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Klavierkonzert mit Pianisten Haiou Zhang im Schloss Raesfeld

Der chinesische Nachwuchs-Pianist Haiou Zhang ist am Sonntag, dem 3. April 2011, in Raesfeld zu Gast. Ab 17 Uhr spielt er im Rittersaal von Schloss Raesfeld.

Im Mittelpunkt stehen Werke von Franz Liszt, unter anderem “Isoldes Liebestod” aus der Oper “Tristan und Isolde”, “Funèrailles” und die “Ungarische Rhapsodie Nr. 2 in cis-moll”.

Das Konzert ist Teil der Reihe “Best of NRW” und gleichzeitig Finale der aktuellen Konzertsaison des Kulturkreises Schloss Raesfeld.

Der Künstler Haiou Zhang, Jahrgang 1984, erregt aktuell große Aufmerksamkeit auf internationalen Konzertbühnen. Seit 2005/2006 tourt er durch die Welt.

Gastspiele führten ihn unter anderem nach Kanada und in die USA.

In der Musikwelt Chinas ist Haiou Zhang bereits ein fester Begriff.

Seine Debüt-CD verkaufte sich dort über 30.000 Mal.

Im Januar 2011 erschien zuletzt “Liszt – Piano Works” von ihm.

Aktuell studiert er in Düsseldorf.

Ausschnitte aus seiner aktuellen CD “Liszt – Piano Works” können Klassikbegeisterte am 3. April hören.

Der Eintritt für das Konzert mit Haiou Zhang kostet für Nichtmitglieder des Kulturkreises 17 Euro, Schüler und Studenten zahlen zehn Euro.

Karten können bei der Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld e.V. im Borkener Kreishaus vorbestellt werden: telefonisch unter 02861 / 82 13 50, per Fax unter 02861/ 82 13 65 sowie per E-Mail an die Adresse kulturkreis@kreis-borken.de.


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Geigen- und Harfenmusik mit Ingolf Turban und Antonia Schreiber. Konzert im Schloss Raesfeld

Der Violinist Ingolf Turban und die Harfensolistin Antonia Schreiber musizieren am Sonntag, dem 20. März 2011, um 17 Uhr, gemeinsam im Rittersaal von Schloss Raesfeld.

Auf dem Programm stehen unter anderem Niccoló Paganinis “Nel cor piu non mi sento” und die “Fantasie op. 124″ von Camille Saint-Saens.Veranstalter des Konzerts ist der Kulturkreis Schloss Raesfeld. Restkarten sind an der Tageskasse erhältlich.

Ingolf Turban ist international als Soloviolinist bekannt. Gastspiele führten ihn unter anderem nach Berlin, Washington, New York, Wien und Mailand. Besonders am Herzen liegt ihm Niccoló Paganinis Werk.

Antonia Schreiber spielt Harfe seit sie elf Jahre alt ist. Mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet war sie unter anderem beim Wiener Staatsorchester und bei den Wiener Philharmonikern engagiert. Sie ist Stipendiatin der Orchesterakademie der Münchner Philharmoniker und Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters.

Der Eintritt für das Konzert mit Ingolf Turban und Antonia Schreiber kostet für Nichtmitglieder des Kulturkreises 17 Euro, Schüler und Studenten zahlen zehn Euro. Restkarten gibt es an der Tageskasse.

Vorbestellungen sind bei der Geschäftsstelle des Kulturkreises Schloss Raesfeld im Borkener Kreishaus möglich: telefonisch unter 02861 / 82 13 50, per Fax unter 02861/ 82 13 65 sowie per E-Mail an die Adresse kulturkreis@kreis-borken.de.

Öffnungszeiten der Kreisverwaltung Borken auf internetfähigen Handys

Wer von unterwegs Auskunft über Öffnungszeiten, Dienstleistungen und Ansprechpersonen der Kreisverwaltung Borken benötigt, für den gibt es ab sofort einen neuen Service:

Unter “m.kreis-borken.de” sind all diese Informationen über internetfähige Handys abrufbar. Das teilt jetzt Landrat Dr. Kai Zwicker mit.

Auch auf die aktuellsten Pressemeldungen der Kreispressestelle sowie den Anfahrtsplan zum Borkener Kreishaus kann man auf diese Weise zugreifen.

“Die Installation einer sogenannten App (= Application) ist dabei noch nicht einmal erforderlich”, erklärt der Internetkoordinator der Kreisverwaltung, Michael Hermes.

Schließlich funktioniere dieses Angebot unabhängig vom jeweiligen Betriebssystem des verwendeten Gerätes.

