Impressum/Datenschutz

Ticket-Bestellungen für die WM-Spiele in Dresden

Die ersten 10.400 Tickets für die Spiele der FIFA Frauen-WM 2011 in Dresden sind bestellt. Dem Organisationskomitee (OK) liegen bereits über 2.600 Anträge für Städte-Serie „Dresden“ vor, die jeweils zum Besuch aller vier Spiele im Rudolf-Harbig-Stadion berechtigen.

Der Verkauf über das offizielle Ticket-Portal auf www.FIFA.com/Deutschland2011 startete am 29. Oktober 2009 in der Halbzeitpause des Frauen-Länderspiels gegen die USA.

Bereits überbucht ist die Städte-Serie in der Kategorie vier (preiswerteste Kategorie). Die Tickets werden nun über ein Losverfahren vergeben. Außerdem können weitere Tickets der Kategorie vier in späteren Verkaufsphasen erworben werden.

Insgesamt hat das OK bereits über 100.000 Tickets für die WM verkauft.
“Diese erste Zwischenbilanz erfreut uns sehr. Die Zahlen bestätigen, dass die Frauen-WM 2011 ein besonderer Anlass ist, den vor allem die Fans und Bewohner rund um die Spielorte live erleben wollen. Mit den Städte-Serien und auch mit den Preisen haben wir offensichtlich ins Schwarze getroffen“, sagt OK-Präsidentin Steffi Jones und ergänzt: „Trotz des großen Interesses gibt es bis zum Ende der ersten Verkaufsphase am 31. Januar 2010 noch realistische Chancen, eine Städte-Serie zu lösen. Ich denke, es handelt sich dabei auch um ein ideales Weihnachtsgeschenk.“


Anzeigen -

20 Jahre Wende. Lesung aus den Memoiren von Walter Janka

Der Dresdner Schauspieler Albrecht Goette liest aus den Memoiren von Walter Janka über seine Haftzeit am 9. November 2009, 18.30 Uhr, in der Bibliothek Prohlis (Prohliser Allee 10, Tel. 284 12 56).

Walter Janka, geboren 1914 in Chemnitz, überlebte als Kommunist Zuchthaus und KZ, nahm am Spanischen Bürgerkrieg teil und kehrte 1947 nach dem Exil in Mexiko nach Deutschland, nach Ost-Berlin zurück, wo er später die Leitung des Aufbau-Verlags übernahm.

1956 wurde er wegen „konterrevolutionärer Verschwörung“ angeklagt und in einem Schauprozess zu fünf Jahren Zuchthaus mit verschärfter Einzelhaft verurteilt.

In dem Prozess sagte der verhaftete Lektor des Aufbau-Verlags Wolfgang Harich als Hauptzeuge der Anklage aus.

Jankas Memoiren erschienen im Oktober 1989 im Rowohlt Verlag. Er starb 1994 in Kleinmachnow bei Berlin.

Der Eintritt beträgt 4 Euro, ermäßigt 2,50 Euro. Bibliotheksbenutzer mit gültigem Leserausweis haben freien Eintritt.

Vortrag von Jens Weber in Dresden: Naturkundliches in Nordböhmen

Jens Weber hält seinen Dia-Vortrag im Rahmen der Reihe Literatur am Vormittag am 9. November 2009, um 10.30 Uhr, in der Sozialen Bibliotheksarbeit (Freiberger Straße 33, II. Etage, Veranstaltungsraum, Tel. 8648 215).

Der Vortrag des engagierten Naturschützers beschäftigt sich mit der geologischen Vergangenheit, der Menschen, Pflanzen und Tiere Nordböhmens sowie der mit sächsischen Aktivitäten koordinierten Naturschutzmaßnahmen.

Ein besonderes Thema werden die verlassenen Dörfer sein, jene Dörfer, aus denen nach Kriegsende die Sudentendeutschen vertrieben wurden.
Der Eintritt ist frei.

