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Ob er noch gegen Googles Chrome bestehen kann? Firefox 9 kommt

Moutain View (dts Nachrichtenagentur) – Mozilla hat die neunte Version seines Open-Source-Browsers Firefox veröffentlicht. Nach Angaben des Unternehmens zeichne sich die neue Version durch mehr JavaScript-Leistung aus.

Die sogenannte Typinferenz verhilft JavaScript zu einer Leistungssteigerung von bis zu 20 bis 30 Prozent, bei einigen Webseiten sogar bis zu 50 Prozent.

Hinzu kommt eine verbesserte Unterstützung von Webstandards wie HTML5, MathML und CSS. Unter Mac OS X ist jetzt auch die Swipe-Navigation mit zwei Fingern möglich.

Im Rahmen weiterer Fehler- und Sicherheitsarbeiten hat Mozilla allerdings die automatischen Browserupdates kurzfristig für Mac OS X und Linux deaktiviert.

Alle anderen Nutzer die nicht sowieso die automatische Aktualisierung aktiviert haben, können sich die neue Version auf der Homepage downloaden.


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Wann kommt das Google-Tablet? Im freien Kapitalismus entscheidet der Käufer: iPad oder Google-Tablet?

New York (dts Nachrichtenagentur) – Der Internet-Konzern Google will Mitte des kommenden Jahres sein eigenes Tablet auf den Markt bringen. Das kündigte Google-Vorstand Eric Schmidt im Interview mit der Mailänder Tageszeitung “Corriere della Sera” an.

Damit stellt sich Google dem harten Konkurrenzkampf mit Apples iPad.
Natürlich werde es eine “brutale Konkurrenz” geben, aber das sei Kapitalismus, erklärte Schmidt.

Die Neuheit werde voraussichtlich mit dem Google-Betriebssystem Android in der Version 4 (Ice Cream Sandwich) ausgestattet sein.

Über den Hersteller und künftigen Produktionspartner bewahrte Schmidt allerdings noch Stillschweigen. Möglich seien Motorola oder Siemens.

Google hatte einst die Handysparte von Motorola übernommen. Samsung hingegen produziert für Google das neue Android-Handy Galaxy Nexus.

Weihnachtsbescherung: Gratis-Internetzugänge an Flugreisende in den USA. Skype verschenkt sie

Redmond (dts Nachrichtenagentur) – Der Online-Kommunikationsdienst Skype verschenkt Gratis-Internetzugänge an Flugreisende in den USA. Wie das Unternehmen auf seinem Blog mitteilte, können sich Reisende an mehr als 50 Flughäfen in den USA mit ihrem Skype-Account ins Internet einloggen.

Die Nutzer können die Internetverbindung anschließend eine Stunde lang kostenlos nutzen.

Die Aktion soll am Mittwoch, dem 21. Dezember 2011, starten und bis zum 27. Dezember 2011 laufen. Weihnachten sei die Zeit von Familie und Kommunikation, so das Unternehmen. Daher wolle der Onlinedienst seinen Nutzern helfen, mit ihren Lieben in Kontakt zu treten.

Google Easteregg: Let it snow! Ist Google eingeschneit? – Und was ist mit der Klimalüge der angeblich Mensch-gemachten Erderwärmung…?

Mountain View (dts Nachrichtenagentur) – Die Internetsuchmaschine Google hat sich in der Vorweihnachtszeit für ihre Nutzer etwas Besonderes ausgedacht: Gibt man im Suchfeld die Wort “Let it Snow” ein, so fängt es auf der Webseite an zu “schneien”.

Nach einiger Zeit ist der Bildschirm dann völlig “zugeschneit” und kann mit dem Mauszeiger “freigekratzt” werden.

Der Google-Entwickler Mark Cutts hatte auf seinem Google Plus-Profil auf die neue Animation aufmerksam gemacht.

“Let It Snow” ist ein bekanntes US-Weihnachtslied aus dem Jahr 1945.

Google überrascht seine Nutzer immer wieder mit Spielereien in seiner Suchmaschine. So dreht sich die Webseite bei der Eingabe von “Do a barrel roll” um 360 Grad.

Google ist zudem bekannt dafür, mit sogenannten Doodles an besondere Ereignisse wie etwa den Weltkindertag, den “Earth Day” oder den 30. Geburtstag des Kult-Computerspiels “Pacman” zu erinnern.

