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Kommentar von Christian Icking zum Börsengang von Facebook

In der “NRZ” (E-Datum: 20.5.2012) schreibt Christian Icking unter der Überschrift “Wette mit hohem Risiko”:
“Essen (ots) – Facebook macht Kasse. Rund 18,4 Milliarden Dollar kann das Internet-Netzwerk an der Börse einsammeln. Mit über 100 Milliarden Dollar wird der weltgrößte Quatsch- und Tratsch-Club dort jetzt bewertet.

Firmengründer Mark Zuckerberg darf sich als jüngstes Beispiel dafür bejubeln lassen, dass der amerikanische Traum lebt. Dass sich aus dem Nichts Milliarden machen lassen. Und die euphorisierten Kapitalanleger hoffen, sich ein großes Stück vom Kuchen abschneiden zu können.

Doch das Geschäftsmodell des Online-Jungspunds steht auf tönernen Füßen. Die Zahl der Facebookianer wächst weiter, aber der Umsatz ist jüngst erstmals zum Vorquartal zurückgegangen.

Es mehren sich Zweifel daran, dass die Werbung auf Facebook zieht.

Schon will sich mit General Motors ein Großkunde zurückziehen. Doch Reklame ist die wichtigste Einnahmequelle des Unternehmens, dessen Beschreibung als “soziales Netzwerk” niemanden glauben machen sollte, es handele sich um eine caritative Einrichtung. Facebook ist knallhart gewinnorientiert und setzt darauf, dass sich seine Nutzer nicht nur in dem Portal tummeln – sie sollen auch die Anzeigen anklicken und die dort angepriesenen Produkte kaufen So ist der Hype um den Börsengang Beleg dafür, dass die Kapitalanleger aus der einst mit lautem Knall geplatzten Internet-Blase nichts gelernt haben.

Dass damals auch scheinbar bestens aufgestellte Firmen selbst bei konservativen Privatanlegern mit vollmundigen Versprechen Kapital abfischten, ohne die Hoffnungen erfüllen zu können, zeigt das Beispiel Deutsche Telekom. Scharen von Privatanlegern investierten in die T-Aktie und verloren Geld. Eben erst hat ein Gericht gegen 17 000 klagende Kleinaktionäre entschieden, die sich vom Verkaufsprospekt in die Irre geleitet fühlten.

Jetzt glauben viele, Facebook sei das neue Gewinner-Papier. Doch auch die “F-Aktie” ist keine Volksaktie. Die Firma, die zur Steuerung der Anzeigen möglichst umfassend Daten ihrer Nutzer sammeln muss, ist zu anhaltendem Wachstum verdammt, will sie der Liebling der Börse bleiben. Aber das Wachstum stößt bereits an Grenzen. Der Kauf von Facebook-Aktien ist somit vor allem eines: eine Wette mit hohem Risiko.”


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Sind die Forderung der Piraten-Partei erschreckend naiv? Oder: Leben Künstler nur von Luft + Liebe?

In einem Kommentar schreibt die “Neue OZ” (E-Datum 20. Mai 2012) unter der Überschrift “Glückwunsch zur späten Erkenntnis”:
“So charmant die Idee sein mag, über Bücher, Musik, Fotos im Internet frei zu verfügen: Diese Forderung der Piratenpartei war erschreckend naiv.

Künstler müssen Essen, Trinken, Miete zahlen wie jeder andere Mensch auch, und das Geld dafür verdienen sie mit ihrer Arbeit. Und diese Arbeit muss bezahlt werden. So einfach ist das.

Nicht so einfach ist es, den Geldfluss zu regeln. Denn das Internet bietet jede Menge Umwege, auf denen sich Bezahlschranken umgehen lassen. Das heißt: Wer umsonst an neue Songs kommen will, schafft das ohne großen Aufwand. Immerhin haben die Piraten das Bewusstsein für den Missstand geschärft.

