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8 Open-Air Konzerte 20zwölf in Bonn

Auf acht Rock- und Pop-Konzerte im Zeitraum vom 29. Juni bis 29.
Juli 2012 haben sich die Stadt Bonn und die Veranstalter Nötzel und
Hartz verständigt. Veranstaltungsort ist der Sportplatz in der Gronau
zwischen Rheinufer und Charles-de-Gaulle-Straße.

Hartz und Nötzel waren bereit, die Zahl der Veranstaltungen und den
Zeitraum, in dem diese in der Gronau stattfinden, zu limitieren, um die angrenzenden Nachbarn nicht über die Maßen zu strapazieren. In Absprache mit dem Bauordnungsamt und anderen zuständigen Stellen werden sie eine Konzeption zum Lärmschutz, zur Verkehrslenkung und zur Sicherheit erarbeiten.

“Für die Veranstalter und Musikliebhaber”, so Nötzel, “ist es wichtig, dass es eine Zukunft für Open-Air-Konzerte unter freiem Himmel in Bonn überhaupt gibt. In einem so dicht besiedelten Gebiet eine Fläche ausfindig zu machen, die grundsätzlich möglich ist und den Anforderungen entspricht, war eine lange und aufreibende Aktion.”

Die Veranstalter werden jetzt, nachdem sie Planungssicherheit für 2012 haben, die ersten Verträge unterzeichnen damit die Konzerte in den Vorverkauf gehen können.

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Bonner Ratssitzung live im Internet

Eine umfangreiche Tagesordnung haben die Ratsmitglieder in ihrer letzten Sitzung für dieses Jahr am Dienstag, dem 20. Dezember 2011, 18 Uhr, zu bewältigen.

Die Debatte im Ratssaal des Stadthauses, Berliner Platz 2, wird wieder live im Internet übertragen – sofern die Stadtverordneten keine Einwände haben.

Die Übertragung kann über video.bonn.de direkt angesteuert werden.

775 neue Computer (545.000 Euro) für Bonner Schulen

Insgesamt 775 Computer inklusive Software und Zubehör erhalten
verschiedene Bonner Schulen.
Eine Firma aus Züsch hat den Zuschlag für den Auftrag erhalten. Sie wird zum Angebotspreis von 545.000 Euro die 775 Computerarbeitsplätze liefern.

Diesem Beschluss hat der Bau- und Vergabeausschuss in seiner Sitzung am Donnerstagabend, 8. Dezember 2011, zugestimmt.

Die ausgeschriebenen Computer sind als Ersatz für veraltete Computeranlagen in den Lehrerzimmern aller städtischen Schulen und in den Computerräumen der weiterführenden Schulen der Stadt bestimmt.

Umzugspläne vom Verteidigungsminister

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), hat die Entscheidung von Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU), die Mehrzahl der Ministeriumsmitarbeiter von Bonn nach Berlin zu holen, kritisiert und die CDU Nordrhein-Westfalen zum Widerstand aufgerufen.

“Das ist eine Missachtung des Berlin/Bonn-Gesetzes – und zwar durch Verwaltungsvollzug”, sagte er dem “Kölner Stadt-Anzeiger” (Donnerstag-Ausgabe vom 8. Dezember 2011).

“Wer das Gesetz ändern möchte, der muss sich dafür einsetzen. Und darüber muss dann im Deutschen Bundestag beraten und entschieden werden.

Es geht nicht, dass Parlamentsentscheidungen durch Regierungsentscheidungen konterkariert werden und das Gesetz ausgehöhlt wird.”

Bosbach fügte hinzu: “Ich erwarte von der CDU Nordrhein-Westfalen und der CDU-Landesgruppe im Bundestag, dass sie das nicht stillschweigend akzeptiert, sondern dazu eine klare Haltung einnimmt. Diese klare Haltung muss basieren auf dem Berlin/Bonn-Gesetz.”

NRW-CDU-Generalsekretär Oliver Wittke und der CDU- Landesgruppenvorsitzende Peter Hintze äußerten sich nicht. De Maizière will von 2.000 Ministeriumsmitarbeitern mittelfristig 1.250 in Berlin haben und nur noch 750 in Bonn.

Theodor-Berchem-Preis vom DAAD an Burkhard Rauhut

Zum ersten Mal verleiht der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) mit Sitz in Bonn den Theodor-Berchem-Preis.

Durch die mit 10 000 Euro dotierte Auszeichnung würdigt der DAAD Persönlichkeiten, die Internationalität und Interkulturalität in herausragender Weise gelebt und befördert haben. Auch zukünftig sollen Menschen ausgezeichnet werden, die einen außergewöhnlichen Beitrag dazu geleistet haben, Studierende, Wissenschaftler und (Wissenschafts-)Kulturen über Grenzen zusammenzuführen.

