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Bad Godesberg: Kanalbau im Haselnussweg

In der kommenden Woche (ab Montag, dem 19. Oktober 2009) lässt das Tiefbauamt der Stadt Bonn ein Regenwasserpumpwerk im Haselnussweg zum Kanal im Heiderhofring bauen.

Außerdem werden die Abwasserrohre im Haselnussweg, teils in offener, teils in geschlossener Bauweise erneuert. Die Arbeiten, für die rund 100.000 Euro investiert werden, sollen Mitte Dezember abgeschlossen sein.

Durch die Maßnahme kommt es zu geringen Verkehrsbehinderungen. Der Heiderhofring ist während der Anschlussarbeiten an den dortigen Kanal zeitweise eingeengt. Für die Anlieger ist jederzeit der Zugang zu ihren Häusern gewährleistet.

Nach den Kanalbauarbeiten ist im kommenden Jahr der Straßenausbau vorgesehen.


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Öffnungszeiten der Bonner Hallenbäder in den Herbstferien 2009

Zwei Bonner Hallenbäder sind in den Herbstferien länger geöffnet. Dies ist nach Angaben des Bonner Sport- und Bäderamtes durch den Wegfall des Schulschwimmens möglich.

Das Viktoriabad im Bonner Zentrum hat in den Ferien auch dienstags durchgehend von 6.30 bis 16 Uhr geöffnet; mittwochs ist ohnehin durchgehender Badespaß bis 16 Uhr möglich. Montags und donnerstags ist das Bad von 6.30 bis 21 Uhr ohne Unterbrechung auf.

Noch mehr zusätzliche Zeiten bietet das Kurfürstenbad im Herzen des Stadtbezirks Bad Godesberg: Dienstags und freitags wird von 6.30 bis 21 Uhr, mittwochs und donnerstags von 6.30 bis 17.45 Uhr ein pausenloses Schwimmvergnügen angeboten.

Tschüs, Bärbel Dieckmann. Abschied nach 15 Jahren als OB vo Bonn

Auf Einladung von Stadtdirektor Dr. Volker Kregel verabschieden die Bonnerinnen und Bonner Bärbel Dieckmann am Abend des 8. Oktober 2009 aus ihrem Amt als Oberbürgermeisterin, das sie 15 Jahre lang inne gehabt hat.

“Danke – Bärbel Dieckmann” heißt das Motto des Abends, für den über 1000 Gäste zugesagt haben.

Bepflanzung von öffentlichen Grünflächen in Bonn: 147.000 Blumen und Stauden sorgen für herbstliche Farbtupfer

Der Herbst zieht nun auch in Beete und Blumenkästen in städtischen Grünflächen ein. Das Amt Stadtgrün pflanzt in diesen Tagen 147.710 Blumen und Stauden im gesamten Stadtgebiet.

Den herbstlichen Schmuck bilden unter anderem Stiefmütterchen, Hornveilchen, Chrysanthemen, Eriken, Silberblatt und unterschiedliche Stauden. Darüber hinaus sorgen die städtischen Gärtner bereits jetzt für schönste Blütenpracht im Frühling, denn sie setzen schon die Blumenzwiebeln in Beete und Töpfe.

Beispielsweise sollen Krokusse, Hyazinthen und Tulpen im nächsten Jahr
den Frühling ins Bonner Stadtbild bringen.

Umweltzone in Bonn zum 1. Januar 2010

Die Bezirksregierung Köln hat entschieden: An der Einführung einer Umweltzone in Bonn zum 1. Januar 2010 in der vorgesehenen Ausdehnung ist nicht mehr zu rütteln. Im Gegensatz zur bisherigen Planung haben bis auf Weiteres auch Fahrzeuge mit roter Plakette freie Zufahrt.

Das ist das wesentliche Ergebnis der 7. Projektgruppensitzung zur Aufstellung des Luftreinhalteplanes Bonn, die am 25. August stattfand. Die Bezirksregierung hat in der Sitzung allen Projektmitgliedern mitgeteilt, dass sie auch nach der Auswertung der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Luftreinhalteplan Bonn in den Kernpunkten zu keiner abweichenden Entscheidung gekommen ist.