Was erst allmählich in den Köpfen der Piraten ankommt, ist das Bewusstsein für den Wert von Musik, Texten, Spielen; allem eben, was via Internet vertrieben wird. Dabei müsste es ein erstes Ziel sein, klarzumachen, dass die Schöpfungen von Künstlern einen Wert haben. Auch wenn sie derzeit frei im Netz kursieren mögen.

Daher muss man die Piraten fast beglückwünschen zur Erkenntnis, dass es sich lohnt, mal mit denen zu sprechen, denen das Urheberrecht ihre Existenz sichert, den Künstlern.

Die Polit-Neulinge können nur lernen, und ja vielleicht kraft ihrer Kompetenz Bezahlmodelle entwickeln, die auch funktionieren.”

“Dr. Google – Gesund durchs Internet?”

Bonn (ots) – Gesundheit im Internet – digitale Arztbesuche, Online-Apotheken und Apps statt Sprechstunde. Das Internet hat scheinbar auf alles eine Antwort und bietet für jedes gesundheitliche Problem eine Lösung. PHOENIX beschäftigt sich in einem THEMA ausführlich mit Gesundheitsangeboten im Netz.

Unzählige Foren und Plattformen informieren über Symptome, Krankheiten und Behandlungsmöglichkeiten. Expertenratschläge von Ärzten können eingeholt und Medikamente problemlos im Internet bestellt werden.

Das Thema Gesundheit hat auch die Smartphones erreicht – Blutdruckmessen, Gesundheitstipps oder Muttermale analysieren – all das ist jetzt jederzeit mobil möglich.

Im Studio spricht Moderator Thomas Bade mit der Allgemeinmedizinerin Dr. Jessica Männel und dem Rechtsanwalt Christian Schmitte über die Chancen und Gefahren, die das Internet für den Gesundheitssektor mit sich bringt. Aus Wien wird die Psychologin Prof. Ilse Kryspin-Exner als Expertin für psychosomatische Folgen zugeschaltet.

Kann Dr. Google den Gang in die Sprechstunde ersetzen? Welchen Informationen kann vertraut werden? Dürfen Ärzte online beraten? Und wie hilfreich sind Gesundheits-Apps?

THEMA: Dr. Google – Gesund durchs Internet?
Dienstag, 22. Mai 2012, 12.00 Uhr

Ist Verhalten der Anonymous Gruppe antidemokratisch? Sollen Kritiker und Andersdenkende mit Methoden aus totalitären Regimen eingeschüchtert werden?

Berlin (ots) – Unbekannte Täter aus dem Umfeld der Gruppe Anonymous haben in den vergangenen Tagen nach Medienberichten persönliche Daten von Teilnehmern der Initiative “Wir sind Urheber” im Internet bloßgestellt.

Dazu erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Günter Krings und der zuständige Berichterstatter im Rechtsausschuss Ansgar Heveling:

“Solche Anprangerungen und Einschüchterungsversuche kannten wir bisher vor allem von totalitären Regimen. Mit dieser Aktion hat sich die Anonymous-Gruppe ihre politische Maske vom Gesicht gerissen.

Es geht ihnen ganz offensichtlich nicht um einen kontroversen Diskurs, sondern darum, die Meinungsfreiheit Andersdenkender zu behindern. Das verrät zutiefst antidemokratisches Denken.

Es ist daher höchste Zeit, dass die Staatsanwaltschaft zügig gegen diese Gruppe ermittelt und die Täter bestraft werden.

Genauso wichtig ist es, dass sich die Netzgemeinde deutlicher von solchen kriminellen Machenschaften distanziert.”

“Flensburg online”: Demokratie? Meinungsfreiheit? Opposition? Nicht im kommuistischen Castro-Regime auf Kuba: Hausarrest für Jose Daniel Ferrer
Arbeitslosigkeit, Verschuldung, Stagnation. Hat Sozialismus irgendwann mal zu etwas anderen geführt?

