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Dampfmaschinen und Dampflocks im Coburger Puppenmuseum

Das Coburger Puppenmuseum bietet an den Feiertagen und in den Ferien Abwechslung für große und kleine Besucher. Am Zweiten Weihnachtsfeiertag, dem 26. Dezember 2010, findet um 14.30 Uhr eine Führung durch die Sonderausstellung statt.

Volldampf voraus! im Coburger Puppenmuseum. Diese Dampfmaschine von Freundeskreis-Mitglied Ingrid Ott wird am Zweiten Weihnachtsfeiertag kräftig dampfen, pfeifen und rattern [Foto: Pressestelle Puppenmuseum Coburg]

Die Sonderausstellung „Was dampft, pfeift und rattert im Kinderzimmer? Dampfmaschinen und Dampfloks“ lädt die Besucher ein, ein gerade zu Weihnachten heiß ersehntes Jungenspielzeug aus dem letzten Jahrhundert zu erkunden.

Obwohl die Dampfmaschinen aus unserem Alltagsleben längst verschwunden sind, fasziniert ihre Technik noch immer.

Einen Eindruck davon geben eine Kreissäge, ein Farbrad, ein Riesenrad und die Modelleisenbahn, die sich an jedem Öffnungstag um 11.00 und um 14.00 Uhr in Bewegung setzen.

„Volldampf voraus!“ heißt es dann am Zweiten Weihnachtsfeiertag um 14.30 Uhr. Bei der Führung durch die Ausstellung heizt Museumsleiterin Christine Spiller eine Modelldampfmaschine an, die unter anderem eine Schiffschaukel antreibt.

Weitere Führungen finden am 9. und 30. Januar 2011, jeweils um 14.30 Uhr, statt. Die Besucher zahlen nur den üblichen Museumseintritt (Erwachsene 2,50 €, Kinder 1,50 €, Familien 5,00 €), eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Auch im Ferienprogramm „Schachtel-Eisenbahnen“ am Mittwoch, dem 29. Dezember 2010, von 14.00 bis 16.00 Uhr, sind noch Plätze frei. Anmeldung nimmt die Museumskasse unter 09561/ 89-1480 gerne entgegen.

Öffnungszeiten in der Weihnachtszeit

Am 25. und 26. Dezember 2010 sowie in den Ferien ist von Dienstag bis Sonntag jeweils von 11.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Geschlossen bleibt das Museum nur am 24.12., 31.12. und 01.01.2011.


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Fundsachen im November 2010: Tretroller in Coburg verloren?

Im November 2010 wurden im Coburger Fundbüro u.a. abgegeben:

4 Handys sowie Handyzubehör,
Kinderspielzeug und Plüschtiere,
mehrere Schlüssel und Schlüsselbunde,
Schirme,
diverse Mützen,
9 Jacken,
3 Rucksäcke,
diverse Brillen,
Uhren und Schmuckstücke,
1 Geldbeutel ohne Inhalt,
10 Fahrräder und
1 Tretroller.

Die Eigentümer können diese Gegenstände im Servicebüro/Fundbüro, Rosengasse 1, Coburg (geöffnet Montag – Donnerstag 8.00 – 16.00 Uhr Freitag 8.00 – 12.00 Uhr) abholen.

Coburg: Fahrplanwechsel im öffentlichen Personenverkehr

Am 12. Dezember 2010 findet der europaweite Fahrplanwechsel im öffentlichen Personenverkehr statt. Auch die in Coburg tätigen Verkehrsunternehmen richten sich danach.

Der Stadtbusfahrplan ist ab Donnerstag Mittag, dem 9. Dezember 2010, im InfoCenter der SÜC am Theaterplatz gegen eine Schutzgebühr von 0,50 Euro erhältlich. Anders als in den Vorjahren gibt das Bürgerbüro keine Fahrpläne mehr aus. Die Fahrpläne für den Regionalverkehr werden ab Freitag, dem 10. Dezember 2010, ausgeliefert.

Die SÜC Bus und Aquaria GmbH, die DB Bahn Frankenbus (OVF) und DB Regio haben ihre Fahrpläne überarbeitet, wobei es zunächst nur zu geringfügigen Änderungen kommt.

Bei der SÜC sind am frühen Morgen einige Fahrten fünf Minuten vorverlegt, damit Verspätungen vermieden werden können. Die OVF hat die Anforderungen des Schülerverkehrs eingearbeitet. Bei der Bahn gibt es zunächst keine Änderungen.