Fußball und Gewalt. Podiumsdiskussion in Dresden

„Fußball und Gewalt. Ein männliches Phänomen?“ ist das Thema einer Podiumsdiskussion am Mittwoch, dem 4. November 2009, 19 Uhr, im Festsaal des Dresdner Rathauses, Dr.-Külz-Ring 19.

Zu dieser Veranstaltung der Reihe „Männer im Gespräch“ lädt die Gleichstellungsbeauftragte Kristina Winkler anlässlich des Welttages des Mannes ein.

In der Gesprächsrunde wird nach Ursachen, Zusammenhängen und Auswirkungen des Phänomens „Fußball und Gewalt“ gefragt. Über Perspektiven, Erfahrungen, Wahrnehmungen und ihr Engagement für eine sportlich-faire und tolerante Fankultur sprechen:
- Detlef Sittel, Beigeordneter für Ordnung und Sicherheit
- Thomas Geithner von der Polizeidirektion Dresden
- Michael Rautenberg, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät Erziehungswissenschaften der TU Dresden
- Torsten Rudolph vom Dynamo-Fanprojekt und
- Jens Genschmar, Inhaber des Dresdner Fußballmuseums und Stadtrat der FDP-Fraktion.

Die Moderation übernimmt Dr. Regine Schneider von MDR figaro.
Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Öffnungszeiten zum Eislaufen am Reformationstag in Dresden

Auch zum Wochenende mit dem anstehenden Reformationstag lädt wieder die Freiberger Arena zum Eislaufen ein.

Am Freitag, dem 30. Oktober 2009, steht die Eisschnelllaufbahn in der Zeit von 10 bis 16 Uhr und von 19:30 bis 22:30 Uhr zum Schlittschuhlaufen zur Verfügung.

Die Trainingseishalle öffnet am Freitag, 30. Oktober von 20:30 bis 22:30 Uhr. Am Sonnabend (Feiertag), 31. Oktober, geht es von 14 bis 18.30 Uhr auf der Eisschnelllaufbahn aufs Eis und ab 19.30 Uhr wird es Zeit für das Disco Twice DJ Team, die drinnen und draußen für Stimmung sorgen werden.

Am Sonntag, dem 1. November 2009, öffnet die Eisschnelllaufbahn in der Zeit von 10 bis 18 Uhr und die Trainingseishalle von 16 bis 18 Uhr.
Sportliches Highlight am Wochenende ist das Eishockeyderby der Dresdner Eislöwen gegen den SC Riessersee am Sonntag, 1. November, 17 Uhr.

Zum Abschluss der Herbstferien nutzten zahlreiche Kufenflitzer die Gelegenheit, sich sportlich auf dem Eis zu betätigen. Die Eisflächen der Freiberger Arena im Sportpark Ostra zeigten sich sehr gut besucht und knüpften nahtlos an das Eröffnungswochenende an.

Bei eher durchwachsenem Wetter nutzten knapp 1.000 Besucher die Möglichkeiten, am Sonnabend und Sonntag (24. und 25. Oktober) im Sportpark Ostra auf dem Eis Runden zu drehen. Allein 220 tanzwütige Eislauffans vergnügten sich bei der Musik des Disco Twice DJ Teams zu Sachsens größter Eisdisco.

Für alle Infos rund ums Eislaufen im Sportpark Ostra stehen neben der Internetadresse www.dresden.de/eislaufen, die E-Mail-Adresse der Freiberger Arena: servicepunkt@dresden.de bzw. die Mitarbeiter des Servicepunktes telefonisch unter (0351) 4 88 52 52 zur Verfügung.

Besser als düster-satanisches Halloween. Gebrauchte Kinderkleidung für einen guten Zweck und Lampion-Umzug in Dresden

Am Montag, dem 2. November 2009, 15.30 bis 17.30 Uhr, findet in der 25. Grundschule, Pohlandstraße 40, ein Flohmarkt für Kinderkleidung statt.

