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Gute Geschäfte. Gemeinsamer Marktplatz für Gemeinnützige und Unternehmen in Coburg

Zum zweiten Mal soll ein „gemeinsamer Marktplatz“ Privatwirtschaft und gemeinnützige Organisationen zusammenbringen.

Coburgs 2. Bürgermeister Norbert Tessmer und IHK-Vizepräsident Dr. Andreas Engel, Geschäftsführender Gesellschafter der Firma LEISE, konnten als Schirmherren für das Projekt gewonnen werden und unterstützen gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer zu Coburg die Veranstaltung.

Für die Initiative, die am 26. November 2011 stattfindet, werden Unternehmen und Gemeinnützige gesucht, die sich beteiligen wollen. Unternehmen und Gemeinnützige – wie kommen diese beiden Gruppen zusammen? Indem sie sich auf einem „gemeinsamen Marktplatz“, kennen lernen, um dann von den Erfahrungen und Angeboten des jeweils anderen zu profitieren.

Eine Erfolgsgeschichte, zu der das AWO-Mehr-Generationen-Haus gemeinsam mit der Kontaktstelle Ehrenamt, dem Bündnisbüro „Coburg – die Familienstadt“, der EJOTT und weiteren Partnern bereits zum zweiten Mal einlädt.

Marktplatz wie das Börsenparkett

Auf dem Marktplatz geht es ähnlich zu wie auf dem Börsenparkett: Es gibt Makler sowie Prüfer und es werden Abschlüsse getätigt.

Wie bei der ersten Runde wird auch beim zweiten Marktplatz „Gute Geschäfte“ des AWO-Mehr-Generationen-Hauses Geld tabu sein. Vielmehr werden hier Kontakte geknüpft und Tauschgeschäfte zwischen Vereinen und Unternehmen angebahnt – kurz: Partnerschaften zum beiderseitigen Nutzen geschlossen.

Ziel ist die Herstellung einer Gewinnsituation, bei der das Unternehmen sein gesellschaftliches Engagement unter Beweis stellt und der Verein auf die Unterstützung des Unternehmens bauen kann.

Schon der erste Marktplatz erbrachte gute Geschäfte: z. B. wurden zehn Kubikmeter Beton gegen Hilfe bei der Pflege von Außenanlagen getauscht oder Beratungsleistungen bei der Öffentlichkeitsarbeit gegen musikalische Begleitung bei der Betriebsfeier.

Neue und interessante Kontakte

„Beim letzten Marktplatz habe ich viele neue und interessante Kontakte knüpfen können. Deshalb werde ich beim nächsten auch wieder dabei sein, um das Netzwerk weiter auszubauen“, so Kaufhof-Geschäftsführer Philipp Reifferscheid. Auch Patricia Keim von der Evangelischen Jugend unterstützt die Idee: „Ich bin wieder dabei, weil unser Jugendverband mehr davon proftiert hat, als wir uns jemals vorzustellen wagten.“

Auch der 2. Markplatz, der am Samstag, dem 26. November 2011, von 15 – 17 Uhr in der Sparkasse Coburg-Lichtenfels, Markt 2-3 stattfinden wird, verspricht wieder interessante Gesprächspartner – und vor allem: „Gute Geschäfte“.

Genauere Informationen zu möglichen Engagement-Vereinbarungen erhalten Interessenten am Mittwoch, dem 5. Oktober 2011, von 19.30 – 20.30 Uhr, in den Räumlichkeiten des Gemeindezentrum elia & co, Max-Böhme-Ring 26.

Internet: www.coburg.de/gutegeschaefte
Anmeldungen bitte an: gutegeschaefte@coburg.de


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2 Tote bei Familiendrama in Coburg. Selbstmord durch Sturz vom Kirchturm der Moritzkirche

Coburg (dts Nachrichtenagentur) – In Coburg hat sich am Donnerstag-Vormittag, 14. Juli 2011, offenbar ein Familiendrama abgespielt.

Wie die örtliche Polizei mitteilte, verletzte ein 66-jähriger Familienvater seine 35-jährige Frau schwer und stürzte sich anschließend vom Turm einer Kirche in der Innenstadt in den Tod.

Kripo-Beamte fanden auch den zehnjährigen Sohn des Ehepaares tot in der Wohnung.

Nach ersten Ermittlungen fügte der 66-Jährige seiner vom ihm getrennt lebenden Ehefrau mit einem Spaten schwere Kopfverletzungen zu.

Ihr gelang es, sich auf den Balkon zu retten und um Hilfe zu rufen.

