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Selbstverbrennung in China. Nonne zündete sich selbst an

Tod durch Selbstverbrennung. Peking (dts Nachrichtenagentur) – In China ist eine tibetische Nonne gestorben, nachdem sie sich selbst angezündet hat.

Wie die Organisation “Free Tibet” mitteilte, habe die 20-Jährige Religionsfreiheit in Tibet und die Rückkehr des Dalai Lama gefordert. Es war bereits die neunte Selbstverbrennung in der Provinz Sichuan seit März.

Zuvor hatten sich bereits acht Mönche selbst angezündet, einige von ihnen starben.

“Die Unruhen in Tibet weiten sich aus und eskalieren”, sagte eine Sprecherin von “Free Tibet”.

Selbstverbrennung als Protest gegen Diktatur in China

Proteste wie die Selbstverbrennung richten sich gegen Peking, das Tibet als Teil Chinas betrachtet und dem Dalai Lama, dem geistlichen Führer der Tibeter, vorwirft, die Region abspalten zu wollen.

Weitere Menschen seien laut “Free Tibet” bereit für das Ziel der Tibeter ihr Leben zu lassen. Sie wollten “die weltweite Aufmerksamkeit auf die anhaltenden und brutalen Menschenrechtsverletzungen ziehen, unter denen die Tibeter unter chinesischer Besatzung leiden”, erklärte die Organisation angesichts der aktuellen Selbstverbrennung.

Bei einer Demonstration in Sichuan am Wochenende seien zudem zwei Tibeter durch Schüsse von Sicherheitskräften verletzt worden.


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Tote bei Busunglück in China

Peking (dts Nachrichtenagentur) – In China sind bei einem Busunglück mindestens zehn Menschen getötet worden, über 30 wurden verletzt. Dies berichten örtliche Medien am frühen Montagmorgen, dem 17. Oktober 2011, (Ortszeit).

Demnach kam es auf einer Autobahn in der Provinz Hunan zu dem Busunglück eines Touristen-Busses, der mit 49 Menschen besetzt war.

Zur Stunde ist noch unklar, ob der Bus chinesische oder ausländische Touristen transportierte.

Chinesischen Medien zufolge kamen bei dem Busunglück zehn Menschen ums Leben, während 33 Menschen in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert wurden. Lediglich sechs Menschen blieben den Berichten folgend unverletzt.

Die Straßen in China gehören zu den gefährlichsten der Welt, allein im Jahr 2009 kamen mehr als 70.000 Menschen auf chinesischen Straßen ums Leben.

Häufigste Unfallursachen sind überladene Fahrzeuge, schlechte Straßenverhältnisse sowie die Missachtung der Verkehrsregeln.

Hat China ein dem X-37 B vergleichbares Weltraum-Jagdflugzeug?

Peking (dts Nachrichtenagentur, 17.1.11) – China soll angeblich an einem Weltraum-Jagdflugzeug bauen.

Chinesischen Medienberichten zufolge soll auch bereits ein Testflug mit dem Weltraumjäger absolviert worden sein. Dies soll der Gouverneur eines Bezirks von Hongkong, Zhao Zhengyong, bei einem Besuch bei der “Aircraft Industrial Corporation” im zentralchinesischen Xi`an bestätigt haben.

China habe demzufolge ein Flugzeug getestet, welches über die irdische Atmosphäre hinaus steigen könne. Überdies solle der Weltraumjäger äußerlich dem US-amerikanischen Raumgleiter X-37B gleichen.

“Flensburg online”: Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch: Wird Diktatur in China für die Welt gefährlich werden? Militärausgaben um 12,7% gestiegen

Wohin reisen die Chinesen (die reisen dürfen)? Frankreich, Italien, Schweiz und Deutschland

Peking/Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Deutschland ist nach Frankreich, Italien und der Schweiz das beliebteste Reiseziel von Chinesen. Das sagte der chinesische Reiseexperte Mang Chen in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin “Focus”.

Laut Mang, der auch Reisen für Chinesen organisiert, gibt ein Chinese in Deutschland mehr als 500 Euro aus, vor allem für Messer, Geschirr, Kochtöpfe, Schmuck und Uhren.

Wichtigste Sightseeing-Stationen sind München, Neuschwanstein und der Kölner Dom. Touren für Selbstfahrer auf der deutschen Autobahn werden laut Mang für Chinesen nicht mehr angeboten:

“Es gab zu viele Nachahmer, die das Ganze übertrieben haben. Die sind mit 50 Chinesen über die Straßen gebrettert, ohne Vorbereitung. Das totale Chaos”.

