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Probealarm in Bocholt. Wird die neue elektronische Sirene am 24. September 20elf funktionieren?

Die Feuer- und Rettungswache Bocholt, Dingdener Straße 10, hat jetzt eine moderne elektronische Sirene auf dem Dach.

Am Samstag, dem 24. September 2011, 14 Uhr, wird diese Sirene zum ersten Mal zur Probe aufheulen.

“Die Feuerwehr Bocholt, die aufgrund der Einsatzhäufigkeit im Normalfall die Kameradinnen und Kameraden nur “still” über Meldeempfänger alarmiert, hält an der Möglichkeit der Sirenenalarmierung fest. Im Bedarfsfall können so bei größeren Schadenslagen alle Einsatzkräfte erreicht sowie Bürgerinnen und Bürger gewarnt werden”, erklärt Karl-Heinz Dekker, Leiter der Bocholter Feuerwehr.

Insgesamt 8 Sirenen gibt es in Bocholt.

Die Sirene auf der Feuerwache an der Dingdener Straße ist die erste “Neue”.

Die “Alte”, die noch auf der alten Feuerwache, An der Bleiche, montiert war, wird abgeschafft.

Auch bei den sieben weiteren “alten” Sirenen, die übers Stadtgebiet verteilt noch in Betrieb sind, handelt es sich um ehemalige Zivilschutzsirenen des Bundes.

Sie wurden in den 50er Jahren aufgebaut, um die Bevölkerung in Katastrophen- und Krisensituationen beziehungsweise im Verteidigungsfall zu warnen. Anfang der 90er Jahre wurden sie der Stadt Bocholt übereignet.

Zug um Zug sollen auch diese durch moderne Systeme ersetzt werden.

Eine neue Sirene kostet etwa 3.000 Euro. “Der Ton soll leicht anders sein. Es wird ein Test für uns alle”, so Dekker.


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Cyber-Mobbing auch Thema bei Bocholter Taschenkalender 2012

Die Taschenkalender 2012 werden in den nächsten Tagen in den Bocholter Schulen verteilt.

Der städtische Fachbereich Jugend, Familie, Schule und Sport stellt das Thema „Cyber-Mobbing“ in den Fokus. Den Schulen werden zusätzlich Plakate und Broschüren zum Thema zur Verfügung gestellt.

Gut jeder dritte ist einer Studie zufolge schon einmal im Internet gemobbt worden. Viele Kinder und Jugendliche wissen oft nicht, welchen Schaden sie mit einem veröffentlichten Bild- oder Film anrichten.

Cyber-Mobbing ist damit auch zu einer Herausforderung für Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer geworden. Die Broschüre, herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) NRW e.V., richtet sich insbesondere an Eltern und Fachkräfte.

Cyber-Mobbing liegt immer dann vor, wenn Menschen absichtlich und systematisch über einen längeren Zeitraum von einer Person oder einer Gruppe mit Hilfe elektronischer Kommunikationsmedien – Handy und Internet – belästigt, bedroht, bloßgestellt und ausgegrenzt werden.

Die Broschüre will vor allem dafür sensibilisieren, dass die virtuellen Anfeindungen keine harmlosen Scherze sind, sondern für die Betroffenen ein ernstes Problem darstellen. Es wird aufgezeigt, wie man gegen virtuelle Schikanen vorgehen und schon im Vorfeld Cyber-Mobbing vorbeugen kann.

Die Broschüre ist erhältlich beim Fachbereich Jugend, Familie, Schule und Sport der Stadt Bocholt. Ansprechpartnerin ist Sigrid Hobbold, Rathaus, Berliner Platz 1 (1. OG.), Telefon (02871) 953-193.

Informationen gibt es auch auf der Kinder- und Jugendseite der Stadt Bocholt, www.jugend.bocholt.de.

Der Taschenkalender wurde auch mit einem Auszug aus dem Jugendschutzgesetz und mit dem Logo des Bocholter Citylauf 2012 auf der Rückseite aufgelegt.

Wohin mit dem Herbstlaub in Bocholt?

Der Entsorgungs- und Servicebetrieb Bocholt (ESB) stellt in diesem Jahr wieder Behälter für das Herbstlaub zur Verfügung.

