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Mal richtig auf die Pauke hauen. Bonner Sommer 2009 von Klassik bis Hard Rock

Das gesamte musikalische Spektrum bedient das Programm des Bonner Sommers zum Finale im August und September. Das kostenlose Angebot an die Fans reicht von Klassik über Jazz bis Hard Rock.

Am Samstag, dem 1. August 2009, 20 Uhr, stimmen Patricia Kelly und die Peter-Materna-Band ihre exklusive Jazz- und Folk-Mischung an. Als Sängerin und Mitglied der Kelly Family gehört Patricia Kelly mit 48 Gold- und Platin-Auszeichnungen zu den erfolgreichsten Musikerinnen Europas.

Ausschlaggebend für ihren Erfolg als Solo-Künstlerin war die Begegnung mit Peter Materna, dem bekannten Bonner Jazzmusiker. Seine Kompositionen und ihre Texte lassen die Welten von Pop, Folk und Jazz zu lyrischen Balladen verschmelzen.

Am Samstag, dem 8. August 2009, 20 Uhr, lädt MAM auf dem Markt zu einer musikalischen Zeitreise in die frühen BAP-Jahre ein. Nicht nur, dass Sänger Klaus Drotbohm Wolfgang Niedecken zum Verwechseln ähnlich klingt, auch die Instrumentensounds von Gitarrist Oliver Küster und Pianist Andreas Opitz sind ganz nah am Original.

Zum interkulturellen Dialog 2009 lädt das Team des Bonner Sommers am Montag, dem 10. August 2009, 20 Uhr, in die Schlosskirche ein. Die klassisch und orientalisch-türkisch ausgebildete Opernsängerin Nihan Devecioglu wird begleitet von Cenk Erdogan an der Fretless-Gitarre; gemeinsam bringen sie Interpretationen zu Gehör, die Elemente aus Jazz, Sufi, Flamenco und Bodypercussion vereinen.

Vom 13. bis 23. August 2009 flimmert im Arkadenhof der Universität Bonn das 25. Bonner Sommerkino über die Leinwand. Die internationalen Stummfilmtage bringen insgesamt 22 Werke aus den Anfangsjahren des Kinos zu neuen Ehren, jeweils begleitet von Live-Musik (das genaue Programm wird in einer gesonderten Meldung veröffentlicht).

Mittelalter goes Rock´n´Roll – so überschreibt die Gruppe “Schelmish” ihren einmaligen Sound und die ausgefallene Bühnenshow. In Bonn kommen die Fans am Samstag, dem 15. August 2009, ab 20 Uhr auf dem Markt in den Genuss der gesamten Bandbreite an Kreativität, Hingabe und Energie, welche die Band ihren Kompositionen und Liedern angedeihen lässt.

Am Samstag, dem 22. August 2009, bereitet das Acoustic-Guitar-Duo “Krysmah” ab 19 Uhr den musikalischen Boden für “Heart & Soul”, die Blues-Brothers-Tribute-Band. Auf den Spuren von Jake und Elwood sind die elf Musiker aus dem Großraum Bonn/Koblenz seit 2002 ebenfalls im Auftrag des Herrn unterwegs, um die Fans zu begeistern. Mit Musik aus den Herkunftländern seiner Musiker bestreitet das Beethoven-Orchester Bonn am Sonntag, dem 23. August 2009, ab 18 Uhr sein Saisonauftaktkonzert. Generalmusikdirektor Stefan Blunier leitet durch das Konzert, in dem Musik aus den Herkunftsländern der Orchestermitglieder gespielt wird.

“Diese Jungs sind wirklich fantastisch”, lobte Ian Paice die Musiker von “Demon´s Eye”. Der Drummer muss es wissen, saß er doch beim Original “Deep Purple” ebenso am Schlagzeug wie bei der Tribute-Band, die nicht nur die legendären Hits von “Deep Purple” covert, sondern auch immer wieder Improvisationen einfließen lässt. Zudem begeistern die fünf Musiker die Fans mit einer atemberaubenden Bühnenshow – allen voran Gitarrist Mark Zyk mit seinen akrobatischen Einlagen.

