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Wer wird Geschäftsführer bei Werder Bremen?

Werder Bremen hat sich bei der Neubesetzung der Geschäftsführung gegen eine interne Lösung entschieden. Weder Ex-Profi Marco Bode noch Marketing-Leiter Oliver Rau und Controller Hinrich von Hallen werden berücksichtigt.

Das berichtet der Weser-Kurier in seiner Freitagausgabe vom 26. Juni 2009. Nach Informationen der Zeitung soll der freie Posten neben Klaus Allofs und Klaus-Dieter Fischer mit einem externen Kandidaten besetzt werden.

Werder benötigt für den im April zurückgetretenen Vorsitzenden der Geschäftsführung, Jürgen L. Born, und für den in einem Jahr ausscheidenden Geschäftsführer Manfred Müller eine Nachfolgeregelung. Die Entscheidung soll nächste Woche bekanntgegeben werden.


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Vertragsverlängerung für Kevin Schindler bei Werder Bremen

Werder Bremen hat den bis 2011 laufenden Vertrag mit Profi Kevin Schindler um ein Jahr bis zum 30.06.2012 verlängert und leiht den Spieler für die Saison 2009/2010 an den FC Augsburg aus.

Diesen Transfer gab Geschäftsführer Klaus Allofs am Dienstagnachmittag, dem 9. Juni 2009, bekannt, nachdem alle Gespräche mit dem Spieler, der bereits in der Vorsaison zum FC Hansa Rostock ausgeliehen war, und dem Zweitligisten aus Bayern erfolgreich beendet waren.

“Es war uns wichtig, Kevin ein Zeichen zu geben, dass wir an seine Qualitäten glauben. Er hat sich in der vergangenen Saison in Rostock sehr gut entwickelt und konnte dauerhaft auf sich aufmerksam machen. Wir sind uns mit ihm einig, dass er mit einem weiteren Jahr Spielpraxis in der zweiten Bundesliga diese Entwicklung fortsetzen kann, um in der darauf folgenden Saison bei uns den nächsten Schritt zu gehen und bei uns durchzustarten”, so Allofs.

Kevin Schindler freute sich ebenfalls über die sportlichen Perspektiven. “Ich habe ein sehr lehrreiches Jahr in Rostock hinter mir, das mir sehr gut getan hat. Beim FC Augsburg will ich das nun erneut beweisen und meinen Weg in der zweiten Liga fortsetzen. Ich identifiziere mich mit den Zielen in Augsburg und will dort meinen Teil dazu beitragen”, so der 21-Jährige, der aber das große Ziel Werder Bremen nicht aus den Augen verlieren wird.

“Dass ich bis 2012 hier in Bremen verlängern konnte, ist eine sehr gute Nachricht für mich. Ich werde mich hundertprozentig in Augsburg reinhängen, um gestärkt im nächsten Jahr hierher zurückzukommen, um mir einen Platz bei Werder zu erkämpfen. Bremen ist meine Heimat und es wäre etwas richtig Großes für mich, dieses Fernziel zu erreichen.”

In der vergangenen Spielzeit kam Schindler bei Hansa Rostock zu 32 Zweitligaeinsätze und fünf Toren. Für Werder Bremen spielte er davor fünf Bundesliga- und drei UEFA-Cup-Spiele; in der U21-Nationalmannschaft wurde er bislang sieben Mal eingesetzt.

Polizei sucht Sex-Gangster in Bremen-Blockdiek

Am frühen Abend des Donnerstages (4. Juni 2009) zwischen 19 – 20 Uhr, wurde ein 16 Jahre altes Mädchen im Bereich eines Grünzuges am Heinrich-Baden-Weg im Bremer Stadtteil Blockdiek zum Opfer eines versuchten Sexualdeliktes.

Der unbekannte Täter hätte das Mädchen überfallartig angegriffen und zu Boden gebracht.

Durch ihre massive Gegenwehr und ihre lauten Hilferufe konnte es den Angriff abwehren und flüchten.

Täterbeschreibung:
Männlich,
ca. 30 Jahre alt,
175 cm groß,
normale Statur,
sprach akzentfreies Deutsch,
gepflegte Erscheinung.

