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Vorauseilender Gehorsam bei Twitter gegenüber Diktatur in China?

In einem Kommentar unter der Überschrift “Knallhart kalkuliert” schreibt die “Neue OZ” (E-Datum 27.1.2012):

“140 Textzeichen sind nicht viel. Und dennoch können sie die Welt verändern. Das hat Twitter im arabischen Frühling bewiesen. Der Kurznachrichtendienst war Kommunikationsmittel der Revolution, das Flugblatt 2.0.

Über das Internet demaskierten die Demonstranten für alle Welt sichtbar das blutige Treiben der Despoten. Mithilfe von Twitter verabredeten sich die Unterdrückten zum zivilen Ungehorsam. Das wird so nicht mehr möglich sein, wenn die angekündigten Selbstzensurbestrebungen umgesetzt werden.

Eine Welle der Entrüstung schwappt durchs Internet. Kein Wunder: Es drängt sich der Eindruck auf, bei Twitter handele es sich um Allgemeingut.

Hinter dem Kurznachrichtendienst steckt aber, wie bei Google oder Facebook auch, ein knallhart kalkulierendes Unternehmen und kein Wohltätigkeitsverein.

Weniger eine demokratische Mission als vielmehr die Gewinnmaximierung liegt im Interesse von Twitter. Und deswegen müssen neue Märkte erschlossen werden.

Das größte Nutzerpotenzial liegt dort, wo Meinungsfreiheit unterdrückt wird. Etwa in China.

Die Zensurpläne sind somit vorauseilender Gehorsam mit dem Ziel, Grenzen zu öffnen. Schade, denn das Internet verliert wieder ein Stück seiner Unschuld. Aber dort, wo es um hohe Summen geht, ist kaum Platz für Ideale. Man könnte auch sagen: Das Netz wird wieder ein Stück erwachsener.”

“Flensburg online”: siehe vielleicht auch Chinesisches Kulturjahr. Forum, um menschenrechtliche Mißstände anzuprangern
und China in Prophezeiungen der Bibel und die 6. Posaune
==> “Flensburg online” bei Twitter


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Chinesisches Kulturjahr. Forum, um menschenrechtliche Mißstände anzuprangern

In einem Kommentar schreibt die “Neue OZ” (E-Datum: 26.1.2012) zum Auftakt chinesisches Kulturjahr unter der Überschrift “Aufruf zum Boykott”:

“Nach wie vor sitzen chinesische Künstler in Haft oder stehen unter Hausarrest. Trotzdem bietet Deutschland dem Land eine Bühne, eröffnet mit Christian Wulff der höchste Repräsentant unseres Landes ein chinesisches Kulturjahr. Dabei wäre doch der Boykott die angemessene Reaktion – oder?

Kultureller Austausch mit Staaten, die es mit den Menschenrechten nicht so genau nehmen, ruft Kritiker auf den Plan – siehe die Aufklärungsschau in Peking, deren Für und Wider heftig diskutiert wurde. Gleichzeitig dürfen Wirtschaftsunternehmen ihre lukrativen Geschäftskontakte pflegen.

Nun setzt sich ein Kulturjahr nicht zum Ziel, dem Regime eine Werbeplattform zu bieten. Vielmehr geht es darum, die reiche Kultur Chinas und ihre Macher hier vorzustellen, einen kulturellen Austausch in Gang zu setzen und am Leben zu halten. So entsteht ein Forum, um die Missstände anzuprangern – um die sich Wirtschaftsunternehmen nicht scheren müssen.”

“Flensburg online”: Beten hilft Christen in China und Iran: Zhang Rongliang und Vahik Abrahamian aus Gefängnis wieder in Freiheit.

In kommunistisch oder durch die islamische Scharia regierten Ländern müssen Christen mit ihrer Anbetung von Gott in die Sicherheit von Privathäusern flüchten. Dort entstehen sog. Hauskirchenbewegungen, in denen die an Jesus als ihren Retter Glaubenden ihren Glauben feiern können. Für China geht man von rund 80 Mio Christen aus, die in solchen Hauskirchen “organisiert” sind.

