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Eintracht Braunschweig vs. Fortuna Düsseldorf 1:1 Abseitstor von Beister nicht gegeben

Braunschweig (dts Nachrichtenagentur) – Im letzten Spiel des 10. Spieltages der 2. Fußball-Bundesliga haben sich am Montag-Abend, dem 3. Oktober 2011, Eintracht Braunschweig und Fortuna Düsseldorf mit 1:0 (1:1) getrennt.

In einem temporeichen Spiel gingen die Braunschweiger bereits in der siebten Minute durch einen von Pfitzner verwandelten Strafstoß in Führung. Dass die Partie mit der Führung des Gastgebers in die Pause ging, ist jedoch umstritten, da ein Treffer von Beister in der 37. Minute nicht gegeben wurde, weil Mitspieler Rösler laut Schiedsrichter im Abseits stand.

Die zweite Hälfte sah dann mehrere vergebene Torchancen, bevor den Düsseldorfern kurz vor Spielende ebenfalls per Strafstoß der Ausgleich gelang. Langeneke verwandelte den Elfmeter in der 85. Minute zum 1:1-Endstand.

Damit liegt Braunschweig aktuell auf Tabellenrang fünf, Fortuna Düsseldorf rückt auf Platz drei.

An der Tabellenspitze steht Greuther Fürth, gefolgt von Eintracht Frankfurt.

Schlusslicht ist Alemannia Aachen.


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Staatstheater Braunschweig sucht Sofa für “Luisa Miller” Oper

Das Staatstheater Braunschweig sucht für die Opern-Inszenierung »Luisa Miller«, Premiere ist am 26.11.2011 im Großen Haus, ein Dreisitzer Sofa aus Leder – Modell Chesterfield – und einen passenden Sessel in braun.

Wer ein solches Möbelstück preiswert abgeben kann, wende sich bitte an die Ausstattungsabteilung des Staatstheaters, Frau Petra Röder, Telefon (0531) 1234300 oder petraroeder@staatstheater-braunschweig.de

Erntedankfest in Braunschweig. Andacht mit Pfarrer Friedhelm Meiners auf dem Wochenmarkt

Aus Anlass des Erntedankfestes am Sonntag, dem 2. Oktober 2011, findet auch in diesem Jahr am Sonnabend, dem 1. Oktober 2011, um 11 Uhr, auf dem Wochenmarkt Altstadtmarkt eine Marktandacht mit Pfarrer Friedhelm Meiners statt, zu dem alle Wochenmarktbesucher und die Bürgerinnen und Bürger wieder herzlich eingeladen sind.

Aufgrund des schönen Spätsommerwetters kann die Andacht mit Marktambiente wieder eine Augenweide werden, da der Markt mit farbenfrohen Ernteprodukten versehen ist.

Lesung von Stefani Kampmann in der Stadtbibliothek Braunschweig

Die erfolgreiche Graphic-Novel-Künstlerin Stefani Kampmann kommt am Freitag, dem 30. September 2011, um 11.30 Uhr in die Stadtbibliothek, Schlossplatz 2.

Kampmann hat mit ihrer Graphic Novel den Roman “Aspalt tribe” von Morton Rhue aufgegriffen und erzählt spannend von acht Jugendlichen, die versuchen, auf der Straße zu überleben. Die Lesung wird umrahmt von einer Ausstellung zu “Asphalt tribe” und richtet sich an Jugendliche ab 13 Jahren.

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Japan[150]” anlässlich des im Jahr 1861 zwischen dem damaligen Preußen und Japan geschlossenen Friedens- und Freundschaftsvertrags.

Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen unter der Telefon-Nummer (0531) 470-6834.

Kino In Braunschweig: Japan[150]: 2 Spielfilme im Roten Saal des Schlosses

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Japan[150]“ zeigt das städtische Kulturinstitut im Roten Saal, Schlossplatz 1, zwei japanische Spielfilme.

Am Mittwoch, dem 28. September 2011, 19.30 Uhr läuft „Love Exposure“ des japanischen Regisseurs Sion Sono in Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Spätestens seit der Berlinale 2009, auf der Sono für sein Monumentalwerk mit dem Caligari- und Fipresci- Preis ausgezeichnet wurde, ist das Enfant terrible des japanischen Films auch hierzulande nicht mehr unbekannt.

Der vierstündige Film, der scheinbar Unvereinbares wie Kampfkunst und Romantik, Sünde und Unschuld durcheinander würfelt, gilt als einzigartiges Kinoerlebnis und ist ab 16 Jahren freigegeben.