Kripo Itzehoe: “vermehrt Internetkriminalität”

Kreise Steinburg + Dithmarschen (ots) – Die Kripo Itzehoe warnt und macht auf “vermehrte Kriminalität unter Nutzung des Internets” aufmerksam. Kriminalhauptkommissar Hanjo Hochleitner, bei der Kriminalpolizeistelle zuständig für Fragen des Betrugs zuständig, hebt hervor: “Zurzeit wird Deutschland offensichtlich mit einer Flut von gefälschten eMails überschwemmt. Wir haben zahlreiche Hinweise, auch aus der jüngeren Vergangenheit, die Fälle in den Landkreisen Steinburg und Dithmarschen betreffen.”

Die Masche sei oftmals dieselbe: “Internetnutzer erhalten eine eMail, mit der die User verleitet werden sollen, so genannte ZIP-Anhänge zu öffnen. Suggeriert wird, dass sich in dem Anhang eine Rechnung oder eine wichtige Mitteilung befindet. Doch Vorsicht, dahinter könnte sich eine Schad-Software verstecken”, warnt Hanjo Hochleitner.

“Beim Öffnen des Anhangs wird diese Schad-Software auf Ihren Rechner geladen. Sie ist geeignet, Ihre Daten auszuspähen und dadurch Zugriff auf Ihr Bankkonto zu bekommen.”

Betroffenen Bürgern rät der Kriminalbeamte, “auf jeden Fall eine vollständige Systemprüfung nach Schad-Software durchzuführen und weiterhin eingehende elektronische Post dieser Art über den Papierkorb zu löschen: “Auf keinen Fall sollte man sie öffnen”.

Woher die eMails tatsächlich kommen, und wer sie auf den Weg bringt, ist unbekannt – sie können von überall abgesetzt werden und auch aus fernen Ländern kommen: “Insofern ist es schwer, die Täter zu ermitteln. Deshalb ist Vorsicht und Eigenschutz die beste Abwehr gegen kriminelles Vorgehen.”

In einem Fall erhielt ein Betroffener die eMail eines angeblichen Kieler Rechtsanwalts, in der ihm mitgeteilt wurde, er hätte “rechtsverletzend Raubkopien von Spielen runtergeladen”. Der angebliche Rechtsanwalt behauptet darin weiter – in nicht ganz sauberem Schriftdeutsch: “Die Geldstrafe für diese Tat kann bis zu 650 Euro betragen. Es wird jetzt ein Verfahren geführt wo Ihre IP mit der Täter IP verglichen wird. Die genauen Anmeldedaten so wie die IP und das Datum finden Sie im Anhang. Es ist auch eine Taterklärung da zu finden, welche ausgefüllt und an uns zurückgemailt werden muss”

Und genau da liege die Crux. Hanjo Hochleitner warnt vor dem Öffnen: “Dann kann sich die Schad-Software auf Ihrem Rechner einnisten, und sie müssen mit Unannehmlichkeiten aller Art – auch mit finanziellen – rechnen.”

Genauso verhalte es sich bei denjenigen, die gefälschte Telefonrechnungen, Rechnungen für angebliche Warenbestellungen oder Kaufbestätigungen mit Transaktionsnummern erhalten haben. “Wir haben
festgestellt: Auch darin befanden sich die so genannten ZIP-Dateien, vor deren Öffnung ich warne.”

Eine Überprüfung im Internet hat ergeben, dass drei Absenderfirmen im Internet so nicht verzeichnet sind. Ein Indiz dafür, dass es sie nicht gibt.

Recherchen des Sachgebiets Betrug bei der Kripo Itzehoe haben ergeben, dass auch Testemails mit erratenen Daten auf den Weg gebracht werden: Hanjo Hochleitner: “Antwortet der Empfänger, dann ist für den Absender klar, dass sich hinter dem Konstrukt eine reale eMail-Adresse verbirgt. Das weitere Vorgehen dürfte dann das Verschicken einer eMail mit Schad-Software sein.”

Die Gefahren, Opfer von Betrügern zu werden, lauern überall. Hanjo Hochleitner: “Die Branche der Internetbetrüger arbeitet fantasievoll und mit miesen Tricks.”

