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Bayernnetz für Radler. Karte mit Stand Mai 20elf erschienen

Zu Beginn der Radsaison 2011 stellt die Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern den Nachdruck der 7. Auflage der Karte „Bayernnetz für Radler“ mit Stand Mai 2011 zur Verfügung.
Die Karte ist im Coburger Bürgerbüro und im TC kostenfrei zu erhalten.

Das gesamte Fernradwegenetz in Bayern umfasst zwischenzeitlich 119 Radrouten mit insgesamt 8.800 km.

Unter www.bayerinfo.de wird die Karte auch interaktiv angeboten.

Auf den Radwegeseiten sind die fahrradfreundlichen Gastbetriebe des ADFC und des BHG, aktuelle Luftbilder der Bayerischen Vermessungsverwaltung und die Routingmöglichkeit zu finden.

Durch das Coburger Land führt der Rodach-Itzgrund-Radweg, der im Norden an den Werratal-Radweg und im Süden an den Main-Radweg anschließt.

Der Main-Radweg ist Bestandteil der Deutschlandroute 5 Saar-Mosel-Main und der EuroVelo-Route 4 Ärmelkanal-Schwarzes Meer.

Die diesjährige Radltour des Bayerischen Rundfunks startet in Neu-Ulm und folgt dem Verlauf verschiedener Fernradwege in Bayern bis zum Ziel am 05.08.2011 in Coburg auf dem Schlossplatz.
Informationen hierzu gibt es unter www.br-online.de/radltour.

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Sozialmeile 2011 in Coburg

Am 21. Mai 2011 ist es so weit: Die Sozialmeile der Stadt Coburg geht in die zweite Runde. Die Veranstalter knüpfen dabei an den Erfolg des letzten Jahres an und steigern das Angebot sogar noch: Dieses Mal werden 23 Institutionen ihre Leistungen an 21 Ständen präsentieren.

„Wir wollen Häusern und Trägern die Gelegenheit geben, sich den Bürgerinnen und Bürgern persönlich vorzustellen, damit die Anlaufstellen bekannt sind, sollten sie in einer besonderen Lebenslage gebraucht werden“ erläutert Frank Goldammer, Mitarbeiter im Haus „Sozial Aktiv“ der Stadt Coburg und Organisator der Veranstaltung.

„Die große und positive Resonanz im vergangenen Jahr hat uns ermuntert, einen zweiten Anlauf zu starten. Wir hoffen, dass auch heuer wieder viele Bürger den Weg zu den Ständen finden“ führt Coburgs 2. Bürgermeister und Sozialreferent Norbert Tessmer an.

Weiter ergänzt er: „Viele Städte klagen über eine mangelhafte soziale Infrastruktur. Darüber brauchen wir uns in Coburg nicht zu beschweren. Bei uns gibt es ein reichhaltiges und nahezu lückenloses Angebot. Unser Problem ist vielmehr, dass die Menschen die jeweiligen Anbieter und Adressen nicht kennen. Hier setzt die Sozialmeile an. Das Stichwort lautet: Vermittlungsarbeit.“

Mit von der Partie sein werden alle, die zur Gestaltung der sozialen Landschaft Coburgs beitragen:
+ das Haus „Sozial Aktiv“,
+ der Seniorenbeirat,
+ der Pflegestützpunkt,
+ das Amt für Jugend und Familie,
+ die Tagesklinik,
+ der VdK,
+ der ASB Coburg,
+ der Caritasverband,
+ der Verein „Ein Hospiz für Coburg e.V.“,
+ der Verein „Hilfe für das behinderte Kind e.V.“,
+ die Epilepsie Beratung Oberfranken,
+ die Wohnbau Coburg,
+ das AWO Mehrgenerationenhaus „Treff am Bürglaßschlösschen“,
+ der Sozialdienst des Landratsamts und der Sozialdienst für Hörgeschädigte,
+ die Fachhochschule Coburg,
+ der Coburger Sozialdienst,
+ das Bayerische Rote Kreuz Kreisverband Coburg,
+ der Weiße Ring,
+ das Frauenhaus,
+ die Polizeiinspektion Coburg,
+ das Diakonische Werk Coburg,
+ die Evangelische Kirchengemeinde Coburg mit Ehrenamtsbörse,
+ die Tafel, das Klinikum Coburg,
+ medizinisch-therapeutische Einrichtungen mit Frühförderung und sozialpädriatischem Zentrum,
+ die Katholische Kirchengemeinde,
+ die Arbeitslosenberatung und
+ der Hospizverein Coburg.