Diese 240-Liter-Laubtonne können interessierte Bocholter ab dem 20. September 2011 am Wertstoffhof an der Schaffeldstraße ausleihen.

Für das Ausleihen muss eine Gebühr gezahlt werden. Sie beträgt 24 Euro. Der vorgesehene Ausleihzeitraum ist vom 20. September bis zum 14. Januar 2012.
Die Tonnen können ab Dienstag, 20. September, bis Samstag, dem 8. Oktober 2011, am Wertstoffhof an der Schaffeldstraße abgeholt werden.

Die Rücknahme erfolgt in der Woche vom 10. bis 14. Januar 2012.

Überschüssiges Herbstlaub kann auch zum Grüncontainer an der Straße “Unter den Eichen” gebracht werden.

Der Container steht vom 1. Oktober bis einschließlich 26. November 2011 immer samstags von 9 bis 12 Uhr bereit.

Das Laub kann außerdem direkt beim Wertstoffhof abgegeben werden.

Geöffnet ist dienstags bis freitags von 9 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr. Die Entsorgungsgesellschaft Bocholt mbH (EGB), Bovenkerkesch 14, nimmt das Laub samstags von 8 bis 12 Uhr entgegen.

Die Abfallberatung des ESB weist darauf hin, dass auf Beeten, unter Hecken und Bäumen das Laub besser liegen bleiben sollte.

Abgefallene Blätter schützen den Boden vor dem Austrocknen und düngen ihn dazu auf natürliche Weise. Weiterhin bietet das Laub allerlei Tieren während der kalten Jahreszeit einen Unterschlupf.

„Chinesische Kalligrafien“ von Zhigang Guo im Bocholter Rathaus

Der chinesische Künstler Zhigang Guo präsentiert vom 19. – 30. September 2011 Kalligrafien im Rahmen einer Ausstellung im Bocholter Rathausfoyer.

Er ist hier auf Einladung eines Mitglieds der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt e.V., die diese Ausstellung gemeinsam mit der Stadt Bocholt veranstaltet.

“Kalligrafie” wird die Kunst des Schönschreibens genannt. Die chinesische Kalligrafie ist dabei eine Kunstrichtung, die in einem engen Zusammenhang mit der chinesischen Malerei steht.

In beiden Kunstrichtungen werden die gleichen Werkzeuge, man nennt sie die “Vier Schätze des Gelehrtenzimmers” verwendet: Schreibpinsel, Stangentusche, Reibstein und Papier. Viele berühmte chinesische Kalligrafen waren oft auch bedeutende Maler.

Es gibt insgesamt fünf verschiedene Schriften in der Kalligrafie, so die Siegel-, Kursiv-, Gras-, Kanzlei- und Regelschrift. Kalligrafien sind der künstlerische Ausdruck von Schriftzeichen, Symbolen, Worte und Begriffe.

Für den Himmel, den Menschen, die Tiere und vieles mehr gibt es besondere Zeichen, die die Künstler in ihren Werken verewigen.

Der Künstler Zhigang Guo gewährt in seiner jetzigen Ausstellung den Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in die hohe Kunst der chinesischen Kalligrafie.

Am Mittwoch, dem 21. September 2011, 19 Uhr, findet die Vernissage zur Ausstellung “Chinesische Kalligrafien” des Künstlers Zhigang Guo statt.
An diesem Abend erhalten die Gäste die Gelegenheit, den Künstler durch die Ausstellung zu begleiten oder ihm bei seiner Arbeit zuzusehen. Zhigang Guo stellt ihnen die Kunst des “Schönschreibens” vor und wird – je nach Wunsch – Fächer beschreiben und verteilen.

Außerdem möchte der Künstler während seines Aufenthaltes in Bocholt gerade jungen Leuten die chinesische Kalligrafie näher bringen.

Er besucht so z. B. am Mittwoch die Klaraschule. Hier wird er gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Kalligrafien schreiben und die Feinheiten dieser in Europa so unbekannten Kunst des “Schönschreibens” erläutern.

Auch ein Besuch im hiesigen St. Georg-Gymnasium, das eine Schulpartnerschaft mit der chinesischen Wuxi High School No 1 pflegt, steht auf dem Programm.

