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Ausfall. Was wäre, wenn das Internet weg wäre…? Hacker, Stromausfall, Sonnenstürme, kaputte Seekabel

München (ots) – Eine Welt ohne Web ist so bedrohlich geworden, dass sich Fachleute allmählich ernsthaft mit der Was-wäre-wenn-Frage auseinandersetzen, berichtet die Zeitschrift P.M. MAGAZIN (Ausgabe 03/2012, ab 10.2.2012 im Handel). Das Weltwirtschaftsforum schätzt, dass sich in den kommenden zehn Jahren mit einer zehn- bis 20-prozentigen Wahrscheinlichkeit ein größerer Ausfall der kritischen Informations-Infrastruktur ereignen wird.

Der nicht flächendeckende und nur wenige Tage dauernde Blackout würde die Weltwirtschaft rund 250 Milliarden US-Dollar kosten.

Udo Helmbrecht, Professor und Geschäftsführer der Europäischen Agentur für Netz- und Informationssicherheit ENISA, sieht besonders in den Bereichen Energie, Transport, Finanzwesen, öffentliche Verwaltung und Wirtschaft eine große Abhängigkeit vom Internet.

“Würde das Internet in großen Teilen ausfallen, wäre das eine echte Gefahr für unser Wohlergehen”, sagt Helmbrecht.

Selbst in Deutschland wird das Risiko inzwischen ernst genommen: 2009 hat das Bundeskabinett die “Nationale Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen” (KRITIS) auf den Weg gebracht, die darauf zielt, Informationswege gegen Störungen und Ausfälle zu schützen – egal, ob die Technik versagt oder Cyber-Terroristen zuschlagen.

Doch einen Plan B für einen globalen Ausfall oder gar ein Leben nach dem World Wide Web gibt es nicht.


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Unterdrückung von Bloggern Saeed Malekpour, Vahid Asghari und Hossein Ronaghi Maleki im Iran

Teheran/Frankfurt am Main (2. Februar 2012) – Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, wurde von der Cyber-Einheit der iranischen „Wächter der Islamischen Revolution“ in der vergangenen Woche der Versuch unternommen, von drei inhaftierten regimekritischen Bloggern falsche Geständnisse vor laufenden Fernsehkameras zu erpressen.

Saeed Malekpour, Vahid Asghari und Hossein Ronaghi Maleki wurden von Agenten der Cyber-Einheit verhört und unter Druck gesetzt. Der 25jährige Student Vahid Asghari, der erst vergangene Woche wegen „Betreibens einer blasphemischen Website“ und „regimefeindlicher Aktivitäten“ zum Tode verurteilt wurde, ist am vergangenen Samstag in eine Einzelzelle verlegt worden. Revolutionsgardisten zwangen ihn durch Folter dazu, ein falsches Geständnis abzulegen.

Der 27jährigen Blogger und Menschenrechtsaktivist Hossein Ronaghi Maleki, der im Iran Proxyserver einrichtete, um zahlreichen Iranern unzensierten Internetzugang zu ermöglichen, wurde 2010 wegen „Mitgliedschaft bei ‚Iran Proxy’, „regierungsfeindlicher Propaganda“, „Beleidigung des Revolutionsführers und des Präsidenten“ zu 15 Jahren Haft verurteilt.

Vergangene Woche wurde auch er in eine Einzelzelle verlegt und von Agenten des iranischen Geheimdienstes unter Druck gesetzt. Als Gegenleistung für ein falsches Geständnis wurde ihm ein lang ersehnter Hafturlaub in Aussicht gestellt.

Todesurteil gegen Saeed Malekpour wieder in Kraft

Der in Kanada ansässige Blogger und Webdesigner Saeed Malekpour wurde 2008 verhaftet und nach Angabe der IGFM ebenfalls unter Folter dazu gezwungen zu gestehen, eine pornographische Website zu betreiben. Er hatte ein Programm erstellt, das es Benutzern ermöglichte, Fotos ins Internet zu stellen. Einige Anwender stellten ohne sein Wissen anzügliche Bilder auf die Internetplattform. Im November 2010 wurde er daher wegen „Beleidigung von Heiligkeiten des Islam“ zum Tode verurteilt.

