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Schwimmt schneller! Lagenstaffel aus Deutschland bei Schwimm-WM in Shanghai nur auf Platz 3

Shanghai (dts Nachrichtenagentur) – Bei der Schwimm-Weltmeisterschaft in Shanghai hat die deutsche Lagenstaffel am Sonntagk, dem 31. Juli 2011, die Bronzemedaille gewonnen.

Das Quartett mit Helge Meeuw, Hendrick Feldwehr, Benjamin Starke und dem Schlussschwimmer Paul Biedermann musste sich im letzten WM-Finale in 3:32,60 Minuten nur den USA (3:32,06) und Australien (3:32,26) geschlagen geben.

Für die Deutschen ist es damit die fünfte Bronzemedaille.

Zuvor hatte Biedermann über die 200 und 400 Meter Freistil den dritten Rang belegt.


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Wann gewähren die linken Politiker in China endlich Meinungs- und Kunstfreiheit? Kommunismus unterdrückt immer die Menschen

Mit Unterstützung des Kulturreferats veranstaltet das Haus der Kunst in München am Mittwoch, dem 27. Juli 2011, 19 Uhr, eine international besetzte Diskussionsveranstaltung “Anlässlich Ai Weiwei: Kunst, Dissidenten und Widerstand”.

Die Diskussion sowie eine stadtweite Plakataktion mit dem Konterfei von Ai Weiwei wurden als gemeinsame Aktion von Haus der Kunst und dem Kulturreferat und seine städtischen Kunstmuseen, dem Lenbachhaus und Kunstbau und dem Museum Villa Stuck, als Zeichen der Solidarität mit dem in seinem Heimatland festgehaltenen chinesischen Künstler Ai Weiwei initiiert.

Aus China stammende Kuratoren und Autoren sowie eine auf chinesisches Strafrecht spezialisierte Wissenschaftlerin gehen am Beispiel Chinas als Teil einer umfassenderen geopolitischen Entwicklung unter anderem der Frage nach, ob das westliche Kunstsystem mit seiner Forderung nach universeller Meinungsfreiheit noch glaubwürdig ist.

Ob es nicht vor Jahren eine Komplizenschaft mit autokratischen politischen Systemen eingegangen ist oder ob Veranstaltungen wie z.B. die Sharjah Biennale in den Emiraten die stillschweigende Duldung despotischer Herrschaft bedeuten.

Während westliche Länder für den chinesischen Künstler Ai Weiwei und andere, noch inhaftierte Künstler, Dichter und Dissidenten ein transparentes Gerichtsverfahren nach rechtsstaatlichen Standards fordern, mahnt das chinesische Außenministerium die Souveränität von Chinas Justiz an.
Ist ein Brückenschlag zwischen so unterschiedlichen Positionen möglich?


“Flensburg online”: Es ist bei den Diktaturen irgendwie immer “innere Angegenheit”, wenn sie die Menschen und die ihnen von Gott gegebene Freiheit unterdrücken… Als damals der freie Westen sich für den von der Nazi-Diktatur im Konzentrationslager eingesperrten Carl von Ossietzky einsetzte, sagten die Nazi-Herrscher auch, daß sie keine Einmischung in die Souveränität Deutschlands vom Ausland wollen.
Das ist meine Meinung. Ich bin gespannt auf Ihre. Nane Jürgensen


Dikatur schickt Künstler ins Hausarrest

Ai Weiwei wurde am 22. Juni aus der Haft entlassen; dennoch steht er seither unter Hausarrest, darf keine längeren Interviews geben und auch das Haus nicht verlassen.

An dem Gespräch am Mittwoch, dem 27. Juli 2011, 19 Uhr, im Haus der Kunst, Prinzregentenstraße 1, beteiligen sich
• Hou Hanru (San Francisco Art Institute),
• Gao Minglu (University of Pittsburgh),
• Flora Sapio (Julius-Maximilians-Universität Würzburg),
• Shi Ming (Deutsche Welle TV) und
• Ulrich Wilmes (Hauptkurator Haus der Kunst).

Moderator ist Okwui Enwezor, zukünftiger Direktor Haus der Kunst.

Die Diskussion wird in englischer Sprache geführt. Der Eintritt beträgt 5 Euro. Nähere Informationen unter: www.hausderkunst.de

3. Platz in Shanghai: Bronze für Paul Biedermann bei Schwimm-WM

Shanghai (dts Nachrichtenagentur) – Bei der Schwimm-Weltmeisterschaft im chinesischen Shanghai hat der deutsche Schwimmer Paul Biedermann über die 400-Meter-Freistil-Strecke die Bronzemedaille geholt.

Der 24-Jährige aus Halle/Saale musste sich trotz schneller Zeit dem Olympiasieger Park Tae Hwan aus Südkorea geschlagen geben, der Gold holte.