Naokos Lächeln

Am Donnerstag, dem 29. September 2011, 19.30 Uhr, ist im Roten Saal „Naokos Lächeln“ des in Vietnam geborenen Regisseurs Tran Anh Hung zu sehen. Die Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers des japanischen Autors Haruki Murakami über erste Liebe, tödlichen Verlust und schmerzhaftes Erwachsenwerden feierte im vergangenen Jahr im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Venedig seine Weltpremiere.
Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben und wird in der deutschen Synchronfassung gezeigt.

Kartenreservierungen für beide Filme im Kulturinstitut unter der Rufnummer (0531) 470 4848.

Lesung in Braunschweig mit Andreas Hartmann und Elke Brinkmann: Mark Twain: “Das Tagebuch von Adam und Eva”

„Das Tagebuch von Adam und Eva“ von Mark Twain steht auf dem Programm einer Lesung mit Andreas Hartmann und Elke Brinkmann in der städtischen Veranstaltungsreihe Reihe „KULTUR vor ORT“ am Montag, dem 3. Oktober 2011, um 18 Uhr, im Gemeindesaal der ev. Kirche Stöckheim.

Gudrun Peter umrahmt die Veranstaltung musikalisch auf der Flöte. Karten sind im Vorverkauf für 5 Euro beim Reisebüro Dedolf, Leipziger Str. 21, erhältlich, an der Abendkasse für 7 Euro.

Infos und Reservierungen über den Fachbereich Kultur unter Tel. 0531-470 4862.

Liebe auf den ersten Blick war es weiß Gott nicht: So lässt sich der Beginn der Romanze zwischen Adam und Eva beschreiben, wenn wir uns nicht auf die Genesis, sondern auf die Tagebücher berufen.

Die hat Mark Twain (1835 – 1910) seinen biblischen Protagonisten in die Federn diktiert. Der weltberühmte amerikanische Autor seziert hier die keineswegs paradiesischen Unzulänglichkeiten der Geschlechter am Beispiel des ersten Traumpaars der Geschichte: mit ebenso humor- wie liebevoller Nachsicht.

Wie die beiden schließlich doch noch zueinanderfinden, davon erzählen die „Tagebuchaufzeichnungen“.

Die Lesung folgt einer Inszenierung und Bearbeitung von Andreas Hartmann.

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Feierhalle auf dem Friedhof Bevenrode in Braunchweig wieder geöffnet

Die Renovierungs- und Instandsetzungsarbeiten an der Feierhalle auf dem Ortsteilfriedhof in Bevenrode sind abgeschlossen.

Ab sofort steht die Feierhalle wieder zur Nutzung zur Verfügung. Neben der Reparatur der Dachkonstruktion wurden Anstricharbeiten durchgeführt.

Darüber hinaus wurde der Feierhallenvorplatz neu gestaltet, eine baufällige Mauer abgerissen und der Pflasterbelag erneuert.

“Flensburg online”: Was geschieht eigentlich beim Sterben?

Matinee zu Braunschweiger Staatstheater Eröffnungspremieren

Zu Beginn der Jubiläumsspielzeit lädt das Schauspiel wieder zu einer großen Matinee ein, in der die drei Eröffnungspremieren vorgestellt werden.

Hierbei setzt das Staatstheater Braunschweig auf drei junge und außergewöhnliche Regisseurinnen:
+ Mareike Mikat,
+ Daniela Löffner und
+ Julia Hölscher.

Alle drei erst Anfang dreißig, eint sie durchweg schon die Erfahrung, als feste Hausregisseurin an großen Häusern engagiert zu sein. Neben Braunschweig, wo Daniela Löffner seit einem Jahr als Hausregisseurin starke Akzente setzt, vertrauen auch Dresden und Leipzig auf die unverbrauchte Kraft der Künstlerinnen Julia Hölscher und Mareike Mikat.

Dass gleich drei junge Powerfrauen eine Spielzeit eröffnen, ist ebenso etwas Besonderes, wie auch der Umstand, dass Daniela Löffner für den diesjährigen FAUST Theaterpreis nominiert worden ist – die wichtigste Auszeichnung in deutschsprachigen Theaterlanden überhaupt.

Das Uraufführungsprojekt »Goldherz« von Nora Mansmann und Mareike Mikat entstand nach Motiven von Hans Falladas »Geschichte vom goldenen Taler« und Wilhelm Hauffs Märchen »Das kalte Herz«. Die Uraufführung ist am 22.09. in der Hausbar.

