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Wie viele Deutsche kaufen Medikamente online?

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Kauf von Medikamenten im Internet wird immer beliebter. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris für den Branchenverband Bitkom hat bereits fast jeder sechste Internet-Nutzer über 14 Jahren (18 Prozent) Medikamente online gekauft.

Insgesamt neun Millionen Deutsche bestellten bereits frei verkäufliche oder apotheken- und verschreibungspflichtige Arzneimittel im Web. Vor einem Jahr waren es erst sieben Millionen.

Seit 2004 ist der Online-Versandhandel mit apothekenpflichtigen Arzneimitteln erlaubt.

Die Zahl zugelassener Internet-Apotheken steigt seitdem kontinuierlich auf derzeit 2.560 an. Viele Präsenz-Apotheken haben mittlerweile eine Website, auf der sie Online-Bestellungen anbieten.

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Gibt es Unterschied zwischen Streaming und Herunterladen?

Leipzig (dts Nachrichtenagentur) – Im Rahmen des Kino.to-Prozesses hat das Leipziger Amtsgericht in seinem Urteil das Streaming von illegalen Filmkopien mit dem Herunterladen gleichgesetzt.

Bei der Nutzung von Streaming-Plattformen würden dort zeitweise auch illegale Filmkopien heruntergeladen, hieß es zur Begründung. Am Mittwoch wurde das vierte Urteil im Kino.to-Prozess gesprochen.

Der 47-jährige Angeklagte erhielt drei Jahre und fünf Monate Haft ohne Bewährung. Er war als Internet-Provider in Sachsen selbstständig.

Später sei er für das Anmieten und die technische Betreuung von Servern für Kino.to im Ausland zuständig gewesen. Zudem soll er mit einem Kino.to-eigenen Filehoster, auf dem zuletzt Kopien von 10.754 unterschiedlichen Filmtiteln gespeichert gewesen seien, Einnahmen von mehr als 630.000 Euro erzielt haben. Er selbst habe gedacht in einer Grauzone zu handeln.

Die Plattform Kino.to hatte etwa vier Millionen Nutzer täglich und wurde im Juni 2011 eingestellt.

Grammy 2012 posthum für verstorbenen Steve Jobs

New York (dts Nachrichtenagentur) – Der verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs wird bei der kommenden Grammy-Verleihung 2012 posthum mit dem wichtigsten Preis der Branche geehrt. Jobs habe “Produkte und Technologien erschaffen, die die Art und Weise verändert haben, wie wir Musik, Fernsehen, Filme und Bücher konsumieren”, erklärten die Verantwortlichen des Musikpreises am Mittwoch zur Begründung.

Mit seinen Erfindungen wie dem iPod oder dem Online-Musikladen iTunes habe er die Verbreitung von Musik revolutioniert.

Apple brachte den iPod vor zehn Jahren auf den Markt und verdrängte damit den Walkman und tragbare CD-Spieler von der Bildfläche.

Gleichzeitig rettete diese Erfindung das Unternehmen, was sich in dieser Zeit in einer finanziell schwierigen Lage befand.

Steve Jobs starb am 5. Oktober 2011 im Alter von 56 Jahren an den Folgen eines langwierigen Krebsleidens.

• Flensburg online: Fand der Buddhist Steve Jobs wenige Wochen vor seinem Tod zum Glauben an den jüdisch-christlichen Gott der Bibel? Was waren die letzten Worte von Steve Jobs auf seinem Sterbebett?

Unitymedia plant eigene Internet-Plattform für Kabelfernsehen

Essen (dts Nachrichtenagentur) – Der nordrhein-westfälische Kabelnetzbetreiber Unitymedia will im kommenden Jahr eine eigene Plattform für Internet-Fernsehen anbieten. Wie die Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Freitagausgaben vom 23.12.2011) berichten, soll das “Horizon” genannte Angebot im zweiten Quartal 2012 in Deutschland an den Start gehen.

“Horizon könnte für das Fernsehen werden, was das iPhone für den Mobilfunk ist”, sagte Unitymedia-Chef Lutz Schüler im Interview mit den Zeitungen.