“FTW – For the Win”. eSports im Fernsehen gucken

Mainz (ots) – In seinem Gaming-Format “FTW – For The Win” zeigt ZDFkultur von Montag, dem 30. April 2012, 23.15 Uhr, an wieder Computerspiel-Wettkämpfe der Electronic Sports League (ESL Pro Series), der Bundesliga für eSportler. Diesmal überträgt “FTW – For The Win” das Finale der ESL Pro Series Spring Season 2012 vom Tanzbrunnen in Köln.

Am Montag, dem 30. April 2012, ist ab 23.15 Uhr ein Counter-Strike 1.6-Finale zu sehen.

Am Dienstag, dem 1. Mai 2012, geht es dann ab 11.30 Uhr zwei Stunden lang in den Disziplinen StarCraft 2 und League of Legends zur Sache.

Es spielen hochkarätige Clans wie n!faculty, DkH Multigaming, Team ALTERNATE, ESC ICY BOX, mTw und logiX e.V. um die Krone des deutschen elektronischen Sports.

Angereichert werden die Übertragungen durch Beiträge und Gespräche rund um Competitive Gaming.

“FTW – For the Win” wird von den ausgewiesenen Spieleexperten Viola Tensil und Colin Gäbel moderiert, die der Community wohlbekannt sind.

Die Sendung vom Dienstag wird am Samstag, 5. Mai 2012, 14.00 Uhr, wiederholt.

“FTW – For the Win” ist die Sendereihe über Competitive Gaming, also über wettbewerbsmäßiges Computerspielen. “FTW – For the Win” überträgt Spiele der Electronic Sports League (ESL), vor allem die Finalrunden der Intel Extreme Masters, in voller Länge, angereichert durch eigene Moderationen, Gespräche und Beiträge.

Thematisch gehören zum Competitive Gaming nicht nur der klassische eSports, sondern auch andere Formen des Wettbewerbs wie Speed Runs und das weite Feld des Online- beziehungsweise Multiplayer-Gaming.

eSports ist Jugendkultur und Massenphänomen zugleich. Laut Branchenverband BIU spielen bereits anderthalb Millionen Deutsche wettbewerbsmäßig Computerspiele, in 40.000 so genannten Clans organisiert. Mehr als 450 Spieler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz treten in der ESL Pro Series gegeneinander an.

Insgesamt berichtet “FTW – For the Win” 2012 von sieben Events der Electronic Sports League (ESL), darunter die Intel Extreme Masters Turniere im Oktober aus Guangzhou, China, und im November aus New York, USA.

Internet-Giganten wie Google und Youtube und das Urheberrecht. Was sagt Ansgar Heveling zum Urteil vom Landgericht HH?

Berlin (ots) – Das Landgericht Hamburg hat bestätigt, dass YouTube für das Verhalten seiner Nutzer mitverantwortlich ist. Dazu erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Günter Krings, und der zuständige Berichterstatter für das Urheberrecht im Rechtsausschuss und im Ausschuss für Kultur und Medien Ansgar Heveling:

“Wir begrüßen das heutige Urteil, weil es ein gutes Signal für die Kreativen in Deutschland ist. Der Rechtsstaat verteidigt damit deren grundrechtlich geschützten Urheberrechte gegen den marktmächtigeren Internetgiganten Google.

Es ist gut, dass für YouTube und Google nicht nur die gleichen Rechte, sondern auch die gleichen Pflichten gelten wie für alle anderen Unternehmen im Internet.

YouTube ist nach dem Telemediengesetz grundsätzlich auch verantwortlich für eigene und fremde Informationen, die für einen Nutzer gespeichert werden. Jedenfalls sobald Kenntnis von einer Urheberrechtsverletzung vorliegt, muss der Inhalt unverzüglich entfernt werden.

Mit seinem Urteil hat das Landgericht diese geltende Rechtslage und auch die ständige Rechtsprechung zum sogenannten “Notice-and-Take-down”-Verfahren bestätigt. Dieses Urteil stellt somit keine Verschärfung der Providerverantwortung dar. Vielmehr wird deutlich, dass YouTube seinen gesetzlichen Pflichten nicht nachgekommen ist.

