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Dragonboat-Schülercup auf Bocholter Aasee am 23. Juni 20elf

Am Donnerstag, dem 23. Juni 2011 (Fronleichnam), lädt die Deutsch-Chinesische Gesellschaft Bocholt e.V. zum „2. Dragonboat-Schülercup“ auf dem Bocholter Aasee ein.

Im letzten Jahr fand das erste Drachenbootrennen in Bocholt statt. Anlass war das 25-jährige Bestehen der freundschaftlichen Kontakte zwischen der Stadt Bocholt, die auch das jetzige Drachenbootrennen unterstützt, und der chinesischen Stadt Wuxi.

In der Nähe von Wuxi, nämlich in der Gegend des dortigen Yangtze-Flusses, vermutet man den Ursprung des Drachenbootes aus dem Jahr 500 v. Chr.

Da lag es für die Veranstalter nahe, ein solches Drachenbootrennen auch in Bocholt zu organisieren.

Das große Interesse der Schülerinnen und Schüler war Grund genug, dass sie am 23. Juni 2011 zum zweiten Mal die Chance bekommen, sich auf dem Aasee zu beweisen.

Die Deutsch-Chinesische Gesellschaft Bocholt e.V. hat in Zusammenarbeit mit der Stadt Bocholt einen tollen Wettkampftag vorbereitet.

Es wird ein Event mit Moderation, Buden für Essen und Getränke und natürlich vielen spannenden Rennen zu Wasser geboten.

Die “Paddler” haben eine Distanz von 250 Metern zu bewältigen, um die Konkurrenz auszuschalten. In den fast 13 Meter langen und ca. 1,2 Meter breiten Booten finden bis zu 20 Paddler Platz.

Außerdem stehen jeder Mannschaft ein Steuermann oder auch eine Steuerfrau sowie ein Trommler, der mit Trommelschlägen die Paddel-Frequenz vorgibt, zur Seite.

Den Startschuss des Rennens wird die stellvertretende Bürgermeisterin Hanni Kammler um 11 Uhr in der “Modellbaubucht” des Aa-Sees abgeben. Ab dann wird von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern voller Teamgeist gefordert.

Auf dem Aasee wird bereits fleißig trainiert für das Drachenbootrennen [Foto: Pressestelle Stadt Bocholt]

Mit der richtigen Koordination, viel Kraft und Willen kann am Ende ein Team den begehrten Pokal zum “2. Dragonboat-Schülercup” auf dem Bocholter Aasee gewinnen.

Für die notwendige Vorbereitung der Teams gibt es am Mittwoch, dem 22. Juni 2011, einen Trainingsabend.

Mit viel Vorfreude blickt die Deutsch-Chinesische Gesellschaft Bocholt e.V. auf einen Tag mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, hoffentlich schönem Wetter und vielen spannenden Rennen.


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Wohin mit alten Batterien in Bocholt? Infos von Albert Feld

Batterien – in jedem Haushalt sind sie zu finden. Im Wecker begegnen sie uns am Morgen und begleiten uns durch den Tag in den unterschiedlichsten Geräten.

Meistens fallen sie erst auf wenn sie leer sind. Dann stellt man sich die Frage: „Wohin damit?“ Bei der Antwort hilft am Dienstag, dem 7. Juni 2011, der Abfallberater des Entsorgungs- und Servicebetrieb Bocholt (ESB), Albert Feld.

Von 9-12 Uhr beantwortet er am Infostand auf dem St. Georg Platz Fragen zur Entsorgung von Batterien.

Als besonderen Service nimmt Feld verbrauchte Batterien entgegen.

Der ESB nimmt am Infostand ausgediente Batterien entgegen und verteilt praktische Sammelboxen [Foto: Pressestelle Stadt Bocholt]

Denn nach Gebrauch sollten alle Batterien in geregelten Entsorgungswegen landen.

“Auf keinen Fall dürfen sie in den Hausmüll gelangen, da sie Schadstoffe wie Blei, Cadmium und Quecksilber enthalten und darüber hinaus Rohstoffe, die sich wiedergewinnen lassen”, so Experte Feld.

Jährlich wandern in Deutschland rund 30.000 Tonnen Batterien über die Ladentheke.

Nach Gebrauch fristen viele ein trostloses Dasein in Schubladen oder Kellerregalen.

