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Schöne Gärten in Bonn. “Offene Gartenpforte 2009″

Letzte Chance für Pflanzenfreunde bei der “Offenen Gartenpforte 2009″: Private Gärten in Bonn und im südlichen Rheinland locken zum dritten und letzten Mal in diesem Jahr an einem Wochenende interessierte Besucher.

Am Wochenende 11./12. Juli 2009 können die Bonnerinnen und Bonner letztmalig in ihrer Stadt, aber auch in anderen Kommunen von Aachen bis Witten die privaten Naturschönheiten, Blütenoasen oder auch künstlerisch gestalteten Freiräume besichtigen und mit den Besitzern fachsimpeln.

Eine 56-seitige kostenlose Broschüre mit dem Titel “Offene Gärten 2009″, die an allen städtischen Informationsstellen ausliegt, gibt einen Überblick über die einzelnen Gärten mit Angaben zu Besonderheiten, Öffnungszeiten und Ansprechpartnern.

Sie bildet das ideale Hilfsmittel, um eine Tour durch die private Bonner Gartenlandschaft zu planen oder auch Gärten in anderen Städten aufzusuchen. Alle Termine und Informationen sind auch unter www.bonn.de. zu finden. Hintergrund: Die Aktion “Offene Gartenpforte” wurde im Rheinland erstmals 2002 anlässlich der EUROGA 2002plus ins Leben gerufen und geht auf eine Initiative in England aus dem Jahre 1927 zurück. Das Interesse beim Publikum und die Anzahl der teilnehmenden Gärten sind seitdem stetig gewachsen.

Mehr als 150 Gartenbesitzer im gesamten Rheinland nahmen im vergangenen Jahr an der Aktion teil. Koordiniert und organisiert wird die “Offene Gartenpforte vom Zentrum für Gartenkunst und Landschaftskultur in Schloss Dyck in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL), rheinischen Gartenbauverbänden und kommunalen Grünflächenämtern. Dabei ist die Stiftung Schloss Dyck für das nördliche Rheinland und das Amt für Stadtgrün, Bonn für das südliche Rheinland federführend zuständig.


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Baden und Schwimmen im Rhein. Warnung der DLRG

Die Idylle eines schönen Sommertages an den kleinen “Sandstränden” am Rhein wie etwa in Oberkassel trügt. Der Rhein ist kein ruhig dahin dümpelnder Badesee!

Auch in diesem Jahr warnt die Stadt Bonn gemeinsam mit der Feuerwehr, der Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes, der Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG), der Wasserschutzpolizei und dem Wasser- und Schifffahrtsamt vor den Tücken und Gefahren des Stroms.

Am Samstag, dem 27. Juni 2009, startete die DLRG, Landesverband Nordrhein, Bezirk Bonn e.V., wieder eine Aktion am Oberkasseler Rheinufer. Von ihren Booten aus und am Ufer verteilten die ehrenamtlichen DLRG-Kräfte die Bürgerbriefe der Stadt Bonn und leisteten wichtige Aufklärungsarbeit.

Denn der kurze Strandurlaub mitten in der Stadt soll nicht als Tragödie enden. Der Rhein zeigt immer wieder sein gefährliches Gesicht, tödliche Badeunfälle ereignen sich leider immer wieder. In der Fahrrinne gibt es Turbulenzen und Strudel. Selbst geübte Schwimmer geraten schon mal in Bedrängnis.

Außerdem hat die Stadt Bonn am Beueler, Bonner und Bad Godesberger Rheinufer großformatige Warnschilder aufgestellt, die wie die Bürgerbriefe warnen: “Schwimmen Sie nicht im Rhein, auch wenn es noch so verlockend ist. Achten Sie auf Ihre Kinder, damit der ‘Strandurlaub’ am Rhein nicht mit einer Tragödie endet. Denken Sie daran, dass die von Schiffen erzeugten Wellen eine starke Sogwirkung haben können.”