Zur Tatzeit trug er eine blaue Jeanshose, eine jackettähnliche Jacke mit Kapuze und auffällig weiße Sneaker mit einem neongrünen Streifen an der Seite.

Die Tat wurde verspätet angezeigt, da die Jugendliche unter Schock stand und sich erst am gestrigen Tage den Eltern, welche verreist waren, anvertraute. Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer Bremen.835-4488 oder dem Polizei-Direktur 110 erbeten.

Schrottreifer Schrottlaster auf der Autobahn unterwegs

Wegen erheblicher technischer Mängel untersagten am Dienstag-Nachmittag, dem 2. Juni 2009, Polizeibeamte der spezialisierten Verkehrsüberwachung auf dem Autobahnzubringer Hemelingen dem Fahrer eines mit Altfahrzeugen beladenen LKW die Weiterfahrt.

Der von einem 48 Jahre alten Mann aus Großenkneten gelenkte LKW mit Schrottmulde und Anhänger befand sich schon vom äußeren Erscheinungsbild in einem schlechten Zustand. Die von einem Experten durchgeführte technische Prüfung ergab erhebliche Mängel an dem Fahrzeug.

So war der Rahmen des LKW an mehreren Stellen gebrochen, die Federlager ausgeschlagen und die Bremse an der Hinterachse auf einer Seite ohne Wirkung. Aus dem Motor lief an mehreren Stellen Öl heraus.

Im Anschluss an die Prüfung wurde die Weiterfahrt mit dem beladenen Schrottlaster wegen Verkehrsunsicherheit untersagt und die Kennzeichen entsiegelt. Bereits vor einigen Jahren war dieser LKW als verkehrsunsicher aus dem Verkehr gezogen worden.

Neben den zu erwartenden hohen Reparaturkosten kommen jetzt auch noch Kosten in Form von diversen Bußgeldern auf den Fahrzeughalter zu.

Werder Bremen Sonderzug, Pokalsieg, Autokorso, Feier und Fans. Bilanz der Polizei

Als der Werder-Sonderzug am Pfingstsonntag, dem 31. Mai 2009, gegen 13.00 Uhr, mit ca. 10-minütiger Verspätung aus Berlin am Bremer Hauptbahnhof eintraf, warteten dort bereits ca. 3.000 Fans auf ihre Mannschaft.

Bei dem anschließenden Autokorso durch die Innenstadt zum Bremer Rathaus säumte eine dichtgedrängte Menschenmenge die Fahrtstrecke.

Gegen 14.30 Uhr traf der Autokorso dann am Rathaus ein. Auf dem Marktplatz und den angrenzenden Straßen befanden sich ca. 20.000 bis 25.000 ausgelassen feiernde Fans. Nach Ablauf der offiziellen Feier gegen 16.30 Uhr war ein zügiger Ablauf zu verzeichnen. Insgesamt verlief die Veranstaltung friedlich und ohne besondere Vorkommnisse.

DFB-Pokalfinale 2009 und Frank Baumann

Irgendwann ist immer das erste Mal. Und irgendwann ist halt auch mal Schluß. Fußballkicker Frank Baumann, seines Zeichens Kapitän der Jungs von Werder Bremen, wird seine aktive Karriere nach dem DFB-Pokalfinale in Berlin (Werder Bremen vs. Bayer 04 Leverkusen) beenden.
Das DFB-Pokalfinalspiel wird von der ARD am Samstag, dem 30. Mai 2009, ab 20 Uhr live übertragen.

Großveranstaltung Deutscher Evangelischer Kirchentag. Bilanz der Bremer Polizei

Nahezu störungsfrei verlief die Großveranstaltung “Deutscher Evangelischer Kirchentag” aus polizeilicher Sicht.

Der Schwerpunkt polizeilichen Tätigwerdens lag darin, den Gästen Auskunft zu geben und Hilfe zu leisten.

Trotz der hohen Zahl von Besuchern der Veranstaltung kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbhinderungen. Auf vereinzelte Störversuche politisch anders Denkender wurde mit großer Gelassenheit und Freundlichkeit reagiert, so dass ein polizeiliches Einschreiten entbehrlich war.