Der Mann flüchtete währenddessen aus der Wohnung und entkam mit seinem Auto.

Nachbarn eilten der Frau zur Hilfe und verständigten die Polizei.

Ein Notarztteam brachte die Schwerverletzte in ein Krankenhaus, während die Coburger Polizei mit allen verfügbaren Kräften nach dem Familienvater fahndete.

Passanten entdeckten den 66-Jährigen nur kurze Zeit später tot vor der Moritzkirche liegend.

Er hatte sich nach Zeugenaussagen vom Nordturm rund 60 Meter in die Tiefe gestürzt und war sofort tot.

Wenig später entdeckten Kripo-Beamte im Wohnhaus der Familie auch den zehnjährigen Sohn des Ehepaares. Rechtsmediziner prüfen derzeit die Umstände seines Todes.

Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Coburg haben die Ermittlungen übernommen und gehen nach dem derzeitigen Stand von einem Gewaltverbrechen aus.

Ob familiäre Probleme als Motiv für die Tat des Familienvaters in Frage kommen, muss noch geprüft werden.

“Flensburg online”: Du arme verzweifelte Seele, du armes Menschlein, du musst dich nicht umbringen

Selbsthilfegruppe “Selektiver Mutismus” in Coburg

Warum schweigt mein Kind? Diese Frage stellen sich Eltern von Kindern mit selektivem Mutismus.

Zu dieser Thematik findet ein Austausch statt, am Dienstag, dem 28. Juni 2011, um 19.30 Uhr, in den Selbsthilferäumen ,Neustadterstr. 3,
in Coburg.
Die Eltern möchten sich über Therapieangebote und Hilfen austauschen.

Interessierte Eltern können sich bei der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen der Stadt Coburg unter der Telefonnummer (09561) 891576 oder per Mail selbsthilfe@coburg.de melden oder zum Treffen kommen.

Flohmarkt am Sonntag, dem 26. Juni 2011, in Coburg

Der Flohmarkt findet in der Coburger Innenstadt und auf dem Schlossplatz statt. Der Aufbau in der Innenstadt kann am Samstag, dem 25. Juni 2011, ab 18:00 Uhr, beginnen.

Um Konflikte mit angrenzenden Geschäften zu vermeiden, ist ein früherer Aufbau auf keinen Fall möglich.

Der Schlossplatz wird nach Beendigung der Theatervorstellung ab Samstag, 23:00 Uhr für den Standaufbau geöffnet.

Zur Finanzierung der Aufwendungen (Ordnungsdienst, Straßenreinigung nach Abschluss des Flohmarktes etc.) wird von den Standbetreibern eine Gebühr erhoben, die sich nach der in Anspruch genommenen Verkaufsfläche richtet.

Für jeden angefangenen Quadratmeter sind erstmals 4,00 € (bisher 2,00€) zu zahlen. Die Gebühr wird direkt vor Ort kassiert. Da der Flohmarkt keine gewerbliche Veranstaltung ist, darf keine Neuware angeboten werden.

Die Stadtbusse fahren am Samstag ab 14:00 Uhr die
große Umleitung, mit den Haltestellen in der Goethestraße
und am Zentralen Omnibusbahnhof.

Bedingt durch die Baumaßnahmen in der Ketschenvorstadt steht die Ketschengasse als Zu- und Abfahrt zum Flohmarktgelände nicht zur Verfügung. Wir raten für die Zufahrt zum Marktplatz den Ernstplatz zu nutzen (Ausschilderung vorhanden).

Die weiteren Bereiche des Flohmarktes sind wie üblich zu erreichen: Mohrenstraße, Spitalgasse, Mauer, Steinweg, Unterer Bürglaß etc.

Die Abfahrt vom Marktplatz kann ausschließlich über die Judengasse, Steingasse und Herrngasse erfolgen. Wir bitten alle Flohmarktbeschicker diese geänderten Zu- und Abfahrtsregelungen zu beachten, um einen störungsfreien Ablauf zu gewährleisten

Nähere Informationen bietet die Flohmarkt-Hotline unter der Rufnummer 09561 89-1325 oder das Internet unter www.coburg.de.

Mit dem Kanu während der Pfingstferien unterwegs. Angebot der Stadt Coburg

Für alle Wasserratten bietet die Kommunale Jugendarbeit der Stadt Coburg 2 Kanutouren an.

Das obere Maintal bietet die richtige Mischung aus Natur und Abenteuer. Neben spannenden Spielen auf dem Wasser kommt das Paddeln nicht zu kurz.

Zwischen Hochstadt und Michelau gibt es auf dem Mail allerhand zu entdecken und ein befahrbares Wehr sorgt für den besonderen Höhenpunkt dieser Kanutour.