Der erste Preisträger ist Prof. Burkhard Rauhut, der die Auszeichnung für internationales und interkulturelles Engagement erhält.

Eine international besetzte Jury hat Professor Dr. Burkhard Rauhut als ersten Preisträger ausgewählt. Rauhut war von 1999 bis 2008 Präsident der RWTH Aachen und hat während seiner Amtszeit die Internationalisierung der RWTH Aachen beispielgebend vorangetrieben.

Außerdem war er Mitbegründer des Konsortiums für internationales Hochschulmarketing “GATE Germany” und trug somit zum Erfolg des internationalen Marketings für die deutschen Hochschul- und Forschungseinrichtungen bei.

Als besonders zukunftweisendes Projekt hob die Jury die erfolgreiche Einrichtung der German University of Technology (GUtech) im Oman hervor, deren Rektor Professor Rauhut seit 2008 ist.

Die GUtech soll sich zu einer der führenden technischen Hochschulen in der Region entwickeln, die Lehre und Forschung auf internationalem Spitzenniveau anbietet.

Namensgeber des neuen Preises ist der langjährige Präsident des DAAD, Prof. Dr. Dr. hc. mult. Theodor Berchem. Von 1988 bis 2007 war Berchem ehrenamtlicher Präsident der weltweit größten Organisation für die internationale Hochschulzusammenarbeit und den akademischen Austausch.

Bei der Preisverleihung am Sonntag, dem 11. Dezember 2011, um 11 Uhr, im Universitätsclub Bonn, wird Professor Dr. Margret Wintermantel (Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, Mitglied der Auswahljury und künftige Präsidentin des DAAD) die Laudatio auf den ersten Preisträger des Theodor-Berchem-Preises, Professor Rauhut, halten.

Nikolausschwimmen des ISV Bad Godesberg im Kurfürstenbad

Zum Nikolausschwimmen kommt der ISV Bad Godesberg am Sonntag, dem 11. Dezember 2011, im Kurfürstenbad zusammen. Deshalb hat das Bad an diesem Tag verkürzte Öffnungszeiten:

Von 9 bis 10.45 Uhr können Bahnen gezogen werden. Einlass und Kassenschluss für das Becken ist deshalb gegen 10 Uhr.

Die Sauna ist davon nicht betroffen, sie kann zu den gewohnten Zeiten besucht werden.

Bröckemännche-Preis vom Bonner Medien-Club für Thomas Sattelberger

Thomas Sattelberger, Personalvorstand der Deutschen Telekom AG in Bonn, erhält den Bröckemännche-Preis 2012 des Bonner Medien-Clubs. Der Verein würdigt damit sein herausragendes Engagement für die Chancengleichheit und den Mut, diese auf neuen Wegen zu erreichen.

So führte Sattelberger im März 2010 in seinem Konzern eine Frauenquote mit dem Ziel ein, innerhalb von fünf Jahren den Anteil der Frauen in Führungspositionen von bislang unter 20 auf 30 Prozent anzuheben. Zum ersten Mal hat sich damit ein DAX-Konzern eine Frauenquote verordnet – mit Signalwirkung weit über die Telekommunikationsbranche hinaus.


Flensburg online: Sollte nicht einzig Leistung entscheiden? Und nicht die Zugehörigkeit zu einem Geschlecht?


Thomas Sattelberger, Jahrgang 1949, ist seit 2007 Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Telekom AG. 2003 bis 2007 war der in Munderkingen/ Donau geborene Diplom-Betriebswirt Mitglied des Vorstandes der Continental AG in Hannover.
Davor arbeitete Thomas Sattelberger für Daimler-Benz und die Deutsche Lufthansa AG.

Die Verleihung des Bröckemännche-Preises 2012 findet im Rahmen des Neujahrsempfangs des Bonner Medien-Clubs am Montag, 16. Januar 2012, im Funkhaus der Deutschen Welle in Bonn statt.

Die Laudato wird die stellvertretende Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann, übernehmen.

Afghanistan-Konferenz in Bonn? Das wird nix bringen

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die USA rechnen offenbar nicht mit einem Erfolg der Afghanistan-Konferenz in Bonn. Das berichtet die “Bild-Zeitung” (Montagausgabe vom 5. Dezember 2011) unter Berufung auf geheim eingestufte Papiere der US-Geheimdienste.

Amerikanische Geheimdienst-Analysten des “Combined Joint Intelligence Operations Center” in Kabul äußern in einem geheim eingestuften Bericht Kritik daran, dass Karzai die Taliban und andere Aufständischen-Gruppen nicht ausreichend bei der Bonn-Konferenz einbinden würde.

Karzai glaube, die Verhandlungen mit den Aufständischen “wären im amerikanischen Interesse, nicht aber im Interesse Afghanistans”, heißt es in dem Bericht.

