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Das deutsch-dänische Wörterbuch für den Urlaub

Schleswig-Holstein zählt bundesweit zu den am stärksten frequentierten Urlaubsdestinationen. Jedes Jahr kommen zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland in das Land zwischen den Meeren.

Großer Beliebtheit erfreut sich dabei auch die deutsch-dänische Grenzregion. Damit es bei der Verständigung auf Reisen keine Probleme gibt, hat das Deutsch-Dänische Regionalmanagement der IHK Flensburg pünktlich zu Saisonbeginn sein deutsch-dänisches Reisewörterbuch wieder im Angebot.

Sie wollen wissen was „Wo finde ich ein Hotel?“, „Wann gibt es Frühstück?“ oder „Haben Sie regionale Spezialitäten?“ auf Dänisch heißt? Kein Problem – hier können Sie es nachlesen.

In der praktischen Übersetzungshilfe finden sich alle Redewendungen, die Reisende für einen perfekten Urlaub benötigen.

Das Büchlein im praktischen Taschenformat ist in verschiedene Rubriken, wie zum Beispiel die Unterkunftssuche, Gastronomie sowie Sehenswürdigkeiten unterteilt.

Darüber hinaus ist auf den insgesamt 27 Seiten eine Vielzahl von einfachen Begriffen aufgeführt. Der kleine Ratgeber übersetzt in die Sprachen Dänisch, Englisch und Deutsch.

Das Wörterbuch stellt einen kleinen Beitrag zur Umsetzung einer grenzüberschreitenden Erlebnisregion dar. Diese ist ein zentrales Handlungsfeld des seit 2007 aktiven Regionalmanagements der IHK Flensburg, das an der Entwicklung eines gemeinsamen, deutsch-dänischen Wirtschaftsraumes arbeitet.

„Wir hatten in den beiden vergangenen Jahren eine sehr positive Resonanz aus ganz Deutschland und Dänemark auf das kleine Wörterbuch, sodass wir es auch in diesem Jahr wieder allen Interessierten zur Verfügung stellen möchten”, so Carina Balow von der IHK Flensburg.

Der kleine Übersetzungshelfer ist kostenlos und direkt bei der IHK Flensburg erhältlich. Außerdem kann er als gedruckte Version unter www.ihk-region.de kostenfrei bestellt werden.


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Wer macht Pressearbeit für Outdoor-Spezialisten Nordisk?

Seit dem 1. Februar 2011 hat Trademark PR die Pressearbeit für den Outdoor-Spezialisten Nordisk übernommen.

Nordisk ist dänischer Ausrüster für passionierte Outdoor-Liebhaber mit einer über 100-jährigen Tradition.

Gegründet 1901 als Nordisk Fjer (Norhtern Feather), wurde es in den 70er Jahren unter dem Namen Caravan bekannt und 1991 in Nordisk umfirmiert.

Seit jeher steht das Unternehmen für skandinavische Werte wie Funktionalität, Design, Wettbewerbsfähigkeit und Willenskraft.

Im Laufe seiner langjährigen Geschichte wurde Nordisk für seine große Vielfalt an hochwertiger Ausrüstung für Outdoor, Extrem-Aktivitäten und Expeditionen bekannt und hat die Entwicklung der Outdoor-Artikel-Branche maßgeblich mitbestimmt.

Zur umfangreichen Produktpalette zählen Zelte, Schlafsäcke, Isomatten Rucksäcke und Kochgeschirr sowie Outdoor-Möbel.

In allen Produkten findet sich das nordisch-innovative Design ebenso wieder wie die Erfahrung im Umgang mit dem rauen Klima Skandinaviens.

Heute ist Nordisk ein internationales Unternehmen mit Absatzmarkt in Nord-, Mittel- und Osteuropa sowie China und Japan.

Der Hauptsitz des Outdoor-Spezialisten ist in Silkeborg, Dänemark.

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Händler in Deutschland werden direkt über die deutsche Niederlassung in Quickborn bei Hamburg.

Internet: www.nordisk.de

3 Frauen aus Dänemark begingen gewerbsmäßigen Ladendiebstahl in Flensburg

Flensburg (ots) - Am 28. Januar 2011, gegen 13.30 Uhr, wurden drei Frauen aus Dänemark durch Ladendetektive bei Diebstählen von Kosmetika in einer Parfümerie in der Flensburger Innenstadt beobachtet.

Beamte des 1. Polizeireviers und des Polizeibezirksrevieres Flensburg nahmen die Frauen noch im Geschäft vorläufig fest.

