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Spiel mich! Farm Frenzy – Das antike Rom

Mit Farm Frenzy – das antike Rom präsentiert das Ulmer Spielelabel PurpleHills eine spannende Fortsetzung des Kultspiels Farm Frenzy. Dieses Mal muss Scarlett im antiken Rom ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Nur wenn sie es schafft, die römischen Truppen mit ausreichend Nachschub zu versorgen, winkt am Ende das Happy End.

Im vielleicht besten Farm Frenzy aller Zeiten muss der Spieler die weibliche Hauptperson bei einer ganz besonderen Aufgabe unterstützen:

Scarlett hat sich nämlich mit einem römischen Soldaten verlobt und erwartet voller Vorfreude den Tag der Hochzeit. Doch bevor es soweit ist, winkt auf sie ein Haufen Arbeit. Denn ihr Verlobter wird zu den Waffen gerufen und zieht in die Schlacht.

Damit er und seineKameraden nicht hungern müssen, muss Scarlett alles tun, um die römischen Truppen mit dem nötigen Nachschub zu versorgen.

Jetzt wird sich zeigen, wer ein echter Farmer ist! Denn es gilt, rechtzeitig die Ernte einzubringen, ausreichend Tiere zu züchten und genügend Waren für eine ganze Armee zu produzieren. Und das alles im Wettlauf gegen die Zeit.

90 komplett neue Level, atemberaubende Animationen und eine tolle Grafik sorgen für einen langen und unterhaltsamen Spielspaß.

Features

• 16 Gebäude
• 20 Herausforderungen, die gemeistert werden müssen
• 24 produzierbare Produkte
• 90 völlig neue Levels für langen Spielspaß
• Story- und Endlosmodus
Internet: www.purplehills.de

Systemvoraussetzungen:
Windows XP/Vista/7
Verfügbarkeit und Preis:
Farm Frenzy – Das antike Rom ist ab sofort für 9,99 Euro im Handel erhältlich.
USK/PEGI: Ohne Altersbeschränkung/ 3+


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Datenschutz: Das Internet und die digitale Gesellschaft. Was sagt man in der CSU dazu?

Mit der Beratung des Berichts der Projektgruppe Datenschutz, Persönlichkeitsrechte beginnt am Montag, dem 11. April 2011, in der Enquete-Kommission “Internet und digitale Gesellschaft” die Vorbereitung des Zwischenberichts.

Mit dem Zwischenbericht verbunden sind Überlegungen, wie der Datenschutz an die neuen technischen Herausforderungen einer digitalen Gesellschaft angepasst werden muss.

Dazu erklären der Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in der Enquete-Kommission, Jens Koeppen, und der zuständige Berichterstatter Reinhard Brandl:

“Datenschutz im Internet muss die Balance zwischen Freiheit und Verantwortung wahren.

Ein moderner Datenschutz schafft einerseits Vertrauen für die Verbraucher, andererseits Verlässlichkeit und Rechtssicherheit für die Unternehmen.

Immer häufiger zeigt sich, dass nationale Insellösungen dem Internet nicht mehr gerecht werden.

Datenschutzvereinbarungen auf europäischer und internationaler Ebene kommt daher eine immer größere Bedeutung zu.

Der Datenschutz in Deutschland hat bereits ein sehr hohes Schutzniveau erreicht. Entscheidend ist, dass künftige gesetzliche Vorgaben ebenso zukunftsfest und technikneutral wie verständlich sind.

Auch die kontinuierliche Stärkung und Sensibilisierung für ein persönliches Datenmanagement wird dabei im Vordergrund stehen.

Die Attraktivität sozialer Netzwerke beruht maßgeblich auf den vom Nutzer zur Verfügung gestellten, personenbezogenen Daten.

Beim Umgang mit diesen Daten sind Transparenz gegenüber den Nutzern und eine glaubwürdige Verpflichtung der Anbieter auf einen starken Datenschutz unerlässlich.

Ausländische Unternehmen müssen das deutsche Datenschutzrecht einhalten, wenn sie ihre Dienste in Deutschland anbieten. Dabei sind Defizite in Anwendbarkeit und Vollzug der datenschutzrechtlichen Bestimmungen zu prüfen, auch um die Wettbewerbsposition deutscher Anbieter zu sichern.