Die Medien- und Unterhaltungsplattform soll Kabel- und Internetinhalte miteinander verbinden und unabhängigen Anbietern gestatten, sogenannte Apps anzubieten. Apps sind kleine Programme, die bereits heute auf Smartphones zum Einsatz kommen.

Denkbar seien Programme, die das TV-Programm sortieren oder Internet-Angebote auf dem Fernseher vereinfachen, so Schüler.

Der Unitymedia-Chef kündigte darüber hinaus an, sich im kommenden Jahr mit dem Bezahlsender Sky einigen zu wollen. Unitymedia verweigert dem Anbieter bislang die breite Einspeisung hochauflösender Programme in sein Kabelnetz. “Dann wird auch die Zahl der Sky-HD-Programme in unserem Netz größer werden”, sagte Schüler.

Wie viele Nutzer von Online-Communities greifen von unterwegs auf die Netzwerke zu?

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die sozialen Online-Netzwerke werden mobil: 41 Prozent aller Mitglieder von Online-Communitys greifen von unterwegs auf die Netzwerke zu. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom hervor.

Das mobile Netzwerken ist besonders bei den Jüngeren beliebt. 57 Prozent der 14- bis 29-Jährigen greifen von unterwegs auf Facebook, StudiVZ oder andere Netzwerke zu. Bei der Generation 50-Plus sind es erst 34 Prozent.

Auffällig ist, dass fast die Hälfte der Männer ihre Kontakte mobil pflegt, aber nur ein Drittel der Frauen. Die steigende Mobilität zeigt sich auch bei der Frage, mit welchen Geräten die Netzwerke genutzt werden.

Zwar greifen 71 Prozent der Community-Mitglieder von einem stationären PC auf die Netzwerke zu, aber Notebooks und Netbooks folgen mit 69 Prozent dicht dahinter. Für eine mobile Nutzung spricht in jedem Fall der Einsatz eines Smartphones. Mehr als ein Drittel der Community-Mitglieder nutzt das Smartphone für die Kontaktpflege und bereits sieben Prozent einen Tablet Computer.

Nach den Ergebnissen der Umfrage sind 74 Prozent der Internetnutzer in Deutschland in mindestens einem Online-Netzwerk angemeldet. Zwei Drittel nutzen dieses auch aktiv. 71 Prozent der aktiven Nutzer von Online-Netzwerken sind Frauen, 61 Prozent Männer.

• Flensburg online: siehe vielleicht auch Das Smartphone ist das Top-Weihnachtsgeschenk

Darf ich auf deinen Schoß? – Nein, da ist derzeit nur Platz für das brandneue Ultrabook Acer Aspire S3

Von Anfang Dezember bis Ende Januar 2012 wird das brandneue Ultrabook Acer Aspire S3 in deutschen U- und S-Bahnen und auf Anzeigetafeln in München, Stuttgart, Köln, Hamburg, Frankfurt und Berlin plakatiert sein.

Alle Fans, die vom 21. 12. 2011 bis zum 31. 01. 2012 ein Foto von sich und einem der 1.772 Plakate an das Acer Facebook-Team (facebook_de@acer-euro.com) senden, nehmen automatisch an der Verlosung eines der silbernen „Flachmänner“ teil. Weitere Informationen finden Sie auf www.facebook.com/acer.deutschland.

Über das Acer Aspire S3: Mit seinem stylischen Design und seinen leistungsstarken Komponenten stellt das Acer Aspire S3 ein Must-Have für alle dar, die mit dem neuen Formfaktor voll im Trend liegen oder sich selbst und ihren Lieben ein hochwertiges Weihnachtsgeschenk machen wollen.

Dabei ist das neue Ultrabook in vier Konfigurationen verfügbar. Je nach Modell sind die Geräte mit unterschiedlichen Prozessoren und HDDs bzw. SSDs bestückt.

Das Aspire S3 Ultrabook ist zu folgenden empfohlenen Endkundenpreisen (inkl. MwSt.) von Euro 799,- (Intel® Core™ i5 Prozessor und 320 GB HDD mit 20GB Acer Green Instant On SSD Cache), Euro 999,- (Intel® Core™ i7 und 500 GB HDD mit 20GB Acer Green Instant On SSD Cache), 1.199,- Euro ( Intel® Core™ i5 und 240 GB SSD) oder Euro 1.399,- (Intel® Core™ i7 und 240 GB SSD) im Fachhandel erhältlich.

