studiengänge in den Bereichen Gesundheit, Pflege und Soziales an.

Vom Bachelor Public Health bis zum Master Soziale Arbeit – die Auswahl für Studieninteressenten ist fast unüberschaubar.

Der neue Studienführer unter www.Gesundheitsmanagement-Studieren.de sorgt für Durchblick.

In ausführlichen Artikeln werden die einzelnen Studiengänge vorgestellt, Studierende berichten in Interviews von ihren Erfahrungen an den Hochschulen und die große Datenbank listet alle Unis und FHs auf, die ein Gesundheit-, Pflege- oder Soziale Arbeit Studium anbieten.
So finden Studieninteressenten schnell alle wichtigen Informationen.

“Flensburg online” ► Könnte Sie möglicherweise auch interessieren: Studieren in den USA

Studieren in Amerika. Warum?

Was haben Opa und Enkel gemeinsam? Bloß weg aus Deutschland raus in die schöne, weite Welt.

Immer mehr Rentner lassen sich ihre Rente ins Ausland überweisen. Und viele deutsche Studenten möchten gerne im Ausland studieren.

Derzeit werden sage & schreibe 206.466 deutsche Renten ins Ausland überwiesen (Stand: 31. Dezember 2010. siehe auch Wie viele Deutsche lassen sich ihre Rente ins Ausland überweisen? Und wohin?).

In welches Land am häufigsten? Spanien…? Kanada…? Südafrika…? Ach was, laut Statistik der Rentenversicherung stehen die USA an 1. Stelle der beliebtesten Altersruhesitze. Bei aller Kritik und allen linkslastigen Schmähreden sind die USA einfach immer noch ein prima Ort zum leben, sich selbst verwirklichen und ein Höchstmaß an Freiheit genießen.

Was Oma & Opa können, soll Enkelin & Enkel auch nicht verwehrt sein. Für viele Schüler und Studierende in Deutschland gehört es zu ihren Träumen, ein Studium in den USA zu absolvieren. Warum?

Es ist ja nicht nur dieses einzigartige Land Amerika, sondern Studenten werden angenehm überrascht sein, wie herrlich – gerade in den Naturwissenschaften – die US-Unis ausgestattet sind.

Amerika ist Klasse

Hinzu kommt die Mentalität der Amerikaner. Nach Erfolg und Selbstverwirklichung strebend, findet man sich meist bei ebenso talentierten wie auch motivierten Studenten wieder. Zwar findet sich leider immer mehr linkslastiges Gedankengut von “sozialer Gerechtigkeit” (letztlich nur ein Kodename für Sozialismus) und unguter Gleichmacherei auch an den amerikanischen Universitäten, doch es herrscht auch immer noch eine prickelnde, motivierende Studien- und Forschungsatmosphäre.

Und was ist mit der Freizeit?

Last but not least: Der Mensch lebt ja nicht nur vom Studieren alleine… ein bißchen Spaß soll auch sein. Und was an sportlichen Freizeit-Beschäftigungen oder natürlich auch im Bereich der Kunst (Konzerte, Theater usw.) an amerikanischen Campussen geboten wird, kann sich mehr als sehen lassen.

• ANZEIGE: Leben und studieren in den USA. Trainingsprogramm für Studenten, Schüler und Praktikanten (Handlungskompetenz im Ausland)

“Flensburg online”: siehe vielleicht auch Studieren in Amerika: Universitäten in Anchorage, Alaska

Vorwürfe zur wissenschaftliche Qualität der Doktorarbeit von FDP-Chef Philipp Rösler abstrus

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der neue FDP-Chef Philipp Rösler ist Vorwürfen gegen seine Doktorarbeit entgegengetreten, die er 2001 an der Medizinischen Hochschule Hannover eingereicht hatte.

Die Vorwürfe beziehen sich laut einem Bericht der “Nordsee-Zeitung” (Montagausgabe vom 16. Mai 2011) nicht auf mögliche Plagiate, sondern auf die wissenschaftliche Qualität.

Urheber der Vorwürfe ist ein Aktivist und Biologe, der seit Jahren gegen Impfungen kämpft.

Rösler habe sich bei seiner Dissertation über den “Einfluss der prophylaktischen Sotalolapplikation auf die Inzidenz des postoperativen Vorhofflimmerns im Rahmen der aortokoronaren Bypassoperation” nicht auf eigene Daten gestützt, so der Biologe.

“Es handelt sich nur um die statistische Auswertung einer früher von anderen geplanten und durchgeführten Studie aus dem Jahr 1997 bis 1998 und um eine Zusammenfassung dessen, was über ß-Blocker und Vorhofflimmern im Internet zu finden ist.”

Rösler hatte auf einen Brief des Biologen bisher nicht reagiert.

Nachdem die Vorwürfe im Internet aber immer weiter verbreitet wurden, erklärte sein Sprecher Wulf Oehme der “Nordsee-Zeitung” auf Anfrage jetzt, dass die Behauptungen “abstrus” seien.

Der Vorwurf mangelnder wissenschaftlicher Qualität sei schon dadurch widerlegt, “dass die Qualität durch die Medizinische Hochschule Hannover abschließend mit der Zuerkennung des akademischen Grades eines Dr. med. bewertet und anerkannt worden ist”.

Lesen + Schreiben lernen ohne Angst. Kurs der Kreisvolkshochschule Viersen

Manchen Menschen fällt es schwer, Texte zu lesen oder zu schreiben.

Wer angst- und stressfrei Lesen und Schreiben lernen möchte, kann dies bei der Kreisvolkshochschule Viersen.

Der Kurs beginnt Montag, dem 30. Mai 2011, 18 bis 19.30 Uhr, und findet an insgesamt 5 Terminen im Viersener Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium, Konrad-Adenauer-Ring, statt.

Die Teilnahme kostet 15,50, ermäßigt 11 Euro.

Vertrauliche Information und Anmeldung unter Telefon (02162) 934814.