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Betrunken im Krankenfahrstuhl (Elektromobil) in Bocholt unterwegs

Bocholt (ots) – Am Samstag, dem 2. April 2011, kontrollierten
Polizeibeamte gegen 16.00 Uhr den Fahrer eines als Krankenfahrstuhl
zugelassenen Elektromobils (25 km/h bauartbedingte
Höchstgeschwindigkeit)
.

Da der in Rees wohnhafte 58-jährige Mann deutlich unter Alkoholeinfluss stand, wurden ein Strafverfahren eingeleitet und eine Blutprobe durch einen Arzt entnommen.

Dem 58-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt (er ist nicht auf den Krankenfahrstuhl angewiesen).


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Frauenrechte im Islam? Ehrenmord und Zwangsheirat? Schweigt die (linke) deutsche Frauenbewegung?

Ehrenmord, Zwangsheirat, Unterdrückung der Frau. Schlagwörter, die den Menschen hierzulande in den Kopf steigen, wenn sie das Wort Islam hören.

Am Dienstag, dem 5. April 2011, findet im Bocholter Rathaus ab 19 Uhr zum Thema „Frauenrechte im Islam – Die Stellung der Frau in Geschichte und Gegenwart“ eine Diskussionsveranstaltung statt.

An diesem Abend wird die Diplom-Juristin Rehana Akhtar mit einem Vortrag erläutern, wieso die Menschen oft eine so negative Haltung gegenüber dem Islam haben und wie die muslimischen Frauen in Deutschland damit umgehen.

Mit der darauf folgenden Diskussion und den persönlichen Gesprächen zwischen den Frauen der verschiedenen Kulturen sollen Brücken gebaut werden, die das Verständnis der Kulturen stärken sollen.

Interessierte Frauen sind herzlich eingeladen diese Brücken zu begehen, mit zu diskutieren und zum Ende der Veranstaltung pakistanische Speisen zu probieren. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Veranstaltung wird von der Stadt Bocholt gemeinsam mit der Frauenorganisation der Ahmadiyya Muslim Jamaat Westfalen Süd durchgeführt.

Zur besseren Organisation ist eine Anmeldung wünschenswert.

Anmeldungen sind möglich bei Khadija Nawaz, Ahmadiyya Muslim Jamaat, Tel. 0176/45180166, E-Mail: region-westfalensued@lajna.de oder bei der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Bocholt, Annette Hünting, Tel. 02871/953-151 oder per Mail annette.huenting@mail.bocholt.de

Seminare zur Existenzgründung in Bocholt. Der Schritt in die Selbständigkeit

Sie wollen den Schritt in die Selbständigkeit wagen und Ihr eigenes Unternehmen gründen? Sie haben sich bereits getraut und sind in den Startvorbereitungen? Sie wissen nicht, wie Sie sich Ihren lang gehegten Traum von der eigenen Existenz erfüllen können? Gibt es Fördermittel?

Antworten auf diese Fragen gibt es monatlich in jeweils dreitägigen Existenzgründungsseminaren.

Die Aprilseminare finden vom 13. – 15. und vom 15. – 17. April 2011 in den Räumen des InnoCent im Technologiepark statt.

Die städtische Wirtschaftsförderung als erster Ansprechpartner für Existenzgründer und Existenzgründerinnen bietet diese Seminare an.

Mit der Durchführung hat sie das Bildungsinstitut Wirtschaft (BIW) unter der Leitung von Nicole Biermann-Wehmeyer, Juristin und Dozentin, beauftragt.

Die Durchführung der Seminare erfolgt nicht gewerblich, da es sich als geförderte Maßnahme um eine Bildungsmaßnahme des Bundes handelt.

Weitere Informationen und Referenzen können unter www.bafa.de ->Wirtschaftsförderung ->Schulungen eingeholt werden.

“Will man etwas Eigenes aufbauen oder steht man noch in der Anfangsphase als junger Unternehmer, ist die Teilnahme an einem derartigen Seminar wichtig.

Anschließend kann im Wege der individuellen Beratung dem Existenzgründer oder der Existenzgründerin weitergeholfen werden”, weiß Wendelin Knuf vom Fachbereich Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung.

Behandelt werden in dem dreitägigen Seminar u. a. Marketing, Rechtsform, Kalkulation, Steuer, Gewinnermittlung, Fördermittel, Vertragsrecht, behördliche Genehmigungen und vieles mehr.