Die Regierung in Peking bietet laut Mang mittlerweile auch Benimmkurse für Reisende an: “Das war auch nötig. Viele haben auf den Boden gespuckt, Essensreste unter den Tisch geworfen und sich riesige Portionen auf den Frühstücksteller geladen. Dank dieser Benimmkurse ist das schon besser geworden”, sagte er “Focus”.

Über die politische Entwicklung Chinas sagt der 51-jährige: “China wird sich öffnen und demokratisieren. Aber wir haben eine andere Kultur als Europa mit seiner jahrhundertealten demokratischen Tradition. Der Konfuzianismus Chinas ist das Gegenteil einer demokratischen Staatsform, jeder hat seine Rolle auszufüllen.”

“Flensburg online”: Schon geklickt? Chinesen essen Hunde

Deutsche Bahn berät Chinas Staatsbahn bei Sicherheit. Können wir China nicht auch in Sachen Menschenrechte + Freiheit beraten?

Berlin/Peking (dts Nachrichtenagentur) – Chinas Staatsbahn lässt sich in Sicherheitsfragen nach Informationen des “Handelsblatts” (Montagausgabe vom 10. OKtober 2011) von der Deutschen Bahn (DB) beraten.

Das Unternehmen zieht damit die Konsequenzen aus dem Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge, bei dem Ende Juli in Ostchina mehr als 40 Menschen ums Leben kamen. Bahn-Chef Rüdiger Grube berichtete vergangene Woche vor Unternehmern in Bremen, dass die Chinesen sich von Experten seines Konzerns westliche Sicherheitsphilosophien und -standards für den Schienenverkehr vermitteln lassen.

Das Auftragspaket habe ein Volumen von 30 Millionen Euro, betonte Grube. Erst vor zwei Wochen hatte es bei der U-Bahn in Schanghai nach Problemen mit der Signaltechnik einen weiteren Crash gegeben, bei dem mehr als 200 Fahrgäste verletzt wurden.

Nach den Unfällen wurde in China öffentlich Kritik laut am schnellen Neubau der Bahnnetze für Hochgeschwindigkeitszüge und einer eher laschen Sicherheitsphilosophie.

Glückwunsch! Andrea Petkovic beim WTA-Turnier in Peking im Halbfinale

Peking (dts Nachrichtenagentur) – Die deutsche Nummer eins, Andrea Petkovic, hat beim WTA-Turnier in Peking das Halbfinale erreicht.

Die Darmstädterin bezwang im Viertelfinale die russische Nummer zwei Anastasia Pawljutschenkowa mit 6:3, 7:6 (7:2). Damit steigen für Petkovic die Chancen auf eine erstmalige Teilnahme am Tennis-Masters in Istanbul Ende Oktober.

Doch zunächst möchte die 24-Jährige bei den mit 4,5 Millionen Dollar dotierten China Open ihren Siegeszug fortsetzen und den Titel gewinnen.

Im Halbfinale tritt die Deutsche am Samstag gegen die rumänische Außenseiterin Monica Niculescu an.

Tennis in Peking: Andrea Petkovic hat das Viertelfinale erreicht

Peking (dts Nachrichtenagentur) – Die deutsche Nummer eins, Andrea Petkovic, hat das Viertelfinale von Peking erreicht.

Die Deutsche setzte sich im Achtelfinale gegen ihre direkte Konkurrentin Marion Bartoli aus Frankreich in drei Sätzen mit 4:6, 6:4 und 7:5 durch. Damit hat die Darmstädterin bereits ein Preisgeld von 74.450 Dollar sicher.

In einer hochklassigen und über lange Strecken ausgeglichenen Partie verwandelte die 24-Jährige nach 2:46 Stunden ihren siebten Matchball.

Für Petkovic war es im fünften Duell mit Bartoli der dritte Sieg. Im Viertelfinale trifft Petkovic nun auf die Siegerin des Spiels zwischen der Nummer zwei Victoria Asarenka aus Weißrussland und Anastasia Pawljutschenkowa aus Russland.

China: Keine Freiheit + Demokratie für das eigene Volk aber Raumstation (“Tiangong 1″) ins Weltall schießen

Beijing (dts Nachrichtenagentur) – China hat am Donnerstag, dem 29. September 2011, ein Bauteil für eine bemannte Raumstation ins All geschickt.

