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Drogenschmuggel. Brite Akmal S. soll in China hingerichtet werden

Peking, London (dts) - Den Briten Akmal S. erwartet am 29. Dezember in China die Hinrichtung wegen Drogenschmuggels.

Wie die britische BBC berichtet, wurde der Einspruch des 51-Jährigen gegen das Urteil vom Obersten Volksgerichtshof Chinas abgelehnt. Der Brite war bereits im September 2007 in Urumqui, im Nordwesten Chinas festgenommen worden, bestreitet allerdings von den vier Kilogramm Heroin, die er bei sich hatte, gewusst zu haben.

Der 51-Jährige soll nach Angaben einer Menschenrechtsgruppe psychisch krank sein. Wird die Hinrichtung vollstreckt, wäre das die erste Exekution eines EU-Bürgers in China seit 50 Jahren.


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Meteorit in China östlich von Peking

Peking (dts) - Östlich der chinesischen Hauptstadt Peking ist in der letzten Woche offenbar ein Meteorit niedergegangen.

Wie chinesische Medien heute berichten, hätten mehrere Augenzeugen am vergangenen Mittwoch einen Feuerball am Horizont gesehen. Die Pekinger Sternwarte bestätigte den Vorfall und gab eine 2-sekündige Videoaufnahme heraus.

Die Astronomen konnten den Aufprallort bisher jedoch nicht genau bestimmen. Vermutet werde der Einschlag in der Gebirgsgegend Baihuashan, knapp 100 Kilometer westlich von Peking. Die Wissenschaftler seien derzeit auf der Suche nach möglichen Zeugen, um den Aufprallort besser eingrenzen zu könnten.

Gas für China. Neue Gas-Pipeline zwischen China und Turkmenistan eröffnet

Peking, Asgabat (dts) - In Zentralasien ist heute eine mehrere tausend Kilometer lange Gasleitung zwischen China und Turkmenistan feierlich in Betrieb genommen worden. Die Pipeline wurde im turkmenischen Samandepe durch Chinas Präsident Hu Jintao eröffnet.

Weiterhin waren der turkmenische Präsident Gurbanguly Berdymuhammedow und mit Islam Karimow und Nursultan Nasarbajew Staatschefs aus Usbekistan und Kasachstan anwesend. Die Leitung verläuft durch Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan und China.

China verspricht sich von der neuen Pipeline eine verbesserte Energieversorgung, insgesamt sollen bis zum Jahresende 150 Millionen Kubikmeter Gas an China geliefert werden. Frühestens im Jahr 2012 soll die Pipeline dann ihre volle Betriebsleistung von bis zu 40 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr erreichen. Der Vertrag zwischen den vier Staaten gilt für 30 Jahre.

Amoklauf in China: 3 Tote

Peking (dts) - Im Norden Chinas sind bei einem Amoklauf drei Menschen getötet worden, zwei weitere Personen wurden verletzt.

Wie die örtlichen Behörden mitteilten, befinde sich der mutmaßliche Täter derzeit im Krankenhaus in der Stadt Chendge, nachdem er sich bei der versuchten Überwältigung durch die Polizei selbst Stichverletzungen am Kopf zufügt hatte.

Der Mann hatte zuvor in einem Wohngebiet mehrere Personen mit einem Messer angegriffen und war dann in ein Krankenhaus gestürmt. Die Hintergründe der Tat sind bislang noch unklar.

Wird Schweinegrippe zur Bärengrippe? Schutz der Pandas in China

Peking (dts) - Ein Panda Forschungszentrum im Nordwesten von China hat seine Tore für Besucher geschlossen, um die gefährdete Spezies vor der Schweinegrippe zu schützen.

Chinesischen Medienberichten zufolge ist aber unklar, ob Pandas die Schweinegrippe überhaupt bekommen können. In den USA gab es jedoch bereits Fälle, in denen Katzen und Frettchen am Virus erkrankt seien.

Derzeit sollen nach Angaben eines Mitarbeiters der Forschungsstation alle Pandas gesund sein. Dennoch treffe man Vorsichtsmaßnahmen. Das Zentrum ist eines von vier Panda-Reservaten in China und beheimatet derzeit 21 Pandas. Schätzungen zufolge leben nur noch weit weniger als 2000 Tiere der gefährdeten Art in freier Wildbahn.

Tote bei Absturz von Heißluftballon in China in Guilin

Guilin/Peking (dts) - Beim Absturz eines Heißluftballons nahe der chinesischen Stadt Guilin sind vier niederländische Touristen ums Leben gekommen.