So könne “m.kreis-borken.de” mit iPhone und Blackberry genauso genutzt werden wie mit jedem anderen internetfähigen Smartphone, betont Hermes.

Zum Start dieses Internetangebotes wurden einige zentrale Bereiche der Kreis-Website www.kreis-borken.de für die Nutzung mit Handy-Displays überarbeitet und angepasst.

Landrat Dr. Kai Zwicker (links) und Internetkoordinator Michael Hermes präsentieren auf ihren Handys den neuen Informationsservice des Kreises Borken [Foto: Pressestelle Kreis Borken]

In Zukunft sollen weitere Inhalte folgen. Anregungen dazu nimmt Michael Hermes unter der E-Mail-Adresse m.hermes@kreis-borken.de gerne entgegen.

Statistik aus dem Kreis Borken: „Gemeinde-Struktur-Daten 2011“

Daten des öffentlichen Lebens bündelt der Kreis Borken in der Publikation “Gemeinde-Struktur-Daten 2011″. Fündig wird dort unter anderem, wer wissen will, mit welcher Bevölkerungsentwicklung in den kommenden Jahren zu rechnen ist und wie viele Pendlerinnen und Pendler jeden Tag im Kreis Borken unterwegs sind.

Für das Jahr 2030 kalkuliert die Kreisverwaltung mit rund 380.000 Einwohnerinnen und Einwohnern.

Im Jahr 2006 pendelten allein 47.018 Männer und Frauen innerhalb des Kreises Borken zu ihren Arbeitsplätzen.

Die Gewinnerinnen dieser “Bewegungen” sind in erster Linie die Städte Ahaus, Bocholt und Borken.

Richard Wigger, Statistiker in Diensten des Kreises, hat die 191 Seiten starke Broschüre zusammengestellt.

Sie enthält neben Daten zum Gebiet und zur Bevölkerung unter anderem auch die Ergebnisse der Wahlen, die in den vergangenen Jahren stattgefunden haben.

Sie bündelt aber auch Informationen zum Bildungswesen und der Erwerbstätigkeit. Entwicklungstrends aus den Bereichen Landwirtschaft, Fremdenverkehr und Wohnungswesen illustrieren deutlich die Struktur der Region zwischen Gronau und Raesfeld, Isselburg und Schöppingen.

Richard Wigger hat die 191 Seiten starke Broschüre zusammengestellt. Eine Vielzahl statistischer Kennzahlen und zahlreiche Grafiken veranschaulichen statistische Zusammenhänge und erlauben direkte Vergleiche [Foto: Pressestelle Kreis Borken]

Daten zum Verkehr, Sozialem und zur Finanzsituation der Kommunen runden die Veröffentlichung ab.

Die “Gemeinde-Struktur-Daten 2011″ stehen unter www.kreis-borken.de/presselinks zum kostenlosen Download bereit.

Tolle Tage: Öffnungszeiten der Kreisverwaltung Borken an Karneval

Die Kreisverwaltung vom Kreis Borken ändert an den Karnevalstagen ihre Öffnungszeiten.

An Altweiber (3.3.2011) sind die Büros der Kreisverwaltung Borken einschließlich aller Nebenstellen in Ahaus, Bocholt, Gescher, Gronau, Rhede und Stadtlohn von 8 bis 12.30 Uhr geöffnet.

Am Rosenmontag (7.3.2011) sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung zwischen 8 und 12 Uhr erreichbar.

Das kreiseigene Hamaland-Museum in Vreden bleibt am Rosenmontag – wie an jedem Montag – geschlossen. An Altweiber hat es wie üblich von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Die Zulassungsstelle in Bocholt schließt sich den Öffnungszeiten der Stadt Bocholt zu den Karnevalstagen an. Am kommenden Donnerstag sind dort also die Türen von 8 bis 12.30 Uhr geöffnet.

Rosenmontag bleibt die Zulassungsstelle geschlossen.

Lebensmittelüberwachung im Kreis Borken

In 1.069 Betrieben hat die Abteilung Lebensmittelüberwachung des Kreises Borken im vergangenen Jahr Mängel festgestellt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beanstandeten vor allem Mängel in der Betriebs- und Personalhygiene, im Betriebsablauf sowie bei den Eigenkontrollen der Betriebe. Auch einige Baumängel stellten sie fest.

Insgesamt führte der Kreis 5.358 Kontrollen in 3.380 registrierten und EG-zugelassenen Betrieben durch. Dabei zogen die Prüferinnen und Prüfer 2.038 amtliche Proben, von denen 234 beanstandet wurden.