September der Stadtbibliothek Bocholt wird herbstlich

Das Team der Stadtbibliothek Bocholt lädt im September 2011 alle Kinder zum Basteln, Lesen und Filmgucken ein.

Das wird ein schöner Herbst in Bocholt [Foto: Hemera Archiv]

An den Mittwochnachmittagen können alle interessierten Kids in die Bücherei, Hindenburgstraße 5, kommen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Eine Anmeldung ist nicht nötig.

• Am 7. September 2011 wird eine Geschichte gelesen. Im Anschluss daran werden “tierische Stundenpläne” gebastelt. In diese können die größeren Kinder ihre Schulstunden eintragen. Die “Kleineren” können ihre Wochenplanung darin festhalten.

• Am 14. September 2011 zeigt die Bücherei einen lustigen Zeichentrickfilm. Der Film hat keine Altersbeschränkung und dauert etwa 80 Minuten.

• Am 21. September 2011 geht es ins “Bilderbuchkino”. Danach wird Obst gebastelt. Dabei steht es den kleinen Künstlern frei, welche Frucht sie wie gestalten wollen.

• Am 28. September 2011 werden passend zu einer vorgelesenen Geschichte stimmungsvolle Herbst-Mobile kreiert.

Bitte beachten: Das Kinderprogramm im September findet nicht, wie gewohnt, ab 15 Uhr statt. Alle Treffen beginnen jetzt um 15:30 Uhr.

Diebstahl von “Meckermann”-Skulptur aus Langenbergpark in Bocholt

Die “Meckermann”-Skulptur aus dem Langenbergpark in Bocholt ist verschwunden.

Nur noch ein leerer Sockel in Bocholt: Unbekannte stahlen die 'Meckermann'-Skulptur. Die Stadt erstattete Strafanzeige. [Foto: Pressestelle Stadt Bocholt]

Unbekannte haben die bronzene Figur vermutlich in der Nacht zu Dienstag, dem 30. August 2011, entwendet.
Die Stadt hat Strafanzeige wegen Diebstahls gestellt.
Mitarbeiter der städtischen Grünflächenpflege fanden am Morgen einen leeren Sockel vor.

Die kleine Figur war auf dem Sockel zementiert gewesen und wurde vermutlich mit entsprechendem Werkzeug gewaltsam entfernt.

Hinweise nimmt die Bocholter Polizei oder die Stadt Bocholt, Telefon (02871) 953 350, entgegen.

Wer ist der “Meckermann”?

Im Jahr 1938 schuf der Dingdener Künstler Eugen Severt für den Langenbergpark – anstelle einer nüchternen Verbotstafel – eine Steinfigur, den sogenannten “Meckermann”.

Er stellte einen Spießbürger dar, zu deren Füßen eine Ziege und eine Katze stehen.

Mit den bekannten, ins Steinpodest gemeißelten Worten “Ick bün derteggen” – Bocholter Mundart für “Ich bin dagegen” – erteilte er Verhaltsmaßregeln für Parkbesucher.

Das Original dieser Plastik war nach 1945 verschwunden; ob zerstört oder entwendet, ist bis heute unklar.

Die Nachbildung wurde 1951 vom Bocholter Künstler Hermann “Manes” Schlatt geschaffen.

“Flensburg online”: Skulpturen in Flensburg

Workshop bei Feuerwehr Bocholt: Brandschutz im Haushalt

Am Samstag, dem 10. September 2011, bietet die Feuerwehr einen Workshop zum Thema: „Brandschutz im Haushalt“ an. Von 9:30 Uhr – 12 Uhr dreht sich auf der Feuerwache an der Dingdener Straßen alles um potenzielle Gefahren, das richtiges Verhalten, wenn es mal brennt, und den sicheren Umgang mit einem Feuerlöscher.

Für Kinder wird parallel ein Kurs angeboten.

“Brandschutz im Haushalt” – Die Teilnehmer werden über Gefahren und Möglichkeiten zur Vermeidung von Bränden informiert.

Für den Fall, dass das Feuer bereits brennt, gibt die Feuerwehr Tipps.

Ist ein Rauchmelder sinnvoll?
Warum müssen Flächen für die Feuerwehr freigehalten werde?

