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China ist kein Freund der Freiheit. Bis zuletzt bot China Diktator Gaddafi Waffen an

Tripolis/Peking (dts Nachrichtenagentur) – China soll dem libyschen Regime um Machthaber Muammar al-Gaddafi noch bis kurz vor dessen Sturz trotz internationaler Sanktionen einen millionenschweren Waffendeal angeboten haben. Das berichten die “New York Times” und die kanadische Zeitung “The Globe and Mail”.

Staatlich kontrollierte chinesische Rüstungskonzerne hätten der libyschen Führung demnach noch im Juli Panzer, Raketenwerfer und Munition im Wert von 200 Millionen Dollar angeboten.

Dies hätten Mitarbeiter des libyschen Übergangsrats mitgeteilt, die sich dabei auf Unterlagen berufen, die von einem kanadischen Korrespondenten entdeckt worden seien.

Die Waffenlieferungen sollten laut dem Bericht über die Drittstaaten Algerien und Südafrika erfolgen.

Ob die Waffen tatsächlich geliefert wurden, ist jedoch unklar.

Die chinesische Regierung bestätigte die libysche Anfrage nach Waffen, dementierte jedoch eine aktive Rolle. Laut einer Sprecherin des chinesischen Außenministeriums seien keine Verträge unterzeichnet und keine Waffen geliefert worden.


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Wird Diktatur in China für die Welt gefährlich werden? Militärausgaben um 12,7% gestiegen

Peking (dts Nachrichtenagentur, 4.3.11) – Die Volksrepublik China will im Jahr 2011 ihre Militärmacht weiter deutlich ausbauen.

Die Militärausgaben sollen in diesem Jahr um 12,7 Prozent steigen, teilte Li Zhaoxing, Sprecher des Volkskongresses, am Freitag in Peking mit.

Der Etat für das Militär betrage 2011 dann 601,1 Milliarden Yuan (umgerechnet 65,6 Milliarden Euro), das sind sechs Prozent des gesamten chinesischen Budgets.

Der Parlamentssprecher erklärte, die Aufrüstung diene lediglich einer “defensiven Verteidigungspolitik” und stelle keine Bedrohung für andere Staaten dar.

2010 hatte China den Militäretat um 7,5 Prozent gesteigert.

2009 stiegen die Verteidigungsausgaben um 14,9 und
2008 um 17,5 Prozent.

Die US-Regierung geht jedoch davon aus, dass die Militärausgaben Chinas zwei- bis dreimal höher liegen, als angegeben. Viele Ausgaben seien demnach in anderen Haushaltsposten enthalten.

Menschenrechte + Gerechtigkeit in China? Ai Weiwei: Man kann China nicht vertrauen

Unterdrückung der den Menschen von Gott gegebenen Freiheit sieht von den Bösen immer gleich aus.
Bei den braunen Nazis wurden die Menschen in den Konzentrationslagern auf eine Nummer reduziert.
Und was erfahren wir über das rote China: Es gibt “viele geheime Orte, an die Menschen ohne Identität gebracht werden, ohne Namen, nur mit Nummern versehen”.

Peking (dts Nachrichtenagentur) – Der chinesische Dissident Ai Weiwei hat erstmals seit seiner Haftentlassung Ende Juni die Regierung seines Landes kritisiert.

Man könne dem Rechtssystem nicht vertrauen, die Justiz sei unberechenbar, sagte Ai gegenüber internationalen Medien.

Seine Festnahme im April habe ihm deutlich gemacht, dass er nur eine Nummer in einem anonymen System sei, “das uns Grundrechte verweigert”.

So gebe es viele geheime Orte, an die Menschen ohne Identität gebracht werden, ohne Namen, nur mit Nummern versehen, kritisierte der 54-Jährige.

Ai war Anfang April wegen angeblicher Steuervergehen festgenommen worden.

Eine der Auflagen für seine Freilassung ist, nicht mit Journalisten zu sprechen, Ausländer zu treffen und das Internet zu nutzen.

Wenn die Schlangen kommen… 160 Kobras versetzten Stadt in China in Angst & Schrecken

Shijiao (dts Nachrichtenagentur, 15.9.10) – Die Einwohner in der chinesischen Stadt Shijiao sind fast zwei Wochen lang durch entlaufene Schlangen terrorisiert worden.