Bis zur parlamentarischen Sommerpause wird die Enquete-Kommission über ihre Schlussfolgerungen aus der Bestandsaufnahme beraten.

Dann sollen die Handlungsempfehlungen für den Datenschutz im Internet zusammen mit den Berichten der Projektgruppen Netzneutralität, Urheberrecht und Medienkompetenz als Zwischenbericht vorgelegt werden.”

Hintergrund: Die Enquete-Kommission “Internet und digitale Gesellschaft” wurde im März 2010 vom Deutschen Bundestag eingesetzt und im Mai 2010 konstituiert.

Ihr gehören 17 Abgeordnete und 17 Sachverständige an.

Die Enquete-Kommission untersucht die Chancen und Herausforderungen des Internets und der digitalen Gesellschaft.

Internet: www.csu-landesgruppe.de

Cyberwar. Viren-Angriffe auf deutsche Atomkraftwerke möglich

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung hat derzeit keinerlei Hinweise auf eine Infektion von sicherheitstechnischen Systemen deutscher Kernkraftwerke mit Computerviren wie “stuxnet”.

Die Möglichkeit eines Befalls kann die Regierung allerdings nicht gänzlich ausschließen.

Derzeit gebe es noch keine anlagenspezifische Aufschlüsselung, welche “softwarebasierten Leittechniksysteme” von “stuxnet” betroffen sein könnten, heißt es in der Antwort des Bundesumweltministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Atomexpertin Sylvia Kotting-Uhl, über die die “Saarbrücker Zeitung” (Montagausgabe vom 11. April 2011) berichtet.

Das werde von den Betreibern und den zuständigen Aufsichtsbehörden geprüft. Eine Infektion müsse durch “Vermeidung” von Internet-Verbindungen oder USB-Anschlüssen “weitestgehend” verhindert werden, heißt es in der Antwort.

Der Virus “stuxnet”, dessen Herkunft unbekannt ist, hatte 2010 Atomanlagen im Iran angegriffen und beschädigt.

Kotting-Uhl sagte der Zeitung, die völlig neuartige Bedrohung durch Viren wie “stuxnet” für die Sicherheit der AKW werde von der Bundesregierung “offensichtlich weder eingeschätzt noch erfolgversprechend bekämpft”.

Die Grüne ergänzte: “Man stochert zwar noch im Nebel, weiß aber schon, dass keine Bedrohung besteht.”

“Flensburg online”: Irans Bushehr Atomreaktor durch Stuxnet-Virus kaputt? Russen holen atomare Brennstäbe raus

Wie hoch war im Jahr 2010 der Konsum von Online-Videos?

Berlin (dts Nachrichtenagentur, 19.4.10) – Der Konsum von Online-Videos in Deutschland ist im Jahr 2010 stark gestiegen.

Wie das Marktforschungsunternehmens Comscore am Dienstag mitteilte, sahen 42,7 Millionen deutsche Internet-User über 15 Jahren im Juli 2010 jeweils mindestens ein Online-Video.

Im Vergleich zum vergangenen Jahr bedeutet das einen Zuwachs von 24 Prozent. Das Wachstum in Großbritannien oder Frankreich lag jeweils bei nur zehn Prozent.

Bei den Internet-Videos verbuchten Seiten von Google laut Comscore mehr als drei Viertel aller Besucher.

Insgesamt besuchten im Juli 32,8 Millionen Deutsche Seiten des kalifornischen Unternehmens. Davon entfallen allein 32,7 Millionen auf die Videoplattform YouTube.

Auf Platz zwei in der Gesamtwertung folgte der Anbieter ProSiebenSat1 mit 9.2 Millionen Zuschauern, obwohl die Plattform einen Rückgang von 13 Prozent in ihren Besucherzahlen zu verbuchen hatte.

An dritter Stelle folgte Vevo (7,6 Millionen Zuschauer), eine Plattform, die Ende 2009 in den USA gegründet wurde und sich auf Musikvideos spezialisiert.