Deutsche importieren 2010 Feuerwerk im Wert von 76 Millionen Euro

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Viele Menschen begrüßen das neue Jahr traditionell mit einem Feuerwerk. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, wurden im Jahr 2010 rund 40.400 Tonnen Feuerwerkskörper im Wert von 76 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Das bedeutete einen wertmäßigen Anstieg um 11,1 Prozent gegenüber dem Jahr 2009.

Hauptlieferland war die Volksrepublik China mit einem Anteil von 97 Prozent.

Wie geht es in und mit den Beton-Kommunisten in Nordkorea weiter? Japans Premierminister Noda berät mit China über Lage in Nordkorea

Peking (dts Nachrichtenagentur) – Der japanische Premierminister Yoshihiko Noda ist am Sonntag zu Gesprächen in der chinesischen Hauptstadt Peking eingetroffen. Bei dem Treffen mit der Führung Chinas steht vor allem die aktuelle Lage in Nordkorea nach dem Tod von Diktator Kim Jong-il auf der Tagesordnung.

Es ist Nodas erster offizieller Besuch in China seit seiner Amtsübernahme Ende August.

Geplant sind unter anderem Gespräche mit Chinas Staatspräsident Hu Jintao und Premierminister Wen Jiabao. Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo meldet, wolle Noda Peking zu einer “Schlüsselrolle im Umgang mit Nordkorea” bewegen.

Nach dem Tod von Kim Jong-il am vergangenen Wochenende herrscht vor allem in Südkorea und Japan die Sorge vor einer Eskalation der internen Machtkämpfe in dem kommunistischen Regime.

So hatte Südkorea seine Armee nach dem Bekanntwerden des Todes des Diktators in Alarmbereitschaft versetzt.

Menschenrechte + Religionsfreiheit im kommunistischen China? Tibeter von chinesischer Polizei ermordet

Frankfurt am Main / Amdo (21. Dezember 2011) – Wie erst jetzt bekannt wurde, erschlugen am 9. Dezember 2011 Mitglieder der chinesischen Polizei einen jungen Tibeter, Chonjor, auf dem Weg zum Kloster Labrang Tashikyil in der östlich von Tibet gelegenen Region Amdo.

Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, war er mit seinem Motorrad unterwegs zu dem Kloster, um einen verwandten Mönch zu besuchen, als er von chinesischen Polizisten für eine Führerscheinkontrolle angehalten wurde.

Daraufhin nahm ihn die Militärpolizei in Gewahrsam und folterte ihn. Als sich Chonjors Angehörige am 10. Dezember – dem internationalen Tag der Menschenrechte – auf der Polizeistation nach ihm erkundigten, war er bereits tot.

Nachdem Tibeter aus Chonjors Heimatdorf und höherrangige Mönche des Klosters Labrang bei der Polizeibehörde Beschwerde einlegten, erhielt die Familie des Verstorbenen eine finanzielle Entschädigung in Höhe von einer Million Yuan (etwa 120 Euro) als „Abfindung“. Die IGFM sieht diese Geste als „pietätlose Panikreaktion der chinesischen Behörden, um einer Welle der Empörung in Tibet vorzubeugen.“

Wie die IGFM berichtet, wurden die Sicherheitsmaßnahmen in der gesamten Region Tibet im Vorfeld des 22. Jahrestags der Verleihung des Friedensnobelpreises an den Dalai Lama am 10. Dezember 1989 erheblich verstärkt.

Nach Aussage von Dolkar Kyab, Mitglied des tibetischen Exil-Parlaments wurden zahlreiche Tibeter kurzzeitig festgehalten und vernommen. „Die Regierung hat in den letzten Wochen mehr Polizeikräfte auf den Straßen eingesetzt und Tibeter aufgegriffen, die auf Motorrädern oder mit Autos unterwegs waren, oder auch nur zur Fuß unterwegs waren. Ziel war es, zu ermitteln, ob sie an den tibetischen Unruhen von 2008 beteiligt waren“, so Kyab. Im März 2008 entwickelten sich die ursprünglich gewaltfreien Proteste buddhistischer Mönche in Lhasa gegen die Tibet-Politik Chinas zu gewaltsamen Ausschreitungen, bei denen mindestens acht Menschen getötet wurden.