Zudem kann die Arbeitsagentur den Start in die Selbständigkeit mit Beihilfen (Gründungszuschuss, Einstiegsgeld) erleichtern.

Für Gründungen aus der Hochschule heraus werden spezielle Programme angeboten. Anmeldungen für das Seminar (Teilnahmegebühr: 40 Euro) sind ab sofort möglich unter (02871) 953-397 und (02871) 953-398 oder per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@mail.bocholt.de (Wendelin Knuf und Anja Engenhorst, Stadt Bocholt, Fachbereich Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung).

Gedenkstunde in Bocholt für die Opfer der Naturkatastrophe in Japan

Zum Gedenken an die Opfer der Naturkatastrophe in Japan lädt die Landesregierung Nordrhein-Westfalen zusammen mit dem Japanischen Generalkonsul alle Bocholter Bürger zu einer Gedenkstunde ein.

Am Sonntag, dem 27. März 2011, 15:30 Uhr, bitten sie dazu in den Düsseldorfer Nordpark, Rotterdamer Straße, Engländerwiese unweit des japanischen Gartens.

Nach einem Eröffnungspart mit Glockengeläut und einer Musikdarbietung wird die Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen eine kurze Ansprache halten.

Darüber hinaus ist vorgesehen, dass der Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf sowie der japanische Generalkonsul sprechen.

Die Ansprachen werden jeweils in den Sprachen deutsch und japanisch gehalten bzw. übersetzt.

Zwischen den Ansprachen werden buddhistische, christliche und japanische Elemente eingefügt.

Die Gesamtveranstaltung ist auf die Dauer von einer Stunde ausgelegt.

Die Gedenkstunde findet unter freiem Himmel statt. Sitzmöglichkeiten sind nicht vorhanden. Wegen fehlender Parkmöglichkeiten wird die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel dringend empfohlen.

Bei Nachfragen steht die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen, NRW direkt, unter Telefon (0211) 837 1781 zur Verfügung.

Altbauberatung in Bocholt im April 2011

Am 8. und 9. April 2011 finden Beratungstermine zur Altbausanierung statt. Die Stadt Bocholt bietet diesen Service im Rahmen des Förderprogramms “Altbau optimal” an.

Für 100 Euro untersucht ein neutraler Fachmann den Altbau auf Schwachstellen. Anmeldungen ab sofort unter Telefon (02871) 953 254.

Werden im Anschluss an die Beratung innerhalb eines Jahres energetische Sanierungsmaßnahmen in Höhe von mindestens 600 Euro an dem betreffenden Gebäude durchgeführt, wird die Gebühr für die Vor-Ort-Beratung erstattet.

Auf der Grundlage der Untersuchungsergebnisse wird eine wirtschaftlich sinnvolle und aus Energiespargesichtspunkten wirkungsvolle Investitionsabfolge erarbeitet.

Außerdem erhält der Hausbesitzer Hinweise worauf bei Angebotseinholung, Auftragsvergabe und Bauausführung zu achten ist und welche Maßnahmen Erfolg versprechen.

Flieger-Bombe in Bocholt-Biemenhorst entschärft

Am Montagmittag, dem 14. März 2011, wurde im Bocholter Stadtteil Biemenhorst durch den Kampfmittelräumdienst eine Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg entschärft. Schaden entstand bei der Sprengung des “Blindgängers” nicht.

Am Morgen wurde die stark verrostete Bombe auf einem Feld im Bereich Steinesch von einem Landwirt entdeckt. Der Kampfmittelräumdienst aus Arnsberg wurde sofort benachrichtigt.

Gegen 13.15 Uhr wurde die Bombe britischer Herkunft gesprengt.

Die Straße Birkenallee und Büngerner Straße waren während der Entschärfung kurzzeitig gesperrt.

Plattdeutscher Nachmittag der Landfrauen im Heimathaus Mussum ausverkauft

Am Sonntag, dem 13. März 2011, findet der “Plattdeutsche Nachmittag der Landfrauen” im Heimathaus Mussum statt.

Der im Zeichen des Internationalen Frauentages stehende Nachmittag ist schon im Vorfeld restlos ausgebucht.

Auch an der Tageskasse sind keine Eintrittskarten mehr erhältlich.

Dieses teilt die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bocholt, Annette Hünting, mit.

Auf der Überholspur der DatenAutoBahn: Bocholt-Barlo bekommt Glasfaser-Netz

Bocholts Ortsteil Barlo, zurzeit noch unterversorgt mit Breitband, erhält ein zukunftsweisendes Glasfasernetz. Die Haushalte dort können in Kürze zwischen einem Breitbandanschluss mit einer Geschwindigkeit von 50 und einem von 100 Mbit/s wählen – und dies zu einem überschaubaren Preis.