Einen Tag später zeigt das Staatstheater die Premiere von »Kabale und Liebe« in der Inszenierung von Hausregisseurin Daniela Löffner. Und am 24.09. gibt es im Kleinen Haus eine echte Wiederentdeckung zu erleben: »Der starke Stamm« von Marieluise Fleißer, einer künstlerischen Weggefährtin Bertolt Brechts, in der Regie von Julia Hölscher.

Der Eintritt zur Matinee ist frei.

Lesung mit Alexa Hennig von Lange („Herzverrückt“) in Braunschweig

Am Mittwoch, dem 21. September 2011, kommt die Bestsellerautorin Alexa Hennig von Lange in die Stadtbibliothek, Schlossplatz 2.

Sie präsentiert ihren neuen Band „Herzverrückt“ aus der Reihe „Lucy und die Jungs“ um 17 Uhr in der Jugendbibliothek.

Humorvoll und am Puls der Zeit erzählt die mehrfach ausgezeichnete Schriftstellerin die Fort¬setzung der Geschichte von Lucy, die als Sechszehnjährige in eine coole Jungs-WG gezogen und inzwischen verliebt ist. Ihre große Liebe ist ihr süßer Mitbewohner Jeremy.

Allerdings hat sich auch Tom, ein weiterer Mitbewohner, in Lucy verliebt. Es bleibt also turbulent.

Die Lesung findet statt in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Graff und richtet sich an Jugendliche ab 13 Jahren.

Weitere Informationen und Reservierungen unter Telefon 470-6834.

Der Eintritt ist frei.

Auszählen bei Kommunalwahl in Braunschweig gestört. Störer trugen T-Shirt mit Aufdruck Piraten Partei

Bei der Kommunalwahl am 11. September 2011 ist die öffentliche Stimmauszählung in der Briefwahlzentrale in der Berufsbildenden Schule Alte Waage zwischen 18 und 19 Uhr von zwei Störern, die ein T-Shirt mit dem Aufdruck Piraten Partei trugen, massiv und lautstark gestört worden.

Als sie mehrfachen Aufforderungen, die Arbeit des Wahlvorstandes nicht zu beeinträchtigen und mehr Abstand zu den einzelnen Mitgliedern des Wahlvorstandes zu halten, nicht folgten, forderte sie ein Vertreter des städtischen Wahlamtes auf, den Raum zu verlassen.

Als sie dazu nicht bereit waren und weiter störten, wurde die Polizei zur Hilfe gerufen, die die Störer hinausbegleitete.

Kommunalwahl in Braunschweig. Was sagt OB Dr. Hoffmann?

Eine Überraschung stellt für Oberbürgermeister Dr. Hoffmann zunächst die relativ gute Wahlbeteiligung dar.

Hier waren die Prognosen anders. Nicht überrascht dagegen zeigte er sich von dem Ergebnis der Wahlen zum Rat der Stadt Braunschweig.

“Angesichts des Bundestrends und meiner Kenntnis der Wahlumfrage von Infratest dimap Anfang Juni war klar, dass Schwarz-Gelb die bisherige Patt-Situation verliert und insbesondere die CDU starke Einbußen haben wird”, sagte Hoffmann in der Wahlnacht.

Das schwache Abschneiden der CDU führte er zum einen wie fast alle Wahlanalysten darauf zurück, dass die Ratswahl diesmal nicht mit einer OB-Wahl verbunden und er damit gewissermaßen selbst als “Zugpferd” für die Union ausgefallen sei.

Noch entscheidender aber bewertet der OB den negativen Bundestrend für die CDU und die “Vorgabe” vom letzten Wochenende aus Mecklenburg-Vorpommern.

Hoffmann: “Wenn in einer Stadt der der CDU angehörende Oberbürgermeister auch im bundesweiten Vergleich ungewöhnlich hohe Zufriedenheitswerte erreicht und Bürgerinnen und Bürger selbst mit der Entwicklung der Stadt sehr zufrieden sind dann aber die regierende Partei so stark verliert, ist das ein dramatisches Zeichen dafür, wie stark sich der Abnutzungseffekt der Bundes-CDU bis nach unten niederschlägt.”

Dies sei umgekehrt am Ende der “Schröder-Ära” etwa bei Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen der SPD so ergangen.

Hoffmann forderte die Bundes-CDU auf, das sorgfältig zu analysieren und daraus schleunigst Konsequenzen zu ziehen.