Volltrunken schon am Mittag. Und im Auto in Bad Godesberg unterwegs

Am Donnerstag, dem 25. Juni 2009, stoppte die Polizei in Bad Godesberg die Fahrt eines betrunkenen Autofahrers.

Gegen 13.05 Uhr fiel einer Polizeistreife ein 40 Jahre alter Mann auf, der auf der Godesberger Straße zum Rechtsabbiegen auf einen Parkplatz die Gegenfahrspur nutzen musste und zudem ein Handy ans Ohr hielt.

Bei der Überprüfung stellten die Beamten Alkoholgeruch fest. Ein Alkotest ergab einen Wert von 2,58 Promille. Der 40-Jährige musste mit zur Polizeiwache fahren, dort entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe. Auf ihn wartet nun ein umfangreiches Strafverfahren; zudem hat er keinen Führerschein.

Regierungsbunker im Ahrtal bei Bonn

Die Stadt Bonn bietet am Sonntag, dem 28. Juni 2009, 13.30 Uhr einen Rundgang durch den ehemaligen Regierungsbunker im Ahrtal an.

Die Führung in die Vergangenheit des “Kalten Krieges” ist Bestandteil des Programms anlässlich 60 Jahre Bundesrepublik Deutschland.

In Bonn geht das Programm im Festjahr weiter. Die Führung dauert zwischen vier und fünf Stunden. Veranstalter ist die Bonn-Information, die unter der Rufnummer Bonn.77 50 00 erreichbar ist. Auf dem Programm stehen bis Ende des Jahres unter anderem der Tag der Offenen Tür im ehemaligen Parlaments- und Regierungsviertel, ein Festakt des Deutschen Bundestages in Bonn, politische Vorträge, Konzerte, Ausstellungen und Führungen.

In einem Flyer, der in den Häusern der Museumsmeile, der Bonn-Information und allen städtischen Info-Stellen kostenlos ausliegt, informiert die Stadt über die einzelnen Termine. Außerdem kann man das Programm auch im Internet unter www.bonn.de unter dem Suchbegriff @verfassungsfest abrufen.

Festnahme von 2 Erpressern in Bonn

Am späten Montagabend, dem 22. Juni 2009, nahm die Bonner Polizei in der Innenstadt zwei junge Männer nach einer räuberischen Erpressung fest.

Gegen 23.40 Uhr sprachen die beiden 19 und 21 Jahre alten Männer einen 19-jährigen Mann auf dem Münsterplatz an und forderten unter Androhung von Schlägen die Herausgabe seines Handys und seines Portmonees. Sie flüchteten in Richtung Hofgarten.

Der verängstigte Mann verständigte nach der Tat von einer Telefonzelle aus die Polizei. Umgehend leiteten die Beamten eine Fahndung ein. Eine Streifenwagenbesatzung der Citywache traf die Flüchtigen am Hofgarten an. Bei der Überprüfung fanden sie bei den Polizeibekannten Tatverdächtigen das Handy und eine dem Opfer gehörende EC-Karte. Die Polizisten brachten sie in das Polizeigewahrsam. Die Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen. Nach der Vernehmung wurden sie auf freien Fuß gesetzt.


Ausstellung von Christina Schäfer in Bonn-Beuel

Die Ausstellung “Meerlandschaften und mehr” mit Werken von Christina Schäfer kann vom 25. Juni bis zum 31. Juli 2009 in der Bezirksbibliothek Beuel, Brückenforum, Friedrich-Breuer-Straße 17, besichtigt werden.

Gezeigt wird Konkretes und Abstraktes in Acryl. Immer wieder sind es Landschaften am Meer, die Christina Schäfer in den Bann ziehen und zur Darstellung anregen.