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Wie die staatliche Nachrichtenagentur “Xinhua” berichtet, hatten sich insgesamt fünf Niederländer und zwei chinesische Piloten im Korb des Ballons befunden, als dieser plötzlich Feuer fing und 150 Meter in die Tiefe stürzte.

Offenbar hatten die Piloten bereits kurz nach dem Start die Kontrolle über den Heißluftballon verloren. 400 Menschen beteiligten sich an der Suche nach den Überlebenden, die Verletzten werden derzeit medizinisch versorgt.

Dresden: Konferenz der Partnerstädte in Hangzhou

Unter Leitung von Oberbürgermeisterin Helma Orosz reist am 14. Oktober 2009 eine Delegation der Landeshauptstadt Dresden in die künftige chinesische Partnerstadt.

Die Delegation, zu der u. a. der Amtsleiter für Kultur- und Denkmalschutz Manfred Wiemer, die Intendantin des Theaters Junge Generation Felicitas Loewe, die Stadträte Dr. Georg Böhme-Korn und Andreas Naumann und zwei Journalisten gehören, ist vom 15. bis 18. Oktober 2009 Gast der Konferenz der Bürgermeister der Partnerstädte von Hangzhou zum Thema „Stadt und Kultur“.

Die Dresdner werden an den verschiedenen Gesprächsforen, wie „Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Stadt“ oder „Kulturelle Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Städten“ teilnehmen. Beim Forum zur Kreativwirtschaft wird Oberbürgermeisterin Orosz auf Wunsch der Stadtregierung von Hangzhou den Hauptredebeitrag halten und über die Dresdner Entwicklungen auf diesem Gebiet berichten.

Gemeinsam mit den Gästen aus mehr als 20 befreundeten und Partnerstädten Hangzhous nehmen die Vertreterinnen und Vertreter der sächsischen Landeshauptstadt auch an der Eröffnung der West Lake Expo, einer für Hangzhou und China sehr bedeutenden Ausstellung, teil, werden Freundschaftsbäume pflanzen und die Möglichkeit nutzen, die Stadt ein Stück näher kennen zu lernen.

Der für die Dresdner wichtigste Programmpunkt der Konferenz wird die Unterzeichnung der Städtepartnerschaftsvereinbarung zwischen Dresden und Hangzhou durch Oberbürgermeisterin Helma Orosz und Oberbürgermeister Cai Qi am Nachmittag des 16. Oktober 2009 sein.

Nachdem die Stadtspitze von Hangzhou im Jahre 2006 ihr Interesse an einer Zusammenarbeit auf der Grundlage einer Städtepartnerschaft an die Landeshauptstadt herangetragen hatte, beschloss der Stadtrat im Juni 2008 die Begründung einer Städtepartnerschaft. Dieser Entscheidung war eine Phase der Prüfung, zu der auch die erste Reise einer offiziellen Dresdner Delegation nach Hangzhou im November 2007 gehörte, vorausgegangen.

Nach dem Besuch von Hangzhous Oberbürgermeister Cai in Dresden im April dieses Jahres reiht sich mit der Unterzeichnung der Vereinbarung nunmehr eine asiatische Stadt in die Familie der bisher zwölf Dresdner Partnerstädte in Europa, Afrika und Amerika ein. Für Hangzhou ist Dresden die 19. Partnerstadt und die fünfte in Europa.

Zwischen Hangzhou und Dresden gibt es seit mehreren Jahren Beziehungen in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens – zwischen Unternehmen, wissenschaftlichen Einrichtungen, Kultureinrichtungen, Vereinen, Institutionen, Schulen und den Verwaltungen. „Diese bereits vorhandenen Beziehungen gilt es nun also auszubauen und im Interesse der Bürgerinnen und Bürger von Hangzhou und Dresden mit Leben zu erfüllen“, so Oberbürgermeisterin Orosz. „Die Vereinbarung wird aber auch diejenigen, die bisher noch nicht im Kontakt miteinander standen, dazu anregen, sich mit der jeweils anderen Stadt zu befassen und Beziehungen aufzubauen.“

Die Stadt Hangzhou ist Hauptstadt der chinesischen Provinz Zhejiang und liegt ca. 190 Kilometer südwestlich von Shanghai an der Mündung des Flusses Qiantang in die Bucht von Hangzhou. In Hangzhou beginnt der Kaiserkanal, eine wichtige Verbindung in den Norden Chinas.

