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Probenräume für Bands in Braunschweig

15 Probenräume für Braunschweiger Musikbands richtet die Stadt derzeit auf einer Gesamtfläche von 400 Quadratmetern im Keller des städtischen Beschäftigungsbetriebes in der Naumburgstraße 23 ein.

Die Räume mit einer Größe von 16 bis 31 Quadratmetern stehen kurz vor der Fertigstellung und können von jungen Braunschweiger Musikerinnen und Musikern im Alter zwischen 13 und 27 Jahren über das städtische Tonstudio Löwenhertz (www.loewenhertz.com) gemietet werden.

253.000 Euro investiert die Stadt in dieses Projekt. Das Tonstudio lädt am Freitag, dem 4. September 2009, um 16 Uhr, zur Besichtigung der neuen Musikübungsräume in den Keller des Hauses Naumburgstraße 23 ein.


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Bundespräsident Horst Köhler besucht Otto IV. Ausstellung in Braunschweig

Prof. Horst Köhler mit Eva Luise Köhler (3. U. 4. v. l.) im Braunschweiger Dom. Köhler besuchte die sogenannte Welfen-Tumba, das Grab Ottos IV. im Dom. Ihn begleiteten (v. r.) Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann, Christian Nienhaus, Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe, Landesbischof Prof. Friedrich Weber, Domprediger Joachim Hempel sowie der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann (Foto: Ammerpohl / Pressestelle Stadt Braunschweig)
Prof. Horst Köhler mit Eva Luise Köhler (3. U. 4. v. l.) im Braunschweiger Dom. Köhler besuchte die sogenannte Welfen-Tumba, das Grab Ottos IV. im Dom. Ihn begleiteten (v. r.) Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann, Christian Nienhaus, Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe, Landesbischof Prof. Friedrich Weber, Domprediger Joachim Hempel sowie der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann (Foto: Ammerpohl / Pressestelle Stadt Braunschweig)

Bundespräsident Prof. Horst Köhler hat am Montag, dem 31. August 2009, die Niedersächsische Landesausstellung “Otto IV. – Traum vom welfischen Kaisertum” in Braunschweig besucht und anschließend auf Einladung von Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann an einem Empfang der Stadt Braunschweig im Schloss teilgenommen.

Prof. Köhler war anlässlich der Verleihung des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung im Dom nach Braunschweig gekommen.

“Es war eine große Freude, den Bundespräsidenten in Braunschweig begrüßen zu können”, sagte OB Dr. Hoffmann. “Besonders freue ich mich, dass mit seinem Besuch unsere Ausstellung zu Otto IV. eine besondere Würdigung erhält.”

Köhler besuchte die Ausstellung gemeinsam mit Dr. Hoffmann, dem niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann, dem Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung, Prof. Bernhard Vogel, und Landesbischof Prof. Friedrich Weber. Stationen waren dabei unter anderem die sogenannte Welfen-Tumba im Dom, die Grabstätte Ottos IV., und sein Testament in der Burg Dankwarderode.

Am anschließenden Empfang im Schloss nahmen über 100 Gäste teil. Dabei waren u.a. Horst Neumann, Vorstand der Volkswagen AG, Staatssekretär Dr. Lothar Hagebölling, die Oberbürgermeister der Städte Wolfsburg und Salzgitter, Prof. Rolf Schnellecke und Frank Klingebiel.

Zur Landesaustellung: 800 Jahre nach der Kaiserkrönung in Rom würdigt die Ausstellung den einzigen Welfenkaiser des römisch-deutschen Reiches. Das bewegte Leben des selbstbewussten und unbeirrbaren Kaisers, sein politisches Wirken und die Auswirkungen seiner Herrschaft auf die europäische Geschichte werden in einer modernen Inszenierung anhand hochrangiger Objekte aus ganz Europa dargestellt.

Spielhalle in Braunschweig überfallen. Beute 500 Euro

500 Euro Bargeld erbeuteten in der Nacht auf Freitag, dem 28. August 2009, um 02:16 Uhr, zwei mit einem Messer bewaffnete Räuber bei dem Überfall auf eine Spielhalle am Ölschlägern in Braunschweig.

Eine allein anwesende 30-jährige Angestellte war kurz vor Geschäftsschluss damit beschäftigt aufzuräumen, als sie von einem mit Schal und Sonnenbrille maskierten Täter mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe von Geld aufgefordert wurde. Ein zweiter Täter blieb im Hintergrund.

Das Duo flüchtete durch die Hintertür zur Langedammstraße. Der Räuber mit dem Messer ist etwa 20 Jahre alt, nur etwa 1,60 Meter groß und korpulent. Er trug eine weiße Jacke, eine schwarze Hose und schwarze Schuhe. Hinweise an die Polizei unter der Rufnummer (0531) /476-2516.

Warf er den Zechkumpanen von der Brücke an der A 392 im Juteweg?