Da sind die Tageszeiten mit ihrem wechselnden Licht, die Jahreszeiten mit ihren unterschiedlichen Stimmungen, nicht zuletzt aber die Laune der Natur, die es zur Freude des Betrachters fertig bringt, Landschaften in unzähligen überraschenden Erscheinungsformen zu präsentieren.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Aufarbeitung von Eindrücken aus 20 Jahren Aufenthalt im Süden Europas und in verschiedenen Ländern Zentralafrikas. Diese Werke sind anders, die Auseinandersetzung mit dem Detail steht im Vordergrund, in beiden Fällen aber sind es Freude und Bedürfnis, Gesehenes und Erlebtes mitzuteilen.

Rettungsschwimmer in Bonn gesucht

Damit während der Freibadsaison bei starkem Publikumsandrang die Sicherheit der Badegäste gewährleistet ist, setzt das Sport- und Bäderamt Bonn jede Saison bis zu 150 Aushilfen ein, die als Rettungsschwimmer fungieren.

Aktuell sucht die Stadt Bonn Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten für diesen verantwortungsvollen Job. Wer sich für den Einsatz als Rettungsschwimmer bei einem Stundenlohn von etwa zehn Euro interessiert, kann sich ab sofort bei der Stadt Bonn bewerben und bis Ende Juni Bewerbungsunterlagen an die Adresse Bundesstadt Bonn, Sport- und Bäderamt, Kurfürstenallee 2-3, 53177 Bonn, richten.

Auskünfte über das Einstellungsverfahren gibt im Sport- und Bäderamt, Birgit Köpping, Telefon 77 32 34, E-Mail. Die Rettungsschwimmer sind Aushilfskräfte zur Verstärkung der Teams in den Bonner Bädern. Ihre Einstellung ist befristet bis zum 30. September 2009. Ihre Tätigkeiten umfassen unter anderem die Beaufsichtigung des Badebetriebes sowie Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten.

Vorraussetzungen sind ein aktueller DLRG-Rettungsschein in Silber, der aktuelle Nachweis über den erfolgreichen Abschluss eines Erste-Hilfe-Kurses (2 x 8 Std.), die Bereitschaft zum Schichtdienst und Einsatz an Wochenenden sowie Feiertagen, Teamfähigkeit sowie eine selbständige, eigenverantwortliche und zuverlässige Arbeitsweise.

Ein aufgeschlossenes und besucherfreundliches Auftreten wird ebenfalls vorausgesetzt. Erste-Hilfe-Kurs nachholen – Rettungsschein-Prüfung ablegenWer bisher keinen Erste-Hilfe-Kursus belegt hatte, kann ihn über das Sport- und Bäderamt innerhalb von zwei Tagen nachholen. Die Rettungsschein-Prüfung kann ebenfalls kurzfristig abgelegt werden, sofern noch kein DLRG-Schein vorliegt.

Mendelssohn am Rhein. Vortrag von Carl-Heinz Grasshoff

Carl-Heinz Grasshoff hat sich zwischen Düsseldorf und Bingen auf Spurensuche begeben.

Die Ergebnisse präsentiert er am Sonntag, dem 21. Juni 2009, 17.30 Uhr, bei seinem Vortrag “Mendelssohn am Rhein” im Ernst-Moritz-Arndt-Haus, Adenauerallee 79.

Veranstalter sind das Stadtmuseum und der Förderverein in der Reihe “Sonntags am Rhein”. Der Eintritt kostet 5 Euro, Karten gibt es nur an der Tageskasse.

Wahlhelfer in Bonn für Kommunal- und Bundestagswahl gesucht

Rund 2.300 Personen waren bei der Europawahl in den 197 Wahl- und 33 Briefwahllokalen der Stadt Bonn im Einsatz. Bonns Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann dankt allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die für einen reibungslosen Ablauf der Wahl und des Zählgeschäftes gesorgt haben.

Knapp die Hälfte des eingesetzten Personals waren städtische Bedienstete, der überwiegende Teil der Helferinnen und Helfer kam aus der Bevölkerung.

