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Sturz von Kind aus 10. Stock in Hángzhõu

Hángzhõu (dts Nachrichtenagentur) – In der chinesischen Stadt Hángzhõu in der Provinz Zhejiang ist am Sonntag ein Kleinkind aus dem zehnten Stock gefallen und wurde von einer Passantin aufgefangen.

Medienberichten zufolge war das zweijährige Mädchen in der Obhut seiner Großmutter, als diese die Wohnung kurzzeitig verließ, um einen Weg zu erledigen.

Nachbarn haben gesehen, wie das Kind am Fenster stand und schließlich hinausfiel.

Eine Passantin reagierte sofort und lief zu dem fallenden Kind, um es schließlich aufzufangen. Das Kind wurde wenig später im Krankenhaus ärztlich versorgt.

Es erlitt einige unspezifische Verletzungen. Die Passantin hat sich bei der ungewöhnlichen Rettungsaktion den Arm.


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Kommunismus hat immer zu Unterdrückung geführt. 90 Jahre KP China… eine traurige Bilanz für die Menschenrechte

Peking – Frankfurt am Main (30. Juni 2011) – Am 1. Juli 2011 begeht die alleinherrschende Kommunistische Partei Chinas offiziell ihr 90-jähriges Gründungsjubiläum.

Bereits seit einigen Wochen schwappt eine Propaganda-Welle über die Volksrepublik. In vielen Parks und auf vielen Plätzen im ganzen Land sammeln sich alte Parteiveteranen, aber auch jüngere Menschen, die mit dem Singen von Revolutionsliedern und kurzen Theaterdarbietungen jener Partei huldigen, die das Land seit 1949 diktatorisch regiert.

Im Fernsehen und selbst in den Kinos laufen aufwendig inszenierte Revolutionsfilme über die „Errungenschaften“ der Partei, die vor allem auf die Jugend zielen.

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) weist darauf hin, dass es für die Millionen Opfer des Maoistischen Terrors und auch für die heutigen Opfer der chinesischen Herrscherklasse keinen Grund zum Feiern gebe.

Nach Beobachtungen der IGFM hat sich die Menschenrechtslage in China wieder verschlechtert.

„Heute ist die VR China eine globale Supermacht, die ihren Einfluss in den Vereinten Nationen missbraucht und Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern fördert, herbeiführt und unterstützt.

China ist der Menschenrechtsverletzer Nr. 1“, so Martin Lessenthin, Sprecher des IGFM-Vorstands.

Den 90. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Partei Chinas nimmt die IGFM zum Anlass, um eine nüchterne und vor allem kritische Bilanz der letzten Jahre zu ziehen.

Trotz Wirtschaftsboom, Olympischen Spielen und Weltausstellung: Die Volksrepublik China ist ohne Einschränkungen eine Einparteiendiktatur geblieben.

Zensur und schwerste Menschenrechtsverbrechen wie systematische Folter sind an der Tagesordnung. Die Volksrepublik verweigert ihren eigenen Bürgern grundlegende Menschenrechte und bedroht ihre Nachbarn.

Systematische Folter und Menschenrechtsverbrechen sowie die Millionen von Arbeitssklaven in den sogenannten „Umerziehungslagern“ werden vertuscht und in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen.

Die Medien sind einer totalen staatlichen Zensur unterworfen, China betreibt den größten Internetzensurapparat der Welt, und das Ausüben der Meinungsfreiheit führt für viele Journalisten und Blogger in Arbeits- und Straflager.

Prominentestes Beispiel ist der Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo der zu 11 Jahren Haft verurteilt wurde, nachdem er demokratische Reformen angemahnt hatte.

Ethnische Minderheiten werden unterdrückt und Bestrebungen nach mehr Autonomie werden weiterhin mit militärischer Gewalt niedergeschlagen wie letztes Jahr in Tibet und diesen Sommer in der Provinz Xinjiang, in der mehrheitlich Uiguren beheimatet sind.

Trotz Rechtsstaatsdialog ist China ist weit davon entfernt, ein Rechtsstaat zu werden.

Folter wird in großem Umfang und systematisch von chinesischen Behörden angewandt – obwohl offiziell Folter verboten ist.

Opfer sind vor allem andersdenkende Bürgerrechtler, Gewerkschafter, Aktivisten der Demokratiebewegung, Angehörige staatlich nichtkontrollierter christlicher Kirchen oder buddhistischer Meditationsschulen und Vertreter von ethnischen Minderheiten, wie der Tibeter und Uiguren.