Spenden in Coburg: Sammlung für das Müttergenesungswerk

Wie alljährlich findet auch im Jahr 2011 wieder ein Blumenverkauf zugunsten des Müttergenesungswerkes am Samstag vor dem Muttertag, also am 7. Mai 2011 in der Zeit von 8:00 Uhr bis ca. 11:30 Uhr (solange „der Vorrat reicht“) in der Spitalgasse vor der Deutschen Bank statt. Ab ca. 9:30 Uhr erfreuen Kinder vom AWO-Kinderhaus mit ihrem Gesang.

Am Muttertag an die Mutter zu denken, ist eine sehr gute Gelegenheit. An alle Mütter zu denken, kann dem Muttertag einen völlig neuen – einen besonderen – Sinn geben.

Deshalb werden Sie auch in diesem Jahr wieder von Tausenden ehrenamtlich arbeitenden Sammlerinnen und Sammlern um Spenden für das Müttergenesungswerk gebeten.

Mütter brauchen auch heute unsere Unterstützung: Wenn sie keine Kraft mehr haben mit ihren Kindern zu spielen und zu lachen, wenn die Erschöpfung so groß ist, dass sie selbst keine Ruhe oder keinen Schlaf mehr finden, dann ist erfahrene Hilfe dringend nötig.

Mütter müssen heraustreten aus dem negativen Kreislauf aus Erschöpfung, körperlichen Beschwerden, Stress und schlechtem Gewissen. Dabei kann das Müttergenesungswerk helfen: Ein starker Verbund, der mit Beratung, hochqualifizierten Kurmaßnahmen und Nachsorge die Gesundheit der Mütter stärkt.

Mütter, die unsere Hilfen brauchen, sind manchmal auch auf unsere finanzielle Hilfe angewiesen, weil sie nur so ihre Mütter- oder Mutter-Kind-Kur antreten können. Genauso benötigen sie Information und Aufklärung.

Das ist, was Sie mit Ihrer Spende an das Müttergenesungswerk erreichen können! So schaffen Sie es, dass die Mama wieder lacht und die Kinder wieder glücklich sind.

Die Aufgabe ist über 60 Jahre später genauso zeitgemäß wie das Müttergenesungswerk selbst. Ein bundesweites Netz von Beratungsstellen bei den Wohlfahrtsverbänden und hochmoderne, ganzheitliche, frauenspezifische Gesundheitsmaßnahmen helfen den Müttern als Mütter- oder Mutter-Kind-Kurmaßnahmen nachhaltig und effizient.

Wer an diesem Tag verhindert ist und dennoch seinen Beitrag leisten möchte, kann dies direkt mit dem Müttergenesungswerk abwickeln.

Hier das Spendenkonto:
Elly Heuss-Knapp-Stiftung
Bank für Sozialwirtschaft München
Kto. Nr. 88 80, BLZ 700 205 00

Fahrradtraining für Kinder in Coburg während der Osterferien

Mit der warmen Jahreszeit steigt die Lust am Radeln. Vor allem Kinder freuen sich darauf mit ihrem Velo auf die eine oder andere Radeltour zu starten.

Eltern sind nicht selten zurückhaltend. Beherrscht mein Kind das Fahrrad wirklich? Wie verhält es sich in kritischen Situationen? Kommt mein Kind im Straßenverkehr zurecht?

Die Kommunale Jugendarbeit bietet in Zusammenarbeit mit den Verkehrserziehern der Polizeiinspektion Coburg, der Verkehrswacht Coburg und dem ADFC Coburg ein Fahrradverkehrstraining für Kinder im Alter von 6 – 10 Jahren an.

