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	<title>Flensburg online &#187; China</title>
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	<description>Woraus besteht die Welt? Lokale Nachrichten, Fußball, Celebrities, Fernsehen, Politik und die Suche nach Gott</description>
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		<title>Vorauseilender Gehorsam bei Twitter gegenüber Diktatur in China?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 03:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Kommentar unter der Überschrift &#8220;Knallhart kalkuliert&#8221; schreibt die &#8220;Neue OZ&#8221; (E-Datum 27.1.2012): &#8220;140 Textzeichen sind nicht viel. Und dennoch können sie die Welt verändern. Das hat Twitter im arabischen Frühling bewiesen. Der Kurznachrichtendienst war Kommunikationsmittel der Revolution, das Flugblatt 2.0. Über das Internet demaskierten die Demonstranten für alle Welt sichtbar das blutige Treiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Kommentar unter der Überschrift &#8220;Knallhart kalkuliert&#8221;  schreibt die &#8220;Neue OZ&#8221; (E-Datum 27.1.2012):</p>
<p>&#8220;140 Textzeichen sind nicht viel. Und dennoch können sie die Welt verändern. Das hat Twitter im arabischen Frühling bewiesen. Der Kurznachrichtendienst war Kommunikationsmittel der Revolution, das Flugblatt 2.0. </p>
<p>Über das Internet demaskierten die Demonstranten für alle Welt sichtbar das blutige Treiben der Despoten. Mithilfe von Twitter verabredeten sich die Unterdrückten zum zivilen Ungehorsam. Das wird so nicht mehr möglich sein, wenn die angekündigten Selbstzensurbestrebungen umgesetzt werden.</p>
<p>Eine Welle der Entrüstung schwappt durchs Internet. Kein Wunder: Es drängt sich der Eindruck auf, bei Twitter handele es sich um Allgemeingut.</p>
<p>Hinter dem Kurznachrichtendienst steckt aber, wie bei Google oder Facebook auch, ein knallhart kalkulierendes Unternehmen und kein Wohltätigkeitsverein.</p>
<p>Weniger eine demokratische Mission als vielmehr die Gewinnmaximierung liegt im Interesse von Twitter. Und deswegen müssen neue Märkte erschlossen werden.</p>
<p>Das größte Nutzerpotenzial liegt dort, wo Meinungsfreiheit unterdrückt wird. Etwa in China.</p>
<p>Die Zensurpläne sind somit vorauseilender Gehorsam mit dem Ziel, Grenzen zu öffnen. Schade, denn das Internet verliert wieder ein Stück seiner Unschuld. Aber dort, wo es um hohe Summen geht, ist kaum Platz für Ideale. Man könnte auch sagen: Das Netz wird wieder ein Stück erwachsener.&#8221;</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: siehe vielleicht auch <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/chinesisches-kulturjahr-forum-um-menschenrechtliche-misstande-anzuprangern.html">Chinesisches Kulturjahr. Forum, um menschenrechtliche Mißstände anzuprangern</a><br />
und <a href="http://www.bibel-und-2012.de/2011-09/china-in-prophezeiungen-der-bibel-und-die-6-posaune.html">China in Prophezeiungen der Bibel und die 6. Posaune</a><br />
==> <a href="http://twitter.com/FlensburgOnline">&#8220;Flensburg online&#8221; bei Twitter</a></p>
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		<title>Chinesisches Kulturjahr. Forum, um menschenrechtliche Mißstände anzuprangern</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 05:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Kommentar schreibt die &#8220;Neue OZ&#8221; (E-Datum: 26.1.2012) zum Auftakt chinesisches Kulturjahr unter der Überschrift &#8220;Aufruf zum Boykott&#8221;: &#8220;Nach wie vor sitzen chinesische Künstler in Haft oder stehen unter Hausarrest. Trotzdem bietet Deutschland dem Land eine Bühne, eröffnet mit Christian Wulff der höchste Repräsentant unseres Landes ein chinesisches Kulturjahr. Dabei wäre doch der Boykott [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Kommentar schreibt die &#8220;Neue OZ&#8221; (E-Datum: 26.1.2012) zum Auftakt chinesisches Kulturjahr unter der Überschrift &#8220;Aufruf zum Boykott&#8221;:</p>
<p>&#8220;Nach wie vor sitzen chinesische Künstler in Haft oder stehen unter Hausarrest. Trotzdem bietet Deutschland dem Land eine Bühne, eröffnet mit Christian Wulff der höchste Repräsentant unseres Landes ein chinesisches Kulturjahr. Dabei wäre doch der Boykott die angemessene Reaktion &#8211; oder?</p>
<p>Kultureller Austausch mit Staaten, die es mit den Menschenrechten nicht so genau nehmen, ruft Kritiker auf den Plan &#8211; siehe die Aufklärungsschau in Peking, deren Für und Wider heftig diskutiert wurde. Gleichzeitig dürfen Wirtschaftsunternehmen ihre lukrativen Geschäftskontakte pflegen.</p>
<p>Nun setzt sich ein Kulturjahr nicht zum Ziel, dem Regime eine Werbeplattform zu bieten. Vielmehr geht es darum, die reiche Kultur Chinas und ihre Macher hier vorzustellen, einen kulturellen Austausch in Gang zu setzen und am Leben zu halten. So entsteht ein Forum, um die Missstände anzuprangern &#8211; um die sich Wirtschaftsunternehmen nicht scheren müssen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/beten-hilft-christen-in-china-und-iran-zhang-rongliang-und-vahik-abrahamian-aus-gefangnis-wieder-in-freiheit-danke.html">Beten hilft Christen in China und Iran</a>: Zhang Rongliang und Vahik Abrahamian aus Gefängnis wieder in Freiheit.</p>
<p>In kommunistisch oder durch die islamische Scharia regierten Ländern müssen Christen mit ihrer Anbetung von Gott in die Sicherheit von Privathäusern flüchten. Dort entstehen sog. Hauskirchenbewegungen, in denen die an Jesus als ihren Retter Glaubenden ihren Glauben feiern können. <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/was-ist-eine-hauskirche.html">Für China geht man von rund 80 Mio Christen aus, die in solchen Hauskirchen &#8220;organisiert&#8221; sind</a>.</p>
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		<title>Deutsche importieren 2010 Feuerwerk im Wert von 76 Millionen Euro</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 10:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Viele Menschen begrüßen das neue Jahr traditionell mit einem Feuerwerk. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, wurden im Jahr 2010 rund 40.400 Tonnen Feuerwerkskörper im Wert von 76 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Das bedeutete einen wertmäßigen Anstieg um 11,1 Prozent gegenüber dem Jahr 2009. Hauptlieferland war die Volksrepublik China [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Viele Menschen begrüßen das neue Jahr traditionell mit einem Feuerwerk. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, wurden im Jahr 2010 rund 40.400 Tonnen Feuerwerkskörper im Wert von 76 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Das bedeutete einen wertmäßigen Anstieg um 11,1 Prozent gegenüber dem Jahr 2009. </p>
<p>Hauptlieferland war die Volksrepublik China mit einem Anteil von 97 Prozent.</p>
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		<title>Wie geht es in und mit den Beton-Kommunisten in Nordkorea weiter? Japans Premierminister Noda berät mit China über Lage in Nordkorea</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 04:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der japanische Premierminister Yoshihiko Noda ist am Sonntag zu Gesprächen in der chinesischen Hauptstadt Peking eingetroffen. Bei dem Treffen mit der Führung Chinas steht vor allem die aktuelle Lage in Nordkorea nach dem Tod von Diktator Kim Jong-il auf der Tagesordnung. View Larger Map&#160;Get Directions&#160;View Bird&#8217;s Eye Es ist Nodas erster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der japanische Premierminister Yoshihiko Noda ist am Sonntag zu Gesprächen in der chinesischen Hauptstadt Peking eingetroffen. Bei dem Treffen mit der Führung Chinas steht vor allem die aktuelle Lage in Nordkorea nach dem Tod von Diktator Kim Jong-il auf der Tagesordnung.</p>
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</div>
<p>Es ist Nodas erster offizieller Besuch in <a href="http://www.bibel-und-2012.de/2011-09/china-in-prophezeiungen-der-bibel-und-die-6-posaune.html">China</a> seit seiner Amtsübernahme Ende August. </p>
<p>Geplant sind unter anderem Gespräche mit Chinas Staatspräsident Hu Jintao und Premierminister Wen Jiabao. Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo meldet, wolle Noda Peking zu einer &#8220;Schlüsselrolle im Umgang mit Nordkorea&#8221; bewegen. </p>
<p>Nach dem Tod von Kim Jong-il am vergangenen Wochenende herrscht vor allem in Südkorea und Japan die Sorge vor einer Eskalation der internen Machtkämpfe in dem kommunistischen Regime.</p>
<p>So hatte Südkorea seine Armee nach dem Bekanntwerden des Todes des Diktators in Alarmbereitschaft versetzt.</p>
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		<title>Menschenrechte + Religionsfreiheit im kommunistischen China? Tibeter von chinesischer Polizei ermordet</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/menschenrechte-religionsfreiheit-im-kommunistischen-china-tibeter-von-chinesischer-polizei-ermordet.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 21:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt am Main / Amdo (21. Dezember 2011) &#8211; Wie erst jetzt bekannt wurde, erschlugen am 9. Dezember 2011 Mitglieder der chinesischen Polizei einen jungen Tibeter, Chonjor, auf dem Weg zum Kloster Labrang Tashikyil in der östlich von Tibet gelegenen Region Amdo. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, war er mit seinem Motorrad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt am Main / Amdo (21. Dezember 2011) &#8211;  Wie erst jetzt bekannt wurde, erschlugen am 9. Dezember 2011 Mitglieder der chinesischen Polizei einen jungen Tibeter, Chonjor, auf dem Weg zum Kloster Labrang Tashikyil in der östlich von Tibet gelegenen Region Amdo. </p>
<p>Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, war er mit seinem Motorrad unterwegs zu dem Kloster, um einen verwandten Mönch zu besuchen, als er von chinesischen Polizisten für eine Führerscheinkontrolle angehalten wurde.</p>
<p>Daraufhin nahm ihn die Militärpolizei  in Gewahrsam und folterte ihn. Als sich Chonjors Angehörige am 10. Dezember – dem internationalen Tag der Menschenrechte – auf der Polizeistation nach ihm erkundigten, war er bereits tot. </p>
<p>Nachdem Tibeter aus Chonjors Heimatdorf und höherrangige Mönche des Klosters Labrang bei der Polizeibehörde Beschwerde einlegten, erhielt die Familie des Verstorbenen eine finanzielle Entschädigung in Höhe von einer Million Yuan (etwa 120 Euro) als „Abfindung“. Die IGFM sieht diese Geste als „pietätlose Panikreaktion der chinesischen Behörden, um einer Welle der Empörung in Tibet vorzubeugen.“</p>
<p>Wie die IGFM berichtet, wurden die Sicherheitsmaßnahmen in der gesamten Region Tibet im Vorfeld des 22. Jahrestags der Verleihung des Friedensnobelpreises an den Dalai Lama am 10. Dezember 1989 erheblich verstärkt.</p>
<p>Nach Aussage von Dolkar Kyab, Mitglied des tibetischen Exil-Parlaments wurden zahlreiche Tibeter kurzzeitig festgehalten und vernommen. „Die Regierung hat in den letzten Wochen mehr Polizeikräfte auf den Straßen eingesetzt und Tibeter aufgegriffen, die auf Motorrädern oder mit Autos unterwegs waren, oder auch nur zur Fuß unterwegs waren. Ziel war es, zu ermitteln, ob sie an den tibetischen Unruhen von 2008 beteiligt waren“, so Kyab. Im März 2008 entwickelten sich die ursprünglich gewaltfreien Proteste buddhistischer Mönche in Lhasa gegen die Tibet-Politik Chinas zu gewaltsamen Ausschreitungen, bei denen mindestens acht Menschen getötet wurden.</p>
<p>Am 14. Dezember 2011 kam es zu Angriffen auf tibetische Studenten in Chinas Technischer Universität Chengdu. Chinesische Studenten brachen in die Schlafräume ihrer tibetischen Kommilitonen ein, schlugen sie und zerstörten die Einrichtung. Nach Angabe der tibetischen Schriftstellerin und Bloggerin Woeser skandierten die chinesischen Studenten: „Schlag einen Tibeter und Du bekommst Bonuspunkte!“ Die IGFM ist entsetzt, dass von chinesischer Seite erneut gewaltsame Angriffe auf Tibeter verübt werden und fordert die chinesischen Behörden dringend zum Schutz der tibetischen Minderheit auf.</p>
<h2>Einmarsch von China in Tibet </h2>
<p>Am 7. Oktober 1950 marschierte Chinas „Volksbefreiungsarmee&#8221; in den Nachbarstaat Tibet ein und setzte bis 1959 schrittweise die Souveränität Tibets außer Kraft. </p>
<p>Im März 1959, schlug die „Volksbefreiungsarmee&#8221; einen Aufstand der Tibeter blutig nieder, nachdem diese gegen die chinesische Gewaltherrschaft und den Verlust ihrer Souveränität demonstriert hatten. Nach Ende der Militäraktion waren schätzungsweise 80.000 Tote auf tibetischer Seite zu beklagen. Es folgten Jahrzehnte des Terrors, der bis heute anhält. </p>
<p>Während der Kulturrevolution von 1966 bis etwa 1976 litt Tibet besonders hart: Bis zu 90% aller religiösen Einrichtungen wurden zerstört, sehr viele tibetische Mönche hingerichtet, misshandelt oder schikaniert. Die heutige „Autonome Region Tibet&#8221; (TAR) ist nur ein Teil des von der Volksrepublik annektierten Staates Tibet. </p>
<p>Die übrigen Landesteile gliederte die chinesische Regierung in andere Provinzen der Volksrepublik ein.</p>
<p>• Weitere <a href="http://www.igfm.de/Menschenrechte-in-der-VR-China.485.0.html">Informationen zur Menschenrechtslage in China</a>.</p>
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		<title>Ärger vor der Küste von Südkorea. Tödliche Auseinandersetzung zwischen der südkoreanischen Küstenwache und chinesischen Fischern</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/arger-vor-der-kuste-von-sudkorea-todliche-auseinandersetzung-zwischen-der-sudkoreanischen-kustenwache-und-chinesischen-fischern.html</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 10:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Seoul (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Vor der Küste von Südkorea ist es zu einer tödlichen Auseinandersetzung zwischen der südkoreanischen Küstenwache und einigen chinesischen Fischern gekommen. Wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtet, wurde ein Offizier der Küstenwache erstochen und ein weiterer verletzt, als sie die Fischer kontrollieren wollten. Diese hatten ihr Netze offenbar illegal vor der Küste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seoul (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Vor der Küste von Südkorea ist es zu einer tödlichen Auseinandersetzung zwischen der südkoreanischen Küstenwache und einigen chinesischen Fischern gekommen.</p>
<p>Wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtet, wurde ein Offizier der Küstenwache erstochen und ein weiterer verletzt, als sie die Fischer kontrollieren wollten. Diese hatten ihr Netze offenbar illegal vor der Küste von Südkorea ausgeworfen. </p>
<p>Als die Küstenwache den illegalen Fischfang beenden wollte, habe einer der Chinesen die Offiziere mit Glasscherben angegriffen. </p>
<p>Nach dem Vorfall wurden neun Fischer festgenommen, das Boot wurde beschlagnahmt.</p>
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		<title>Wohin geht Nicolas Anelka? Vom FC Chelsea nach China zum Shanghai Shenhua</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/wohin-geht-nicolas-anelka-vom-fc-chelsea-nach-china-zum-shanghai-shenhua.html</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>

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		<description><![CDATA[Shanghai (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der französische Stürmer Nicolas Anelka wechselt vom Premier League-Verein FC Chelsea zum chinesischen Klub Shanghai Shenhua. Das teilte der chinesische Erstligist auf seiner Internetseite mit. Der 32-jährige ehemalige Nationalspieler erhält in Shanghai einen Zwei-Jahres-Vertrag. Beim FC Chelsea hatte Anelka unter Trainer André Villas-Boas zuletzt keine große Rolle mehr gespielt. Nachdem Anelka [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Shanghai (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der französische Stürmer Nicolas Anelka wechselt vom Premier League-Verein FC Chelsea zum chinesischen Klub Shanghai Shenhua. Das teilte der chinesische Erstligist auf seiner Internetseite mit. </p>
<p>Der 32-jährige ehemalige Nationalspieler erhält in Shanghai einen Zwei-Jahres-Vertrag. Beim FC Chelsea hatte Anelka unter Trainer André Villas-Boas zuletzt keine große Rolle mehr gespielt.</p>
<p>Nachdem Anelka die Freigabe erteilt worden war, hatte er nicht mehr mit der ersten Mannschaft trainiert. In der Addition aller jemals für ihn gezahlten Ablösesummen war Anelka mit 134,6 Millionen Euro bis 2010, als ihn Zlatan Ibrahimovi&#263; übertraf, der teuerste Spieler der Welt. </p>
<p>Anelka spielte schon für den FC Arsenal, Real Madrid, Paris St.-Germain, Manchester City und Fenerbahce Istanbul.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>China = das größte Gefängnis der Welt für Journalisten + Blogger</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/china-das-groste-gefangnis-der-welt-fur-journalisten-blogger.html</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 22:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Reporter ohne Grenzen (ROG) nimmt zum heutigen internationalen Menschenrechtstag am weltweiten Aktionstag für den inhaftierten chinesischen Bürgerrechtler und Blogger Liu Xiaobo teil. Genau ein Jahr nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an Liu stellt ROG zusammen mit anderen Organisationen um 13.18 Uhr, symbolisch einen leeren Stuhl vor die Botschaft der Volksrepublik China in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Reporter ohne Grenzen (ROG) nimmt zum heutigen  internationalen Menschenrechtstag am weltweiten Aktionstag für den  inhaftierten chinesischen Bürgerrechtler und Blogger Liu Xiaobo teil.</p>
<p>Genau ein Jahr nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an Liu  stellt ROG zusammen mit anderen Organisationen um 13.18 Uhr,  symbolisch einen leeren Stuhl vor die Botschaft der Volksrepublik  China in Berlin.</p>
<p>Genau um 13.18 Uhr wurde am 10. Dezember 2010 der Friedensnobelpreis an Liu Xiaobo verliehen. Sein Stuhl blieb leer. </p>
<p>Die chinesischen Behörden ließen Liu nicht zur Verleihung in die  norwegische Hauptstadt Oslo reisen. Der Bürgerrechtler verbrachte  bereits mehrere Jahre im Gefängnis und wurde zuletzt 2009  festgenommen. Seitdem ist er wieder in Haft und darf keine Besuche  empfangen.</p>
<p>An dem internationalen Aktionstag werden Stühle in bislang mehr als zehn Städten auf die Straße, größere Plätze oder vor die chinesischen Botschaften gestellt: darunter Rom, Brüssel, Washington und Berlin. </p>
<p>Gemeinsam mit Organisationen wie Amnesty International, der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) sowie dem Förderverein Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen fordern wir von der chinesische Regierung: Freiheit für Liu Xiaobo!</p>
<p>Mit großer Freude nahm ROG im Jahr 2010 die Nachricht der Auszeichnung von Liu Xiaobo mit dem Friedensnobelpreis auf. Der chinesische Menschenrechtsaktivist und Vorkämpfer für die Meinungsfreiheit erhielt den Preis für seinen langjährigen und gewaltfreien Kampf für Menschenrechte. Er machte sich außerdem für die Freilassung inhaftierter Journalisten und Dissidenten stark.</p>
<p>&#8220;Die Entscheidung des norwegischen Komitees ist von historischer Tragweitefür all diejenigen, die sich für das Menschenrecht auf<br />
Meinungsfreiheit in China engagieren&#8221;, so ROG im Oktober 2010.</p>
<p><strong>Aktuell sind 30 Journalisten sowie 70 Internetaktivisten und Blogger in der Volksrepublik inhaftiert.</strong> China ist damit das  weltgrößte Gefängnis für Journalisten, Blogger und Internetdissidenten. Die meisten sitzen für Vergehen wie &#8220;Staatsgefährdung&#8221; oder &#8220;Enthüllung von Staatsgeheimnissen&#8221; unter schwierigen Bedingungen in Gefängnissen oder Arbeitslagern ein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Handball-WM: Zittersieg. Deutschland vs. China 23:22</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/handball-wm-zittersieg-deutschland-vs-china-2322.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>

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		<description><![CDATA[Santos (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bei der Handball Weltmeisterschaft in Brasilien haben sich die deutschen Handball-Frauen mit einem knappen 23:22 Sieg gegen China durchgesetzt. Die DHB-Auswahl konnte sich über den entscheidenden Treffer von Nadja Nadgornaja in der Schlussminute freuen. Nach dem Erfolg im dritten Vorrundenspiel nimmt das Team von Trainer Jensen nun weiter Kurs auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Santos (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bei der Handball Weltmeisterschaft in Brasilien haben sich die deutschen Handball-Frauen mit einem knappen 23:22 Sieg gegen China durchgesetzt. </p>
<p>Die DHB-Auswahl konnte sich über den entscheidenden Treffer von Nadja Nadgornaja in der Schlussminute freuen. </p>
<p>Nach dem Erfolg im dritten Vorrundenspiel nimmt das Team von Trainer Jensen nun weiter Kurs auf das Achtelfinale. Dazu muss die DHB-Auswahl allerdings auch das heutige Spiel gegen Island gewinnen. Anpfiff ist um 22:30 Uhr. Weiter Gruppengegner ist Angola (Freitag/18 Uhr). </p>