“Es war eine Freude, diese Menschen als Gäste in unserer Stadt gehabt zu haben,” erklärte der Polizeiführer Stefan Kiprowski nach Ende der Veranstaltung.

Blutiger Familienstreit. Messerstecherei in Bremen. 5 Kleinkinder in der Wohnung

Nach dem blutigen Verlauf eines Familienstreites in einer Wohnung in der Alfred-Faust-Straße im Bremer Stadtteil Kattenturm mussten am Freitag-Nachmittag (22. Mai 2009) zwei Männer im Alter von 33 und 34 Jahren mit schweren Stichverletzungen in Krankenhäuser gebracht werden.

Beide befinden sich mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr. Einsatzkräfte der Bremer Polizei waren nach einem Notruf zum Einsatzort gefahren und trafen vor dem Haus auf den 34-Jährigen, der aus drei Stichwunden im Brust- und Rückenbereich stark blutete.

Er wies die Beamten auf seinen 33-jährigen Schwager hin, der ihn verletzt habe und sich noch mit einem Messer bewaffnet in der Wohnung befinden würde. In der Wohnung stießen die Beamten auf den Schwager, der am Boden lag und ebenfalls stark aus Stichverletzungen im Brustbereich blutete.

Hintergrund der Tat dürfte ein bereits länger andauernder Familienstreit sein. Der 34-Jährige hatte sich offenbar trotz einer richterlichen Verfügung, sich seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau nicht zu nähern beziehungsweise die Wohnung zu betreten, dort aufgehalten. Kurz vor den Messerattacken erschien dann der Schwager in der Wohnung seiner Schwester.

Nach den bisherigen Ermittlungen kam es zunächst zu einem verbalen Streit, dann zu einem Gerangel mit anschließendem Kampf. Im weiteren Verlauf soll dann der 34-Jährige ein Messer aus der Küche geholt und auf seinen Schwager eingestochen haben. Nachdem dieser zu Boden gesunken sei, soll er das Messer achtlos liegengelassen haben.

Dieser konnte sich jedoch offensichtlich aufrappeln, das Messer an sich nehmen und damit auf seinen Kontrahenten einstechen. Rettungskräfte versorgten die Verletzten und brachten sie in verschiedene Kliniken.

In der Tatortwohnung hielten sich zum Zeitpunkt des Geschehens noch fünf Kleinkinder und drei Frauen, unter ihnen die Ehefrau, auf. Die Mordkommission hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Haftgründe für beide Männer werden zur Zeit vom zuständigen Dezernenten der Staatsanwaltschaft Bremen geprüft.

Empfang der Mannschaft von Werder Bremen

Am Donnerstag, dem 21. Mai 2009, um 15.15 Uhr, wird die Mannschaft von Werder Bremen am Flughafen in Bremen aus Istanbul zurückerwartet.

Sieh hin, Niederlage her. Einige hundert Fans werden ohne Frage die Mannschaft in Empfang nehmen. Im Falle eines Sieges von Werder hatte die Polizei mit 5.000 bis 10.000 Fans gerechnet.

Die Mannschaft wird dann in einem offenen Doppeldeckerbus vom Flughafen über die Claudius-Dornier-Straße zur Neuenlander Straße in einem Konvoi fahren. Die Polizei wird die Wegstrecke zeitgerecht sperren. Mit Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen.

Metallstange von Autobahnbrücke bei Sebaldsbrück geworfen

Der eine gerade verurteilt (Lebenslang für Holzklotz-Werfer), da kommt schon die nächste heimtückische Wurfattacke -
Unbekannte haben am Mittwoch-Mittag, dem 20. Mai 2009, von einer Fußgängerbrücke eine Metallstange auf einen auf der Autobahn 27 fahrenden BMW geworfen. Fahrer und Beifahrer wurden bei der heimtückischen Attacke nicht verletzt, das Fahrzeug jedoch erheblich beschädigt.