Unter dem dringenden Verdacht, im Streit einen Zechkumpanen von einer Fußgängerbrücke an der A392 geworfen zu haben, wurde in der Samstag-Nacht (22. AUgust 2009) ein 41-Jähriger festgenommen.

Das 32-jährige Opfer war über sechs Meter in die Tiefe gestürzt und liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Akute Lebensgefahr besteht nach Auskunft der behandelnden Ärzte zurzeit nicht.

Der Beschuldigte wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt.

Nach den bisherigen Ermittlungen hatten die Männer seit dem Abend auf dem Gelände einer Tankstelle zusammen Alkohol konsumiert. Anschließend gegen 03.30 Uhr gingen sie gemeinsam auf einem Gehweg entlang der A392 in Richtung Ölper. Dort gerieten sie in Streit, in dessen Verlauf der 41-Jährige das Opfer von der Brücke stieß.

Der 32-Jährige fiel auf den Juteweg, der dort parallel zur Oker verläuft, und blieb schwerverletzt und besinnungslos liegen. Daraufhin kehrte der mutmaßliche Täter um und ging zurück zur Tankstelle, wo er wenig später von der Polizei festgenommen wurde.

Zeugen, die den Streit der Männer zuvor mitbekommen hatten, hatten die Beamten gerufen. Der Beschuldigte ist den Ermittlern als Gewalttäter bekannt und wurde erst am 7. August 2009 nach mehrmonatiger Haft wegen eines Raubdelikts wieder auf freien Fuß gesetzt.

Betrunkener Mann stürzt in Oker

Am frühen Samstag-Abend, dem 22. August 2009, gegen 18.00 Uhr, stürzt ein volltrunkener Mann aus Braunschweig in Höhe des gegenüberliegenden Okerufer zur “Okercabana” in den Fluß und hatte Probleme allein wieder aus dem Wasser zu kommen.

Seine Begleiterin rief die Feuerwehr, die den Hilflosen wieder ans Ufer brachte. Zur Ausnüchterung wurde er vorsorglich einem Krankenhaus zugeführt.

IC-Spätzug Berlin -Hannover freitags ohne Braunschweig-Stop

Enttäuscht gezeigt hat sich Braunschweigs Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann von der Aussage der Bahn, dass der IC von Berlin nach Hannover am späten Freitagabend auch künftig nicht über Braunschweig fährt.

Die Stadtverwaltung hatte die Bahn im Juni in einem Brief gebeten, Braunschweig in der Streckenführung zu berücksichtigen. Dies hat die Bahn jetzt abgelehnt. Dies ließen Fahrplan und Güterverkehr auf der Strecke nicht zu.

Hoffmann appellierte an die Braunschweiger Bundestagsabgeordneten, sich der Sache anzunehmen. Sie seien von Wirtschaftsdezernent Joachim Roth dazu bereits angeschrieben worden.

“Die Antwort der Bahn ist sehr unbefriedigend”, sagte der OB. Es sei keinerlei Lösungsmöglichkeit aufgezeigt worden. Die Argumentation überzeuge ihn nicht. Es sei für ihn schwer vorstellbar, dass es nicht möglich sein soll, ein Zeitfenster zu finden, um über Wolfsburg auch Braunschweig auf der Schiene anzufahren. Schließlich gebe es auch ICE-Züge auf der Strecke zwischen Braunschweig und Wolfsburg.

Für eine große Zahl von Braunschweigern wäre eine solche Verbindung sehr attraktiv, sagte der OB weiter. Sie ermögliche z. B. den Besuch von Kulturveranstaltungen. “Dass Braunschweig als Oberzentrum hier außen vor gelassen wird, finde ich inakzeptabel.”

Der IC verkehrt seit einigen Monaten im Testbetrieb freitagabends ab Berlin Hauptbahnhof um 23.34 Uhr in Richtung Hannover. Von Wolfsburg aus verkehrt ein Bus im Anschluss an den IC nach Braunschweig.

Computerkurse für Kinder und Jugendliche in Braunschweig

Das Kinder- und Jugendzentrum Turm in Lehndorf bietet ab Donnerstag, dem 17. September 2009, Computerkurse für Kinder und Jugendliche ab acht Jahren an. Die Kurse richten sich an Anfänger.

Besondere Vorkenntnisse oder eigene Computer werden nicht vorausgesetzt. In Kleingruppen mit je vier Teilnehmern vermittelt ein kompetenter Informatik-Lehrer von der Computer-Hardware über die Anwendung von Software bis zum richtigen Umgang mit dem Internet wichtige Grundkenntnisse.

Den Abschluss bildet der Erwerb des Computerführerscheines der Braunschweiger Jugendzentren. Ein Kurs dauert zehn Stunden à 45 Minuten. Die erste Stunde ist eine Schnupperstunde und daher kostenlos. Die Kurse für Kinder beginnen jeweils um 15 und 16 Uhr. Der Kurs für Jugendliche fängt um 17 Uhr an. Eine Vertiefung oder Spezialisierung der erworbenen Kenntnisse in Form eines Fortgeschrittenenkurses ist nach Absprache möglich.