<p>Bei der WM geht es für das deutsche Team um das Erreichen der Qualifikationsturniere für die Olympischen Spiele 2012. Dafür muss die DHB-Auswahl zu den sieben besten europäischen Teams gehören.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Direktflüge zwischen Shanghai und Paris von Air China</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 23:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Reise und Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[PEKING, December 1, 2011/PRNewswire/ &#8211; Air China wird Direktflüge zwischen Shanghai und Paris ab 10. März 2012 wiederaufnehmen. Die existierenden Shanghai-Peking-Paris-Flüge (CA933/4) werden dann als Direktflüge zwischen Peking und Paris angeboten, und zwar unter Einsatz von Flugzeugen des Typs B777-300ER. 1) CA833/4, Shanghai-Paris-Shanghai, montags, mittwochs, freitags, samstags und sonntags, Abflug um 00:15 Uhr von Shanghai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PEKING, December 1, 2011/PRNewswire/ &#8211; Air China wird Direktflüge zwischen Shanghai und Paris ab 10. März 2012 wiederaufnehmen.</p>
<p>Die existierenden Shanghai-Peking-Paris-Flüge (CA933/4) werden dann als Direktflüge zwischen Peking und Paris angeboten, und zwar unter Einsatz von Flugzeugen des Typs B777-300ER.</p>
<p>1) CA833/4, Shanghai-Paris-Shanghai, montags, mittwochs, freitags, samstags und sonntags, Abflug um 00:15 Uhr von Shanghai Pudong und um 12:30 Uhr von Paris<br />
2) CA933/4, Peking-Paris-Peking, täglich, Abflug um 13:30 Uhr von Peking und um 19:30 Uhr von Paris</p>
<div id="mapviewer"><iframe id="map" Name="mapFrame" scrolling="no" width="600" height="360" frameborder="0" src="http://www.bing.com/maps/embed/?lvl=2&amp;cp=43.06024258086372~69.75330948829652&amp;sty=h&amp;draggable=true&amp;v=2&amp;dir=0&amp;rtp=pos.48.856930_2.341200_Paris%2C+Paris%2C+France___e_~pos.31.235188_121.483742_Shanghai%2C+China___e_&amp;mode=W&amp;form=LMLTEW&amp;mkt=en-us&amp;emid=e2fa30f7-68fe-48a1-1d7d-57a40727863e&amp;w=600&amp;h=360"></iframe>
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</div>
<p>Diese Streckenführung bietet Passagieren nicht nur eine grössere Auswahl an Flügen, sondern vereinfacht zudem Transfers in Shanghai als Gateway und in Peking als Hub.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Paket: Flugticket + DB Zugfahrkarte bei Air China</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Reise und Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[BEIJING, PRNewswire &#8212; Air China entwickelt weiter globale Webseiten, die ein hohes Mass an Unterstützung bei internationalen Reisen bieten. Ziel ist es, den Wünschen der Passagiere Folge zu leisten und das Reisen angenehmer zu gestalten. Seit November 2011 ist es möglich, auf der deutschen Webseite von Air China die Buchung für Rail &#038; Fly auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BEIJING, PRNewswire &#8212; Air China entwickelt weiter globale Webseiten, die ein hohes Mass an Unterstützung bei internationalen Reisen bieten. Ziel ist es, den Wünschen der Passagiere Folge zu leisten und das Reisen angenehmer zu gestalten.</p>
<p>Seit November 2011 ist es möglich, auf der deutschen Webseite von Air China die Buchung für Rail &#038; Fly auf Deutsch und auf Englisch durchzuführen. Ab jetzt können Sie Flugtickets und DB Zugfahrkarten zusammen im Paket buchen, um Ihre Reiseplanung noch angenehmer zu gestalten.</p>
<p>Jetzt ist es ganz einfach, auf der deutschen Webseite von Air China mit Rail &#038; Fly Flug- und Fahrpläne zu vergleichen. Sie können Ihre Tickets sowohl für Air China als auch für die Deutsche Bahn buchen, und das, ohne das Haus zu verlassen. Sie können Ihre Reise von jedem deutschen Bahnhof mit Anbindung an das Netz der Deutschen Bahn beginnen, um zu den Flughäfen in Frankfurt, München oder Düsseldorf zu reisen. </p>
<p>Von dort bietet Air China Flüge nach China und in alle Welt an. Dieser Webservice bietet Ihnen den Vorteil einer angenehmen Buchung im Voraus unter flexiblen Bedingungen. Mit dem Online-System könnende Reisende den angenehmsten Transitflughafen und die für sie besten Abflugzeiten auswählen und gleichzeitig ihre Zugfahrkarte zum Flughafen buchen.</p>
<p>In der Bestätigungs-E-Mail finden Sie die DB Rail &#038; Fly Pick-Nummer. Diese gilt als Ihr Zugticket, mit dem Sie vom Bahnhof zum Flughafen gelangen.</p>
<p>Auf der deutschen Webseite von Air China (<a href="http://www.airchina.de">www.airchina.de</a>) finden Sie unter<br />
der Rubrik Rail &#038; Fly weitere Informationen.</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Die gibt es auch noch: <a href="http://www.flensburg-online.de/az/az-reisebueros.html">Reisebüros in Flensburg</a><br />
Äh&#8230; fliegt Air China eigentlich auch den <a href="http://www.flensburg-online.de/az/az-flughafen.html">Flughafen Flensburg</a> an? Ne, eher nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Maritim opens second hotel in China. The Maritim Hotel Shenyang has been in operation since June 2011</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/maritim-opens-second-hotel-in-china-the-maritim-hotel-shenyang-has-been-in-operation-since-june-2011.html</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 20:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Reise und Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[The Maritim Hotel Shenyang is located in the megacity of the same name, which, as the hub of the up-and-coming Yuhong economic zone, is regarded as the cultural and economic centre of north-eastern China. International companies have branches here, and BMW is extending its capacity and will be opening its second plant soon. This spacious [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The Maritim Hotel Shenyang is located in the megacity of the same name, which, as the hub of the up-and-coming Yuhong economic zone, is regarded as the cultural and economic centre of north-eastern China. International companies have branches here, and BMW is extending its capacity and will be opening its second plant soon.</p>
<p>This spacious 5-star hotel has 631 elegantly furnished rooms and suites, all with LCD TV, high-speed Internet access and minibars; some rooms have balconies. The numerous seminar and congress facilities may be of interest to business travellers: with its 1,450 square metres, the largest hall is suitable for events with up to 1,400 guests. In addition, there are 15 other conference rooms, ranging in size from 80 to 430 square metres, all equipped with the latest audio and video technology.</p>
<p>Any leisure time may be spent in the heated indoor pool, the gym or the elegant spa, with its jacuzzi, steam bath and massage rooms, offering a pleasantly relaxing or more sports-oriented experience. There are also numerous culinary options: the &#8220;Western Restauran&#8221; offers international cuisine for breakfast, lunch and dinner, with varied buffets and an à-la-carte menu to choose from in a timeless, casual atmosphere. A &#8220;Chinese restaurant&#8221; offers a selection of typical local dishes and beverages. The &#8220;German restaurant&#8221; offers traditional dishes and German beer and is particularly popular with Chinese guests. Guests staying on the &#8220;Executive Floor&#8221; also have all-day access to the &#8220;Executive Lounge&#8221;.</p>
<p>The Maritim Hotelgesellschaft is Germany&#8217;s leading hotel group and the company&#8217;s nationwide hotel network is complemented by hotels in seven countries overseas: Mauritius, Egypt, Turkey, Malta, Spain, China and Latvia. The group&#8217;s ongoing expansion continues to strengthen its position within the European first class hotel industry. For more information, please visit: <a href="http://www.maritim.com">www.maritim.com</a>.</p>
<p><strong>&#8220;Flensburg online&#8221;:</strong> Auch der Norden Deutschlands hat Hotels: <a href="http://www.flensburg-online.de/hotels/" title="Hotels in Flensburg">Hotels in Flensburg</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie viele Schrauben braucht ein Flugzeug? Airbus A340 der Air France flog &#8211; nach Generalüberholung in China &#8211; trotz fehlender Schrauben</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/wie-viele-schrauben-braucht-ein-flugzeug-airbus-a340-der-air-france-flog-nach-generaluberholung-in-china-trotz-fehlender-schrauben.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/wie-viele-schrauben-braucht-ein-flugzeug-airbus-a340-der-air-france-flog-nach-generaluberholung-in-china-trotz-fehlender-schrauben.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 23:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Reise und Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Ein Airbus A340 der französischen Fluggesellschaft Air France ist nach einer Generalüberholung in China tagelang geflogen, obwohl rund 30 Schrauben fehlten. Medienberichten zufolge wurde der Mangel erst Anfang November bei einer Untersuchung in Boston entdeckt. Dort wurde die Maschine mit einem Flugverbot belegt. Ein Air-France-Sprecher bestätigte den Vorfall, betonte aber, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Ein Airbus A340 der französischen Fluggesellschaft Air France ist nach einer Generalüberholung in China tagelang geflogen, obwohl rund 30 Schrauben fehlten. </strong></p>
<p>Medienberichten zufolge wurde der Mangel erst Anfang November bei einer Untersuchung in Boston entdeckt. Dort wurde die Maschine mit einem Flugverbot belegt. </p>
<p>Ein Air-France-Sprecher bestätigte den Vorfall, betonte aber, dass die Sicherheit der Passagiere nie in Gefahr gewesen sei. </p>
<p><strong>Techniker im chinesischen Werk Xiamen hatten die Schrauben, die einen Teil der Verkleidung zwischen der rechten Tragfläche und dem Rumpf fixieren sollten, bei der Wartung offenbar einfach vergessen.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>China immer stärker. Die USA nach nur 3 Jahren linkslastiger Obama-Regierung höher verschuldet als jemals zuvor</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/china-immer-starker-die-usa-nach-nur-3-jahren-linkslastiger-obama-regierung-hoher-verschuldet-als-jemals-zuvor.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/china-immer-starker-die-usa-nach-nur-3-jahren-linkslastiger-obama-regierung-hoher-verschuldet-als-jemals-zuvor.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 14:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[USA - Greatest Nation on Earth]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=676999</guid>
		<description><![CDATA[Canberra (dts Nachrichtenagentur) &#8211; US-Präsident Barack Obama hat die strategische Bedeutung des südasiatisch-pazifischen Raums unterstrichen. Wie er am Mittwoch, dem 16. November 2011, vor dem australischen Parlament in Canberra sagte, wollen die USA Militärflugzeuge und bis zu 2.500 Marineinfanteristen in den Norden des Landes entsenden. Eine US-Präsenz in der Region habe in seiner Regierung oberste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Canberra (dts Nachrichtenagentur) &#8211; US-Präsident Barack Obama hat die strategische Bedeutung des südasiatisch-pazifischen Raums unterstrichen.</strong></p>
<p>Wie er am Mittwoch, dem 16. November 2011, vor dem australischen Parlament in Canberra sagte, wollen die USA Militärflugzeuge und bis zu 2.500 Marineinfanteristen in den Norden des Landes entsenden. </p>
<p>Eine US-Präsenz in der Region habe in seiner Regierung oberste Priorität. </p>
<p>Jegliche Reduzierungen der Ausgaben seines Landes für Verteidigung würden nicht auf Kosten dieses Ziels erfolgen, betonte Obama. </p>
<hr />
<b>• <strong>Flensburg online</strong>:</b> <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/wird-diktatur-in-china-fur-die-welt-gefahrlich-werden-militarausgaben-um-127-gestiegen.html">Wird Diktatur in China für die Welt gefährlich werden? Militärausgaben um 12,7% gestiegen</a></p>
<hr />
<p>Experten sehen den Schritt als Zeichen der Besorgnis über die aufstrebende Weltmacht China. Obama sagte, dass in Asien zukünftig in hohem Maße darüber bestimmt würde, &#8220;ob das kommende Jahrhundert von Konflikt oder Zusammenarbeit, unnötigem Leid oder menschlichem Fortschritt gekennzeichnet sein wird&#8221;. </p>
<p>Der US-Präsident mahnte China, dass es die Verpflichtungen anerkennen müsse, die es mit sich bringe, eine Weltmacht zu sein. </p>
<p>Auf seiner Asienreise wird Obama auch an der Sicherheitskonferenz südostasiatischer Staaten (ASEAN) auf Bali teilnehmen.</p>
<p><b>• Flensburg online:</b> Möglicherweise in diesem Zusammenhang auch interessant für Sie: <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/russland-modernisiert-seine-armee-china-rustet-auf-und-spd-politiker-hans-peter-bartels-will-teilweisen-verzicht-auf-eurofighter-wir-verteidigen-uns-dann-mit-besen-und-mistgabel.html">Russland modernisiert seine Armee. China rüstet auf. Und SPD-Politiker Hans-Peter Bartels will teilweisen Verzicht auf Eurofighter.</a> Wir verteidigen uns dann mit Besen und Mistgabel?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/china-immer-starker-die-usa-nach-nur-3-jahren-linkslastiger-obama-regierung-hoher-verschuldet-als-jemals-zuvor.html/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschland baut grüne Radwege und Solar-betriebene Fußgängerampeln. China baut Flugzeugtriebwerke</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/deutschland-baut-grune-radwege-und-solar-betriebene-fusgangerampeln-china-baut-flugzeugtriebwerke.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/deutschland-baut-grune-radwege-und-solar-betriebene-fusgangerampeln-china-baut-flugzeugtriebwerke.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 12:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=675683</guid>
		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der deutsche Triebwerkspezialist MTU rechnt ab dem Jahr 2020 mit einem chinesischen Flugzeugtriebwerk. &#8220;China will in den kommenden zehn Jahren einen zweistelligen Milliarden-Dollar-Betrag in die Hand nehmen um eine eigene Triebwerksfamilie zu entwickeln.&#8221;, sagte MTU-Chef Egon Behle dem &#8220;Handelsblatt&#8221; (Mittwochausgabe vom 8. November 2011). Die Münchener prüfen mit dem chinesischen Staatsunternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der deutsche Triebwerkspezialist MTU rechnt ab dem Jahr 2020 mit einem chinesischen Flugzeugtriebwerk.</strong></p>
<p>&#8220;China will in den kommenden zehn Jahren einen zweistelligen Milliarden-Dollar-Betrag in die Hand nehmen um eine eigene Triebwerksfamilie zu entwickeln.&#8221;, sagte MTU-Chef Egon Behle dem &#8220;Handelsblatt&#8221; (Mittwochausgabe vom 8. November 2011).</p>
<p>Die Münchener prüfen mit dem chinesischen Staatsunternehmen ACEA die Entwicklung eines Triebwerkes für den Airbus-Konkurrenten C919, der bereits 2017 fliegen soll. </p>
<p>China will mit der C919 das Duopol von Airbus und Boeing knacken. </p>
<p>Die Chinesen werben aktiv um die Beteiligung deutscher Unternehmen bei dem Aufbau einer nationalen Flugzeugindustrie. Bislang hat nur der schwäbische Zulieferer Liebherr den Zuschlag für Fahrwerke und Lüftsungssysteme bei dem Bau der C919. </p>
<p>Auf einer Delegationsreise deutscher Industrievertreter nach Schanghai Anfang November warben die Chinesen um weitere deutsche Firmen, insbesondere mit Zugang zu Kohlefasertechnik. Die C919 soll nach Angaben des Herstellers Comac bis Ende des Jahres 200 feste Aufträge haben.</p>
<p><b>• Flensburg online:</b> Möglicherweise in diesem Zusammenhang auch interessant für Sie: <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/die-wirtschaft-mus-boomen-damit-es-allen-gut-geht-von-fahrradwegen-kann-kein-mensch-leben-sind-die-grunen-zu-industrie-feindlich.html">Die Wirtschaft muß boomen, damit es allen gut geht. Von Fahrradwegen kann kein Mensch leben. Sind die GRÜNEN zu Industrie-feindlich?</a><br />
==> <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/wird-diktatur-in-china-fur-die-welt-gefahrlich-werden-militarausgaben-um-127-gestiegen.html">Wird Diktatur in China für die Welt gefährlich werden? Militärausgaben um 12,7% gestiegen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/deutschland-baut-grune-radwege-und-solar-betriebene-fusgangerampeln-china-baut-flugzeugtriebwerke.html/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Kreuzfahrt &#8220;Die Kaiserschätze Chinas&#8221; mit der Viking Emerald</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/kreuzfahrt-die-kaiserschatze-chinas-mit-der-viking-emerald.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/kreuzfahrt-die-kaiserschatze-chinas-mit-der-viking-emerald.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Reise und Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

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		<description><![CDATA[Niemand fühlt sich mehr alt: Selbst 70-Jährige glauben, erst mit 77 Jahren diese Schwelle erreicht zu haben. Und das Umfeld gibt den Altersverweigerern recht: Mick Jagger ist 68, Götz George 73 und Udo Jürgens tatsächlich schon 77 Jahre alt. Durchschnittlich zehn Jahre jünger als ihr tatsächliches Alter werden heute die Senioren geschätzt. Die heutigen „Senioren“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Niemand fühlt sich mehr alt: Selbst 70-Jährige glauben, erst mit 77 Jahren diese Schwelle erreicht zu haben.</strong> Und das Umfeld gibt den Altersverweigerern recht:<br />
Mick Jagger ist 68, Götz George 73 und Udo Jürgens tatsächlich schon 77 Jahre alt. </p>
<p>Durchschnittlich zehn Jahre jünger als ihr tatsächliches Alter werden heute die Senioren geschätzt. Die heutigen „Senioren“ sind anders, Sie fühlen sich nicht nur jung geblieben, sie sind es auch.</p>
<p>Während früher Alter mit Zerbrechlichkeit und Krankheit in Verbindung gebracht wurde, sind es heute Begriffe wie Weisheit und Reife. Dies zeigt die im Auftrag der KarstadtQuelle Versicherungen durchgeführte repräsentative Studie „Die Freie Generation“. </p>
<p>Wer mit 70 noch Jeans trägt, ist heute normal und wer in diesem Alter reist und die Welt entdeckt genauso. </p>
<p>Doch wenn es um ferne Länder mit anderen Zeit- und Klimazonen und fremden Sprachen geht, wächst trotz guter Gesundheit und Fitness die Unsicherheit bei Generationen über 60. </p>
<p>Wie bewältige ich die Reise mit Flug, Transfer und Gepäck?<br />
Wie orientiere ich mich am fremden Ort, finde ich mich ohne Sprachkenntnisse zurecht?<br />
Wie ist die ärztliche Versorgung vor Ort? </p>
<h2>China mit 70 – ein unmögliches Abenteuer?</h2>
<p>Es gibt Reiseformen, die machen dieses Abenteuer möglich – wie eine Viking Flusskreuzfahrt in China. Das bevölkerungsreichste Land der Erde kann mit der luxuriö-sen Viking Emerald bequem entdeckt werden und auch an Land ist durch die Auswahl der besten Hotels für alle Annehmlichkeiten gesorgt.</p>
<h2>Westlicher Hotelstandard und ein Check-In Service</h2>
<p>Während der Kreuzfahrt wohnen die Gäste auf einem der luxuriösesten Schiffe in ganz China. Die Viking Emerald wurde erst 2011 in Dienst gestellt und eigens für Gäste gebaut, die auf erstklassige Hotellerie mit europäischem Management nicht verzichten wollen.</p>
<p>Sie bietet ausnahmslos Deluxe-Kabinen und Suiten mit privatem Balkon. Mit einer Mindestgröße von 23qm lassen die großzügigen Deluxe-Kabinen das Kreuzfahrer Herz höher schlagen. </p>
<p>Alle Kabinen sind mit Panorama-Fenstern und privaten Balkonen inklusive Sitzgelegenheiten ausgestattet. </p>
<p>Drei Typen von Suiten (Junior-, Deluxe- und Präsidenten-Suite) stehen für den Gast mit gehobenen Ansprüchen zur Auswahl.</p>
<p>Auch die vielfältige, internationale Küche bietet immer wieder exotische Ausflüge in die chinesische Küche. Dieser sehr komfortable Hotelstandard wird auch während der Städte-Aufenthalte beibehalten, denn die ausgewählten Hotels gehören zu den besten Häusern Chinas. </p>
<p>Bei einem Wechsel ins Hotel oder einem Inlandsflug sorgt der Check-In Service für einen reibungslosen Übergang ohne Sprachbarrieren. Und wenn der Gast sein neues Zimmer oder die Kabine betritt, ist auch das Gepäck bereits angekommen. </p>
<h2>Services und ärztliche Versorgung an Bord</h2>
<p>Die Viking Emerald verfügt nicht nur über besonders großzügige, 23qm große Deluxe-Kabinen, sondern auch über einen Lift, Fitness-, Beauty- und Wellnessbereich – selbstverständlich im eleganten skandinavischen Viking-Ambiente. Und auch im Krankheitsfall braucht man sich nicht zu sorgen, denn es befindet sich stets ein Arzt an Bord. </p>
<h2>Reiseverlauf und Sehenswürdigkeiten</h2>
<p>In 12 Tagen erkunden die Gäste China zu Wasser und zu Land: Neben einer 5-tägigen Jangtse-Kreuzfahrt stehen Shanghai, Xian und Peking auf dem Besichtigungsprogramm. </p>
<p>Vor Beginn der Kreuzfahrt lernen die Gäste Shanghai mit dem alten Teil der Stadt und dem klassisch-chinesischen Yu-Garten als Gegensatz zur hochmodernen Metropole kennen. Sie fahren an der bekannten „Bund“ Promenade entlang und besichtigen das Shanghai Museum mit exquisiten Sehenswürdigkeiten chinesischer Kultur. </p>
<p>Nach Weiterflug nach Wuhan und seinen Sehenswürdigkeiten findet die Einschiffung am frühen Abend statt. </p>
<p>Das Schiff fährt über Nacht in Richtung Yueyang. Hier haben die Gäste die einmalige Gelegenheit, Kinder aus einem Dorf und das ländliche Schulwesen kennen zu lernen. Die Schule wurde mit Unterstützung von Viking Flusskreuzfahrten renoviert. </p>
<p>Als ersten Höhepunkt erleben die Gäste die sagenhafte Xiling-Schlucht, die längste und tiefste der Großen Drei Schluchten und die Führung durch das Außengelände des großen Drei-Schluchten-Damms. </p>
<p>Nach der Exkursion zum Damm legt das Schiff ab und durchfährt die gigantische Schleusenanlage.</p>
<p>Am nächsten Tag wird beim Frühstück die Wu-Schlucht, auch Hexenschlucht genannt, durchquert. Später geht es per Ausflugsboot durch die „Kleinen Drei Schluchten“, die zu den schönsten Landschaften entlang des Jangtse gehören und für größere Schiffe unzugänglich sind. </p>