Bei der Durchsuchung der Personen wurde Kosmetika im Werte von mehreren Tausend Euro gefunden. Die Beschuldigten wurden erkennungsdienstlich behandelt und nach Zahlung einer hohen
Sicherheitsleistung wieder auf freien Fuß gesetzt.

Weitere Ermittlungen durch Beamte der Einsatzgruppe des 1. Polizeireviers führten zum Auffinden weiteren Diebesgutes in einem von den Frauen genutzten PKW.

Die Täterinnen wurden in Ermangelung von Haftgründen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Deutsch-Dänischer Markt. Wirtschaft in der Grenzregion

Die deutsch-dänische Grenzregion bietet Unternehmen vielfältige Standortvorteile. Mit ihrer Lage an der Schnittstelle zwischen den Märkten Kontinentaleuropas und Skandinaviens bildet sie eine ideale Plattform für die Erschließung neuer Absatzmärkte und die zielgerichtete Umsetzung von Expansionsprojekten.

Die Unterstützung der Wirtschaft im Grenzland zählt zu den Kernaufgaben der Industrie- und Handelskammer zu Flensburg. Im Zuge des entsprechenden Beratungsangebots findet am

Donnerstag, dem 13. Januar 2011, 10.00 – 13.00 Uhr,
in der IHK Flensburg, Heinrichstr. 28-34, 24937 Flensburg,

die Veranstaltung „Fit für den deutsch-dänischen Markt“ statt.

Ausgewiesene Experten der grenzüberschreitenden Steuer- und Rechtsberatung informieren zu den Themen deutsches und dänisches Inkasso, Insolvenzrecht im Nachbarland, sowie internationale Vertragsgestaltung.

Zudem präsentiert das INTERREG IVa-Projekt IGBP die deutsch-dänische Existenzgründermesse am 13./14. Mai 2011. Nach einer gemeinsamen Einführung stehen parallele deutsche und dänische Workshops im Mittelpunkt der Tagung. Den Abschluss bildet ein gemeinsamer Imbiss.

Islamische Terroristen wollten so viele Dänen wie möglich umbringen

Kopenhagen (dts Nachrichtenagentur) - In Dänemark hat die Polizei vier Personen festgenommen, die einen Anschlag auf die Zeitung “Jyllands-Posten” geplant haben sollen. Das teilte der dänische Geheimdienst PET am Mittwoch, dem 29. Dezember 2010, mit.

Der Angriff auf die Redaktionsräume in Kopenhagen soll demnach unmittelbar bevorgestanden haben. Weitere Informationen sind derzeit noch nicht bekannt.

Der “Jyllands-Posten” hatte im September 2005 zwölf umstrittene Mohammed-Karikaturen veröffentlicht.

“Flensburg online”: Fox News: “The Danish intelligence service said the group had been planning to enter the building where the Jyllands-Posten daily has its Copenhagen newsdesk and had wanted “to kill as many of the people present as possible.” Denmark Arrests 5 Suspected of Planning Terror Attack

Flucht aus Apenrade. Festnahme in Flensburg

Flensburg (ots) - Am Mittwoch-Abend, dem 8. Dezember 2010, wurden zwei litauische Staatsangehörige von Kräften der Bundes- und Landespolizei im Grenzgebiet festgenommen. Zuvor waren die beiden 29-jährigen Männer vor einer Kontrolle der dänischen Polizei in Apenrade geflüchtet. Sie fuhren in einem unbeleuchteten Auto.

Der Fahrer des Chrysler-Voyager gab jedoch Gas und fuhr auf der E 45/A7 in Richtung Deutsch/Dänischer Grenze. Die Dänische Polizei informierte die Regionalleitstelle in Harrislee, die daraufhin auf deutscher Seite Polizeibeamte aus dem grenznahen Raum zusammenzog.

Gegen 22.00 Uhr wurde das Fahrzeug von Beamten der Bundespolizei auf der B 199 in Höhe des Flugplatzes Schäferhaus gestoppt.

Im Auto wurden die Beamten fündig: Über dreißig Batterien, die in bau-, und landwirtschaftlichen Fahrzeugen Verwendung finden und dem ersten Anschein nach nicht legal erworben worden sind, lagen im Kofferraum.

Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen und an die Kollegen der Landespolizei übergeben. Die Batterien wurden sichergestellt.

Dänische und Deutsche Polizisten werden nun eine Zuordnung, an den noch zu ermittelnden Tatorten, vornehmen.