Natürlich werde angesichts der geringen Wahlbeteiligung und der Tatsache, dass den Parteien ohne gleichzeitigen OB-Wahlgang ihre Spitzenleute als Werbung und Polarisierungspunkte nicht zur Verfügung gestanden haben, der Ruf nach einer Angleichung der Wahlzeiten von Rat und Bürgermeistern wieder lauter.

Ich kann schon verstehen, dass die Parteien das überwiegend kritisch sehen und lieber als Mobilisierungsfaktor für ihre eigenen Reihen wieder ein Zusammenfallen von Kommunalwahlen und Direktwahlen der Oberbürgermeister und Landräte hätten”, meinte Hoffmann.

Er selbst halte gleichwohl nichts von einer solchen Änderung, da auf der anderen Seite durch die achtjährige Wahlzeit ein Höchstmaß an Kontinuität und Verlässlichkeit in der Verwaltungsführung erreicht worden sei. Schließlich seien die früheren Oberstadtdirektoren sogar 12 Jahre im Amt gewesen. Vor allem aber erinnerte er daran, dass man im Landtag in den 90er Jahren unter Führung von Gerhard Glogowski bewusst einen starken, auch von seiner Partei unabhängigen Oberbürgermeister installieren und mit seiner vom Rat unabhängigen Direktwahl auch die Bürgernähe dieses Amtes verbessern wollte.

Das Vorbild sei Süddeutschland gewesen, was mit diesem Modell beste Erfahrungen gemacht und große Persönlichkeiten für die deutsche Kommunalpolitik herausgebracht hätte. Deshalb sollte es auch so bleiben.

Hoffmann selbst sieht sich deshalb auch weiter völlig unabhängig vom Rat und voll legitimiert durch das starke Wählervotum von 2006, seine Arbeit fortzusetzen und an seinem Kurs festzuhalten.

“Anders als bei Bundes- und Landtagswahlen hat sich ja heute nichts daran geändert, dass die Stadtregierung im Amt bleibt”, meinte Hoffmann. Er sei aber natürlich bereit, die neuen Mehrheitsverhältnisse zu akzeptieren und bot allen “vernünftigen Partnern” im neuen Rat eine konstruktive Zusammenarbeit an.

Er werde sich jedem Vorschlag gegenüber offen zeigen und natürlich auch von seiner Meinung abweichende Ratsbeschlüsse vollziehen wenn sie nicht gegen Recht und Gesetz verstoßen oder das Wohl der Stadt Braunschweig gefährden würden.

In diesem Falle werde und müsse er allerdings von seinen Befugnissen Gebrauch machen. Er gehe aber zunächst einmal optimistisch davon aus, dass diese Konstellation nicht eintreten werde und Rat und Verwaltung auch in der neuen Periode gemeinsam und engagiert für eine gute Weiterentwicklung der Stadt sorgen würden.

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Radtour in Braunschweig zu 3 Naturdenkmälern

Die Abteilung Stadtplanung Umweltschutz der Stadt Braunschweig bietet am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, dem 11. September 2011, eine kostenlose Führung per Fahrrad zu drei Naturdenkmälern im Stadtgebiet an.

Die etwa zweieinhalbstündige und rund 6,5 Kilometer lange Tour steht unter der Überschrift “Naturschutz und Geschichte mit dem Rad“.

Treffpunkt ist um 14 Uhr das Naturdenkmal Jödebrunnen (Zugang über Straße Am Jödebrunnen).

Hier erfahren die Teilnehmer etwas über den geschichtlichen Hintergrund der Anlage als Wasserversorgung der Innenstadt.

Das gefasste Quellbecken mit altem Baumbestand beherbergt heute unter anderem ein Fledermausvorkommen.

Station zwei ist das Naturdenkmal Herzog Friedrich-Wilhelm-Eiche (auf dem Petritorwall, Ecke „Am Neuen Petritore“).

Die Teilnehmer erfahren, was eine ganz normale Eiche im Stadtgebiet mit dem geschichtlichen Hintergrund der Befreiungskriege gegen Napoleon zu tun hat.

Dritte und letzte Station ist das Naturdenkmal Kreißberg im Bürgerpark. Hier soll ergründet werden, wie sich der sogenannte „Scherbelberg“ mit seinem seltenen und alten Baumbestand und wärmeliebender Vegetation zu einem ganz besonderen Berg entwickelt hat.

“Flensburg online”: Auch ein Fahrrad haben wollen? Fahrräder in Flensburg. Und wo fahre ich hin…? Planung von Radtouren mit Google

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