Weitere Informationen und Anmeldungen direkt im Kinder- und Jugendzentrum Turm, Saarplatz 3, oder telefonisch unter 500 123 bzw. E- Mail: info@jugendzentrum-turm.de

Herr Bohm und der Hering in Braunschweig

“Herr Bohm und der Hering” heißt ein Stück für Kinder ab vier Jahren, das das Spielraumtheater aus Kassel am Montag, dem 24. August 2009, um 9:30 Uhr im Roten Saal im Schloss spielt.

Die Story in Kürze: Herr Bohm interessiert sich für alle Fragen des Lebens. Diesmal geht es um einen Hering, der unbedingt an Land leben soll. Und tatsächlich, es gelingt: der Hering wird immer geselliger, geschickter und klüger.

Doch dann, als Herr Bohm dem Hering mal das Meer zeigen will, flutscht der Fisch zurück ins Wasser. Muss der Hering jetzt ertrinken, oder erinnert er sich daran, dass er ein Fisch ist?

In der Figur des Herrn Bohm spiegelt sich der Forscherinstinkt der Kinder und die kindliche Methode des Lernens, seien die Fragen nach dem Warum, Wieso, Weshalb auch noch so absurd.
Eintritt: 5 Euro / 4 Euro für Gruppen ab 5 Personen. Weitere Informationen und Reservierungen unter der Rufnummer Braunschweig.470-4863

Bar all’ Italiana. Italienisches Lebensgefühl. Vortrag von Lino Caringi in Braunschweig

Einen Einblick in das italienische Lebensgefühl “Bar” gibt Lino Caringi am Donnerstag, dem 20. August 2009, ab 18 Uhr, mit seinem Vortrag “Bar all’ Italiana” in der Bar/Gelateria Giallo Rosso am Kohlmarkt.

Von morgens bis abends ist die Bar in Italien der Treffpunkt für Jung und Alt. Beim Colazione, dem einfachen Frühstück mit Cornetto, Cappuccino oder Café, bei kleinen Snacks, Eiskreationen und landestypischen Spezialitäten bis zum letzten abendlichen Wein ist dies der traditionelle “Umschlagplatz” für alle Neuigkeiten und ein beliebter Ort des sozialen Lebens.

Lino Caringi wird einen Einblick in diese Lebenskunst geben und sie authentisch vermitteln. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Nationenreihe “Braunschweig – Italien 2009: Auf den Spuren Ottos IV. durch Italien”.

Mißglücktes Wendemanöver in Braunschweig

Ohne auf den entgegenkommenden Verkehr zu achten, wendete am Mittwoch-Abend, dem 12. August 2009, eine 38 Jahre alte Autofahrerin auf der Celler Straße, weil sie auf der anderen Straßenseite einen freien Parkplatz entdeckt hatte.

Dabei stieß sie mit dem Golf eines 33-Jährigen zusammen, der in Richtung Neustadtring unterwegs war. Durch den Anstoß wurde der VW noch gegen einen am Straßenrand stehenden Wagen geschleudert.

Es entstand Schaden von über 12.000 Euro. Alle Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon.

Schlägerei im Bus Linie M3 in Braunschweig

Ohne erkennbaren Grund wurde am Donnerstag, dem 6. August 2009, um 16:44 Uhr, ein 17-Jähriger von einem etwa gleichaltrigen Jugendlichen in einem Bus der Linie M3 geschlagen und getreten.

Das Opfer erlitt Kopf- und Gesichtsverletzungen. Der Schläger agierte aus einer sechs bis siebenköpfigen Gruppe heraus, die zuvor am Moorhüttenweg von einem aus Wolfsburg kommenden Bus der Linie 230 umgestiegen war.

Ein Zeuge, der dazwischen ging, konnte zwar Schlimmeres verhüten, wurde aber auch von der Gruppe abgedrängt und bedroht. Die Täter flüchteten an der Haltestelle Gliesmaroder Straße/ Hagenring aus dem Bus.

Der Rädelsführer war knapp 1,80 Meter groß und schlank und hatte kurze, blonde Haare. Er trug ein dunkles T-Shirt mit Aufdruck. Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Nord unter der der Rufnummer (0531) 476-3315 oder dem Polizeidirektruf 110 entgegen.

Mini vs. Fahrrad in Braunschweig

Vom Mini eines 38-Jährigen erfasst wurde am Montag-Mittag, dem 10. August 2009, um 13:18 Uhr, ein Fahrradfahrer am Wendentor.

Der 64-Jäherige war plötzlich und ohne auf den Verkehr zu achten vom Fahrradweg auf die Straße gefahren. Der Mann musste mit Kopf- und Rückenverletzungen ins Krankenhaus.

Der Schaden am Wagen ist mit etwa 4.000 Euro beträchtlich. Auch das Fahrrad wurde erheblich demoliert.

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