Wer auf dem Flohmarkt etwas verkaufen möchte, meldet sich telefonisch unter (03 51) 3 10 06 25 an.

Die Standgebühr beträgt 5 Euro, die dem Verein Sonnenstrahl für krebskranke Kinder und Jugendliche zugute kommt.

Nach dem Flohmarkt beginnt an der Schule ein Lampionumzug. Alle Kinder aus Blasewitz und Striesen sind herzlich willkommen.

Kulturpalast in Dresden. Gesprächsrunde am 5. November 2009

„Es gibt wohl niemanden in unserer Stadt, der nicht ganz persönliche Erinnerungen mit dem Kulturpalast verbindet. Unzählige sind mit Brückenmännchen und Schulkonzerten groß geworden, haben hier Stars aus aller Welt bejubelt, haben hier gelacht, gerockt und geswingt. Jetzt, 40 Jahre nach der Eröffnung, steht der Kulti vor einer Zäsur, über die künftige Nutzung ist eine heiße Debatte entbrannt. Ab morgen können alle Dresdnerinnen und Dresdner ihre Fragen zum geplanten Umbau per Post oder per E-Mail direkt an die Stadtverwaltung Dresden schicken“, erklärt Oberbürgermeisterin Helma Orosz.

Dafür wurde eigens eine neue E-Mail-Adresse kulti@dresden.de eingerichtet und in der Ticketzentrale des Kulturpalastes (Eingang Altmarkt; Öffnungszeiten Montag bis Freitag 10-19 Uhr, Sonnabend 10-18 Uhr, Sonntag 10-15 Uhr) ein Briefkasten aufgestellt.

Am 5. November 2009 lädt die Oberbürgermeisterin um 18 Uhr zu einer öffentlichen Gesprächsrunde unter dem Titel „Unser neuer Kulti“ in den Festsaal des Kulturpalastes. Im Podium sitzen die Oberbürgermeisterin, Professor Kurt Masur, Ehrendirigent der Dresdner Philharmonie, Professor Meinhard von Gerkan, Architekt und Preisträger des Wettbewerbs zum Umbau sowie Professor Jörg Friedrich, Architekt und Vorsitzender der Wettbewerbsjury zum Umbau.

„Der Dresdner Stadtrat hat sich mehrheitlich dafür entschieden, dass im Kulturpalast ein hochwertiger und international konkurrenzfähiger Saal entstehen soll. Auch die Herkuleskeule und die Bibliothek sind als künftige Nutzer vorgesehen. Doch wie wird der Saal konkret aussehen? Werden wir unseren Kulti danach noch wiedererkennen? Und was wird aus den Veranstaltungen der Unterhaltungsmusik? Ich will Ihnen gerne auf diese und weitere Fragen am 5. November Antworten geben“, sagt Helma Orosz.

Die fünf häufigsten Fragen aus dem Briefkasten im Kulturpalast und dem E-Mail-Postfach kulti@dresden.de werden live auf dem Podium diskutiert und beantwortet. Die Moderation des Abends übernimmt der Journalist Hans Eggert.

Die Dresdner Philharmonie unter der Leitung ihres Chefdirigenten Rafael Frühbeck de Burgos wird den Abend musikalisch beschließen. Der Eintritt ist frei.

Die Antworten auf viele der Fragen, die bis zum 3. November eingehen, können von den Veranstaltungsgästen am 5. November als Broschüre mitgenommen werden. Alle Fragen und Antworten werden außerdem fortlaufend im Internet unter www.dresden.de/kulturpalast veröffentlicht.

Musikmesse MY MUSIC in Dresden

Vom 30. Oktober bis 1. November 2009 findet die Musikmesse MY MUSI“ erstmals in Dresden statt und wird zahlreiche Musikliebhaber und Profis in die Kulturstadt locken.

