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Kostenloses WLAN in der Schweiz. Kommentar von Christine Strasser

Christine Strasser schreibt in der “Mittelbayerischen Zeitung” (E-Datum20.1.2012) schreibt zum kostenlosen WLAN in der Schweiz unter Überschrift “Digitale Diaspora”:

“Dass ein Digital Native in Verzückung gerät, wenn er durch eine Schweizer Innenstadt schlendert, ist ein schlechtes Zeichen. Denn mit jedem Schritt kommt der Spaziergänger der Erkenntnis näher, dass in Deutschland die viel beschworene Datenautobahn bislang allenfalls ein Feldweg ist. Dafür sind die kostenlosen kommunalen WLAN-Zonen nur ein
Beispiel.

Während in der Schweiz selbst Bewohner einer Alp schnell im Internet surfen, warten in Deutschland noch unzählige Mittelständler auf das großspurig versprochene High-Speed-Internet.

In jedem vierten Haushalt in Deutschland gibt es laut infas Telekommunikationsmonitor noch keinen Internetanschluss. Wettbewerb um eine flächendeckende Breitbandversorgung? Fehlanzeige! Die Telekom wollte bis Ende 2011 gerade einmal 160.000 Haushalte ans Glasfasernetz anschließen. Im europäischen Vergleich ist das ein Witz.

Von einem “Universaldienst” ist die Bundesrepublik in Sachen Internet weit entfernt. Der Markt versagt, deshalb muss die Politik Druck machen. Deutschland braucht eine Verpflichtung zum Breitbandausbau und das schnell.”

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Das deutsche Filmerbe wird digitalisiert. Was sagt Wolfgang Börnsen (Bönstrup) dazu?

Berlin (ots) – Am Donnerstag, dem 19. Januar 2012, berät der Deutsche Bundestag den Antrag von Bündnis 90/Die Grünen “Umfassende Initiative zur Digitalisierung des Filmerbes starten”. Dazu erklären der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Wolfgang Börnsen (Bönstrup) und der zuständige Berichterstatter Johannes Selle:

“Die CDU/CSU-Fraktion begrüßt, dass die Bundesregierung alles dafür tut, das deutsche Filmerbe zu erhalten, da es ein bedeutendes kulturelles Erbe ist. die Digitalisierung des filmischen Gedächtnisses der Nation ist eine Herkulesaufgabe.

Die Bundesregierung hat wesentliche Ziele bereits erreicht: Sie führt die institutionelle Förderung des Kinematheksverbunds verlässlich fort: Die Stiftung Deutsche Kinemathek, das Bundesarchiv-Filmarchiv und das Deutsche Filminstitut widmen sich dem Erhalt und der Vermittlung des filmischen Erbes.

Im Bundeshaushalt 2012 sind dem Bundesarchiv weitere 350.000 Euro für die technischen Voraussetzungen und zusätzliches Personal bewilligt worden. In der für dieses Jahr angekündigten Novelle des Bundesarchivgesetzes ist eine Pflichtregistrierung deutscher Kinofilme vorgesehen.

Unabhängig davon besteht seit 2004 eine Pflichthinterlegung für mit öffentlichen Mitteln geförderte Kinofilme. Mit ihr werden fast 90 Prozent aller jährlich in Deutschland produzierten Filme erfasst. Die CDU/CSU-Fraktion hält es für anerkennenswert, dass nun auch die Filmförderanstalt als Repräsentantin der Filmbranche die grundsätzliche Bereitschaft zeigt, sich an der Bewahrung des Filmerbes zu beteiligen.

Wir danken privaten Organisationen wie der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung und anderen für ihren Einsatz für das filmische Erbe.

Die Digitalisierung des Filmbestands ist kein Allheilmittel. Denn noch gibt es keinen digitalen technischen Standard, der voraussichtlich länger als zehn Jahre haltbar wäre. Daher bleibt die analoge Sicherung auf Zelluloid weiter geboten.”

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Bibel TV. Christliches Fernsehen online im Internet gucken

Fernsehen auf Abruf. Das Internet macht’s möglich. Und natürlich ist auch der christliche Familiensender Bibel.TV dabei. Magazine, Gespräche, Dokus, Andachten und vieles mehr warten nur auf den Mouseklick derjenigen, die Stärkung, Erbauung und christliche Lebensberatung wünschen. In Zeiten, in denen Düster-Dämonisches immer mehr in Kultur und Medien auf dem Vormarsch ist, mehr denn je nützlich und notwendig.

Wir müssen aufpassen, was wir uns anschauen, was für Liedtexte wir hören, was wir im Internet anklicken. Öffnen wir die Tür zu unserem Geist und unserer Seele nicht negativ-kaputten Dingen.