<p>Zurück an Bord und fahren die Gäste in die Qutang-Schlucht. Die Qutang- oder auch Blasebalg-Schlucht ist die kürzeste und engste der drei Schluchten. Tag 7 bietet einen Ausflug zur Felsenpagode Shibaozhai auf. Die 12-geschossige rote „Edelsteinfestung“ schmiegt sich an einen fast senkrechten, 220 Meter hohen Felsen und bietet einen atemberaubenden Blick auf den zu ihren Füßen liegenden Fluss. </p>
<p>Pandas und Pandazucht im Zoo stehen vor dem Weiterflug nach Xian auf dem Programm. Hier lernen die Gäste zum Tagesausklang eine typische „Tang-Dynastie-Dinnershow“ kennen. </p>
<p>Nach dem Frühstück in Xian fahren die Gäste zu dem Ort, an dem die weltberühmte Terrakotta-Armee gefunden wurde. Sie können auf dem Grabungsgelände Hunderte tönerner Soldaten, Bogenschützen, Pferde und Streitwagen bewundern, die mit Kaiser Qin Shi Huang vor mehr als 2200 Jahren beigesetzt wurden. </p>
<p>Nach Landung in Peking gibt es dort Zeit zur freien Verfügung und ein lokales Abendessen.</p>
<p>Am Vormittag fahren die Gäste in die Badaling-Berge, um einen der am besten erhaltenen Abschnitte der berühmten Chinesischen Mauer zu besichtigen. Sie erleben sie die faszinierende Geschichte dieses Meisterwerks der Ingenieurskunst. </p>
<p>Nach dem Mittagessen wird der Ausflug zu den Grabanlagen der Ming Kaiser fortgesetzt, wobei eine Wanderung auf dem Heiligen Weg zu den Mausoleen entlang einer Skulpturen-Allee weitere Bewegung verschafft. </p>
<p>Ein fakultatives Abschiedsessen wird in Form eines traditionellen Peking-Enten-Dinner in einem lokalen Restaurant angeboten. </p>
<p>Im Anschluss folgt eine Vorstellung der bekannten Peking Oper (vor Ort buchbar). Am letzten Tag stehen die berühmtesten Sehenswürdigkeit Pekings, u.a. die „Verbotene Stadt“ &#8211; der größte Palastkomplex der Welt -, der Platz des Himmlischen Friedens (Tiananmen -Platz) und eine Bootsfahrt mit Drachenbooten auf dem Programm. </p>
<p>Bei allen Besichtigungen und Ausflügen führen kundige, deutschsprachige Reiseleiter in die Kultur des Landes ein und lassen keine Frage unbeantwortet. Durch das federleichte Audio-System gewährt den Gästen Bewegungsfreiheit (z.B. zum Fotografieren) und die Erläuterungen des Reiseleiters werden in optimaler akustischer Qualität live auf den Kopfhörer übertragen.  </p>
<h2>Früh buchen lohnt sich</h2>
<p>Bei Buchung bis zum 31.12. erhält der Kunde einen 15%igen Frühbucherrabatt. Die 12-tägige Reise „Kaiserschätze Chinas“ gibt es pro Person bereits ab € 1.827,-.</p>
<p>Neben der Übernachtung in der Außen-Doppelkabine inklusive Vollpension und dem  Ausflugspaket mit deutscher Reiseleitung sind auch alle innerchinesischen Flüge, Transfers, Gepäck- und Check-In Services bereits im Reisepreis enthalten.</p>
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</div>
<h3>Stationen der Kreuzfahrt „Die Kaiserschätze Chinas“ mit der Viking Emerald </h3>
<p>1. Tag: Shanghai. Ankunft in Shanghai, Transfer zum Hotel<br />
2. Tag: Shanghai. Vormittags Rundfahrt Alt-Shanghai und Bund; nachmittags Besuch des Shanghai-Museums; abends chinesische Akrobatik<br />
3. Tag: Shanghai/Wutan.	Hotel-Check-out; vormittgas Besuch einer Seidenteppichwerk; Flug nach Wuhan; Besuch des Hubei-Museums und Einschiffung<br />
4. Tag: Yueyang. Vormittags Besuch der Viking Hope School<br />
5. Tag: Drei Schluchten. Mittags Panoramakreuzfahrt Xiling-Schlucht; nachmittags Besichtigung des Drei-Schluchten-Staudamms; abends: Schleusenpassage Drei-Schluchten-Staudamm<br />
6. Tag: Drei Schluchten. Morgens Panoramakreuzfahrt Wu-Schlucht; vormittags Erkundung der Kleinen Drei Schluchten per Ausflugsboot; nachmittags Panoramakreuzfahrt Qutang-Schlucht<br />
7. Tag: Shibaozhai. Vormittags Besichtigung des Shibaozhai-Tempels<br />
8. Tag: Chongqing. Ausschiffung; vormittags Stadtrundfahrt und Besuch des Zoos, Flug nach Xian und Hotel-Check-in; abends fakultativ: Besuch der Tang-Dynastie-Dinnershow<br />
9. Tag: Xian/Peking. Vormittags Besichtigung der Terrakotta-Armee; Flug nach Peking und Hotel-Check-in<br />
10. Tag: Peking. Vormittags Ausflug zur Chinesischen Mauer; nachmittags Besuch der Grabanlagen der Ming-Kaiser; abends fakultativ: Peking-Enten-Dinner und Besuch einer Peking-Oper-Vorführung<br />
11. Tag: Peking. Vormittags Besichtigung des Tiananmen-Platzes und der „Verbotenen Stadt“; nachmittags Besuch des Sommerpalastes<br />
12. Tag: Peking. Hotel-Check-out und Abreise</p>
<p>Internet: <a href="http://www.VikingFlusskreuzfahrten.de">www.VikingFlusskreuzfahrten.de</a><br />
<em>&#8220;Flensburg online&#8221;</em>: <a href="http://www.flensburg-online.de/az/az-reisebueros.html" title="Flensburger Reisebüros">Reisebüros in Flensburg</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bergwerkunglück in China: 59 Menschen nach Grubenunglück eingeschlossen</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/bergwerksungluck-in-china-59-menschen-nach-grubenungluck-eingeschlossen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 19:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In China sind bei einem Grubenunglück mindestens zwei Menschen getötet und 59 weitere in der Grube eingeschlossen worden. Das meldete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Aus bislang ungeklärter Ursache ist ein Teil der Kohlegrube in der zentralchinesischen Provinz Henan am späten Donnerstagabend, dem 3. November 2011, eingestürzt. Weitere Details wurden zunächst nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In China sind bei einem Grubenunglück mindestens zwei Menschen getötet und 59 weitere in der Grube eingeschlossen worden.</strong> Das meldete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua.</p>
<p>Aus bislang ungeklärter Ursache ist ein Teil der Kohlegrube in der zentralchinesischen Provinz Henan am späten Donnerstagabend, dem 3. November 2011, eingestürzt.<br />
Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt.</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/china-im-weltraum-raumkapsel-shenzhou-8-koppelt-an-raummodul-tiangong-1%E2%80%9D-an.html">China im Weltraum. Raumkapsel “Shenzhou 8″ koppelt an Raummodul “Tiangong 1” an</a></p>
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		</item>
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		<title>Überschwemmt uns Asien mit immer mehr SPAM-eMails?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/uberschwemmt-uns-asien-mit-immer-mehr-spam-emails.html</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 17:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=673740</guid>
		<description><![CDATA[Abingdon (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die Hälfte aller weltweiten Spam-Nachrichten stammt aus Asien. Das teilte das IT-Sicherheitsunternehmen Sophos mit. Die meisten unerwünschten Mails kommen jedoch immer noch aus den Vereinigten Staaten. Nach den USA (11,3 Prozent) folgt Südkorea mit 9,6 Prozent auf dem zweiten Platz. Indien steht mit 8,8 Prozent aller Spam-Mails auf dem dritten Platz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abingdon (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die Hälfte aller weltweiten Spam-Nachrichten stammt aus Asien.</strong> Das teilte das IT-Sicherheitsunternehmen Sophos mit.<br />
Die meisten unerwünschten Mails kommen jedoch immer noch aus den Vereinigten Staaten. </p>
<p>Nach den <strong>USA</strong> (11,3 Prozent) folgt <strong>Südkorea</strong> mit 9,6 Prozent auf dem zweiten Platz. </p>
<p><strong>Indien</strong> steht mit 8,8 Prozent aller Spam-Mails auf dem dritten Platz. </p>
<p>Bei den asiatischen Ländern stehen weiterhin <strong>Indonesien</strong>, <strong>Pakistan</strong>, <strong>Taiwan</strong> und <strong>Vietnam</strong> ganz weit vorn. </p>
<p>Die meisten Spam-Emails werden von Botnets verteilt, Netzwerke von infizierten Rechnern. </p>
<p>Nach Ansicht von Sophos zeigen die gestiegenen Spam-Zahlen aus Asien, dass dort immer mehr Menschen ohne entsprechende Sicherheitsmaßnahmen ins Internet gehen.</p>
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		</item>
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		<title>China im Weltraum. Raumkapsel &#8220;Shenzhou 8&#8243; koppelt an Raummodul &#8220;Tiangong 1” an</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/china-im-weltraum-raumkapsel-shenzhou-8-koppelt-an-raummodul-tiangong-1%e2%80%9d-an.html</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 08:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; China ist erstmals in seiner Raumfahrtgeschichte ein Andockmanöver im All gelungen. Die chinesische Raumkapsel &#8220;Shenzhou 8&#8243; koppelte in 343 Kilometer Höhe erfolgreich an das Raummodul &#8220;Tiangong 1”, das sich bereits seit September im All befindet, an. Das Manöver wurde live im lokalen Fernsehen übertragen. Bereits am Dienstagmorgen (Ortszeit) ist das unbemannte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; China ist erstmals in seiner Raumfahrtgeschichte ein Andockmanöver im All gelungen.</strong></p>
<p>Die chinesische Raumkapsel &#8220;Shenzhou 8&#8243; koppelte in 343 Kilometer Höhe erfolgreich an das Raummodul &#8220;Tiangong 1”, das sich bereits seit September im All befindet, an. </p>
<p>Das Manöver wurde live im lokalen Fernsehen übertragen. </p>
<p>Bereits am Dienstagmorgen (Ortszeit) ist <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/start-der-raumkapsel-shenzhou-8-in-china-aus-der-wuste-gobi.html">das unbemannte chinesische Raumschiff erfolgreich vom Weltraumbahnhof Jiuquan am Rande der Wüste Gobi ins All gestartet</a>. </p>
<p>Das Manöver gilt als wichtige Generalprobe für zukünftige chinesische Raummissionen. </p>
<p>Bereits im kommenden Jahr sollen bemannte Weltraummissionen folgen und bis 2022 will China eine eigene Raumstation im All montiert haben.</p>
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		<title>Start der Raumkapsel &#8220;Shenzhou 8&#8243; in China aus der Wüste Gobi</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 20:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die chinesische Raumkapsel &#8220;Shenzhou 8&#8243; ist am Dienstagmorgen, dem 1. November 2011, (Ortszeit) erfolgreich gestartet. Das Raumfahrzeug wurde vom Weltraumbahnhof Jiuquan am Rande der Wüste Gobi ins All geschossen, meldete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Größere Kartenansicht Die Kapsel soll an ein Testmodul andocken, das sich bereits seit September im All befindet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die chinesische Raumkapsel &#8220;Shenzhou 8&#8243; ist am Dienstagmorgen, dem 1. November 2011, (Ortszeit) erfolgreich gestartet. </strong>Das Raumfahrzeug wurde vom Weltraumbahnhof Jiuquan am Rande der Wüste Gobi ins All geschossen, meldete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua.</p>
<p><iframe width="600" height="375" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Jiuquan,+Gansu,+China&amp;aq=0&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=15.927033,28.256836&amp;vpsrc=6&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Jiuquan,+Gansu,+Volksrepublik+China&amp;t=p&amp;ll=44.087585,99.316406&amp;spn=47.103365,105.292969&amp;z=3&amp;iwloc=A&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Jiuquan,+Gansu,+China&amp;aq=0&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=15.927033,28.256836&amp;vpsrc=6&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Jiuquan,+Gansu,+Volksrepublik+China&amp;t=p&amp;ll=44.087585,99.316406&amp;spn=47.103365,105.292969&amp;z=3&amp;iwloc=A" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small> </p>
<p>Die Kapsel soll an ein Testmodul andocken, das sich bereits seit September im All befindet. </p>
<p>Das Manöver gilt als wichtige Generalprobe für zukünftige chinesische Raummissionen. </p>
<p>Bereits im kommenden Jahr sollen bemannte Weltraummissionen folgen und bis 2022 will China eine eigene Raumstation im All montiert haben. </p>
<p>Auch Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sind an der Mission beteiligt. Dabei arbeiten erstmals in der Raumfahrtgeschichte deutsche und chinesische Wissenschaftler zusammen, um in mehreren Experimenten das Leben in der Schwerelosigkeit zu untersuchen.</p>
<p><em>AKTUALISIERUNG 3. November 2011-</em> <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/china-im-weltraum-raumkapsel-shenzhou-8-koppelt-an-raummodul-tiangong-1%E2%80%9D-an.html">Raumkapsel “Shenzhou 8″ koppelt an Raummodul “Tiangong 1” an</a></p>
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		<title>Explosion von LKW: 7 Tote im chinesischen Fuquan</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/explosion-von-lkw-7-tote-im-chinesischen-fuquan.html</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 18:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In der Stadt Fuquan im Südwesten Chinas sind bei einer Explosion am Dienstag mindestens sieben Menschen getötet worden. Behördenangaben zufolge hatte sich das Unglück am Morgen (Ortszeit) auf einem Motortestgelände ereignet. Demnach seien zwei mit etwa 70 Tonnen Sprengstoff beladene Lastwagen explodiert. Dabei waren sieben Menschen getötet und etwa 200 weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In der Stadt Fuquan im Südwesten Chinas sind bei einer Explosion am Dienstag mindestens sieben Menschen getötet worden.</strong></p>
<p>Behördenangaben zufolge hatte sich das Unglück am Morgen (Ortszeit) auf einem Motortestgelände ereignet. Demnach seien zwei mit etwa 70 Tonnen Sprengstoff beladene Lastwagen explodiert. </p>
<p>Dabei waren sieben Menschen getötet und etwa 200 weitere teils schwer verletzt worden. Zudem seien mehrere Häuser und Fahrzeuge in der Umgebung beschädigt wurden, das Testgelände selbst sei praktisch zerstört. Wie genau es zu dem Unglück kam, ist derzeit noch unklar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Cyberwar. Wieder mal aus China? Hackerangriffe auf 48 US-Chemieunternehmen</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/cyberwar-wieder-mal-aus-china-hackerangriffe-auf-48-us-chemieunternehmen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 12:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Mountain View (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Hacker aus China sollen insgesamt 48 US-Unternehmen aus der Militär- und Chemiebranche angegriffen haben. Das teilte der US-Sicherheitssoftwarehersteller Symantec mit. Grund der Angriffe sei &#8220;Industriespionage zum Erlangen von Wettbewerbsvorteilen&#8221;, hieß es im Bericht des Unternehmens. Als Ausgangspunkt der Hackerangriffe seien Orte in der chinesischen Provinz Hebei ermittelt worden. Wie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mountain View (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Hacker aus China sollen insgesamt 48 US-Unternehmen aus der Militär- und Chemiebranche angegriffen haben.</strong> Das teilte der US-Sicherheitssoftwarehersteller Symantec mit. </p>
<p>Grund der Angriffe sei &#8220;Industriespionage zum Erlangen von Wettbewerbsvorteilen&#8221;, hieß es im Bericht des Unternehmens. </p>
<p>Als Ausgangspunkt der Hackerangriffe seien Orte in der chinesischen Provinz Hebei ermittelt worden. Wie ein Sprecher des US-Repräsentantenhauses mitteilte, habe der Datenklau aus China eine unakzeptable Stufe erreicht. </p>
<p>Die USA wollen nun den Druck auf die chinesische Regierung erhöhen, die bislang keine tiefergehenden Maßnahmen ergreife, um die Internet-Kriminalität zu unterbinden.</p>
<p>Bereits zu Beginn des Jahres wurden Hackerangriffe auf US-Ölfirmen bekannt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/cyberwar-wieder-mal-aus-china-hackerangriffe-auf-48-us-chemieunternehmen.html/feed</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Ist China so dumm und beteiligt sich mit Milliarden an dem Euro-Rettungsschirm?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/ist-china-so-dumm-und-beteiligt-sich-mit-milliarden-an-dem-euro-rettungsschirm.html</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 21:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; China ist offenbar grundsätzlich zu einer Beteiligung am Euro-Rettungsfonds EFSF bereit, will aber noch keine festen Zusagen geben. Zunächst müssten die Details zu den Ausfallgarantien und zur Struktur der neuen Finanzierungsrunde studiert werden, erklärte der chinesische Vize-Finanzminister Zhu Guangyao am Freitag in Peking. Der Chef des Rettungsfonds, Klaus Regling, war nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; China ist offenbar grundsätzlich zu einer Beteiligung am Euro-Rettungsfonds EFSF bereit, will aber noch keine festen Zusagen geben.</strong> Zunächst müssten die Details zu den Ausfallgarantien und zur Struktur der neuen Finanzierungsrunde studiert werden, erklärte der chinesische Vize-Finanzminister Zhu Guangyao am Freitag in Peking.</p>
<p>Der Chef des Rettungsfonds, Klaus Regling, war nach China gereist, um dort für Investitionen in Anleihen von Euro-Krisenländern zu werben. </p>
<p>Für eine Beteiligung erwarten die Chinesen offenbar größere Sicherheiten oder Reformen in der Euro-Zone. </p>
<p>Trotz der erwarteten Zurückhaltung Pekings zeigte sich Regling am Freitag, dem 28. Oktober 2011, optimistisch, dass China langfristig in Anleihen wie die des EFSF investieren werde.</p>
<p>China besitzt mit umgerechnet etwa 2,3 Billionen Euro die weltweit größten Devisenreserven. Wirtschaftsexperten schätzen, dass ein Viertel davon in Euro angelegt ist.</p>
<p><em>&#8220;Flensburg online&#8221;:</em> <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-08/euro-krise-deutsche-politik-jetzt-von-finnland-gelernt-von-der-leyen-will-kredite-aus-europaischem-rettungsfonds-nur-gegen-sicherheiten-vergeben.html">Euro-Krise. Deutsche Politik jetzt von Finnland gelernt? Von der Leyen will Kredite aus europäischem Rettungsfonds nur gegen Sicherheiten vergeben</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Europa immer rot-grüner. China hingegen mit viel Energie immer reicher. Aktuell: Chinesen übernehmen Autobauer Saab. Und wir? Wir bauen Radwege und Solarampeln, oder?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/europa-immer-rot-gruner-china-hingegen-mit-viel-energie-immer-reicher-aktuell-chinesen-ubernehmen-autobauer-saab-und-wir-wir-bauen-radwege-und-solarampeln-oder.html</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Stockholm (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der schwedische Autobauer Saab wird von den chinesischen Unternehmen Youngman und Pang Da übernommen. Das bestätigte der für Saab zuständige Zwangsverwalter Guy Lofalk in einem Schreiben an das zuständige Gericht im schwedischen Vänersborg. &#8220;Flensburg online&#8221;: Keine Gesellschaft kann davon leben, grüne Fahrradwege zu bauen. Sind die GRÜNEN zu Industrie-feindlich? Die Wirtschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stockholm (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der schwedische Autobauer Saab wird von den chinesischen Unternehmen Youngman und Pang Da übernommen.</strong> Das bestätigte der für Saab zuständige Zwangsverwalter Guy Lofalk in einem Schreiben an das zuständige Gericht im schwedischen Vänersborg.</p>
<hr />
&#8220;Flensburg online&#8221;: Keine Gesellschaft kann davon leben, grüne Fahrradwege zu bauen. <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/die-wirtschaft-mus-boomen-damit-es-allen-gut-geht-von-fahrradwegen-kann-kein-mensch-leben-sind-die-grunen-zu-industrie-feindlich.html">Sind die GRÜNEN zu Industrie-feindlich? Die Wirtschaft muß boomen, damit es allen gut geht. Von Fahrradwegen kann kein Mensch leben. Sind die GRÜNEN zu Industrie-feindlich?</a><br />
Weniger Autos bauen? Damit die Chinesen die Kohle machen? <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-04/das-ende-von-porsche-und-mercedes-und-deutschlands-wirtschaftskraft-unter-gruner-regierung-mit-winfried-kretschmann-in-sicht.html">Das Ende von Porsche und Mercedes (und Deutschlands Wirtschaftskraft) unter grüner Regierung mit Winfried Kretschmann in Sicht?</a></p>
<hr />
<p>Er zog seinen Antrag auf Abbruch des Sanierungsverfahrens zurück, über den das Gericht am Freitagnachmittag entscheiden wollte. </p>
<p>Damit konnte die Pleite des Autobauers vorerst abgewendet werden. </p>
<p>Im Falle eines Abbruchs wäre eine Insolvenz für das Unternehmen mit 3.500 Beschäftigten unausweichlich gewesen. </p>
<p>Wie der Rundfunksenders SR berichtet, zahlen Youngman und Panga Da dem bisherigen niederländischen Saab-Eigner Swan rund 100 Millionen Euro. </p>
<p>Die Produktion im Stammwerk Trollhättan steht seit April wegen Geldmangels und hoher Schulden still.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Selbstverbrennung in China. Nonne zündete sich selbst an</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/selbstverbrennung-in-china-nonne-zundete-sich-selbst-an.html</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 07:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Tod durch Selbstverbrennung. Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In China ist eine tibetische Nonne gestorben, nachdem sie sich selbst angezündet hat. Wie die Organisation &#8220;Free Tibet&#8221; mitteilte, habe die 20-Jährige Religionsfreiheit in Tibet und die Rückkehr des Dalai Lama gefordert. Es war bereits die neunte Selbstverbrennung in der Provinz Sichuan seit März. Zuvor hatten sich bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tod durch <b>Selbstverbrennung</b>. <strong>Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In China ist eine tibetische Nonne gestorben, nachdem sie sich selbst angezündet hat.</strong></p>
<p><!--adsensestart-->Wie die Organisation &#8220;Free Tibet&#8221; mitteilte, habe die 20-Jährige Religionsfreiheit in Tibet und die Rückkehr des Dalai Lama gefordert. Es war bereits die neunte Selbstverbrennung in der Provinz Sichuan seit März. </p>