Das experimentelle Raumlabor “Tiangong 1″, übersetzt “Himmelspalast”, soll für die Entwicklung einer eigenen chinesischen Raumstation dienen. Das Modul soll in eine Umlaufbahn von 350 Kilometern über der Erde gebracht werden.

Im kommenden November soll die unbemannte Raumkapsel “Shenzhou 8″ folgen und an den “Himmelspalast” andocken.

Später seien auch bemannte Missionen geplant, bei denen Taikonauten, chinesische Raumfahrer, für kurze Zeit in das Modul einziehen sollen.

Ziel der Experimente ist der Bau einer eigenständigen Raumstation ab dem Jahr 2020.

Ursprünglich war der Start der Raumstation für Anfang September geplant, musste dann aber nach dem Absturz einer ähnlichen Rakete verschoben werden. Der Fehler im Kontrollsystem wurde für den “Himmelpalast” behoben.

China auf dem Vormarsch… Japan fällt wirtschaftlich hinter China zurück

Tokyo (dts Nachrichtenagentur, 13.2.11) – Japan ist im Hinblick auf die Wirtschaftssituation hinter der Volksrepublik China zurückgefallen. Dies geht aus dem aktuellen Bruttoinlandsprodukt von Japan für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2010 hervor.

Demnach hat Japan, bisher die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, einen Rückgang der Exporte bei gleichzeitigem Rückgang der Binnennachfrage zu verzeichnen. China hat in der selben Zeit einen Boom erlebt und ist nun wirtschaftlich betrachtet größer als Japan.

Auf Basis der derzeitigen Entwicklung erwarten Experten, dass China innerhalb von einem Jahrzehnt die USA aus ihrer Spitzenposition verdrängen wird.

“Es ist realistisch anzunehmen, dass China in zehn Jahren etwa die selbe Größe wie die US-Wirtschaft erreicht haben wird”, sagte Tom Miller von “GK Dragonomics”, einer Unternehmensberatung aus Peking.

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„Chinesische Kalligrafien“ von Zhigang Guo im Bocholter Rathaus

Der chinesische Künstler Zhigang Guo präsentiert vom 19. – 30. September 2011 Kalligrafien im Rahmen einer Ausstellung im Bocholter Rathausfoyer.

Er ist hier auf Einladung eines Mitglieds der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt e.V., die diese Ausstellung gemeinsam mit der Stadt Bocholt veranstaltet.

“Kalligrafie” wird die Kunst des Schönschreibens genannt. Die chinesische Kalligrafie ist dabei eine Kunstrichtung, die in einem engen Zusammenhang mit der chinesischen Malerei steht.

In beiden Kunstrichtungen werden die gleichen Werkzeuge, man nennt sie die “Vier Schätze des Gelehrtenzimmers” verwendet: Schreibpinsel, Stangentusche, Reibstein und Papier. Viele berühmte chinesische Kalligrafen waren oft auch bedeutende Maler.

Es gibt insgesamt fünf verschiedene Schriften in der Kalligrafie, so die Siegel-, Kursiv-, Gras-, Kanzlei- und Regelschrift. Kalligrafien sind der künstlerische Ausdruck von Schriftzeichen, Symbolen, Worte und Begriffe.

Für den Himmel, den Menschen, die Tiere und vieles mehr gibt es besondere Zeichen, die die Künstler in ihren Werken verewigen.

Der Künstler Zhigang Guo gewährt in seiner jetzigen Ausstellung den Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in die hohe Kunst der chinesischen Kalligrafie.

Am Mittwoch, dem 21. September 2011, 19 Uhr, findet die Vernissage zur Ausstellung “Chinesische Kalligrafien” des Künstlers Zhigang Guo statt.
An diesem Abend erhalten die Gäste die Gelegenheit, den Künstler durch die Ausstellung zu begleiten oder ihm bei seiner Arbeit zuzusehen. Zhigang Guo stellt ihnen die Kunst des “Schönschreibens” vor und wird – je nach Wunsch – Fächer beschreiben und verteilen.

Außerdem möchte der Künstler während seines Aufenthaltes in Bocholt gerade jungen Leuten die chinesische Kalligrafie näher bringen.

Er besucht so z. B. am Mittwoch die Klaraschule. Hier wird er gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Kalligrafien schreiben und die Feinheiten dieser in Europa so unbekannten Kunst des “Schönschreibens” erläutern.