Nachdem Saeeds Anwalt gegen das ungerechtfertigte Urteil Berufung eingelegt hatte, beantragte der Gerichtshof eine Revision des Urteils. Die Abteilung 28 des Teheraner Revolutionsgerichts setzte das Todesurteil aber wieder in Kraft.

Die IGFM kritisiert die verstärkten Angriffe auf die Meinungsfreiheit und die vermehrte Überwachung und Einschränkung der Online-Aktivitäten der iranischen Bürger im Vorfeld der Parlamentswahlen, die im März 2012 stattfinden sollen. Die Praxis, von politischen Gefangenen falsche Geständnisse vor laufenden Kameras zu erzwingen, hat nach Angaben der IGFM im Iran bereits eine traurige Tradition.

==> Lage der Menschenrechte in Iran

“Flensburg online”: Warum gibt es in sozialistischen, kommunistischen und islamistischen Staaten keine Freiheit? Das Gesicht des Sozialismus. Brutale Schläger schlagen Pastor der “Agape Baptist Church” in Vietnam bewusstlos

Das wird alles noch ein böses Ende nehmen. Der vollkommen Gläserne Mensch im Internet

Die “Stuttgarter Nachrichten” (E-Datum 29.1.2012) schreiben in einem Kommentar unter der Überschrift “Der gläserne Internet-Mensch”:
“Stuttgart (ots) – Erst kündigte Facebook an, seine Funktion Timeline, die Nutzereinträge von der Geburt bis zur Gegenwart einordnet, für alle Mitglieder zur Pflicht zu machen.

Dann teilte Google mit, künftig die Daten seiner Dienste zu vernetzen. Wer das nicht will, muss seine Konten löschen. Die Bekanntgabe der Pläne entsprach dem üblichen Gebaren der Internetgiganten, was den Datenschutz angeht: versteckt und verschämt.

Und doch hat der Verbraucher auch selbst Schuld an seiner Lage: weil er alles wollte, aber nicht bereit war, dafür zu zahlen. Das entschuldigt das Gebaren von Facebook & Co. nicht.

Es braucht gesetzliche Mindeststandards, denn auf Selbstverpflichtungen der IT-Konzerne zu bauen wäre naiv. Die Vorschläge der EU-Kommission kommen zu spät, gehen aber in die richtige Richtung: Wer Produkte in Europa anbietet, soll europäische Datenschutzbestimmungen einhalten.”

“Flensburg online”: Wie viel ist Facebook (produziert keine Güter, hat keine Werkshallen) wert? Mehr als VW und BASF? Warum ist Facebook 100 Milliarden Dollar wert…? Der Schatz, den Facebook hütet, ist gigantisch. Er besteht aus den Daten der rund 800 Millionen Nutzer. 800 Mio, das ist fast 1 Milliarde. Die Weltbevölkerung sind 7 Milliarden (incl. Säuglinger, Koma-Patienten usw.).

Wie viel ist Facebook (produziert keine Güter, hat keine Werkshallen) wert? Mehr als VW und BASF?

Die “Neue OZ” (E-Datum 29.1.2012) schreibt in einem Kommentar zu Facebook unter der Überschrift “Das Einmaleins der Hysterie”:

“Ist Facebook wirklich bis zu 100 Milliarden Dollar wert? Daran scheiden sich angesichts des immer wahrscheinlicher werdenden Börsenganges die Geister. Schließlich wäre das so viel wie McDonald’s. Deutsche Industrieschwergewichte wie Volkswagen und BASF wären im Vergleich mit dem sozialen Netzwerk von Mark Zuckerberg nur kleine Lichter.

Das will nicht jeder einsehen. Facebook produziert keine Güter, besitzt keine Werkshallen. Doch wer die Euphorie der Finanzmärkte verstehen will, muss wissen: Der Schatz, den Facebook hütet, ist gigantisch. Er besteht aus den Daten der rund 800 Millionen Nutzer.