Zwar würdigt die Bezirksregierung Köln ausdrücklich die Bemühungen der Stadt Bonn und ihrer Partner, mit Hilfe der geplanten und zum Teil auch schon umgesetzten Maßnahmen zur Senkung der Luftschadstoffbelastung den ab dem 1. Januar 2010 geltenden Grenzwert von 40 Mikrogramm NO2 /m³ Luft in Bonn überall einzuhalten.

Dennoch hält sie die Einrichtung einer Umweltzone – wie sie bereits in 13 anderen Städten in Nordrhein-Westfalen eingeführt worden ist – auch in Bonn für unerlässlich.

Die Bezirksregierung beabsichtigt, den Luftreinhalteplan Bonn noch im September in Kraft zu setzen. Anschließend ist vorgesehen, die Schilder für die Umweltzone bereits zum 1. Oktober im Sinne einer
Eingewöhnungsphase aufzustellen. Ab dem 1. Januar 2010 wird es ernst: in die Umweltzone Bonn dürfen dann grundsätzlich nur noch Kraftfahrzeuge fahren, die über eine rote, gelbe oder grüne Plakette verfügen.

Ursprünglich hatte die Bezirksregierung geplant, nur Fahrzeugen mit
gelber oder grüner Plakette das Befahren der Umweltzone zu erlauben. Da jedoch in Köln sowie in allen anderen NRW-Städten, in denen es eine
Umweltzone gibt, zumindest im nächsten Jahr weiterhin auch Autos mit
roter Plakette freie Fahrt haben werden, wird diese Regelung auch auf
Bonn übertragen.

Plaketten für das Befahren der Umweltzone Bonn können bei der Kraftfahrzeugzulassungsbehörde im Stadthaus, bei den Prüforganisationen (z.B. TÜV oder DEKRA) oder den für Abgasuntersuchungen zertifizierten Werkstätten erworben werden. Bei der Zulassungsbehörde kosten diese 5 Euro.

Wer ab Januar ohne Plakette in die Umweltzone fährt, riskiert 40 Euro Bußgeld sowie einen Punkt in Flensburg. Das gilt auch dann, wenn das Fahrzeug aufgrund der Abgaswerte eine Plakette erhalten würde, der Halter aber versäumt hat, diese zu erwerben und an der Windschutzscheibe zu befestigen.

Laut Angabe des Kraftfahrtbundesamtes waren am Stichtag 1. Januar 2009 von allen in Bonn zugelassenen 154.444 Pkw genau 6901 (ca. 4%) dahingehend betroffen, dass sie keine Plakette erhalten und somit grundsätzlich nicht in die Umweltzone einfahren können. Der weitaus größte Teil (ca. 86%) der in Bonn zum Stichtag zugelassenen Pkw erhält sogar eine grüne Plakette. Bei den in Bonn zugelassenen Nutzfahrzeugen sieht es etwas ungünstiger aus: Hier bekommen ca. 11% keine Plakette.

Von der Umweltzone betroffen sind in erster Linie ältere Dieselfahrzeuge. Besitzer solcher Fahrzeuge haben die Möglichkeit, über
die Nachrüstung mit einem Partikelfilter die “Eintrittskarte” in die Umweltzone zu lösen. Wer seinen “Diesel” bis zum 31. Dezember 2009
nachrüstet, kann beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen Kostenzuschuss von 330 Euro erhalten oder sich alternativ diesen Betrag über eine Gutschrift bei der Kfz-Steuer erstatten lassen.

Aber auch Dieselfahrzeuge, die zwar eine Plakette bekommen, aber über keinen Partikelfilter verfügen, können über eine Nachrüstung steuerlich begünstigt werden, so dass es sich auch in diesem Fall lohnt, in der Werkstatt nachzufragen, ob eine Nachrüstung möglich ist. Eile ist in jedem Fall geboten, denn die Nachrüstung muss in diesem Jahr
durchgeführt werden, um die 330 Euro zu erhalten.