Millionen suchen nach Infos im Internet über den Partner. Und was tun die, die keinen Partner haben? Die machen Ego-Googeln (aka Masturbations-Internet)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Millionen Deutsche schauen per Suchmaschine nach, was im Web über ihre früheren, aktuellen oder vielleicht künftigen Partner steht. Das ergab eine Aris-Umfrage im Auftrag des Hightech-Branchenverbands Bitkom.

Fast drei Viertel (71 Prozent) aller Personen über 14 Jahren waren demnach schon einmal entsprechend aktiv. Knapp 18 Millionen haben bei Google, Bing, Yahoo, Yasni und Co. schon einmal den Namen ihres nächsten “Dates” eingegeben, rund 16 Millionen den des aktuellen Lebenspartners. Das sind 35 beziehungsweise 31 Prozent aller Internetnutzer ab 14 Jahren.

Den heimlichen Schwarm googelten gut 14 Millionen (28 Prozent), Ex-Freund oder Ex-Freundin über elf Millionen (22 Prozent).

Männliche wie weibliche Internetnutzer haben jeweils ähnlich häufig diese Möglichkeiten genutzt.

Einzig beim Googeln nach dem aktuellen Lebensgefährten gibt es einen Unterschied: 33 Prozent der weiblichen User haben schon einmal per Suchmaschine nach ihrem Partner gesucht, bei den männlichen Usern waren es mit 29 Prozent etwas weniger.

Grundsätzlich sind Jüngere häufiger entsprechend aktiv.

Zudem gibt es Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen: 37 Prozent aller ostdeutschen User haben schon einmal den Namen ihres aktuellen Partners in eine Suchmaschine eingetragen, bei den Westdeutschen waren es nur 30 Prozent.

Ihren eigenen Namen haben gut 35 Millionen Personen bei einer Suchmaschine eingegeben. Das sind über zwei Drittel (69 Prozent) aller Internetnutzer in Deutschland. Jeder sechste Befragte recherchiert regelmäßig über die eigene Person, jeder dritte gelegentlich und etwas mehr als jeder fünfte eher selten.

App auf iPhone und iPad für junge Eltern

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundesfamilienministerium startet eine eigene App für iPhone und iPad. Dem Nachrichtenmagazin “Focus” zufolge heißt sie “Erste Schritte” und soll wie ein mobiler Ratgeber für junge Eltern funktionieren.

Die Infos und Tipps für Schwangerschaft und Babyzeit reichen von “A” wie Alleinerziehend bis “Z” wie Zahnen. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) gilt als besonders internetaffin.

Die Politikerin, derzeit wegen ihrer Ablehnung einer Frauenquote eher unter Druck, nannte die App “nützlich und gelungen”.

Junge Mütter und Väter “können in der App viele anstehende Aufgaben bereits vor der Geburt planen”, so Schröder.

“Flensburg online”: Säugling aus dem Fenster in den Hinterhof geworfen (November 2011)
==> Weiß Gott, was er tut?

Warum das denn? Papst Benedikt XVI. sichert sich Internetadresse Vatican.xxx

Rom (dts Nachrichtenagentur) – Papst Benedikt der XVI. hat sich die Rechte an der Internetseite Vatican.xxx gesichert. Der Pontifex wolle damit verhindern, dass pornografische Anbieter diese Adresse für ihre Zwecke missbrauchen könnten, berichtet die französische katholische Tageszeitung “La Croix”.

Die Adress-Endung xxx ist zukünftig Unternehmen der Erotikbranche vorbehalten.


• Flensburg online: Möglicherweise in diesem Zusammenhang auch interessant für Sie: Ein bißchen Pornografie gucken… oh, seien Sie vorsichtig!

Bereits im September dieses Jahres hatten über 4.000 Prominente ihre Namen für die betreffende Domain sperren lassen, um nicht mit pornografischen Abbildungen in Verbindung gebracht zu werden.

Seit dem 6. Dezember können entsprechende Adressen erworben werden, wobei Markeninhaber derzeit noch eine Reservierungsoption wahrnehmen können. Dabei zeigt sich die katholische Kirche neuen Medien gegenüber sehr aufgeschlossen.

Erst letzte Woche hatte Papst Benedikt vom Vatikan aus einen Christbaum auf dem Berg Mount Ingino per Androit-Tablet eingeschaltet.