In der Stadt leben 6,8 Millionen Menschen. Die dokumentierte Geschichte reicht bis ins Jahr 221 v. Chr. zurück. Im 12./13. Jahrhundert war Hangzhou Hauptstadt der südlichen Song-Dynastie. Besonders bekannt ist der in Hangzhou gelegene etwa 6,5 Quadratkilometer große Westsee. Die Stadt verfügt über zahlreiche Kunst- und Kultureinrichtungen sowie Universitäten und Hochschulen, die zu den besten Chinas gehören. Sie hat sich zu einer Industrie- und Wissenschaftsmetropole und einem Zentrum der Kreativwirtschaft entwickelt.

Hangzhou ist als bedeutender Tourismusmagnet Chinas, als Zentrum der Seidenproduktion und als Teeanbaugebiet bekannt. Hier wird mit dem „Drachenbrunnentee“ einer der besten Grüntees in China produziert.

Aktuelle Informationen zur Reise der Dresdner Delegation nach Hangzhou erhalten alle Interessenten auf www.dresden.de unter der Rubrik „Aus dem Terminkalender der Oberbürgermeisterin“.

Islamisten wollen (wie einst Hitler) die Weltherrschaft. Jetzt geht es auch gegen China

Peking (dts) - Das Terrornetzwerk Al-Qaida hat in einer Videobotschaft China gedroht.

In der im Internet veröffentlichten Aufnahme sagte der Al-Qaida-Kommandeur Abu Jahja al-Libi, dass China durch die gewaltsame Unterdrückung der Uiguren eine Bedrohung des Islams darstelle.

Al-Libi rief die Muslime aller Länder zum Einsatz für die Uiguren auf, deren Konflikt mit China eine “tiefe Wunde” für den Islam darstelle.

Der Al-Qaida-Mann bedauerte zudem, “dass die islamische Nation seit langer Zeit gespalten ist und nicht wie ein Mann zusammensteht”. Im Juli waren in Urumqi bei gewaltsame Ausschreitungen zwischen Uiguren und Han-Chinesen knapp 140 Menschen getötet worden.

“Flensburg online”: Hat Barack Hussein Obama Angst vor China? Warum traf er sich nicht mit dem Dalai Lama?

Kommunismus: Traurige Bilanz bei 60 Jahre VR China: Nr. 1 der Menschenrechtsverletzer

Am 1. Oktober 2009 begeht die Volksrepublik China den 60. Jahrestag ihrer Staatsgründung.

Die kommunistischen Machthaber in Peking werden das Jubiläum mit einer gigantischen Militärparade am Platz des Himmlischen Friedens zelebrieren und auf eine wirtschaftliche Erfolgsbilanz verweisen.

Für die vielen Millionen Opfer des maoistischen Terrors und auch aus der Sicht von heutigen Opfern und Menschenrechtlern, gibt es hingegen keinen Grund zu feiern.

Den 60. Jahrestag der Machtergreifung der Kommunistischen Partei Chinas nimmt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zum Anlass, um eine nüchternere und vor allem kritische Bilanz der letzen 60 Jahre zu ziehen.

Trotz Wirtschaftsboom und olympischem Lächeln: die Volksrepublik China ist ohne Einschränkungen eine Einparteiendiktatur. Zensur und schwerste Menschenrechtsverbrechen wie systematische Folter sind an der Tagesordnung. Die Volksrepublik verweigert ihren eigenen Bürgern grundlegende Menschenrechte und bedroht ihre demokratischen Nachbarn.

Diese Bedrohung, die systematische Folter und Menschenrechtsverbrechen sowie die Millionen von Arbeitssklaven in den sogenannten Umerziehungslagern werden in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen.

Die Medien sind einer totalen staatlichen Zensur unterworfen, China betreibt den größten Internetzensurapparat der Welt, und das Ausüben der Meinungsfreiheit führt für viele Journalisten und Blogger in Arbeits- und Umerziehungslager.

Ethnische Minderheiten werden unterdrückt und Bestrebungen nach mehr Autonomie werden weiterhin mit militärischer Gewalt niedergeschlagen, wie letztes Jahr in Tibet und diesen Sommer in der Provinz Xinjiang, in der mehrheitlich Uiguren beheimatet sind. China ist weit davon entfernt, ein Rechtsstaat zu sein.