<p>Zuvor hatten sich bereits acht Mönche selbst angezündet, einige von ihnen starben. </p>
<p>&#8220;Die Unruhen in Tibet weiten sich aus und eskalieren&#8221;, sagte eine Sprecherin von &#8220;Free Tibet&#8221;. </p>
<h2>Selbstverbrennung als Protest gegen Diktatur in China</h2>
<p>Proteste wie die Selbstverbrennung richten sich gegen Peking, das Tibet als Teil Chinas betrachtet und dem Dalai Lama, dem geistlichen Führer der Tibeter, vorwirft, die Region abspalten zu wollen. </p>
<p>Weitere Menschen seien laut &#8220;Free Tibet&#8221; bereit für das Ziel der Tibeter ihr Leben zu lassen. Sie wollten &#8220;die weltweite Aufmerksamkeit auf die anhaltenden und brutalen Menschenrechtsverletzungen ziehen, unter denen die Tibeter unter chinesischer Besatzung leiden&#8221;, erklärte die Organisation angesichts der aktuellen Selbstverbrennung.</p>
<p>Bei einer Demonstration in Sichuan am Wochenende seien zudem zwei Tibeter durch Schüsse von Sicherheitskräften verletzt worden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tote bei Busunglück in China</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/tote-bei-busungluck-in-china.html</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 23:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In China sind bei einem Busunglück mindestens zehn Menschen getötet worden, über 30 wurden verletzt. Dies berichten örtliche Medien am frühen Montagmorgen, dem 17. Oktober 2011, (Ortszeit). Demnach kam es auf einer Autobahn in der Provinz Hunan zu dem Busunglück eines Touristen-Busses, der mit 49 Menschen besetzt war. Zur Stunde ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In China sind bei einem Busunglück mindestens zehn Menschen getötet worden, über 30 wurden verletzt.</strong> Dies berichten örtliche Medien am frühen Montagmorgen, dem 17. Oktober 2011, (Ortszeit). </p>
<p>Demnach kam es auf einer Autobahn in der Provinz Hunan zu dem <i>Busunglück</i> eines Touristen-Busses, der mit 49 Menschen besetzt war. </p>
<p>Zur Stunde ist noch unklar, ob der Bus chinesische oder ausländische Touristen transportierte. </p>
<p>Chinesischen Medien zufolge kamen bei dem Busunglück zehn Menschen ums Leben, während 33 Menschen in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert wurden. Lediglich sechs Menschen blieben den Berichten folgend unverletzt. </p>
<p>Die Straßen in China gehören zu den gefährlichsten der Welt, allein im Jahr 2009 kamen mehr als 70.000 Menschen auf chinesischen Straßen ums Leben. </p>
<p>Häufigste Unfallursachen sind überladene Fahrzeuge, schlechte Straßenverhältnisse sowie die Missachtung der Verkehrsregeln.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hat China ein dem X-37 B vergleichbares Weltraum-Jagdflugzeug?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/hat-china-dem-x-37-b-vergleichbares-weltraum-jagdflugzeug.html</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 22:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking (dts Nachrichtenagentur, 17.1.11) &#8211; China soll angeblich an einem Weltraum-Jagdflugzeug bauen. Chinesischen Medienberichten zufolge soll auch bereits ein Testflug mit dem Weltraumjäger absolviert worden sein. Dies soll der Gouverneur eines Bezirks von Hongkong, Zhao Zhengyong, bei einem Besuch bei der &#8220;Aircraft Industrial Corporation&#8221; im zentralchinesischen Xi`an bestätigt haben. China habe demzufolge ein Flugzeug getestet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking (dts Nachrichtenagentur, 17.1.11) &#8211; China soll angeblich an einem Weltraum-Jagdflugzeug bauen.</strong></p>
<p>Chinesischen Medienberichten zufolge soll auch bereits ein Testflug mit dem Weltraumjäger absolviert worden sein. Dies soll der Gouverneur eines Bezirks von Hongkong, Zhao Zhengyong, bei einem Besuch bei der &#8220;Aircraft Industrial Corporation&#8221; im zentralchinesischen Xi`an bestätigt haben. </p>
<p>China habe demzufolge ein Flugzeug getestet, welches über die irdische Atmosphäre hinaus steigen könne. Überdies solle der Weltraumjäger äußerlich dem US-amerikanischen Raumgleiter X-37B gleichen.</p>
<p><strong>&#8220;Flensburg online&#8221;:</strong> Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch: <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/wird-diktatur-in-china-fur-die-welt-gefahrlich-werden-militarausgaben-um-127-gestiegen.html" title="China erhöhte seine Militärausgaben">Wird Diktatur in China für die Welt gefährlich werden? Militärausgaben um 12,7% gestiegen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohin reisen die Chinesen (die reisen dürfen)? Frankreich, Italien, Schweiz und Deutschland</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/wohin-reisen-die-chinesen-die-reisen-durfen-frankreich-italien-schweiz-und-deutschland.html</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 16:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Reise und Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking/Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Deutschland ist nach Frankreich, Italien und der Schweiz das beliebteste Reiseziel von Chinesen. Das sagte der chinesische Reiseexperte Mang Chen in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin &#8220;Focus&#8221;. Laut Mang, der auch Reisen für Chinesen organisiert, gibt ein Chinese in Deutschland mehr als 500 Euro aus, vor allem für Messer, Geschirr, Kochtöpfe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking/Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Deutschland ist nach Frankreich, Italien und der Schweiz das beliebteste Reiseziel von Chinesen.</strong> Das sagte der chinesische Reiseexperte Mang Chen in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin &#8220;Focus&#8221;. </p>
<p>Laut Mang, der auch Reisen für Chinesen organisiert, gibt ein Chinese in Deutschland mehr als 500 Euro aus, vor allem für Messer, Geschirr, Kochtöpfe, Schmuck und Uhren. </p>
<p>Wichtigste Sightseeing-Stationen sind München, Neuschwanstein und der Kölner Dom. Touren für Selbstfahrer auf der deutschen Autobahn werden laut Mang für Chinesen nicht mehr angeboten: </p>
<p>&#8220;Es gab zu viele Nachahmer, die das Ganze übertrieben haben. Die sind mit 50 Chinesen über die Straßen gebrettert, ohne Vorbereitung. Das totale Chaos&#8221;. </p>
<p>Die Regierung in Peking bietet laut Mang mittlerweile auch Benimmkurse für Reisende an: &#8220;Das war auch nötig. Viele haben auf den Boden gespuckt, Essensreste unter den Tisch geworfen und sich riesige Portionen auf den Frühstücksteller geladen. Dank dieser Benimmkurse ist das schon besser geworden&#8221;, sagte er &#8220;Focus&#8221;. </p>
<p>Über die politische Entwicklung Chinas sagt der 51-jährige: &#8220;China wird sich öffnen und demokratisieren. Aber wir haben eine andere Kultur als Europa mit seiner jahrhundertealten demokratischen Tradition. Der Konfuzianismus Chinas ist das Gegenteil einer demokratischen Staatsform, jeder hat seine Rolle auszufüllen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Schon geklickt? <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2009-01/schreckliche-schreie-aus-den-kafigen-chinesen-wollten-149-hunde-essen-gerettet.html" title="Chinesen essen Hunde">Chinesen essen Hunde</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Bahn berät Chinas Staatsbahn bei Sicherheit. Können wir China nicht auch in Sachen Menschenrechte + Freiheit beraten?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/deutsche-bahn-berat-chinas-staatsbahn-bei-sicherheit-konnen-wir-china-nicht-auch-in-sachen-menschenrechte-freiheit-beraten.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/deutsche-bahn-berat-chinas-staatsbahn-bei-sicherheit-konnen-wir-china-nicht-auch-in-sachen-menschenrechte-freiheit-beraten.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 15:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Reise und Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin/Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Chinas Staatsbahn lässt sich in Sicherheitsfragen nach Informationen des &#8220;Handelsblatts&#8221; (Montagausgabe vom 10. OKtober 2011) von der Deutschen Bahn (DB) beraten. Das Unternehmen zieht damit die Konsequenzen aus dem Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge, bei dem Ende Juli in Ostchina mehr als 40 Menschen ums Leben kamen. Bahn-Chef Rüdiger Grube berichtete vergangene Woche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin/Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Chinas Staatsbahn lässt sich in Sicherheitsfragen nach Informationen des &#8220;Handelsblatts&#8221; (Montagausgabe vom 10. OKtober 2011) von der Deutschen Bahn (DB) beraten.</strong></p>
<p>Das Unternehmen zieht damit die Konsequenzen aus dem Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge, bei dem Ende Juli in Ostchina mehr als 40 Menschen ums Leben kamen. Bahn-Chef Rüdiger Grube berichtete vergangene Woche vor Unternehmern in Bremen, dass die Chinesen sich von Experten seines Konzerns westliche Sicherheitsphilosophien und -standards für den Schienenverkehr vermitteln lassen. </p>
<p>Das Auftragspaket habe ein Volumen von 30 Millionen Euro, betonte Grube. Erst vor zwei Wochen hatte es bei der U-Bahn in Schanghai nach Problemen mit der Signaltechnik einen weiteren Crash gegeben, bei dem mehr als 200 Fahrgäste verletzt wurden. </p>
<p>Nach den Unfällen wurde in China öffentlich Kritik laut am schnellen Neubau der Bahnnetze für Hochgeschwindigkeitszüge und einer eher laschen Sicherheitsphilosophie.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Glückwunsch! Andrea Petkovic beim WTA-Turnier in Peking im Halbfinale</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/gluckwunsch-andrea-petkovic-beim-wta-turnier-in-peking-im-halbfinale.html</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 16:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die deutsche Nummer eins, Andrea Petkovic, hat beim WTA-Turnier in Peking das Halbfinale erreicht. Die Darmstädterin bezwang im Viertelfinale die russische Nummer zwei Anastasia Pawljutschenkowa mit 6:3, 7:6 (7:2). Damit steigen für Petkovic die Chancen auf eine erstmalige Teilnahme am Tennis-Masters in Istanbul Ende Oktober. Doch zunächst möchte die 24-Jährige bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die deutsche Nummer eins, Andrea Petkovic, hat beim WTA-Turnier in Peking das Halbfinale erreicht.</strong></p>
<p><!--adsensestart-->Die Darmstädterin bezwang im Viertelfinale die russische Nummer zwei Anastasia Pawljutschenkowa mit 6:3, 7:6 (7:2). Damit steigen für Petkovic die Chancen auf eine erstmalige Teilnahme am Tennis-Masters in Istanbul Ende Oktober. </p>
<p>Doch zunächst möchte die 24-Jährige bei den mit 4,5 Millionen Dollar dotierten China Open ihren Siegeszug fortsetzen und den Titel gewinnen. </p>
<p>Im Halbfinale tritt die Deutsche am Samstag gegen die rumänische Außenseiterin Monica Niculescu an.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tennis in Peking: Andrea Petkovic hat das Viertelfinale erreicht</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/tennis-in-peking-andrea-petkovic-hat-das-viertelfinale-erreicht.html</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 17:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=660336</guid>
		<description><![CDATA[Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die deutsche Nummer eins, Andrea Petkovic, hat das Viertelfinale von Peking erreicht. Die Deutsche setzte sich im Achtelfinale gegen ihre direkte Konkurrentin Marion Bartoli aus Frankreich in drei Sätzen mit 4:6, 6:4 und 7:5 durch. Damit hat die Darmstädterin bereits ein Preisgeld von 74.450 Dollar sicher. In einer hochklassigen und über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die deutsche Nummer eins, Andrea Petkovic, hat das Viertelfinale von Peking erreicht.</strong></p>
<p><!--adsensestart-->Die Deutsche setzte sich im Achtelfinale gegen ihre direkte Konkurrentin Marion Bartoli aus Frankreich in drei Sätzen mit 4:6, 6:4 und 7:5 durch. Damit hat die Darmstädterin bereits ein Preisgeld von 74.450 Dollar sicher. </p>
<p>In einer hochklassigen und über lange Strecken ausgeglichenen Partie verwandelte die 24-Jährige nach 2:46 Stunden ihren siebten Matchball. </p>
<p>Für Petkovic war es im fünften Duell mit Bartoli der dritte Sieg. Im Viertelfinale trifft Petkovic nun auf die Siegerin des Spiels zwischen der Nummer zwei Victoria Asarenka aus Weißrussland und Anastasia Pawljutschenkowa aus Russland.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>China: Keine Freiheit + Demokratie für das eigene Volk aber Raumstation (&#8220;Tiangong 1&#8243;) ins Weltall schießen</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/china-keine-freiheit-demokratie-fur-das-eigene-volk-aber-raumstation-tiangong-1-ins-weltall-schiesen.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/china-keine-freiheit-demokratie-fur-das-eigene-volk-aber-raumstation-tiangong-1-ins-weltall-schiesen.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 04:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=658776</guid>
		<description><![CDATA[Beijing (dts Nachrichtenagentur) &#8211; China hat am Donnerstag, dem 29. September 2011, ein Bauteil für eine bemannte Raumstation ins All geschickt. Das experimentelle Raumlabor &#8220;Tiangong 1&#8243;, übersetzt &#8220;Himmelspalast&#8221;, soll für die Entwicklung einer eigenen chinesischen Raumstation dienen. Das Modul soll in eine Umlaufbahn von 350 Kilometern über der Erde gebracht werden. Im kommenden November soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beijing (dts Nachrichtenagentur) &#8211; China hat am Donnerstag, dem 29. September 2011, ein Bauteil für eine bemannte Raumstation ins All geschickt.</strong></p>
<p>Das experimentelle Raumlabor &#8220;Tiangong 1&#8243;, übersetzt &#8220;Himmelspalast&#8221;, soll für die Entwicklung einer eigenen chinesischen Raumstation dienen. Das Modul soll in eine Umlaufbahn von 350 Kilometern über der Erde gebracht werden. </p>
<p>Im kommenden November soll die unbemannte Raumkapsel &#8220;Shenzhou 8&#8243; folgen und an den &#8220;Himmelspalast&#8221; andocken. </p>
<p>Später seien auch bemannte Missionen geplant, bei denen Taikonauten, chinesische Raumfahrer, für kurze Zeit in das Modul einziehen sollen. </p>
<p>Ziel der Experimente ist der Bau einer eigenständigen Raumstation ab dem Jahr 2020. </p>
<p>Ursprünglich war der Start der Raumstation für Anfang September geplant, musste dann aber nach dem Absturz einer ähnlichen Rakete verschoben werden. Der Fehler im Kontrollsystem wurde für den &#8220;Himmelpalast&#8221; behoben.</p>
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		<title>China auf dem Vormarsch&#8230; Japan fällt wirtschaftlich hinter China zurück</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 06:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Tokyo (dts Nachrichtenagentur, 13.2.11) &#8211; Japan ist im Hinblick auf die Wirtschaftssituation hinter der Volksrepublik China zurückgefallen. Dies geht aus dem aktuellen Bruttoinlandsprodukt von Japan für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2010 hervor. Demnach hat Japan, bisher die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, einen Rückgang der Exporte bei gleichzeitigem Rückgang der Binnennachfrage zu verzeichnen. China [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tokyo (dts Nachrichtenagentur, 13.2.11) &#8211; Japan ist im Hinblick auf die Wirtschaftssituation hinter der Volksrepublik China zurückgefallen.</strong> Dies geht aus dem aktuellen Bruttoinlandsprodukt von Japan für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2010 hervor. </p>
<p><!--adsensestart-->Demnach hat Japan, bisher die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, einen Rückgang der Exporte bei gleichzeitigem Rückgang der Binnennachfrage zu verzeichnen. China hat in der selben Zeit einen Boom erlebt und ist nun wirtschaftlich betrachtet größer als Japan. </p>
<p>Auf Basis der derzeitigen Entwicklung erwarten Experten, dass China innerhalb von einem Jahrzehnt die USA aus ihrer Spitzenposition verdrängen wird. </p>
<p>&#8220;Es ist realistisch anzunehmen, dass China in zehn Jahren etwa die selbe Größe wie die US-Wirtschaft erreicht haben wird&#8221;, sagte Tom Miller von &#8220;GK Dragonomics&#8221;, einer Unternehmensberatung aus Peking.</p>
<p><strong>&#8220;Flensburg online&#8221;:</strong> Und China baut Jahr für Jahr sein Militär aus&#8230; <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/wird-diktatur-in-china-fur-die-welt-gefahrlich-werden-militarausgaben-um-127-gestiegen.html" title="Militärausgaben in China steigen und steigen. Warum?">Wird Diktatur in China für die Welt gefährlich werden? Militärausgaben um 12,7% gestiegen</a><br />
Siehe vielleicht auch ==> <a href="http://www.bibel-und-2012.de/2011-09/china-in-prophezeiungen-der-bibel-und-die-6-posaune.html" title="China in den Prophezeiungen der Bibel">China in Prophezeiungen der Bibel. Ziehen die &#8220;Könige des Ostens&#8221; mit einem 200 Mio Mann Heer in den Krieg?</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>„Chinesische Kalligrafien“ von Zhigang Guo im Bocholter Rathaus</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/%e2%80%9echinesische-kalligrafien%e2%80%9c-von-zhigang-guo-im-bocholter-rathaus.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 13:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bocholt]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Der chinesische Künstler Zhigang Guo präsentiert vom 19. &#8211; 30. September 2011 Kalligrafien im Rahmen einer Ausstellung im Bocholter Rathausfoyer. Er ist hier auf Einladung eines Mitglieds der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt e.V., die diese Ausstellung gemeinsam mit der Stadt Bocholt veranstaltet. &#8220;Kalligrafie&#8221; wird die Kunst des Schönschreibens genannt. Die chinesische Kalligrafie ist dabei eine Kunstrichtung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der chinesische Künstler Zhigang Guo präsentiert vom 19. &#8211; 30. September 2011 Kalligrafien im Rahmen einer Ausstellung im Bocholter Rathausfoyer.</strong> </p>
<p>Er ist hier auf Einladung eines Mitglieds der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt e.V., die diese Ausstellung gemeinsam mit der Stadt Bocholt veranstaltet.</p>
<p><!--adsensestart-->&#8220;Kalligrafie&#8221; wird die Kunst des Schönschreibens genannt. Die chinesische Kalligrafie ist dabei eine Kunstrichtung, die in einem engen Zusammenhang mit der chinesischen Malerei steht. </p>
<p>In beiden Kunstrichtungen werden die gleichen Werkzeuge, man nennt sie die &#8220;Vier Schätze des Gelehrtenzimmers&#8221; verwendet: Schreibpinsel, Stangentusche, Reibstein und Papier. Viele berühmte chinesische Kalligrafen waren oft auch bedeutende Maler. </p>
<p>Es gibt insgesamt fünf verschiedene Schriften in der Kalligrafie, so die Siegel-, Kursiv-, Gras-, Kanzlei- und Regelschrift. Kalligrafien sind der künstlerische Ausdruck von Schriftzeichen, Symbolen, Worte und Begriffe. </p>
<p>Für den Himmel, den Menschen, die Tiere und vieles mehr gibt es besondere Zeichen, die die Künstler in ihren Werken verewigen.</p>
<p>Der Künstler Zhigang Guo gewährt in seiner jetzigen Ausstellung den Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in die hohe Kunst der chinesischen Kalligrafie. </p>
<p>Am Mittwoch, dem 21. September 2011, 19 Uhr, findet die Vernissage zur Ausstellung &#8220;Chinesische Kalligrafien&#8221; des Künstlers Zhigang Guo statt.<br />
An diesem Abend erhalten die Gäste die Gelegenheit, den Künstler durch die Ausstellung zu begleiten oder ihm bei seiner Arbeit zuzusehen. Zhigang Guo stellt ihnen die Kunst des &#8220;Schönschreibens&#8221; vor und wird &#8211; je nach Wunsch &#8211; Fächer beschreiben und verteilen. </p>
<p>Außerdem möchte der Künstler während seines Aufenthaltes in Bocholt gerade jungen Leuten die chinesische Kalligrafie näher bringen. </p>
<p>Er besucht so z. B. am Mittwoch die Klaraschule. Hier wird er gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Kalligrafien schreiben und die Feinheiten dieser in Europa so unbekannten Kunst des &#8220;Schönschreibens&#8221; erläutern. </p>
<p>Auch ein Besuch im hiesigen St. Georg-Gymnasium, das eine Schulpartnerschaft mit der chinesischen Wuxi High School No 1 pflegt, steht auf dem Programm.</p>
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		<title>Beißen Grüne Politiker in die Tischplatte? Absatzrekord für Porsche im Jahr 2010 in China</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/beisen-grune-politiker-in-die-tischplatte-absatzrekord-fur-porsche-im-jahr-2010-in-china.html</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 21:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Sportwagenbauer Porsche hat im Kalenderjahr 2010 auf dem chinesischen Markt einen neuen Absatzrekord erzielt. Wie das Unternehmen am Mittwoch, dem 26. Januar 2011, in Stuttgart mitteilte, wurden insgesamt 14.785 Fahrzeuge in China, einschließlich Hong Kong und Macau, ausgeliefert. Das ist ein Wachstum von 62,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stuttgart (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Sportwagenbauer Porsche hat im Kalenderjahr 2010 auf dem chinesischen Markt einen neuen Absatzrekord erzielt. </strong>Wie das Unternehmen am Mittwoch, dem 26. Januar 2011, in Stuttgart mitteilte, wurden insgesamt 14.785 Fahrzeuge in China, einschließlich Hong Kong und Macau, ausgeliefert. </p>
<p>Das ist ein Wachstum von 62,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. </p>
<p>Das beliebteste Porsche-Modell in China blieb dabei der Cayenne. Von dem Geländewagen wurden 8.612 Fahrzeuge verkauft. </p>