Nach Angaben der Zeitung “Information Times” waren Anfang September 160 tödlich giftige Kobras aus einer illegalen Aufzucht entkrochen.

Die Bewohner fanden die Tiere in ihren Toiletten, Küchen oder auf den Straßen.

Die örtlichen Behörden ermittelten einen Dorfbewohner, der bis zu 1.900 Kobras in einem verlassenen Schulgebäude gezüchtet hatte.

Ein Großteil der giftigen Tiere konnte von den Einwohnern eigenhändig getötet werden, dennoch werden noch circa sechs Schlangen vermisst.

Die lokale Gesundheitsbehörde schickte eine große Menge Gegengiftdosen in die kleine Stadt.

“Flensburg online”: Wo wir gerade von Schlangen schreiben… Gibt es eigentlich Klapperschlangen in Deutschland? Ein Pilzsammler in Köln wunderte sich

Feuer in Krankenhaus in China. Patient wird auf OP-Tisch einfach zurückgelassen… und stirbt

Shanghai (dts Nachrichtenagentur) – In der Volksrepublik China ist ein Mann auf dem OP-Tisch gestorben, nachdem er von Krankenhausmitarbeitern im brennenden Gebäude zurückgelassen worden ist. Das berichten staatliche Medien am Freitag, dem 26. August 2011.

“Aus dem Fenster kam Rauch in den Operationssaal. Dann kamen Doktoren und Krankenschwestern aus dem Gebäude. Als wir nach dem Patienten fragten, wurde uns gesagt, dass er sich immer noch in dem Gebäude befindet”, sagte ein Zeuge.

Jedoch erreichten die Flammen den Raum nicht und das Opfer starb an einer Rauchvergiftung.

Zuvor hatte der 49-Jährige Patient einen Verkehrsunfall.

Bei der Operation sollte eine Amputation vorgenommen werden.

“Unsere Mitarbeiter haben eine falsche Entscheidung getroffen und waren nicht professionell genug, erste Hilfe zu leisten”, sagt ein Sprecher des Krankenhauses.

Schwert im Kopf in 4-stündiger Operation entfernt

Peking (dts Nachrichtenagentur, 28.7.11) – In China hat sich ein 15-jähriger Teenager beim Spielen ein Schwert fünf Zentimeter tief in den Kopf gerammt.

“Drei Klassenkameraden haben mich zu Hause besucht und einer hatte ein Schwert mitgebracht”, erzählte der Junge dem britischen Boulevardblatt “The Sun”.

“Ich weiß auch nicht, wie das Schwert dann auf mich zuflog und in meinem Kopf stecken blieb.

Ich habe nur einen stechenden Schmerz gespürt und dann lief viel Blut an mir herab.”

Die Klinge drang fünf Zentimeter tief in die Stirn des Jungen ein.

Der 15-Jährige wurde in eine größere Klinik geflogen, wo das Schwert in einer vierstündigen Operation entfernt wurde.

Glücklicherweise wurden keine größeren Gefäße oder Nerven verletzt, weshalb der Junge wohl wieder vollständig gesund wird.

Kinderpornografie in China

Peking/New York (dts Nachrichtenagentur) – In China ist der weltweit größte Internet-Porno-Ring ausgehoben worden.

Wie die Behörden am Donnerstag, dem 25. August 2011, in Peking mitteilten, sei es mit Hilfe von US-Behörden gelungen, das chinesischsprachige Online-Netz für Hardcore- und Kinderpornografie mit dem Namen “Yangguang Yule Lianmeng” (Sonniger Vergnügungsverein) zu zerschlagen.

FBI-Agenten hätten zuvor den Porno-Ring-Betreiber in New York festsetzen können.

Daraufhin seien zwei Server und alle Internetkonten, auf die die Mitgliedsgebühren eingingen, geschlossen worden.

Gleichzeitig habe Chinas Polizei rund ein Dutzend mutmaßlicher Mitorganisatoren und Webseitenbetreiber in der Volksrepublik verhaftet.

Dem Porno-Ring sollen mehr als zehn Millionen zahlende Mitglieder angehört haben.