Die jungen Verkehrsteilnehmer lernen ihr Bike optimal zu beherrschen und mit Können und Geschick den Fahrradparcour zu meistern.

Der Kurs findet in den Osterferien am 27. April 2011 von 9 – 12 Uhr auf dem Übungsplatz in der Neuen Heimat/ hinter der Kurt-Heller-Halle statt.

Bitte Fahrrad und Helm mitbringen.

Anmeldungen bitte an die Kommunale Jugendarbeit jugend@coburg.de oder 09561/891572.
Internet: www.coburg.de/ferien

Vermißtes 16-jähriges Mädchen in Coburg tot aufgefunden

Coburg (dts Nachrichtenagentur) – Im oberfränkischen Coburg ist am Dienstag ein bislang vermisstes 16-jähriges Mädchen tot aufgefunden worden. Wie die örtliche Polizei mitteilte, wurde das Mädchen bei einer Suchaktion in einem Coburger Waldstück aufgefunden.

Die 16-Jährige wurde seit Freitag vermisst, worauf eine groß angelegte Suchaktion gestartet wurde.

Die Todesursache ist bislang noch unklar. Die Polizei schließt ein Kapitaldelikt nicht aus und nahm einen 20-jährigen Tatverdächtigen fest.

Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels 2010/2011 – Bezirksentscheid in Coburg

Schülerinnen und Schüler aus den oberfränkischen Gymnasien treffen sich am Mittwoch, dem 13. April 2011, um 15.00 Uhr, im Gerätemuseum Ahorn (alte Schäferei) zur Austragung des Bezirksentscheids im Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels, der jährlich für alle 6. Klassen ausgeschrieben wird.

Für die Vorlese-Asse, die alle bereits einen Klassen-, Schul- und Stadtsieg in der Tasche haben, ist es die nächste spannende Etappe im weltweit einmaligen Lesemarathon.

Coburg wird in diesem Jahr von Vladislav Guschakowski (Gymnasium Casimirianum)vertreten. Er liest zunächst einen vorbereiteten Ausschnitt aus einem selbst gewählten Lieblingsbuch.

Im zweiten Durchgang versucht er den „Pflichttext“, einen unbekannten Textausschnitt, möglichst gelungen zu präsentieren.

Der Bezirksentscheid wird, wie in den Vorjahren, von der Buchhandlung Riemann und der Stadtbücherei Coburg ausgerichtet.

Alle teilnehmenden Kinder gewinnen Urkunden und Buchpreise.

Die Siegerin, der Sieger, erhält zusätzlich einen Bücher-Scheck, der in jeder Buchhandlung eingelöst werden kann und fährt zum bayrischen Halbfinale.

Internet: www.vorlesewettbewerb.de

Selbsthilfegruppe „Pflegende Angehörige“ in Coburg

Das erste Treffen der Selbsthilfegruppe „Pflegende Angehörige“ findet am Donnerstag, dem 14. April 2011, um 19.00 Uhr, in den Selbsthilferäumen, Neustadter Str. 3, in Coburg statt.

Betroffene, die einen Angehörigen oder eine nahe- stehende Person pflegen, wissen, wie anstrengend manchmal die Pflegesituation sein kann.

Alle geben ihr Bestes, aber manchmal benötigt man den Rat von Gleichgesinnten, weil sie am besten wissen, welche Sorgen und Nöte in einer Pflegesituation entstehen können.

Die Selbsthilfegruppe für Pflegende Angehörige unterstützt sich unter anderem dabei, Gelassenheit zu lernen und sich wieder darauf zu konzentrieren sich mehr wahrzunehmen.

Interessierte können gleich zum ersten Treffen kommen oder sich vorab bei der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen Tel.: 09561 / 89 15 76 oder Mail: selbsthilfe@coburg.de informieren.