<p>Der Porsche 911 erreichte gemeinsam mit der Boxster-Baureihe eine Verkaufszahl von 2.340 Einheiten (+ 77 Prozent). </p>
<p>Der viersitzige Gran Turismo wurde im letzten Kalenderjahr 3.833 Mal verkauft. </p>
<p>Porsche-Vertriebsvorstand Bernhard Maier kündigte an, dass der Autobauer sein Händlernetz in China in den nächsten Jahren nahezu verdreifachen wolle.</p>
<p><strong>&#8220;Flensburg online&#8221;:</strong> In den USA sieht es für Porsche auch gut aus: <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/wie-viele-autos-hat-porsche-im-jahr-2010-nach-amerika-verkauft.html" title="Absatz von Porsche-Autos in den USA">Wie viele Autos hat Porsche im Jahr 2010 nach Amerika verkauft?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Interessiert in China die Machthaber, was Markus Löning spricht?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/interessiert-in-china-die-machthaber-was-markus-loning-spricht.html</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 15:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP), hat eindringlich an China appelliert, die Rechte seiner Bürger zu wahren. &#8220;Natürlich gibt es verglichen mit den schwärzesten Zeiten von Maoismus und Kulturrevolution auch bei den politischen Rechten deutliche Fortschritte&#8221;, sagte Löning der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; (Freitag-Ausgabe vom 9. September 2011). &#8220;Flensburg online&#8221;: Sag mir, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP), hat eindringlich an China appelliert, die Rechte seiner Bürger zu wahren.</strong></p>
<p>&#8220;Natürlich gibt es verglichen mit den schwärzesten Zeiten von Maoismus und Kulturrevolution auch bei den politischen Rechten deutliche Fortschritte&#8221;, sagte Löning der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; (Freitag-Ausgabe vom 9. September 2011).</p>
<hr />
<em>&#8220;Flensburg online&#8221;</em>: Sag mir, wie du deine Tiere behandelst, ich seh dann, was für ein Mensch du bist&#8230; <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2008-07/in-china-werden-hunde-gegessen-vorher-langsam-und-brutal-getotet.html" title="In China werden Hunde gegessen">in China werden Hunde gegessen. Vorher langsam und brutal umgebracht</a>, weil dann das Fleisch besser schmecken würde.</p>
<hr />
<p>&#8220;Allein daran sollten wir China aber nicht messen, sondern an seinem Anspruch als Wirtschafts- und Kulturnation von Weltrang&#8221;, fügte er hinzu. </p>
<p><!--adsensestart-->Dazu gehöre auch der Aufbau eines &#8220;humanen und rechtsstaatlichen Staatswesens&#8221;. Anlass der Äußerungen ist der Besuch des starken Manns der chinesischen Außenpolitik, Wang Jiarui, in Berlin. Er ist im Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas für internationale Beziehungen zuständig und trifft an diesem Freitag mit Außenminister Guido Westerwelle (FDP) zusammen. </p>
<p>China müsse &#8220;weiter den Weg der politischen Öffnung gehen und Andersdenkende fair und human behandeln&#8221;, forderte Löning. </p>
<p>Die Festnahme des Künstlers Ai Weiwei sei &#8220;ein Schlag ins Gesicht für alle Freunde Chinas&#8221; gewesen. </p>
<p>&#8220;Ich hoffe, dass er bald wieder völlig frei leben und arbeiten kann&#8221;, sagte Löning. </p>
<h3>Pressefreiheit gehört dazu</h3>
<p>Scharfe Kritik äußerte er am Umgang der Regierung in Peking mit deutschen Korrespondenten. </p>
<p>&#8220;Die Arbeitsmöglichkeiten der deutschen Journalisten in China haben sich in jüngster Zeit nach einer vorübergehenden Verbesserung in Folge der Olympischen Spiele von 2008 wieder deutlich verschlechtert&#8221;, klagte er. </p>
<p>&#8220;Deutschen Journalisten, die über unliebsame Themen berichten, wird &#8211; wie in überwunden geglaubten Zeiten &#8211; erneut gedroht, ihre Akkreditierung nicht zu verlängern. Dies ist inakzeptabel&#8221;, sagte Löning. </p>
<p>Besorgt äußerte sich der Menschenrechtsbeauftragte über die Lage in Tibet und Xinjiang, wo Proteste gegen die Zentralregierung unterdrückt werden. </p>
<p>&#8220;Wir sagen der chinesischen Regierung, dass unsere Bürger erwarten, dass ein Land wie China solche Probleme friedlich und<br />
 menschenwürdig lösen kann&#8221;, hob er hervor. </p>
<p>Löning kündigte an, dass er nach Tibet und Xinjiang reisen wolle, um sich ein Bild von der Lage zu machen.</p>
<p><strong>&#8220;Flensburg online&#8221;:</strong> siehe vielleicht auch <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/wird-diktatur-in-china-fur-die-welt-gefahrlich-werden-militarausgaben-um-127-gestiegen.html" title="China erhöht seine Militärausgaben. Warum?">Wird Diktatur in China für die Welt gefährlich werden? Militärausgaben um 12,7% gestiegen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>China ist kein Freund der Freiheit. Bis zuletzt bot China Diktator Gaddafi Waffen an</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 17:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Tripolis/Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; China soll dem libyschen Regime um Machthaber Muammar al-Gaddafi noch bis kurz vor dessen Sturz trotz internationaler Sanktionen einen millionenschweren Waffendeal angeboten haben. Das berichten die &#8220;New York Times&#8221; und die kanadische Zeitung &#8220;The Globe and Mail&#8221;. Staatlich kontrollierte chinesische Rüstungskonzerne hätten der libyschen Führung demnach noch im Juli Panzer, Raketenwerfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tripolis/Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; China soll dem libyschen Regime um Machthaber Muammar al-Gaddafi noch bis kurz vor dessen Sturz trotz internationaler Sanktionen einen millionenschweren Waffendeal angeboten haben</strong>. Das berichten die &#8220;New York Times&#8221; und die kanadische Zeitung &#8220;The Globe and Mail&#8221;. </p>
<p>Staatlich kontrollierte chinesische Rüstungskonzerne hätten der libyschen Führung demnach noch im Juli Panzer, Raketenwerfer und Munition im Wert von 200 Millionen Dollar angeboten. </p>
<p>Dies hätten Mitarbeiter des libyschen Übergangsrats mitgeteilt, die sich dabei auf Unterlagen berufen, die von einem kanadischen Korrespondenten entdeckt worden seien. </p>
<p>Die Waffenlieferungen sollten laut dem Bericht über die Drittstaaten Algerien und Südafrika erfolgen. </p>
<p>Ob die Waffen tatsächlich geliefert wurden, ist jedoch unklar. </p>
<p>Die chinesische Regierung bestätigte die libysche Anfrage nach Waffen, dementierte jedoch eine aktive Rolle. Laut einer Sprecherin des chinesischen Außenministeriums seien keine Verträge unterzeichnet und keine Waffen geliefert worden.</p>
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		<title>Wird Diktatur in China für die Welt gefährlich werden? Militärausgaben um 12,7% gestiegen</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/wird-diktatur-in-china-fur-die-welt-gefahrlich-werden-militarausgaben-um-127-gestiegen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 00:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking (dts Nachrichtenagentur, 4.3.11) &#8211; Die Volksrepublik China will im Jahr 2011 ihre Militärmacht weiter deutlich ausbauen. Die Militärausgaben sollen in diesem Jahr um 12,7 Prozent steigen, teilte Li Zhaoxing, Sprecher des Volkskongresses, am Freitag in Peking mit. Der Etat für das Militär betrage 2011 dann 601,1 Milliarden Yuan (umgerechnet 65,6 Milliarden Euro), das sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking (dts Nachrichtenagentur, 4.3.11) &#8211; Die Volksrepublik China will im Jahr 2011 ihre Militärmacht weiter deutlich ausbauen.</strong></p>
<p>Die Militärausgaben sollen in diesem Jahr um 12,7 Prozent steigen, teilte Li Zhaoxing, Sprecher des Volkskongresses, am Freitag in Peking mit. </p>
<p>Der Etat für das Militär betrage 2011 dann 601,1 Milliarden Yuan (umgerechnet 65,6 Milliarden Euro), das sind sechs Prozent des gesamten chinesischen Budgets. </p>
<p>Der Parlamentssprecher erklärte, die Aufrüstung diene lediglich einer &#8220;defensiven Verteidigungspolitik&#8221; und stelle keine Bedrohung für andere Staaten dar. </p>
<p>2010 hatte China den Militäretat um 7,5 Prozent gesteigert. </p>
<p>2009 stiegen die Verteidigungsausgaben um 14,9 und<br />
2008 um 17,5 Prozent. </p>
<p><strong>Die US-Regierung geht jedoch davon aus, dass die Militärausgaben Chinas zwei- bis dreimal höher liegen, als angegeben</strong>. Viele Ausgaben seien demnach in anderen Haushaltsposten enthalten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Menschenrechte + Gerechtigkeit in China? Ai Weiwei: Man kann China nicht vertrauen</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-08/menschenrechte-gerechtigkeit-in-china-ai-weiwei-man-kann-china-nicht-vertrauen.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-08/menschenrechte-gerechtigkeit-in-china-ai-weiwei-man-kann-china-nicht-vertrauen.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 16:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=645014</guid>
		<description><![CDATA[Unterdrückung der den Menschen von Gott gegebenen Freiheit sieht von den Bösen immer gleich aus. Bei den braunen Nazis wurden die Menschen in den Konzentrationslagern auf eine Nummer reduziert. Und was erfahren wir über das rote China: Es gibt &#8220;viele geheime Orte, an die Menschen ohne Identität gebracht werden, ohne Namen, nur mit Nummern versehen&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unterdrückung der den Menschen von Gott gegebenen Freiheit sieht von den Bösen immer gleich aus.<br />
Bei den braunen Nazis wurden die Menschen in den Konzentrationslagern auf eine Nummer reduziert.<br />
Und was erfahren wir über das rote China: Es gibt &#8220;viele geheime Orte, an die Menschen ohne Identität gebracht werden, ohne Namen, nur mit Nummern versehen&#8221;.</p>
<p><!--adsensestart--><strong>Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der chinesische Dissident Ai Weiwei hat erstmals seit seiner Haftentlassung Ende Juni die Regierung seines Landes kritisiert.</strong></p>
<p>Man könne dem Rechtssystem nicht vertrauen, die Justiz sei unberechenbar, sagte Ai gegenüber internationalen Medien. </p>
<p>Seine Festnahme im April habe ihm deutlich gemacht, dass er nur eine Nummer in einem anonymen System sei, &#8220;das uns Grundrechte verweigert&#8221;. </p>
<p>So gebe es viele geheime Orte, an die Menschen ohne Identität gebracht werden, ohne Namen, nur mit Nummern versehen, kritisierte der 54-Jährige. </p>
<p>Ai war Anfang April wegen angeblicher Steuervergehen festgenommen worden. </p>
<p>Eine der Auflagen für seine Freilassung ist, nicht mit Journalisten zu sprechen, Ausländer zu treffen und das Internet zu nutzen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-08/menschenrechte-gerechtigkeit-in-china-ai-weiwei-man-kann-china-nicht-vertrauen.html/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn die Schlangen kommen&#8230; 160 Kobras versetzten Stadt in China in Angst &amp; Schrecken</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-08/wenn-die-schlangen-kommen-160-kobras-versetzten-stadt-in-china-in-angst-schrecken.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-08/wenn-die-schlangen-kommen-160-kobras-versetzten-stadt-in-china-in-angst-schrecken.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 00:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=644475</guid>
		<description><![CDATA[Shijiao (dts Nachrichtenagentur, 15.9.10) &#8211; Die Einwohner in der chinesischen Stadt Shijiao sind fast zwei Wochen lang durch entlaufene Schlangen terrorisiert worden. Nach Angaben der Zeitung &#8220;Information Times&#8221; waren Anfang September 160 tödlich giftige Kobras aus einer illegalen Aufzucht entkrochen. Die Bewohner fanden die Tiere in ihren Toiletten, Küchen oder auf den Straßen. Die örtlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Shijiao (dts Nachrichtenagentur, 15.9.10) &#8211; Die Einwohner in der chinesischen Stadt Shijiao sind fast zwei Wochen lang durch entlaufene Schlangen terrorisiert worden.</strong></p>
<p>Nach Angaben der Zeitung &#8220;Information Times&#8221; waren Anfang September 160 tödlich giftige Kobras aus einer illegalen Aufzucht entkrochen. </p>
<p>Die Bewohner fanden die Tiere in ihren Toiletten, Küchen oder auf den Straßen. </p>
<p>Die örtlichen Behörden ermittelten einen Dorfbewohner, der bis zu 1.900 Kobras in einem verlassenen Schulgebäude gezüchtet hatte. </p>
<p>Ein Großteil der giftigen Tiere konnte von den Einwohnern eigenhändig getötet werden, dennoch werden noch circa sechs Schlangen vermisst. </p>
<p>Die lokale Gesundheitsbehörde schickte eine große Menge Gegengiftdosen in die kleine Stadt.</p>
<p><strong>&#8220;Flensburg online&#8221;:</strong> Wo wir gerade von Schlangen schreiben&#8230; <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2010-09/gibt-es-klapperschlangen-in-deutschland-pilzsammler-in-koln-wundert-sich.html" title="Gibt es Klapperschlangen in Deutschland?">Gibt es eigentlich Klapperschlangen in Deutschland?</a> Ein Pilzsammler in Köln wunderte sich</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Feuer in Krankenhaus in China. Patient wird auf OP-Tisch einfach zurückgelassen&#8230; und stirbt</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 17:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Shanghai (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In der Volksrepublik China ist ein Mann auf dem OP-Tisch gestorben, nachdem er von Krankenhausmitarbeitern im brennenden Gebäude zurückgelassen worden ist. Das berichten staatliche Medien am Freitag, dem 26. August 2011. &#8220;Aus dem Fenster kam Rauch in den Operationssaal. Dann kamen Doktoren und Krankenschwestern aus dem Gebäude. Als wir nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Shanghai (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In der Volksrepublik China ist ein Mann auf dem OP-Tisch gestorben, nachdem er von Krankenhausmitarbeitern im brennenden Gebäude zurückgelassen worden ist.</strong> Das berichten staatliche Medien am Freitag, dem 26. August 2011.</p>
<p>&#8220;Aus dem Fenster kam Rauch in den Operationssaal. Dann kamen Doktoren und Krankenschwestern aus dem Gebäude. Als wir nach dem Patienten fragten, wurde uns gesagt, dass er sich immer noch in dem Gebäude befindet&#8221;, sagte ein Zeuge. </p>
<p>Jedoch erreichten die Flammen den Raum nicht und das Opfer starb an einer Rauchvergiftung. </p>
<p>Zuvor hatte der 49-Jährige Patient einen Verkehrsunfall. </p>
<p>Bei der Operation sollte eine Amputation vorgenommen werden. </p>
<p>&#8220;Unsere Mitarbeiter haben eine falsche Entscheidung getroffen und waren nicht professionell genug, erste Hilfe zu leisten&#8221;, sagt ein Sprecher des Krankenhauses.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Schwert im Kopf in 4-stündiger Operation entfernt</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-08/schwert-im-kopf-in-4-stundiger-operation-entfernt.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 09:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking (dts Nachrichtenagentur, 28.7.11) &#8211; In China hat sich ein 15-jähriger Teenager beim Spielen ein Schwert fünf Zentimeter tief in den Kopf gerammt. &#8220;Drei Klassenkameraden haben mich zu Hause besucht und einer hatte ein Schwert mitgebracht&#8221;, erzählte der Junge dem britischen Boulevardblatt &#8220;The Sun&#8221;. &#8220;Ich weiß auch nicht, wie das Schwert dann auf mich zuflog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking (dts Nachrichtenagentur, 28.7.11) &#8211; In China hat sich ein 15-jähriger Teenager beim Spielen ein Schwert fünf Zentimeter tief in den Kopf gerammt.</strong></p>
<p>&#8220;Drei Klassenkameraden haben mich zu Hause besucht und einer hatte ein Schwert mitgebracht&#8221;, erzählte der Junge dem britischen Boulevardblatt &#8220;The Sun&#8221;. </p>
<p>&#8220;Ich weiß auch nicht, wie das Schwert dann auf mich zuflog und in meinem Kopf stecken blieb. </p>
<p>Ich habe nur einen stechenden Schmerz gespürt und dann lief viel Blut an mir herab.&#8221; </p>
<p>Die Klinge drang fünf Zentimeter tief in die Stirn des Jungen ein. </p>
<p>Der 15-Jährige wurde in eine größere Klinik geflogen, wo das Schwert in einer vierstündigen Operation entfernt wurde. </p>
<p>Glücklicherweise wurden keine größeren Gefäße oder Nerven verletzt, weshalb der Junge wohl wieder vollständig gesund wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kinderpornografie in China</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-08/kinderpornografie-in-china.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 06:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking/New York (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In China ist der weltweit größte Internet-Porno-Ring ausgehoben worden. Wie die Behörden am Donnerstag, dem 25. August 2011, in Peking mitteilten, sei es mit Hilfe von US-Behörden gelungen, das chinesischsprachige Online-Netz für Hardcore- und Kinderpornografie mit dem Namen &#8220;Yangguang Yule Lianmeng&#8221; (Sonniger Vergnügungsverein) zu zerschlagen. FBI-Agenten hätten zuvor den Porno-Ring-Betreiber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking/New York (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In China ist der weltweit größte Internet-Porno-Ring ausgehoben worden.</strong></p>
<p>Wie die Behörden am Donnerstag, dem 25. August 2011, in Peking mitteilten, sei es mit Hilfe von US-Behörden gelungen, das chinesischsprachige Online-Netz für Hardcore- und Kinderpornografie mit dem Namen &#8220;Yangguang Yule Lianmeng&#8221; (Sonniger Vergnügungsverein) zu zerschlagen. </p>
<p>FBI-Agenten hätten zuvor den Porno-Ring-Betreiber in New York festsetzen können. </p>
<p>Daraufhin seien zwei Server und alle Internetkonten, auf die die Mitgliedsgebühren eingingen, geschlossen worden. </p>
<p>Gleichzeitig habe Chinas Polizei rund ein Dutzend mutmaßlicher Mitorganisatoren und Webseitenbetreiber in der Volksrepublik verhaftet. </p>
<p>Dem Porno-Ring sollen mehr als zehn Millionen zahlende Mitglieder angehört haben.</p>
<p><strong>&#8220;Flensburg online&#8221;:</strong> Passen Sie bitte auf, was Sie für Bilder und Praktiken in Ihren Kopf reinlassen. Es ist nicht harmlos, sich im Internet oder anderswo Pornografie anzuschauen. Sie öffnen damit dämonischen Einflüsterungen, die über die Zeit immer kaputtere Züge annehmen, Tür und Tor.</p>
<p>Pornografie kommt vom Teufel (nicht von Gott).<br />
Schauen Sie sich andere Süchte an, die vom Teufel kommen:<br />
Alkohol, Drogen&#8230; fängt alles immer ganz harmlos und schön an.<br />
Endet aber mit der Zerstörung der Persönlichkeit.<br />
Mit der Pornografie ist es ebenso.</p>
<p>Pornografie ist kein Zeichen von schöner, befreiter Sexualität, sondern immer nur ein Zeichen von der Deformierung und Verbiegung des an sich schönen Sexualtriebs.</p>
<p>Was tun? Kategorisch auf Pornografie verzichten.<br />
Sie können das nicht? Doch, Jesus ist — wenn Sie ihn zu sich rufen — auf Ihrer Seite. Mehr Kraft gibt es nicht. Mehr Kraft brauchen Sie auch nicht, um der Mensch zu werden, den Gott vor Augen hatte, als er Sie erschaffen hat.</p>
<p>==> <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2009-03/wie-finde-ich-zu-gott-ganz-einfach-uber-jesus.html" title="Wie findet man zu Gott...?">Wie finden Sie zu Gott? Ganz einfach über Jesus</a></p>
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		<title>Kommunismus kann keine Freiheit ertragen. Chinesische Behörden überwachen tibetische Mönche und bedrängen sie mit Repressionen. Mönch Tsewang Norbu zündete sich aus Protest gegen kommunistische Diktatur selber an</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-08/kommunismus-kann-keine-freiheit-ertragen-chinesische-behorden-uberwachen-tibetische-monche-und-bedrangen-sie-mit-repressionen-monch-tsewang-norbu-zundete-sich-aus-protest-gegen-kommunistische-diktat.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-08/kommunismus-kann-keine-freiheit-ertragen-chinesische-behorden-uberwachen-tibetische-monche-und-bedrangen-sie-mit-repressionen-monch-tsewang-norbu-zundete-sich-aus-protest-gegen-kommunistische-diktat.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 19:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Tawu / Frankfurt am Main (24. August 2011) – Am 15. August 2011 starb der tibetische Mönch Tsewang Norbu. W ie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, hatte er sich aus Protest gegen das chinesische Regime selbst angezündet. Seit seinem tragischen Tod haben die chinesischen Behörden die Telefonverbindungen im Bezirk Tawu gekappt sowie Läden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tawu / Frankfurt am Main (24. August 2011) – Am 15. August 2011 starb der tibetische Mönch Tsewang Norbu.</strong> W</p>
<p>ie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, hatte er sich aus Protest gegen das chinesische Regime selbst angezündet. </p>
<p>Seit seinem tragischen Tod haben die chinesischen Behörden die Telefonverbindungen im Bezirk Tawu gekappt sowie Läden und Schulen schließen lassen. </p>
<p>Auch die Einwohner der Region Ngaba, insbesondere die Mönche, sind Isolation und Überwachung durch die chinesischen Behörden ausgesetzt, seitdem sich dort am 17. März dieses Jahres der Mönch Phuntsok aus Protest verbrannt hatte. </p>
<p>Die IGFM ist bestürzt über den tragischen Freitod der tibetischen Mönche als Zeichen des verzweifelten Widerstands gegen das brutale chinesische Regime. </p>
<h3>Wo bleibt das Recht auf Meinungs- und Religionsfreiheit im Kommunismus?</h3>