Wer am 21. oder 22. Juni 2011 dabei sein will bekommt meldet sich bei der Kommunalen Jugendarbeit der Stadt Coburg unter der Rfnummer (09561) 89-1572 an.

Weitere Pfingstferienangebote finden sich im Netz unter www.coburg.de/ferien.

Digitales Stadtgedächtnis: Seifenkisten-Rennen in Coburgs Mohrenstraße

In den 1990er Jahren verwandelte sich die Mohrenstraße regelmäßig in eine Rennbahn. Im Straßenbereich Mauer konnte man im Fahrerlager die schnittigen Seifenkisten begutachten und mit den jungen Fahrern ins Gespräch kommen, bevor es zum spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen ging.

Der Bericht von Werner Kulmai über die Seifenkistenrennen in der Mohrenstraße ist einer von vielen kurzen Texten, die im zweiten Teil des Lesebuches Digitales Stadtgedächtnis erschienen sind.

Seifenkiste / Werner Kulmai [Foto: Pressestelle Stadt Coburg]

Die unterschiedlichen Geschichten, Anekdoten, Interviews und die vielen Fotos lassen die Coburger Vergangenheit lebendig werden.

So erzählt Coburgs Zweiter Bürgermeister Norbert Tessmer von seiner Zeit beim Bundesgrenzschutz, Elisabeth Kraus berichtet von Schlittenfahrten in den Kriegsjahren und Günther Wagner beschreibt das Hochwasser von 1967.

Weitere Themen sind die Geschichte des Veste-Verlags Roßteutscher, die Diakonissen von Lützelbuch und das Leben des Seidmannsdorfer Dorfschullehrers August A. Schamberger.

Das „Lesebuch Digitales Stadtgedächtnis–Zweiter Teil“ ist kostenlos im Bürgerbüro erhältlich. Wer weiterlesen oder noch mehr Fotos ansehen möchte, kann im Internet unter www.stadtgeschichte-coburg.de stöbern.

Das Digitale Stadtgedächtnis ist eine Internetplattform, die die Coburger Vergangenheit mit der Gegenwart verbindet.

Neben der historisch belegten Geschichte können die Leser auch erlebte Geschichte verfolgen.

Jeder kann im Digitalen Stadtgedächtnis Autor werden und von seinen Erlebnissen berichten.

Je mehr Bürger sich beteiligen, desto vollständiger und lebendiger wird die Darstellung der Coburger Vergangenheit für die nachfolgenden Generationen.

Das Digitale Stadtgedächtnis der Stadt Coburg gewann 2009 den eGovernment-Wettbewerb im Bereich „Next Generation Services“ und wurde 2010 mit dem Preis des Wettbewerbs “Deutschland – Land der Ideen” ausgezeichnet.

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Workshop „Bildhauerische Arbeit mit der Kettensäge“ der Coburger Sommerakademie

Für Kurzentschlossene sind noch Plätze in dem Workshop „Bildhauerische Arbeit mit der Kettensäge“ der Coburger Sommerakademie vom 16. bis 18. Juni 2011 frei.

Holzbildhauermeister Wolfgang Schott führt zunächst in die Arbeit mit der Elektro-Kettensäge ein, erklärt welches Holz sich am besten dafür eignet und zeigt den sicheren Umgang mit dem Arbeitsgerät.

Danach können die Teilnehmer ein Objekt ihrer Wahl unter der fachkundigen Beratung von Wolfgang Schott gestalten.

Der Workshop findet im Freiluftatelier des Künstlers in der Luitpoldstraße 24 in Seßlach statt. Er erfordert Respekt vor der Kettensäge, Angst ist jedoch fehl am Platz.

Die Profisägen werden gestellt.

Mitzubringen sind Schnittschutzhose, Holzfällerhelm, Sicherheitsschuhe und Arbeitshandschuhe.

Start ist am 16. Juni 2011 um 14 Uhr. Freitag und Samstag wird von 10 bis 18 Uhr gearbeitet.

Der Workshop kostet 220 Euro inklusive Material und Werkzeugnutzung. Mehr Informationen gibt es unter www.sommerakademie-coburg.de.

Anmeldung bitte direkt bei Harald Zürl von der VHS Coburg Stadt und Land, Telefon (09561) 882550.

Ausstellungen zu Albert Prinz von Sachsen-Coburg und Gotha

Mit zahlreichen Ausstellungen und Veranstaltungen würdigt Coburg im Herbst 2011 eine faszinierende Persönlichkeit: Albert Prinz von Sachsen-Coburg und Gotha, Gemahl von Victoria Königin von Großbritannien.