In diesem Rahmen veranstaltet die Messegesellschaft TMS Messen-Kongresse-Ausstellungen GmbH gemeinsam mit dem Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden ein Symposium unter dem Titel „Demographischer Wandel und die Herausforderungen für Kulturpolitik und Musikwirtschaft“.

Das Symposium findet statt am Freitag, 30. Oktober von 15 bis 17 Uhr im Erlweinsaal der Messe Dresden, Messering 6.

Prof. Asmus Hintz vom Institut für Kultur und Medienmanagement Hamburg hält einen Einführungsvortrag. Anschließend findet eine Podiumsdiskussion unter anderem mit Dr. Ralf Lunau, Kulturbürgermeister, statt. Der Eintritt zum Symposium ist für Messebesucher frei.

Interessierte können sich für eine kostenfreie Teilnahme anmelden bei TMS GmbH, Elisabeth Stumpe, Telefon (0351) 87 78 53 3 oder per E-Mail an stumpe@tmsmessen.de.

Beschilderung auf dem Bienertwanderweg

Dr. Christian Korndörfer, Leiter Umweltamt gab am 26. Oktober 2009 die fertig gestellte Beschilderung des Bienert-Stadtteilweges bekannt.

Diese Tafeln informieren entlang des Stadtteilweges über den Anteil der Familie Bienert an der Geschichte und Entwicklung dieses Gebietes im Zuge der Industrialisierung zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

Mit der Ergänzung der sechs fehlenden Tafeln von insgesamt 16 Tafeln wird das Bild der Industrialisierung und Landschaftsveränderung in diesem Teil der Stadt abgerundet.

Der Wanderweg beginnt an der Bienert´schen Hofmühle, führt entlang des Bienertgartens, durch das neue Gewerbegebiet auf dem Felsenkellerareal, vorbei am Eiswurmlager und hinauf zur Felsenkellerbastei, über den Hohen Stein, durch den Bienertpark bis hin zum Friedhof an der Auferstehungskirche mit der Grabstätte der Familie Bienert.

In den Faltblättern „Grünzug Weißeritz – Der neue Park in der Stadt“ und „Grünzug Weißeritz – Den Plauenschen Grund neu erleben“ sind Ein- und Ausblicke sowie Übersichten über Informationstafeln aufgeführt. Diese sind unter www.dresden.de in der Rubrik „Stadtentwicklung und Umwelt“ abrufbar.

Dresden besitzt ein großes Netz an Wegen, die sich zur Erholung in der Natur eignen. Einige Wege bieten Informationen über Geschichte und Natur. Andere Wege sind reine Verbindungen zwischen dem bebauten Teil der Stadt und der freien Landschaft.

Manche Wege sind als Wanderweg mit einem Symbol markiert. Ausgangspunkte dieser Wege sind oft die Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs. Das Umweltamt brachte in Abstimmung mit den Dresdner Verkehrsbetrieben Wanderwegekarten an Endhaltestellen an. Das betrifft bisher die fünf Endhaltestellen in Bühlau, Pillnitz, Prohlis und seit Juni 2009 auch Wilder Mann und Südhöhe/Münzmeisterstraße und soll weiter fortgeführt werden.

Ziel dieser Aktivitäten ist es, den Naturraum mit seinen Attraktionen wie Naturdenkmalen oder Besonderheiten der Natur in einem städtischen Gebiet bekannter und attraktiver zu machen. Das vermittelt Anregungen, sich mit seiner Umwelt auseinander zu setzen und ein lebenswertes Umfeld zu erhalten.

Das Umweltamt hat eine Wanderwegekarte in Form einer schematischen Übersichtskarte für die Stadt Dresden als Teil des Umweltatlas erarbeitet. Sie kann im Internet unter www.dresden.de/stadtplan unter der Rubrik „Leben, Arbeiten und Wohnen“ – „Verkehr“ und „Wanderwege“ genutzt werden oder ist auch im Umweltamt elektronisch oder in Papierform zu bekommen.