Es ist aber zu beachten, dass im Fahrplanjahr 2011 ein neuer Anbieter auf den Markt kommt: Agilis. Das Fahrplankonzept ab Sommer 2011 steht schon fest. So sind alle abgedruckten Bahnfahrpläne doppelt dargestellt – bis zum 12. Juni 2011 und ab dem 12. Juni 2011, kleinere Änderungen sind allerdings noch möglich.

Die Busfahrpläne des Regionalverkehrs werden sich im Bereich Coburg-Bad Rodach ab 12. Juni 2011 ebenfalls ändern. Diese stehen aber noch nicht endgültig fest. Hierzu wird zeitnah im nächsten Sommer informiert.

Das InfoCenter am Theaterplatz hat montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 17 Uhr und samstags bis 13 Uhr geöffnet.

Selbsthilfegruppe Zwänge trifft sich am 8. Dezember in Coburg

Das nächste Treffen der Selbsthilfegruppe findet am Mittwoch, dem 8. Dezember 2010, um 19.00 Uhr, statt.

Harmlose Formen des Zwanges kennt jeder aus dem täglichen Leben, zum Beispiel mehrfach kontrollieren ob die Haustür auch wirklich abge-
schlossen ist, ob die Kaffeemaschine ausgeschaltet ist oder Dinge in einer bestimmten Reihenfolge erledigen.

Solche Phänomene sind jedem Menschen vertraut, behindern den normalen Tagesablauf jedoch kaum.

Eine Zwangserkrankung zeichnet sich durch eine extreme Steigerung solcher Handlungen aus, was sehr zeitraubend ist und oft auch körperliche Auswirkungen zur Folge haben kann.

Zwänge können sich als immer wiederkehrende Zwangsgedanken äußern oder als Zwangshandlungen, zu denen sich die Betroffenen gedrängt fühlen.

Zu den Zwangshandlungen zählen Wasch- und Reinigungszwänge, Kontrollzwänge, Ordnungszwänge, Sammelzwänge oder Wiederholungszwänge.

Die Zwangserkrankung wirkt sich belastend auf den Umgang mit anderen Menschen, auf das Freizeitverhalten und den Beruf aus. Bei Zwangskranken fehlt das Vertrauen, dass etwas auf Anhieb richtig ist, es entstehen gleich Zweifel und Skepsis, ob eine Sache so richtig war,
oder ob ein nicht gut zu machender Fehler gemacht wurde.

Freundschaften leiden darunter, da es die Betroffenen oft nicht ertragen können sich in „fremden“ Wohnungen aufzuhalten oder das andere ihre eigene Wohnung betreten. Das Familienleben wird ebenfalls erheblich beeinträchtigt, z.B. durch stundenlange Blockade des Bades oder das Einbinden des Partners in die Zwangshandlungen z.B. das die Angehörigen gebeten werden auch noch mal zu schauen, ob die Haustür zu ist, die Elektrogeräte ausgeschaltet sind.

In Coburg haben sich Betroffene zu einer Selbsthilfegruppe zusammengeschlossen, um sich auszutauschen.

Betroffene die in die Gruppe möchten können sich bei der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen der Stadt Coburg unter der Rufnummer 09561/891576 oder per Mail Selbsthilfe@coburg.de melden.

Punsch & Mord. Lesung mit Friederike Schmöe in Coburg

„Süßer der Punsch nie tötet“. Unter diesem Motto lädt die Stadtbücherei Coburg für Mittwoch, dem 8. Dezember 2010. um 19.30 Uhr, zur mörderischen Lesung bei Punsch und Musik mit Friederike Schmöe ein.

Die gebürtige Coburgerin wird ihren neuesten Adventskrimi vorstellen, der ein Wiedersehen mit der bekannten Privatdetektivin Katinky Palfy und ihrem Partner Kriminalkommissar Hardo Uttenreuther verspricht.

Die passende adventliche Saxophonmusik steuert Oliver Herrmann bei, der ebenso wie Friederike Schmöe in Bamberg lebt.

Katinka Palfy möchte mit einem richtigen Weihnachtsmenue ihren Hardo beeindrucken und besucht deshalb einen Kochkurs bei der bekannten Köchin Caro Terento. Eine Teilnehmerin kosten verdächtige Zutaten das Leben.

Auch bei weiteren Kochkursen gibt es Tote und so müssen Katinka und Hardo wieder einmal ihre Fähigkeit zur Zusammenarbeit unter Beweis stellen.

Nebenwirkungen dieser Lesung sind nicht zu befürchten und auch der Punsch kann unbedenklich um Leib und Leben genossen werden. Alle Anspielungen auf Coburger Verhältnisse sind rein zufälliger Art.