Diesen Schatz hat das Unternehmen in Form individualisierter Werbung bisher nur ansatzweise gehoben. Es geht beim Facebook-Börsengang um Potenziale, die noch ausgebeutet werden können. Warnungen vor einem Platzen der Blase sind überzogen.

Die Hektik der Startup-Unternehmen um die Jahrtausendwende ist verflogen. Google ist Beleg einer neuen Beständigkeit. Immerhin ist der Rivale seit 2004 an der Wall Street.

Naiv erscheint die Hoffnung, Facebook werde als Aktiengesellschaft sorgsamer mit Nutzerdaten umgehen, um Anteilseigner milde zu stimmen. Denn die dürfte ein Datenskandal wenig interessieren. Schließlich gehört das Herumschnüffeln in der Privatsphäre zum Geschäftsmodell von Facebook.

Und genau in das sind die Börsianer der Welt allem Anschein nach bereit, Milliarden zu investieren.”

Senioren an den PC. Kurs mit André Wuttke an der Kreis-VHS Viersen

Ganz einfach im Internet surfen und spielend mit Word und Excel umgehen: Das können Senioren bei der Kreis-Volkshochschule Viersen lernen. An zwölf Freitagen baut Dozent André Wuttke jeweils von 17.45 bis 20 Uhr die Grundkenntnisse der Teilnehmer im Umgang mit dem Computer Stück für Stück auf.

Beginn des Kurses ist am 3. Februar im Viersener Kreis-VHS-Zentrum, Willy-Brandt-Ring 40. Die Teilnahme kostet 119,50, ermäßigt 87,50 Euro. Auskunft und Anmeldung bei der Geschäftsstelle der Kreis-VHS, Telefon 02162/9348-15 oder -0.

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==> Wie bleiben die Füße im Winter schön warm? Mit Wolle und Seide

Vorauseilender Gehorsam bei Twitter gegenüber Diktatur in China?

In einem Kommentar unter der Überschrift “Knallhart kalkuliert” schreibt die “Neue OZ” (E-Datum 27.1.2012):

“140 Textzeichen sind nicht viel. Und dennoch können sie die Welt verändern. Das hat Twitter im arabischen Frühling bewiesen. Der Kurznachrichtendienst war Kommunikationsmittel der Revolution, das Flugblatt 2.0.

Über das Internet demaskierten die Demonstranten für alle Welt sichtbar das blutige Treiben der Despoten. Mithilfe von Twitter verabredeten sich die Unterdrückten zum zivilen Ungehorsam. Das wird so nicht mehr möglich sein, wenn die angekündigten Selbstzensurbestrebungen umgesetzt werden.

Eine Welle der Entrüstung schwappt durchs Internet. Kein Wunder: Es drängt sich der Eindruck auf, bei Twitter handele es sich um Allgemeingut.

Hinter dem Kurznachrichtendienst steckt aber, wie bei Google oder Facebook auch, ein knallhart kalkulierendes Unternehmen und kein Wohltätigkeitsverein.

Weniger eine demokratische Mission als vielmehr die Gewinnmaximierung liegt im Interesse von Twitter. Und deswegen müssen neue Märkte erschlossen werden.

Das größte Nutzerpotenzial liegt dort, wo Meinungsfreiheit unterdrückt wird. Etwa in China.

Die Zensurpläne sind somit vorauseilender Gehorsam mit dem Ziel, Grenzen zu öffnen. Schade, denn das Internet verliert wieder ein Stück seiner Unschuld. Aber dort, wo es um hohe Summen geht, ist kaum Platz für Ideale. Man könnte auch sagen: Das Netz wird wieder ein Stück erwachsener.”

“Flensburg online”: siehe vielleicht auch Chinesisches Kulturjahr. Forum, um menschenrechtliche Mißstände anzuprangern
und China in Prophezeiungen der Bibel und die 6. Posaune
==> “Flensburg online” bei Twitter

Fit in Word und Excel. Computer-Kurs an der Kreis-Volkshochschule Viersen

Wer seine Grundkenntnisse in Excel, Word und Co. auffrischen möchte, ist richtig bei der Kreis-Volkshochschule Viersen. In einem Kurs bei Ralf Cornely lernen Interessierte den Umgang mit den wichtigen Programmen des Büroalltags.