Fundsachen im Fundbüro in Bonn 21. – 27. September

In der Zeit vom 21. September bis zum 27. September wurden beim Fundbüro der Stadt Bonn sowie in den Bezirksverwaltungsstellen Bad Godesberg, Hardtberg und Beuel folgende Gegenstände gemeldet:

A. Fundbüro der Stadt Bonn:
10 Brillen –
1 Fahrrad –
2 Foto/Film/Video –
3 Geldbeutel, sonstige Wertsachen –
5 Handys –
1 Kette –
1 Kinderwagen –
15 Kleidungsstücke –
9 Plastik-/Papiertüten mit Inhalt -
1 Ring –
4 Rucksäcke –
14 Schlüsselbunde –
1 sonstiger Schmuck –
8 Taschen –
1 Uhr –
1 Unterhaltungselektronik –

B. Fundbüro der Bezirksverwaltungsstelle Bad Godesberg:
2 Fahrräder –
2 Handys –
8 Schlüsselbunde –
1 Tasche –
1 Unterhaltungselektronik

C. Fundbüro der Bezirksverwaltungsstelle Beuel:
3 Schlüsselbunde –
1 Tasche –
1 Uhr

D. Fundbüro der Bezirksverwaltungsstelle Hardtberg:
1 Fahrrad –
Geld -
2 Schlüsselbunde

Die Verlierer oder Empfangsberechtigten werden gebeten, ihre Rechte an den vorstehend genannten Gegenständen innerhalb von sechs Monaten nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei dem betreffenden Fundbüro anzuzeigen.

Hinweis: Sofern sich aus der Fundsache Anhaltspunkte auf den Verlierer ergeben, wird dieser ermittelt und vom Fundbüro sofort verständigt.

Bonner Festfahne mit Charles de Gaulle

Die Bonner Festfahne zu '60 Jahre Bundesrepublik Deutschland – 20 Jahre Einheit und Frieden' ziert im Moment das Rathaus in der Bad Godesberger Partnerstadt St. Cloud (Foto: Presseamt Stadt Bonn)
Die Bonner Festfahne zu '60 Jahre Bundesrepublik Deutschland – 20 Jahre Einheit und Frieden' ziert im Moment das Rathaus in der Bad Godesberger Partnerstadt St. Cloud (Foto: Presseamt Stadt Bonn)

Die Jubiläen “60 Jahre Bundesrepublik Deutschland – 20 Jahre Einheit und Freiheit” haben in Bonn einen großen Teil des Veranstaltungsjahres geprägt. Eine der bleibenden Erinnerungen ist eine vom städtischen Presseamt gestaltete Fahne zum Verfassungsfest am 23. Mai, die den französischen Präsidenten Charles de Gaulle und Bundeskanzler Konrad Adenauer 1962 beim Staatsbesuch vor dem Alten Rathaus in Bonn zeigt.

Nun erfreuen sich auch die Franzosen in der Bad Godesberger Partnerstadt St. Cloud an dem Banner: Die Bezirksverwaltungsstelle Bad Godesberg hatte die Fahne auf Reisen geschickt, die nun für einige Zeit die Fassades des französischen Rathauses ziert. Dessen Adresse lautet übrigens Charles-de-Gaulle-Platz.

2.112 ehrenamtliche Wahlhelfer in Bonn bei der Bundestagswahl 2009

Genau 2.112 Wahlhelfer werden am Sonntag bei der Bundestagswahl in Bonn im Einsatz sein. Etwas über die Hälfte (1104) davon sind Bürgerinnen und Bürger, die anderen kommen aus der Stadtverwaltung.

Ein Drittel der Ehrenamtler ist das erste Mal dabei, viele machen diesen freiwilligen Dienst aber auch schon seit vielen Jahren, ja sogar Jahrzehnten.

“Es kann gar nicht genügend gewürdigt werden, dass sich so viele Freiwillige finden, um den reibungslosen Ablauf der Wahlen sicherzustellen”, sagt Onns Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann, die als Kreiswahlleiterin zum letzten Mal für die Durchführung verantwortlich zeichnet. “Ich danke schon jetzt allen, die dafür ihren Sonntag opfern: Ihr Einsatz ist unentbehrlich.”