Am 14. Dezember 2011 kam es zu Angriffen auf tibetische Studenten in Chinas Technischer Universität Chengdu. Chinesische Studenten brachen in die Schlafräume ihrer tibetischen Kommilitonen ein, schlugen sie und zerstörten die Einrichtung. Nach Angabe der tibetischen Schriftstellerin und Bloggerin Woeser skandierten die chinesischen Studenten: „Schlag einen Tibeter und Du bekommst Bonuspunkte!“ Die IGFM ist entsetzt, dass von chinesischer Seite erneut gewaltsame Angriffe auf Tibeter verübt werden und fordert die chinesischen Behörden dringend zum Schutz der tibetischen Minderheit auf.

Einmarsch von China in Tibet

Am 7. Oktober 1950 marschierte Chinas „Volksbefreiungsarmee” in den Nachbarstaat Tibet ein und setzte bis 1959 schrittweise die Souveränität Tibets außer Kraft.

Im März 1959, schlug die „Volksbefreiungsarmee” einen Aufstand der Tibeter blutig nieder, nachdem diese gegen die chinesische Gewaltherrschaft und den Verlust ihrer Souveränität demonstriert hatten. Nach Ende der Militäraktion waren schätzungsweise 80.000 Tote auf tibetischer Seite zu beklagen. Es folgten Jahrzehnte des Terrors, der bis heute anhält.

Während der Kulturrevolution von 1966 bis etwa 1976 litt Tibet besonders hart: Bis zu 90% aller religiösen Einrichtungen wurden zerstört, sehr viele tibetische Mönche hingerichtet, misshandelt oder schikaniert. Die heutige „Autonome Region Tibet” (TAR) ist nur ein Teil des von der Volksrepublik annektierten Staates Tibet.

Die übrigen Landesteile gliederte die chinesische Regierung in andere Provinzen der Volksrepublik ein.

• Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in China.

Ärger vor der Küste von Südkorea. Tödliche Auseinandersetzung zwischen der südkoreanischen Küstenwache und chinesischen Fischern

Seoul (dts Nachrichtenagentur) – Vor der Küste von Südkorea ist es zu einer tödlichen Auseinandersetzung zwischen der südkoreanischen Küstenwache und einigen chinesischen Fischern gekommen.

Wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtet, wurde ein Offizier der Küstenwache erstochen und ein weiterer verletzt, als sie die Fischer kontrollieren wollten. Diese hatten ihr Netze offenbar illegal vor der Küste von Südkorea ausgeworfen.

Als die Küstenwache den illegalen Fischfang beenden wollte, habe einer der Chinesen die Offiziere mit Glasscherben angegriffen.

Nach dem Vorfall wurden neun Fischer festgenommen, das Boot wurde beschlagnahmt.

Wohin geht Nicolas Anelka? Vom FC Chelsea nach China zum Shanghai Shenhua

Shanghai (dts Nachrichtenagentur) – Der französische Stürmer Nicolas Anelka wechselt vom Premier League-Verein FC Chelsea zum chinesischen Klub Shanghai Shenhua. Das teilte der chinesische Erstligist auf seiner Internetseite mit.

Der 32-jährige ehemalige Nationalspieler erhält in Shanghai einen Zwei-Jahres-Vertrag. Beim FC Chelsea hatte Anelka unter Trainer André Villas-Boas zuletzt keine große Rolle mehr gespielt.

Nachdem Anelka die Freigabe erteilt worden war, hatte er nicht mehr mit der ersten Mannschaft trainiert. In der Addition aller jemals für ihn gezahlten Ablösesummen war Anelka mit 134,6 Millionen Euro bis 2010, als ihn Zlatan Ibrahimović übertraf, der teuerste Spieler der Welt.

Anelka spielte schon für den FC Arsenal, Real Madrid, Paris St.-Germain, Manchester City und Fenerbahce Istanbul.

China = das größte Gefängnis der Welt für Journalisten + Blogger

Berlin (ots) – Reporter ohne Grenzen (ROG) nimmt zum heutigen internationalen Menschenrechtstag am weltweiten Aktionstag für den inhaftierten chinesischen Bürgerrechtler und Blogger Liu Xiaobo teil.