“Flensburg online”: Passen Sie bitte auf, was Sie für Bilder und Praktiken in Ihren Kopf reinlassen. Es ist nicht harmlos, sich im Internet oder anderswo Pornografie anzuschauen. Sie öffnen damit dämonischen Einflüsterungen, die über die Zeit immer kaputtere Züge annehmen, Tür und Tor.

Pornografie kommt vom Teufel (nicht von Gott).
Schauen Sie sich andere Süchte an, die vom Teufel kommen:
Alkohol, Drogen… fängt alles immer ganz harmlos und schön an.
Endet aber mit der Zerstörung der Persönlichkeit.
Mit der Pornografie ist es ebenso.

Pornografie ist kein Zeichen von schöner, befreiter Sexualität, sondern immer nur ein Zeichen von der Deformierung und Verbiegung des an sich schönen Sexualtriebs.

Was tun? Kategorisch auf Pornografie verzichten.
Sie können das nicht? Doch, Jesus ist — wenn Sie ihn zu sich rufen — auf Ihrer Seite. Mehr Kraft gibt es nicht. Mehr Kraft brauchen Sie auch nicht, um der Mensch zu werden, den Gott vor Augen hatte, als er Sie erschaffen hat.

==> Wie finden Sie zu Gott? Ganz einfach über Jesus

Kommunismus kann keine Freiheit ertragen. Chinesische Behörden überwachen tibetische Mönche und bedrängen sie mit Repressionen. Mönch Tsewang Norbu zündete sich aus Protest gegen kommunistische Diktatur selber an

Tawu / Frankfurt am Main (24. August 2011) – Am 15. August 2011 starb der tibetische Mönch Tsewang Norbu. W

ie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, hatte er sich aus Protest gegen das chinesische Regime selbst angezündet.

Seit seinem tragischen Tod haben die chinesischen Behörden die Telefonverbindungen im Bezirk Tawu gekappt sowie Läden und Schulen schließen lassen.

Auch die Einwohner der Region Ngaba, insbesondere die Mönche, sind Isolation und Überwachung durch die chinesischen Behörden ausgesetzt, seitdem sich dort am 17. März dieses Jahres der Mönch Phuntsok aus Protest verbrannt hatte.

Die IGFM ist bestürzt über den tragischen Freitod der tibetischen Mönche als Zeichen des verzweifelten Widerstands gegen das brutale chinesische Regime.

Wo bleibt das Recht auf Meinungs- und Religionsfreiheit im Kommunismus?

Die IGFM verurteilt das repressive Vorgehen der chinesischen Behörden, durch das die tibetische Minderheit in ihren Menschenrechten, insbesondere in ihrem Recht auf Meinungs- und Religionsfreiheit, auf eklatante Weise verletzt wird.

Die Menschenrechtsorganisation fordert ein sofortiges Ende der repressiven Isolations- und Kontrollmaßnahmen, die sich gegen die tibetische Minderheit richten.

Am 17. August 2011 wurde der Leichnam Tsewang Norbus, der dem Kloster Nyatso im Bezirk Tawu angehörte, unter strenger Überwachung durch eine Vielzahl chinesischer Sicherheitskräfte eingeäschert.

Die Mönche führten die traditionellen Riten durch und nahmen auf diese Weise Abschied.

Mehreren tausend Tibetern, die zusammengekommen waren, um ihren Respekt für den Verstorbenen auszudrücken, wurde der Zugang zum Kloster verwehrt.

Die Menschen wurden durch Schläge gewaltsam auseinandergedrängt und es kam zu zahlreichen Verhaftungen.

Der Einäscherung durften nur die Mönche beiwohnen. Der Platz, auf dem die Leichenverbrennung stattfand, wurde durch drei Reihen von chinesischen Sicherheitskräften streng bewacht.

Da die chinesischen Behörden nach der Selbstverbrennung des Mönchs Proteste und Solidaritätsaktionen befürchten, kontrollieren sie die Bevölkerung noch stärker und schränken sie durch repressive Isolationsmaßnahmen weitgehend ein.

Insbesondere die Mönche haben unter den Repressionen und Kontrollmaßnahmen der chinesischen Sicherheitskräfte zu leiden. Sie hatten sich Anweisungen der chinesischen Regierung, wie z.B. der Aufforderung die chinesische Nationalflagge auf dem Kloster zu hissen, widersetzt.

Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in der Volksrepublik China: www.igfm.de/Menschenrechte-in-der-VR-China.485.0.html

Mögen Sie die Menschenrechte…? Facebook-Seite der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte: www.facebook.com/profile.php?id=100001947477150

China-Kulturjahr 2012. Gefällig Folklore in Deutschland und Mißachtung der Menschenrechte in China?

Die “Neue Osnabrücker Zeitung”, 17. August 2011, schreibt in einem Kommentar zum China-Kulturjahr in Deutschland unter der Überschrift “Bitte kein Monokultur-Jahr”:

“In Deutschland soll 2012 ein China-Kulturjahr stattfinden – und das Programm dazu entsteht in Peking.

Das weckt die schlimmsten Befürchtungen. Nichts wäre peinlicher als gefällige Folklore, über der dann die wichtigen Themen totgeschwiegen werden.

Für die Gastgeber ist jetzt die Gelegenheit, Erwartungen zu formulieren.

China wird seinen Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo vermutlich nicht zum Festjahr aus dem Gefängnis entlassen. Ein Grund mehr, ihn einzuladen!

Womöglich “vergisst” das Land den ein oder anderen Künstler, der aus europäischer Sicht besonders repräsentativ wäre.

Hier können deutsche Veranstalter einspringen: Mit Liao Yiwu ist gerade erst ein prominenter Autor ins deutsche Exil ausgewandert.
Die lange Anreise fällt für ihn schon mal weg.

Führt das zum sicheren Eklat? Abwarten. Mit der Verhaftung von Ai Wei Wei im Kontext der Aufklärungsschau hat Peking die deutsche Kulturszene jedenfalls bewusst brüskiert.

Mit doppelt weichgespülter Diplomatie zu antworten wäre das falsche Signal.”

“Flensburg online”: Schmatz. In China werden Hunde gegessen. Vorher – weil das Fleisch dann angeblich besser schmecken würde – vorsätzlich langsam und grausam getötet. Ihr Kopf wird eingeschlagen, sie werden in Hals oder Bauch gestochen, aufgehängt, mit Elektroschocks getötet oder lebend in kochendes Wasser geworfen.

Diktatur in China. Erschreckende Gewalt gegen tibetische Minderheit. Politischer Gefangener Thin Ley stirbt

Kardze / Frankfurt am Main (16. August 2011) – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist zutiefst betroffen über den Tod des tibetischen politischen Gefangenen Thin Ley, der den schweren Verletzungen erlag, die ihm während seiner Haft zugefügt wurden.

Die IGFM verurteilt die Brutalität der Gefängnisbeamten aufs schärfste. Die chinesischen Behörden unterdrücken politische und religiöse Meinungsäußerungen der tibetischen Minderheit auf gewaltsame Weise.

Thin Ley hatte im April 2009 im Bezirk Kardze Flugblätter verteilt, die einen Appell für die Freiheit Tibets enthielten. Daraufhin wurde er festgenommen, sieben Monate lang in Polizeigewahrsam gehalten und entsetzlich gefoltert.

Infolge der Misshandlungen erlitt Thin Ley bleibende körperliche und psychische Schäden.

Als bereits Todkranker wurde er schließlich seiner Familie übergeben.

Diese bemühte sich trotz ihrer ge-ringen finanziellen Mittel, ihn zu retten.

Der IGFM liegen Informationen vor, wonach Thin Ley laut ärztlicher Diagnose durch die Folter eine unheilbare Gehirnverletzung und gravierende psychische Störungen erlitten hatte.

Am 10. August 2011 erlag er schließlich seinen schweren Verletzungen.

Er wurde nur 25 Jahre alt.

Das Tibetische Zentrum für Menschenrechte und Demokratie bestätigte diese Informationen und äußerte sich besorgt über die Lage der Tibeter, die sich als politische Gefangene in Haft befinden.

Andauernde Diskriminierung zum Thema machen

Die IGFM verweist darauf, dass der Tod Thin Leys ein Beispiel strategischer Gewalt und somit Teil der gezielten Einschüchterungstaktik durch die chinesischen Sicherheitskräfte ist.