Selbsthilfegruppe Psychose-Erfahrene in Coburg

In der Selbsthilfegruppe für Psychoseerfahrene finden sich Betroffene zusammen, die psychisch erkrankt sind und Erfahrungen über ihre Psychiatrieaufenthalte austauschen.

Die Selbsthilfegruppe veranstaltet mit Herrn Professor Dr. h. c. Dietmar Kummer, Präsident der Chinesischen Naturheilkunde Akademie e. V. Kulmbach, einen einführenden Vortrag zum Thema “Traditionelle Chinesische Medizin und Akupunktur und was man damit behandeln kann“.

Der Vortrag findet am Mittwoch, dem 30. März 2011, um 18.30 Uhr, im „Mehr Generationen Haus“, Oberer Bürglaß 3, Coburg, in der „Cafeteria“ statt. Interessierte und Betroffene sind herzlich eingeladen.

Nähere Informationen dazu unter Telefonnummer 09561/2330676.

Puppendoktor Thomas Packert behandelt Püppchen „Lotte“ von Carolin Reiber

Die nächste Sprechstunde von Puppendoktor Thomas Packert findet am Sonntag, dem 13. März 2011, von 13 bis 15 Uhr, im Coburger Puppenmuseum statt. Auch Püppchen „Lotte“ von Carolin Reiber hat sich seinen erfahrenen Händen anvertraut.

Der gute Ruf von Puppendoktor Packert reicht weit über die Grenzen der Region hinaus. Dies beweist auch die kleine Patientin, die letzte Woche aus München eingeliefert wurde:

Das Püppchen „Lotte“ von Moderatorin Carolin Reiber leidet an Bänderdehnungen und einer gebrochenen Hand – im Alter von über 100 Jahren keine Seltenheit.

Die BR-Moderatorin vertraute das Erbstück ihrer Großmutter den erfahrenen Händen von Puppendoktor Packert an und sprach mit ihm über die Heilungschancen.

Das Interview, in dem auch Besonderheiten aus dem Puppenmuseum zur Sprache kommen, wird am 9. März 2011, um 20.15 Uhr, im Rahmen der „Bayerntour“ im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt.

Natürlich ist Puppen- und Bärendoktor Thomas Packert mit genauso viel Sorgfalt für seine hiesigen Patienten da.

Am kommenden Sonntag hält er von 13 bis 15 Uhr wieder Sprechstunde im Coburger Puppenmuseum.

2. Treffen der Selbsthilfegruppe in Coburg: „Männer in Beziehungskrisen“

Die Selbsthilfegruppe „Männer in Beziehungskrisen“ haben sich bereits getroffen und dabei konstruktive Gespräche geführt. Deshalb möchten sich die Betroffenen in einer Männergruppe über ihre Beziehungsprobleme weiterhin austauschen.

Das zweite Treffen dazu findet am Mittwoch, dem 16. März 2011, um 19.30 Uhr, in den Selbsthilferäumen, Neustadter Str. 3 in Coburg statt.

Interessierte Männer können direkt zum Treffen kommen oder sich vorab bei der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen, Oberer Bürglaß 4, Coburg informieren, Telefon (09561) 89 15 76, E-Mail: selbsthilfe@coburg.de

Wohin in Coburg? Konzerte, Comedy & Co. in Coburgs Kongresshaus

Ab sofort präsentiert sich Coburgs Kongresshaus mit einem komplett neu gestalteten Internetauftritt. Übersichtlich, aufgeräumt und mit jeder Menge brandaktueller Informationen heißt es nicht nur Kongressbesucher in Coburg herzlich willkommen.

Hier findet man fundierte Informationen wie Checklisten, Serviceleistungen oder Rauminfos für Tagungs- oder Kongressveranstalter.

Aber auch alle, die zum Beispiel mehr über den Auftritt von Rüdiger Hoffmann, „Night of the dance“ oder auch den Coburger Frühlingsmarkt erfahren wollen, werden unter www.coburg-kongress.de fündig.