Richtig auf die Pauke hauen: Das haben sich gleich mehrere Ensembles der Musikschule Bonn vorgenommen, die am Samstag, dem 19. September 2009, 20 Uhr, auf dem Markt den Bonner Sommer 2009 beschließen. Das Percussionskonzert unter der Leitung von Ansgar Buchholz steht unter dem Motto “Groove total – Percussion bizarre”.


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Mit der Reihe “Sonntags am Rhein” schließt Johanna-Kinkel-Ausstellung

Die Finissage zur Ausstellung “Johanna Kinkel und ihr kulturelles Umfeld in Bonn, Berlin und London” am Sonntag, dem 12. Juli 2009, bietet ab 18 Uhr einen besonderen Abschluss.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Sonntags am Rhein” wird es in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Stadtmuseum Bonn eine szenische Lesung mit Monica Klaus und Ingrid Bodsch zum Leben und Werk von Johanna Kinkel geben.

Der Eintritt zur Finissage im Ernst-Moritz-Arndt-Haus, Adenauerallee 79, kostet 5 Euro und wird an der Abendkasse gezahlt. Wein, Wasser und Häppchen sind im Preis inbegriffen.

Lärmschutz in Bonn, Schallschutzfenster und Geld aus dem Konjunkturpaket II

Das Konjunkturpaket II sieht auch ein Schallschutzfensterprogramm für private Haushalte vor. Allerdings nicht für alle, denn es gelten klar definierte Richtlinien für die Gewährung dieser Zuschüsse.

Nachdem der Rat der Stadt Bonn beschlossen hat, die Fördersumme von insgesamt 500.000 Euro aus dem Konjunkturpaket für 2009 und 2010 zur Verfügung zu stellen, können nun die Anträge gestellt werden. Kriterien für die Förderung Gefördert wird der Einbau von Schall dämmenden Fenstern und Balkontüren wenn u. a. die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: Das Objekt muss an einer innerörtlichen städtischen Straße liegen, die auf der Grundlage der so genannten EU-Umgebungslärmkartierung als besonders belastet gilt.

Dies ist der Fall, wenn der Lärmpegel über 24 Stunden gemittelt mindestens 70 Dezibel oder nachts 60 Dezibel erreicht. Die Umgebungslärmkartierung der Stadt Bonn kann im Internet unter www.bonn.de unter der Funktion des Stadtplanes oder unter www.umgebungslaerm.nrw.de eingesehen werden.

Das Bonner Amt für Umwelt, Verbraucherschutz und Lokale Agenda, Frau Kurth, Telefon 77 23 27, hilft ebenfalls weiter. Gefördert werden nur Maßnahmen in privat genutzten, straßenseitigen Wohnräumen wie Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer sowie Wohnküchen.Die neuen Schallschutzfenster und -türen müssen mindestens der Schallschutzklasse 3 entsprechen und von eine Fachfirma eingebaut werden, die dies auch schriftlich bestätigt.

Sind alle Kriterien erfüllt, beträgt die Höhe des Zuschusses 75 Prozent der förderfähigen Kosten. Die Anträge müssen vor Beginn der jeweiligen Maßnahme gestellt werden und bewilligt sein. Sie werden federführend im Liegenschaftsamt, Herr Weiler, Telefon 77 2945, bearbeitet. Richtlinien und Antragsformular stehen im Internet unter www.bonn.de zur Verfügung. Das Förderprogramm ist Bestandteil der Lärmaktionsplanung der Stadt Bonn, eine Pflichtaufgabe der Kommune im Rahmen der Umsetzung der EU-Umgebungslärmrichtlinie.

Lärm macht krank. Lärmbelästigung durch Saatkrähen

Zweiter Fall von Schweinegrippe in Bonn

Ein junger Bonner hat sich mit der Schweinegrippe (Influenza A/H1N1) infiziert. Es handelt sich dabei um den zweiten betätigten Fall der so genannten Schweinegrippe in Bonn.