Etwa in Höhe der Abfahrt Sebaldsbrück warfen Unbekannte von einer Fußgängerbrücke, die von Osterholz-Tenever zum Bultensee führt, eine ca. 45 cm lange Eisenstange auf den Fließverkehr der Autobahn 27.

Die Stange prallte auf die Motorhaube eines durchfahrenden BMW, zerschlug die Windschutzscheibe und beschädigte den Dachholm. Fahrer und Beifahrer blieben unverletzt. Das Fahrzeug und die Metallstange wurden sichergestellt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen des Vorfalles werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefon-Nummer Bremen.835-4488 oder dem Polizei-Direktruf 110 in Verbindung zu setzen.

UEFA Cup-Finale: Schachtjor Donezk vs. Werder Bremen live im Fernsehen und online gucken

Erstmals seit sieben Jahren steht wieder eine deutsche Vereinsmannschaft in einem Europapokalfinale: Am Mittwoch, dem 20. Mai 2009, um 20.15 Uhr begrüßt Sat.1-Moderator Oliver Welke die TV-Zuschauer zum UEFA Cup-Endspiel zwischen Schachtjor Donezk und Werder Bremen, Kommentator im Istanbuler Sükrü Saracoglu Stadion ist Erich Laaser.

Kann Werder Bremen trotz der Ausfälle von Superstar Diego und Abwehrchef Per Mertesacker seinen zweiten internationalen Titel gewinnen? Zuletzt gelang dies 1992 im Europapokal der Pokalsieger durch ein 2:0 gegen den AS Monaco. Damals im Team u. a. Klaus Allofs und Thomas Schaaf. Der Werder-Coach könnte somit der dritte Deutsche nach Beckenbauer und Heynckes werden, der sowohl als Spieler als auch als Trainer einen Europapokal holt.

“Papierkugel der Entscheidung”: Innerhalb der Live-Berichterstattung endet die gemeinsame online-Auktion von sat1.de, Sport Bild und eBay. Die original Papierkugel, die Werder Bremen beim Hamburger SV zum Erreichen des Endspiels verhalf, können die Fans noch bis Mittwoch, 23.00 Uhr, unter www.sat1.de/sport ersteigern. Der Erlös fließt an das Kinderhospiz Löwenherz in Syke bei Bremen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, unheilbar kranke Kinder und ihre Familien zu entlasten und sie beim Abschiednehmen von ihrem Kind zu unterstützen.

Wer die wohl wertvollste Papierkugel der Welt (derzeitiges Gebot liegt bei über 2.300 Euro) ersteigert, verkündet Oliver Welke gegen Ende der Übertragung.

Der Ball rollt auch im Internet: Donezk gegen Bremen gibt’s in voller Länge auch auf sat1.de/Sport im Livestreaming.

Weser-Kurier ist Print-Medienpartner vom Evangelischen Kirchentag in Bremen

Der WESER-KURIER ist offizieller Print-Medienpartner des 32. Deutschen Evangelischen Kirchentages vom 20.-24. Mai 2009 in Bremen:

Die führende Tageszeitung der Metropolregion Bremen-Oldenburg begleitet das Großereignis, zu dem insgesamt mehr als 300.000 Gäste in der Hansestadt erwartet werden, mit einem umfangreichen Informationsangebot: von Mittwoch bis Samstag versorgt der WESER-KURIER die Besucher mit 50.000 hochaktuellen Kirchentags-Kurieren im kompakten Tabloid-Format, deren Seiten direkt auf dem Kirchentags-Gelände in einer “gläsernen Redaktion” produziert werden.

Zusätzlich dazu erscheint der WESER-KURIER an Himmelfahrt mit einer Sonderausgabe, in deren Mittelpunkt sich das Bundesland Bremen seinen Gästen präsentiert. Dazu hat der Künstler Hans-Ruprecht Leiß ein Plakat exklusiv für den WESER-KURIER gestaltet, das Dom, Stadtmusikanten und Kirchentag thematisch verbindet.

Von jedem verkauften Plakat kommen vier Euro direkt der WESER-KURIER-HILFE zu Gute, einer Spendenaktion, die schon seit vielen Jahren Menschen in Not in Bremen unterstützt.

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