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Erziehung ist mehr als Anti-Autorität. Fragen Sie mal Rachel Weisz

Los Angeles (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Schauspielerin Rachel Weisz hat als Teenager mit einer anti-autoritären Weltanschauung gekämpft und war eine schwierige Schülerin.

“Ich wurde sogar gebeten das North London Collegiate zu verlassen. Meine Mutter wollte allerdings nicht, dass ich jemandem davon erzähle”, verriet die 41-Jährige in einem Interview mit der britischen Zeitung “Sunday Telegraph”.

Sie habe zwar nie versucht die Schule anzuzünden, doch es habe quasi keine Grenzen für die Schauspielerin gegeben.

“Ich war einfach der Meinung, dass ein Lehrer nicht das Recht hatte mir etwas vorzuschreiben”, so die Oscar-Preisträgerin.

Trotz dieser Vergangenheit hat Weisz es später geschafft, ein Studium an Englands renommierter Cambridge Universität abzuschließen.

Rachel Weisz wurde durch die Film-Serie “Die Mumie” bekannt und für ihre Rolle in “Der ewige Gärtner” mit dem Golden Globe und dem Oscar als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.


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Hochschultag in Kamen. Anmeldeschluss am 21. November 20elf

Anmeldungen zum Hochschultag in Kamen sind nur noch bis Montag, dem 21. November 2011, 17 Uhr, möglich. Schülerinnen und Schüler, die sich nicht mehr anmelden konnten, haben die Gelegenheit, am Hochschultag selbst noch freie Restplätze zu belegen.

Der Hochschultag Kreis Unna findet am 23. November 2011 von 9.30 bis 14.30 Uhr in der Stadthalle Kamen statt. Angesprochen sind Jugendliche der Klassen 10 bis 13. Sie kommen in Kontakt mit über zehn Hochschulen, die über ihre Studienangebote informieren und Workshops anbieten.

Angebot beim Hochschultag

Das Angebot reicht von Architektur und Informatik über BWL und Recht bis hin zu Informationstechnik und Maschinenbau.

Anmeldeformulare, Informationen zum Hochschultag, zu den Universitäten und den Workshops gibt es im Internet unter www.hochschultag.kreis-unna.de.

Studieren ohne Abitur an der FernUniversität in Hagen. InfoAbend in Magdeburg

Zu einem Infoabend rund um das Thema: “Studieren ohne Abitur” laden die VHS Magdeburg und das Regionalzentrum Berlin der FernUniversität in Hagen am Mittwoch, dem 23. November 2011, ein. Interessenten sind dazu herzlich eingeladen.

Die FernUniversität in Hagen ist die einzige staatliche FernUniversität im deutschsprachigen Raum. Wer neben Beruf und/ oder Familie einen Hochschulabschluss anstrebt, ist an der FernUniversität genau richtig. Das Fernstudium ist zeitlich flexibel und räumlich unabhängig.

Auch für beruflich Qualifizierte ohne Abitur steht die FernUniversität offen. Sie erfahren, welche Studiengänge es gibt, wie ein Fernstudium aufgebaut ist und abläuft, welche Service- und Betreuungsangebote das Regionalzentrum Berlin Ihnen bietet und können während des Infoabends Ihre ganz individuellen Fragen stellen.

Termin: Mittwoch, 23. November 2011
Ort: Städtische Volkshochschule Magdeburg
Leibnizstraße 23 · 39104 Magdeburg
Beginn: 17:00 Uhr
Veranstaltungsdauer: ca. 1,5 Stunden

“Flensburg online”: Abendgymnasium in Flensburg

Sommer-Semester 2012: Abendrealschule und Abendgymnasium in Bielefeld

Die Anmeldetermine zum Sommersemester 2012 für die Falkschule-Abendrealschule und das Abendgymnasium stehen fest:

Von Montag, 21. November, bis Donnerstag, dem 24. November 2011, nimmt die Falkschule Weiterbildungskolleg Abendrealschule- (Frachtstraße 8) jeweils von 15.00 bis 18.00 Uhr Anmeldungen entgegen.