YouTube hat es trotz dieser klaren Regelung und der einschlägigen Rechtsprechung auf einen Rechtsstreit ankommen lassen und muss nun akzeptieren, dass es mit seiner kompromisslosen und rücksichtslosen Haltung gescheitert ist.”

Hintergrund: Die Gema ist als Treuhänderin der Musikschaffenden verpflichtet, deren Rechte wahrzunehmen. Für zwölf urheberrechtlich geschützte Musikvideos hatte YouTube keine Lizenzvereinbarung mit der
Gema getroffen. Daher hat die Gema die Google-Tochter YouTube verklagt, diese zu sperren und auch künftig nicht mehr zugänglich zu machen. Das Landgericht Hamburg hat YouTube als Hostprovider qualifiziert und daher die Grundsätze der Störerhaftung angewandt.

Internet: www.cducsu.de
www.youtube.com

Facebook, Google & Co. – Sicherheit bei DASDING am 19.4.12

Baden-Baden (ots) – Nützliche Google-Dienste, unzählige Apps, das eigene Facebook-Profil – all diese Anwendungen vereinfachen das Leben der Online-Generation. Die Zahl von Usern ist riesig und wächst täglich.

Doch mindestens genauso groß ist das Wirrwarr von undurchsichtigen Datenschutzbestimmungen im Netz.

DASDING, das junge Programm des SWR, klärt am Donnerstag, dem 19. April 2012, von 6 bis 20 Uhr, über die Gefahren des Webs 2.0 auf.

Was wissen Apps über ihre Nutzer? Wie funktioniert die “Web 2.0 suicide machine”? Wie kann man sich gegen Internetmobbing wehren? Um all diese Fragen zu beantworten, spricht DASDING mit Experten und gibt praktische Tipps zum Datenschutz.

Von 13 bis 17 Uhr erklärt Autor Carsten Görig in der Community-Show den Hörern, was im Web mit ihren Daten passiert Außerdem gibt er Einblicke in sein Buch “Gemeinsam einsam”, in dem er beschreibt, wie das Internet das Leben verändert.

Nützliche Infos und Tipps gibt es unter www.dasding.de.

Währungsrechner und Sicherheit meiner WordPress Anwendung mit BulletProof Security

Wenn man Software in den USA kauft, gehört natürlich vorher ein schneller Blick Klick zu einem verläßlich aktuellen Währungsrechner dazu. Schließlich will man wissen, wie viel Euro 39,99 Dollar sind.

Wieso ich auf 39,99 Dollar komme? So viel kostet die professionelle Version vom “BulletProof Security” Plugin für einen mit WordPress betriebenen Blog. Aber der Reihe nach.

Ein Blog kann gehackt werden

Das las sich ziemlich beunruhigend: In verschiedenen Foren stolperte ich immer häufiger über Meldungen, dass bösartige Hacker arglosen Zeitgenossen, die einen Blog mit WordPress betrieben, deren Blog buchstäblich gekapert hatten, indem sie Kontrolle über die Installation gewannen. Der mehr als ungute “Nebeneffekt”: Die bösen Jungs hatten die einzelnen Artikel in der Datenbank mit Aufrufen zu ihren eigenen Seiten “geimpft”.

Währungsrechner
Schnell, bequem und sicher: Bulletproof Security Plugin für WordPress Blogs [Screenshot 4/2012; Ausschnitt]

Ich las von einem User, dem innerhalb von nur einem Jahr sein Blog viermal gehackt worden war! Oh, da sollte man was für seine Sicherheit tun. Denn beim Geld, seinen Finanzen und der Sicherheit seines Computers nicht nur beim Online-Banking sollte man nicht rumspielen oder gar passiv bleiben. Denn Vorbeugen ist besser als auf die Schuhe kotzen, wie der Volksmund ein wenig derb aber treffend formuliert.

Bulletproof Plugin für WordPress

WordPress selber ist schon sehr sicher gebaut. Aber von Experten wird empfohlen, dass man mit dem Einsatz des Plugins Bulletproof Security seinen Blog gegen vielfältigste Angriffe schützen kann.