SuchMaschinen + Celebrities: Die meist gesuchten Stars bei Bing im Jahr 2011 und 2011. Der Lack ist ab: Barack Obama 2010 noch auf Platz 5; dieses Jahr kein Interesse mehr an Obama

Immer wieder interessant zu sehen, was andere Leute so suchen… In seinem (ihrem?) Blog hat www.bing.de veröffentlicht, welches die am häufigsten gesuchten Stars im Jahr 2011 waren.
Hier die aktuelle Liste:

  • 1. Justin Bieber (im Jahr 2010: Kim Kardashian)
  • 2. Kim Kardashian (2010: Sandra Bullock)
  • 3. Jennifer Aniston (2010: Lady Gaga)
  • 4. Lindsay Lohan (2010: Tiger Woods)
  • 5. Jennifer Lopez (2010: Barack Obama)
  • 6. Britney Spears (2010: Justin Bieber)
  • 7. Katy Perry (2010: Kate Gosselin)
  • 8. Megan Fox (2010: Jesse James)
  • 9. Lady Gaga (2010: Jennifer Aniston)
  • 10. Miley Cyrus (2010: Michael Jackson)

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Ordnung und Sicherheit müssen sein. Verbot von Flashmob auf Marienplatz in München

Das Münchner Kreisverwaltungsreferat (KVR) untersagt aus Sicherheitsgründen eine für kommenden Samstag geplante Facebook-Aktion. Unter dem Motto „Stehen – Damit es weitergeht“ wird für den 17. Dezember 2011, 18 Uhr, über Facebook zu einem so genannten Flashmob auf dem Marienplatz aufgerufen.

Derzeit haben sich knapp 900 Personen angemeldet. Ziel der Aktion ist es, für rund fünf Minuten die Fußgängerzone in der gesamten Breite zu blockieren. Der Aufruf richtet sich „gegen das was kaputt macht, was auch immer es ist!“

Aus Sicht der Münchner Sicherheitsbehörden führt eine derartige Blockade nicht nur zu einem absoluten „Stillstand“ in der Fußgängerzone, sondern stellt eine Gefahr für alle unbeteiligten Besucher rund um den Marienplatz dar.

Besonders problematisch ist, dass die Aktion mitten in der Weihnachtszeit auf dem größten Christkindlmarkt Münchens stattfinden soll. Gerade am letzten Adventssamstag kommen überdurchschnittlich viele Besucher in die Innenstadt, um letzte Weihnachtsgeschenke zu kaufen oder einen Glühwein zu trinken.

Bereits jetzt ist der Platz mit der Vielzahl an Weihnachtsbuden äußerst beengt. Kurzum: die Fußgängerzone ist voll.

Eine weitere Verdichtung würde die Situation in nicht mehr hinnehmbarer Weise verschärfen: Die Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass durch diese Aktion panikartige Reaktionen nicht auszuschließen sind, sobald es kein „Vor und Zurück“ mehr gibt.

Rückstauungen an den Rolltreppen zur Sund U-Bahn stellen ein zusätzliches Unfallrisiko dar.

Aufgrund dieser Vielzahl an Risikofaktoren werden die Facebook Veranstaltung mit einer Allgemeinverfügung untersagt und Verstöße hiergegen mit Bußgeld bis zu 1.000 Euro geahndet. Das Verbot bezieht sich auch auf vergleichbare Ersatzaktionen mit derselben Zielrichtung und gilt bis zum Ende des Christkindlmarktes am 24. Dezember 2011 in der Zeit von täglich 10 bis 21 Uhr.

Das KVR appelliert an alle potentiellen Teilnehmer, sich an dieses Verbot zu halten. „Bei Facebook-Aktionen, die andere Menschen und Sachwerte gefährden, hört der Spaß auf!“, so KVR-Chef Dr. Wilfried Blume-Beyerle.

Arabische Republik Ägypten vs. Blogger Maikel Nabil Sanad. Ergebnis: 2 Jahre Gefängnis für Regimekritiker

Kairo/Frankfurt am Main (15. Dezember 2011) – Der regimekritische Blogger Maikel Nabil Sanad wurde gestern vom Obersten Militärischen Berufungsgericht wegen „Verbreitung von Falschmeldungen“ „Beleidigung des Militärs“, und „Gefährdung der öffentlichen Ordnung“ zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und einem Bußgeld von 200 ägyptischen Pfund (umgerechnet etwa 26 Euro) verurteilt.

Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, hatte der 26jährige vergangenen März in seinem Blog Kritik an der Vorgehensweise des Obersten Militärrats geübt und wurde daraufhin verhaftet.

Maikel Nabil Sanad hatte in seinem Blog „Son of Ra“ immer wieder die Rolle des Militärs während der Revolution in Frage gestellt und die Machtübernahme durch den Militärrat und dessen uneingeschränkten Machtbefugnisse scharf kritisiert. Seiner Auffassung nach gingen Volk und Armee in Ägypten „niemals Hand in Hand“. Auch berichtete er über Fälle von Gewalt und Folter gegen Aktivisten während der 18 Tage andauernden Proteste gegen den ehemaligen Präsidenten Hosni Mubarak.