Dank „Green Instant On“ in unter 2 Sekunden einsatzbereit und durch „Acer Instant Connect“ in weniger als 2,5 Sekunden online, adressiert es besonders User, die ihr Ultrabook mobil in Situationen einsetzen, die einen raschen Startvorgang und schnellen Internetzugriff unverzichtbar machen.

Mit seiner Bildschirmdiagonale von 33,8 Zentimetern (13,3 Zoll), der Höhe von lediglich 1,3 Zentimetern an der flachsten Stelle und einem Gewicht von unter 1,4 Kilogramm (1,33 kg mit SSD, 1,35 kg mit HDD) eignet sich das Leichtgewicht perfekt als ständiger Begleiter für unterwegs.

Ob er noch gegen Googles Chrome bestehen kann? Firefox 9 kommt

Moutain View (dts Nachrichtenagentur) – Mozilla hat die neunte Version seines Open-Source-Browsers Firefox veröffentlicht. Nach Angaben des Unternehmens zeichne sich die neue Version durch mehr JavaScript-Leistung aus.

Die sogenannte Typinferenz verhilft JavaScript zu einer Leistungssteigerung von bis zu 20 bis 30 Prozent, bei einigen Webseiten sogar bis zu 50 Prozent.

Hinzu kommt eine verbesserte Unterstützung von Webstandards wie HTML5, MathML und CSS. Unter Mac OS X ist jetzt auch die Swipe-Navigation mit zwei Fingern möglich.

Im Rahmen weiterer Fehler- und Sicherheitsarbeiten hat Mozilla allerdings die automatischen Browserupdates kurzfristig für Mac OS X und Linux deaktiviert.

Alle anderen Nutzer die nicht sowieso die automatische Aktualisierung aktiviert haben, können sich die neue Version auf der Homepage downloaden.

Wann kommt das Google-Tablet? Im freien Kapitalismus entscheidet der Käufer: iPad oder Google-Tablet?

New York (dts Nachrichtenagentur) – Der Internet-Konzern Google will Mitte des kommenden Jahres sein eigenes Tablet auf den Markt bringen. Das kündigte Google-Vorstand Eric Schmidt im Interview mit der Mailänder Tageszeitung “Corriere della Sera” an.

Damit stellt sich Google dem harten Konkurrenzkampf mit Apples iPad.
Natürlich werde es eine “brutale Konkurrenz” geben, aber das sei Kapitalismus, erklärte Schmidt.

Die Neuheit werde voraussichtlich mit dem Google-Betriebssystem Android in der Version 4 (Ice Cream Sandwich) ausgestattet sein.

Über den Hersteller und künftigen Produktionspartner bewahrte Schmidt allerdings noch Stillschweigen. Möglich seien Motorola oder Siemens.

Google hatte einst die Handysparte von Motorola übernommen. Samsung hingegen produziert für Google das neue Android-Handy Galaxy Nexus.

Weihnachtsbescherung: Gratis-Internetzugänge an Flugreisende in den USA. Skype verschenkt sie

Redmond (dts Nachrichtenagentur) – Der Online-Kommunikationsdienst Skype verschenkt Gratis-Internetzugänge an Flugreisende in den USA. Wie das Unternehmen auf seinem Blog mitteilte, können sich Reisende an mehr als 50 Flughäfen in den USA mit ihrem Skype-Account ins Internet einloggen.

Die Nutzer können die Internetverbindung anschließend eine Stunde lang kostenlos nutzen.

Die Aktion soll am Mittwoch, dem 21. Dezember 2011, starten und bis zum 27. Dezember 2011 laufen. Weihnachten sei die Zeit von Familie und Kommunikation, so das Unternehmen. Daher wolle der Onlinedienst seinen Nutzern helfen, mit ihren Lieben in Kontakt zu treten.

Google Easteregg: Let it snow! Ist Google eingeschneit? – Und was ist mit der Klimalüge der angeblich Mensch-gemachten Erderwärmung…?