Auf diese und viele andere interessante Fragen gibt es professionelle Antworten.

Im Praxistest: der richtige Umgang mit einem Feuerlöscher.

Kinder ab 6 Jahren lernen parallel zum Erwachsenenkurs wie gefährlich ein Feuer ist und was sie im Falle eines Brandes tun können und müssen.

Unter der kindgerechten Leitung von erfahrenden Mitarbeitern der Brandschutzerziehung lernen sie die Arbeit in der Einsatzzentrale kennen und dürfen auch einen Blick in den Rettungswagen werfen.

Das Highlight: selber einmal mit dem Schlauch “löschen”.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden bis Mittwoch, 07. September, unter der Telefonnummer (02871) 2103-102 oder -103 oder per Mail jennifer.schepers@mail.bocholt.de entgegen genommen.

Hilfe für Afrika. Trikots für Uganda

Am Dienstag, dem 30. August 2011, 17 Uhr, übergibt Petra Somborn, Abfallberaterin beim Entsorgungs- und Servicebetrieb Bocholt (ESB), 106 Trikots an die Hilfsorganisation „Trikots für Uganda“.

Die Kleidungsstücke wurden von Grundschülern gesammelt.

Die Klasse 3b der Annette-von Droste-Hülshoff-Schule und die Klasse 3a der Josefschule haben die meisten Oberteile gesammelt und machen zur Belohnung demnächst einen Ausflug.

Der ESB hatte im Rahmen des 100-Jahre-Müllabfuhr-Programms alle Kinder, die das dritte Schuljahr besuchen, aufgefordert Trikots zu sammeln.

Vier Grundschulen beteiligten sich an der Aktion. Das 100-Trikots-Ziel wurde übertroffen: 106 Oberteile kamen zusammen.

Die meisten Trikots sammelten die Klasse 3b der Annette-von-Droste-Hülshoff-Schule sowie die Klasse 3a der Josefschule.

Beide Klassen machen nach den Ferien einen von der Abfallberatung organisierten Klassenausflug.

- Sporthosen,
- Fußballschuhe,
- Bälle,
- Socken,
- Torwarthandschuhe und
- komplette Trainingsanzüge
wurden ebenfalls gesammelt.

Zwei Bocholter Sportvereine spendeten komplette Trikotsätze.

“Trikots für Uganda” ist ein Verein, der in Uganda Fußballmannschaften aufbaut und unterstützt.

Kinder und Jugendliche werden mit dieser Aktion von der Straße geholt. Sportvereine, die auch noch Trikotsätze oder andere Sportsachen abzugeben haben, wenden sich entweder an den ESB, Tel.: 02871/24 63 24 oder an “Trikots für Uganda” unter www.trikots-fuer-uganda.de.

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Wem fehlt ein Vogel in Bocholt? Fundliste vom Fundbüro

Für Juli 2011 stehen 107 Fundgegenstände auf der List, die das Bürgerbüro der Stadt Bocholt jetzt bekannt gibt.

Darunter Hunde, Katzen, zwei Kanarienvögel und ein Wellensittich.

Die Tiere haben vorübergehend im Bocholter Tierheim Unterschlupf gefunden.

Auch Bargeld ist abgegeben worden.

17 Damen- und 13 Herrenräder sind im Juli beim Fundbüro gemeldet worden.

Taschen, Tüten und Rücksäcke, Pullover, Jacken und ein Gürtel wurden ebenfalls gefunden.

Auch Schmuckgegenstände

Unter den Schmuckgegenständen befinden sich sechs Brillen, vier Ringe, sieben Uhren, eine Kette und ein Anhänger.

Darüber hinaus wurden fünf Handys als gefunden gemeldet.

Kuriose Gegenstände sind ebenfalls abgegeben worden. Dazu zählen ein Taschenmesser, zwei Receiver, ein USB-Stick, ein Fernglas sowie ein Linkin-Park-Album.

Im vergangenen Monat wurden nicht nur Geldbörsen sondern auch Bargeld gefunden. Beides wurde beim Fundbüro abgegeben.

Wer etwas verloren hat, wendet sich an das Bürgerbüro unter Telefon (02871) 953-365 oder -366.