<p><strong>Die IGFM verurteilt das repressive Vorgehen der chinesischen Behörden</strong>, durch das die tibetische Minderheit in ihren Menschenrechten, insbesondere in ihrem Recht auf Meinungs- und Religionsfreiheit, auf eklatante Weise verletzt wird. </p>
<p>Die Menschenrechtsorganisation fordert ein sofortiges Ende der repressiven Isolations- und Kontrollmaßnahmen, die sich gegen die tibetische Minderheit richten.</p>
<p>Am 17. August 2011 wurde der Leichnam Tsewang Norbus, der dem Kloster Nyatso im Bezirk Tawu angehörte, unter strenger Überwachung durch eine Vielzahl chinesischer Sicherheitskräfte eingeäschert. </p>
<p>Die Mönche führten die traditionellen Riten durch und nahmen auf diese Weise Abschied. </p>
<p>Mehreren tausend Tibetern, die zusammengekommen waren, um ihren Respekt für den Verstorbenen auszudrücken, wurde der Zugang zum Kloster verwehrt. </p>
<p>Die Menschen wurden durch Schläge gewaltsam auseinandergedrängt und es kam zu zahlreichen Verhaftungen.</p>
<p>Der Einäscherung durften nur die Mönche beiwohnen. Der Platz, auf dem die Leichenverbrennung stattfand, wurde durch drei Reihen von chinesischen Sicherheitskräften streng bewacht. </p>
<p>Da die chinesischen Behörden nach der Selbstverbrennung des Mönchs Proteste und Solidaritätsaktionen befürchten, kontrollieren sie die Bevölkerung noch stärker und schränken sie durch repressive Isolationsmaßnahmen weitgehend ein. </p>
<p>Insbesondere die Mönche haben unter den Repressionen und Kontrollmaßnahmen der chinesischen Sicherheitskräfte zu leiden. Sie hatten sich Anweisungen der chinesischen Regierung, wie z.B. der Aufforderung die chinesische Nationalflagge auf dem Kloster zu hissen, widersetzt.</p>
<p>Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in der Volksrepublik China: <a href="http://www.igfm.de/Menschenrechte-in-der-VR-China.485.0.html">www.igfm.de/Menschenrechte-in-der-VR-China.485.0.html</a></p>
<p><strong>Mögen Sie die Menschenrechte&#8230;?</strong> Facebook-Seite der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte: <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100001947477150">www.facebook.com/profile.php?id=100001947477150</a> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>China-Kulturjahr 2012. Gefällig Folklore in Deutschland und Mißachtung der Menschenrechte in China?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-08/china-kulturjahr-2012-gefallig-folklore-in-deutschland-und-misachtung-der-menschenrechte-in-china.html</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 20:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Neue Osnabrücker Zeitung&#8221;, 17. August 2011, schreibt in einem Kommentar zum China-Kulturjahr in Deutschland unter der Überschrift &#8220;Bitte kein Monokultur-Jahr&#8221;: &#8220;In Deutschland soll 2012 ein China-Kulturjahr stattfinden &#8211; und das Programm dazu entsteht in Peking. Das weckt die schlimmsten Befürchtungen. Nichts wäre peinlicher als gefällige Folklore, über der dann die wichtigen Themen totgeschwiegen werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die &#8220;Neue Osnabrücker Zeitung&#8221;, 17. August 2011, schreibt in einem Kommentar zum China-Kulturjahr in Deutschland unter der Überschrift &#8220;Bitte kein Monokultur-Jahr&#8221;:</strong></p>
<p>&#8220;In Deutschland soll 2012 ein China-Kulturjahr stattfinden &#8211; und das Programm dazu entsteht in Peking. </p>
<p>Das weckt die schlimmsten Befürchtungen. Nichts wäre peinlicher als gefällige Folklore, über der dann die wichtigen Themen totgeschwiegen werden. </p>
<p>Für die Gastgeber ist jetzt die Gelegenheit, Erwartungen zu formulieren.</p>
<p>China wird seinen Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo vermutlich nicht zum Festjahr aus dem Gefängnis entlassen. Ein Grund mehr, ihn einzuladen! </p>
<p>Womöglich &#8220;vergisst&#8221; das Land den ein oder anderen Künstler, der aus europäischer Sicht besonders repräsentativ wäre. </p>
<p>Hier können deutsche Veranstalter einspringen: Mit Liao Yiwu ist gerade erst ein prominenter Autor ins deutsche Exil ausgewandert.<br />
Die lange Anreise fällt für ihn schon mal weg.</p>
<p>Führt das zum sicheren Eklat? Abwarten. Mit der Verhaftung von Ai Wei Wei im Kontext der Aufklärungsschau hat Peking die deutsche Kulturszene jedenfalls bewusst brüskiert. </p>
<p>Mit doppelt weichgespülter Diplomatie zu antworten wäre das falsche Signal.&#8221;</p>
<p><strong>&#8220;Flensburg online&#8221;:</strong> Schmatz. <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2008-07/in-china-werden-hunde-gegessen-vorher-langsam-und-brutal-getotet.html" title="In China werden Hunde gegessen. Vorher langsam und brutal getötet">In China werden Hunde gegessen. Vorher &#8211; weil das Fleisch dann angeblich besser schmecken würde &#8211; vorsätzlich langsam und grausam getötet. Ihr Kopf wird eingeschlagen, sie werden in Hals oder Bauch gestochen, aufgehängt, mit Elektroschocks getötet oder lebend in kochendes Wasser geworfen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diktatur in China. Erschreckende Gewalt gegen tibetische Minderheit. Politischer Gefangener Thin Ley stirbt</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-08/diktatur-in-china-erschreckende-gewalt-gegen-tibetische-minderheit-politischer-gefangener-thin-ley-stirbt.html</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 14:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Kardze / Frankfurt am Main (16. August 2011) &#8211; Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist zutiefst betroffen über den Tod des tibetischen politischen Gefangenen Thin Ley, der den schweren Verletzungen erlag, die ihm während seiner Haft zugefügt wurden. Die IGFM verurteilt die Brutalität der Gefängnisbeamten aufs schärfste. Die chinesischen Behörden unterdrücken politische und religiöse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kardze / Frankfurt am Main (16. August 2011) &#8211; Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist zutiefst betroffen über den Tod des tibetischen politischen Gefangenen Thin Ley, der den schweren Verletzungen erlag, die ihm während seiner Haft zugefügt wurden</strong>.</p>
<p>Die IGFM verurteilt die Brutalität der Gefängnisbeamten aufs schärfste. Die chinesischen Behörden unterdrücken politische und religiöse Meinungsäußerungen der tibetischen Minderheit auf gewaltsame Weise. </p>
<p>Thin Ley hatte im April 2009 im Bezirk Kardze Flugblätter verteilt, die einen Appell für die Freiheit Tibets enthielten. Daraufhin wurde er festgenommen, sieben Monate lang in Polizeigewahrsam gehalten und entsetzlich gefoltert.</p>
<p>Infolge der Misshandlungen erlitt Thin Ley bleibende körperliche und psychische Schäden.</p>
<p>Als bereits Todkranker wurde er schließlich seiner Familie übergeben. </p>
<p>Diese bemühte sich trotz ihrer ge-ringen finanziellen Mittel, ihn zu retten. </p>
<p>Der IGFM liegen Informationen vor, wonach Thin Ley laut ärztlicher Diagnose durch die Folter eine unheilbare Gehirnverletzung und gravierende psychische Störungen erlitten hatte. </p>
<p>Am 10. August 2011 erlag er schließlich seinen schweren Verletzungen. </p>
<p>Er wurde nur 25 Jahre alt. </p>
<p>Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie bestätigte diese Informationen und äußerte sich besorgt über die Lage der Tibeter, die sich als politische Gefangene in Haft befinden.</p>
<h3>Andauernde Diskriminierung zum Thema machen</h3>
<p>Die IGFM verweist darauf, dass der Tod Thin Leys ein Beispiel strategischer Gewalt und somit Teil der gezielten Einschüchterungstaktik durch die chinesischen Sicherheitskräfte ist. </p>
<p>Erst vor wenigen Tagen hatte die chinesische Polizei in Kardze drei Jugendliche gewaltsam festgenommen, weil diese lautstark die Freiheit Tibets und die Rückkehr des Dalai Lama einforderten. </p>
<p>Die IGFM fordert ein sofortiges Ende der Gewalt gegen die tibetische Minderheit durch die chinesischen Behörden. </p>
<p>Weiterhin appelliert die IGFM an die Bundesregierung, dem Thema der andauernden Diskriminierung einen festen Platz in den bilateralen Gesprächen mit der Volksrepublik China einzuräumen.</p>
<p>Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in der Volksrepublik China: <a href="http://www.igfm.de/Menschenrechte-in-der-VR-China.485.0.html">www.igfm.de/Menschenrechte-in-der-VR-China.485.0.html</a></p>
<p>Facebook-Seite der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte:<br />
<a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100001947477150">www.facebook.com/profile.php?id=100001947477150</a> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Obamas USA schwer verschuldet. China immer reicher. Wechselt Basketballer Dirk Nowitzki von Amerika nach China?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-08/obamas-usa-schwer-verschuldet-china-immer-reicher-wechselt-basketballer-dirk-nowitzki-von-amerika-nach-china.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-08/obamas-usa-schwer-verschuldet-china-immer-reicher-wechselt-basketballer-dirk-nowitzki-von-amerika-nach-china.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 19:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[USA - Greatest Nation on Earth]]></category>

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		<description><![CDATA[Dallas (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Trotz des andauernden Arbeitskampfes in der amerikanischen Profiliga NBA bemüht sich Basketballer Dirk Nowitzki von den Dallas Mavericks noch nicht konkret um ein Übergangsengagement bei einem anderen Verein. Das berichtet der &#8220;Spiegel&#8221;. Nowitzki, der für Deutschland ab dem 31. August 2011, bei der Europameisterschaft spielen wird, möchte abwarten, ob die Athletenaussperrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dallas (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Trotz des andauernden Arbeitskampfes in der amerikanischen Profiliga NBA bemüht sich Basketballer Dirk Nowitzki von den Dallas Mavericks noch nicht konkret um ein Übergangsengagement bei einem anderen Verein.</strong> Das berichtet der &#8220;Spiegel&#8221;. </p>
<p>Nowitzki, der für Deutschland ab dem 31. August 2011, bei der Europameisterschaft spielen wird, möchte abwarten, ob die Athletenaussperrung über den vorgesehenen NBA-Saisonstart am 1. November hinaus bis ins nächste Jahr andauert. </p>
<p>Nur wenn ein Ausfall der kompletten Saison absehbar werde, &#8220;werden wir uns um einen Einsatz in einer der internationalen Top-Ligen bemühen&#8221;, sagte sein Berater Holger Geschwindner. </p>
<p>Der chinesische Erstligist Zhejiang Lions soll an einer Verpflichtung Nowitzkis interessiert sein. </p>
<p>Geschwindner will das Angebot prüfen. </p>
<p>China, sagt er, wäre &#8220;eine tolle Option&#8221;. Im Gegensatz zu einigen NBA-Kollegen muss Nowitzki während des sogenannten Lockouts nicht auf Gehalt verzichten. </p>
<p>Er hatte sich sein gesamtes Saisongehalt von rund 20 Millionen Dollar bereits vor Beginn des Arbeitskampfes am 1. Juli auszahlen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wie viele Schüler in Deutschland lernen Chinesisch?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-08/wie-viele-schuler-in-deutschland-lernen-chinesisch.html</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 16:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Chinesisch ist an Deutschlands Schulen trotz der wachsenden Bedeutung des Landes noch immer ein Exotenfach. Wie die &#8220;Saarbrücker Zeitung&#8221; (Mittwoch-Ausgabe vom 3. August 2011) unter Berufung auf neueste Zahlen des Pädagogischen Austauschdienstes der Kultusministerkonferenz berichtet, boten im abgelaufenen Schuljahr 2010/2011 304 Schulen die Sprache an, jedoch nur 60 von ihnen als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Chinesisch ist an Deutschlands Schulen trotz der wachsenden Bedeutung des Landes noch immer ein Exotenfach.</strong></p>
<p>Wie die &#8220;Saarbrücker Zeitung&#8221; (Mittwoch-Ausgabe vom 3. August 2011) unter Berufung auf neueste Zahlen des Pädagogischen Austauschdienstes der Kultusministerkonferenz berichtet, boten im abgelaufenen Schuljahr 2010/2011 304 Schulen die Sprache an, jedoch nur 60 von ihnen als reguläres Unterrichtsfach und nicht nur als Arbeitsgemeinschaft und ledglich 31 als Abiturfach. </p>
<p><strong>Bundesweit nahmen demnach 5.570 Schüler an dem Unterricht teil.</strong> </p>
<p>Die Zahlen sind Mindestzahlen, da ein Teil der Schulen den Fragebogen nicht beantwortete. Gegenüber einer Umfrage vor rund drei Jahren ergab sich ein Anstieg um rund 30 Prozent. </p>
<p>Der Ökonom und Direktor des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), Klaus F. Zimmermann, sagte der Zeitung, die niedrigen Zahlen zeigten, dass der Umbruch in China vom Westen noch immer ignoriert werde. </p>
<p>Peking investiere große Summen in die Bildung eines neuen, hochqualifizierten Humankapitals, das international orientiert sei. </p>
<p>&#8220;Das einstige Billig-Lohnland hat erfolgreich begriffen, dass jene Staaten den globalen Wettbewerb gewinnen werden, die am nachhaltigsten in international denkende Wirtschaftseliten investieren&#8221;. </p>
<p>Erst wenn an deutschen Gymnasien Mandarin ebenso selbstverständlich angeboten werde wie Englisch oder Spanisch könne man sagen, dass Deutschland diese Herausforderung begriffen habe, sagte Zimmermann.</p>
<p><strong>&#8220;Flensburg online&#8221;:</strong> Was noch aussteht: Die Beton-Opas der kommunistischen Elite in China müssen endlich Freiheit und Menschenrechte in ihrem Land erlauben. Denn der Mensch will frei sein. Niemand Geringeres als Gott hat allen Menschen die Freiheit gegeben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schwimmt schneller! Lagenstaffel aus Deutschland bei Schwimm-WM in Shanghai nur auf Platz 3</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 18:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Shanghai (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bei der Schwimm-Weltmeisterschaft in Shanghai hat die deutsche Lagenstaffel am Sonntagk, dem 31. Juli 2011, die Bronzemedaille gewonnen. Das Quartett mit Helge Meeuw, Hendrick Feldwehr, Benjamin Starke und dem Schlussschwimmer Paul Biedermann musste sich im letzten WM-Finale in 3:32,60 Minuten nur den USA (3:32,06) und Australien (3:32,26) geschlagen geben. Für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Shanghai (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bei der Schwimm-Weltmeisterschaft in Shanghai hat die deutsche Lagenstaffel am Sonntagk, dem 31. Juli 2011, die Bronzemedaille gewonnen.</strong></p>
<p>Das Quartett mit Helge Meeuw, Hendrick Feldwehr, Benjamin Starke und dem Schlussschwimmer Paul Biedermann musste sich im letzten WM-Finale in 3:32,60 Minuten nur den USA (3:32,06) und Australien (3:32,26) geschlagen geben. </p>
<p>Für die Deutschen ist es damit die fünfte Bronzemedaille. </p>
<p>Zuvor hatte Biedermann über die 200 und 400 Meter Freistil den dritten Rang belegt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wann gewähren die linken Politiker in China endlich Meinungs- und Kunstfreiheit? Kommunismus unterdrückt immer die Menschen</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 18:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Unterstützung des Kulturreferats veranstaltet das Haus der Kunst in München am Mittwoch, dem 27. Juli 2011, 19 Uhr, eine international besetzte Diskussionsveranstaltung &#8220;Anlässlich Ai Weiwei: Kunst, Dissidenten und Widerstand&#8221;. Die Diskussion sowie eine stadtweite Plakataktion mit dem Konterfei von Ai Weiwei wurden als gemeinsame Aktion von Haus der Kunst und dem Kulturreferat und seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Unterstützung des Kulturreferats veranstaltet das Haus der Kunst in München am Mittwoch, dem 27. Juli 2011, 19 Uhr, eine international besetzte Diskussionsveranstaltung &#8220;Anlässlich Ai Weiwei: Kunst, Dissidenten und Widerstand&#8221;.</strong></p>
<p>Die Diskussion sowie eine stadtweite Plakataktion mit dem Konterfei von Ai Weiwei wurden als gemeinsame Aktion von Haus der Kunst und dem Kulturreferat und seine städtischen Kunstmuseen, dem Lenbachhaus und Kunstbau und dem Museum Villa Stuck, als Zeichen der Solidarität mit dem in seinem Heimatland festgehaltenen chinesischen Künstler Ai Weiwei initiiert.</p>
<p>Aus China stammende Kuratoren und Autoren sowie eine auf chinesisches Strafrecht spezialisierte Wissenschaftlerin gehen am Beispiel Chinas als Teil einer umfassenderen geopolitischen Entwicklung unter anderem der Frage nach, ob das westliche Kunstsystem mit seiner Forderung nach universeller Meinungsfreiheit noch glaubwürdig ist. </p>
<p>Ob es nicht vor Jahren eine Komplizenschaft mit autokratischen politischen Systemen eingegangen ist oder ob Veranstaltungen wie z.B. die Sharjah Biennale in den Emiraten die stillschweigende Duldung despotischer Herrschaft bedeuten.</p>
<p>Während westliche Länder für den chinesischen Künstler Ai Weiwei und andere, noch inhaftierte Künstler, Dichter und Dissidenten ein transparentes Gerichtsverfahren nach rechtsstaatlichen Standards fordern, mahnt das chinesische Außenministerium die Souveränität von Chinas Justiz an.<br />
Ist ein Brückenschlag zwischen so unterschiedlichen Positionen möglich?</p>
<hr />
<em>&#8220;Flensburg online&#8221;:</em> Es ist bei den Diktaturen irgendwie immer &#8220;innere Angegenheit&#8221;, wenn sie die Menschen und die ihnen von Gott gegebene Freiheit unterdrücken&#8230; Als damals der freie Westen sich für den von der Nazi-Diktatur im Konzentrationslager eingesperrten Carl von Ossietzky einsetzte, sagten die Nazi-Herrscher auch, daß sie keine Einmischung in die Souveränität Deutschlands vom Ausland wollen.<br />
Das ist meine Meinung. Ich bin gespannt auf Ihre. <a href="mailto:nane_juergensen@flensburg-online.de">Nane Jürgensen</a></p>
<hr />
<h3>Dikatur schickt Künstler ins Hausarrest</h3>
<p>Ai Weiwei wurde am 22. Juni aus der Haft entlassen; dennoch steht er seither unter Hausarrest, darf keine längeren Interviews geben und auch das Haus nicht verlassen.</p>
<p>An dem Gespräch am Mittwoch, dem 27. Juli 2011, 19 Uhr, im Haus der Kunst, Prinzregentenstraße 1, beteiligen sich<br />
• Hou Hanru (San Francisco Art Institute),<br />
• Gao Minglu (University of Pittsburgh),<br />
• Flora Sapio (Julius-Maximilians-Universität Würzburg),<br />
• Shi Ming (Deutsche Welle TV) und<br />
• Ulrich Wilmes (Hauptkurator Haus der Kunst). </p>
<p>Moderator ist Okwui Enwezor, zukünftiger Direktor Haus der Kunst.</p>
<p>Die Diskussion wird in englischer Sprache geführt. Der Eintritt beträgt 5 Euro. Nähere Informationen unter: <a href="http://www.hausderkunst.de">www.hausderkunst.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>3. Platz in Shanghai: Bronze für Paul Biedermann bei Schwimm-WM</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 17:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Shanghai (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bei der Schwimm-Weltmeisterschaft im chinesischen Shanghai hat der deutsche Schwimmer Paul Biedermann über die 400-Meter-Freistil-Strecke die Bronzemedaille geholt. Der 24-Jährige aus Halle/Saale musste sich trotz schneller Zeit dem Olympiasieger Park Tae Hwan aus Südkorea geschlagen geben, der Gold holte. Der Chinese Sun Yang schwamm auf Rang zwei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Shanghai (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bei der Schwimm-Weltmeisterschaft im chinesischen Shanghai hat der deutsche Schwimmer Paul Biedermann über die 400-Meter-Freistil-Strecke die Bronzemedaille geholt.</strong></p>
<p>Der 24-Jährige aus Halle/Saale musste sich trotz schneller Zeit dem Olympiasieger Park Tae Hwan aus Südkorea geschlagen geben, der Gold holte. </p>
<p>Der Chinese Sun Yang schwamm auf Rang zwei.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zugunglück in China. Ernst Blitzschlag, dann Zusammenstoß von 2 Hochgeschwindigkeitszügen auf einer Brücke</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 20:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Reise und Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bei einem Zugunglück in Ostchina sind mindestens 16 Menschen getötet worden, weitere 89 Menschen wurden verletzt. Wie chinesische Medien berichten, seien zwei Hochgeschwindigkeitszüge auf einer Brücke zusammengestoßen. Zwei Waggons eines Zugs seien aus dem Gleis gesprungen und von der 20 bis 30 Meter hohen Brücke gefallen. Medienberichten zufolge sollen sich jeweils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bei einem Zugunglück in Ostchina sind mindestens 16 Menschen getötet worden, weitere 89 Menschen wurden verletzt. </strong></p>
<p>Wie chinesische Medien berichten, seien zwei Hochgeschwindigkeitszüge auf einer Brücke zusammengestoßen. </p>
<p>Zwei Waggons eines Zugs seien aus dem Gleis gesprungen und von der 20 bis 30 Meter hohen Brücke gefallen. Medienberichten zufolge sollen sich jeweils rund 100 Personen in den Waggons befinden. </p>
<p>Der Hochgeschwindigkeitszug war im Vorfeld des Unfalls offenbar von einem Blitz getroffen worden und habe im Anschluss daran an Geschwindigkeit verloren. </p>
<p>Ein nachfolgender Zug sei in der Folge auf das rückwärtige Ende des Zugs aufgefahren.</p>
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		<title>Bus in Flammen. 41 Tote in Chinas Provinz Henan</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 01:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Reise und Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bei einem Brand in einem Bus sind am Freitag, dem 22. Juli 2011, in der ostchinesischen Provinz Henan mindestens 41 Menschen ums Leben gekommen. Wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, sei aus bislang ungeklärter Ursache Feuer im Bus ausgebrochen. Insgesamt seien 47 Personen an Bord gewesen, obwohl der Bus nur für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bei einem Brand in einem Bus sind am Freitag, dem 22. Juli 2011, in der ostchinesischen Provinz Henan mindestens 41 Menschen ums Leben gekommen.</strong></p>