Grundkenntnisse in Datenverarbeitung sollten die Teilnehmer mitbringen. Der Kurs beginnt am Mittwoch, dem 1. Februar 2012, und findet neun mal mittwochs von 18 bis 21.15 Uhr im Vorster Schulzentrum, Schützenstraße 1, statt.

Die Teilnahme kostet 119,50, ermäßigt 87,50 Euro.

Auskunft und Anmeldung bei der Geschäftsstelle der Viersener Kreis-VHS, Willy-Brand-Ring 40, Telefon 02161/9348-0 oder -15.

Computerkurs für Frauen an der Kreis-VHW Viersen

Die Kreis-Volkshochschule Viersen bietet einen Computer-Anfängerkurs nur für Frauen an. Interessierte, die noch nie am Computer gearbeitet haben, lernen bei Petra Naber alles von Grund auf. Der Kurs findet an neun Vormittagen mittwochs und donnerstags jeweils von 8.45 bis 12 Uhr statt. Beginn ist am 1. Februar 2012 im Viersener Kreis-VHS-Zentrum, Willy-Brandt-Ring 40.

Die Teilnahme kostet 119,50, ermäßigt 87,50 Euro.
Auskunft und Anmeldung bei der Geschäftsstelle der Viersener Kreis-VHS, Telefon 02162/9348-15 oder -0.

Poetry-Slam “Dead or Alive?” online im Internet hören

Mainz (ots) – Fünf der erfolgreichsten deutschsprachigen Slam Poetinnen und -Poeten erhalten knallharte Konkurrenz aus dem Jenseits: Das ist die Idee hinter dem Poetry-Slam “Dead or Alive?”, den SWR2 am Samstag, 11. Februar 2012, ab 20 Uhr gemeinsam mit der Tufa Trier und dem Theater Trier im Rahmen einer “SWR2 Kulturnacht” auf die Bühne bringt.

Die Texte von fünf “toten Dichtern” werden von Trierer Schauspielern interpretiert und treten damit gegen fünf äußerst lebendige Poeten der Gegenwart an. Das Publikum entscheidet, ob die toten oder die lebenden Literaten siegreich sind, und wer von den zehn das Rennen gewinnt.

Musik macht die Daisy Becker Band aus der näheren und weiteren Umgebung von Trier.

In Interviews mit Slammern, Schauspielern und Regisseuren werfen die SWR2-Moderatoren Silke Arning und Thomas Koch einen Blick hinter die Kulissen des Genres. Sie diskutieren über Interpretationskonzepte, Regie-Ideen oder Erfolgschancen und berichten über die Geschichte der Poetry-Slam-Bewegung.

2003 begründeten die Slammer Rayl Patzak und Ko Bylanzky in den Münchner Kammerspielen das Poesie-Theater-Format “Poetry! Dead or Alive?”, das heute in vielen namhaften Theatern das Publikum anzieht. Nach diesem Vorbild bietet die “SWR2 Kulturnacht ‘Poetry! Dead or Alive?’” lebendige Literaturgeschichte und Poetry Slam der besonderen Art.

“SWR2 Kulturnacht ‘Poetry! Dead or Alive?’” Mit den Slammern Florian Cieslik, Dalibor, Kirsten Fuchs und anderen sowie den Schauspielern Michael Ophelders, Klaus-Michael Nix, Barbara Ullmann und anderen; Moderation: Bernd Lechler Tuchfabrik e.V., Wechselstraße 4, 54290 Trier Karten zu 10 Euro (ermäßigt: 6 Euro) erhält man bei Ticket regional, Tel.: 0651 / 97 90 777, ticket-regional.de oder an
der Abendkasse.