“Die Basis für die notwendige Infrastruktur für diese Technologie bietet das sogenannte “Leerrohrkonzept” des Kreises Borken, das gegenwärtig im Kreisgebiet verwirklicht wird”, freut sich Landrat Dr. Kai Zwicker.

Bereits seit 2009 laufen Planungen für eine Breitbandanbindung in Barlo. Der Kreis Borken hat in enger Abstimmung mit dem “Fachbereich Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung” der Stadt Bocholt die Strecke Bocholt – Barlo in die Prioritätsstufe I seines Konzeptes aufgenommen.

In den vergangenen Monaten wurden nun auf dieser Strecke in Kombination mit anderen Leitungsarbeiten mit Konjunkturpaket II-Mitteln Leerrohre verlegt.

Jetzt vermietet der Kreis Plätze für ein Glasfaserkabel in seinen Leerrohren beispielsweise an die Bocholter Energie und Wasserversorgung (BEW).

Die BEW wiederum bläst Glasfaser in das Leerrohr des Kreises ein und schafft so – mit kalkulierbarem Investitionsvolumen – eine Glasfaserverbindung bis zum Ortsrand von Barlo.

Von dort aus legt die BEW das Glasfasernetz weiter bis in die Häuser des Erschließungsgebietes, deren Eigentümer einen Glasfaseranschluss wünschen.

Haushalte außerhalb dieses Gebietes können bei Sichtverbindung über Funk angeschlossen werden.

Die Dienste selbst bringt dann die BORnet GmbH auf das Glasfasernetz. Das Telekommunikationsunternehmen aus Borken war es auch, das in den vergangenen drei Wochen die Barloer in zwei Bürgerversammlungen und vielen Hausbegehungen über die Glasfaseranschlüsse, über die Flat für Internet und Telefon sowie das Inklusivangebot von Kabel-TV informiert hat.

Die Entscheidung, dass das Vorhaben nun realisiert werden kann, trafen die Barloer Bürgerinnen und Bürger selbst, denn mehr als 40 Prozent der Haushalte im Erschließungsgebiet haben innerhalb der kurzen Einschreibungszeit von drei Wochen einen Vertrag für einen Glasfaseranschluss unterschrieben.

Eine Anschlussquote von mindestens 40 Prozent war notwendig, um die enormen Investitionen zu finanzieren.

Besonderen Anteil an diesem Erfolg hatte der Verein “Pro Barlo”, der sich intensiv dafür einsetzte, dass Barlo “das schnellste Dorf in Deutschland” wird.

Die Verlegung des Glasfasernetzes innerhalb von Barlo soll in vier bis sechs Wochen starten.

Nähere Informationen zum Vorhaben in Barlo gibt es unter http://bitken-flotter.de.

“Flensburg online”: In welche 10 Städte legt die Telekom 2011 Glasfaser-Kabel?

Kinderprogramm der Stadtbibliothek Bocholt im März 2011

Wieder bietet die Stadtbibliothek Bocholt, Hindenburgstraße 5, an Mittwochnachmittagen, immer ab 15 Uhr, ein kunterbuntes Programm für Kinder an. Der Monat März steht dabei schon in voller Blühte.

Am dem 9. März 2011 läuft in der Bocholter Bücherei ein Kinderfilm. Dieser ist ohne Altersbeschränkung und dauert etwa 75 Minuten. Die Vorführung ist um 15 Uhr.

Am 16. März 2011 werden nach einer Geschichte bunte Frühlingsblumen-Laternchen gebastelt. Die Vorlesestunde beginnt ab 15 Uhr.

Am 23. März 2011 bietet die Stadtbibliothek einen Filmnachmittag. Auch hier gilt keine Altersbeschränkung. Der Film startet um 15 Uhr und endet ca. 85 Minuten später.

Am 30. März 2011 um 15 Uhr können die Kinder niedliche Schäfchen mit bunten Blumen basteln. Vorher wird eine Geschichte dazu vorgelesen.

Die Veranstaltungen sind kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Verkauf von Tabak an Minderjährige in Bocholt

Der Fachbereich Öffentliche Ordnung der Stadt Bocholt hat jetzt unter Einsatz von Testkäufern insgesamt 14 Bocholter Einzelhandelsgeschäfte und Kioske kontrolliert.