In der neuen Broschüre „Albert – Prinz aus Coburg“ hat das Stadtmarketing Coburg alle Ausstellungen zusammengefasst.

Prinz Albert war einer der bedeutendsten Männer des 19. Jahrhunderts, nicht nur weil er als Prinzgemahl einen besonderen Status genoss.

Obwohl er nur 42 Jahre alt geworden ist, hat er als politischer Berater, als internationaler Botschafter wie als kunstsinniger Privatmensch in seinem kurzen Leben Großes bewirkt.

In seiner Heimatstadt Coburg sind, auch 150 Jahre nach seinem Tod, viele Spuren des Adligen zu finden.

Cover der Broschüre

Die Ausstellung „Prinz Albert – ein Bild von einem Mann“ der Kunstsammlungen der Veste Coburg beleuchtet das politische, kulturelle und private Leben Alberts. Zahlreiche Kunstwerke und Gemälde der königlichen Sammlungen, viele von Prinz Albert und Königin Victoria mit verschiedenen Intentionen in Auftrag gegeben, faszinieren auch heute noch durch ihre außerordentliche Qualität und Schönheit.

An Albert erinnert natürlich auch seine Geburtsstätte Schloss Rosenau, das mit seiner besonderen Lage Victoria zum Schwärmen brachte. In der Sommerresidenz der Coburger Herzöge kann unter anderem Alberts Kinderzimmer besichtigt werden.

Einblicke in die internationale Heiratspolitik im 19. Jahrhundert und der Einfluss des herzoglichen Hauses Sachsen-Coburg und Gotha auf die europäischen Königshäuser gibt eine Präsentation auf Schloss Callenberg, wo auch zahlreiche Kunstschätze viel über die Familiengeschichte erzählen.

Eine Vorstellung vom alltäglichen Leben eines Coburger Adligen im 19. Jahrhundert und insbesondere des königlichen Paares vermitteln die Ausstellungen in der Landesbibliothek in Schloss Ehrenburg und im Staatsarchiv Coburg.

Alberts großem Einfluss in Wirtschaft und Wissenschaft sind Ausstellungen im Naturkunde-Museum, im Kunstverein Coburg, im Hofbrauhaus Coburg und im Europäischen Museum für Modernes Glas gewidmet.

Die Broschüre zu allen Ausstellungen mit Kurzbeschreibungen, Anschriften und Öffnungszeiten gibt es kostenlos schon jetzt im Bürgerbüro der Stadt Coburg, bei den ausstellenden Institutionen, beim Landratsamt Coburg sowie bei den Gemeindeverwaltungen im Landkreis.

Online steht sie auf der Webseite www.stadtmarketing-coburg.de zur Verfügung.

17 Jahre Familienpass der Stadt Coburg

Vielfältige Vergünstigungen und alles auf einen Blick: Vor bereits 17 Jahren wurde der Familienpass der Stadt Coburg eingeführt. Seitdem bietet er viele Vorteile für Familien mit geringem Einkommen und Alleinerziehende.

Seit Anfang des Jahres ist die Federführung des Familienpasses in die Hände des Bündnisbüros übergeben worden.

2. Bürgermeister Norbert Tessmer und Bianca Haischberger, Leiterin des Bündnisbüros „Coburg – die Familienstadt“, freuen sich über das langjährige Bestehen und die vielen positiven Rückmeldungen von Familien.

„Die Stadt Coburg ist eine besonders familienfreundliche Stadt, in der sich der Pass etabliert hat und kaum noch weg zu denken ist. Wir sind froh, dass wir den Familienpass bereits seit 17 Jahren haben – und die Erfolgsgeschichte soll auch in Zeiten knapper Kassen fortgesetzt werden“, sagte Tessmer.

Vergünstigungen für Familien mit geringem Einkommen, Familien mit drei oder mehr Kindern oder Alleinerziehende gibt es unter anderem in den folgenden Bereichen:
+ Bildung,
+ Einkaufen,
+ Essen und Trinken,
+ Dienstleistungen,
+ Freizeit und Kultur.

In diesem Jahr wird das Angebot für Familien weiter ausgebaut.

Den Pass gibt es kostenlos im Bürgerbüro der Stadt Coburg, bei der Kommunalen Jugendarbeit im Amt für Jugend der Stadt Coburg und im Jobcenter Stadt Coburg.