Anmeldungen für das Weiterbildungskolleg – Abendgymnasium – (Stapenhorststraße 106) sind möglich von Montag, 21. November, bis Donnerstag, 24. November jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr sowie am Freitag, 25. November, von 13.00 bis 17.30 Uhr.

Die Kurse beginnen am 1. Februar 2012. Erwachsene können an diesen Schulen gebührenfrei alle Abschlüsse – vom Hauptschulabschluss bis zum Abitur – erwerben. Entsprechende Kurse können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wahlweise abends, aber auch vormittags belegen.

Nähere telefonische Auskünfte bei der Abendrealschule unter 0521 / 5579922-11 und beim Abendgymnasium unter 0521 / 51-3917.

• Flensburg online: Möglicherweise in diesem Zusammenhang auch interessant für Sie: Abendgymnasium in Flensburg

Anmeldung für Schuljahr 2012/2013 an den Grundschulen in Bielefeld

Von Mittwoch, 16. November, bis Samstag, dem 19. November 20elf, sind die Schulanfängerinnen und Schulanfänger des Schuljahres 2012 / 2013 an den städtischen Grundschulen anzumelden. Die Schulbüros sind an diesen Tagen jeweils von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet.

Schulpflichtig werden zum kommenden Schuljahr alle Kinder, die in der Zeit vom 2. Oktober 2005 bis einschließlich 30. September 2006 geboren sind.

Für jüngere Kinder kann die vorzeitige Einschulung beantragt werden. Die Schulpflicht besteht auch für staatenlose und ausländische Kinder.

Die Erziehungsberechtigten können die Grundschule frei wählen, an der sie ihr Kind anmelden möchten. An der wohnortnächsten Grundschule besteht ein Rechtsanspruch auf Aufnahme des Kindes im Rahmen der vom Schulträger festgelegten Aufnahmekapazitäten.

Die Anmeldung kann nur an einer Grundschule erfolgen. Der von der wohnortnächsten Grundschule bereits vor einigen Wochen an die Eltern jedes schulpflichtig werdenden Kindes verschickte blaue Anmeldeschein ist bei der Anmeldung ausgefüllt abzugeben.

Für die Anmeldung von Kindern, die auf Antrag vorzeitig eingeschult werden sollen, sind in den Schulbüros der wohnortnächsten Grundschulen gesonderte gelbe Anmeldescheine erhältlich.

Sollten im Einzelfall die Anmeldungen die Aufnahmekapazität einer Grundschule übersteigen, kommt es zu einem Aufnahmeverfahren, in dem die Schulanfänger aus dem wohnortnahen Einzugsbereich der Schule bevorzugt aufgenommen werden.

Im Übrigen werden bei den Aufnahmeentscheidungen folgende Kriterien herangezogen:
• Geschwisterkinder
• Schulwege
• Besuch eines Kindergartens in der Nähe der Schule
• ausgewogenes Verhältnis von Mädchen und Jungen
• ausgewogenes Verhältnis von Schülerinnen und
Schülern unterschiedlicher Muttersprache.

Es besteht ein Fahrkostenerstattungsanspruch aufgrund der Länge des Schulweges, wenn der Fußweg zur nächstgelegenen Grundschule mehr als zwei Kilometer beträgt.

Grundsätzlich erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Schulwegticket für den öffentlichen Nahverkehr, in einigen Fällen setzt die Stadt Bielefeld Schulbusse ein. Wird eine andere als die nächstgelegene Schule ausgewählt, besteht ein Fahrkostenerstattungsanspruch nur in Höhe der Kosten, die beim Besuch der nächstgelegenen Grundschule anfallen würden.

Die Erziehungsberechtigten müssen ihr Kind zur Anmeldung mitbringen, da erneut überprüft werden soll, ob es die deutsche Sprache hinreichend beherrscht, um am Unterricht teilnehmen zu können oder ob bis zum Schulbeginn noch eine vorschulische Sprachförderung notwendig ist. Weiter muss bei der Anmeldung das Stammbuch der Familie oder die Geburtsurkunde beziehungsweise der Geburtsschein des Kindes vorgelegt werden.