Insgesamt 113 Tage (mit Unterbrechung) befand sich Sanad aus Protest gegen seine Inhaftierung im Hungerstreik. Die IGFM kritisiert, dass Regimekritiker in Ägypten in den letzten Monaten immer wieder vor ein Militärgericht gestellt wurden.

Als Maikel im August 2011 seinen ersten Hungerstreik begann, hatte sich sein Gesundheitszustand drastisch verschlechtert, die Behörden verweigerten ihm aber dringend notwendige Medikamente. Um zu überleben trank er nur Wasser und Milch. Aufgrund des großen internationalen Drucks ordnete der Militärrat am 10. Oktober die Wiederaufnahme seines Verfahrens an. Auf seiner Facebook-Seite schrieb Maikel Nabil Sanad, dass man ihm angeboten hatte, ihn freizulassen, wenn er eine schriftliche Entschuldigung an Marschall Hussein Tantawi verfassen würde. Er lehnte dieses Angebot ab.

Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in Ägypten.

“Flensburg online”: Nachdem US-Präsident zum Umsturz in Ägypten aufgerufen hat, haben sich die Dinge nicht gut entwickelt. Ägypten wird Israel gegenüber immer feindlicher; bei den Wahlen etablieren sich Islamisten; die Situation der Christen in Ägypten hat sich drastisch verschlechtert.

Immer wieder, so Markus Rode, Leiter von Open Doors Deutschland, würden Kirchen angriffen oder junge Mädchen entführt und zur Ehe mit einem Muslim gezwungen und damit zum Übertritt zum Islam.

Was tun? Beten. Nichts ist mächtiger als das Gebet. Denken Sie an den Umsturz der sozialistischen Diktatur in der DDR… das fing mit den “Friedensgebeten” an, die dann in den Montagsdemonstrationen mündeten. Ergebnis: Ein übermächtiger Staat (aber ohne Gott) verlor gegen die Menschen.

Und was sagte der Gewerkschaftsführer Lech Wałęsa (Solidarność)? Sie hätten den Kampf auf Knien (im Gebet) gewonnen.

Beten wir also für die verfolgten Christen in Ägypten (oder mögen Sie nicht sagen: “Lieber Gott, hilf bitte den verfolgten Christen in Ägypten. Gebe ihnen Kraft und Stärke in ihrem Glaube.” Und vielleicht mögen Sie noch nachschieben: “Und zeige mir bitte, mein Gott, was ich noch tun kann, um den verfolgten Menschen in Ägypten zu helfen. Danke dir!”).
Das Gebet wird Ägypten verändern. Beten für verfolgte Christen Ägypten. Shockwave 2012: “United in Prayer for Egypt”

Kampf gegen betrügerische Android Apps

Mountain View (dts Nachrichtenagentur) – Der US-Internetriese Google hat betrügerischen Android-Apps den Kampf angesagt. Wie der Suchmaschinenanbieter mitteilte, wurden insgesamt 27 Anwendungen aus dem Android-Marktplatz entfernt. Diese wurden zum Versand von überteuerten Premium-SMS missbraucht.

Die Apps gaben sich dabei als beliebte Programme wie das Spiel “Angry Birds” aus. Zudem wurden Bildschirmhintergründe und Horoskope von Google entfernt.

Sicherheitsexperten gehen davon aus, dass die betrügerischen Apps von russischen Programmierern stammen. Sie wurden wahrscheinlich mindestens 14.000 Mal heruntergeladen.

Auf dem Android-Marktplatz gibt es inzwischen rund 300.000 Apps zum Download.

Wie viele Tablet-PCs gibt es in Deutschland?

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – In Deutschland werden im Jahr 2011 voraussichtlich 2,1 Millionen Tablet Computer verkauft. Das teilte der Hightech-Branchenverband Bitkom auf Basis aktueller Marktforschungsergebnisse mit.

Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Absatzplus von 162 Prozent. Damit entwickelt sich der Tablet-Markt noch rasanter als erwartet.

Im Frühjahr lag die Absatzprognose noch bei 1,5 Millionen Stück. Laut einer Bitkom-Umfrage wollen 13 Prozent aller Bundesbürger in dieser Saison ein Tablet verschenken oder anschaffen.

Die Geräte kosten im Schnitt 534 Euro, ein Preisrückgang von acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Der Umsatz mit Tablet Computern steigt im Jahr 2011 in Deutschland um 141 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro.

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