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Chinas Metropolen im Wandel. VHS-Reihe in Bonn

Die VHS Bonn und die Bonner Gesellschaft für China-Studien setzen ihre bewährte Zusammenarbeit zum Themenkreis China mit einem weiteren spannenden Thema fort.

In Vorträgen, Diskussionen und einer Bilder-Ausstellung geht es dieses Mal um das Thema “Chinesische Metropolen”.So zeigt die VHS in den City-Terrassen Bad Godesberg die Ausstellung “Chinas Metropolen im Wandel” der Asienstiftung Essen mit Unterstützung der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW vom 31. August bis zum 23. September 2009.

Sie macht zentrale Phänomene in Chinas Metropolen transparent, ohne dabei China an den Pranger zu stellen. Zur Eröffnung am 31. August, 18 Uhr, sprechen unter anderem Dr. Nora Sausmikat, Asienstiftung Essen, und Gerald Knauf, Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen.

Daran schließt sich ein gemeinsam mit der Bonner Gesellschaft für China-Studien konzipiertes Rahmenprogramm an. Die hochdynamischen Veränderungen der Volksrepublik China spiegeln sich nirgendwo so deutlich wider wie in den großen Städten. Die Metropolen sind Motoren des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels.

Gleichzeitig stellen sie das Schaufenster Chinas zu einer zunehmend globalisierten Welt dar. Sämtliche Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen finden in den City-Terrassen, Michaelplatz 5, in Bad Godesberg statt. Weitere Informationen gibt es bei Dr.Jochen.Buchholz@bonn.de oder unter www.bgcs-ev.de.


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Notlandung von Flugzeug der Air Asia in China in Macao

Peking (dts / 24.08.09) - Am chinesischen Flughafen in Macao musste heute Morgen gegen 10 Uhr Ortszeit eine Passagiermaschine der Fluglinie “Air Asia” mit 148 Passagieren an Bord notlanden.

Wie die chinesische Nachrichtenagentur “Xinhua” berichtet, hatte ein fehlerhaftes Warnlicht an einem Notausgang für Alarm an Bord des Flugzeugs aus Kuala Lumpur gesorgt.

Der Pilot entschied sich deshalb zur Sicherheit für eine Notlandung in Macao. Bei dem Vorfall wurde keiner der Passagiere verletzt.

Chinas Kommunisten sperren Schriftsteller Dr. Liu Xiaobo ohne Prozeß ein

Anlässlich der Petition des deutschen P.E.N. zur Inhaftierung des chinesischen Autors Liu Xiaobo an die deutsche Politik erklärte am 17. August 2009 der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Wolfgang Börnsen (Bönstrup) MdB:

“Wir begrüßen den Appell des P.E.N.-Zentrums Deutschland an die Bundesregierung, sich für die Freilassung des chinesischen Autors Liu Xiaobo einzusetzen.

Der frühere Präsident des unabhängigen chinesischen P.E.N. ist seit sieben Monaten ohne einen Prozess inhaftiert.

Nach der Zuständigkeit ist es besonders Sache von Außenminister Frank Walter Steinmeier, sich bei seinem chinesischen Amtskollegen für einen den Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit konformen Prozess einzusetzen. Dr. Liu Xiaobo muss freikommen!

Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse wird sich China als Gastland präsentieren. Wir erwarten, dass der Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. auf der Messe für ein Lesungs- und Veranstaltungsprogramm sorgt, das eindeutig pro Presse- und Meinungsfreiheit ausgerichtet ist.

Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass China auf einer der wichtigsten Kultur- und Medienmessen Europas eine Bühne zur ungebrochenen Selbstdarstellung bereitet wird, obwohl es Artikel 19 der “Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte” der Vereinten Nationen, der Pressefreiheit zum Menschenrecht erklärt, immer noch missachtet.”

Möglicherweise interessant in diesem Zusammenhang: Menschenrechte in China. Vorwurf der Leisetreterei an den SPD-Kanzler Gerhard Schröder Ob SPD-Mann Frank Walter Steinmeier, Freund von Gerhard Schröder, da ein wenig mehr Mut gegenüber den kommunistischen Beton-Opas in Peking an den Tag legt?

Tätowierte Fische (Papageienfische) in China

Die Chinesen mögen es. Die Verkaufszahlen steigen. Die Rede ist von tätowierten Fischen!

Wenn man schon keine Demokratie, Internet-Freiheit und Menschenrechte hat… dann wenigsten sowas.

Womit die Fische tätowiert sind? Mit Glückssymbolen für Wohlstand, Glück, ein langes Leben und ähnlichem.

Transsibirische Eisenbahn. Im Zug mit Nostalgie-Komfort gen Osten bis China

Für 16 Tage wird der komfortable Zarengold-Sonderzug auf der klassischen Route von Moskau über Kasan, Jekaterinburg, Nowosibirsk, Irkutsk, Baikalsee, Ulaan Baatar, Wüste Gobi bis zur chinesischen Grenze reisen (Spurenwechsel).