Gefoltert wird auf Polizeistationen, in Straflagern, Gefängnissen, Verhörzentren, “Umerziehungs-Zentren“, psychiatrischen und anderen Haftanstalten.

Hunderttausende Chinesen sind bislang Opfer unerträglicher Grausamkeiten geworden.

Was sagt Guido Westerwelle zu den Beziehungen von China und Deutschland?

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Außenminister Guido Westerwelle (FDP) sieht durchgehend Vorteile in der deutsch-chinesischen Beziehung.

“Wir wollen mit China eine strategische Partnerschaft nicht nur begründen, sondern auch ausbauen und vertiefen”, sagte Westerwelle im Deutschlandfunk. Dies sei im Hinblick auf die beiderseitigen Wirtschaftschancen von großer Bedeutung.

“Andererseits aber gibt es kein einziges, wirklich weltweit bedeutendes Problem oder Thema, das nicht auch nur gemeinsam gelöst werden könnte”, sagte der FDP-Politiker weiter.

Eine zu starke Abhängigkeit von Pekings Handelskurs sehe der Bundesaußenminister nicht.

“Chinas Einfluss wächst, die Wirtschaft in China wächst, und gleichzeitig, wenn wir es gut aufstellen und uns vernünftig politisch einbringen, geht das nicht zu unseren Lasten, sondern eindeutig auch zu unserem Nutzen”, erklärte Westerwelle.

Bilanz der Zusammenarbeit von China und Deutschland

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Unter dem Titel “China und Deutschland – Erfolge und Perspektiven der Zusammenarbeit” hat Peking erstmals eine Regierungsbilanz über ein einzelnes europäisches Land veröffentlicht.

Es preist den Austausch mit der Bundesrepublik als umfangreicher als mit jedem anderen Land – von der Kooperation der Bankenaufsicht, von Wissenschaft und Technologie bis zum Jugendaustausch, wie die Tageszeitung “Die Welt” (Montagausgabe vom 27. Juni 2011) berichtet.

Chinas Premier Wen und 13 Minister nehmen am Montag an einer gemeinsamen Sitzung mit dem Kabinett Angela Merkels teil.

Peking ernennt die Deutschen – ihre größten Handelspartner, ihre wichtigsten Technologielieferanten und stärksten Investoren – kurzerhand zu ihren bevorzugten europäischen Verbündeten.

Seit dem Besuch von Kanzlerin Angela Merkel im Juli 2010 sieht sich das Reich der Mitte in einer “strategischen Partnerschaft” mit Deutschland verbunden. Hintergrund ist, dass Peking auf seiner politischen Weltkarte Europa neu gewichtet hat.

Chinas Rivalitäten mit den USA, die im Südchinesischen Meer Flagge zeigen und Vietnam und den Philippinen beistehen, und Wirtschaftszwänge sind Gründe für die neue Hinwendung nach Europa.

In dem Weißbuch zieht China in 19 Kapiteln Bilanz über seine Kooperation mit Deutschland, von Militär und Sicherheit bis zur Entwicklungszusammenarbeit.

In ihrer alten Form hat die 2010 beendete Entwicklungshilfe ihre Schuldigkeit getan, heute geht es vor allem um Klimaschutz.

Ein Erfolg, so das Weißbuch, sei der Austausch der 80 Millionen Mitglieder zählenden Kommunistischen Partei Chinas über “ideologische Grenzen hinweg” mit deutschen Parteien, von der CDU/CSU bis zu den Grünen und der Linken.

Und was ist mit den unveräußerlichen Menschenrechten in China?

Ein eigenes Kapitel ist dem seit 2000 bestehenden jährlichen Rechtsstaatsdialog gewidmet. Dort versteckt sich auch der einzige Halbsatz über Menschenrechte: Neben der Zusammenarbeit im Justizbereich gebe es auch einen “effektiven, zum gegenseitigen Verständnis beitragenden Menschenrechtsdialog”.

Ein Kapitel ist dem Schutz des geistigen Eigentums gewidmet, das erst 2008 von China als “nationale Strategie” Priorität erhielt.

Peking weiß genau, dass westliche Ländern mit Produktpiraterie enorme Probleme haben und bietet Deutschland eine erweiterte Zusammenarbeit zur Bekämpfung an. Besonders ausgebaut werden soll die Kooperation bei erneuerbaren Energien.

Warnung aus China (großer Kreditgeber für Obamas USA) vor weltweiter Inflation

Peking (dts Nachrichtenagentur) – Der chinesische Vize-Premierminister, Li Keqiang, hat am Samstag vor den Risiken einer weltweiten Inflation gewarnt, die das Streben der Welt nach wirtschaftlicher Erholung gefährden könne.