Folter wird in großem Umfang und systematisch von chinesischen Behörden angewandt – obwohl Folter offiziell verboten ist. Opfer sind vor allem andersdenkende Bürgerrechtler, Gewerkschafter, Aktivisten der Demokratiebewegung, Angehörige staatlich nicht kontrollierter christlicher Kirchen oder buddhistischer Meditationsschulen und Vertreter von ethnischen Minderheiten wie Tibeter und Uiguren.

Gefoltert wird auf Polizeistationen, in Umerziehungs- und Straflagern, Gefängnissen, Verhörzentren, “Umerziehungs”- Zentren, psychiatrischen und anderen Haftanstalten. Hunderttausende Chinesen sind bislang Opfer unerträglicher Grausamkeiten geworden.

Aus Sicht der IGFM kennzeichnen die nachfolgend in Erinnerung gerufenen Ereignisse den von der KP China eingeschlagenen Weg sowie ihre heutige Herrschaft über 1,3 Milliarden Menschen.

Besetzung und Aufstand in Tibet (7. Oktober 1950 & 10-21 März 1959)
Am 7. Oktober 1950 marschierte die Volksbefreiungsarmee in Tibet ein und setzte schrittweise bis 1959 die Souveränität Tibets außer Kraft. Schließlich, im März 1959, schlug die Volksbefreiungsarmee einen Aufstand der Tibeter blutig nieder, nachdem diese gegen die chinesische Gewaltherrschaft und gegen den Verlust ihrer Souveränität demonstriert hatten.

Nach dem Ende der Militäraktion waren schätzungsweise 80.000 Tote auf tibetischer Seite zu beklagen. Nach dem Ende des Aufstands folgten weitere Jahrzehnte des Terrors, der bis heute anhält. Während der Kulturrevolution litt Tibet besonders hart. Bis zu 90% aller religiösen Einrichtungen wurden zerstört und sehr viele tibetische Mönche wurden hingerichtet, misshandelt oder schikaniert.

Großer Sprung nach Vorne (1958-1961)
Im Januar 1958 verkündete Mao Zedong den „großen Sprung nach vorne“ um die Gesellschaft radikal zu „modernisieren“ und u.a. in der Stahlproduktion mit großen westlichen Nationen gleichzuziehen.

Die Bilanz: Zwischen 20 und 40 Millionen Menschen starben in China an der größten Hungersnot der Menschheitsgeschichte. Der Grund: Die Zwangskollektivierung der Landwirtschaft und umstrittene, staatlich verordnete Anbaumethoden ließen die Ernteerträge dramatisch einbrechen. Zusätzlich wurden Millionen von Bauern von ihren Feldern abkommandiert, um in ihren Hinterhöfen häufig unbrauchbaren Stahl zu schmelzen.

Kulturrevolution (1966-1976)
Am 16. Mai 1966 rief Mao Zedong zur Kulturrevolution auf. Millionen von Menschen wurden daraufhin durch Rotgardisten ermordet, inhaftiert und schikaniert. Unzählige chinesische Kulturdenkmäler wurden für immer zerstört.

Schulen und Universitäten wurden geschlossen und Facharbeiter aus der Stadt zur Arbeit auf das Land geschickt, während ihre Arbeitsstellen fehl- oder unbesetzt blieben. Trotz dieser verehrenden Bilanz für das chinesische Volk bleibt die Kulturrevolution weiterhin ein Tabu-Thema in China.

Tiananmen Platz Massaker (4. Juni 1989)
Am 4. Juni 1989 gab die kommunistische Führung den Befehl, die Studentenproteste für Demokratie im Herzen Pekings blutig nieder zuschlagen. Zwischen 2.000 bis 3.000 Zivilisten starben. Unzählige Anhänger der Reformbewegung wurden eingesperrt oder ins Exil getrieben.

In den darauffolgenden Jahren wurde die Medienzensur wieder deutlich verschärft, nach einer geringfügigen Liberalisierung in den späten Achtzigern. Politische Reformen wurden mehr oder weniger bis heute auf Eis gelegt.

Verbot der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong (20. Juli 1999)
Am 20. Juli 1999 wurde die Falun Gong Bewegung in China verboten, nachdem ca. 10.000 Praktizierende friedlich und schweigend vor dem Regierungssitz der kommunistischen Partei, nahe des Tiananmen Platz, demonstrierten. Die Bewegung zählte bis dahin zwischen 60 und 100 Millionen Anhänger in China.