Das muss nicht sein: Jedes Geschäft, das Batterien verkauft, nimmt gebrauchte auch zurück.

Am 7. Juni 2011 hat jeder Bocholter die Gelegenheit, seine alten Batterien am Infostand abzugeben.

Damit zu Hause jede Batterie einen festen Sammelplatz findet, verteilt Abfallberater Feld Pappschachteln für die Batteriesammlung im Haushalt.

Außerdem hält er Gelbe Säcke, Abfallkalender sowie weiteres Infomaterial bereit.

Kriminalität in Bocholt. Überfall mit Pistole Höhe Aurillac Promenade

Bocholt (ots) – Am 21.05.2011, gegen 03:00 Uhr, wollte ein 24-jähriger Mann aus Bocholt in Bocholt die Seufzerbrücke von der Innenstadt kommend in Richtung Berliner Platz überqueren.

In Höhe der Aurillac Promenade kamen ihm vier männliche Personen entgegen. Einer hielt ihm eine schwarze Pistole an den Kopf und forderte die Herausgabe des Bargeldes.

Nachdem der Bocholter beteuerte, kein Bargeld dabei zu haben, riss der Täter ihm die Geldbörse aus der Hand. Als er dann feststellte, dass sich in der Geldbörse tatsächlich kein Bargeld mehr befand, schlug er auf das Opfer ein.

Anschließend flüchteten die Täter ohne Beute in Richtung Innenstadt.

Der Geschädigte erlitt leichte Verletzungen.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Bocholt in Verbindung zu setzen, Rufnummer (02871) 2990.

Überfall auf 30-jährige Bocholterin im Hemdener Weg

Bocholt (ots) – Am Mittwoch, dem 18. Mai 2011, kurz nach Mitternacht, befand sich eine 30 jährige Bocholterin zu Fuß auf dem Hemdener Weg, als sie eine Person bemerkte, die ihr in einem größeren Abstand folgte.

Der Abstand verkürzte sich in der Folgezeit, bis diese Person schließlich in Höhe der Einmündung Freiheitstraße an die Bocholterin herantrat.

Hier bedrohte der Täter die 30-Jährige mit einer Pistole und forderte die Herausgabe der Handtasche. Nach einem kurzen Gerangel entriss der Unbekannte der Bocholterin die Handtasche und flüchtete zu Fuß
stadteinwärts.

Die 30-jährige Bocholterin verblieb unverletzt.

Täterbeschreibung:
- männlich, ca. 180cm, schlank
- bekleidet mit schwarzer Jacke und schwarzer Hose
- Gesicht verdeckt mit blauer Skimaske mit Sehschlitzen
- sprach mit einem leicht osteuropäischen Akzent

Sachdienliche Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat Bocholt unter der Rufnummer (02871) 299-0

Kruzifix weg. Diebstahl von vergoldetem Holzkreuz aus Anholter St. Pankratius Kirche

Isselburg (ots) – (pl) Zwischen Sonntagmorgen, 09.00 Uhr und Montagmittag, 16. Mai 2011, 12.00 Uhr, wurde aus der Anholter St. Pankratius Kirche am Steinweg das Kruzifix des Hochaltars entwendet.

Das vergoldete Holzkreuz hatte eine Höhe von 81 cm und eine Breite von 31 cm.

Der Wert wurde mit mehreren tausend Euro angegeben.

Wer Hinweise zu dem Diebstahl machen kann, meldet sich bitte beim
Kriminalkommissariat Bocholt (02871) 2990.

Seniorenprojekt: “Werden Sie Seniorpartner an Bocholter Schulen”

Bocholter Senioren gehen wieder zur Schule: Beim Projekt “Seniorpartner an Bocholter Schulen” können ältere Semester jetzt ehrenamtlich tätig werden, um Schüler zu unterstützen.

Bürgermeister Peter Nebelo stellt das Projekt, das Ende Mai im Rahmen einer Preisverleihung ausgezeichnet wird, in seiner aktuellen Video-Kolumne vor.

Senioren können dabei in drei Rollen schlüpfen: Zum einen kommen sie als Experten in bestimmten Aufgabenfeldern zum Einsatz, wie Handwerk, Kreativität, Hausaufgabenhilfe, Sport, Sprache oder Kultur.