Der Bonner kam am Wochenende aus Mallorca zurück. Der Patient wird ambulant behandelt und befindet sich auf dem Weg der Besserung. Die wenigen Kontaktpersonen sind nach Auskunft des Gesundheitsamtes der Stadt Bonn wohlauf und haben keine Symptome.

Das Bonner Gesundheitsamt weist auf die allgemeinen Hygiene-Regeln hin, um Ansteckungen bei jeder Art von Grippe möglichst zu vermeiden: Hände regelmäßig mit warmem Wasser und Seife waschen, Hände vom Gesicht fernhalten. Erste Anzeichen eines Infekts mit Influenza A/H1N1 sind: Plötzliches hohes Fieber, schweres Krankheitsgefühl, Husten und Gliederschmerzen.

Wer solche Symptome vespürt, sollte sich telefonisch beim Hausarzt anmelden und ggf. auf Risikofaktoren hinweisen wie Aufenthalt in einem Risikogebiet oder Kontakt zu Infizierten. Unter der Rufnummer Bonn.773803 gibt das Gesundheitsamt während der Dienststunden erste Auskünfte.

Als die Wikinger nach Bonn kamen… Angriff der Nordmänner im Jahr 881 im Rheinland

Zusammen mit Ingolf dem Wikinger können Kinder im Stadtmuseum Bonn am Donnerstag, dem 16. Juli 2009, von 15 bis 16.30 Uhr herausfinden, warum die Wikinger nach Bonn kamen, wieso ihre Schiffe Drachenköpfe hatten und weshalb die Bonner damals keine Stadtmauer besaßen, um sich zu verteidigen.

Zum Abschluss werden Scheibenfibeln, die “Sicherheitsnadeln” des frühen Mittelalters, gebastelt. Vor rund 1.200 Jahren waren die ersten Drachenschiffe der Wikinger unterwegs auf dem Rhein. Für mehrere Jahrzehnte blieben die Nordmänner im Rheinland. Auch Bonn erlebt im Jahr 881 einen ihrer Angriffe.

Eltern können ihre Kinder bis Montag, 13. Juli, immer vormittags unter der Telefonnummer 77 24 14 anmelden. Die Teilnahme am Wikinger-Nachmittag im Stadtmuseum Bonn, Franziskanerstraße 9, kostet 8 Euro.

Feuer im Finanzamt in Bonn

Durch Brandgeruch und Qualm wurde eine Streifenwagenbesatzung der Bonner City-Wache in der Nacht zu Freitag, dem 3. Juli 2009, um 02:58 Uhr, auf eine Brandentwicklung im Finanzamt in der Bonner Innenstadt aufmerksam. Sofort wurden die Feuerwehr und weitere Polizeibeamte zum Einsatzort entsandt.

Durch die Berufsfeuerwehr Bonn konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Es wurde niemand verletzt. Den durch das Feuer und die Verrußung entstandenen Sachschaden schätzten die Beamten auf rund 50.000 Euro.

Nach den ersten Maßnahmen durch die Bonner Kriminalwache übernahmen die Brandexperten des Kriminalkommissariats 11 die weiteren Ermittlungen. Nach dem derzeitigen Sachstand ist der Brand in Büroräumen im 3. Obergeschoss des Gebäudes entfacht.

Die Untersuchungen zur Brandursache dauern noch an. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand kann eine vorsätzliche Inbrandsetzung nicht ausgeschlossen werden.

Daher bitten die Ermittler um Hinweise möglicher Zeugen und fragen:
- Wer hat zur Tatzeit am Finanzamt in der Welschnonnenstraße verdächtige Beobachtungen gemacht, die mit dem Brand in Zusammenhang stehen könnten?

Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 0228/15-0 oder natürlich auch dem Polizei-Direktruf 110 entgegen.

Schöne Gärten in Bonn. “Offene Gartenpforte 2009″

Letzte Chance für Pflanzenfreunde bei der “Offenen Gartenpforte 2009″: Private Gärten in Bonn und im südlichen Rheinland locken zum dritten und letzten Mal in diesem Jahr an einem Wochenende interessierte Besucher.

