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Steinewerfer am Ostermontag auf Eisenbahnbrücke in Detmold

Ein bislang unbekannter Täter hat am Ostermontag von der Eisenbahnbrücke über die Wittekindstraße im Detmolder Stadtgebiet Steine auf die Fahrbahn geworden. Ein Fahrzeug wurde leicht beschädigt.

Gegen 22.40 Uhr fuhr ein 23-Jähriger mit seinem VW Golf in Fahrtrichtung Elisabethstraße, als es in Höhe der Brücke plötzlich einen lauten Knall gab. Sofort hielt der Fahrer an und ging der Sache auf den Grund. Auf der Fahrbahn lagen mehrere Steine, die er mit seinem Auto überfahren hatte. Dadurch entstand Sachschaden am Unterboden des Fahrzeugs.

Wer Beobachtungen gemacht hat, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten oder Hinweise zum Täter geben kann, möge sich bitte unter der Rufnummer (05231) 60 90 an das Verkehrskommissariat in Detmold wenden. Bei dieser Tat handelt es sich um einen “gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr”, der mit einer empfindlichen Freiheitsstrafe geahndet werden kann.


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Zaun in Detmold gestohlen

Am vergangenen Wochenende stahlen bislang unbekannte Täter neun Zaunelemente aus Metall von einem Grundstück an der Nordstraße in Detmold (Jerxen-Orbke).

Der Metallzaun trennte ursprünglich ein Kindergartengelände vom Sportplatz des SV Eintracht Jerxen-Orbke. Jedes Element ist mit grünem Kunststoff überzogen und hat die Größe von etwa 2,5 x 1,4 Meter. Die Täter haben die Elemente mittels eines Werkzeugs von den Pfosten getrennt.

Es ist durchaus möglich, dass für den Abtransport ein Fahrzeug benutzt wurde. Der Gesamtschaden geht in den vierstelligen Bereich. Hinweise zu dem Diebstahl oder zum Verbleib der Zaunelemente nimmt das KK Detmold unter der Rufnummer (05231) 60 90 entgegen.

Feuerwehr in Detmold: Schwan und Gans in Nöten im Schloßteich an der Ameide?

Schwan und Gans in Nöten? (Foto: Polizei Lippe)
Schwan und Gans in Nöten? (Foto: Polizei Lippe)

Sehr zum Erstaunen der Wochenmarktbesucher rückten Polizei und Feuerwehr am Samstag-Morgen, dem 24. Januar 2009, gegen 10.30 Uhr, zum Schloßteich an der Ameide aus.

Eine besorgte Anruferin hatte der Polizei mitgeteilt, dass dort offenbar ein Schwan im Eis festgefroren sei. Als die Beamten eintrafen, bot sich ihnen folgendes Bild: In der Nähe des Ufers versuchte ein Trauerschwan, sich auf der Eisschicht “auf den Beinen” zu halten, was ein augenscheinlich schwieriges Unterfangen war.

In einiger Entfernung saß eine Kanadagans, die dem Schwan offensichtlich interessiert und relativ entspannt zuschaute. Offenbar war bei Passanten der Eindruck entstanden, dass die Gans im Eis festgefroren war, weil sie sich nicht bewegte.

Zwischenzeitlich traf auch die Feuerwehr ein und wollte sich gerade, mit wasserdichten Spezialanzügen und Leitern ausgestattet, auf das Eis begeben, als es der Kanadagans offensichtlich zu hektisch wurde.

Plötzlich erhob sie sich mühelos und watschelte in Begleitung des Schwans in Richtung Teichmitte von dannen. Schwan und Gans waren glücklicherweise nicht im Eis festgefroren.