Der Chinese Sun Yang schwamm auf Rang zwei.

Zugunglück in China. Ernst Blitzschlag, dann Zusammenstoß von 2 Hochgeschwindigkeitszügen auf einer Brücke

Peking (dts Nachrichtenagentur) – Bei einem Zugunglück in Ostchina sind mindestens 16 Menschen getötet worden, weitere 89 Menschen wurden verletzt.

Wie chinesische Medien berichten, seien zwei Hochgeschwindigkeitszüge auf einer Brücke zusammengestoßen.

Zwei Waggons eines Zugs seien aus dem Gleis gesprungen und von der 20 bis 30 Meter hohen Brücke gefallen. Medienberichten zufolge sollen sich jeweils rund 100 Personen in den Waggons befinden.

Der Hochgeschwindigkeitszug war im Vorfeld des Unfalls offenbar von einem Blitz getroffen worden und habe im Anschluss daran an Geschwindigkeit verloren.

Ein nachfolgender Zug sei in der Folge auf das rückwärtige Ende des Zugs aufgefahren.

Bus in Flammen. 41 Tote in Chinas Provinz Henan

Peking (dts Nachrichtenagentur) – Bei einem Brand in einem Bus sind am Freitag, dem 22. Juli 2011, in der ostchinesischen Provinz Henan mindestens 41 Menschen ums Leben gekommen.

Wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, sei aus bislang ungeklärter Ursache Feuer im Bus ausgebrochen.

Insgesamt seien 47 Personen an Bord gewesen, obwohl der Bus nur für 35 Personen zugelassen war. Sechs Personen seien aus dem Fahrzeug gerettet worden, das schließlich vollkommen ausbrannte.

Gefährliche Güter im Bus? Was machen die in China?

Der Bus soll “gefährliche Güter” transportiert haben. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.

Dürfen die Kommunisten aus China bestimmen, ob sich Obama mit dem Dalai Lama trifft?

Washington (dts Nachrichtenagentur) – US-Präsident Barack Obama hat den Dalai Lama trotz der Kritik aus China im Weißen Haus getroffen.

Das Treffen fand im Map Room in der Residenz des Weißen Hauses statt. Normalerweise werden Staatsgäste traditionell im Oval Office empfangen.

Ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums hatte am Samstag, dem 16. Juli 2011, die Haltung der chinesischen Regierung bekräftigt, die “strikt gegen ein Treffen jedes ausländischen Politikers mit dem Dalai Lama, egal in welcher Form” sei.

Tibet darf nicht untergehen

In einer Erklärung des Weißen Hauses vom Freitag hieß es, das Treffen unterstreiche die “kräftige Unterstützung” des Präsidenten für die “Bewahrung der einzigartigen religiösen, kulturellen und sprachlichen Identität Tibets und den Schutz der Menschenrechte der Tibeter”.

“Flensburg online”: Fox News President Obama to Meet With the Dalai Lama at the White House

Sturz von Kind aus 10. Stock in Hángzhõu

Hángzhõu (dts Nachrichtenagentur) – In der chinesischen Stadt Hángzhõu in der Provinz Zhejiang ist am Sonntag ein Kleinkind aus dem zehnten Stock gefallen und wurde von einer Passantin aufgefangen.

Medienberichten zufolge war das zweijährige Mädchen in der Obhut seiner Großmutter, als diese die Wohnung kurzzeitig verließ, um einen Weg zu erledigen.

Nachbarn haben gesehen, wie das Kind am Fenster stand und schließlich hinausfiel.

Eine Passantin reagierte sofort und lief zu dem fallenden Kind, um es schließlich aufzufangen. Das Kind wurde wenig später im Krankenhaus ärztlich versorgt.

Es erlitt einige unspezifische Verletzungen. Die Passantin hat sich bei der ungewöhnlichen Rettungsaktion den Arm.

Kommunismus hat immer zu Unterdrückung geführt. 90 Jahre KP China… eine traurige Bilanz für die Menschenrechte

Peking – Frankfurt am Main (30. Juni 2011) – Am 1. Juli 2011 begeht die alleinherrschende Kommunistische Partei Chinas offiziell ihr 90-jähriges Gründungsjubiläum.

Bereits seit einigen Wochen schwappt eine Propaganda-Welle über die Volksrepublik. In vielen Parks und auf vielen Plätzen im ganzen Land sammeln sich alte Parteiveteranen, aber auch jüngere Menschen, die mit dem Singen von Revolutionsliedern und kurzen Theaterdarbietungen jener Partei huldigen, die das Land seit 1949 diktatorisch regiert.

Im Fernsehen und selbst in den Kinos laufen aufwendig inszenierte Revolutionsfilme über die „Errungenschaften“ der Partei, die vor allem auf die Jugend zielen.