Luftballon Weitflug-Wettbewerb: Ballon aus Bocholt flog 165 Kilometer weit bis nach Zülpich in der Eifel

Am Freitag, dem 22. Juli 2011, 14 Uhr, findet die Preisverleihung zum Luftballon-Weitflug-Wettbewerb des Projektes „Notinsel“ auf dem St.-Georg-Platz in Bocholt statt.

Bocholts Erster Stadtrat Thomas Waschki wird die Preise an die Teilnehmer überreichen.

Während des Verkehrssicherheitstages am 2. Juni 2011 hatte das “Bündnis für Familie in Bocholt” das Projekt “Notinsel” vorgestellt und alle Kinder eingeladen an einem Luftballon-Weitflug-Wettbewerb teilzunehmen.

Dank des kräftigen Windes in den letzten Tagen haben einige Ballons lange Reisen hinter sich.

Ein Finder schickte seine gefundene Karte sogar aus Zülpich zurück.

Die in der Eifel gelegene Stadt Zülpich liegt etwa 165 km südlich von Bocholt.

Durch den Wettbewerb sollen Kids sowie ihre Eltern auf die Bocholter “Notinseln” aufmerksam gemacht werden.


Größere Kartenansicht

“Notinsel” möchte Orte schaffen, wo Kinder sowohl vor Gefahren Schutz finden, als auch alltäglich Hilfe bekommen können. Als “Notinsel” bieten sich Einzelhändler, Banken, Bäcker, Metzger, Apotheken, Banken oder ähnliche Einrichtungen an, die sich dazu bereit erklären, Kindern in Notsituationen sofort zu helfen.

Jede “Notinsel” ist durch einen besonderen Aufkleber gekennzeichnet.

Frauenfußball-WM. Public Viewing im Ravardiviertel Bocholt

Die Frauen-Fußballweltmeisterschaft 2011 rückt immer näher – am Sonntag, dem 26. Juni 2011, 18 Uhr, beginnen die Spiele in den acht deutschen Stadien.

Während Bundestrainerin Silvia Neid mit ihrer Mannschaft seit Wochen in den Vorbereitungen steckt, “zaubert” das Stadtmarketing innerhalb weniger Tage zusammen mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Bocholt, der AG Ravardiviertel, der Stadtsparkasse, der BEW und dem Handelshof wieder Stadionatmosphäre im Rahmen eines “Blitz”-Public Viewings nach Bocholt.

Übertragen werden alle Spiele der deutschen Frauen-Fußball-Nationalmannschaft auf einer 16qm LED-Wand, die am kommenden Freitag kurzfristig auf der Ravardistraße aufgebaut wird.

Das erste Spiel der deutschen Mannschaft wird dann am Sonntag, dem 26. Juni 2011, um 18 Uhr live übertragen.

“Alle Fußballfans sind herzlich eingeladen auf der Bocholter Kneipenmeile das Spiel zu verfolgen und die Damen-Nationalmannschaft auch beim Public Viewing zu unterstützen”, so die Veranstalter.

“Aufsichtsrat und Geschäftsführung haben in der vergangenen Woche überlegt, dass man ein Public Viewing für Bocholt zur Frauen Weltmeisterschaft ermöglichen muss,” berichtet Stadtmarketing Geschäftsführer Ludger Dieckhues.

Auch zur Frauen WM 2011 wird es ab Sonntag, 26. Juni 2011, Public Viewing in der Ravardistraße geben [Foto: Stadtmarketing / Pressestelle Stadt Bocholt]

“Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bocholt, Annette Hünting, hatte den Wunsch schon länger geäußert. Wir freuen uns, dass es nun klappt, weil wir in letzter Minute eine Finanzierung auf die Beine stellen konnten.”

Eine Zusammenarbeit mit der AG Ravardiviertel und einigen Wirten der Ravardistraße macht da natürlich am meisten Sinn.

“Eine WM-Arena am Mariengymnasium zu bauen, wäre wohl des Guten zuviel gewesen. An der Ravardistraße ist mit den vielen Kneipen das Drum-Herum vorhanden, da kann die Atmosphäre nur gut werden”, hofft Ludger Dieckhues auf viele Fans.