Karten im Vorverkauf gibt es für 5 Euro in der Stadtbücherei Coburg.

Ausstellung „Schülercoaches am Gymnasium Alexandrinum“ in Coburg

Am Gymnasium Alexandrinum in Coburg werden seit einiger Zeit Schülerinnen und Schüler zu so genannten „Schülercoaches“ ausgebildet, um dann ihr Wissen, ihre Meinungen und Ideen an ihre Mitschüler weiterzugeben.

Inhalte dieser Ausbildung sind Themen, die Jugendliche beschäftigen und mit denen auch bestimmte Risiken verbunden sind, u.a. geht es um Suchtmittel, Konflikte und Gewalt, Medien, Sexualität und Aids.

Ausstellungseröffnung am 7. Dezember 2010, um 13.15 Uhr, im Lichthof des Ämtergebäudes der Stadt Coburg, Steingasse 18, 96450 Coburg.

Warten auf das Christkind… Digitaler Adventskalender der Stadt Coburg

Der Lebkuchenduft zieht wieder durch die Gassen Coburgs, der Weihnachtsmarkt lockt mit seinen bunten Buden und die erste Schneedecke liegt auch schon über der Stadt.

Um den großen und kleinen Bürgerinnen und Bürgern die Wartezeit bis zum Heiligen Abend zu verkürzen, gibt es von der Stadt Coburg wieder einen digitalen Adventskalender.

Ab Mittwoch, dem 1. Dezember 2010, öffnet sich unter http://adventskalender.coburg.de/ jeden Tag ein Türchen, hinter dem sich viel Interessantes verbirgt.

In Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing, dem AWO-Mehrgenerationenhaus und dem Kindergarten St. Augustin ist ein ganz besonderer Adventskalender entstanden.

Bauernregeln, Weihnachtsgrüße in verschiedenen Sprachen, leckere Rezepte, Geschenktipps aus der Coburger Innenstadt, Wissenswertes rund um Weihnachten und spannende Geschichten aus dem Digitalen Stadtgedächtnis laden zum Verweilen auf der Internetseite ein.

Als wahre Bastelkünstler habe sich die Kinder des Kindergartens St. Augustin bewiesen. Für jeden Tag haben sie einen ganz besonderen Christbaumschmuck gebastelt. Im Adventskalender wird täglich eins der Kunstwerke gezeigt. Die Originale werden ab dem 1. Dezember im Bürgerbüro ausgestellt.

Etwas Besonderes sind auch die Kochrezepte. Seniorinnen aus dem AWO-Mehrgenerationenhaus haben in ihren Kochbüchern nach den besten Rezepten gesucht und so manches Familiengeheimnis wurde gelüftet. Einem leckeren Essen in der Adventszeit steht also nichts mehr im Weg.

Familienpass 2011 in Coburg

Ab dem 6. Dezember 2010 ist der Familienpass 2011 im Amt für Jugend und Familie – Kommunale Jugendarbeit (Ämtergebäude, Steingasse 18, Frau Halboth-Roth, Zi. 302), im Bürgerbüro (Rathaus, Markt 1) und im Jobcenter (Hinterer Floßanger 10, Frau Hagen, Zi. 110) erhältlich.

Familienpassinhaber ab vier Jahren benötigen ein Passbild.

Weitere Informationen zum Familienpass erhalten Sie bei Frau Ulrike Halboth-Roth, Tel. (09561) 89 15 72 oder im Internet unter www.coburg.de/jugend.

Nazi-Diktatur ohne Gott. “Unwertes” Leben wurde ausgelöscht. Gedenken an Euthanasieopfer in Coburg

Mit einem Schweigemarsch und der Verlegung von Stolpersteinen gedenken am Freitag, dem 26. November 2010, die Stadt Coburg, das Evangelisch-Lutherische Dekanat, das Römisch-Katholische Dekanat und die Altkatholische Gemeinde der Euthanasieopfer aus Coburg.

Vor 70 Jahren, am 26. November 1940, startete der erste Todestransport in Kutzenberg, in dem sich auch Deportierte aus Coburg befanden. Sie wurden in den „Pflegeanstalten“ Pirna und Hartheim ermordet.

Um die Erinnerung an die Euthanasie-Opfer wach zu halten, werden für neun Menschen vor ihrem Coburger Wohnort Stolpersteine verlegt.