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) weist darauf hin, dass es für die Millionen Opfer des Maoistischen Terrors und auch für die heutigen Opfer der chinesischen Herrscherklasse keinen Grund zum Feiern gebe.

Nach Beobachtungen der IGFM hat sich die Menschenrechtslage in China wieder verschlechtert.

„Heute ist die VR China eine globale Supermacht, die ihren Einfluss in den Vereinten Nationen missbraucht und Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern fördert, herbeiführt und unterstützt.

China ist der Menschenrechtsverletzer Nr. 1“, so Martin Lessenthin, Sprecher des IGFM-Vorstands.

Den 90. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Partei Chinas nimmt die IGFM zum Anlass, um eine nüchterne und vor allem kritische Bilanz der letzten Jahre zu ziehen.

Trotz Wirtschaftsboom, Olympischen Spielen und Weltausstellung: Die Volksrepublik China ist ohne Einschränkungen eine Einparteiendiktatur geblieben.

Zensur und schwerste Menschenrechtsverbrechen wie systematische Folter sind an der Tagesordnung. Die Volksrepublik verweigert ihren eigenen Bürgern grundlegende Menschenrechte und bedroht ihre Nachbarn.

Systematische Folter und Menschenrechtsverbrechen sowie die Millionen von Arbeitssklaven in den sogenannten „Umerziehungslagern“ werden vertuscht und in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen.

Die Medien sind einer totalen staatlichen Zensur unterworfen, China betreibt den größten Internetzensurapparat der Welt, und das Ausüben der Meinungsfreiheit führt für viele Journalisten und Blogger in Arbeits- und Straflager.

Prominentestes Beispiel ist der Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo der zu 11 Jahren Haft verurteilt wurde, nachdem er demokratische Reformen angemahnt hatte.

Ethnische Minderheiten werden unterdrückt und Bestrebungen nach mehr Autonomie werden weiterhin mit militärischer Gewalt niedergeschlagen wie letztes Jahr in Tibet und diesen Sommer in der Provinz Xinjiang, in der mehrheitlich Uiguren beheimatet sind.

Trotz Rechtsstaatsdialog ist China ist weit davon entfernt, ein Rechtsstaat zu werden.

Folter wird in großem Umfang und systematisch von chinesischen Behörden angewandt – obwohl offiziell Folter verboten ist.

Opfer sind vor allem andersdenkende Bürgerrechtler, Gewerkschafter, Aktivisten der Demokratiebewegung, Angehörige staatlich nichtkontrollierter christlicher Kirchen oder buddhistischer Meditationsschulen und Vertreter von ethnischen Minderheiten, wie der Tibeter und Uiguren.

Gefoltert wird auf Polizeistationen, in Straflagern, Gefängnissen, Verhörzentren, “Umerziehungs-Zentren“, psychiatrischen und anderen Haftanstalten.

Hunderttausende Chinesen sind bislang Opfer unerträglicher Grausamkeiten geworden.

Was sagt Guido Westerwelle zu den Beziehungen von China und Deutschland?

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Außenminister Guido Westerwelle (FDP) sieht durchgehend Vorteile in der deutsch-chinesischen Beziehung.

“Wir wollen mit China eine strategische Partnerschaft nicht nur begründen, sondern auch ausbauen und vertiefen”, sagte Westerwelle im Deutschlandfunk. Dies sei im Hinblick auf die beiderseitigen Wirtschaftschancen von großer Bedeutung.

“Andererseits aber gibt es kein einziges, wirklich weltweit bedeutendes Problem oder Thema, das nicht auch nur gemeinsam gelöst werden könnte”, sagte der FDP-Politiker weiter.

Eine zu starke Abhängigkeit von Pekings Handelskurs sehe der Bundesaußenminister nicht.

“Chinas Einfluss wächst, die Wirtschaft in China wächst, und gleichzeitig, wenn wir es gut aufstellen und uns vernünftig politisch einbringen, geht das nicht zu unseren Lasten, sondern eindeutig auch zu unserem Nutzen”, erklärte Westerwelle.

Bilanz der Zusammenarbeit von China und Deutschland

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Unter dem Titel “China und Deutschland – Erfolge und Perspektiven der Zusammenarbeit” hat Peking erstmals eine Regierungsbilanz über ein einzelnes europäisches Land veröffentlicht.

Es preist den Austausch mit der Bundesrepublik als umfangreicher als mit jedem anderen Land – von der Kooperation der Bankenaufsicht, von Wissenschaft und Technologie bis zum Jugendaustausch, wie die Tageszeitung “Die Welt” (Montagausgabe vom 27. Juni 2011) berichtet.

Chinas Premier Wen und 13 Minister nehmen am Montag an einer gemeinsamen Sitzung mit dem Kabinett Angela Merkels teil.