Seit dem Verbot werden Falun Gong Praktizierende besonders heftig verfolgt und hart bestraft. In den letzten 10 Jahren wurden zehntausende Anhänger in Arbeitslager verschleppt, gefoltert oder ermordet.

Abgesehen von den ausgewählten Ereignissen, ziehen sich vielfältige gravierende Menschenrechtsverletzungen wie ein roter Faden durch die 60 jährige Geschichte der Volksrepublik China, kritisiert die IGFM. Das Laogai System mit dem Millionenheer von Zwangsarbeitern, die Ein-Kind-Politik, die riesige Zahl der Hinrichtungen sind nur drei weitere Anklagepunkte gegen die in der Volksrepublik herrschenden Kader.

Die IGFM betont abschließend: „Heute ist die VR China aber auch eine globale Supermacht, die ihren Einfluss in den Vereinten Nationen missbraucht und Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern fördert, herbeiführt und unterstützt. China ist der Menschenrechtsverletzer Nr. 1.

Internet: www.menschenrechte.de

“Flensburg online”: Kein Ruhmesblatt die Leisetreterei der SPD-Schröder Regierung bezügliche der Menschenrechte gegenüber Russland und China.

Diktatur in China. Kommunisten verweigern Touristen die Einreise nach Tibet

Lhasa/Peking (dts) - Die Volksrepublik China hat heute in Tibet erneut ein Einreiseverbot für Touristen verhängt. Als Grund gaben die chinesischen Behörden mögliche Unruhen anlässlich des 60. Jahrestages des Bestehens der Volksrepublik China am 1. Oktober an.

Das Einreiseverbot soll zwei Wochen lang bis zum 8. Oktober gelten. Touristen, die sich bereits in Tibet befinden, dürften jedoch im Land bleiben, sagte eine Mitarbeiterin des staatlichen Tourismusbüros in Lhasa. Wollen Touristen trotzdem nach Tibet einreisen, müssen sie eine Sondererlaubnis beantragen.

China hatte bereits nach den Unruhen in Lhasa im März 2008 sowie im März dieses Jahres zum 50. Jahrestag des gescheiterten Aufstands der Tibeter gegen China Urlaubern die Einreise verweigert. China beansprucht Tibet als Teil des eigenen Territoriums, wohingegen die Tibeter nach Autonomie streben. Chinesische Truppen hatten Tibet im Jahr 1950 besetzt.

“FLensburg online”: Kann man daraus einen Rückschluß ziehen? Hunde werden in China gequält und gegessen.

Amoklauf von Messerstecher in Peking

Peking (dts) - Ein mit Messer bewaffneter Mann hat heute in der chinesischen Hauptstadt Peking mindestens zwei Menschen getötet und zwölf weitere verletzt.

Wie staatliche Medien berichten, hatte sich die Tat im Handelszentrum “Dashilan”, in der Nähe der “Tiananmen Square”, ereignet.

Der Tatverdächtige ist bereits festgenommen worden. Weitere Einzelheiten sind derzeit noch nicht bekannt.

Diktatur in China und die Buchmesse. Der Fall Dai Qing

Das in Bielefeld erscheinende “Westfalen-Blatt” (Vorabmeldung 10.09.09) kommentiert zum Thema China und die Buchmesse:

“Das Spiel ist nicht gerade neu: Passiert irgend etwas im Ausland, dass auch nur den leisesten Geruch von Regimekritik an der Volksrepublik China hat, schwupps, kommen scharfe Reaktionen aus dem kommunistisch regierten Land.

So und nicht anders im Fall der chinesischen Schriftstellerin Dai Qing, die im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse nur an einem Symposium zum Thema China teilnehmen wollte. Der chinesische Drache fauchte, und schon luden die Organisatoren die Aktivistin flugs wieder aus.

Die Sorge um die Folgen einer Nichtbefolgung eines Fernbefehls mag sie dazu getrieben haben. Dafür könnte man noch Verständnis aufbringen. Weniger zu verstehen ist, dass all dies nicht vorher bedacht wurde. Gewiss hätte es einen anderen Weg gegeben.

Gradlinigkeit war hier gefordert, außerdem Stehvermögen, Mut und klare Linie. Daran hat es gemangelt. So war man erpressbar. Die Chinesen lassen immer häufiger die Muskeln spielen, sind rücksichtslos und verletzen Menschenrechte. Welchen Eindruck sie damit machen, scheint ihnen völlig egal zu sein.”