197 Wahllokale sind mit jeweils acht Wahlhelfern zu besetzen, außerdem werden die Freiwilligen bei der Auszählung der Briefwahl gebraucht. Die Organisation und Koordination liegt beim Amt Bürgerdienste der Stadt. Die Oberbürgermeisterin verband ihren Dank an die Wahlhelfer mit dem erneuten Appell an die Bonnerinnen und Bonner, zur Wahl zu gehen: “Es ist ein Privileg, in einem Land zu leben, in dem freie Wahlen ohne Wenn und Aber möglich ist. Gehen Sie deshalb wählen, um durch Ihre Teilnahme deutlich zu machen, dass Ihnen die Demokratie in unserem Land nicht egal ist.”

Die Stadt Bonn hatte in den vergangenen Tagen mit Anzeigen und Plakaten im ganzen Stadtgebiet dafür geworben, zur Wahl zu gehen.

Afrikas größte Insel: Diavortrag von Njaka Rakotoharimanana über das bedrohte Paradies Madagaskar

In der Reihe afrikanische Länderporträts in Zusammenarbeit mit dem deutsch-afrikanischen Zentrum gibt es am Montag, dem 28. September 2009, einen Lichtbildervortrag mit anschließender Diskussion über Madagaskar. Beginn ist um 18 Uhr im VHS-Hauptgebäude, Wilhelmstraße 34, Bonn; der Eintritt ist frei.

Njaka Rakotoharimanana berichtet von Entwicklungsprojekten aus seiner Heimat und geht auf die aktuelle politische Krise ein. Bilder zeigen die atemberaubende Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars.

Nach dem Überblick über die einmalige Natur dieser größten afrikanischen Insel, die bedrohlichen Umwelteinflüssen ausgesetzt ist, werden Einblicke in ein Dorfentwicklungsprojekt geboten.

Die Moderation übernimmt Heinz Rothenpieler von Lernen-Helfen-Leben e.V. in Düsseldorf.

Menschenverachtung: Zwangsheirat. VHS-Vortrag in Bonn

Obwohl die Zwangsverheiratung bereits seit 1948 die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen verstößt, wurde der Öffentlichkeit erst durch die Ermordung der jungen Hatun Sürücü, einer in Deutschland geborenen Türkin kurdischer Abstammung, die menschenverachtende Dimension der Zwangsverheiratung bewusst.

Kurz nach der Tat im Februar 2005 wurde die Zwangsverheiratung in den Paragrafen 240 (Nötigung) des Strafgesetzbuches aufgenommen. Ob sich seither etwas an der Situation geändert hat, steht im Mittelpunkt eines VHS-Vortrages am Donnerstag, dem 24. September 2009. Beginn ist um 18 Uhr in der VHS Bad Godesberg, Michaelplatz 5. Der Eintritt ist frei.

Wie wählt man? Wahllokale und Briefwahlanträge zur Bundestagswahl in Bonn

Bei der Bundestagswahl am Sonntag, dem 27. September 2009, sind die Wahllokale von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Die Wahlbüros für die Briefwahl sind noch bis Freitag, 25. September, 18 Uhr geöffnet. Bisher haben 37.800 Wahlberechtigte Briefwahl beantragt.

Wer beantragte Briefwahlunterlagen auf dem Postweg nicht rechtzeitig erhält, kann sich Ersatzunterlagen im zuständigen Wahlbüro noch bis Samstag, 26. September, 12 Uhr ausstellen lassen.

Wer am Wahltag (27. September) sein Wahllokal aufsuchen möchte, findet die Adresse auf der Wahlbenachrichtigungskarte oder kann sich das Wahllokal unter www.bonn.de im Angebot zur Bundestagswahl anzeigen lassen. (Webcode: @bundestagswahl)

Im Wahllokal gibt man nach Vorlage seiner Wahlbenachrichtigung seine Stimmen (Erst- und Zweitstimme) ab. Vorsorglich sollte auch ein amtlicher Lichtbildausweis (z.B. Pass, Personalausweis oder Führerschein) zur Wahl mitgenommen werden. Wer die Wahlbenachrichtigungskarte nicht mehr hat, weist sich ausschließlich durch den Lichtbildausweis aus.