Schon die erste Bonn-Konferenz zum Wiederaufbau Afghanistans “wurde dafür kritisiert, dass sie eine Art Siegerjustiz repräsentierte”, heißt es in dem US-Papier.

Und weiter: Sollten Taliban und andere Aufständische dieses Mal nicht eingebunden werden, “hätte Bonn II die gleichen Glaubwürdigkeitsprobleme wie die Vorgänger-Konferenz”.

Karzai misstraue dem Westen, schreiben die amerikanischen Geheimdienst-Analysten des “Combined Joint Intelligence Operations Center” nach Informationen der Zeitung.

“Obwohl Karzai diese Konferenz selbst vorgeschlagen hat, steht er den Absichten des Westens skeptisch gegenüber. Er hat sogar gedroht, nicht an der Konferenz teilzunehmen … Karzai fürchtet, dass er in Bonn vor vollendete Tatsachen gestellt werden soll.”

Hinzu komme, so analysieren die US-Geheimdienstexperten, “dass der Iran und Pakistan Karzai in dieser Wahrnehmung bestärken, um einen Keil zwischen Karzai und ISAF zu treiben.”

Zwar werden sich Iran und Pakistan vordergründig zur “Stabilität in der Region bekennen”. Tatsächlich würden sie aber alles unternehmen, “um die Bemühungen von ISAF weiterhin zu untergraben.”

Diese Umstände, heißt es laut der Zeitung in dem US-Papier, “gefährden die Aussicht auf einen großen Durchbruch in Bonn. Die größte Herausforderung liegt darin, Karzai zur konstruktiven Mitarbeit zu
bewegen.”

Sonst bestehe das Risiko, “dass die Konferenz von der afghanischen Bevölkerung bloß als kosmetische Übung wahrgenommen wird.”

UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Bonn ein

Eine weitere prominente Unterschrift ist im Goldenen Buch der
Stadt Bonn verewigt: UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon trug sich am 4. Dezember 2011 auf Einladung von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch aus Anlass der Afghanistan-Konferenz im Alten Rathaus in das Goldene Buch ein.
Begleitet wurde er von Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle.

“Es ist mir eine Ehre, diese dynamische und geschichtsträchtige Stadt
zu besuchen”, sagte Ban im Alten Rathaus. Während er einige Sätze in Englisch in das Goldene Buch eintrug, hielt er seine kurze Ansprache auf Deutsch: “Ich danke der Stadt und den Bürgerinnen und Bürgern für ihre Gastfreundschaft und für ihren Beitrag zum Erfolg dieser wichtigen Konferenz und dafür, dass die Stadt wichtiger Amtssitz der Vereinten Nationen für die großen Herausforderungen der Welt ist.”

Bonns OB Nimptsch sagte, die besondere Atmosphäre der deutschen UNO-Stadt Bonn werde manchmal als “Bonn spirit” bezeichnet. Dazu habe sicher auch Ludwig van Beethoven beigetragen, der nur wenige Schritte vom Rathaus entfernt geboren wurde, und dessen Schlusssatz der 9. Symphonie mit der Vertonung von Schillers “Ode an die Freude” sicherlich dazu inspiriere, eine bessere Welt zu schaffen.

Als Gastgeschenk gab es für den UNO-Generalsekretär dann auch Beethovens Meisterwerk auf CD.

Nach der Zeremonie zogen sich die Delegationen von UNO und Auswärtigem Amt ins Sternzimmer des Alten Rathauses zu einem Gespräch zurück. Bei der anschließenden Pressekonferenz sagte der Außenminister: “Wir können stolz darauf sein, dass Bonn, die frühere Bundeshauptstadt, jetzt die deutsche Stadt der Vereinten Nationen ist, und wir werden diesen Standort weiter ausbauen.”

Westerwelle sicherte Afghanistan die “langfristige Solidarität Deutschlands” zu.

Es ist das zweite Mal, dass Ban Ki-Moon sich in Bonns Goldenes Buch einträgt. Am 16. Juli 2008 hatte der UNO-Generalsekretär im Rahmen seines Deutschlandaufenthalts auch den UN Campus in Bonn besucht und bei dieser Gelegenheit gemeinsam mit Ehefrau Ban Soon-Taek seine Unterschrift in das Buch gesetzt.

Ban Ki-Moon ist bereits der fünfte UNO-Generalsekretär, der sich im Goldenen Buch der Stadt Bonn verewigte.

Wie viele Einträge hat das Goldene Buch der Stadt Bonn?

Seine Vorgänger Kurt Waldheim, Javier Pérez de Cuellar, Boutros-Boutros Ghali und zuletzt Kofi Annan haben der Stadt bereits die Ehre erwiesen. Mit der Eintragung Bans zählt die Sammlung aktuell 521 Signaturen.

UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon nimmt an der Afghanistan-Konferenz im World Conference Center Bonn teil. Zehn Jahre nach der Petersberger Konferenz von 2001 kommt am morgigen Montag, 5. Dezember 2011, die internationale Staatengemeinschaft erneut in Bonn zusammen.

Ziel ist, gemeinsam mit Afghanistan das langfristige gemeinsame Engagement der internationalen Gemeinschaft zu konkretisieren und den weiteren politischen Prozess im Land zu befördern.

Insgesamt werden etwa 100 Delegationen mit über 1.000 Teilnehmern erwartet. Es nehmen rund 65 Außenminister und Chefs Internationaler Organisationen teil. Darunter beispielsweise US-Außenministerin Hillary Clinton, der französische Außenminister Alain Juppé sowie Bundesaußenminister Guido Westerwelle.

Den Vorsitz der Konferenz führt der afghanische Präsident Hamid Karzai, Deutschland ist Gastgeber der Konferenz, Bundeskanzlerin Angela Merkel wird zur Eröffnung sprechen.

Drei Themenbereiche werden die Konferenz bestimmen: die zivilen Aspekte des Prozesses der Verantwortungsübergabe an die afghanische Regierung bis 2014, das langfristige Engagement der internationalen Gemeinschaft in Afghanistan nach 2014 und der politische Prozess, der zu einer dauerhaften Stabilisierung des Landes führen soll.

67 LED-Leuchten in Bonn: Altes Rathaus im neuen Lichterglanz

Das Alte Rathaus erscheint in der Abenddämmerung in neuem Licht. Die 67 Fenster von Bonns guter Stube, die zum Markt, zum Bischofsplatz und zur Rathausgasse zeigen, haben eine LED-Lichtleiste erhalten, die hinter den denkmalgeschützten Sprossenfenstern eingebaut ist.

Geplant ist, die Beleuchtung immer vom 1. Oktober bis 31. Mai zwischen der Abenddämmerung und Mitternacht einzuschalten.

Die LED-Lampen sind besonders günstig im Verbrauch: Nur 25 Cent Stromkosten fallen pro Stunde an. Die Kosten der Installation von 20.000 Euro hat der Verein Altes Rathaus übernommen.

“Der neue Lichterglanz tröstet darüber hinweg, dass es in diesem Jahr keinen Adventskalender geben kann”, sagte Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch, als er am frühen Abend des 29. Novembers gemeinsam mit Rudolf Müller, dem Vorsitzenden des Vereins Altes Rathaus, die Beleuchtung erstmals einschaltete.

Das alte Lichtsystem für den Kalender ist nicht mehr verwendbar. Doch auch hier kommt der Verein Altes Rathaus zu Hilfe. Er hat zugesagt, für das Jahr 2012 die Lichter für den Adventskalender zu finanzieren.

Wird Raimund Schirmeister Chef vom Bonner Institut für Mittelstandsforschung (IfM)?

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Düsseldorfer Betriebswirtschaftsprofessor Raimund Schirmeister soll neuer Chef des Bonner Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) werden.

“Das Kuratorium hat mich gebeten, diese Aufgabe zu übernehmen und in den anschließenden Gesprächen sind wir uns einig geworden”, bestätigte Schirmeister dem “Handelsblatt” (Montagausgabe vom 28. November 2011).

Zu klären seien noch einige Details mit der Universität Düsseldorf, da er seinen Lehrstuhl für Finanzierung und Investition behalten wolle.

Schirmeister wird voraussichtlich im März die Nachfolge von Johann Eeckhoff antreten, der Ende Juni im Streit seinen Posten niedergelegt hatte.

Der 61-Jährige soll voraussichtlich einen Zwei-Jahres-Vertrag bekommen.

Godesberger Gesundheitsgespräche. Ulrich Fries zum Thema Augenkrankheiten

Einen Vortrag zum Thema “Maculadegeneration – was nun? Diagnostik – Therapie – Begleitende Hilfen” hält Dr. med. Ulrich Fries, der Chefarzt der Abteilung für Augenheilkunde der Evangelische Kliniken Bonn am Mittwoch, dem 7. Dezember 20elf, um 18 Uhr, in der VHS, City Terrassen, Michaelplatz 5.

Unter dem Begriff Maculadegeneration wird eine Gruppe von Erkrankungen des menschlichen Auges zusammengefasst.

Der Vortrag ist Teil der Godesberger Gesundheitsgespräche, einem Kooperationsprojekt zwischen den Evangelischen Kliniken Bonn und der Volkshochschule. Zweimal im Halbjahr werden interessante Vorträge angeboten, die anschließend mit den Zuhörern diskutiert werden können.
Der Eintritt ist frei.

Infos zu dieser Veranstaltung und zu weiteren Angeboten des Fachbereichs gibt es unter der Rufnummer Bonn.77 26 80 sowie im Internet unter www.bonn.de/vhs.

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