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► Man kann sich auch bequem online den Livestream von Bibel TV übers Internet anschauen

Regierungsssprecher Steffen Seibert, Facebook und Twitter

Köln (ots) – Köln. Regierungssprecher Steffen Seibert setzt trotz der jüngsten politischen Pannen mit Internet-Diensten wie Facebook und Twitter weiter auf die neuen Medien. “Ich halte es für selbstverständlich, dass sich eine Regierung bemüht, in allen wichtigen Medien präsent zu sein und zu informieren”, sagte er dem “Kölner Stadt-Anzeiger” (Mittwoch-Ausgabe vom 18.1.2012).

Twitter habe den Vorteil, dass es verhältnismäßig wenig Mühe koste. Einen Tweet anzufertigen, dauere bloß zwei Minuten. Seibert stellte überdies klar: “Was durch den Vormarsch der neuen Medien auf jeden Fall zunehmen wird, ist der Dialog-Charakter politischer Kommunikation.” Und er wies falsche Erwartungen an mehr Übersichtlichkeit zurück. Denn: “Wer sich das Internet übersichtlich wünscht, der kennt es nicht.”

Zuletzt hatte der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Peter Altmaier, von sich reden gemacht, als er Bundespräsident Christian Wulff via Twitter duzte und ihn zu mehr Offenheit aufforderte.

Probleme hatten auch die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, und der Vorsitzende des Bundestags-Rechtsausschusses, Siegfried Kauder (beide CDU). Steinbach hatte sich bei Facebook mit dem Sprecher der NPD im sächsischen Landtag, Thorsten Thomsen, befreundet – angeblich ohne zu wissen, um wen es sich bei dem Rechtsausleger handelt. Mittlerweile hat sie sich wieder “entfreundet”.

Kauder wurden kritische Twitter-Äußerungen über den Bundespräsidenten zugeschrieben. Die hatte er nach eigenem Bekunden jedoch überhaupt nicht gemacht, da der Account @kauderMdB schlicht nicht seiner sei.

Seibert selbst hatte sich im Mai 2011 bei einer Twitter-Meldung vertippt. Anlässlich der Ermordung von Osama bin Laden schrieb er “Obama” statt “Osama”.

Cyber-War. Wie sicher ist Deutschland vor Cyber-Attacken? Wo steht Deutschland im “Cyber Power Index”?

Bei SpaceDaily.com war über eine Studie zu lesen, die ausführt, welche Länder am besten gegen Cyberwar-Attacken gegen ihre Volkswirtschaften geschützt sind.

Der sog. Cyber Power Index ist eine Studie von Booz Allen Hamilton aus den USA und von der Economist Intelligence Unit. Erfreulich für Deutschland. Die Untersuchung listet Deutschland unter der Top-5 jener Länder auf, die sich gut gegen Cyber-Attacken schützen. Mit dabei auch Großbritannien.

Außerdem in der Top-5 vom Cyber Power Index: die USA, Australien und Kanada.

Cyber Power Index
Cyber Power Index [Screenshot bei www.cyberhub.com; aufgerufen am 16.1.2012]

Keine wesentlichen Cyber-Security Pläne haben nach der Studie Länder wie Argentinien, Indonesien, Russland und Saudi Arabien.

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Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch ==> Cyber-War. Auch für Israel eine ernste Bedrohung

War da nicht auch neulich mal etwas mit einem Stuxnet-Virus…? Irans Bushehr Atomreaktor durch Stuxnet-Virus kaputt?

Was macht der DNS-Changer?

Das ist schnell gecheckt, ob der eigene Computer mit der neuen Schadsoftware DNS-Changer infiziert ist. Und zwar surft man zum Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI); auf deren WebSite www.dns-ok.de wird kurz geprüft, ob der PC den DNS-Changer drauf hat oder nicht.

Was macht der “DNS-Changer”? Er manipuliert die Netzwerkeinstellungen, und man wird leicht auf manipulierte WebSites umgeleitet. Im schlimmsten Fall werden dann dort weitere schadhafte Programme downgeloadet.

Es heißt in Pressemitteilungen, die sich auf Angaben vom amerikanischen FBI berufen, daß derzeit bis zu 33.000 Computer täglich betroffen sind.

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Anklage wegen Propaganda (u.a. Verherrlichung von Tötung von “Ungläubigen”) auf Internet-Plattform “Islambrüderschaft”. Vorwurf: Werbung für islamischen Terror

Karlsruhe (ots) – Die Bundesanwaltschaft hat am 2. Januar 2012 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main Anklage gegen den 22-jährigen afghanischen Staatsangehörigen Omid H. wegen Werbung um Mitglieder und Unterstützer für zwei ausländische terroristische Vereinigungen in 20 Fällen erhoben (§ 129b Abs. 1 i.V.m. § 129a Abs. 1, Abs. 5 StGB).