News-Portale im Internet in den USA

Washington (dts Nachrichtenagentur, 14.9.10) – US-Amerikaner konsumieren dank der Verfügbarkeit von Online-Quellen mehr Nachrichten als vor zehn Jahren.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des US-amerikanischen Pew Research Centers unter mehr als 3.000 Erwachsenen.

In der Erhebung gaben 31 Prozent der Befragten an, in den letzten 24 Stunden Nachrichten online gelesen zu haben. Vor zehn Jahren lag der Wert noch bei 24 Prozent.

Unter Hinzunahme von mobilen Geräten, E-Mails, sozialen Netzwerken und Podcasts lag der Wert im Jahr 2010 sogar bei 44 Prozent.

36 Prozent der Befragten gaben an, sowohl herkömmliche als auch Online-Nachrichten zu konsumieren.

39 Prozent verließen sich allein auf traditionelle Medien wie Zeitungen oder Radio, nur neun Prozent gaben an, allein das Internet für den Nachrichtenkonsum zu nutzen.

Die Ergebnisse lassen darauf schließen, dass Online-Nachrichten in den USA herkömmliche Nachrichten nicht ersetzen, sondern nur ergänzen.

Soziale Netzwerke: Was ist die beliebteste Online-Community in Deutschland?

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Facebook führt die Top 10 der Online-Communitys in Deutschland an. Das ist eines der Ergebnisse der Studie “Soziale Netzwerke in Deutschland” im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom.

Die weltweit 600 Millionen Menschen umfassende Facebook-Gemeinschaft findet auch in Deutschland bei 47 Prozent der Internetnutzer Anklang.

Zählt man die VZ-Netzwerke zusammen, landen sie mit rund 27 Prozent auf dem zweiten Platz, zusammen mit dem Portal Stayfriends.

Dahinter kommt Wer-kennt-wen mit 24 Prozent.

Die auf berufliche Vernetzung ausgerichtete Webseite Xing erreicht 9 Prozent der Internetnutzer.

Surfen im Flugzeug. Am liebsten auf Facebook

Hamburg (dts Nachrichtenagentur) – Passagiere, die im Flugzeug die Möglichkeit eines Internetzugangs haben, nutzen offenbar mit Abstand am häufigsten die soziale Internetseite “Facebook”.

Das sagte der Marketingchef des Dienstleisters “OnAir” dem Branchendienst “airliners.de”.

Nachdem das Unternehmen einen Internet-Zugang und einen Mobilfunkdienst für die Passagiere der Airlines “Oman Air”, “Saudi Arabian Airlines” und “Egypt Air” installiert hatte, führt Facebook mit 40 Prozent der Zugriffe die Liste der meistgenutzten Webseiten im Flugzeug mit Abstand an.

Die zweithäufigst genutzte Website ist Google mit einem Anteil von rund zehn Prozent.

Gleichzeitig dominieren Smartphones und Tablets bei der Nutzung des Internets im Flugzeug.

Mobiltelefone verursachen allerdings mit über 90 Prozent der Connectivity-Nutzung über das GSM-Mobilfunknetz den größten Datenverkehr, so Egli weiter.

Die Kunden können ohne Registrierung das Handy einschalten und nutzen, die Abrechnung erfolgt als Roaming über die normale Mobilfunkrechnung.

Sperrung von Kinderpornografie im Internet. Was meint Wolfgang Bosbach?

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), hat den Verzicht auf die Sperrung kinderpornografischer Seiten im Internet kritisiert.

“Ich bedauere, dass die Seiten, die nicht gelöscht werden können, nicht gesperrt werden”, sagte er der “Mitteldeutschen Zeitung”.

“Aber das ist eben der Preis, den wir dafür zahlen müssen, damit wir wenigstens einen kleinen Fortschritt bei der Visa-Warndatei und bei den Anti-Terrorgesetzen erzielen.”

Bosbach forderte, das Zugangserschwerungsgesetz zu ändern, fügte allerdings hinzu: “Die Kuh ist noch nicht vom Eis. Denn es gibt bei den Anti-Terror-Gesetzen noch keine endgültige Einigung. Und ich kann nur raten, diese drei Sachverhalte gleichzeitig zu entscheiden.