Festgestellt wurden vor allem Kennzeichnungsmängel. Einzelne Proben enthielten nicht zugelassene Zusatzstoffe oder waren wegen zu hoher Keimzahlen nicht zum Verzehr geeignet.

“Durch Belehrungen, Sicherstellungen, Ordnungsverfügungen und Nachkontrollen versuchen wir die Mängel einzudämmen, und in vielen Fällen gelingt uns das auch”, erklärt Dr. Albert Groeneveld, der Leiter des Fachbereichs Tiere und Lebensmittel.

Zusätzlich verhängt die Behörde aber auch Verwarn- oder Bußgelder und erstattet in Einzelfällen Strafanzeige.

Die amtliche Lebensmittelüberwachung kontrolliert gewerbliche Betriebe, die Lebensmittel herstellen oder verkaufen. Im Kreis Borken sind das zum einen einzelne, größere Lebensmittelproduzenten, zum anderen aber auch zahlreiche Gastronomiebetriebe.

Der Verbraucherschutz hat jedoch auch ein Auge auf die Produktion und den Verkauf anderer Artikel des täglichen Bedarfs, wie Kosmetika und Tabakerzeugnisse.

In den Betrieben führen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs Tiere und Lebensmittel unangemeldete Kontrollen durch. Ihr Ziel ist es, die allgemeine Hygiene bei der Herstellung und beim Umgang mit Produkten sicherzustellen, um die Gesundheit der Verbraucher zu schützen.

Der Kreis überprüft aber auch die korrekte Kennzeichnung der Waren, um die Konsumenten vor Täuschungen zu schützen, und nimmt in regelmäßigen Abständen Proben.

Wie oft ein Betrieb Besuch von den Kontrolleuren bekommt, hängt von der individuellen Risikobewertung ab. So müssen Kioske nur alle zwei Jahre mit einer Kontrolle rechnen, während Metzgereien zwei Mal jährlich überwacht werden.

“Verbraucherinnen und Verbraucher können Beschwerden einreichen, wenn sie verdorbene bzw. minderwertige Lebensmittel gekauft haben oder die Produktionsbedingungen in einem Betrieb für mangelhaft halten”, erklärt Dr. Albert Groeneveld.

Bürgerinnen und Bürger können sich im Internet unter www.kreis-borken.de/presselinks informieren. Das gilt auch für Gewerbetreibende.

Zusätzlich führen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des zuständigen Fachbereichs nach Terminvereinbarung unter Telefon (02861) 82-1021 Beratungen durch.

Besuch im Schlachthof in Schöppingen: Landrat Dr. Kai Zwicker besuchte Firma Tummel

Landrat Dr. Kai Zwicker hat die Firma Tummel in Schöppingen besucht. Vor Ort machte er sich ein Bild von den Abläufen im größten Schlachthof im Westmünsterland. Das teilt der Kreis Borken mit.

Rund 1,3 Millionen Schweine werden bei der Firma Tummel jedes Jahr geschlachtet. Für die Kontrolle der angelieferten Tiere und des Fleisches ist der Kreis Borken zuständig. Dafür beschäftigt er in Schöppingen rund 40 Tierärzte und amtliche Fachassistenten.

Ralf und Josef Tummel (v.r.) führten Landrat Dr. Kai Zwicker (3.v.r.) durch den Schlachthof. Aus dem Fachbereich Tiere und Lebensmittel waren (v.l.) Dr. Berthold Bölling, Dr. Harri Schmitt und Dr. Albert Groeneveld dabei [Foto: Pressestelle Kreis Borken]

“Die Firma Tummel hat eine große wirtschaftliche Bedeutung für die Region”, betonte Dr. Zwicker.

“Es ist wichtig, dass die landwirtschaftlichen Betriebe in unserer Region einen leistungsfähigen Schlachthof in der Nähe vorfinden.”

Die Geschäftsführer Josef und Ralf Tummel führten den Landrat durch den Betrieb. Aus dem Fachbereich Tiere und Lebensmittel der Kreisverwaltung begleiteten ihn Fachbereichsleiter Dr. Albert Groeneveld, Abteilungsleiter Dr. Harri Schmitt und Dr. Berthold Bölling, der die Nebenstelle auf dem Schlachthof leitet.

“Flensburg online”: Siehe vielleicht auch Wir lassen uns das leckere Fleisch nicht verbieten. Fleischproduktion in Deutschland

Vertretungsreserve für die Grundschulen im Kreis Borken

13 Lehrerinnen nehmen mit Beginn des neuen Schulhalbjahres ihre Tätigkeit in der Vertretungsreserve für die Grundschulen im Kreis Borken auf.