In dieser Karte sind Gebietswanderwege für die Region, Orts-, Verbindungs- und Rundwanderwege in Dresden und der näheren Umgebung sowie Lehrpfade und Stadtteilwege wie der Bienertweg im Stadtgebiet enthalten.

Zu dieser Umweltatlaskarte gibt es auch eine Beschreibung. Sie erklärt Probleme bei der Wanderwegsausweisung, die Methode zur Klassifizierung von Wanderwegen sowie Gesetze, Literatur und Links zur weiteren Information.

Zu den einzelnen Wanderwegen der Umweltatlaskarte können detaillierte Wegebeschreibungen einschließlich Fotos aufgerufen und ausgedruckt werden.

Dresdner Striezelmarkt mit Pflaumentoffel- und Wichtelhaus

Die Firma “Ausstellungsbau Wemme” in Bischofswerda baut seit acht Wochen nach dem Entwurf der Firma “riedel messeprojekt & werbedesign” an dem Pflaumentoffel- und Wichtelhaus, die neuen Elemente der Kindererlebniswelt auf dem 575. Dresdner Striezelmarkt.

Beide Häuser besitzen gleiche Grundmaße: 7,50 Meter breit, 6 Meter lang und 6,30 Meter hoch mit einer Raumgröße von 45 Quadratmetern. Die Deckenhöhe der Innenräume beträgt 2,50 Meter. Jedes der Häuser besteht aus 33 Einzelteilen.

Dazu kommen zahlreiche Schrank- und Regalmöbel sowie Sitzgruppen für die Inneneinrichtung. Fußboden,- Wand,- Decken- und Dachsegmente werden aus Fichtenholz erstellt. Die Mitarbeiter verbauten etwa 600 Quadratmeter Holzplattenmaterial und etwa 450 laufende Meter Hohlbalken.

Etwa 350 Quadratmeter Styroporplatten dämmen die Häuser. Alle Fensterrahmen tragen Schmuckelemente wie Pflaumen, Wichtelmützen und Spielwürfel.

Für weihnachtliches Flair sorgen weiterhin im Pflaumentoffelhaus elf Pflaumentoffelfiguren in verschiedenen Größen (80 Zentimeter, 1,20 Meter bis drei Meter). Sie sitzen auf dem Dach, schmücken die Hausfassaden und den Innenraum.

Alle Figuren erscheinen im traditionellen Outfit mit Zylinder und Leiter des Rauchfangkehrers. Die Hausmitte erhält eine u-förmige Arbeitstafel, damit Kinder und Betreuer sich gegenübersitzen können. Für größere Kinder, die eigenständig arbeiten wollen, stehen Tische und Hocker bereit. Regale und Schränke für Grafikmaterial und Geräte sowie eine Waschgelegenheit komplettieren die Einrichtung. Das Pflaumentoffelhaus bietet Kindern ausreichende Möglichkeiten unter fachlicher Anleitung kleine Weihnachtsgeschenke zu basteln, zu malen, zu zeichnen oder zu falten.

Das Wichtelhaus erhält zwölf Wichtel zur weihnachtlichen Dekoration in Größen zwischen 80 Zentimetern und 1,20 Meter. Diese tanzen, spielen oder turnen auf dem Dach, an der Fassade und im Innenraum.

Auch diese Figuren entsprechen in ihrem Äußeren den traditionellen Weihnachtsmann-Gehilfen. Ein Wichtel mit einer Höhe von 2,30 Meter steht auf einem Paket und begrüßt die Kinder am Hauseingang. Der Mittelpunkt des Hauses ist mit vier Ausziehtischen ausgestattet, so dass etwa 16 Personen gleichzeitig Platz haben.

Darum herum gruppieren sich Regaltische und Schränke zur Unterbringung der Spiele und Geräte. Für Kleinkinder gibt es eine eigene Spielecke. Außerdem besitzt das Wichtel-Spielhaus einen Carport für Kinderwagen.
Die Figuren gestalteten Theaterplastikerinnen und Theaterplastiker.