<p>Wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, sei aus bislang ungeklärter Ursache Feuer im Bus ausgebrochen. </p>
<p>Insgesamt seien 47 Personen an Bord gewesen, obwohl der Bus nur für 35 Personen zugelassen war. Sechs Personen seien aus dem Fahrzeug gerettet worden, das schließlich vollkommen ausbrannte. </p>
<h3>Gefährliche Güter im Bus? Was machen die in China?</h3>
<p>Der Bus soll &#8220;gefährliche Güter&#8221; transportiert haben. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dürfen die Kommunisten aus China bestimmen, ob sich Obama mit dem Dalai Lama trifft?</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 17:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[USA - Greatest Nation on Earth]]></category>

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		<description><![CDATA[Washington (dts Nachrichtenagentur) &#8211; US-Präsident Barack Obama hat den Dalai Lama trotz der Kritik aus China im Weißen Haus getroffen. Das Treffen fand im Map Room in der Residenz des Weißen Hauses statt. Normalerweise werden Staatsgäste traditionell im Oval Office empfangen. Ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums hatte am Samstag, dem 16. Juli 2011, die Haltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Washington (dts Nachrichtenagentur) &#8211; US-Präsident Barack Obama hat den Dalai Lama trotz der Kritik aus China im Weißen Haus getroffen.</strong></p>
<p>Das Treffen fand im Map Room in der Residenz des Weißen Hauses statt. Normalerweise werden Staatsgäste traditionell im Oval Office empfangen. </p>
<p>Ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums hatte am Samstag, dem 16. Juli 2011, die Haltung der chinesischen Regierung bekräftigt, die &#8220;strikt gegen ein Treffen jedes ausländischen Politikers mit dem Dalai Lama, egal in welcher Form&#8221; sei. </p>
<h3>Tibet darf nicht untergehen</h3>
<p>In einer Erklärung des Weißen Hauses vom Freitag hieß es, das Treffen unterstreiche die &#8220;kräftige Unterstützung&#8221; des Präsidenten für die &#8220;Bewahrung der einzigartigen religiösen, kulturellen und sprachlichen Identität Tibets und den Schutz der Menschenrechte der Tibeter&#8221;.</p>
<p><strong>&#8220;Flensburg online&#8221;:</strong> Fox News <a href="http://www.foxnews.com/politics/2011/07/15/president-obama-to-meet-with-dalai-lama-at-white-house/">President Obama to Meet With the Dalai Lama at the White House</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sturz von Kind aus 10. Stock in Hángzh&#245;u</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-07/sturz-von-kind-aus-10-stock-in-hangzhu.html</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 22:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Hángzh&#245;u (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In der chinesischen Stadt Hángzh&#245;u in der Provinz Zhejiang ist am Sonntag ein Kleinkind aus dem zehnten Stock gefallen und wurde von einer Passantin aufgefangen. Medienberichten zufolge war das zweijährige Mädchen in der Obhut seiner Großmutter, als diese die Wohnung kurzzeitig verließ, um einen Weg zu erledigen. Nachbarn haben gesehen, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hángzh&otilde;u (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In der chinesischen Stadt Hángzh&otilde;u in der Provinz Zhejiang ist am Sonntag ein Kleinkind aus dem zehnten Stock gefallen und wurde von einer Passantin aufgefangen.</strong></p>
<p>Medienberichten zufolge war das zweijährige Mädchen in der Obhut seiner Großmutter, als diese die Wohnung kurzzeitig verließ, um einen Weg zu erledigen. </p>
<p>Nachbarn haben gesehen, wie das Kind am Fenster stand und schließlich hinausfiel. </p>
<p>Eine Passantin reagierte sofort und lief zu dem fallenden Kind, um es schließlich aufzufangen. Das Kind wurde wenig später im Krankenhaus ärztlich versorgt. </p>
<p>Es erlitt einige unspezifische Verletzungen. Die Passantin hat sich bei der ungewöhnlichen Rettungsaktion den Arm.</p>
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		</item>
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		<title>Kommunismus hat immer zu Unterdrückung geführt. 90 Jahre KP China&#8230; eine traurige Bilanz für die Menschenrechte</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-07/kommunismus-hat-immer-zu-unterdruckung-gefuhrt-90-jahre-kp-china-eine-traurige-bilanz-fur-die-menschenrechte.html</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 01:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking &#8211; Frankfurt am Main (30. Juni 2011) – Am 1. Juli 2011 begeht die alleinherrschende Kommunistische Partei Chinas offiziell ihr 90-jähriges Gründungsjubiläum. Bereits seit einigen Wochen schwappt eine Propaganda-Welle über die Volksrepublik. In vielen Parks und auf vielen Plätzen im ganzen Land sammeln sich alte Parteiveteranen, aber auch jüngere Menschen, die mit dem Singen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking &#8211; Frankfurt am Main (30. Juni 2011) – Am 1. Juli 2011 begeht die alleinherrschende Kommunistische Partei Chinas offiziell ihr 90-jähriges Gründungsjubiläum.</strong></p>
<p>Bereits seit einigen Wochen schwappt eine Propaganda-Welle über die Volksrepublik. In vielen Parks und auf vielen Plätzen im ganzen Land sammeln sich alte Parteiveteranen, aber auch jüngere Menschen, die mit dem Singen von Revolutionsliedern und kurzen Theaterdarbietungen jener Partei huldigen, die das Land seit 1949 diktatorisch regiert. </p>
<p>Im Fernsehen und selbst in den Kinos laufen aufwendig inszenierte Revolutionsfilme über die „Errungenschaften“ der Partei, die vor allem auf die Jugend zielen. </p>
<p>Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) weist darauf hin, dass es für die Millionen Opfer des Maoistischen Terrors und auch für die heutigen Opfer der chinesischen Herrscherklasse keinen Grund zum Feiern gebe. </p>
<p>Nach Beobachtungen der IGFM hat sich die Menschenrechtslage in China wieder verschlechtert.</p>
<p>„Heute ist die VR China eine globale Supermacht, die ihren Einfluss in den Vereinten Nationen missbraucht und Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern fördert, herbeiführt und unterstützt. </p>
<p>China ist der Menschenrechtsverletzer Nr. 1“, so Martin Lessenthin, Sprecher des IGFM-Vorstands.</p>
<p>Den 90. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Partei Chinas nimmt die IGFM zum Anlass, um eine nüchterne und vor allem kritische Bilanz der letzten Jahre zu ziehen. </p>
<p>Trotz Wirtschaftsboom, Olympischen Spielen und Weltausstellung: Die Volksrepublik China ist ohne Einschränkungen eine Einparteiendiktatur geblieben. </p>
<p><strong>Zensur</strong> und <strong>schwerste Menschenrechtsverbrechen</strong> wie systematische <strong>Folter</strong> sind an der Tagesordnung. Die Volksrepublik verweigert ihren eigenen Bürgern grundlegende Menschenrechte und bedroht ihre Nachbarn. </p>
<p>Systematische Folter und Menschenrechtsverbrechen sowie die <strong>Millionen von Arbeitssklaven</strong> in den sogenannten „Umerziehungslagern“ werden vertuscht und in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen.</p>
<p>Die Medien sind einer totalen staatlichen Zensur unterworfen, China betreibt den größten Internetzensurapparat der Welt, und das Ausüben der Meinungsfreiheit führt für viele Journalisten und Blogger in Arbeits- und Straflager. </p>
<p>Prominentestes Beispiel ist der Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo der zu 11 Jahren Haft verurteilt wurde, nachdem er demokratische Reformen angemahnt hatte. </p>
<p><strong>Ethnische Minderheiten werden unterdrückt</strong> und Bestrebungen nach mehr Autonomie werden weiterhin mit militärischer Gewalt niedergeschlagen wie letztes Jahr in Tibet und diesen Sommer in der Provinz Xinjiang, in der mehrheitlich Uiguren beheimatet sind.</p>
<p>Trotz Rechtsstaatsdialog ist China ist <strong>weit davon entfernt, ein Rechtsstaat zu werden</strong>. </p>
<p><strong>Folter</strong> wird in großem Umfang und systematisch von chinesischen Behörden angewandt &#8211; obwohl offiziell Folter verboten ist. </p>
<p>Opfer sind vor allem andersdenkende Bürgerrechtler, Gewerkschafter, Aktivisten der Demokratiebewegung, Angehörige staatlich nichtkontrollierter christlicher Kirchen oder buddhistischer Meditationsschulen und Vertreter von ethnischen Minderheiten, wie der Tibeter und Uiguren. </p>
<p>Gefoltert wird auf Polizeistationen, in Straflagern, Gefängnissen, Verhörzentren, &#8220;Umerziehungs-Zentren“, psychiatrischen und anderen Haftanstalten. </p>
<p>Hunderttausende Chinesen sind bislang Opfer unerträglicher Grausamkeiten geworden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was sagt Guido Westerwelle zu den Beziehungen von China und Deutschland?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-06/was-sagt-guido-westerwelle-zu-den-beziehungen-von-china-und-deutschland.html</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 08:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Außenminister Guido Westerwelle (FDP) sieht durchgehend Vorteile in der deutsch-chinesischen Beziehung. &#8220;Wir wollen mit China eine strategische Partnerschaft nicht nur begründen, sondern auch ausbauen und vertiefen&#8221;, sagte Westerwelle im Deutschlandfunk. Dies sei im Hinblick auf die beiderseitigen Wirtschaftschancen von großer Bedeutung. &#8220;Andererseits aber gibt es kein einziges, wirklich weltweit bedeutendes Problem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Außenminister Guido Westerwelle (FDP) sieht durchgehend Vorteile in der deutsch-chinesischen Beziehung.</strong></p>
<p>&#8220;Wir wollen mit China eine strategische Partnerschaft nicht nur begründen, sondern auch ausbauen und vertiefen&#8221;, sagte Westerwelle im Deutschlandfunk. Dies sei im Hinblick auf die beiderseitigen Wirtschaftschancen von großer Bedeutung. </p>
<p>&#8220;Andererseits aber gibt es kein einziges, wirklich weltweit bedeutendes Problem oder Thema, das nicht auch nur gemeinsam gelöst werden könnte&#8221;, sagte der FDP-Politiker weiter. </p>
<p>Eine zu starke Abhängigkeit von Pekings Handelskurs sehe der Bundesaußenminister nicht. </p>
<p>&#8220;Chinas Einfluss wächst, die Wirtschaft in China wächst, und gleichzeitig, wenn wir es gut aufstellen und uns vernünftig politisch einbringen, geht das nicht zu unseren Lasten, sondern eindeutig auch zu unserem Nutzen&#8221;, erklärte Westerwelle.</p>
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		<title>Bilanz der Zusammenarbeit von China und Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 07:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Unter dem Titel &#8220;China und Deutschland &#8211; Erfolge und Perspektiven der Zusammenarbeit&#8221; hat Peking erstmals eine Regierungsbilanz über ein einzelnes europäisches Land veröffentlicht. Es preist den Austausch mit der Bundesrepublik als umfangreicher als mit jedem anderen Land &#8211; von der Kooperation der Bankenaufsicht, von Wissenschaft und Technologie bis zum Jugendaustausch, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Unter dem Titel &#8220;China und Deutschland &#8211; Erfolge und Perspektiven der Zusammenarbeit&#8221; hat Peking erstmals eine Regierungsbilanz über ein einzelnes europäisches Land veröffentlicht.</strong></p>
<p>Es preist den Austausch mit der Bundesrepublik als umfangreicher als mit jedem anderen Land &#8211; von der Kooperation der Bankenaufsicht, von Wissenschaft und Technologie bis zum Jugendaustausch, wie die Tageszeitung &#8220;Die Welt&#8221; (Montagausgabe vom 27. Juni 2011) berichtet.</p>
<p>Chinas Premier Wen und 13 Minister nehmen am Montag an einer gemeinsamen Sitzung mit dem Kabinett Angela Merkels teil. </p>
<p>Peking ernennt die Deutschen &#8211; ihre größten Handelspartner, ihre wichtigsten Technologielieferanten und stärksten Investoren &#8211; kurzerhand zu ihren bevorzugten europäischen Verbündeten. </p>
<p>Seit dem Besuch von Kanzlerin Angela Merkel im Juli 2010 sieht sich das Reich der Mitte in einer &#8220;strategischen Partnerschaft&#8221; mit Deutschland verbunden. Hintergrund ist, dass Peking auf seiner politischen Weltkarte Europa neu gewichtet hat. </p>
<p>Chinas Rivalitäten mit den USA, die im Südchinesischen Meer Flagge zeigen und Vietnam und den Philippinen beistehen, und Wirtschaftszwänge sind Gründe für die neue Hinwendung nach Europa. </p>
<p>In dem Weißbuch zieht China in 19 Kapiteln Bilanz über seine Kooperation mit Deutschland, von Militär und Sicherheit bis zur Entwicklungszusammenarbeit. </p>
<p>In ihrer alten Form hat die 2010 beendete Entwicklungshilfe ihre Schuldigkeit getan, heute geht es vor allem um Klimaschutz. </p>
<p>Ein Erfolg, so das Weißbuch, sei der Austausch der 80 Millionen Mitglieder zählenden Kommunistischen Partei Chinas über &#8220;ideologische Grenzen hinweg&#8221; mit deutschen Parteien, von der CDU/CSU bis zu den Grünen und der Linken. </p>
<h3>Und was ist mit den unveräußerlichen Menschenrechten in China?</h3>
<p>Ein eigenes Kapitel ist dem seit 2000 bestehenden jährlichen Rechtsstaatsdialog gewidmet. Dort versteckt sich auch der einzige Halbsatz über Menschenrechte: Neben der Zusammenarbeit im Justizbereich gebe es auch einen &#8220;effektiven, zum gegenseitigen Verständnis beitragenden Menschenrechtsdialog&#8221;.</p>
<p>Ein Kapitel ist dem Schutz des geistigen Eigentums gewidmet, das erst 2008 von China als &#8220;nationale Strategie&#8221; Priorität erhielt. </p>
<p>Peking weiß genau, dass westliche Ländern mit Produktpiraterie enorme Probleme haben und bietet Deutschland eine erweiterte Zusammenarbeit zur Bekämpfung an. Besonders ausgebaut werden soll die Kooperation bei erneuerbaren Energien.</p>
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		<title>Warnung aus China (großer Kreditgeber für Obamas USA) vor weltweiter Inflation</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 17:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der chinesische Vize-Premierminister, Li Keqiang, hat am Samstag vor den Risiken einer weltweiten Inflation gewarnt, die das Streben der Welt nach wirtschaftlicher Erholung gefährden könne. Der Vize-Premierminister tätigte seine Aussagen auf dem zweiten globalen Think Tank-Gipfel, der derzeit in Peking stattfindet. Mit Blick auf die gemeinsame Herausforderung der Inflation sollten nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der chinesische Vize-Premierminister, Li Keqiang, hat am Samstag vor den Risiken einer weltweiten Inflation gewarnt, die das Streben der Welt nach wirtschaftlicher Erholung gefährden könne.</strong></p>
<p>Der Vize-Premierminister tätigte seine Aussagen auf dem zweiten globalen Think Tank-Gipfel, der derzeit in Peking stattfindet. </p>
<p>Mit Blick auf die gemeinsame Herausforderung der Inflation sollten nach Ansicht des Vize-Premierministers alle Länder die Koordinierung ihrer Wirtschaftspolitik intensivieren, um das Wirtschaftswachstum zu gewährleisten und gleichzeitig die Inflation zu zügeln. </p>
<p>In China erreichte die Inflationsrate im Mai 5,5 Prozent und wird voraussichtlich im Juni eine Rate von 6 Prozent erreichen. </p>
<p>Die chinesische Regierung hatte für das Jahr 2011 ein Inflationsziel von 4 Prozent angestrebt. Der Vize-Premierminister sagte außerdem, dass die Länder im Kampf gegen Handels- und Investitions-Protektionismus zusammenarbeiten sollten, um so die internationale Wirtschaftspolitik zu verbessern. </p>
<p>Gleichzeitig könne so ein faires, gerechtes und geordnetes internationales Finanzsystem errichtet werden.</p>
<p><strong>&#8220;Flensburg online&#8221;</strong>: Möglicherweise auch interessant in diesem Zusammenhang <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-06/was-macht-obama-mit-der-usa-chinesische-rating-agentur-warnt-jetzt-sogar-schon-vor-zahlungsunfahigkeit-von-amerika.html">Chinesische Rating-Agentur warnt vor Zahlungsunfähigkeit von Amerika</a></p>
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		<title>Menschenrechte in China. Deutsche Bundesregierung setzt sich weiter für chinesische Dissidenten ein</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-06/menschenrechte-in-china-deutsche-bundesregierung-setzt-sich-weiter-fur-chinesische-dissidenten-ein.html</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 23:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin/Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Auch nach der Freilassung des chinesischen Künstlers Ai Weiwei will sich die Bundesregierung weiter für chinesische Dissidenten einsetzen. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) sagte der &#8220;Bild-Zeitung&#8221; (Freitagausgabe vom 24. Juni 2011): &#8220;Ai Weiweis Freiheit unterliegt immer noch beklemmenden Einschränkungen. Wir setzen sein Schicksal und das anderer Bürgerrechtler weiter auf die Tagesordnung.&#8221; Hintergrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin/Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Auch nach der <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-06/chinas-kommunisten-lassen-kunstler-ai-weiwei-frei.html">Freilassung des chinesischen Künstlers Ai Weiwei</a> will sich die Bundesregierung weiter für chinesische Dissidenten einsetzen. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) sagte der &#8220;Bild-Zeitung&#8221; (Freitagausgabe vom 24. Juni 2011): </strong></p>
<p>&#8220;Ai Weiweis Freiheit unterliegt immer noch beklemmenden Einschränkungen. Wir setzen sein Schicksal und das anderer Bürgerrechtler weiter auf die Tagesordnung.&#8221; </p>
<p>Hintergrund dieser Äußerung sind Berichte aus China, wonach Ai Weiwei die Stadt Peking ein Jahr lang nicht verlassen darf. </p>
<p>Außerdem berichtet die &#8220;Bild-Zeitung&#8221; unter Berufung auf diplomatische Kreise, dass die chinesische Regierung im Vorfeld des Deutschlandbesuchs von Premierminister Wen Jiabao unbedingt verhindern wollte, den Fall Ai Weiwei zum Thema der Gespräche zu machen. </p>
<p>Die deutschen Gastgeber hätten diese Bedingungen aber als unzumutbar gesehen.</p>
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		<title>Chinas Kommunisten lassen Künstler und Regime-Kritiker Ai Weiwei frei</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 14:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der chinesische Regimekritiker Ai Weiwei ist gegen Kaution freigelassen worden. Chinesischen Medienberichten zufolge sei die Freilassung erfolgt, nachdem Ai Weiwei ein Geständnis wegen Steuerflucht abgelegt habe. Außerdem sei der Künstler chronisch Krank. Damit hatte Ai Weiwei insgesamt zweieinhalb Monate in Haft verbracht. Der chinesische Künstler und Menschenrechtler Ai Weiwei war Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der chinesische Regimekritiker Ai Weiwei ist gegen Kaution freigelassen worden.</strong></p>
<p>Chinesischen Medienberichten zufolge sei die Freilassung erfolgt, nachdem Ai Weiwei ein Geständnis wegen Steuerflucht abgelegt habe. </p>
<p>Außerdem sei der Künstler chronisch Krank. Damit hatte Ai Weiwei insgesamt zweieinhalb Monate in Haft verbracht. </p>
<p>Der chinesische Künstler und Menschenrechtler Ai Weiwei war Anfang April auf dem internationalen Flughafen von Peking auf dem Weg nach Deutschland festgenommen worden. </p>
<p>Dem Regimegegner werden chinesischen Behördenangaben zufolge nicht näher genannte Steuervergehen vorgeworfen. </p>
<p>Seine Verhaftung hatte weltweit Proteste ausgelöst.</p>
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		<title>Tote bei Einsturz von Gebäude in Wuxi, China</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 08:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Beim Einsturz eines Gebäudes in der Stadt Wuxi im Osten Chinas sind am Sonntag, dem 19. Juni 2011, neun Menschen ums Leben gekommen. Das berichtet die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die örtlichen Behörden. Insgesamt waren 16 Bauarbeiter beim Einsturz des Hauses verschüttet worden. Rund 200 Rettungskräfte konnten später sieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Beim Einsturz eines Gebäudes in der Stadt Wuxi im Osten Chinas sind am Sonntag, dem 19. Juni 2011, neun Menschen ums Leben gekommen.</strong></p>
<p>Das berichtet die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die örtlichen Behörden. Insgesamt waren 16 Bauarbeiter beim Einsturz des Hauses verschüttet worden. </p>
<p>Rund 200 Rettungskräfte konnten später sieben Arbeiter lebend bergen. Die Männer wurden in Krankenhäuser gebracht. </p>
<p>Das Unglück ereignete sich in einem vierstöckigen Wohnhaus, das von den Bauarbeitern renoviert werden sollte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von Peking im Direktflug (11 Stunden 30 Minuten) nach Mailand, der Hauptstadt von Mode + Design</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-06/von-peking-im-direktflug-11-stunden-30-minuten-nach-mailand-der-hauptstadt-von-mode-design.html</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 06:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Reise und Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Start von Air Chinas Flug CA949 am 15. Juni 2011 hat die Fluggesellschaft eine eigene Direktverbindung zwischen Peking und Mailand auf dem Markt eingeführt. Nach Düsseldorf (Deutschland) und Athen (Griechenland) ist Mailand nun der dritte europäische Zielort, den Air China im Laufe des Jahres 2011 in sein Programm aufnahm. Nach aktuellem Stand bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Start von Air Chinas Flug CA949 am 15. Juni 2011 hat die Fluggesellschaft eine eigene Direktverbindung zwischen Peking und<br />