Auch ein Besuch im hiesigen St. Georg-Gymnasium, das eine Schulpartnerschaft mit der chinesischen Wuxi High School No 1 pflegt, steht auf dem Programm.

Beißen Grüne Politiker in die Tischplatte? Absatzrekord für Porsche im Jahr 2010 in China

Stuttgart (dts Nachrichtenagentur) – Der Sportwagenbauer Porsche hat im Kalenderjahr 2010 auf dem chinesischen Markt einen neuen Absatzrekord erzielt. Wie das Unternehmen am Mittwoch, dem 26. Januar 2011, in Stuttgart mitteilte, wurden insgesamt 14.785 Fahrzeuge in China, einschließlich Hong Kong und Macau, ausgeliefert.

Das ist ein Wachstum von 62,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Das beliebteste Porsche-Modell in China blieb dabei der Cayenne. Von dem Geländewagen wurden 8.612 Fahrzeuge verkauft.

Der Porsche 911 erreichte gemeinsam mit der Boxster-Baureihe eine Verkaufszahl von 2.340 Einheiten (+ 77 Prozent).

Der viersitzige Gran Turismo wurde im letzten Kalenderjahr 3.833 Mal verkauft.

Porsche-Vertriebsvorstand Bernhard Maier kündigte an, dass der Autobauer sein Händlernetz in China in den nächsten Jahren nahezu verdreifachen wolle.

“Flensburg online”: In den USA sieht es für Porsche auch gut aus: Wie viele Autos hat Porsche im Jahr 2010 nach Amerika verkauft?

Interessiert in China die Machthaber, was Markus Löning spricht?

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP), hat eindringlich an China appelliert, die Rechte seiner Bürger zu wahren.

“Natürlich gibt es verglichen mit den schwärzesten Zeiten von Maoismus und Kulturrevolution auch bei den politischen Rechten deutliche Fortschritte”, sagte Löning der “Süddeutschen Zeitung” (Freitag-Ausgabe vom 9. September 2011).


“Flensburg online”: Sag mir, wie du deine Tiere behandelst, ich seh dann, was für ein Mensch du bist… in China werden Hunde gegessen. Vorher langsam und brutal umgebracht, weil dann das Fleisch besser schmecken würde.


“Allein daran sollten wir China aber nicht messen, sondern an seinem Anspruch als Wirtschafts- und Kulturnation von Weltrang”, fügte er hinzu.

Dazu gehöre auch der Aufbau eines “humanen und rechtsstaatlichen Staatswesens”. Anlass der Äußerungen ist der Besuch des starken Manns der chinesischen Außenpolitik, Wang Jiarui, in Berlin. Er ist im Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas für internationale Beziehungen zuständig und trifft an diesem Freitag mit Außenminister Guido Westerwelle (FDP) zusammen.

China müsse “weiter den Weg der politischen Öffnung gehen und Andersdenkende fair und human behandeln”, forderte Löning.

Die Festnahme des Künstlers Ai Weiwei sei “ein Schlag ins Gesicht für alle Freunde Chinas” gewesen.

“Ich hoffe, dass er bald wieder völlig frei leben und arbeiten kann”, sagte Löning.

Pressefreiheit gehört dazu

Scharfe Kritik äußerte er am Umgang der Regierung in Peking mit deutschen Korrespondenten.

“Die Arbeitsmöglichkeiten der deutschen Journalisten in China haben sich in jüngster Zeit nach einer vorübergehenden Verbesserung in Folge der Olympischen Spiele von 2008 wieder deutlich verschlechtert”, klagte er.

“Deutschen Journalisten, die über unliebsame Themen berichten, wird – wie in überwunden geglaubten Zeiten – erneut gedroht, ihre Akkreditierung nicht zu verlängern. Dies ist inakzeptabel”, sagte Löning.

Besorgt äußerte sich der Menschenrechtsbeauftragte über die Lage in Tibet und Xinjiang, wo Proteste gegen die Zentralregierung unterdrückt werden.

“Wir sagen der chinesischen Regierung, dass unsere Bürger erwarten, dass ein Land wie China solche Probleme friedlich und
menschenwürdig lösen kann”, hob er hervor.

Löning kündigte an, dass er nach Tibet und Xinjiang reisen wolle, um sich ein Bild von der Lage zu machen.

“Flensburg online”: siehe vielleicht auch Wird Diktatur in China für die Welt gefährlich werden? Militärausgaben um 12,7% gestiegen

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