Das Plugin BulletProof Security ist kostenlos erhältlich und stellt eine ebenso schnelle wie einfache Möglichkeit dar, seinen mit WordPress betriebenen Blog gegen Hacker-Angriffe zu schützen. Aus seinem WordPress mit dem aktivierten BulletProof Security Plugin heraus wird über die .htaccess Datei ein wesentlich größerer Schutz für den Blog aufgebaut, als wenn man es nicht benutzt. Das Plugin ist eine mächtige One-Click Sicherheitslösung. Geschützt werden das Root-Verzeichnis der WebSite ebenso wie das wichtige WP-ADMIN Verzeichnis.

Wie viel Euro sind 39,99 Dollar?
Her mit dem Währungsrechner!

Ich ziehe keinen weißen Gelehrtenkittel an, wenn ich mit meinem Blog arbeite. Will sagen: Es muss alles einfach, bequem aber auch sicher sein. Und da baut man mit dem Einsatz vom Bulletproof Security Plugin eine sehr hohe Schutzmauer auf, ohne dass man irgendwelche Performance Nachteile hinnehmen muss. Weil das Plugin mich derart überzeugt hat (und es immer noch tut), möchte ich die Schutzmauer noch eine Stufe höher legen. Und das kann man mit der kostenpflichtigen Version BulletProof Security Pro. Und die kostet 39,99 Dollar.

Ehe ich da aktiv werde und kaufe, schau’ ich lieber mal bei “meinem” Währungsrechner von finanzen.net nach: Wechselkurse zu ca. 160 Währungen. Ausgangswährung auswählen, Zielwährung wählen… gewünschten Betrag eingeben und schon erhält man umgehend das Ergebnis. 39,99 Dollar sind derzeit 30,28 Euro. Das ist mir das Upgrade auf die professionelle Version der “kugelsicheren Sicherheit” für meinen Blog wert.

Interesse an historischen Wechselkursen?

Der Währungsrechner bei finanzen.net bietet übrigens auch die Möglichkeit, die Umrechnerei nach einem bestimmten Datum filtern zu lassen. Nicht nur nützlich, sondern auch eine unterhaltsame Spielerei, wenn man spaßeshalber mal wissen möchte, wie historische Wechselkurse aussahen.

Währungsrechner
Resultate vom Währungsrechner erhält man in übersichtlicher tabellarischer Form - inklusive des Eröffnungskurses sowie des Schlusskurses vom Vortag mit Tageshoch und Tagestief [Screenshot finanzen.net vom 3.4.12]

Internet: Finanzportal finanzen.net
Lokales: Banken und Sparkassen in Flensburg

Noch einer… nun gibt es sogar schon den Welt-Backup-Tag

Berlin (ots) – Samstag, 31 März, 2012 findet weltweit der Backup-Welttag statt. Welt-Backup-Day ist eine unabhängige Initiative mit dem primären Ziel, daran zu erinnern, zeitnahe Sicherheitsbackup zu erstellen. Es sollte für jeden PC-Benutzer klar sein – vor allem den privaten Nutzern -, dass regelmäßige Backups eine Menge unnötiges Leiden, Zeitund Geld sparen.

Kees Jan Meerman von Stellar Datenrettung, ein weltweiter Spezialist für die Wiederherstellung von Daten, sagt: “Die Sicherung von Daten ist unser Kerngeschäft. Die Initiative des Welt-Backup-Day ist uns sehr willkommen.” Mehr Informationen über den Welttag Backup siehe www.worldbackupday.com.

Was ist am 31. März 2012 zu tun

Die Organisation des Welttages ruft Backup-PC-Nutzer auf spielerische Weise auf – Don’t be an April fool. Prüfen Sie Ihre Dateien und führen Sie alle notwendigen Sicherungen durch bis zum 31.
März.

Trotz des spielerischen Aufrufes, ist die Botschaft sehr ernst und stößt hoffentlich nicht auf taube Ohren. Die Forschung stellt fest, dass 75% der weltweit erzeugten Daten privaten Nutzern gehören. Von diesen 75%, führen lediglich 10% das tägliche Backup durch, eine ergreifende Beobachtung.