Sechsmal wurden die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes missachtet. In allen Fällen wurde Tabak an Minderjährige verkauft.

Gegen die Verkäufer werden Bußgeldverfahren eingeleitet.

In fünf Geschäften hatten die Testkäufer versucht, hochprozentigen Alkohol zu kaufen.

In allen Fällen wurde der Ausweis verlangt und die Herausgabe verweigert.

Drei weitere Geschäfte gaben nach Alterskontrolle keine Zigaretten heraus.

“Das ist positiv. Offenbar hat sich herumgesprochen, dass mittlerweile schärfer kontrolliert wird”, vermutet Ordnungsamtsleiter Johannes Kolks.

“Dennoch zeigt das Ergebnis, dass Kontrollen nach wie vor notwendig sind, um dem Jugendschutz Geltung zu verleihen.”

Das Jugendschutzgesetz zieht klare Grenzen: Alkoholische Getränke dürfen weder an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren abgegeben, noch darf ihnen der Verzehr gestattet werden.

Für branntweinhaltige Getränke, hierzu zählen neben Schnaps auch die so genannten “Alcopops”, liegt die Altersschranke bei 18 Jahren – diese Grenze zählt ebenso bei Tabakwaren.

Eine eingeschränkte Abgabe gilt für zahlreiche im freien Verkauf angebotene Film-DVD´s und Computerspielprogramme. Hier ist streng auf die Altersfreigabe zu achten.

Untersuchung von Boden für Gärtner. Probetüten in Bocholt beim ESB erhältlich

Ab Dienstag, dem 22. Februar 2011, bietet der Entsorgungs- und Servicebetrieb (ESB) allen Bocholter Hobbygärtnern an, ihren Gartenboden auf Nährstoffgehalte hin untersuchen zu lassen.

Ab sofort können dazu Probetütchen mit Anleitung beim Wertstoffhof, Schaffeldstraße, abgeholt werden. Die Ergebnisse werden im April vorgelegt.

Vom 22. bis zum 26. Februar 2011 werden die gefüllten Probetüten beim ESB entgegengenommen. Die einzelne Probe kostet den Gartenbesitzer 10,00 EURO. Die Untersuchungsergebnisse können vom 05. bis 08. April auf dem Wertstoffhof abgeholt werden.

An diesen Tagen wird Hilfestellung bei der Analyse der individuellen Untersuchungsergebnisse durch die Abfallberatung des ESB angeboten. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich kostengünstig mit Kompost zu versorgen, um eventuelle Mängel an Nährstoffen auszugleichen.

Kompost eignet sich hervorragend als Bodenverbesserer, da er seinen Nährstoffgehalt nur langsam abgibt und somit bei sachgemäßer Anwendung eine Überdüngung nahezu ausgeschlossen werden kann.

Untersuchungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass viele Gärten, besonders Gemüsebeete, überdüngt sind. Übermäßiger Einsatz von Düngemitteln belastet aber nicht nur das Grundwasser, stark überdüngtes Gemüse ist auch gesundheitsschädlich.

Kennt der Gärtner die Beschaffenheit seines Gartenbodens, kann er gezielt düngen und sich auf die wesentlichen Nährstoffzugaben beschränken. Probetütchen und eine Anleitung zu richtigen Probenahme gibt es auf dem Wertstoffhof des ESB an der Schaffeldstraße.

Altbau-Beratung in Bocholt

Am 25. und 26. Februar 2011 finden Beratungstermine zur Altbausanierung statt.

Die Stadt Bocholt bietet diesen Service im Rahmen des Förderprogramms “Altbau optimal” an.

Für 100 Euro untersucht ein neutraler Fachmann den Altbau auf Schwachstellen. Anmeldung ab sofort unter Telefon (02871) 953 254.

Werden im Anschluss an die Beratung innerhalb eines Jahres energetische Sanierungsmaßnahmen in Höhe von mindestens 600 Euro an dem betreffenden Gebäude durchgeführt, wird die Gebühr für die Vor-Ort-Beratung erstattet.

Auf der Grundlage der Untersuchungsergebnisse wird eine wirtschaftlich sinnvolle und aus Energiespargesichtspunkten wirkungsvolle Investitionsabfolge erarbeitet.

Außerdem erhält der Hausbesitzer Hinweise worauf bei Angebotseinholung, Auftragsvergabe und Bauausführung zu achten ist und welche Maßnahmen Erfolg versprechen.

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