Der Vize-Premierminister tätigte seine Aussagen auf dem zweiten globalen Think Tank-Gipfel, der derzeit in Peking stattfindet.

Mit Blick auf die gemeinsame Herausforderung der Inflation sollten nach Ansicht des Vize-Premierministers alle Länder die Koordinierung ihrer Wirtschaftspolitik intensivieren, um das Wirtschaftswachstum zu gewährleisten und gleichzeitig die Inflation zu zügeln.

In China erreichte die Inflationsrate im Mai 5,5 Prozent und wird voraussichtlich im Juni eine Rate von 6 Prozent erreichen.

Die chinesische Regierung hatte für das Jahr 2011 ein Inflationsziel von 4 Prozent angestrebt. Der Vize-Premierminister sagte außerdem, dass die Länder im Kampf gegen Handels- und Investitions-Protektionismus zusammenarbeiten sollten, um so die internationale Wirtschaftspolitik zu verbessern.

Gleichzeitig könne so ein faires, gerechtes und geordnetes internationales Finanzsystem errichtet werden.

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Menschenrechte in China. Deutsche Bundesregierung setzt sich weiter für chinesische Dissidenten ein

Berlin/Peking (dts Nachrichtenagentur) – Auch nach der Freilassung des chinesischen Künstlers Ai Weiwei will sich die Bundesregierung weiter für chinesische Dissidenten einsetzen. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) sagte der “Bild-Zeitung” (Freitagausgabe vom 24. Juni 2011):

“Ai Weiweis Freiheit unterliegt immer noch beklemmenden Einschränkungen. Wir setzen sein Schicksal und das anderer Bürgerrechtler weiter auf die Tagesordnung.”

Hintergrund dieser Äußerung sind Berichte aus China, wonach Ai Weiwei die Stadt Peking ein Jahr lang nicht verlassen darf.

Außerdem berichtet die “Bild-Zeitung” unter Berufung auf diplomatische Kreise, dass die chinesische Regierung im Vorfeld des Deutschlandbesuchs von Premierminister Wen Jiabao unbedingt verhindern wollte, den Fall Ai Weiwei zum Thema der Gespräche zu machen.

Die deutschen Gastgeber hätten diese Bedingungen aber als unzumutbar gesehen.

Chinas Kommunisten lassen Künstler und Regime-Kritiker Ai Weiwei frei

Peking (dts Nachrichtenagentur) – Der chinesische Regimekritiker Ai Weiwei ist gegen Kaution freigelassen worden.

Chinesischen Medienberichten zufolge sei die Freilassung erfolgt, nachdem Ai Weiwei ein Geständnis wegen Steuerflucht abgelegt habe.

Außerdem sei der Künstler chronisch Krank. Damit hatte Ai Weiwei insgesamt zweieinhalb Monate in Haft verbracht.

Der chinesische Künstler und Menschenrechtler Ai Weiwei war Anfang April auf dem internationalen Flughafen von Peking auf dem Weg nach Deutschland festgenommen worden.

Dem Regimegegner werden chinesischen Behördenangaben zufolge nicht näher genannte Steuervergehen vorgeworfen.

Seine Verhaftung hatte weltweit Proteste ausgelöst.

Tote bei Einsturz von Gebäude in Wuxi, China

Peking (dts Nachrichtenagentur) – Beim Einsturz eines Gebäudes in der Stadt Wuxi im Osten Chinas sind am Sonntag, dem 19. Juni 2011, neun Menschen ums Leben gekommen.

Das berichtet die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die örtlichen Behörden. Insgesamt waren 16 Bauarbeiter beim Einsturz des Hauses verschüttet worden.

Rund 200 Rettungskräfte konnten später sieben Arbeiter lebend bergen. Die Männer wurden in Krankenhäuser gebracht.

Das Unglück ereignete sich in einem vierstöckigen Wohnhaus, das von den Bauarbeitern renoviert werden sollte.

Von Peking im Direktflug (11 Stunden 30 Minuten) nach Mailand, der Hauptstadt von Mode + Design

Mit dem Start von Air Chinas Flug CA949 am 15. Juni 2011 hat die Fluggesellschaft eine eigene Direktverbindung zwischen Peking und
Mailand auf dem Markt eingeführt.

Nach Düsseldorf (Deutschland) und Athen (Griechenland) ist Mailand nun der dritte europäische Zielort, den Air China im Laufe des Jahres 2011 in sein Programm aufnahm.

Nach aktuellem Stand bietet Air China somit Flüge in insgesamt 13 europäische Städte an.