Ich fürchte, dass wir bei der Fortführung der Anti-Terror-Gesetze sonst schon wieder einen politischen Preis an die FDP zahlen müssen.”

“Flensburg online”: Schmierig-kranke Schmuddelfotos. Verurteilung wegen Besitz von Kinderpornografie: 15 Monate für Ex-SPD-Politiker Jörg Tauss auf Bewährung

Masterplan Innere Stadt Bonn: Stadtspaziergänge am 15. April 20elf

Im Verfahren “Masterplan Innere Stadt” lädt die Stadt Bonn am
Freitag, dem 15. April 2011, alle Interessierten zum zweiten öffentlichen Forum und zur Teilnahme an fünf Stadtspaziergängen ein.

Die Stadtspaziergänge finden parallel statt und starten jeweils um 15:30 Uhr.

Im zweiten öffentlichen Forum, das um 18:30 Uhr beginnt, wird der von der Stadt beauftragte Prof. Kunibert Wachten den Stand des Masterplans vorstellen, die anschließende Diskussion wird von Prof. Selle
moderiert.

Hier können Teilnehmer ihre Anregungen und Ideen äußern. Die Veranstaltung findet im Konferenzsaal der Stadtwerke, Theaterstraße 24 statt.

Bereits ab 18 Uhr sind die Räumlichkeiten geöffnet, um die ausgestellten Pläne anschauen zu können.

Die Stadtspaziergänge dauern zirka zwei Stunden und stehen jeweils unter einem besonderen Motto. Da keine Rückkehr zu den Treffpunkten vorgesehen ist und es an allen Treffpunkten nur sehr wenige Parkplatzmöglichkeiten gibt, wird die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel empfohlen.

Stadtspaziergang 1

Wohnen in der Inneren Stadt stärken
Hier geht es etwa um folgende Fragen: Welche Potentiale könnte das Gelände der Ermekeilkaserne für die Südstadt bieten?
Wie fügt sich dieses Quartier in die Umgebung ein?
Welche Impulse wären wichtig für das Viertel?
Es führen: Kristian Golla, Initiative zur zivilen Nutzung der Ermekeilkaserne; Michael Kloos, Team Scheuvens + Wachten; Markus Walter, Stadtplanungsamt Stadt Bonn
Treffpunkt: 15:30 Uhr Hauptgebäude
Ermekeilkaserne, Ermekeilstraße 27, Ziel: U-Bahn-Haltestelle Juridicum

Bitte beachten: Einlass in die Kaserne nur bei Vorlage eines gültigen
Personalausweises.

Stadtspaziergang 2

City funktional und gestalterisch stärken
Wo gibt es noch Entwicklungspotential in der City?
Wie könnte die City funktional und gestalterisch gestärkt werden?
Wo besteht ein gestalterisches Defizit?
Es führen: Manfred Borschdorf, Arbeitskreis zur Erhaltung des historischen Stadtgefüges; Sara Ginski, Team Scheuvens + Wachten; Natascha Rohde, Stadtplanungsamt Stadt Bonn
Treffpunkt: 15:30h Quantiusstraße / Poppelsdorfer Allee an der Bahnunterführung

Stadtspaziergang 3

Innere Stadt zum Rhein öffnen
Wie könnte die Innere Stadt besser zum Rhein hin geöffnet werden?
Welche Barrieren gilt es zu überwinden?
Wo könnten Übergänge besser gestaltet werden?
Es führen: Georg Divossen, Filmemacher; N.N., Team Scheuvens + Wachten; Michael Isselmann und Frau Denkel, Stadtplanungsamt Stadt Bonn
Treffpunkt: 15:30h Ernst-Moritz-Arndt-Haus, Adenauerallee 79,
Ziel: Stadtwerke, Theaterstraße 24