Die kurzfristige Umsetzung eines Public Viewing ist für Bocholt auch nur machbar, weil Stadtmarketing die eigene LED Wand einsetzt, das Ganze in Eigenregie aufgebaut bzw. bei jedem Spiel betreut wird und weil mit der Stadtsparkasse Bocholt, der Bocholter Energie- und Wasserversorgung und dem Handelshof drei engagierte Sponsoren kurzfristig dabei sind.


“Flensburg online”: CD “Super Deutschland – Die Hits für unsere Sommermädchen”. Auch falls die Frauenfußball-WM langweilig wird, die Musik ist knorke


“Superschön, dass es klappt!” freut sich Annette Hünting über das Engagement. Auf der Ravardistraße in Bocholt werden somit in der Zeit vom 26. Juni bis 17. Juli 2011 die Spiele mit deutscher Beteiligung zur Frauen-Fußballweltmeisterschaft auf einer 16 qm großen LED-Videowall übertragen.

“Für uns organisatorisch zwar kein Vergleich mit der WM-Arena am Mariengymnasium, aber wegen des parallel vorzubereitenden Open Airs, der Inliner Tour und der Tennis Bundesliga auch nicht ohne – toll, dass das Stadtmarketing Team da so mitzieht,” schaut Stadtmarketing-Chef Ludger Dieckhues auf die Ereignisse der kommenden Wochen.

Die Ravardistraße wird bei den Vorrundenspielen der deutschen Mannschaft (26.6.: 18 Uhr; 30.6.: 20.45 Uhr; 5.7.: 20.45 Uhr) zunächst komplett offen sein – bei geöffneten Kneipen ist Fußballschauen auf der großen LED Wand möglich.

Selbstverständlich wird auf der Kneipenmeile für das leibliche Wohl der Fußballfans in gewohnter Manier gesorgt. Es wurden Absprachen mit der Stadt Bocholt, der Feuerwehr und der Polizei getroffen, dass man den Verlauf der WM zunächst einmal genau beobachtet, vor allem eben den Zuspruch der Fans.

“Ich bin mir sicher, dass es uns gemeinsam gelingen wird, echte Stadionatmosphäre zu schaffen”, freut sich die Gleichstellungsbeauftragte Annette Hünting. “Vielleicht gibt es ja ein neues Sommermärchen.”

Exhibitionist an den Arkaden in Bocholt

Bocholt (ots) – (pl) Am Donnerstag-Nachmittag, dem 2. Juni 2011, im Zeitraum zwischen 14.15 Uhr und 14.30 Uhr, versuchte ein bislang unbekannter Mann, sich einem 14-jährigen Mädchen aus Bocholt zu zeigen.

Die Jugendliche befuhr zur Tatzeit den Radweg der Industriestraße und im weiteren Verlauf die Kreuzstraße, den Neutorplatz, die Willy-Brandt-Straße bis zur Hohenzollernstraße.

Hierbei wurde die 14-Jährige mehrfach von einem ca. 20 bis 25 Jahre alten Radfahrer überholt und auffällig angestarrt.

In Höhe der Arkaden, dort wo der Radweg überdacht verläuft, wartete der Mann an der Lieferanteneinfahrt und versuchte, sein Geschlechtsteil zu entblößen.

Der Exhibitionist wurde von dem Mädchen wie folgt beschrieben:
Etwa 20 bis 25 Jahre alt mit schlanker Figur.
Der Mann war 160 cm bis 170 cm groß und hatte schwarze kurze Haare.
Er war mit einem hellen lilafarbenen T-Shirt und einer Bluejeans bekleidet.
Er fuhr ein sportliches, kleines schwarzes Fahrrad.
Der Mann soll ein südländisches Aussehen gehabt haben.

Nach dem Vorfall wurde das Mädchen im Bereich der Hohenzollernstraße von einem Zeugen angesprochen, ob es ihr gut gehe. Offensichtlich hatte dieser Mann das Tatgeschehen beobachten können.

Die Polizei sucht weitere Zeugen. Insbesondere den Mann, der dem Mädchen geholfen hat, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Bocholt unter der Rufnummer (02871) 2990 zu melden.

“Flensburg online”: Ob sich da auch Exhibitionisten rumtreiben? Hoffentlich nicht. Arkaden in Flensburg

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