Mailand zählt zu den am häufigsten besuchten Metropolen und gilt als Hauptstadt von Mode und Design. Dank seines umfassenden kulturellen Angebots in den Bereichen Architektur, Mode, Kunst, Gemälde, Oper, Fussball und Tourismus zieht die Stadt zahlreiche Besucher in seinen Bann.

Air China führt unter dem Kürzel CA949/950 drei wöchentliche Flüge zwischen Peking und Mailand mit dem A330 durch.

Die Flugzeit beträgt dabei 11 Stunden und 30 Minuten. Der Hinflug startet um 13:30 Uhr in Peking und landet um 19:00 Uhr Ortszeit in Mailand. Der Rückflug startet um 21:00 Uhr in Mailand und landet am folgenden Tag um 13:30 Uhr Ortszeit in Peking.

Internet: www.airchina.com

Rasenmäher aus China nach Deutschland

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Deutschen haben ihre Rasenmäher im Jahr 2010 vor allem aus China importiert. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, wurden im vergangenen Jahr insgesamt 2,5 Millionen Rasenmäher eingeführt. Das waren 19,4 Prozent mehr als im Jahr 2009.

Dabei kamen 1,0 Millionen Stück aus der Volksrepublik China, gefolgt von 680.000 aus dem Vereinigten Königreich.

Deutschland exportierte im Jahr 2010 insgesamt 1,3 Millionen Rasenmäher. Über die Hälfte davon ging dabei in die EU-Partnerländer Frankreich, Polen und die Niederlande.

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Tote bei Erdrutsch in Kanshi, China

Peking (dts Nachrichtenagentur) – Bei einem Erdrutsch in der südostchinesischen Provinz Fujian sind am Sonntag, dem 12. Juni 2011, sieben Menschen ums Leben gekommen. Das berichtet die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die örtlichen Behörden.

Das Unglück ereignete sich in der Stadt Kanshi, als Erdmassen ein Mietshaus unter sich begruben. Rettungskräfte konnten die Leichen der sieben Verschütteten erst nach stundenlanger Suche bergen.


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Vor dem Erdrutsch war der Tropensturm “Sarika” über die Region hinweggezogen und hatte dabei schwere Regenfälle mit sich gebracht.

Was macht Obama mit den USA…? Chinesische Rating-Agentur warnt jetzt sogar schon vor Zahlungsunfähigkeit von Amerika

“Flensburg online”: Im Wahlkampf hat Obama offen gesagt was sein Ziel sei: Man würde die USA nicht mehr wiedererkennen. Linke Politik hat jetzt schon zu einer bis dato in der Geschichte der USA nicht gekannten Verschuldung des Staates geführt.

Peking (dts Nachrichtenagentur) – Die chinesische Ratingagentur Dagong Global Credit Rating hat davor gewarnt, dass die USA zahlungsunfähig werden könnte.

“Unserer Meinung nach befinden sich die USA bereits in Verzug”, so Guan Jianzhong, Präsident der Ratingagentur. Jianzhong begründete seine Ansicht damit, dass Washington dem US-Dollar erlauben würde, gegenüber anderen Währungen an Wert zu verlieren.

Damit würde der Reichtum der Kreditgeber zunehmend erodieren.

Bereits am Donnerstag hatte die chinesische Regierung von den Vereinigten Staaten gefordert, ihre Staatsfinanzen in Ordnung zu bringen.

Die USA hat momentan Staatsschulden in Höhe von 14,29 Billionen US-Dollar. Republikaner und Demokraten konnten sich bislang nicht auf eine Anhebung der Schuldenobergrenze verständigen, die für eine neuerliche Verschuldung der USA zwingend erforderlich ist.

Beide Parteien haben bis zum 2. August Zeit, sich auf einen Kompromiss zu verständigen, ehe die Zahlungsunfähigkeit der USA droht.

“Flensburg online”: Was ist das Ziel? Die USA und den Dollar als weltweite Leitwährung derart schwächen, dass nix mehr geht. In Europa führt(e) linkslastige Politik ebenfalls zu drohenden Staatsbankrotten.

Und dann?
Wenn die Menschen “weichgekocht” sind, aufgrund der wirtschaftlichen Probleme und der Unsicherheit nicht mehr weiterwissen und ihnen quasi alles egal ist, dann wird ihnen das Blaue vom Himmel versprochen.
1.) Einführung einer neuen globalen Währung.
2.) Einrichtung einer Weltregierung.
Wie es dann weitergeht erläutert das letzte Buch in der Bibel, die Offenbarung…