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Debatte über Todesstrafe in China

Peking (dts Nachrichtenagentur) - Die chinesische Regierung überdenkt derzeit angeblich die Kriterien für die Todesstrafe.

Nach Informationen der chinesischen Zeitung “Southern Weekly” sei für den kommenden Monat eine Debatte über einen Änderungsantrag des Strafrechts geplant.

Derzeit wird die Todesstrafe bei 68 Straftaten angeordnet. Dieser Umstand sei unnötig und schade Chinas Image in der Welt, erklärte ein Jura-Professor an der Universität in Peking. Die genauen Änderungen sind derzeit jedoch noch unklar.

In China fallen Informationen über die Todesstrafe noch immer unter das Staatsgeheimnis. Amnesty International jedoch schätzt die Zahl der Todesurteile im Jahr 2009 auf mehrere Tausend.

“Flensburg online”: Erschreckendes wurde 2002 bekannt: In China werden Hingerichteten illegal Organe entnommen. stern-Reporter finden Beweise für diese von der Regierung bestrittene Praxis. Mehr lesen…

Ein Staat, der Panzer gegen die eigene Jugend (die für Freiheit + Demokratie demonstrierte) einsetzt… da wundert es nicht, daß es auch noch Folter in China gibt.


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Schüleraustausch: Chinesische Schüler zu Besuch in Coburg

Für einige ist es der erste Aufenthalt im Ausland: 36 Schüler und Schülerinnen, vier Lehrer und ein Dolmetscher aus Hangzhou in China sind zu Gast in Coburg.

Zweiter Bürgermeister Norbert Tessmer hieß die Besucher im Rathaussaal willkommen. Die Jugendlichen nehmen am Austauschprogramm der Pagoda Experimental School in Hangzhou mit dem Gymnasium Casimirianum teil. Der Schüleraustausch findet bereits zum dritten Mal im Abstand von zwei Jahren statt.

„Ich bin ein großer Befürworter der Idee des Schüleraustausches, weil ich denke, dass man davon nur profitieren kann“, sagte Norbert Tessmer: „Man sieht die Welt, lernt einen anderen Kulturkreis kennen und man lernt, sich in einer anderen als der Muttersprache zu verständigen. Es ist eine gute Gelegenheit, sich soziale Kompetenzen anzueignen, die in der heutigen globalisierten Wissensgesellschaft äußerst vorteilhaft sind“, so Tessmer weiter.

Während ihres Aufenthalts in Coburg werden die Schüler aus dem Reich der Mitte eine Stadtführung unternehmen, die Veste besichtigen und einen Blick in die Firma Waldrich werfen. Zweiter Bürgermeister Tessmer erzählte den Jugendlichen vorab etwas über die Geschichte der Stadt und von den guten und engen geschäftlichen Beziehungen heimischer Unternehmen nach China.

Die Coburger Schüler kennen bereits die Heimat ihrer Tauschpartner: Im September 2009 waren sie zu Gast in Hangzhou. Obwohl die Chinesen nur mäßig Englisch sprechen, funktioniert die Verständigung wunderbar: Notfalls wird eben mit Händen und Füßen kommuniziert.

“Flensburg online”: Traurige Realität des menschen-unterdrückenden Kommunismus: China ist “Folterstaat Nummer 1″ (Vorstandssprecher der IGFM, Martin Lessenthin)

Busunglück in China, Provinz Sichuan

Peking (dts Nachrichtenagentur) – Bei einem Busunglück in der Provinz Sichuan im Südwesten Chinas sind vermutlich 27 Menschen ums Leben gekommen.

Örtlichen Medienberichten zufolge hätten sich 11 Passagiere retten können. Der Überlandbus, der 38 Fahrgäste transportierte, sei auf dem Weg in die Provinzhauptstadt Chengdu gewesen und aus bisher noch ungeklärten Gründen in den Fluss Dajin gestürzt.

UFO-Sichtung in China: Xiaoshan in der ostchinesischen Provinz Zhejiang

Peking (dts Nachrichtenagentur) – Eine angebliche UFO-Sichtung hat den Betrieb eines chinesischen Flughafens heute zum Erliegen gebracht. Wie die staatliche Nachrichtenagentur “Xinhua” berichtet, musste der Flughafen Xiaoshan in der ostchinesischen Provinz Zhejiang angeblich geschlossen werden, nachdem ein UFO am Himmel aufgetaucht sein soll.


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Augenzeugen sollen das unbekannte Flugobjekt nicht haben sehen können, da dazu “spezielle Geräte erforderlich” wären, so ein Sprecher des Airports.

Der Flughafen musste im Anschluss an die vermeintliche Sichtung für eine Stunde geschlossen werden.

Viele Passagiere verpassten ihre Anschlussflüge und mussten Verspätungen von bis zu vier Stunden in Kauf nehmen. Während Experten den Vorfall weiterhin untersuchen, habe sich der Flughafenbetrieb inzwischen wieder normalisiert.