Stellar Datenrettung erlebt regelmäßig das unnötige Leiden bei vergessenen Backups. “Nicht nur Unternehmen, sondern Privatpersonen sind Opfer ihrer eigenen Faulheit. Erst nach dem Absturz oder Crash der Festplatte kommt die Erkenntnis, dass oft sorglos mit wichtigen Daten umgegangen wird.”

Stellar kann in diesen Fällen oft die verlorenen Daten wiederherstellen. Aber dann ist der Schaden schon geschehen und unnötige Kosten für die Wiederherstellung von Daten entstehen.

Stellar bietet eine breite Palette von Datenrettungssoftware und Dienstleistungen an. Mit über hundert Datenspezialisten, Laboratorien in den Niederlanden, den USA und Asien sowie einer umfangreichstem Angebot an selbstentwickelter Software zur Wiederherstellung von Daten, ist Stellar ein international führendes Unternehmen auf diesem Gebiet.

Israels Ministerpräsident Benjamin “Bibi” Netanjahu ein Star bei Facebook

Die Facebook-Seite des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin „Bibi“ Netanjahu ist zu einer Internet-Sensation geworden. Schon 180.000 Freunde hat er im sozialen Netzwerk und seine Kommentare und Beiträge haben schon Kultstatus erreicht.

Allerdings schreibt Netanjahu seine Einträge nicht selbst – Noga Katz (29) trägt die Verantwortung für die Facebook-Präsenz des israelischen Regierungschefs.

„Der Ministerpräsident hat selbst viel zu sagen, wenn es um die Kommunikation in den neuen Medien geht. Er versteht die Möglichkeiten und die Wichtigkeit des Internets und möchte von uns auf dem Laufenden gehalten werden,” sagt Frau Katz.

„In einem Fall hat Netanjahu selbst direkt in unsere Arbeit eingegriffen. Es ging um die Geschichte „Bibi im Hintergrund”: Als Gilad Schalit befreit wurde, machte die israelische Pressestelle der Regierung ein Foto, auf dem sich Vater und Sohn umarmen und ein lächelnder Ministerpräsident im Hintergrund zu sehen ist. Dieses Foto wurde in aller Welt veröffentlicht; und schon nach einigen Stunden erschienen die ersten satirischen Fotomontagen, in denen das israelische Staatsoberhaupt in allen möglichen (und unmöglichen) Situationen in Hintergrund zu sehen ist.

Netanjahu selbst hat gelacht, als er diese Fotomontagen sah und gab seinem Facebook-Team die Anweisung, einige besonders lustige Bilder auf seiner Seite zu veröffentlichen.

Es scheint, als wäre der israelische Ministerpräsident ein Star im Internet geworden, was vor allem daran liegt, dass er über sich selbst lachen kann.

Eine erfrischende und willkommene Abwechslung auf der politischen Bühne Israels und des Nahen Ostens allgemein.
[Quelle: www.israelheute.com vom 26.3.2012]

Internet: www.facebook.com/Netanyahu
Twitter: twitter.com/netanyahu

Buch-Präsentation am 27.3.12 in Bad Godesberg: Helgo Bretschneider

Viele Menschen sind durch die neuen Medien heute jederzeit erreichbar. Manche überfordert die wachsende Menge von Informationen, die täglich im E-Mail-Postfach und in Netzwerken bewältigt werden müssen und die das Internet auf unzähligen Seiten bereit stellt.

Helgo Bretschneider erläutert am Dienstag, dem 27. März 2012, um 18 Uhr, in der VHS in Bad Godesberg, Michaelplatz 5, wie man die Informationsflut bewältigen kann.

Der Coach und Autor präsentiert an diesem Abend sein Buch “Und täglich grüßt die Datenflut”. Der Eintritt kostet 5 Euro.

Unter www.vhs-bonn.de können sich Interessenten anmelden. Telefonische Auskünfte gibt es unter der Telefonnummer Bonn.773556.