Daneben gibt es den Seniorpartner als Schulmediator. Hier geht es um kreative Konfliktlösung und Streitschlichtung zwischen Schülern.

Drittes Einsatzgebiet ist der Seniorpartner als Bildungspate. Er unterstützt Schüler gezielt beim Sprung von der Schule in die Arbeitswelt.

Die Trägerschaft des Projekts übernimmt der Bocholter Verein “Leben im Alter”. Projektpartner sind die Stadt Bocholt, der Verein Jusina (Jugendhilfe und soziale Integration e.V.) sowie die Freiwilligendienste aller Generationen, eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

www.bocholt.de/seiten/buergermeister/video_kolumne.cfm”>

Die monatliche Video-Kolumne des Bocholter Bürgermeisters ist auf der HomePage www.bocholt.de zu sehen.
Auf geht’s, Direktlink:
www.bocholt.de/seiten/buergermeister/video_kolumne.cfm

Was spuckst du? Kaugummi-Bäume in Bocholt

Vom 27. bis 29. April 2011 schlagen „Kaugummibäume“ in der Nordstraße ihre Wurzeln. Mit der Aktion macht der Entsorgungs- und Servicebetrieb Bocholt (ESB) auf die starke Verschmutzung der Straße durch ausgespuckte Kaugummis aufmerksam.

An die so genannten “Kaugummibäume” können ausgekaute Kaugummis geklebt werden.

Zusätzliche Texttafeln animieren Passanten die Bäume zu dieser Form der Entsorgung zu gebrauchen.

Von Mittwoch, dem27. April, bis Freitag, dem 29. April 2011, stehen die Bäume in der Bocholter Nordstraße.

Gleichzeitig entfernen Mitarbeiter des ESB mit einem Spezialgerät die Kaugummirückstände von der Straße.

Der Kaugummibaum mit ersten 'Knospen' [Foto: Pressestelle Stadt Bocholt]

Mittels hohem Wasserdruck und einem speziellen Putzmittel kann dieses Gerät die Kaugummireste von der Pflasterung lösen.

Jeder einzelne Fleck muss dabei individuell bearbeitet werden.

Die Prozedur ist zeitintensiv und kostspielig. Aufwand, der vermeidbar ist. Denn Kaugummis gehören nach dem Genuss in den Mülleimer, nicht auf die Straße gespuckt.

• Flensburg online: Könnte Sie in diesem Zusammenhang auch interessieren: Kaugummi gab es schon im Alten Ägypten

Osterhasen verteilten Schokolade im “Bocholter”

Alle Hände voll zu tun hatten die Osterhasen im “Bocholter” an drei Tagen vor Ostern. Sie begleiteten die Regionalbahn auf ihrem Weg von Bocholt nach Wesel und zurück insgesamt 10 Stunden lang.

Am Mittwoch morgen ging es bereits um 5.33 Uhr los, da waren es vor allem die Reisenden, die den “Bocholter” als Transportmittel zur Arbeit nutzten, die sich über die kleine Stärkung freuten.

Am Donnerstag-Nachmittag waren die Züge rappelvoll, der Osterreiseverkehr im vollen Gange.

Am Samstag waren es dann vor allem die Fußballfans des FC Schalke 04 und von Bayer 04 Leverkusen die auf dem Weg zu ihrem Team den “Bocholter” nutzten.

Osterhasen im Bocholter: Ein ganzer Trupp Schalke-Fans mit den beiden Osterhasen vor dem 'Bocholter' [Foto: Bruno Wansing / Pressestelle Stadt Bocholt]

ber auch Omas und Opas mit ihren Enkeln hatten sich auf den Weg gemacht, um den Osterhasen im Zug zu besuchen.

“Die Reisenden freuten sich über die kleine Stärkung, was sie meist mit einem Lächeln und einem freundlichen Dankeschön zum Ausdruck brachten”, so Sonja Schnoklake, die als Praktikantin bei der Stadt die Osterhasen am Mittwoch begleitete, “viele sprachen von einer ‘super Aktion’.”

“Wir sehen es nicht nur als Marketingaktion, um noch mehr Reisenden die Vorteile des Zuges zu zeigen, sondern auch als Dankeschön für die Treue der Bocholterinnen und Bocholter, die “ihren” Zug regelmäßig nutzen”, so Bruno Wansing vom Fachbereich Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung, der diese Aktion 1994 initiierte und seitdem auch betreut.