Die beiden, einschlägig bekannten, Tatverdächtigen wurden nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Svin aus Kopenhagen im all arts in Wittkiel

Am Donnerstag, dem 25. November 2010, gibt es im all arts in Wittkiel ein Live-Konzert mit der Band Svin aus Kopenhagen.

Die Band vereint verschiedene Stilrichtungen wie Jazz, Independant Rock , Metal, Balkan und Zirkusmusik mit elektronischen Elementen.

Durch das Konzept, den Bass mit Hilfe von Elektronik durch ein Tenorhorn zu ersetzen, ergibt sich ein ganz neues Klangbild.

Svin war bisher überwiegend in Skandinavien auf Festivals und in Clubs zu hören und kommt nun für eine Tournee nach Deutschland.

Weitere Stationen sind Berlin und Flensburg. Die Musiker sind alle an Musikhochschulen in Dänemark ausgebildet und in mehreren Bands aktiv.

Beginn der Veranstaltung ist 20 Uhr, Eintritt 8 €
Internet: www.all-arts.de

INTERREG: Ostseekonferenz im dänischen Maribo

Die Ostseestrategie der Europäischen Kommission soll die Zusammenarbeit im Ostseeraum ermöglichen, um Sicherheit, Wohlstand und eine saubere Umwelt zu schaffen. Aber wie soll dieses in der Praxis aussehen? Diese Frage wird auf der Ostseekonferenz am 18. November 2010 im dänischen Maribo diskutiert.

Zu der Veranstaltung laden die INTERREG-Verwaltung des deutsch-dänischen Programms „Fehmarnbeltregion“ sowie der INTERREG-Programme Öresund und Südliche Ostsee sowie dänische Region Sjælland ein.

Auf der Konferenz wird darüber informiert, was die Ostseestrategie überhaupt ist. Anhand von konkreten Projektbeispielen soll aufgezeigt werden, welchen Mehrwert die INTERREG-Projekte haben können. Der Mehrwert ist dann auch Thema einer anschließenden Podiumsdiskussion, an der politische Vertreter der Region, des Europaparlamentes und des dänischen Folketing teilnehmen.

Im zweiten Teil der Veranstaltung findet eine Projektwerkstatt zu den verschiedenen Ausrichtungen der Ostseestrategie statt. Parallel können Projektinteressierte ihre Ideen vorstellen. Laufende Projekte werden sich präsentieren und einen Eindruck über die Möglichkeiten des EU-Förderprogramms INTERREG vermitteln.

Wer an der Konferenz teilnehmen möchte, kann weitere Informationen über www.fehmarnbeltregion.net erhalten und sich von dort auch direkt bis zum 14. November 2010 online anmelden. Die Teilnahme, einschließlich gemeinsamer Fahrt von Puttgarden nach Rødby und von dort mit dem Bus nach Maribo und zurück, ist kostenlos.

Verdächtiges Paket: Entwarnung in Kopenhagen an deutscher Botschaft

Kopenhagen (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Fund eines verdächtigen Pakets in der deutschen Botschaft in Kopenhagen haben die Behörden nun Entwarnung gegeben. Sprengstoffexperten stellten fest, dass es sich bei dem Päckchen nicht um einen Bombe handelte, teilte die dänische Polizei am Freitag mit.

Nach Angaben des Bundesaußenministeriums in Berlin habe die Sendung einen dänischen Absender gehabt. Es habe sich dabei um Bewerbungsunterlagen gehandelt.

In den vergangenen Tagen hatten Paketbomben aus Griechenland in verschiedenen ausländischen Einrichtungen für Aufregung gesorgt.

Auch die deutsche Botschaft in Athen und das Bundeskanzleramt erhielten solche Pakete.

Konferenz “IFG on the Map 2010” in Sonderborg. ECMI war dabei

Sønderborg, 27 October 2010 The event constituted the annual conference of the Department of Borger Region Studies (IFG) at the University of Southern Denmark, Campus Sonderborg.

This year‟s special focus was set on the topic „Celebrate Diversity‟. The conference addressed issues such as cross border cooperation, regional and organizational diversity management.

ECMI was represented by Senior Research Associate PD Dr. Jan Asmussen, who talked about „Celebrating Division or Celebrating Diversity – Different Layers of European Regionalism‟.

Europe‟s borderlands have always been characterized by a mixture of cooperation and conflict. Dr. Asmussen addressed this issue by using the example of Greek-Turkish relations in Cyprus and the Aegean.