In der nunmehr zugestellten Anklageschrift ist im Wesentlichen folgender Sachverhalt dargelegt:

Der Angeschuldigte veröffentlichte zwischen Juli 2010 und Juni 2011 auf der von ihm gemeinsam mit weiteren Personen betriebenen Internetplattform “Islambrüderschaft” mindestens 59 mit Videos und Lichtbildern verbundene Weblog-Einträge radikal-islamischen und jihadistischen Inhalts, die von jedem Besucher der Webseite betrachtet werden konnten.

Darin verherrlichte er den bewaffneten Kampf gegen die “Feinde des Islam”, die Tötung von Ungläubigen und die Teilnahme am gewaltsamen Jihad. In 20 dieser Einträge warb der Angeschuldigte wissentlich und willentlich um Mitglieder und Unterstützer für die auslän¬dischen terroristischen Vereinigungen “Islamische Bewegung Usbekistan” (IBU) und Al Qaida.

Der Angeschuldigte wurde am 20. Juli 2011 aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 19. Juli 2011 festgenommen und befindet sich seit 21. Juli 2011 in Untersuchungshaft.

Sicherheit beim Shopping. Tipps für den Online-Einkauf

Da wir immer weniger Zeit haben, wird der Einkauf im Internet immer beliebter. Vor allem Kleidungsstücke kaufen die Deutschen mit Vorliebe virtuell ein und sparen sich somit das Warten in Schlangen vor den Umkleidekabinen.

Der Online-Einkauf ist jedoch nicht nur entspannter und nervenschonender, sondern auch oftmals günstiger. Kauft man die neuesten Trends online ein, sollte man bei unbekannten Händlern jedoch lieber zweimal hinsehen.

Sparen auf ganzer Linie

Wer im Internet einkauft, erspart sich nicht nur den Gang in das nächste Einkaufszentrum und den damit verbundenen Stress, sondern belastet auch sein Portemonnaie im geringeren Maße. Denn genau wie im Geschäft gibt es auch in den Online-Shops saftige Rabatte, denn auch dort müssen die alten Kollektionen möglichst schnell aus den Lagerregalen verschwinden.

Um keine Rabattaktion mehr zu verpassen, sollte man am besten die Newsletter seiner favorisierten virtuellen Händler abonnieren. Jene informieren nämlich immer pünktlich über den aktuellen Schlussverkauf und bieten den Newsletter-Kunden manchmal sogar noch Sonderaktionen an, bei denen man zum Beispiel früher als andere Kunden die heruntergesetzten Stücke kaufen kann.

Für treue Kunden springt sogar hin und wieder ein Einkaufsgutschein heraus. Aber auch sonst kann man mithilfe eines Gutscheins sparen, da jene beinahe immer im Internet kursieren. Momentan gibt es zum Beispiel wieder aktuelle Frontlineshop Aktions-Codes, mithilfe welcher man im Frontlineshop kräftig sparen kann. Jenen Code gibt man einfach am Ende des Bestellvorgangs in das markierte Feld ein und der Rabatt wird von der Gesamtsumme abgezogen.

Bevor man eine Bestellung tätigt, sollte man immer nach aktuellen Gutscheinen Ausschau halten.

Vorsicht ist geboten

Bei allem Shoppingspaß sollte man jedoch auch die nötige Vorsicht walten lassen, denn im Internet tummeln sich zahlreiche Betrüger, welche es nur auf Ihr Geld abgesehen haben. In Online-Shops, die man bereits aus der Werbung oder von früheren Einkäufen kennt, kann man sorglos einkaufen. Anders sieht dies bei unbekannten Händlern aus. Hier sollte man einen Blick in das Impressum des Shops werfen und nachsehen, ob dort ein Geschäftsführer sowie die Kontaktdaten des Shops genannt werden. Auch die AGB sollte man bei unbekannten Händlern lieber einmal mehr durchlesen.

Achten sollte man zusätzlich auf Zertifikate, welche von unabhängigen Experten verliehen werden, denn diese weisen auf einen seriösen Händler hin.

Vorsicht ist auch beim Bezahlvorgang angesagt. Übermittelt man dem Händler seine Konto- oder Kreditkartendaten, so sollte dies ausschließlich über eine gesicherte Verbindung geschehen. Jene erkennt man an dem “https” am Anfang der Webadresse. Ebenso weist eine grün hinterlegte Adresszeile auf eine sichere Verbindung hin.

“Flensburg online”: Siehe vielleicht auch Stars + Sparen beim Einkauf: Hilary Swank und Rabatt-Coupons und Coupons: Guter Einkauf mit Gutscheinen. Die Kardashians tun’s auch

Arabische Hacker gegen Juden. Der größte Datenklau in der Geschichte Israels

Die privaten Bank- und Kreditkartendaten von über 14.000 Israelis wurden gehackt und für kriminelle Zwecke genutzt, auch Geld wurde abgehoben.