Internet: www.bocholt.de

Häkeln mit Wollresten. Ideen in der Mayersche Buchhandlung Bocholt

Häkeln Sie aus Wollresten zauberhafte Applikationen. Am Samstag, dem 7. Mai 2011, von 11 – 16 Uhr, in der Mayersche Buchhandlung (Berliner Platz 2, 46395 Bocholt). Der Eintritt ist frei.

In der Mayerschen Buchhandlung erhalten Sie viele raffinierte Ideen, die sich mit Wollresten einfach nachhäkeln lassen und auch noch wunderbar praktisch sind. Damit bekommen Jacken, Shirts, Taschen, Hosen, Kissen und vieles mehr ruckzuck einen neuen Look.

Einfach ein paar kleine Applikationen arbeiten, aufnähen, und schon bekommt der weiße Babybody für das Kind der besten Freundin einen ganz persönlichen Touch. Oder mit einem kleinen selbstgemachten Auto wird ein kleiner Riss in der Jeansjacke kaschiert.

Durch die genauen Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind diese bezaubernden Modelle leicht nachzumachen und beanspruchen nur wenig Zeit.

Zwanzig Osterfeuer in Bocholt

Am Sonntag, dem 24. April 2011, werden in den Bocholter Ortsteilen 20 Osterfeuer entzündet. Die Feuer wurden im Vorfeld bei der Stadtverwaltung Bocholt angemeldet.

Aktueller Warnhinweis: Durch das warme und trockene Wetter der vergangenen Tage ist die Gefahr von Waldbränden gestiegen.

Feuerwehr und Stadtverwaltung weisen daher nochmals darauf hin, den Mindestabstand von der Feuerstelle zu Gebäuden sowie Bäumen und Sträuchern unbedingt einzuhalten.

Bei starkem Wind darf kein Feuer entzündet werden.

Handfeuerlöscher immer griffbereit halten.

Das Feuer muss von mindestens zwei volljährigen Personen beaufsichtigt werden. Diese müssen telefonisch, z.B. per Handy, erreichbar sein und dürfen die Feuerstelle erst verlassen, wenn Feuer und Glut vollständig erloschen sind.

Schnelles Internet (bis 100 Megabit) kommt nach Barlo

Mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde können Barloer zukünftig im Internet surfen. Möglich wird dies durch eine neue Breitbandanbindung.

Am Dienstag, dem 19. April 2011, wurde hierzu in Barlo der sogenannte Point of Presence (PoP) vom Kran gelassen. Vertreter von Initiatoren sowie Investoren trafen sich vor Ort zu einer kleinen Feierstunde.

Der PoP, ein 22 Tonnen schweres Bauwerk aus rotem Backstein, ist für das schnelle Internet in Barlo Ausgangspunkt und Grundvoraussetzung zugleich.

Das von der BORnet GmbH kommende Lichtwellensignal wird von hier aus auf die Haushalte aufgeschlüsselt.

Vertreter von Pro Barlo sowie Vertreter der Investoren (BEW, BORnet, und das niederländische Unternehmen Reggefiber) trafen sich mit Landrat Dr. Kai Zwicker und Bürgermeister Peter Nebelo am Dienstagmittag am Raiffeisengelände, wo der PoP in Zukunft steht.

Landrat Zwicker ließ das Bauwerk letztendlich in einem symbolischen Akt mit dem Kran vom Haken. “Damit ist der Startschuss zur Realisierung des Glasfasernetzes in Barlo gefallen”, so Bürgermeister Nebelo.

PoP (Point of Presence) wurde am 19. April 2011 im Rahmen einer kleinen Feierrunde platziert [Foto: Pressestelle Stadt Bocholt]

Schon seit längerer Zeit steht fest, dass die herkömmlichen Leitungsnetze auf Kupferkabelbasis der Lichtwellenleitertechnik, im Volksmund auch Glasfasertechnik genannt, weichen müssen.

Der Bund beschloss im Rahmen der Breitbandstrategie, dass bis Ende 2014 für 75 Prozent der Haushalte Übertragungsraten von 50 Megabit pro Sekunde zur Verfügung stehen sollen.