Erdrutsch in China: 150 Menschen in Guanling verschüttet

Peking (dts Nachrichtenagentur) - In Südwestens Chinas sind heute bei einem Erdrutsch mindestens 150 Menschen verschüttet worden. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die örtlichen Behörden.

Der Erdrutsch im Kreis Guanling in der Provinz Guizhou wurde durch schwere Regenfälle ausgelöst. Die genaue Zahl der Opfer steht bislang noch nicht fest, chinesische Rettungskräfte sind derzeit noch vor Ort. Schwere Unwetter und Überschwemmungen hatten im Süden Chinas in den vergangenen Tagen bereits mindestens 175 Todesopfer gefordert.

Mindestens 46 Tote bei Minenunglück in China

Peking (dts Nachrichtenagentur) - Bei einem Minenunglück in der zentralchinesischen Provinz Henan sind mindestens 46 Menschen ums Leben gekommen.

Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die lokalen Behörden berichtet, konnten nach dem Unfall in dem Kohlebergwerk in der Stadt Pingdingshan insgesamt 26 Arbeiter gerettet werden.

Die Ursache des Unglücks ist bislang noch unklar. In Chinas Bergwerken kommt es immer wieder zu tödlichen Zwischenfällen. Allein im Jahr 2008 kamen offiziellen chinesischen Angaben zufolge mehr als 3.200 Arbeiter bei Minenunfällen ums Leben, für das vergangene Jahr wird die Zahl der Toten mit 2.600 beziffert.

Ursache für die Minenunglücke sind die oftmals unzureichenden Sicherheitsbedingungen unter Tage sowie die schlechte Ausrüstung der Arbeiter und korrupte Minengesellschaften.

Umweltschutz made in China. Oder: Nicht waschen, sondern einfach viel Parfüm nehmen

Peking (dts Nachrichtenagentur) - In Peking wird seit kurzem Gestank einfach weggeschossen: Weil das heiße Wetter im April 2010 den Abfall auf den Müllkippen der Stadt schneller und übelriechender verrotten lässt, setzt die chinesische Regierung nun Wasserkanonen mit parfümierten Flüssigkeiten ein.

Es wurden bereits 100 Hochdruckschläuche mit dem flüssigen Parfüm befüllt, wie die BBC berichtet. Die Aktion scheint jedoch nur begrenzt erfolgreich zu sein, da der Gestank bei Anwohnern weiterhin starke Hustenanfälle auslöse.

Rund 90 Prozent der 18.400 Tonnen Abfall, welche täglich durch die 17,5 Millionen Einwohner Pekings anfallen, landen direkt auf den dreizehn Müllhalden der Hauptstadt.

Schäden in Höhe von fast 3 Milliarden Euro durch Überschwemmungen in China

Peking (dts Nachrichtenagentur) - Bei ungewöhnlich starken Überschwemmungen in China sind mindestens 155 Menschen ums Leben gekommen.

Medienberichten zufolge sollen 1,3 Millionen Menschen auf der Flucht vor dem Unwetter und in Notunterkünften untergebracht sein.

Nach Angaben der örtlichen Behörden entstanden Sachschäden in Höhe von 24 Milliarden Yuan (das entspricht circa 2,89 Milliarden Euro). Besonders heftig habe es den Südosten der Volksrepublik getroffen.

140 000 Häuser sollen nach Behördenangaben eingestürzt sein. Nahezu alle größeren Flüsse des Landes führen derzeit in China Hochwasser. In der Region gibt es seit April dieses Jahres ungewöhnlich starke Regenfälle, die Pegelstände sind die höchsten seit über zehn Jahren.

Delegation aus Hangzhou, China, zur Fortbildung in Fragen des Umweltschutzes in Dresden

Eine 19-köpfige Delegation aus Dresdens chinesischer Partnerstadt Hangzhou besucht die sächsische Landeshauptstadt vom 13. bis 19. Juni 2010, um sich in Fragen des Umweltschutzes fortbilden zu lassen.

Das Institute for Further and Continuing Education an der Technischen Universität Dresden hat auf speziellen Wunsch der Stadtregierung Hangzhou ein Programm zusammengestellt, durch das die Gäste einen Einblick in verschiedenste Bereiche des Umweltschutzes erhalten sollen.

Die Fachvorträge, die sich u. a. mit der Nutzung erneuerbarer Energien, der Abgasemission von Fahrzeugen, der Energieeinsparung sowie der Abfallaufbereitung befassen, werden durch Exkursionen und Besuche in Unternehmen ergänzt. Dresdens Erster Bürgermeister Dirk Hilbert begrüßt die Delegation aus Hangzhou am Montag (14.) im Dresdner Rathaus.