SWR2 hört man in Trier und Umgebung auf UKW 89,4 und weltweit im Webradio über www.SWR2.de

Chip-Implantate. Wie viele Menschen haben einen eingepflanzten RFID-Chip?

Hannover (ots) – Funk-Chips in Waren gehören mittlerweile zum Alltag. In Kühe und Katzen eingepflanzte RFID-Chips sind ebenfalls gang und gäbe. IT-Implantate für Menschen – das jedoch klingt nach Science Fiction. Dabei sind diese Chips seit Jahren am Markt erhältlich, berichtet das IT-Profimagazin iX in der aktuellen Ausgabe 2/2012.

Seit über 20 Jahren schon werden RFID-Chipimplantate als Nachfolger von Brandzeichen bei Tieren eingesetzt, mittlerweile sind sie genormt. Die ersten Implantate für den Menschen testeten einige Technikfreaks Anfang der 2000er Jahre. 2002 brachte dann die US-Firma VeriChip Corporation (inzwischen in Positive ID umbenannt) ein erstes Produkt auf den Markt: Der VeriChip wird in der Regel in den Oberarm eines Menschen implantiert. Er liefert eine 16-stellige Identifikationsnummer, zu der in einer Datenbank Informationen hinterlegt werden können.

Das heißt, mit dem intelligenten Bauteil in seinem Körper kann der Anwender seine Wohnungstür ohne Schlüssel öffnen; der PC springt ohne Passwort von selbst an und sperrt sich, sobald sich die gechipte Person entfernt. Und bei einem Notfall weiß ein Arzt sofort, wen er vor sich hat, Vorerkrankungen und Medikamenteneinnahme inklusive.

“Technisch gesehen ist ein solches Implantat in aller Regel ein kontaktloser Chip, der per RFID-Technik mit einem Lesegerät kommunizieren kann”, erläutert iX-Redakteurin Ute Roos.

Das zur Kommunikation aufgebaute elektrische Feld dient auch der Stromversorgung. Ein in dieser Form genutzter Chip funktioniert ohne Batterie aus und ist praktisch wartungsfrei.

Ähnliche Lösungen kommen schon im neuen deutschen Personalausweis, im elektronischen Reisepass, in Autoschlüsseln und in Zeiterfassungskarten zum Einsatz.

Zur Anwendung kamen die Chips beispielsweise nach der Tsunami-Katastrophe im Jahr 2004. Von den zahllosen Leichen wurden einige mit Chips versehen, um sie unter richtiger Identität zu bestatten.

2007 wurden in einem Feldversuch Alzheimer-Patienten mit einem Implantat ausgestattet, um eine korrekte Medikamentenversorgung zu gewährleisten. Ein völlig anderes Anwendungsgebiet, VIP-Mitglieder von Diskotheken zu chippen, wie bereits 2004 in Barcelona geschehen, wird gerade wieder diskutiert.

Doch trotz einiger Versuche: Im Vergleich zu den vielen Millionen Tieren, die einen Chip in sich tragen, ist die Zahl der gechipten Menschen noch klein. Zweifellos hat hier die heftige Kritik der verschiedensten Gruppen, die die totale Überwachung und Missbrauch fürchten, Wirkung gezeigt.


“Flensburg online”: Heute werden Chip-Implantate zunehmende Wirklichkeit. Doch nur noch eine Frage der Zeit, wann die politische und wirtschaftliche Führungselite auf dieser Erde durchsetzen wird, daß jeder Mensch einen Bio RFID-Chip tragen muß. Das sei sicherer als ein Ausweis oder eine Kreditkarte, die man mit sich herumträgt und die man verlieren kann oder die einem gestohlen werden kann. Es ist also doch nur im Interesse der Menschen, wenn sie ein solches RFID-Chip-Implantat tragen werden. Und begleitet werden solche Argumentationen mit hübsch-flott-bunten Werbespots im Fernsehen, die möglichen Widerstand gegen die Verchippung der Menschheit wegmarketingen. So wie seinerzeit mit Werbeaktivitäten für die Einführung neuen 5stelligen PLZ, der Osterweiterung der EU und der Einführung des ungeliebten Euro Überzeugungsarbeit geleistet wurde.