Am Wochenende 11./12. Juli 2009 können die Bonnerinnen und Bonner letztmalig in ihrer Stadt, aber auch in anderen Kommunen von Aachen bis Witten die privaten Naturschönheiten, Blütenoasen oder auch künstlerisch gestalteten Freiräume besichtigen und mit den Besitzern fachsimpeln.

Eine 56-seitige kostenlose Broschüre mit dem Titel “Offene Gärten 2009″, die an allen städtischen Informationsstellen ausliegt, gibt einen Überblick über die einzelnen Gärten mit Angaben zu Besonderheiten, Öffnungszeiten und Ansprechpartnern.

Sie bildet das ideale Hilfsmittel, um eine Tour durch die private Bonner Gartenlandschaft zu planen oder auch Gärten in anderen Städten aufzusuchen. Alle Termine und Informationen sind auch unter www.bonn.de. zu finden. Hintergrund: Die Aktion “Offene Gartenpforte” wurde im Rheinland erstmals 2002 anlässlich der EUROGA 2002plus ins Leben gerufen und geht auf eine Initiative in England aus dem Jahre 1927 zurück. Das Interesse beim Publikum und die Anzahl der teilnehmenden Gärten sind seitdem stetig gewachsen.

Mehr als 150 Gartenbesitzer im gesamten Rheinland nahmen im vergangenen Jahr an der Aktion teil. Koordiniert und organisiert wird die “Offene Gartenpforte vom Zentrum für Gartenkunst und Landschaftskultur in Schloss Dyck in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL), rheinischen Gartenbauverbänden und kommunalen Grünflächenämtern. Dabei ist die Stiftung Schloss Dyck für das nördliche Rheinland und das Amt für Stadtgrün, Bonn für das südliche Rheinland federführend zuständig.

Baden und Schwimmen im Rhein. Warnung der DLRG

Die Idylle eines schönen Sommertages an den kleinen “Sandstränden” am Rhein wie etwa in Oberkassel trügt. Der Rhein ist kein ruhig dahin dümpelnder Badesee!

Auch in diesem Jahr warnt die Stadt Bonn gemeinsam mit der Feuerwehr, der Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes, der Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG), der Wasserschutzpolizei und dem Wasser- und Schifffahrtsamt vor den Tücken und Gefahren des Stroms.

Am Samstag, dem 27. Juni 2009, startete die DLRG, Landesverband Nordrhein, Bezirk Bonn e.V., wieder eine Aktion am Oberkasseler Rheinufer. Von ihren Booten aus und am Ufer verteilten die ehrenamtlichen DLRG-Kräfte die Bürgerbriefe der Stadt Bonn und leisteten wichtige Aufklärungsarbeit.

Denn der kurze Strandurlaub mitten in der Stadt soll nicht als Tragödie enden. Der Rhein zeigt immer wieder sein gefährliches Gesicht, tödliche Badeunfälle ereignen sich leider immer wieder. In der Fahrrinne gibt es Turbulenzen und Strudel. Selbst geübte Schwimmer geraten schon mal in Bedrängnis.

Außerdem hat die Stadt Bonn am Beueler, Bonner und Bad Godesberger Rheinufer großformatige Warnschilder aufgestellt, die wie die Bürgerbriefe warnen: “Schwimmen Sie nicht im Rhein, auch wenn es noch so verlockend ist. Achten Sie auf Ihre Kinder, damit der ‘Strandurlaub’ am Rhein nicht mit einer Tragödie endet. Denken Sie daran, dass die von Schiffen erzeugten Wellen eine starke Sogwirkung haben können.”

Volltrunken schon am Mittag. Und im Auto in Bad Godesberg unterwegs

Am Donnerstag, dem 25. Juni 2009, stoppte die Polizei in Bad Godesberg die Fahrt eines betrunkenen Autofahrers.