Showing that while Cyprus exemplifies the celebration of division, Greco-Turkish relations in the Aegean are by contrast a pure example of grassroots diversity that cannot be celebrated enough.

Dr. Asmussen is heading ECMI‟s research cluster on Conflict and Security. The cluster aims to enhance European security by means of sustainable trust and reconciliation.

The cluster has a particular focus on research and revision of reconciliation policies in Europe. The conference concluded with a presentation by the chairman of the Committee for culture and Business of the municipality of Sønderborg Stephan Kleinschmidt (Member of the party of German Minorities in Denmark “Slesvigsk Parti”) and Project Manager Else Christensen Redzepovic. The concept of celebrating diversity is the underlying mission of Sønderborg‟s efforts to win the title of European Capital of culture for 2017 in close cooperation with the border region of Sønderjylland-Schleswig was discussed. ECMI is advising the project.

Dänischer Schachmeister Bent Larsen gestorben

Buenos Aires (dts Nachrichtenagentur) - Der dänische Schachmeister Bent Larsen ist im Alter von 75 Jahren in Buenes Aires gestorben.

Wie der dänische Schachbund nun mitteile, sei Larsen bereits am Donnerstag, dem 9. September 2010, verstorben.

Zu den Ursachen seine Todes ist bisher noch nichts bekannt, allerdings litt Larsen Medienberichten nach an Diabetes.

In den 60er und 70er Jahren gehörte Larsen zu den am meisten gefürchteten Schachspieler.

Sein Spiel gegen den russisch-französischen Weltmeister Boris Spassky ging in die Geschichte ein.

Bereits mit sechs Jahren lernte Larsen das Schachspielen.

Der Däne gewann über 25 Schachturniere, was ihm den Titel des “Turnier-Weltmeisters” einbrachte.

Trotzdem war Larsen auch der erste Schachmeister, der jemals von einem Computer geschlagen wurde.

Das Spiel gegen “Deep Thought” fand 1988 in Kalifornien statt. “Deep Thought” war der Vorgänger von “Deep Blue”, dem Computer der 1997 Weltmeister Garry Kasparov schlug.

“Flensburg online” ==> siehe vielleichtt auch Schach in Flensburg

Krieg der Kulturen? Warum muß der Westen seine demokratischen Werte gegen den Muslimen verteidigen?

Kopenhagen (dts Nachrichtenagentur) - Der dänische Karikaturist Kurt Westergaard hat die Veröffentlichung seiner umstrittenen Mohammed-Karikaturen nie bereut. “Wie kann ich? Ich habe nur gemäß der satirischen Tradition der Dänen gearbeitet. Und die dänische Satire schont niemanden. Nicht die Königin, den Premier, den Bischof, Jesus. Und auch nicht Mohammed”, sagte er der Tageszeitung “Die Welt” (Donnerstagsausgabe).

“Satire ist immer Provokation” so Westergaard. Allerdings müsse die Provokation zum Nachdenken führen, zur Erhellung und Erkenntnis. Öffentliche Koranverbrennungen, wie derzeit von einer evangelikalen Gruppierung in den USA geplant, erfüllten diesen Zweck nicht.

“Wir sind immer noch in einem Prozess der Verteidigung der demokratischen Werte gegenüber den Muslimen. Wäre es nicht meine Karikatur gewesen, dann hätte ein Buch oder ein Film diese Explosion bewirkt. Meine Zeichnung ist Katalysator gewesen in einem notwendigen, historischen Prozess”, sagte Westergaard.

Die westliche Kultur, Kapitalismus, Demokratie und die großen bürgerlichen Freiheiten seien unbezwingbar: “Sie haben alle anderen Systeme besiegt.”

Er selbst habe inzwischen keine Angst mehr, sagte der 75-Jährige. “Meine Frau und ich haben den Tiefpunkt überwunden. In den abgeschotteten Häusern des Geheimdienstes, und das auch noch im dunklen, regnerischen Winter, waren wir schon etwas deprimiert gewesen. Aber das ist vorbei. Wie sagt Tucholsky so schön: Humor ist, wenn man trotzdem lacht.”

Westergaard erhält am Mittwochabend im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel den Medienpreis für Pressefreiheit der Potsdamer Journalistenvereinigung M100; die Laudatio hält Joachim Gauck.

“Das bedeutet mir viel, das ist eine immense Geste für mich, die Meinungsfreiheit und für Ihr Land. Ich weiß das sehr zu schätzen”, sagte Westergaard. “Grundsätzlich haben unsere Länder doch alle die gleichen Probleme.”

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