In 14 Stunden bringt der chinesische Sonderzug die Gäste weiter bis nach Peking. Wer es kürzer mag, kann auch die 10-tägige Variante (ab 2.320 Euro) von Moskau bis zum Baikalsee wählen.

Stilecht kann der Nostalgie-Komfort für die Reise gewählt werden. In den fünfziger Jahren für die sowjetische Regierung gebaut, reisten mit diesen Wagen später Regierungsbeamte unter Breschnew. Die 16-tägige Traumreise ist ab 3.410 Euro (Standard) zu buchen.

Im Reisepreis u.a. enthalten: Die Lufthansa Fluganreise von Deutschland nach Moskau und zurück von Peking, die Reise im Sonderzug, 14 Ausflüge und Besichtigungen, Vorträge, eine Bootsfahrt auf dem Baikalsee, Kaviar- und Wodkaproben und viele Mahlzeiten. Eine Reiseleitung und ein Arzt reisen mit.

Die Visagebühren für Russland, Mongolei und China betragen 166 Euro pro Person.

Neben den beliebten Reise-Klassikern im Rahmen der komfortablen Sonderzugreise Zarengold auf der mehr als 9.000 Kilometer langen Transsibirischen Eisenbahn sind weitere Verlängerungsreisen ebenfalls im Programm. Eine Mongolei Rundreise und dann bis Moskau sind ebenso im Angebot wie eine 27-tägige Hongkong,Yangtse, Xian, Peking und Moskau Reise.

Weitere Informationen und einen Farbprospekt 2010 mit weiteren Schienenkreuzfahrten:
Schnieder Reisen
Hellbrookkamp 29, 22177 Hamburg
Internet: www.baltikum24.de

Erdbeben in China (Provinz Chongqing). 400 Menschen evakuiert

Peking (dts / 09.08.09) - Bei einem leichten Erdbeben in der Provinz Chongqing in Zentralchina sind am vergangenen Wochenende mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur “Xinhua”. Eine weitere Person wurde leicht verletzt.

Das Beben ereignete sich bereits am Samstag, dem 8. August 2009, und hatte nach Angaben der Behörden eine Stärke von 4,0 auf der Richterskala. Das Epizentrum lag in der Nähe der Stadt Chongqing in etwa elf Kilometer Tiefe.

Knapp 400 Menschen mussten nach dem Beben aus ihren Häusern evakuiert werden. Mehr als 170 Gebäude wurden durch den Erdstoß zerstört und knapp 260 schwer beschädigt.

Kommunistische Diktatur und Blogger: Wie dumm will uns China machen?

Ein Jahr nach der Eröffnung der Olympischen Spiele in Peking am 8. August 2008 sind die Hoffnungen auf mehr Pressefreiheit in China zerstoben.

Dieses Fazit zieht Reporter ohne Grenzen (ROG) in einem am Freitag veröffentlichten kurzen Bericht zur aktuellen Lage der Medien- und Meinungsfreiheit in der Volksrepublik.

“Die Öffnung, die von den Organisatoren der Spiele und vom Internationalen Olympischen Komitee so sehr angepriesen wurde, war nichts als eine Illusion. Die Flamme ist endgültig erloschen”, kritisiert ROG.

Kleine Fortschritte hin zu einer Liberalisierung seien längst wieder rückgängig gemacht worden, so die Organisation zur Verteidigung der Pressefreiheit. Allein die ausländischen Journalisten profitierten noch von einer kleinen Erweiterung der Spielräume für die Berichterstattung, zu denen sich Peking als Zugeständnis an die Olympischen Spiele habe bewegen lassen.

Die Repressionen gegen einheimische Journalisten, Blogger, Menschenrechtsaktivisten und kritische Bürger haben dagegen genau wie Online-Zensur wieder zugenommen, heißt es in der ROG-Bilanz. “Dutzende von Dissidenten und Bürger sind immer noch im Gefängnis, weil sie in einer Zeit, als sich die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf Peking richtete, ihre Meinung zu den Spielen frei geäußert haben oder die Regierung kritisierten”, so ROG. Ihr Schicksal entlarve die Versprechen chinesischer Regierungsvertreter als zynische Reden während der Olympischen Spiele. ROG hat eine Petition zur Freilassung dieser “olympischen Häftlinge” gestartet.

Selbst die neuen Freiheiten, die Peking ausländischen Korrespondenten vor den Spielen eingeräumt hatte – das Recht, sich im Land frei zu bewegen und die Interviewpartner frei zu wählen – werden in der Praxis immer wieder eingeschränkt. Sie gelten auch nicht für Tibet, wo Dutzende von ausländischen Journalisten während der Aufstände in der Region im März 2008 sowie im Frühjahr 2009, zum Jahrestag der Unruhen, bei ihrer Arbeit behindert wurden.

Die Lektion, die China aus Peking 2008 zu ziehen scheint, ist offenbar, dass die Aktivitäten der Propaganda-Abteilung verstärkt wurden. Es wurden noch mehr Mittel bereit gestellt, um positive Nachrichten über China im Ausland zu verbreiten. So wurden mehrere Zehnmillionen Euro in ein internationales Programm des staatlichen Fernsehsenders CCTV investiert.