Gegen 13.05 Uhr fiel einer Polizeistreife ein 40 Jahre alter Mann auf, der auf der Godesberger Straße zum Rechtsabbiegen auf einen Parkplatz die Gegenfahrspur nutzen musste und zudem ein Handy ans Ohr hielt.

Bei der Überprüfung stellten die Beamten Alkoholgeruch fest. Ein Alkotest ergab einen Wert von 2,58 Promille. Der 40-Jährige musste mit zur Polizeiwache fahren, dort entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe. Auf ihn wartet nun ein umfangreiches Strafverfahren; zudem hat er keinen Führerschein.

Regierungsbunker im Ahrtal bei Bonn

Die Stadt Bonn bietet am Sonntag, dem 28. Juni 2009, 13.30 Uhr einen Rundgang durch den ehemaligen Regierungsbunker im Ahrtal an.

Die Führung in die Vergangenheit des “Kalten Krieges” ist Bestandteil des Programms anlässlich 60 Jahre Bundesrepublik Deutschland.

In Bonn geht das Programm im Festjahr weiter. Die Führung dauert zwischen vier und fünf Stunden. Veranstalter ist die Bonn-Information, die unter der Rufnummer Bonn.77 50 00 erreichbar ist. Auf dem Programm stehen bis Ende des Jahres unter anderem der Tag der Offenen Tür im ehemaligen Parlaments- und Regierungsviertel, ein Festakt des Deutschen Bundestages in Bonn, politische Vorträge, Konzerte, Ausstellungen und Führungen.

In einem Flyer, der in den Häusern der Museumsmeile, der Bonn-Information und allen städtischen Info-Stellen kostenlos ausliegt, informiert die Stadt über die einzelnen Termine. Außerdem kann man das Programm auch im Internet unter www.bonn.de unter dem Suchbegriff @verfassungsfest abrufen.

Festnahme von 2 Erpressern in Bonn

Am späten Montagabend, dem 22. Juni 2009, nahm die Bonner Polizei in der Innenstadt zwei junge Männer nach einer räuberischen Erpressung fest.

Gegen 23.40 Uhr sprachen die beiden 19 und 21 Jahre alten Männer einen 19-jährigen Mann auf dem Münsterplatz an und forderten unter Androhung von Schlägen die Herausgabe seines Handys und seines Portmonees. Sie flüchteten in Richtung Hofgarten.

Der verängstigte Mann verständigte nach der Tat von einer Telefonzelle aus die Polizei. Umgehend leiteten die Beamten eine Fahndung ein. Eine Streifenwagenbesatzung der Citywache traf die Flüchtigen am Hofgarten an. Bei der Überprüfung fanden sie bei den Polizeibekannten Tatverdächtigen das Handy und eine dem Opfer gehörende EC-Karte. Die Polizisten brachten sie in das Polizeigewahrsam. Die Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen. Nach der Vernehmung wurden sie auf freien Fuß gesetzt.


Ausstellung von Christina Schäfer in Bonn-Beuel

Die Ausstellung “Meerlandschaften und mehr” mit Werken von Christina Schäfer kann vom 25. Juni bis zum 31. Juli 2009 in der Bezirksbibliothek Beuel, Brückenforum, Friedrich-Breuer-Straße 17, besichtigt werden.

Gezeigt wird Konkretes und Abstraktes in Acryl. Immer wieder sind es Landschaften am Meer, die Christina Schäfer in den Bann ziehen und zur Darstellung anregen.

Da sind die Tageszeiten mit ihrem wechselnden Licht, die Jahreszeiten mit ihren unterschiedlichen Stimmungen, nicht zuletzt aber die Laune der Natur, die es zur Freude des Betrachters fertig bringt, Landschaften in unzähligen überraschenden Erscheinungsformen zu präsentieren.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Aufarbeitung von Eindrücken aus 20 Jahren Aufenthalt im Süden Europas und in verschiedenen Ländern Zentralafrikas. Diese Werke sind anders, die Auseinandersetzung mit dem Detail steht im Vordergrund, in beiden Fällen aber sind es Freude und Bedürfnis, Gesehenes und Erlebtes mitzuteilen.