Die Vogelruthschule und die Südschule sollen gemäß Beschluss des Rates der Stadt Bielefeld vom 10. November 2011 zum Schuljahr 2012 / 2013 am jetzigen Standort der Marktschule zusammengelegt werden. Die Anmeldungen werden an den beiden jetzigen Schulstandorten entgegengenommen.

Zahl der ABC-Schützen in Deutschland: Wie viele Schulanfänger gibt es 2011?

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – In Deutschland sind zu Beginn des laufenden Schuljahres 2011/12 712.300 Kinder eingeschult worden, ein Zuwachs von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das teilte das Statistische Bundesamt auf der Basis vorläufiger Ergebnisse mit.

Die Zahl der ABC-Schützen stieg in Nordrhein-Westfalen am stärksten an, um 5,2 Prozent. Dieser Zuwachs resultierte zum größten Teil daraus, dass in Nordrhein-Westfalen der Einschulungsstichtag im Jahr 2011 vom 31. August auf den 30. September verschoben wurde und es somit eine größere Anzahl an Kindern gab, die das schulpflichtige Alter erreichten.

Die deutlichsten Rückgänge gab es bundesweit in Mecklenburg-Vorpommern um minus 7,0 Prozent, Hessen minus 4,7 Prozent und Schleswig-Holstein minus 3,7 Prozent.

Im früheren Bundesgebiet stieg die Zahl der Schulanfänger im Vergleich zum Vorjahr um 0,9 Prozent an.

In den neuen Bundesländern einschließlich Berlin ist die Zahl der Einschulungen um minus 0,4 Prozent gesunken.

Im Vergleich zum Jahr 2001 nahm die Zahl der Schulanfänger in Deutschland um 9,5 Prozent ab. Hintergrund hierfür sind demografische Entwicklungen: Ende 2000 lag die Zahl der Fünf- bis Sechsjährigen in Deutschland bei 792.000, Ende 2010 bei nur noch 690.500.

Auch hier zeigen sich regionale Unterschiede. Im früheren Bundesgebiet sank die Zahl der Kinder im einschulungsrelevanten Alter zwischen Ende 2000 und Ende 2010 um 17,7 Prozent. Das führte dazu, dass im Jahr 2011 hier 14,2 Prozent weniger ABC-Schützen eingeschult wurden als im Jahr 2001.

In den neuen Bundesländern einschließlich Berlin hingegen erreichten im Jahr 2011 insgesamt 19,4 Prozent mehr Kinder das schulpflichtige Alter als zehn Jahre zuvor, die Zahl der Einschulungen stieg um 22,5 Prozent. Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, dass in Ostdeutschland die Schulanfängerzahlen zu Beginn der 2000er Jahre in Folge der geringen Geburtenzahlen in der Nachwendezeit noch besonders niedrig waren.

Der überwiegende Teil der Schulanfänger begann im Schuljahr 2011/12 die Ausbildung in Grundschulen um 95,2 Prozent. Lediglich 3,4 Prozent der ABC-Schützen wurden in Förderschulen, 0,5 Prozent in Integrierten Gesamtschulen und 0,8 Prozent in Freien Waldorfschulen eingeschult.

Von allen neu eingeschulten Kindern waren 48,6 Prozent Mädchen. Der Mädchenanteil in den Förderschulen lag lediglich bei 32,3 Prozent, in den Freien Waldorfschulen betrug er 49,8 Prozent.

Realschul-Situation in Lintorf. Sondersitzung des Schulausschusses zum Thema “Werner-Heisenberg-Schule”

Am Mittwoch, dem 9. November 2011, findet um 17 Uhr in der großen Aula des Schulzentrums Lintorf eine öffentliche Sondersitzung des Schulausschusses zum Thema “Werner-Heisenberg-Schule” statt, zu der alle Interessierten eingeladen sind.

In dieser Sitzung des Schulausschusses werden auf der Grundlage einer Vorlage der Verwaltung die Zukunft des Realschulstandortes Lintorf diskutiert und dazu Beschlüsse gefasst.