Stadtspaziergang 4

Potenziale der Universität in der Stadt nutzen
Wie sieht der Entwicklungsplan zum Campus Poppelsdorf aus?
Welche Chancen ergeben sich hierdurch auch für die bessere Einbindung der Universität in die Stadt?
Es führen: Josef Simmes, Baumanagement Universität Bonn; Michael Hehenkamp, Team Scheuvens + Wachten; Peter Haep, Stadtplanungsamt Stadt Bonn
Treffpunkt: 15:30 Uhr Haupteingang zur Abteilungsbibliothek für Medizin, Naturwissenschaften und Landbau, Nußallee 15a, Ziel: Stadtwerke, Theaterstraße 24

Stadtspaziergang 5

Verflechtungs- und Zugangsräume aufwerten
Wie können wichtige Stadteingänge aufgewertet werden?
Wie können Wohnstandorte wie die Bornheimer Straße gestärkt werden?
Welche Potentiale bietet das Mackeviertel?
Es führen: Hildegard Kinzel, Bürgerinitiative Mackeviertel; Daniela Hessing, Team Scheuvens + Wachten; Jürgen Linke, Stadtplanungsamt Stadt Bonn
Treffpunkt: 15:30 Uhr Ecke Heinrich-Böll-Ring / Bornheimer Straße, Ziel: Stadthaus, Berliner Platz 2

Internetangebot zum Masterplan

Noch bis zum 9. Mai 2011 können Sie sich auch über die Internetplattform am Masterplanprozess beteiligen. In der Online-Beteiligung werden die fünf Handlungsfelder erläutert und zur Diskussion gestellt.

Die Anregungen können kommentiert und bewertet werden und fließen in die weitere Bearbeitung des Masterplans Innere Stadt ein.

Unter www.bonn.de Suchbegriff: Masterplan Innere Stadt kann man sich einwählen.

“Wer rettet Dina Foxx?” Internet-Krimi im Fernsehen gucken

Mainz (ots) – Die ersten Webseiten zum ZDF-Internetkrimi “Wer rettet Dina Foxx?” sind ab sofort live.

Mit “Wer rettet Dina Foxx” beginnt am Mittwoch, dem 20. April 2011, 23.20 Uhr, zum ersten Mal im ZDF ein Krimi im Fernsehen, dessen anschließende Tätersuche komplett im Netz stattfindet.

Nach dem Abbruch der Geschichte rund um die Datenschützerin Dina Foxx im TV können Zuschauer und User auf freidaten.org – alleine oder gemeinsam mit anderen – im Internet die Suche nach dem Mörder aufnehmen.

Unter dinafoxx.zdf.de hat Dina Foxx, auch als Datenschützerin “Datagrrl” bekannt, ihre Wohnung als Datenschutzraum zur Verfügung gestellt.

Bei der virtuellen Begehung der Räume wird spielerisch erklärt, wo Datendiebe im Alltag lauern. So können die Metadaten eines Fotos beim Veröffentlichen von Bildern im Netz viel mehr Informationen preisgeben als gedacht. Oder die Online-Buchbestellung ein ganz genaues Abbild des Users zeichnen. Die Wohnung ist bis zur Sendung am Mittwoch, dem 20. April 2011, ein Infoportal zum Thema Datenschutz und wird dann Teil des Internetkrimis.

Gleichzeitig starten Dina und ihre Freunde auf freidaten.org Aktionen, posten Videos und haben jede Menge überraschende Infos über den Kampf gegen Datenmissbrauch und Überwachung hochgeladen.

“Wer rettet Dina Foxx?” ist ein Projekt der ZDF-Redaktionen Das kleine Fernsehspiel (Burkhard Althoff) und der Zentralredaktion Neue Medien (Milena Bonse). Umgesetzt wurde es von teamWorx Ludwigsburg(TV) und dem UFA Lab (Online). Regisseur ist Max Zeitler.

Leben wir im Sozialismus? Staat soll Privatfirmen zwingen auf eigene Kosten schnellen Internet-Zugang anzubieten

“Flensburg online”: Ost-Berlin und Moskau haben gezeigt, daß ein übermächtiger Staat, der sich in alle Belange planerisch einmischt, am Ende kaputt geht. Kuba und Nord-Korea zeigen aktuell, daß der freie Kapitalismus zentralistischen Staatsregulierungen immer im Vorteil ist.