Im September 2009 beschloss der Kreistag, Mittel aus dem Konjunkturpaket II für ein interkommunales Leerrohrkonzept zu Verfügung zu stellen. 3,2 Mio. Euro wurden veranschlagt.

Die Wirtschaftsförderung Bocholt bemühte sich, den Ortsteil Barlo in dieses Netz zu integrieren. Mit Erfolg: Die Leerrohrverlegung von Stenern nach Barlo wurde 2010 abgeschlossen.

53 Prozent der Barloer Haushalte hatten sich im Vorfeld für den Anschluss ans Glasfasernetz entschieden. Eine Anschlussquote von 40 Prozent wurde vorausgesetzt.

“Für Barlo ist der PoP ein weiterer PoI, ein Point of Interest, wie z. B. das Schloss Diepenbrock oder der TOP (TouristischerOrientierungsPunkt) auf dem Marktplatz”, so Nebelo.

“Barlo hat mit dem PoP also einen weiteren wichtigen Punkt dazu gewonnen.”

Wie nutzt man Facebook, Twitter, Xing & Co. richtig?

Facebook, Twitter, Studivz, Xing, youtube & Co.: Soziale Netzwerke sind derzeit im Internet auf dem Vormarsch.

Welche Chancen bieten diese neuen Kommunikationskanäle für Unternehmen und Institutionen, welche Gefahren bergen sie? In Bocholt finden zu diesem Thema im Europa-Haus im Juli und September zwei Workshops zum Thema Social Media statt.

Im Vorfeld lädt die Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft der Stadt Bocholt (EWIBO) bereits am Dienstag, dem 24. Mai 2011, zu einer kostenlosen Info-Auftaktveranstaltung im Rahmen einer Mittagspause ein. Beginn ist um 12 Uhr im Europa-Haus Bocholt, Adenauerallee 59.

Die Teilnahme ist kostenfrei, Getränke und Fingerfood werden gereicht. Anmeldungen nimmt ab sofort Ulrike Bußhoff unter Tel. 02871/217 65 650 oder E-Mail info@europa-haus-bocholt.de entgegen.

Der Einsatz Sozialer Netzwerke will gut geplant sein. Die Chancen sind mitunter groß. Wer sich allerdings zu unbedarft den Sozialen Netzwerken ausliefert, kann seinem Unternehmen mehr schaden als nutzen.

Die Veranstaltungsreihe bietet Unternehmen und Institutionen die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Thema Social Media auseinanderzusetzen.

Die Themenreihe ist in drei Blöcke gegliedert. In der Auftaktveranstaltung am 24. Mai 2011 im Rahmen einer “Mittagspause plus” werden grundlegende Fragen beantwortet, etwa:
Was ist Social Media?
Wie funktioniert es, welche Chancen und Gefahren bringen Netzwerke mit sich?

Referent ist Christoph Müller-Girod, tätig als Social Media Coach, Keynote Speaker, Multimedia Producer und New Publisher.

Im Fokus seiner Arbeit stehen Kommunikationskonzepte, Aufbau von Communities und Vermarktung von Institutionen in Sozialen Netzwerken.

Wer tiefer in die Materie einsteigen will und den Einsatz von Sozialen Netzwerken in seinem Unternehmen plant, kann an zwei Workshops ebenfalls im Europa-Haus teilnehmen.

Workshop I am 12. Juli 2011 steht unter dem Titel “Social Media – Einsatz in Ihrem Unternehmen”. Workshop II findet am 20. September statt zum Thema “Social Media – Leitfaden für Arbeitnehmer”.

Die Buchung der Workshops ist ebenfalls ab sofort möglich.

Hintergrund:
Die Veranstaltungsreihe “Mittagspause plus” ist ein Angebot der Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft der Stadt Bocholt (EWIBO) und richtet sich an Unternehmen aus der Region.

Im Europa-Haus Bocholt werden während des Mittagessens thematische Schwerpunktvorträge zu unternehmensrelevanten Thematiken gehalten. Die “Mittagspause plus” wird unterstützt durch die Volksbank Bocholt.

Die EWIBO selbst ist eine Tochtergesellschaft der Stadt Bocholt. Nähere Infos unter www.ewibo.de. Infos zum Tagungsort unter www.europa-haus-bocholt.de.

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