Die Innenräume beider Häuser sowie die Möbel und Einbauschränke sind in Naturholz belassen.

Insgesamt elf Mitarbeiter wie Zimmerleute, Tischler, Dachdecker, Klempner, Fenster- und Türenbauer, Schlosser und Maler fertigen die neuen Elemente der Kindererlebniswelt.

Der Abbau ist zwischen Weihnachten und Neujahr geplant (28. bis 31. Dezember 2009).

Nach Beendigung des Striezelmarktes werden die zwei Häuser wieder komplett in Bischofswerda beim Ausstellungsbau Wemme bis zum Folgejahr gelagert.

Die beiden Firmen “Ausstellungsbau Wemme” und “riedel messeprojekt & werbedesign” können auf eine langjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit auf dem Gebiet Ausstellungs- und Messebau zurückblicken.

Fachtag “Sucht und Trauma” in Dresden

Die Jugend- und Drogenberatungsstelle der Stadt Dresden veranstaltet mit Unterstützung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales am 13. November 2009 von 8:30 bis 15 Uhr im Festsaal des Dresdner Rathauses einen Fachtag zum Thema „Sucht und Trauma“, der sich vor allem an Mitarbei-ter von Jugend-, Sucht-, Gesundheits-, Sozialhilfe- und Bildungseinrichtungen, aber auch an alle Interessierten richtet.

Ausgehend von der Erkenntnis, dass bei der Entstehung von Sucht- und Abhängigkeitserkrankungen häufig traumatische Erfahrungen in Kindheit und Jugend eine Rolle spielen, werden neueste Erkenntnisse, Behandlungskonzepte und therapeutische Ansätze vorgestellt, die sich stärker und flexibler am individuellen Hilfebedarf Betroffener orientieren.

Die Anmeldung ist bis zum 5. November telefonisch unter (03 51) 42 77 30 oder per e-Mail unter drogenberatung@dresden.de möglich. Die Teilnahmegebühr von 12 Euro (inklusive Pausenversorgung) ist zu Tagungsbeginn bar zu entrichten. Die Teilnahme wird für Ärzte von der Sächsischen Landesärztekammer mit sechs Weiterbildungspunkten zertifiziert.

Künstleraustausch Dresden – Cleveland in Amerika

Auch in diesem Herbst sind wieder zwei Künstler aus Dresden in Cleveland zum Arbeitsaustausch – seit dem 5. Oktober arbeiten Karen Koschnick und Claudia Scheffler für fünf Wochen in der Zygote Press und holen sich neue Anregungen für ihre druckgrafischen Arbeiten.

Zeitgleich wird eine Auswahl ihrer Arbeiten unter dem Titel „Foreign Affairs“ ausgestellt.

Kontinuität zeichnet das Programm aus, das seit mehr als zehn Jahren Künstler aus Dresden und aus Cleveland, das nahe Dresdens Partnerstadt Columbus/Ohio liegt, in der jeweils anderen Stadt Austauschmöglichkeiten bietet. In der zweiten Hälfte eines jeden Jahres kommen zunächst zwei Künstlerinnen bzw. Künstler nach Dresden und arbeiten in der Grafikwerkstatt in Striesen. Mit vielen neuen Ideen und Bildern aus Elbflorenz im Kopf, reisen sie nach mehreren Wochen wieder zurück in ihre Heimat, wo sie nach kurzer Zeit selbst Gastgeber sein können: Dann folgen zwei Künstlerinnen bzw. Künstler aus Dresden und erforschen vor allem die Siebdrucktechnik – eine Technik, die die Dresdner Grafikwerkstatt gerade nicht anbietet. So hat sich über all die Jahre ein anregender Austausch entwickelt.

Unterstützt und finanziert wird der Austausch vom Amt für Kultur- und Denkmalschutz sowie der Abteilung Europäische und Internationale Angelegenheiten der Landeshauptstadt Dresden sowie dem Ohio Arts Council.