Weiß man in der CDU nicht (mehr), daß freier Kapitalismus gut ist und ein sich in alles einmischender Staat nur zu Unfreiheit und Verarmung führt?

Wieso fordern CDU-Politiker, daß Frmen per Gesetz vorgeschrieben werden soll, was sie wie unternehmerisch zu tun haben?
War da nicht mal was von “Nachfrage bestimmt das Angebot”?
Wenn es sich für einen Unternehmer lohnt, tätigt er Investitionen und wird unternehmerisch aktiv. Da sollte sich der Staat ganz einfach raushalten.


Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Führende Wirtschaftspolitiker der Unionsfraktion wollen die Telekommunikationsunternehmen gesetzlich zwingen, in jeder abgelegenen Gemeinde die Voraussetzungen für einen schnellen Internetzugang zu schaffen.

Wie die “Saarbrücker Zeitung” berichtet, sollen für die milliardenschweren Investitionen aber keine zusätzlichen Fördergelder fließen.

Dies gehe aus einem internen Positionspapier hervor, das der Zeitung vorliegt.

Darin heißt es, hochwertige Breitbandanschlüsse seien Teil der Daseinsvorsorge wie die Versorgung mit Strom oder Wasser.

Nach dem Willen der Unions-Arbeitsgruppe Wirtschaft, die vom wirtschaftspolitischen Sprecher Joachim Pfeiffer (CDU) geleitet wird, sollen daher die Telekommunikationsunternehmen von Anfang 2012 an flächendeckende Anschlüsse mit Bandbreiten von 16 Megabit bereitstellen, von 2016 an sogar von 50 Megabit.

Dafür müssten “Glasfaserleitungen bis in Häuser und Wohnungen verlegt werden”, fordern die Fachleute der Fraktion.

Die Unionspolitiker gehen damit auf Distanz zu Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP). Er hält eine sogenannte “Universaldienstverpflichtung” der Konzerne für nicht erforderlich.

In dem Papier drängen sie Brüderle auch dazu, die Breitbandstrategie der Bundesregierung “beherzt” auszubauen.

Trotz aller Erfolge seien immer noch zahlreiche Haushalte in Deutschland, “besonders auf dem Land, nicht einmal mit einer Geschwindigkeit von einem Megabit versorgt”.

Wie viele Deutsche nutzen täglich einen Computer? Und was ist mit den Hausfrauen?

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Vier von fünf (79 Prozent) Bundesbürgern nutzen täglich einen Computer. Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom.

Ein Drittel der Befragten sind Wenignutzer, die den Computer im Durchschnitt lediglich bis zu zwei Stunden täglich gebrauchen.

Fast ein Fünftel (23 Prozent) der Befragten sind dagegen Intensivnutzer, die jeden Tag fünf Stunden oder länger am Rechner sitzen.

Nach den Ergebnissen der Umfrage nutzen 86 Prozent der Männer und 72 Prozent der Frauen einen Computer.

Starke Unterschiede gibt es zwischen den verschiedenen Altersgruppen. Mit 98 Prozent nutzen fast alle 14- bis 29-Jährigen einen PC.

Bei Menschen zwischen 50 und 64 Jahren sind es immerhin noch 79 Prozent.

Bei Menschen ab 65 Jahren gebraucht nur noch eine Minderheit von 41 Prozent den Computer.

Zudem gibt es laut Umfrage einen Zusammenhang zwischen dem formalen Bildungsgrad und dem Computereinsatz.

Ein Drittel aller Menschen mit Hauptschulabschluss können nicht mit dem Computer umgehen, aber nur sieben Prozent der Abiturienten und Hochschulabsolventen.

Besonders hoch ist die Nutzungsintensität bei jungen Erwachsenen und Erwerbstätigen. Unter den 18- bis 29-Jährigen zählt mehr als jeder Dritte (37 Prozent) zu den Intensivnutzern, die jeden Tag fünf Stunden oder länger am PC sitzen.

Unter den Erwerbstätigen nutzen 36 Prozent der Befragten den Rechner mindestens fünf Stunden täglich.

Auch von den Hausfrauen nutzt jede fünfte den PC jeden Tag länger als fünf Stunden.

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