Peking ernennt die Deutschen – ihre größten Handelspartner, ihre wichtigsten Technologielieferanten und stärksten Investoren – kurzerhand zu ihren bevorzugten europäischen Verbündeten.

Seit dem Besuch von Kanzlerin Angela Merkel im Juli 2010 sieht sich das Reich der Mitte in einer “strategischen Partnerschaft” mit Deutschland verbunden. Hintergrund ist, dass Peking auf seiner politischen Weltkarte Europa neu gewichtet hat.

Chinas Rivalitäten mit den USA, die im Südchinesischen Meer Flagge zeigen und Vietnam und den Philippinen beistehen, und Wirtschaftszwänge sind Gründe für die neue Hinwendung nach Europa.

In dem Weißbuch zieht China in 19 Kapiteln Bilanz über seine Kooperation mit Deutschland, von Militär und Sicherheit bis zur Entwicklungszusammenarbeit.

In ihrer alten Form hat die 2010 beendete Entwicklungshilfe ihre Schuldigkeit getan, heute geht es vor allem um Klimaschutz.

Ein Erfolg, so das Weißbuch, sei der Austausch der 80 Millionen Mitglieder zählenden Kommunistischen Partei Chinas über “ideologische Grenzen hinweg” mit deutschen Parteien, von der CDU/CSU bis zu den Grünen und der Linken.

Und was ist mit den unveräußerlichen Menschenrechten in China?

Ein eigenes Kapitel ist dem seit 2000 bestehenden jährlichen Rechtsstaatsdialog gewidmet. Dort versteckt sich auch der einzige Halbsatz über Menschenrechte: Neben der Zusammenarbeit im Justizbereich gebe es auch einen “effektiven, zum gegenseitigen Verständnis beitragenden Menschenrechtsdialog”.

Ein Kapitel ist dem Schutz des geistigen Eigentums gewidmet, das erst 2008 von China als “nationale Strategie” Priorität erhielt.

Peking weiß genau, dass westliche Ländern mit Produktpiraterie enorme Probleme haben und bietet Deutschland eine erweiterte Zusammenarbeit zur Bekämpfung an. Besonders ausgebaut werden soll die Kooperation bei erneuerbaren Energien.

Warnung aus China (großer Kreditgeber für Obamas USA) vor weltweiter Inflation

Peking (dts Nachrichtenagentur) – Der chinesische Vize-Premierminister, Li Keqiang, hat am Samstag vor den Risiken einer weltweiten Inflation gewarnt, die das Streben der Welt nach wirtschaftlicher Erholung gefährden könne.

Der Vize-Premierminister tätigte seine Aussagen auf dem zweiten globalen Think Tank-Gipfel, der derzeit in Peking stattfindet.

Mit Blick auf die gemeinsame Herausforderung der Inflation sollten nach Ansicht des Vize-Premierministers alle Länder die Koordinierung ihrer Wirtschaftspolitik intensivieren, um das Wirtschaftswachstum zu gewährleisten und gleichzeitig die Inflation zu zügeln.

In China erreichte die Inflationsrate im Mai 5,5 Prozent und wird voraussichtlich im Juni eine Rate von 6 Prozent erreichen.

Die chinesische Regierung hatte für das Jahr 2011 ein Inflationsziel von 4 Prozent angestrebt. Der Vize-Premierminister sagte außerdem, dass die Länder im Kampf gegen Handels- und Investitions-Protektionismus zusammenarbeiten sollten, um so die internationale Wirtschaftspolitik zu verbessern.

Gleichzeitig könne so ein faires, gerechtes und geordnetes internationales Finanzsystem errichtet werden.

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Menschenrechte in China. Deutsche Bundesregierung setzt sich weiter für chinesische Dissidenten ein

Berlin/Peking (dts Nachrichtenagentur) – Auch nach der Freilassung des chinesischen Künstlers Ai Weiwei will sich die Bundesregierung weiter für chinesische Dissidenten einsetzen. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) sagte der “Bild-Zeitung” (Freitagausgabe vom 24. Juni 2011):

“Ai Weiweis Freiheit unterliegt immer noch beklemmenden Einschränkungen. Wir setzen sein Schicksal und das anderer Bürgerrechtler weiter auf die Tagesordnung.”

Hintergrund dieser Äußerung sind Berichte aus China, wonach Ai Weiwei die Stadt Peking ein Jahr lang nicht verlassen darf.

Außerdem berichtet die “Bild-Zeitung” unter Berufung auf diplomatische Kreise, dass die chinesische Regierung im Vorfeld des Deutschlandbesuchs von Premierminister Wen Jiabao unbedingt verhindern wollte, den Fall Ai Weiwei zum Thema der Gespräche zu machen.

Die deutschen Gastgeber hätten diese Bedingungen aber als unzumutbar gesehen.

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