Ein Saudi, der sich „Omar“ nennt, und ein Gauner aus Kuweit, stecken hinter dem größten „Datenklau“ in der Geschichte Israels.

Die Kreditkartenfirmen Isracard, Visa und C.A.L. waren bemüht darum, ihre Kunden zu beruhigen und alle Karten wurden gesperrt.

Die Firmen erstellten Internet-Webseiten, auf denen man durch seine Ausweisnummer prüfen kann, ob man sich unter den Kunden mit gehackten Daten befindet. Sollte dies der Fall sein, bekommt der Kunde sofort eine neue Kreditkarte zugestellt.

Ob dies als Vergeltungs- oder Hassaktion des Feindes eingeordnet werden kann oder als Reaktion auf Israels Cyberkampf gegen das Terrorregime des Iran, ist nicht sicher. Alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen wurden eingeleitet, so dass dies ein Einzelfall bleibt.

Schadenfreude in der arabischen Presse

Die arabische Presse konnte sich der Schadenfreude nicht verkneifen und hat „die große Panik unter den Israelis“ öffentlich belächelt. „Unsere Freude, tausende von besorgten Israelis zu sehen, ist schwer zu beschreiben“, berichtete der Al-Manar-Sender der Hisbollah mit der Überschrift „Saudis machen 400.000 Israelis Angst“.

Ferner meldeten die arabischen Sender, dass die Israelis besorgt seien, dass der Feind sehr leicht an die geheimen Daten gelangen konnte.

Künftig könnten vielleicht die Datenbanken der Strom- oder Erdgasgesellschaften oder sogar das israelische Militär von digitalen Gaunern „gehackt“ werden.
[Quelle: www.israelheute.com vom 6. Januar 2012]

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Internet-Nutzung: Warum sind so wenige in Sachsen-Anhalt online?

Die “Mitteldeutsche Zeitung” (E-Datum: 1.1.12) schreibt zur Internetnutzung in Sachsen-Anhalt:

“Halle (ots) – Sachsen-Anhalt hinkt bei der Internet-Nutzung hinterher. Nur 64 Prozent der Einwohner sind regelmäßig im Netz unterwegs – bundesweit sind es 75 Prozent. Eindrucksvoller kann Rückständigkeit kaum beschrieben werden.

Der Hauptgrund für die Misere ist, dass vielerorts noch immer moderne Verbindungen fehlen.

Statt den Ausbau voranzutreiben, muss sich das Land aber regelmäßig von den eigenen Zielen verabschieden.

So wurde die Vorgabe, schnelle Verbindungen mit 50 Megabit Leistung bis 2014 einzuführen, bereits als “nicht realistisch” kassiert.”

Polizei Hannover: Fahndung über Facebook

Hannover (dts Nachrichtenagentur) – Die Polizei Hannover hat eine positive Bilanz ihrer im März gestarteten Fahndung über Facebook gezogen und insgesamt acht Fälle über das Soziale Netzwerk lösen können.

“Für uns ist Facebook eine Chance, Zielgruppen anzusprechen, die man über klassische Medien nicht erreicht – vor allem junge Leute”, sagte Polizeisprecher Heiko Steiner.

Auf diese Weise konnten die Beamten mehrere Körperverletzungen und Diebstähle aufklären sowie zwei vermisste Kinder erfolgreich ihren Familien übergeben.

Bislang veröffentlichte die Polizei rund 60 Aufrufe.

Seit vier Wochen fahnden die Hannoveraner Beamten auch nach einem mutmaßlichen Mörder und veröffentlichten dazu das Phantombild des Mannes auf Facebook.

Ein Großteil der rund 500 Hinweise ging bisher über das Netzwerk ein.

“Es ist eine immense Resonanz, so erhöht sich auch der Fahndungsdruck auf den Täter”, sagte Steiner.

Die Polizei Hannover hat inzwischen rund 81.000 Fans.

Wohin mit den Weihnachtsgeschenken? Online versteigern?

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Fünf Millionen Deutsche wollen dieses Jahr Weihnachtsgeschenke im Internet versteigern oder verkaufen, falls sie ihnen nicht gefallen. Das ergab eine Aris-Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes Bitkom.

Im vergangenen Jahr hatte jeder fünfte Bundesbürger selbst Waren oder Dienstleistungen im Internet verkauft, teilte der Verband unter Berufung auf die EU-Statistikbehörde Eurostat mit.

Mit 19 Prozent der Bevölkerung liegt Deutschland innerhalb der EU auf Rang fünf.

Noch aktiver bei privaten Online-Verkäufen sind die Dänen (28 Prozent), die Niederländer (24 Prozent), die Franzosen (23 Prozent) und die Slowenen (20 Prozent).

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