Erhard Marder, Hubert Punsmann und Rudolf Pongs (hinten von links) begrüßten die Lehrerinnen im Kreishaus [Foto: Pressestelle Kreis Borken]

Schulamtsdirektor Erhard Marder, der Leiter des Fachbereichs Schule, Kultur und Sport, Hubert Punsmann, und der zuständige Abteilungsleiter Rudolf Pongs begrüßten die Pädagoginnen im Kreishaus.

Zwei Jahre lang werden sie an den 67 öffentlichen Grundschulen im Kreis aushelfen, wenn ein Kollege oder eine Kollegin ausfällt. Danach wechseln sie – wie ihre Vorgänger – fest an eine Schule im Kreisgebiet.

Hubert Punsmann wünschte den Lehrkräften alles Gute für den Start. “Wir freuen uns, dass Sie sich für den Kreis Borken entschieden haben. Sie helfen uns, Unterrichtsausfall zu vermeiden.”

Die Lehrerinnen und Lehrer der Vertretungsreserve, der jetzt insgesamt 25 Pädagoginnen und Pädagogen angehören, springen vor allem für erkrankte Kolleginnen und Kollegen ein.

Die Mehrheit der Neueinsteigerinnen und -einsteiger hat in den vergangenen beiden Jahren bereits Berufserfahrung gesammelt.

“Während der Zeit in der Vertretungsreserve werden sicherlich zahlreiche neue Eindrücke hinzukommen”, ist Schulamtsdirektor Erhard Marder überzeugt.

Dioxin-Grenzwert in Futtermittel und Schweinefleisch im Kreis Borken nicht überschritten

Am Samstag, dem 8. Januar 2011, konnte der Kreis Borken die am 4. Januar gesperrten schweinehaltenden Betriebe im Kreisgebiet endgültig wieder freigeben.

Nachdem bereits am Freitag, dem 7. Januar 2011, ein erster Hof freigegeben worden war, folgte heute die Aufhebung der Sperrung der 37 weiteren Betriebe.

Diese insgesamt also 38 Betriebe waren von einem Futtermittelhersteller aus dem Kreis Borken beliefert worden, der wiederum für seine Produktion Fettsäuren aus Schleswig-Holstein bezogen hatte.

Grund für die Freigabe: In den zwischenzeitlich vorgenommenen Untersuchungen wurde keine über dem Grenzwert liegende Belastung im Futtermittel und im Fleisch geschlachteter Schweine festgestellt.

Bestehen bleibt noch die am Freitag (07.01.2011) ausgesprochene Sperrung eines schweinehaltenden Betriebes im Kreis Borken, der Futtermittel, das möglicherweise belastet sein könnte, von einem Hersteller aus Niedersachsen bezogen hat. Aus diesem Betrieb dürfen bis auf weiteres keine Tiere verbracht werden, da die Analyseergebnisse der Futtermittel noch nicht vorliegen.

Essstörungen: Seminar für Angehörige von Betroffenen im Kreis Borken

Essstörungen wie etwa Magersucht oder Ess-Brech-Sucht belasten nicht nur die Betroffenen, sondern deren gesamtes persönliches Umfeld.

Die Angehörigen sind allerdings oft ratlos, wissen nicht, wie sie helfen können. Wege aus solchen Lebenskrisen werden in einem Seminar erarbeitet, das die Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken am Freitag/Samstag, dem 28./29. Januar 2011, gemeinsam mit der Familienbildungsstätte am Ostwall in Bocholt anbietet. Angesprochen sind Angehörige von Menschen mit Essstörungen.

Bereits seit über zehn Jahren lädt der Kreis Borken zu ähnlichen Seminaren ein. “Der Leidensdruck der Betroffenen ist oft groß”, betont Christel Sondermann von der Fachstelle für Suchtvorbeugung. Deshalb seien die Angehörigen meistens sehr dankbar, sich einmal mit Menschen austauschen zu können, die in einer ähnlichen Situation stecken.

“Hinter einer Essstörung steht die Suche nach der eigenen Identität, das Erleben von Abhängigkeit und der Wunsch nach Selbstbestimmung”, erklärt Christel Sondermann. “Diese ständigen inneren Konflikte bedingen Auseinandersetzungen in der Familie, innerhalb der Partnerschaft und im Freundeskreis.” Angehörige erlebten in diesen Problemsituationen oft Gefühle der Ohnmacht und Ratlosigkeit.

Das Seminar soll die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anregen, einen neuen Zugang zur eigenen Balance zu entdecken. “So können sie ihrer oder ihrem Angehörigen bei der Überwindung der Essstörung besser helfen”, ist Christel Sondermann überzeugt.