Ebenso eingeladen sind alle Interessierten zu einer Informationsveranstaltung zum Thema “Realschulsituation in Ratingen-Lintorf”, die auf Antrag der Bürger-Union Ratingen im Anschluss an die Sitzung des Schulausschusses, also ca. um 18.30 Uhr, stattfindet. Hier stehen für die Beantwortung von Fragen der Schulleiter der Werner-Heisenberg-Schule, Herr Schoch, der Schulleiter der Käthe-Kollwitz-Schule, Herr Fischbach, der zuständige Vertreter der Bezirksregierung Düsseldorf, Herr Heneweer, sowie der Schuldezernent der Stadt Ratingen, Herr Steuwe, mit seinem Schulverwaltungsamt zur Verfügung.

Aus der Zusammensetzung der Ansprechpartner ist erkennbar, dass nicht nur die Entscheidung des Schulträgers Stadt Ratingen mit ihren Folgen, sondern auch pädagogische Fragen der unterrichtlichen Betreuung in Lintorf zur Sprache kommen.

So ist die Informationsveranstaltung gleichermaßen interessant für Eltern, deren Kinder derzeit bereits die Werner-Heisenberg-Realschule besuchen, aber auch für solche Eltern, die sich mit dem Gedanken tragen, ihr Kind im kommenden Jahr am Realschulstandort Lintorf anzumelden.

Unterrichtsausfall an Schulen: Wirtschaft fordert mehr Lehrer

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Im Kampf gegen den Unterrichtsausfall an Schulen hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) die Politik zum Handeln aufgefordert und die Einstellung zusätzlicher Lehrer verlangt.

“Der Lehrermangel, vor allem in den naturwissenschaftlichen und technischen Fächern, ist den Kultusministern seit Jahren bekannt. Es wird Zeit, dass die Kultusminister endlich handeln”, sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann der Tageszeitung “Welt” hinsichtlich dem Unterrichtsausfall.

Führt Unterrichtsausfall zu Fachkräftemangel?

Laut Driftmann werden Schüler, die keinen regelmäßigen Unterricht in Naturwissenschaft und Technik haben, auch nicht ausreichend Begeisterung für diese Fächer entwickeln. “Sie werden folglich auch keine Berufe in Naturwissenschaft und Technik ergreifen”.

Damit, so der Verbandschef weiter, werde “für den Fachkräftemangel schon in der Schule der Grundstein gelegt”.

Anmeldung von ABC-Schützen in Münster

Die Grundschulen der Stadt Münster nehmen vom 7. bis 11. November 20elf die Anmeldungen der Schulanfänger an.
Um Wartezeiten zu vermeiden, raten die Grundschulen Eltern zur vorherigen Terminabsprache. Für die Anmeldung der ABC-Schützen wird entweder die Geburtsurkunde des Kindes oder das Familienstammbuch benötigt.

Der Plan fürs Leben. Was ist wichtig? Gott finden? Reich werden? Sexuell glücklich werden?

Junge Menschen sind häufig auf der Suche nach dem “Lebensplan”. Was sind meine Stärken, meine Schwächen und wie könnte die Zukunft aussehen?

Auf diese Fragen sollen Jugendliche und junge Erwachsene in einem Workshop der Kreisvolkshochschule Viersen am Samstag/Sonntag, 12./13. November 2011, Antworten erhalten.

Der Kurs findet in den Kursräumen am Willy-Brandt-Ring 40 in Viersen statt.

“Die Teilnehmer gehen mit einem gestärkten Selbstbewusstsein aus dem Wochenende hinaus”, sagt Kursleiterin und Sozialarbeiterin Almut Wolf.

Die Teilnahme am Workshop-Wochenende kostet 69 Euro. Info und Anmeldung: Telefon 02162/934827.

“Flensburg online”: Wie findet man Gott? Über Jesus.

Weiterbildung und eLearning in Schleswig-Holstein. Online lernen um offline zu punkten

Leben und Arbeiten in Dänemark – unter diesem Motto stand im Oktober eine Weiterbildung bei der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein in Flensburg.