Was sagt die Bibel? Vor rund 2.000 Jahren sprach Johannes in seiner ihm von Gott gegebenen Vision über die Endzeit davon, daß dann _jeder Mensch_ ein “Kennzeichen” wird tragen müssen. Ohne dieses Kennzeichen könne dann kein Mensch mehr etwas kaufen oder verkaufen.
Was bis vor kurzem von Kritikern noch als Blödsinn der Bibel oder als irgendeine symbolische Anspielung wohlwollend lächelnd abgetan wurde, erweist sich nun mehr und mehr als Realität.

Die Endzeit wird laut Bibel 7 Jahre betragen. In der Mitte, also nach 3,5 Jahren, wird das weltweite “Kennzeichen”, das jeder Mensch tragen muß, eingeführt: “Die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven” … “auf ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn ein Kennzeichen anzubringen. Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug” (Offenbarung Kapitel 13, Verse 16 + 17).

Siehe hierzu auch unseren Beitrag Das Zeichen des Tieres (666) vom Juli 2009.

Fußballer im Internet. WebSite von Marco Reus

Köln (ots) – Die kurze Winterpause in der Fußball-Bundesliga ist am heutigen Freitag (20.1.2012) wieder vorbei. Mit dem Top-Spiel Borussia Mönchengladbach gegen Bayern München startet die Rückrunde ins EM-Jahr 2012.

Für den Offensivstar der Fohlen Marco Reus war die Winterpause nach kurzem Urlaub eher turbulent, nachdem u.a. der Wechsel am Ende der Saison zu Borussia Dortmund bekannt gegeben wurde. Dass er aber bis zur letzten Minute mehr als 100% für seinen bisherigen Arbeitgeber, der ihm in den letzten fast 3 Jahren ans Herz gewachsen ist, geben wird, ist klar, wenn man Marco Reus kennt.

Der 22-Jährige besticht durch phänomenale Dribblings, tolle Pässe und wichtige Tore, seine Spielweise findet man nicht sehr oft in der Bundesliga. Der Erfolg gibt ihm Recht, so wurde er auch in der Winterpause vom Fachmagazin kicker zum Spieler der Hinrunde gewählt.

Für seine Fanbasis, die täglich größer wird, wollte Marco gemeinsam mit seiner Management Agentur SportsTotal GmbH aus Köln eine Website bauen, die seine Attribute, wie Technik, Geschwindigkeit und Präzision vereint.

Unter www.marcoreus.de ist die Website erreichbar und die Fans können sich wirklich freuen einen Einblick in Marcos Welt zu bekommen. Er erzählt über seine Rituale, stellt seine persönlichen Musik-Charts vor und gibt in kurzen Statements wider, was ihn gerade bewegt.

Als Highlight gilt Marcos Spielwiese, dort können die User in unregelmäßigen Abständen neue Spiele finden und Preise aus der Sammlung von Marco Reus gewinnen. “Ich zocke einfach gerne, egal ob mit der Playstation oder andere Spiele, Hauptsache Wettkampf!”

Auch im Social Media tummelt sich Marco Reus mit seiner offiziellen Fan-Seite www.facebook.com/MarcoReus11 Dort werden Fans mit exklusiven News, tollen Bildern und kurzen Statements auf dem Laufenden gehalten und natürlich über Aktuelles auf der Website informiert.

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Datenschutz und Fahndung der Polizei Hannover über Facebook

Hannover (ots) – Die Polizeidirektion Hannover sieht nach Absprache mit dem Innenministerium vorerst davon ab, personenbezogene Fahndungen auf dem Facebook-Auftritt “Polizei Hannover” einzustellen.

Hintergrund dafür ist ein Gespräch des Ministeriums mit dem Nds. Landesbeauftragten für den Datenschutz. Dabei wurden
datenschutzrechtliche Bedenken vorgebracht, die jetzt nochmals vom Ministerium kurzfristig geprüft werden.

An ein Abschalten des Accounts ist nicht gedacht.

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