Tanz-Schulung der Pflegedienstleitungen und der sozialen Betreuungskräfte der Coburger Heime

Coburgs 2. Bürgermeister Norbert Tessmer und Peter Schubert, Leiter des Sozialamtes, sind vor einiger Zeit auf ein innovatives Projekt gestoßen: „Wir tanzen wieder“. Dabei handelt es sich um eine Schulung des Fachpersonals in Heimen, die künftig mit den Bewohnerinnen und Bewohnern „das Tanzbein schwingen sollen“. Profitieren sollen davon besonders die Menschen, die an Demenz erkrankt sind.

Das Programm arbeitet nach folgendem Prinzip: Es ist bekannt, dass sich in der Demenz alles rückwärts entwickelt. Tanzen ist aber etwas, das die meisten Menschen – zumindest aus dieser Generation – mit jungen Jahren lernen. Es gehört – ähnlich wie Fahrradfahren – zu den Dingen im Leben, die man, einmal gelernt, nicht mehr vergisst.

Hören wir Musik, dann spüren wir sie meist automatisch in den Beinen – und schon geht’s los. Wir wippen und wiegen uns im Takt, singen, pfeifen und klatschen im Rhythmus der Musik. Tanzen knüpft also unmittelbar an das Biographiegedächtnis an und leistet Erinnerungsarbeit, d.h. bei Erfolg werden durch das Tanzen Erinnerungen wach: an den ersten Besuch der Tanzschule, vielleicht an den ersten Kuss, die erste Liebe…

Bürgermeister Tessmer: „Und das ist es ja, was wir bei Demenzkranken erreichen wollen: Wir wollen ihr Gedächtnis auf Trab bringen und wollen sie vor dem Zustand des Vergessens bewahren.“

Und das Programm bringt laut Tessmer weitere positive Effekte: „Es erleichtert das Vorhaben, zwischen den Betreuungspersonen und den Betreuten ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Und schließlich stehen hier Gemeinsamkeit und Geselligkeit im Vordergrund statt Isolation.“

Peter Schubert ergänzt: „Tanz ist aber nicht nur für die an Demenz Erkrankten, sondern auch für alle anderen Heimbewohner/innen ein attraktives, aktivierendes und ein die Gesundheit erhaltendes Angebot.“
Dieses innovative Projekt, das die Lebensqualität der in Heimen lebenden Menschen verbessern soll, wird nun erstmals auch in Coburg durchgeführt.

Die Schulung wird am Dienstag, den 01.03.2011 von 10:00 bis 15:00 Uhr in der ADTV-Tanzschule Weinberg, Kasernenstr. 19 c, 96450 Coburg stattfinden. Das Interesse der Heime ist sehr groß: 20 soziale Betreuungskräfte aus Heimen der Stadt und des Landkreises Coburg haben sich angemeldet.

Der Unterricht in Theorie und Praxis erfolgt durch Herrn Stefan Kleinstück, Dipl. Sozialarbeiter, Betriebswirt für soziale Berufe, Krankenpfleger und Projektleiter, sowie dem ADTV-Tanzlehrer Hans-Georg Stallnig, die das Projekt „Wir tanzen wieder“ in Nordrhein – Westfalen flächendeckend und erfolgreich umgesetzt haben.

Die Teilnehmer/innen erhalten zum Abschluss ein Zertifikat.

Nach einigen Tanzstunden in den Heimen wird dann gemeinsam eine Tanzveranstaltung besucht, die das Seniorenbüro der Stadt Coburg organisieren wird. Die Heimbewohner/innen freuen sich laut Hans-Georg Stallnig auf solche Termine und schwärmen schon lange zuvor: „Wir gehen zu einem Ball“.

Bei der Tanzveranstaltung gibt es eine stimmungsvolle Atmosphäre, mit schöner Dekoration, festlicher Kleidung und einem Rahmenprogramm. Diese Abschlusstanzveranstaltung wird im Anschluss an den Seniorennachmittag der Stadt Coburg am Samstag, dem 28.5.2011, im Kongresshaus Rosengarten stattfinden.

“Flensburg online”: Tanzschulen in Flensburg +++ Ach, ich würde gerne Flamenco tanzen können…

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