Die Gedenkveranstaltung beginnt um 15.00 Uhr in der Morizkirche, die die Dekane Christoph Liebst und Raimund Reinwald und die Vorsitzende der altkatholischen Gemeinde Christl Grünberg eröffnen werden. Einen Überblick über die historischen Hintergründe wird Rainer Axmann geben.

Der Schweigemarsch führt die Teilnehmenden zum Gemüsemarkt. Dort wird Oberbürgermeister Norbert Kastner die Namen der Opfer verlesen und den Gedenkstein für Elisabeth Nebl – stellvertretend für alle Opfer – verlegen. Die übrigen Steine werden bereits im Laufe des Vormittags verlegt werden.

Passend zur Steinverlegung wird die VHS-Kinoinitiative am Dienstag, 23.11.2010, und Mittwoch, 24.11.2010, im Kino Utopolis den Dokumentar-Film „Stolperstein“ zeigen. Beginn ist jeweils um 20.15 Uhr.

Im Zentrum des Films steht Gunter Demnig, der mittlerweile an über 500 Orten europaweit Steine in die Bürgersteine einbetoniert hat. Gunter Demnigs Weg führt zu Menschen, bei denen die Minidenkmäler auf ganz unterschiedliche Weise einen Nerv treffen:
Zwei Sinti-Angehörige in Österreich sehen darin einen Grabsteinersatz für ihren Großvater, während in Hamburg drei Frauen mühevoll „Stolpersteine“ polieren, um das schwierige Erbe ihrer SS-Väter zu verarbeiten.

Ein Mann in England kämpft um Stolpersteine vor dem Haus seiner ermordeten Eltern in München und eine junge Frau in Ungarn will durch das Kunstprojekt ihre Landsleute zum Reden über eine verdrängte Vergangenheit bringen.

Literatur-Caching in Coburg: Mit GPS der Literatur auf der Spur

Im Rahmen des bayernweiten Festivals Literatur Update 2010 hat sich die Staatliche Realschule Coburg I etwas ganz Besonderes einfallen lassen: eine literarische Schatzsuche mit Hilfe eines GPS-Gerätes.

Die Koordinaten des Startpunktes finden Interessierte auf der schuleigenen Homepage: www.rscoburg1.de

Wer sich auf die Suche macht, findet neben einem kleinen Schatz auch Bausteine einer Geschichte, die kommentiert oder ergänzt werden können.

Die Aktion läuft noch bis zum 28. November 2010.

Weihnachten in Coburg: Weihnachtsbasar im Kinder- und Jugendzentrum Wüstenahorn

Der Weihnachtsbaum steht schon auf dem Marktplatz, Lebkuchen und Stollen füllen die Regale in den Supermärkten und die Frage „Was schenke ich bloß zu Weihnachten?“ drängt sich langsam auf.

Wer noch Inspiration braucht oder auch das etwas andere Weihnachtsgeschenk sucht, sollte dem Weihnachtsbasar des Kinder- und Jugendzentrum Wüstenahorn am Samstag, dem 20. November 2010, einen Besuch abstatten.

Von 14 Uhr bis 18 Uhr verkaufen die Mitglieder der Frauengruppe des Kinder- und Jugendzentrums in der Karl-Türk-Straße 88 kleine Kunstwerke, die sie in den vergangenen Monaten mit viel Liebe und Kreativität selbst hergestellt haben.

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Während des Basars gibt es selbstgebackene Kuchen und Torten, Glühwein und alkoholfreie Getränke.

Der Erlös des Verkaufs kommt dem Kinder- und Jugendzentrum Wüstenahorn zu Gute. Die Frauengruppe des Kinder- und Jugendzentrums freut sich auf zahlreiche Besucher.

Kung-Fu beim Mitternachtssport in Coburg

Beim dritten Termin des Mitternachtssports am Freitag, dem 12. November 2010, gibt es ein besonderes Highlight. In einem Schnupperkurs können Jugendliche ab 14 Jahren von 22 Uhr bis 23 Uhr die Kampfsportart Kung-Fu ausprobieren. Andreas Bischler von der Kampfsportschule Bushido leitet den Kurs.

Von 21.30 Uhr bis 1 Uhr können Jugendliche beim Mitternachtssport in der Angerturnhalle wie gewohnt Fußball, Basketball oder Volleyball spielen.

Mit dem kostenlosen Bus-Shuttle-Service werden die Teilnehmer ab 23.30 Uhr wieder zurück in ihre Stadtteile gebracht.

Der Arbeitskreis Sport und Fun bittet alle Teilnehmer, Sportkleidung und Hallenturnschuhe mitzubringen.

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