Erst vor wenigen Tagen hatte die chinesische Polizei in Kardze drei Jugendliche gewaltsam festgenommen, weil diese lautstark die Freiheit Tibets und die Rückkehr des Dalai Lama einforderten.

Die IGFM fordert ein sofortiges Ende der Gewalt gegen die tibetische Minderheit durch die chinesischen Behörden.

Weiterhin appelliert die IGFM an die Bundesregierung, dem Thema der andauernden Diskriminierung einen festen Platz in den bilateralen Gesprächen mit der Volksrepublik China einzuräumen.

Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in der Volksrepublik China: www.igfm.de/Menschenrechte-in-der-VR-China.485.0.html

Facebook-Seite der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte:
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Obamas USA schwer verschuldet. China immer reicher. Wechselt Basketballer Dirk Nowitzki von Amerika nach China?

Dallas (dts Nachrichtenagentur) – Trotz des andauernden Arbeitskampfes in der amerikanischen Profiliga NBA bemüht sich Basketballer Dirk Nowitzki von den Dallas Mavericks noch nicht konkret um ein Übergangsengagement bei einem anderen Verein. Das berichtet der “Spiegel”.

Nowitzki, der für Deutschland ab dem 31. August 2011, bei der Europameisterschaft spielen wird, möchte abwarten, ob die Athletenaussperrung über den vorgesehenen NBA-Saisonstart am 1. November hinaus bis ins nächste Jahr andauert.

Nur wenn ein Ausfall der kompletten Saison absehbar werde, “werden wir uns um einen Einsatz in einer der internationalen Top-Ligen bemühen”, sagte sein Berater Holger Geschwindner.

Der chinesische Erstligist Zhejiang Lions soll an einer Verpflichtung Nowitzkis interessiert sein.

Geschwindner will das Angebot prüfen.

China, sagt er, wäre “eine tolle Option”. Im Gegensatz zu einigen NBA-Kollegen muss Nowitzki während des sogenannten Lockouts nicht auf Gehalt verzichten.

Er hatte sich sein gesamtes Saisongehalt von rund 20 Millionen Dollar bereits vor Beginn des Arbeitskampfes am 1. Juli auszahlen lassen.

Wie viele Schüler in Deutschland lernen Chinesisch?

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Chinesisch ist an Deutschlands Schulen trotz der wachsenden Bedeutung des Landes noch immer ein Exotenfach.

Wie die “Saarbrücker Zeitung” (Mittwoch-Ausgabe vom 3. August 2011) unter Berufung auf neueste Zahlen des Pädagogischen Austauschdienstes der Kultusministerkonferenz berichtet, boten im abgelaufenen Schuljahr 2010/2011 304 Schulen die Sprache an, jedoch nur 60 von ihnen als reguläres Unterrichtsfach und nicht nur als Arbeitsgemeinschaft und ledglich 31 als Abiturfach.

Bundesweit nahmen demnach 5.570 Schüler an dem Unterricht teil.

Die Zahlen sind Mindestzahlen, da ein Teil der Schulen den Fragebogen nicht beantwortete. Gegenüber einer Umfrage vor rund drei Jahren ergab sich ein Anstieg um rund 30 Prozent.

Der Ökonom und Direktor des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), Klaus F. Zimmermann, sagte der Zeitung, die niedrigen Zahlen zeigten, dass der Umbruch in China vom Westen noch immer ignoriert werde.

Peking investiere große Summen in die Bildung eines neuen, hochqualifizierten Humankapitals, das international orientiert sei.

“Das einstige Billig-Lohnland hat erfolgreich begriffen, dass jene Staaten den globalen Wettbewerb gewinnen werden, die am nachhaltigsten in international denkende Wirtschaftseliten investieren”.

Erst wenn an deutschen Gymnasien Mandarin ebenso selbstverständlich angeboten werde wie Englisch oder Spanisch könne man sagen, dass Deutschland diese Herausforderung begriffen habe, sagte Zimmermann.

“Flensburg online”: Was noch aussteht: Die Beton-Opas der kommunistischen Elite in China müssen endlich Freiheit und Menschenrechte in ihrem Land erlauben. Denn der Mensch will frei sein. Niemand Geringeres als Gott hat allen Menschen die Freiheit gegeben.

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