Die Diplom-Sozialarbeiterin und Fachtherapeutin für Menschen mit Essstörungen wird das Seminar zusammen mit Barbara Bittler-Hassenstein aus Rhede leiten. Sie ist Diplom-Bewegungstherapeutin und Heilpraktikerin (Psychotherapie).

Am Freitag, dem 28. Januar 2011, dauert die Veranstaltung von 16 bis 21 Uhr, am Samstag, dem 29. Januar 2011, von 9 bis 14 Uhr.

Tagungsort ist die Familienbildungsstätte am Ostwall, Ostwall 39 in Bocholt. Wer möchte, kann sich nach der Veranstaltung einer Selbsthilfegruppe anschließen.

Die Teilnahme am Seminar kostet 40 Euro – Getränke und einen kleinen Imbiss inklusive. Interessierte können sich bis zum 21. Januar 2011 bei der Familienbildungsstätte am Ostwall in Bocholt anmelden, Tel. 02871/23948-0. Weitere Informationen gibt es bei der Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken, Tel.: 02861 / 82-1088.

Jahresabschluß: Kontaktbörse für Ehrenamtliche im Kreis Borken

Zu ihrem traditionellen Jahresabschluss trafen sich jetzt die Mitglieder der “Kontaktbörse für Ehrenamtliche im Kreis Borken” im Borkener Kreishaus. Dort hieß sie deren Sprecher Hans Thesing aus Vreden willkommen. In Vertretung von Hausherr Landrat Dr. Kai Zwicker begrüßte Reinhard Groschke, Leiter des Fachbereichs Soziales der Kreisverwaltung, die zahlreichen Gäste.

Im Blickpunkt des vergangenen Jahres stand vor allem die Fahrradcodierungsaktion in vielen Orten des Kreisgebietes. Meinolf Müller von der Kreispolizeibehörde dankte ausdrücklich dafür, werde so doch der “Fietsenklau” im Kreis Borken deutlich erschwert.

Die Fahrräder erhalten im Rahmen der Aktion eine Code-Nummer, aus der sich stets die Eigentümeradresse ermitteln lässt. Großes Lob erhielt die Kontaktbörse hierfür auch von der Provinzial-Versicherung in Münster.

Deren Vertreter Christian Hoth stellte ausdrücklich den verdienstvollen Einsatz der ehrenamtlich Tätigen heraus und sicherte weiterhin seine Unterstützung zu.

Mit einem Vortrag von Markus Terschluse von der Kreisverwaltung zum Thema “Versicherungsschutz” endete die Veranstaltung.

Kontaktbörse im Internet: www.kfe-borken.de

Untersuchung des Trinkwassers aus Südlohner Hausbrunnen

Der Kreis Borken lässt jetzt die Trinkwasserqualität der Südlohner Hausbrunnen kontrollieren. Dazu besteht in regelmäßigen zeitlichen Abständen eine gesetzliche Verpflichtung, wie Dr. Gerhard Ettlinger vom Fachbereich Gesundheit der Kreisverwaltung in diesem Zusammenhang mitteilt.

Der Amtsarzt baut aber mehr auf die freiwillige Mitwirkung und das Verständnis der betroffenen Haushalte, wenn er betont: “Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel”.

Die Untersuchung diene dem Gesundheitsschutz, denn es werde geprüft, ob Bakterien-Verunreinigungen vorliegen, der Nitratgehalt zu hoch oder das Wasser zu sauer (pH-Wert) ist. Die Tests beginnen am 11. Januar 2011.

Für die Brunnenbetreiber, die dem Kreis einen Dauerauftrag für die Untersuchung erteilt haben, übernimmt diese Aufgabe kostengünstig das ACB Umweltlabor in Münster. Dieses Labor zieht vor Ort Proben und analysiert sie dann.

Andere Brunnenbetreiber sind verpflichtet, selbst die Untersuchungen durch ein anerkanntes Institut zu veranlassen.

Bei vorangegangenen Untersuchungsaktionen gab es vereinzelt Brunnenbetreiber, die sich weigerten, ihr Trinkwasser untersuchen zu lassen. In diesen Fällen ist der Fachbereich Gesundheit rechtlich verpflichtet, im Rahmen eines gebührenpflichtigen Ortstermins die Trinkwasserprobe durch eigene Mitarbeiter zu entnehmen.

Fragen zur Trinkwasseruntersuchung beantwortet der Fachbereich Gesundheit in Borken unter den Servicenummern 02861/82-1153 und 82-1155.

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