Und dies online, denn die 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich ihr Wissen in einem eLearning-Seminar über eine Internetplattform von Zuhause aus angeeignet. Die ungewöhnliche Weiterbildung, die mit dem IHK-Zertifikat „Grenzüberschreitende Zusatzqualifikation Dänemark“ abschloss, wurde als Pilotprojekt im Rahmen des Interreg4a-Projektes „VAILLL – Virtuelle Akademie für lebenslanges Lernen“ durchgeführt.

Im zweiwöchigen Seminar drehte sich alles um Wissen, das für eine Beschäftigung in der Grenzregion wichtig ist. Dazu gehörten nicht nur das Steuersystem, die Arbeitskultur sowie geografische und wirtschaftliche Besonderheiten Dänemarks.

Im Onlinetraining wurden auch Grundlagen der Sprache und Geschichte des nördlichen Nachbarlandes vermittelt. Dazu waren die insgesamt 80 Unterrichtsstunden in verschiedene Theorieblöcke unterteilt.

Nur die Begrüßung am ersten sowie die Bewertung und Verabschiedung am letzten Tag des Seminars fanden in den Räumen der Wirtschaftsakademie in Flensburg statt, der eigentliche Unterricht erfolgte am heimischen Computer.

Frank Steinau, Dozent der Wirtschaftsakademie, erläutert: „Das Besondere an dieser Weiterbildung ist, dass die Teilnehmenden während der Seminarzeit selbst bestimmen konnten, wann und wo sie beispielsweise die einzelnen Kapitel zum Thema Kulturelle Kompetenzen durcharbeiten.“

Individuell angepasst an die Vorkenntnisse der Lernenden stand zudem täglich Dänisch auf dem Programm. Um die vielfältigen Informationsmöglichkeiten des Internets zu nutzen, recherchierten die Teilnehmenden dort auch eigenständige Themengebiete.

Nach jeder Einheit wurde das neue Know-how anhand von Übungsaufgaben überprüft. Online wurde jedoch nicht nur gelernt, auch die Kommunikation fand über das Internet statt: Bei Fragen der Teilnehmenden war Frank Steinau über verschiedene Kanäle wie Skype oder E-Mail erreichbar. Und so beurteilten die Teilnehmenden abschließend fast einstimmig: „Ich fühle mich bestens auf den dänischen Arbeitsmarkt vorbereitet.“

Weitere Informationen zum eLearning-Training, das erneut im Februar und August 2012 starten wird, sind bei der Wirtschaftsakademie in Flensburg unter Telefon (0461) 50339–0 oder per E-Mail flensburg@wak-sh.de zu erhalten.
Internet: www.vailll.net

Sofortprogramm für Universitäten

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der wachsenden Wohnungsnot unter Studenten in vielen Großstädten macht sich die SPD für ein zusätzliches Bund-Länder-Sofortprogramm für die Hochschulen stark.

Die Vorsitzende des Bildungsausschusses des Bundestages, Ulla Burchardt (SPD), sagte der “Saarbrücker Zeitung” (Dienstag), nur so könne die gesamte soziale Infrastruktur an den Universitäten rasch ausgebaut werden.

Denn wegen des Ansturms der doppelten Abitur-Jahrgänge und der Aussetzung der Wehrpflicht fehle es nicht nur an bezahlbaren Unterkünften in zahlreichen Uni-Städten. Da der weitaus größte Teil aller Studierenden aus Kostengründen auch in der Mensa esse, “gibt es inzwischen sogar Engpässe bei der Hochschulgastronomie, weil die Plätze einfach nicht ausreichen”, so Burchardt.

Laut Studentenwerk haben mit Beginn des Wintersemesters über 50.000 Erstsemester mehr als im vergangenen Jahr ein Studium begonnen.

Ein Sprecher von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) sagte
der Zeitung, die Länder seien jetzt aufgefordert, “den Ausbau von Wohnheimplätzen gerade dort voranzutreiben, wo die Situation besonders angespannt ist”.

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