Nach der Wahl ist vor der Wahl
Doch nach der Wahl ist in diesem Jahr auch vor der Wahl: Ab sofort werden Freiwillige gesucht, die sich bei den Kommunal- und Bundestagswahlen am 30. August bzw. 27. September 2009 engagieren möchten. Interessierte können sich im Wahlweb der Stadt Bonn informieren. Dafür müssen sie auf www.bonn.de einfach im Suchfeld den Webcode @wahlen eingeben.

0 Schweinegrippe in Bonn

Die Koordinierungsgruppe Influenza der Stadt Bonn hat sich am Freitag, dem 12. Juni 2009, zur Beurteilung der aktuellen Lage zusammengesetzt.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte am Donnerstag für die Neue Grippe die Warnstufe 6 ausgegeben.

Die Bonner Koordinierungsgruppe stellte fest, dass alle wesentlichen Vorbereitungen abgestimmt und getroffen sind.

Zurzeit ist noch keine Erkrankung in Bonn aufgetreten. Entsprechende Vorsorgeplanungen auf der lokalen Ebene fanden statt. Wie das Gesundheitsamt mitteilt, wird die Lage weiterhin aufmerksam beobachtet. Über aktuelle Veränderungen werden Betroffene, zuständige Stellen und die Öffentlichkeit informiert.

Greenpeace Aktion und Ruhestörung in Bonn

Ohrenbetäubender Lärm führte am Donnerstag, dem 11. Juni 2009, kurz nach 11.00 Uhr, zu etlichen Beschwerdeanrufen bei der Einsatzleitstelle der Bonner Polizei.

Erste eingesetzte Polizeistreifen stellten fest, dass Greenpeace-Aktivisten am Haupteingang vor dem Hotel Maritim in Bonn, dort findet derzeit eine Klimaschutzkonferenz statt, und auf der rückwärtigen Seite an der B 9 sich in Drahtkäfigen eingeschlossen hatten und Sirenen einsetzten. Fahrzeuge und Käfige waren verschlossen.

Großflächige Plakate mit der Aufschrift “Climate Alarm!” und ein entsprechender Internetauftritt sollten offensichtlich auf fehlende Unterstützung der USA und der EU in Sachen Klimaschutz hinweisen.

Trotz Nachfrage durch den Einsatzleiter der Polizei wollte sich niemand als Verantwortlicher benennen lassen. Dreimaligen Aufforderungen die demonstrative Aktion zu beenden kam man nicht nach. Daraufhin beendete die Polizei die nicht angemeldete Demonstration.

Mit Unterstützung der Berufsfeuerwehr Bonn konnten die Käfige gegen 13.50 Uhr geöffnet und damit der Sirenenalarm beendet werden. Die zwölf eingesetzten Funkstreifen konnten wieder andere polizeilichen Aufgaben wahrnehmen.

Die 14 Aktivisten wurden zur Personalienfeststellung in Gewahrsam genommen. Auf sie kommen Anzeigen wegen Ruhestörung, Verstoß gegen das Versammlungsgesetz zu. Eine Privatperson erstattete wegen der erheblichen Lärmbelästigung Anzeige wegen Körperverletzung.

Hm, “Flensburg online” wundert sich: Weiß denn niemand bei Greenpeace, daß Lärm krank machen kann? Die Menschen in Bonn müssen doch nicht derart mit Lärm belästigt werden. Der Deutsche Arbeitsring für Lärmbekämpfung e.V. (DAL) im Einsatz für die Gesundheit der Menschen

Vortrag über Johanna Kinkel von Monica Klaus

Über das Leben von Johanna Kinkel berichtet die Biographin Monica Klaus am Sonntag, dem 7. Juni 2009, um 18 Uhr im Ernst-Moritz-Arndt-Haus, Adenauerallee 79.

Es ist eine Veranstaltung der Reihe “Sonntags imam Rhein” in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Stadtmuseum Bonn e.V. Der
Eintritt beträgt 5 Euro, Karten gibt es nur an der Tageskasse.

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