Genau ein Jahr nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an Liu stellt ROG zusammen mit anderen Organisationen um 13.18 Uhr, symbolisch einen leeren Stuhl vor die Botschaft der Volksrepublik China in Berlin.

Genau um 13.18 Uhr wurde am 10. Dezember 2010 der Friedensnobelpreis an Liu Xiaobo verliehen. Sein Stuhl blieb leer.

Die chinesischen Behörden ließen Liu nicht zur Verleihung in die norwegische Hauptstadt Oslo reisen. Der Bürgerrechtler verbrachte bereits mehrere Jahre im Gefängnis und wurde zuletzt 2009 festgenommen. Seitdem ist er wieder in Haft und darf keine Besuche empfangen.

An dem internationalen Aktionstag werden Stühle in bislang mehr als zehn Städten auf die Straße, größere Plätze oder vor die chinesischen Botschaften gestellt: darunter Rom, Brüssel, Washington und Berlin.

Gemeinsam mit Organisationen wie Amnesty International, der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) sowie dem Förderverein Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen fordern wir von der chinesische Regierung: Freiheit für Liu Xiaobo!

Mit großer Freude nahm ROG im Jahr 2010 die Nachricht der Auszeichnung von Liu Xiaobo mit dem Friedensnobelpreis auf. Der chinesische Menschenrechtsaktivist und Vorkämpfer für die Meinungsfreiheit erhielt den Preis für seinen langjährigen und gewaltfreien Kampf für Menschenrechte. Er machte sich außerdem für die Freilassung inhaftierter Journalisten und Dissidenten stark.

“Die Entscheidung des norwegischen Komitees ist von historischer Tragweitefür all diejenigen, die sich für das Menschenrecht auf
Meinungsfreiheit in China engagieren”, so ROG im Oktober 2010.

Aktuell sind 30 Journalisten sowie 70 Internetaktivisten und Blogger in der Volksrepublik inhaftiert. China ist damit das weltgrößte Gefängnis für Journalisten, Blogger und Internetdissidenten. Die meisten sitzen für Vergehen wie “Staatsgefährdung” oder “Enthüllung von Staatsgeheimnissen” unter schwierigen Bedingungen in Gefängnissen oder Arbeitslagern ein.

Handball-WM: Zittersieg. Deutschland vs. China 23:22

Santos (dts Nachrichtenagentur) – Bei der Handball Weltmeisterschaft in Brasilien haben sich die deutschen Handball-Frauen mit einem knappen 23:22 Sieg gegen China durchgesetzt.

Die DHB-Auswahl konnte sich über den entscheidenden Treffer von Nadja Nadgornaja in der Schlussminute freuen.

Nach dem Erfolg im dritten Vorrundenspiel nimmt das Team von Trainer Jensen nun weiter Kurs auf das Achtelfinale. Dazu muss die DHB-Auswahl allerdings auch das heutige Spiel gegen Island gewinnen. Anpfiff ist um 22:30 Uhr. Weiter Gruppengegner ist Angola (Freitag/18 Uhr).

Bei der WM geht es für das deutsche Team um das Erreichen der Qualifikationsturniere für die Olympischen Spiele 2012. Dafür muss die DHB-Auswahl zu den sieben besten europäischen Teams gehören.

Direktflüge zwischen Shanghai und Paris von Air China

PEKING, December 1, 2011/PRNewswire/ – Air China wird Direktflüge zwischen Shanghai und Paris ab 10. März 2012 wiederaufnehmen.

Die existierenden Shanghai-Peking-Paris-Flüge (CA933/4) werden dann als Direktflüge zwischen Peking und Paris angeboten, und zwar unter Einsatz von Flugzeugen des Typs B777-300ER.

1) CA833/4, Shanghai-Paris-Shanghai, montags, mittwochs, freitags, samstags und sonntags, Abflug um 00:15 Uhr von Shanghai Pudong und um 12:30 Uhr von Paris
2) CA933/4, Peking-Paris-Peking, täglich, Abflug um 13:30 Uhr von Peking und um 19:30 Uhr von Paris

Diese Streckenführung bietet Passagieren nicht nur eine grössere Auswahl an Flügen, sondern vereinfacht zudem Transfers in Shanghai als Gateway und in Peking als Hub.