Auch die Internetzensur hat in den vergangenen Monaten wieder angezogen: Mindestens zehn Blogger wurden seit dem 8. August 2008 wegen ihrer Veröffentlichungen im Internet festgenommen. Insgesamt befinden sich derzeit mehr als 50 Blogger in chinesischen Gefängnissen. Während die Ankunft der ausländischen Journalisten zu Beginn der Spiele zunächst zu einer Lockerung der Online-Überwachung führte, wurden bereits in den Monaten nach dem Sportereignis alle vorher frei geschalteten Webseiten wieder gesperrt. So ist der Zugang zum Videoportal “You Tube” seit März 2009 blockiert. Auch die Sperrung uigurisch-sprachiger Webseiten während der Unruhen in der Provinz Xinjiang im Juli ist noch nicht wieder aufgehoben worden.

Tote bei Einsturz von Gebäude in China

Peking (dts / 04.08.09) - In der nordchinesischen Stadt Shijiazhuang sind mindestens drei Menschen bei einem Gebäudeeinsturz ums Leben gekommen. Das berichtet die chinesische Nachrichtenagentur “Xinhua”.

Insgesamt soll es über zwölf Verschüttete geben, weshalb von örtlichen Behörden mit weiteren Toten gerechnet wird. Das Gebäude soll nach heftigen Regenfällen weggesackt und zur Seite gekippt sein.

Bei den Verschütteten handelt es sich offenbar hauptsächlich um Arbeiter, die mit Rekonstruktionsarbeiten beschäftigt waren. Die Bergungsarbeiten dauern zur Stunde noch an.

“Flensburg online”: Das war traurig. Die SPD unter Kanzler Schröder und die Menschenrechte in China (und Russland)

Jetzt geht’s los. Lungenpest in China

Peking (dts 03.08.09) - Im Nordwesten Chinas ist am Montag ein dritter Mensch an der Lungenpest gestorben. Das berichtet die chinesische Nachrichtenagentur “Xinhua” unter Berufung auf lokale Behörden.

Die Krankheit war am 30 Juli 2009 in der Provinz Qinghai ausgebrochen. Neun weitere Personen, die meisten davon Familienmitglieder des ersten Toten, sollen an der Seuche erkrankt sein. Es gebe laut Angaben der Behörden jedoch bisher keine neuen Infektionen.

Medizinisches Personal sucht derzeit nach weiteren möglichen Infizierten, der Ort Ziketan wurde unter Quarantäne gestellt. Die Lungenpest ist eine der tödlichsten Infektionskrankheiten, Infizierte können innerhalb von 24 Stunden nach Ansteckung sterben.

Unglück in China. Tote bei Schlammlawine

Peking (dts / 31.07.09) - In der Provinz Sichuan im Südwesten Chinas sind heute zwei Menschen durch eine Schlammlawine ums Leben gekommen. Das berichtet die chinesische Nachrichtenagentur “Xinhua” unter Berufung auf örtliche Behörden.

Der Erdrutsch, der durch heftige Regenfälle verursacht wurde, begrub neun Arbeiter eines Wasserkraftwerks unter sich. Rettungskräfte suchen weiterhin nach den restlichen sieben Verschütteten. In der chinesischen Provinz Sichuan war es in letzter Zeit vermehrt zu Unglücken nach schweren Regenfällen gekommen.

Unwetter in China: 12 Tote

Chengdu/Miyi (dts) - Bei starken Unwettern in der chinesischen Provinz Sichuan sind am Sonntag zwölf Menschen ums Leben gekommen. Das berichtet die chinesische Nachrichtenagentur “Xinhua”.

Durch die plötzlichen und besonders heftigen Regenfälle kam es in der vergangenen Nacht zu sintflutartigen Überschwemmungen in der Bergregion in der Nähe der chinesischen Stadt Miyi.

Bei den Überschwemmungen sind mindestens 36 Menschen verletzt worden, neun weitere Personen werden noch vermisst. Das Ausmaß der entstandenen Schäden ist bisher noch nicht bekannt.

Wirtschaft und Politik. Gespräche zwischen USA und China

Washington (dts) - In Washington startet heute ein zweitägiges Dialogforum, in dem sich die Vereinigten Staaten und China über wirtschaftliche und politische Probleme verständigen wollen.

Laut Berichten des US-Fernsehsenders CNN soll das Treffen den Beginn eines “neuen Dialoges” zwischen den beiden Ländern markieren. Zu den geplanten Themen zählen die Wirtschaftskrise, Handelsfragen, Klimaschutz, Energie und politische Krisengebiete wie Nordkorea und Afghanistan.

Die US-Delegation wird von den Ministern Hillary Clinton (Äußeres) und Timothy Geithner (Finanzen) angeführt. China hat mehrere Delegierte im Ministerrang nach Washington geschickt.

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