Mountain View (dts Nachrichtenagentur) – Die Internetsuchmaschine Google hat sich in der Vorweihnachtszeit für ihre Nutzer etwas Besonderes ausgedacht: Gibt man im Suchfeld die Wort “Let it Snow” ein, so fängt es auf der Webseite an zu “schneien”.

Nach einiger Zeit ist der Bildschirm dann völlig “zugeschneit” und kann mit dem Mauszeiger “freigekratzt” werden.

Der Google-Entwickler Mark Cutts hatte auf seinem Google Plus-Profil auf die neue Animation aufmerksam gemacht.

“Let It Snow” ist ein bekanntes US-Weihnachtslied aus dem Jahr 1945.

Google überrascht seine Nutzer immer wieder mit Spielereien in seiner Suchmaschine. So dreht sich die Webseite bei der Eingabe von “Do a barrel roll” um 360 Grad.

Google ist zudem bekannt dafür, mit sogenannten Doodles an besondere Ereignisse wie etwa den Weltkindertag, den “Earth Day” oder den 30. Geburtstag des Kult-Computerspiels “Pacman” zu erinnern.

Millionen suchen nach Infos im Internet über den Partner. Und was tun die, die keinen Partner haben? Die machen Ego-Googeln (aka Masturbations-Internet)

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Millionen Deutsche schauen per Suchmaschine nach, was im Web über ihre früheren, aktuellen oder vielleicht künftigen Partner steht. Das ergab eine Aris-Umfrage im Auftrag des Hightech-Branchenverbands Bitkom.

Fast drei Viertel (71 Prozent) aller Personen über 14 Jahren waren demnach schon einmal entsprechend aktiv. Knapp 18 Millionen haben bei Google, Bing, Yahoo, Yasni und Co. schon einmal den Namen ihres nächsten “Dates” eingegeben, rund 16 Millionen den des aktuellen Lebenspartners. Das sind 35 beziehungsweise 31 Prozent aller Internetnutzer ab 14 Jahren.

Den heimlichen Schwarm googelten gut 14 Millionen (28 Prozent), Ex-Freund oder Ex-Freundin über elf Millionen (22 Prozent).

Männliche wie weibliche Internetnutzer haben jeweils ähnlich häufig diese Möglichkeiten genutzt.

Einzig beim Googeln nach dem aktuellen Lebensgefährten gibt es einen Unterschied: 33 Prozent der weiblichen User haben schon einmal per Suchmaschine nach ihrem Partner gesucht, bei den männlichen Usern waren es mit 29 Prozent etwas weniger.

Grundsätzlich sind Jüngere häufiger entsprechend aktiv.

Zudem gibt es Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen: 37 Prozent aller ostdeutschen User haben schon einmal den Namen ihres aktuellen Partners in eine Suchmaschine eingetragen, bei den Westdeutschen waren es nur 30 Prozent.

Ihren eigenen Namen haben gut 35 Millionen Personen bei einer Suchmaschine eingegeben. Das sind über zwei Drittel (69 Prozent) aller Internetnutzer in Deutschland. Jeder sechste Befragte recherchiert regelmäßig über die eigene Person, jeder dritte gelegentlich und etwas mehr als jeder fünfte eher selten.

App auf iPhone und iPad für junge Eltern

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundesfamilienministerium startet eine eigene App für iPhone und iPad. Dem Nachrichtenmagazin “Focus” zufolge heißt sie “Erste Schritte” und soll wie ein mobiler Ratgeber für junge Eltern funktionieren.

Die Infos und Tipps für Schwangerschaft und Babyzeit reichen von “A” wie Alleinerziehend bis “Z” wie Zahnen. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) gilt als besonders internetaffin.

Die Politikerin, derzeit wegen ihrer Ablehnung einer Frauenquote eher unter Druck, nannte die App “nützlich und gelungen”.

Junge Mütter und Väter “können in der App viele anstehende Aufgaben bereits vor der Geburt planen”, so Schröder.

“Flensburg online”: Säugling aus dem Fenster in den Hinterhof geworfen (November 2011)
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