Internet: www.coburg.de/Familienkompass in der Rubrik „Familie und Kinder“

Puppen-Sprechstunde mit Puppendoktor Thomas Packert am Pfingstsonntag 2011 im Coburger Puppenmuseum

Die nächste Puppensprechstunde findet am Pfingstsonntag, dem 12. Juni 2011, von 13.00 – 15.00 Uhr, im Coburger Puppenmuseum statt.

Viele schöne Erinnerungen verbinden sich mit Ihrer alten Puppe oder dem Teddybären aus Kindertagen, doch jetzt sitzen sie leider mit losen Armen, müden Augen oder hängenden Köpfen auf dem Dachboden?

Puppendoktor Thomas Packert hilft Ihnen dabei, Ihre Lieblinge wieder frisch und jung aussehen zu lassen.

Natürlich verarztet er auch jüngere Patienten und aktuelle Spielkameraden der Kinder.

Am kommenden Sonntag von 13.00 – 15.00 Uhr hält er wieder Sprechstunde im Puppenmuseum.

Coburger Puppenmuseum
Rückertstraße 2-3
96450 Coburg
Telefon (09561) 74 047
Internet: www.coburger-puppenmuseum.de

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Workshop mit Kim J. Blöß der Sommerakademie Coburg „Reliefs aus Bronzeguss“

Einen besonders heißen und spannenden Workshop bietet die Sommerakademie Coburg mit „Reliefs aus Bronzeguss“ im Gerätemuseum Alte Schäferei in Ahorn bei Coburg.

Kim J. Blöß, Handwerksmeisterin im Bronzeguss, vermittelt wie in mehreren Arbeitsschritten ein individuelles Bronze-Relief oder eine Skulptur hergestellt wird.

Kim J. Blöß ist mit ihrer Mobilen Kunstgießerei schon zum zweiten Mal zu Gast bei der Sommerakademie Coburg.

Der diesjährige Workshop ist auf drei Tage ausgelegt.

Zu Beginn werden die Kursteilnehmer zunächst ein Relief in Ton modellieren und dieses anschließend in den Ölsand formen.

Ebenso können auch Gegenstände, aber auch Hände oder Füße, direkt in den Ölsand abgeformt werden.

Als Modelle eignen sich zum Beispiel Dinge aus dem Alltag, individuelle Figuren oder Fundstücke.

Ein einmaliges und spannendes Erlebnis wird es sein, wenn die Kursteilnehmer die auf 1050°C erhitzte, flüssige und glühende Bronze selbst in die offene Form gießen.

Kim J. Blöß bietet als Handwerksmeisterin für Bronzeguß einen außergewöhnlichen Workshop bei der Sommerakademie Coburg an [Foto: Pressestelle Stadt Würzburg]

Bis das metallene Kunstwerk abgekühlt ist, dauert es zwar nur etwa zehn Minuten, doch für die Gruppe bleibt die Gießzeremonie spannend bis alle Formen der Kursteilnehmer ausgegossen sind.

Anschließend werden die Reliefs fein nachbearbeitet und poliert und bekommen so einen ganz individuellen Charakter.

Für den Workshop sind neben eigenen Modellen festes Lederschuhwerk sowie langärmlige Kleidung mitzubringen. Die Sicherheitsbekleidung für das Gießen wird gestellt.

Der Kurs findet von Freitag, 17. Juni 2011, bis Sonntag, dem 19. Juni 2011, von 10 bis 17 Uhr statt und kostet für die drei Tage 220 €, die Bronze 18 Euro.

Informationen und Anmeldung über www.sommerakademie-coburg.de oder bei der vhs Coburg Stadt und Land, Telefon (09561) 88250.

Spenden für Familie von Linda H.

Die 16jährige Coburgerin Linda H. ist einem Verbrechen zum Opfer gefallen und musste dafür ihr Leben lassen.

Die Opferschutzorganisation WEISSER RING, die eine Außenstelle in Coburg betreibt, bietet die Möglichkeit, dass Spenden über das Konto der bundesweiten Organisation entgegengenommen und an die Familie ausgereicht werden, damit zumindest die finanziellen Folgen für die Familie von Linda H. abgemildert werden können.

Die Kontodaten lauten:
Spendenkonto WEISSER RING
34 34 34
Deutsche Bank Mainz
BLZ 550 700 40
Kennwort: Linda H.

Des Weiteren wird die Außenstelle Coburg des WEISSEN RINGES die zur Verfügung stehenden Hilfsmöglichkeiten als Opferschutzorganisation ausschöpfen, um der Familie des Opfers zur Seite zu stehen.

Für Spenden zu Gunsten der Familie des Opfers bedankt sich der WEISSE RING e.V. herzlich!

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