Die Stimmzettel sind nach der Kennzeichnung mit der bedruckten Seite nach innen zu falten, dass niemand erkennen kann, wie gewählt wurde. Danach wirft man den Stimmzettel in die Wahlurne.

Nach 18 Uhr findet am Wahltag in den 197 Wahllokalen die Auszählung der Stimmen statt. Sowohl die Wahlhandlung als auch die Auszählung sind öffentlich.

Wahlbriefe der Briefwahl können am Sonntag noch bis 18 Uhr in den Nachtbriefkasten am Stadthaus geworfen oder an der Stadthausinformation abgeben werden. Die Wahlvorstände in den Wahlenlokalen können keine Wahlbriefe annehmen.

Ergebnisse am Sonntagabend im Internet oder am Bürgertelefon und im RatssaalÜber die Bonner Ergebnisse können sich Interessierte am Sonntagabend im Internet unter www.bonn.de oder am Bürgertelefon,
0228/772084 und 772085, informieren.

Die Wahllokale schließen um 18 Uhr, die Ergebnisse werden nach und nach ins Internet eingestellt. Um 18 Uhr beginnt auch die Infoveranstaltung im Ratssaal des Stadthauses.

Fachtagung im Bonner Hotel Maritim: Gesundheitsforum zum Thema “Neue Strategien für die Krebserkennung und -therapie”

“Neue Strategien für die Krebserkennung und -therapie” lautet der Titel des 9. Bonner Gesundheitsforums, das am 23. September 2009 im Hotel Maritim Bonn stattfindet.

Die Veranstaltung befasst sich mit den Möglichkeiten der radiologischen Diagnostik, der Nuklearmedizin, der Strahlen- und Chemotherapie sowie der Optimierung der Kooperation qualifizierter Krankenhäuser im Kampf gegen den Krebs.

Wie in den Vorjahren – seit 2001 – wird das Bonner Gesundheitsforum von der Stadt Bonn gemeinsam mit der beta seminare bonn berlin GmbH (bsbb) durchgeführt. Die fachliche Leitung liegt diesmal bei der Klinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikum Bonn und beim Johanniter-Krankenhaus Bonn.

Für die Stadt ist die Veranstaltungsreihe zu einer festen Größe geworden, wie Wirtschaftsförderin Victoria Appelbe unterstreicht: “Bonn hat sich in den letzten Jahren verstärkt zu einem zentralen Gesundheitsstandort mit überregionaler Ausstrahlung entwickelt. In der Region Bonn einschließlich Rhein-Sieg-Kreis und Kreis Ahrweiler gibt es 20 Krankenhäuser, Fachambulanzen und Tageskliniken, 30 klinische Abteilungen und knapp 3.000 Ärzte mit über 40 Fachrichtungen. In Bonn waren 2008 in den Kernbereichen des Gesundheitswesens knapp 21.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte zu verzeichnen, darunter fast 12.700 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Krankenhäusern, Hochschulkliniken, Vorsorge- und Rehabilitationskliniken, Arztpraxen und Facharztpraxen. Damit ist die Gesundheitswirtschaft einer der zentralen Sektoren des Dienstleistungsstandortes.”"Mit 150 Teilnehmern und 20 Ausstellern ist die Veranstaltung ein Attraktionspunkt für den fachlichen Austausch für Mediziner aus Bonn und Umland”, sagt Johann-Henrik Winner, Geschäftsführer bei bsbb.

Mit jährlich wechselnden Schwerpunkten zu aktuellen medizinischen Fachthemen weckt das Gesundheitsforum beim Fachpublikum stets reges Interesse, da Fortbildung und Wissenstransfer die Voraussetzungen für eine qualitativ hochwertige Versorgung der Patienten sind und neben einen hohen Informationsstand der Ärzteschaft auch dafür sorgen, dass die Region Bonn im Wettbewerb der Gesundheitsstandorte an vorderster Stelle in Deutschland steht.

Dazu Appelbe: “Das Bonner Gesundheitsforum dient nicht nur der Vermittlung von Wissen, sondern auch der Netzwerkbildung, durch die eine Basis für vielfältige Kooperationen zwischen Freier Ärzteschaft und Krankenhäusern und Kliniken geschaffen wird.”

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