Paket: Flugticket + DB Zugfahrkarte bei Air China

BEIJING, PRNewswire — Air China entwickelt weiter globale Webseiten, die ein hohes Mass an Unterstützung bei internationalen Reisen bieten. Ziel ist es, den Wünschen der Passagiere Folge zu leisten und das Reisen angenehmer zu gestalten.

Seit November 2011 ist es möglich, auf der deutschen Webseite von Air China die Buchung für Rail & Fly auf Deutsch und auf Englisch durchzuführen. Ab jetzt können Sie Flugtickets und DB Zugfahrkarten zusammen im Paket buchen, um Ihre Reiseplanung noch angenehmer zu gestalten.

Jetzt ist es ganz einfach, auf der deutschen Webseite von Air China mit Rail & Fly Flug- und Fahrpläne zu vergleichen. Sie können Ihre Tickets sowohl für Air China als auch für die Deutsche Bahn buchen, und das, ohne das Haus zu verlassen. Sie können Ihre Reise von jedem deutschen Bahnhof mit Anbindung an das Netz der Deutschen Bahn beginnen, um zu den Flughäfen in Frankfurt, München oder Düsseldorf zu reisen.

Von dort bietet Air China Flüge nach China und in alle Welt an. Dieser Webservice bietet Ihnen den Vorteil einer angenehmen Buchung im Voraus unter flexiblen Bedingungen. Mit dem Online-System könnende Reisende den angenehmsten Transitflughafen und die für sie besten Abflugzeiten auswählen und gleichzeitig ihre Zugfahrkarte zum Flughafen buchen.

In der Bestätigungs-E-Mail finden Sie die DB Rail & Fly Pick-Nummer. Diese gilt als Ihr Zugticket, mit dem Sie vom Bahnhof zum Flughafen gelangen.

Auf der deutschen Webseite von Air China (www.airchina.de) finden Sie unter
der Rubrik Rail & Fly weitere Informationen.

“Flensburg online”: Die gibt es auch noch: Reisebüros in Flensburg
Äh… fliegt Air China eigentlich auch den Flughafen Flensburg an? Ne, eher nicht.

Maritim opens second hotel in China. The Maritim Hotel Shenyang has been in operation since June 2011

The Maritim Hotel Shenyang is located in the megacity of the same name, which, as the hub of the up-and-coming Yuhong economic zone, is regarded as the cultural and economic centre of north-eastern China. International companies have branches here, and BMW is extending its capacity and will be opening its second plant soon.

This spacious 5-star hotel has 631 elegantly furnished rooms and suites, all with LCD TV, high-speed Internet access and minibars; some rooms have balconies. The numerous seminar and congress facilities may be of interest to business travellers: with its 1,450 square metres, the largest hall is suitable for events with up to 1,400 guests. In addition, there are 15 other conference rooms, ranging in size from 80 to 430 square metres, all equipped with the latest audio and video technology.

Any leisure time may be spent in the heated indoor pool, the gym or the elegant spa, with its jacuzzi, steam bath and massage rooms, offering a pleasantly relaxing or more sports-oriented experience. There are also numerous culinary options: the “Western Restauran” offers international cuisine for breakfast, lunch and dinner, with varied buffets and an à-la-carte menu to choose from in a timeless, casual atmosphere. A “Chinese restaurant” offers a selection of typical local dishes and beverages. The “German restaurant” offers traditional dishes and German beer and is particularly popular with Chinese guests. Guests staying on the “Executive Floor” also have all-day access to the “Executive Lounge”.

The Maritim Hotelgesellschaft is Germany’s leading hotel group and the company’s nationwide hotel network is complemented by hotels in seven countries overseas: Mauritius, Egypt, Turkey, Malta, Spain, China and Latvia. The group’s ongoing expansion continues to strengthen its position within the European first class hotel industry. For more information, please visit: www.maritim.com.

“Flensburg online”: Auch der Norden Deutschlands hat Hotels: Hotels in Flensburg

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