230 mm Regen in 12 Stunden! Tote bei Unwetter in China: Erdrutsche und Überschwemmungen

Nanning (dts Nachrichtenagentur)Im Süden Chinas sind bei Erdrutschen und Überschwemmungen heute mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen, 18 weitere werden bislang noch vermisst.

Wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, seien die Erdrutsche durch die starken Regenfälle, die seit Montag in der Region Guangxi wüteten, verursacht worden.

In manchen Orten in dem Krisengebiet seien 230 Millimeter Regen innerhalb von 12 Stunden gefallen. Über 80.000 Menschen mussten aus ihren Häusern evakuiert werden. Von den Unwettern waren mehr als 2 Millionen Menschen in Guangxi betroffen. Derartig starke Regenfälle sind in dieser Region keine Seltenheit und fordern immer wieder hunderte Todesopfer. [also nix mit Al Gores Klimalüge von der angeblich mensch-gemachten Erderwärmung]

“Flensburg online”: Erst letzten Winter hätte sich Al Gore eigentlich schon überlegen müssen, ob er seinen Friedensnobelpreis nicht zurückgibt… Klimalüge mit der Erderwärmung. Fakt: Schwerster Winter in China seit 60 Jahren

Vortrag von Dr. Christa Wichterich in Salzburg über China

Vortrag:

Dr. Christa Wichterich (Publizistin und Autorin, Bonn)

China – Werkbank der Welt und Widerstand

Mittwoch, 16. Juni 2010, 19.00 Uhr,

HS 402 ( Blauer Hörsaal) Naturwissenschaftliche Fakultät, Hellbrunnerstr. 34, Erdgeschoss

China ist seit den 1990er Jahren die „Werkbank“ vieler globaler Wertschöpfungsketten. Mit der Exportproduktion entstand eine neue soziale Klasse von Arbeiter-Bauern. Diese überwiegend jungen Frauen vom Land entwickeln in den repressiven Fabrik-Wohnheim-Regimen und unter miserablen Arbeitsbedingungen in den arbeitsintensiven Industrien eine eigene migrantische und proletarische Identität. Diese ist die Grundlage für ihren Widerstand und ihre Kämpfe für bessere Löhne und Würde im boomenden chinesischen Kapitalismus.

Die Vortragende: Dr. Christa Wichterich ist Soziologin und arbeitet als freiberufliche Publizistin, Buchautorin, Lehrbeauftragte an Universitäten und als Beraterin in der Entwicklungszusammenarbeit. Sie hat mehrere Jahre im Iran, in Indien und als Afrikakorrespondentin in Kenia gelebt. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Globalisierung und Geschlechter, Ökologie, Frauenarbeit, Frauenbewegungen und internationale Frauenpolitik. Von der Weltkonferenz für Umwelt und Entwicklung (UNCED) 1992 in Rio de Janeiro bis zum Weltgipfel für Nachhaltige Entwicklung (WSSD) 2002 in Johannesburg hat sie an mehreren UN-Konferenzen teilgenommen. Ihre geographischen Arbeitsschwerpunkte sind Süd- und Südostasien, Ost- und Südafrika. Sie ist im wissenschaftlichen Beirat von Attac Deutschland und arbeitet ehrenamtlich beim NRO-Frauenforum, beim Forum Umwelt und Entwicklung und bei Women in Development Europe (WIDE) mit. Christa Wichterich ist Autorin und Herausgeberin zahlreicher Bücher und Aufsätze. Zu ihren Veröffentlichungen zählen u.a.: „Frauen der Welt. Vom Fortschritt der Ungleichheit“, Göttingen 1995, “Wir sind das Wunder, durch das wir überleben. Die 4.Weltfrauenkonferenz in Peking“, 1996, „Die globalisierte Frau. Berichte aus der Zukunft der Ungleichheit“, 1998, das auch in englischer und französischer Ausgabe erschienen ist, und „Gleich, gleicher, ungleich: Paradoxien und Perspektiven von Frauenrechten in der Globalisierung“ 2009.

Veranstalter: Fachbereich Geographie und Geologie, Arbeitsgruppe Wirtschaftsgeographie

Kontakt: Univ. Prof. Dr. Christian Zeller, Tel: 0662.8044.5284, e-mail: christian.zeller@sbg.ac.at

Flut in China: Viele Tote bei Überschwemmungen

Peking (dts Nachrichtenagentur) - Der Süden Chinas ist in den vergangenen Tagen von schweren Unwettern getroffen worden, die zu vielen Überschwemmungen führten.

Behördenangaben nach sind bislang 115 Menschen ums Leben gekommen, 21 werden noch immer vermisst. Betroffen waren demnach 13 Provinzen, darunter vor allem Guangdong, Sichuan und Zhejiang.

Mehr als 80.000 Häuser wurden zerstört, viele weitere beschädigt.

Über zehn Millionen Menschen sind betroffen.

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