Mailand auf dem Markt eingeführt.</strong></p>
<p>Nach <strong>Düsseldorf</strong> (Deutschland) und <strong>Athen</strong> (Griechenland) ist Mailand nun der dritte europäische Zielort, den Air China im Laufe des Jahres 2011 in sein Programm aufnahm. </p>
<p>Nach aktuellem Stand bietet Air China somit Flüge in insgesamt 13 europäische Städte an.</p>
<p>Mailand zählt zu den am häufigsten besuchten Metropolen und gilt als Hauptstadt von Mode und Design. Dank seines umfassenden kulturellen Angebots in den Bereichen Architektur, Mode, Kunst, Gemälde, Oper, Fussball und Tourismus zieht die Stadt zahlreiche Besucher in seinen Bann.</p>
<p>Air China führt unter dem Kürzel CA949/950 drei wöchentliche Flüge zwischen Peking und Mailand mit dem A330 durch. </p>
<p>Die Flugzeit beträgt dabei 11 Stunden und 30 Minuten. Der Hinflug startet um 13:30 Uhr in Peking und landet um 19:00 Uhr Ortszeit in Mailand. Der Rückflug startet um 21:00 Uhr in Mailand und landet am folgenden Tag um 13:30 Uhr Ortszeit in Peking.</p>
<p>Internet: <a href="http://www.airchina.com">www.airchina.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rasenmäher aus China nach Deutschland</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-06/rasenmaher-aus-china-nach-deutschland.html</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 05:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die Deutschen haben ihre Rasenmäher im Jahr 2010 vor allem aus China importiert. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, wurden im vergangenen Jahr insgesamt 2,5 Millionen Rasenmäher eingeführt. Das waren 19,4 Prozent mehr als im Jahr 2009. Dabei kamen 1,0 Millionen Stück aus der Volksrepublik China, gefolgt von 680.000 aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die Deutschen haben ihre Rasenmäher im Jahr 2010 vor allem aus China importiert.</strong> Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, wurden im vergangenen Jahr insgesamt 2,5 Millionen Rasenmäher eingeführt. Das waren 19,4 Prozent mehr als im Jahr 2009. </p>
<p>Dabei kamen 1,0 Millionen Stück aus der Volksrepublik China, gefolgt von 680.000 aus dem Vereinigten Königreich. </p>
<p>Deutschland exportierte im Jahr 2010 insgesamt 1,3 Millionen Rasenmäher. Über die Hälfte davon ging dabei in die EU-Partnerländer Frankreich, Polen und die Niederlande.</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: siehe vielleicht auch <a href="http://www.flensburg-online.de/az/rasenmaeher-in-flensburg.html">Rasenmäher in Flensburg</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tote bei Erdrutsch in Kanshi, China</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-06/tote-bei-erdrutsch-in-kanshi-china.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-06/tote-bei-erdrutsch-in-kanshi-china.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 10:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bei einem Erdrutsch in der südostchinesischen Provinz Fujian sind am Sonntag, dem 12. Juni 2011, sieben Menschen ums Leben gekommen. Das berichtet die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die örtlichen Behörden. Das Unglück ereignete sich in der Stadt Kanshi, als Erdmassen ein Mietshaus unter sich begruben. Rettungskräfte konnten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bei einem Erdrutsch in der südostchinesischen Provinz Fujian sind am Sonntag, dem 12. Juni 2011, sieben Menschen ums Leben gekommen.</strong> Das berichtet die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die örtlichen Behörden.</p>
<p>Das Unglück ereignete sich in der Stadt Kanshi, als Erdmassen ein Mietshaus unter sich begruben. Rettungskräfte konnten die Leichen der sieben Verschütteten erst nach stundenlanger Suche bergen. </p>
<p><iframe width="500" height="370" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=kanshi,+Longyan,+Fujian,+China&amp;aq=0&amp;sll=39.53794,75.992432&amp;sspn=2.334104,3.532104&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Volksrepublik+China+Fujian+Longyan+Yong+Ding+Xian+203+Sheng+Dao+Kan+Shi+Zhan&amp;ll=23.483401,115.136719&amp;spn=29.554827,43.857422&amp;t=p&amp;z=4&amp;iwloc=A&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=kanshi,+Longyan,+Fujian,+China&amp;aq=0&amp;sll=39.53794,75.992432&amp;sspn=2.334104,3.532104&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Volksrepublik+China+Fujian+Longyan+Yong+Ding+Xian+203+Sheng+Dao+Kan+Shi+Zhan&amp;ll=23.483401,115.136719&amp;spn=29.554827,43.857422&amp;t=p&amp;z=4&amp;iwloc=A" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Vor dem Erdrutsch war der Tropensturm &#8220;Sarika&#8221; über die Region hinweggezogen und hatte dabei schwere Regenfälle mit sich gebracht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was macht Obama mit den USA&#8230;? Chinesische Rating-Agentur warnt jetzt sogar schon vor Zahlungsunfähigkeit von Amerika</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-06/was-macht-obama-mit-der-usa-chinesische-rating-agentur-warnt-jetzt-sogar-schon-vor-zahlungsunfahigkeit-von-amerika.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-06/was-macht-obama-mit-der-usa-chinesische-rating-agentur-warnt-jetzt-sogar-schon-vor-zahlungsunfahigkeit-von-amerika.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 20:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[USA - Greatest Nation on Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=590730</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Flensburg online&#8221;: Im Wahlkampf hat Obama offen gesagt was sein Ziel sei: Man würde die USA nicht mehr wiedererkennen. Linke Politik hat jetzt schon zu einer bis dato in der Geschichte der USA nicht gekannten Verschuldung des Staates geführt. Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die chinesische Ratingagentur Dagong Global Credit Rating hat davor gewarnt, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Flensburg online&#8221;: Im Wahlkampf hat Obama offen gesagt was sein Ziel sei: Man würde die USA nicht mehr wiedererkennen. Linke Politik hat jetzt schon zu einer bis dato in der Geschichte der USA nicht gekannten Verschuldung des Staates geführt.</em></p>
<p><strong>Peking (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die chinesische Ratingagentur Dagong Global Credit Rating hat davor gewarnt, dass die USA zahlungsunfähig werden könnte.</strong></p>
<p>&#8220;Unserer Meinung nach befinden sich die USA bereits in Verzug&#8221;, so Guan Jianzhong, Präsident der Ratingagentur. Jianzhong begründete seine Ansicht damit, dass Washington dem US-Dollar erlauben würde, gegenüber anderen Währungen an Wert zu verlieren. </p>
<p>Damit würde der Reichtum der Kreditgeber zunehmend erodieren. </p>
<p>Bereits am Donnerstag hatte die chinesische Regierung von den Vereinigten Staaten gefordert, ihre Staatsfinanzen in Ordnung zu bringen. </p>
<p>Die USA hat momentan Staatsschulden in Höhe von 14,29 Billionen US-Dollar. Republikaner und Demokraten konnten sich bislang nicht auf eine Anhebung der Schuldenobergrenze verständigen, die für eine neuerliche Verschuldung der USA zwingend erforderlich ist. </p>
<p>Beide Parteien haben bis zum 2. August Zeit, sich auf einen Kompromiss zu verständigen, ehe die Zahlungsunfähigkeit der USA droht.</p>
<p><em>&#8220;Flensburg online&#8221;:</em> Was ist das Ziel? Die USA und den Dollar als weltweite Leitwährung derart schwächen, dass nix mehr geht. In Europa führt(e) linkslastige Politik ebenfalls zu drohenden Staatsbankrotten.</p>
<p><strong>Und dann? </strong><br />
Wenn die Menschen &#8220;weichgekocht&#8221; sind, aufgrund der wirtschaftlichen Probleme und der Unsicherheit nicht mehr weiterwissen und ihnen quasi alles egal ist, dann wird ihnen das Blaue vom Himmel versprochen.<br />
1.) Einführung einer neuen <strong>globalen Währung</strong>.<br />
2.) Einrichtung einer <strong>Weltregierung</strong>.<br />
Wie es dann weitergeht erläutert das letzte Buch in der Bibel, die Offenbarung&#8230;</p>
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		<title>Symbol der Städtepartnerschaft Braunschweig und Zhuhai Ginkgo-Baum im Richmond-Park</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 08:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Festakt im Schloss Richmond umrahmt von Musik des Saxophontrios der Städtischen Musikschule haben Braunschweigs Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann und der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Zhuhai, Dr. Wang Qingli, am Mittwoch, dem 1. Juni 2011, einen Städtepartnerschaftsvertrag unterzeichnet. Gleich zu Beginn des Festaktes pflanzten sie im Park des Schlosses einen Ginkgo-Baum, der das Wachsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei einem Festakt im Schloss Richmond umrahmt von Musik des Saxophontrios der Städtischen Musikschule haben Braunschweigs Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann und der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Zhuhai, Dr. Wang Qingli, am Mittwoch, dem 1. Juni 2011, einen Städtepartnerschaftsvertrag unterzeichnet. </strong></p>
<p>Gleich zu Beginn des Festaktes pflanzten sie im Park des Schlosses einen Ginkgo-Baum, der das Wachsen der Partnerschaft symbolisieren soll.</p>
<p>&#8220;Unser Titel als &#8216;Stadt der Wissenschaft 2007&#8242; hat in Zhuhai Interesse an Braunschweig geweckt, denn Wissenschaft und Forschung sind herausragende Kennzeichen beider Städte.</p>
<p>Braunschweig und Zhuhai passen daher gut zu einander und sind ideale Partner für einen wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Austausch&#8221;, hob Oberbürgermeister Dr. Hoffmann bei der Unterzeichnung des Vertrages hervor und stellte fest: &#8220;Diese Städtepartnerschaft hat ein großes Entwicklungspotenzial.&#8221;</p>
<div class="img aligncenter size-medium wp-image-589439" style="width:500px;">
	<img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/staedtepartnerschaft-braunschweig-500x386.jpg" alt="" width="500" height="386" />
	<div>Die Städtepartnerschaft zwischen Braunschweig und Zhuhai ist perfekt. OB Dr. Hoffmann tauscht den unterschriebenen Vertrag mit Dr. Wang Qingli, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Zhuhai. Im Hintergrund die Generalkonsulin der Volksrepublik China, Frau Chen Hongmei aus Hamburg [Foto: Pressestelle Stadt Braunschweig]</div>
</div>
<p>Die südchinesische Stadt habe ihren wirtschaftlichen Schwerpunkt auf Luftfahrtindustrie und -forschung. Braunschweig sei dabei, im Norden der Stadt den in Europa bedeutsamen Forschungsflughafen auszubauen und damit das vorhandene Avionik-Cluster zu stärken.</p>
<p>Noch in diesem Jahr werde dort der Campus Forschungsflughafen bezugsfertig sein, auf dem die luft- und raumfahrttechnischen Institute der TU Braunschweig, des deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und der Leibniz Universität Hannover zusammengeführt würden. </p>
<p>Mit dem niedersächsischen Zentrum für Fahrzeugtechnik entstehe dort auch in der Verkehrstechnik eine Kooperationsplattform für die gemeinsame Forschung von Wissenschaft und Industrie. </p>
<p>Weiter sagte OB Hoffmann: &#8220;Außerdem will sich Braunschweig zusammen mit der Metropolregion auf dem Gebiet der &#8220;Elektromobilität&#8221; profilieren. Das ist ein weiteres zukunftsträchtiges Thema, das auch in China hochaktuell ist und zu unserer Städtepartnerschaft vorzüglich passt.&#8221;</p>
<p>In dem Partnerschaftsvertrag einigen sich beide Städte auf einen intensiven Austausch in den Bereichen Wirtschaft, Handel, Wissenschaft und Technologie, Erziehung, Kultur, Sport, öffentliche Gesundheit und den Austausch von Talenten. </p>
<p>Beide Städte streben regelmäßige Kontakte im Austausch und in der Kooperation an. Der Vertrag, der am 1. Juni 2011 in Kraft tritt, gilt für fünf Jahre und verlängert sich, wenn nicht eine der beiden Seiten ihn schriftlich aufkündigt.</p>
<p>Dem Partnerschaftsvertrag hatte der Verwaltungsausschuss in seiner Sitzung am 24. Mai zugestimmt, nachdem er im November 2009 beschlossen hatte, dass der OB der chinesischen Stadt formell das Interesse Braunschweigs an einer Städtepartnerschaft übermittelt. </p>
<p>Vorausgegangen war im September 2009 die Reise einer Delegation aus Vertretern der Braunschweiger Wirtschaft und Wissenschaft nach Zhuhai, die von Oberbürgermeister Dr. Hoffmann geleitet wurde, nachdem drei Wissenschaftseinrichtungen und die Industrie- und Handelskammer eine Intensivierung der Kontakte mit der chinesischen Stadt empfohlen hatten. </p>
<p>Die Teilnehmer der Reise waren übereinstimmend zu dem Ergebnis gekommen, dass insbesondere aufgrund der besonderen wirtschaftlichen Entwicklung Zhuhais der Abschluss eines städtepartnerschaftlichen Vertrages mit Nachdruck verfolgt werden sollte.</p>
<p>Bereits 2008 hatte die Verwaltungsspitze der Stadt Zhuhai den Geschäftsführer der Firma MTU Aero Engines (Arbeitsfelder: Flugzeugbau; Herstellung und Instandhaltung von Triebwerken) um Unterstützung bei der Anbahnung einer Städtepartnerschaft mit einer deutschen Stadt gebeten.</p>
<p>MTU schlug Braunschweig vor als &#8220;Stadt der Wissenschaft&#8221; und Sitz von Einrichtungen, die eng mit der Luftfahrt verbunden sind.</p>
<p>Zhuhai ist eine bezirksfreie Stadt in der chinesischen Provinz Guangdong (Südostchina) mit knapp 1,5 Mio. Einwohnern. Sie liegt am Perlflussdelta und am südchinesischen Meer und grenzt landseitig an die Freihandelszone Macau, seeseitig an Hongkong. </p>
<h3>Vom Fischerdorf zu aufstrebender Region entwickelt</h3>
<p>Im Schatten dieser beiden Städte hat sich Zhuhai seit den 80er Jahren vom Fischerdorf zu einer der aufstrebensten Regionen Chinas entwickelt. Dazu trägt entscheidend bei, dass Zhuhai eine Sonderwirtschaftszone ist und auch eine Freihandelszone umfasst, was zur Ansiedlung namhafter internationaler Konzerne (z.B. Bosch, Philipps), aber auch bereits über 30 deutscher Firmen geführt hat. </p>
<p>Zahlreiche internationale Joint Ventures (z.B. MTU Maintenance mit Southern Airlines als einzigem asiatischem Standort) sowie chinesische Großunternehmen (z.B. GREE Klimaanlagen als Weltmarktführer) findet man heute in Zhuhai. </p>
<p>Eine Brücken, die von Zhuhai nach Hongkong führt und deren Bau 2009 begonnen hat, wird weiteren Aufschwung mit sich bringen.</p>
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		<title>Wie hoch ist denn nun der Mount Everest wirklich?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 08:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking/Kathmandu (dts Nachrichtenagentur, 8.4.10) &#8211; China und Nepal haben sich am 8. April 2010 auf die offizielle Höhenangabe des Mount Everest geeinigt. Die Spitze des höchsten Berges der Welt wurde bei 8.848 Metern festgelegt. Die offizielle Höhe des Mount Everest war in der Vergangenheit ein Streitthema zwischen Peking und Kathmandu. Dabei wollte China die Höhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking/Kathmandu (dts Nachrichtenagentur, 8.4.10) &#8211; China und Nepal haben sich am 8. April 2010 auf die offizielle Höhenangabe des Mount Everest geeinigt.</strong></p>
<p>Die Spitze des höchsten Berges der Welt wurde bei <strong>8.848 Metern</strong> festgelegt. </p>
<p>Die offizielle Höhe des Mount Everest war in der Vergangenheit ein Streitthema zwischen Peking und Kathmandu. Dabei wollte China die Höhe gemessen an der Felsspitze angeben, Nepal wollte sich an der Spitze der Schnees orientieren. Diese liegt vier Meter höher. </p>
<p>Die nepalesische Regierung hat sich nun durchsetzen können, gestand China aber gleichzeitig die Felsspitze bei 8.844 Metern zu. </p>
<p>Seit der ersten Messung des Mount Everest im Jahr 1856 hatte es keine offiziellen Angaben über die Höhe des Berges gegeben.</p>
<p><strong>&#8220;Flensburg online&#8221;:</strong> siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch <a href="http://www.flensburg-online.de/diverses/muellplatz-mount-everest.html">Mount Everest. Der höchste Müllplatz auf diesem Globus</a></p>
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		<title>Bomben in Chnia. Explosionen und Tote in Fuzhou vor Regierungsgebäuden</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 20:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>

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		<description><![CDATA[Fuzhou (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In der südchinesischen Stadt Fuzhou sind bei drei Explosionen vor Regierungsgebäuden mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen, mehrere wurden verletzt. Medienberichten zufolge soll ein von der Regierung enttäuschter Landwirt die Bomben gelegt haben. So sei ein Auto vor dem Büro der Staatsanwaltschaft in Luft gesprengt, wenige Minuten später sei ein Gebäude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fuzhou (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In der südchinesischen Stadt Fuzhou sind bei drei Explosionen vor Regierungsgebäuden mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen, mehrere wurden verletzt.</strong> </p>
<p>Medienberichten zufolge soll ein von der Regierung enttäuschter Landwirt die Bomben gelegt haben. So sei ein Auto vor dem Büro der Staatsanwaltschaft in Luft gesprengt, wenige Minuten später sei ein Gebäude der Bezirksregierung von einer Explosion erschüttert worden. </p>
<p>Kurze Zeit darauf sei ein Auto vor dem Büro einer Arzneimittelbehörde explodiert. In China kommt es regelmäßig zu Anschlägen durch die eigene Bevölkerung. </p>
<p>Erst Anfang Mai hatte ein Banker, der wegen Diebstahls gefeuert worden war, eine Bombe in das Gebäude seines ehemaligen Arbeitgebers geworfen. Dutzende Menschen wurden bei der Explosion verletzt.</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: siehe vielleicht auch <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-05/terror-anschlag-explosion-bei-bushaltestelle-in-istanbul.html">Explosion bei Bushaltestelle in Istanbul</a></p>
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		<title>Flugverkehr von Air China zwischen Peking und Athen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 07:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Reise und Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking (ots/PRNewswire) &#8211; Am 18. Mai 2011 nahm Air China den planmässigen Flugverkehr zwischen Peking und Athen wieder auf. Am 17. Mai 2011 um 21:30 Uhr veranstaltete Air China eine grosse Wiedereinführungsfeier im Terminal 3 des Flughafens Peking (Beijing Capital International Airport). Entscheidungsträger des Aussenministeriums der Volksrepublik China, der CAAC und der Flughafenbehörden wohnten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peking (ots/PRNewswire) &#8211; Am 18. Mai 2011 nahm Air China den planmässigen Flugverkehr zwischen Peking und Athen wieder auf.</strong></p>
<p><strong>Am 17. Mai 2011 um 21:30 Uhr veranstaltete Air China eine grosse Wiedereinführungsfeier im Terminal 3 des Flughafens Peking (Beijing Capital International Airport).</strong> </p>
<p>Entscheidungsträger des Aussenministeriums der Volksrepublik China, der CAAC und der Flughafenbehörden wohnten der Veranstaltung ebenso wie Entscheidungsträger des griechischen Aussenministeriums bei.</p>
<p>Georgakelos Theodore, der griechische Botschafter in China, und Feng Run E, Vice President von Air China, hielten Dankesreden. Der Flug startete um 00:40 Uhr planmässig Richtung Athen.</p>
<p><strong>Air Chinas Streckenflug nach Athen ist die einzige reguläre Flugverbindung zwischen den beiden Ländern.</strong> </p>
<p>Der Flug wurde unter der Flugnummer CA961/962 wiedereingeführt und wird zweimal wöchentlich am Mittwoch und Samstag durchgeführt.</p>
<p>Die Gesamtflugzeit beträgt dabei lediglich 13 Stunden und 25 Minuten. Air China bot Streckenflüge nach Athen erstmals im Jahr 2007 an und etablierte so eine Luftbrücke zwischen China und Griechenland.</p>
<p>Im Jahr 2008 transportierte Air China die Fackel der Olympischen Spiele in Peking im Rahmen das Flugs &#8220;Olympic Flame&#8221; zwecks Übergabe nach Griechenland und stärkte so die politischen, ökonomischen und kulturellen Beziehungen zwischen den beiden Ländern. </p>
<p>Der planmässige Flugverkehr wurde im Jahr 2009 im Zuge der weltweiten Finanzkrise eingestellt. Während sich die Weltwirtschaft in den vergangenen zwei Jahren jedoch wieder erholte, verzeichnete China ein erhöhtes Handelsaufkommen mit Griechenland und eine steigende Nachfrage nach griechischen Tourismusangeboten.</p>
<p>Als 13. europäisches Flugziel wird die Flugroute Athen das Streckennetz des Unternehmens weiter vergrössern und Reisenden zukünftig noch grössere Auswahlmöglichkeiten bieten.</p>
<p>Im Zuge der Feierlichkeiten erklärte der Vice President von Air China Feng Run E: &#8220;China ist ebenso wie Griechenland eine antike Zivilisation mit einem riesigem Schatz an kulturellen und natürlichen Ressourcen im Tourismusbereich. </p>
<p>Als einzige herausragende Fluggesellschaft der Volksrepublik China ist Air China sehr erfreut und stolz, zum wirtschaftlichen und zwischenmenschlichen Austausch zwischen diesen beiden Ländern beizutragen. </p>
<p>Air China wird sich immer um eine Förderung von Freundschaft und Harmonie zwischen Griechenland und China bemühen.</p>
<p>Ausserdem engagiert sich das Unternehmen dafür, Reisenden ein komfortables und einzigartiges Reiseerlebnis zu bieten, und setzt sich für Werte wie Frieden, Solidarität und Weiterentwicklung in der ganzen Welt ein.&#8221;</p>
<p>Internet: <a href="http://www.airchina.com">www.airchina.com</a></p>
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