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Verkauf von Central Networks an PPL Corporation

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Der Energiekonzern Eon verkauft sein britisches Verteilnetzunternehmen Central Networks an die US-amerikanische PPL Corporation.

Wie das Unternehmen am Mittwoch, dem 2. Mäörz 2011, mitteilte, beträgt der vereinbarte Kaufpreis 4,7 Milliarden Euro. Der Eon-Aufsichtsrat hat der Vereinbarung zugestimmt. Die Transaktion soll Anfang April abgeschlossen werden.

Der dem Kaufpreis zugrunde liegende Unternehmenswert enthält Verbindlichkeiten in Höhe von 585 Millionen Euro.

Central Networks ist der zweitgrößte Stromverteilnetzbetreiber in Großbritannien. Das Unternehmen betreibt das insgesamt rund 133.000 Kilometer lange Regionalnetz in den britischen Midlands und liefert Strom an über fünf Millionen Netzkunden.


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Fußgänger bei Unfall in Düsseldorf-Friedrichstadt, Corneliusstraße, schwer verletzt

Düsseldorf (ots) – Samstag, 26. Februar, 21.45 Uhr, Fußgänger in Friedrichstadt bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Ein PKW erfasste am Samstagabend auf der Corneliusstraße einen 57-jährigen Mann. Dieser stürzte auf die Fahrbahn und erlitt Verletzungen, die stationär in einem Krankenhaus versorgt werden.

Gegen 21.45 Uhr befuhr eine 22-jährige Frau aus Erkrath mit einem Ford die Kirchfeldstraße in Richtung Corneliusstraße. In Höhe der dortigen Einmündung wollte sie mit dem PKW nach rechts in die Corneliusstraße einbiegen.

Dabei übersah sie einen 57-jährigen Düsseldorfer, der die Corneliusstraße in Richtung Oberbilker Allee überqueren wollte. Der Seat erfasste den Mann und dieser fiel auf die Fahrbahn. Dabei verletzte er sich so schwer, dass ein Rettungswagen ihn in ein Krankenhaus bringen musste, wo er stationär behandelt wird.

Straßenbahn fährt Frau in Düsseldorfs Blücherstraße an

Düsseldorf (ots) – Samstag, 26. Februar, 22.40 Uhr, 34-jährige Frau von Straßenbahn erfasst – Schwer verletzt

Mit schweren aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen musste am Samstagabend eine 34-jährige Frau aus Kaarst in ein Krankenhaus eingeliefert werden, nachdem sie auf der Blücherstraße von einer Straßenbahn erfasst worden war.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei war ein 45-jähriger Fahrer mit der Straßenbahn der Linie 707 auf der Blücherstraße in Richtung Sternstraße unterwegs.

In Höhe Hausnummer 43 wollte zu diesem Zeitpunkt eine 34-jährige Frau in ihren dort geparkten VW einsteigen.

Nach Zeugenaussagen war die Frau von der Beifahrerseite kommend, um das Heck des VW herum zur Fahrerseite gegangen. Als die 34-Jährige die Fahrbahn betrat, wurde sie von der Bahn erfasst. Durch den Zusammenstoß stürzte die Frau auf die Straße und erlitt schwere Verletzungen.

Sie wurde mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Straßenbahnfahrer erlitt einen Schock. Er konnte aber nach ambulanter Versorgung das Krankenhaus wieder entlassen.

Den entstandenen Schaden schätzten die Beamten auf 10.000 Euro.

Vier weitere Insassen im VW (zwei Kinder 2 und 4 Jahre alt und zwei 37-jährige Männer) blieben unverletzt.

Jungs! Das hättet ihr gewinnen müssen! DEG Metro Stars Düsseldorf vs. Hamburg Freezers 6:5

Die Hamburg Freezers haben ihre Partie des 54. Spieltages mit 5:6 (2:2, 1:2, 2:2) bei den DEG Metro Stars verloren. Vor 6.500 Zuschauern im ISS-Dome erzielte Roach in Überzahl die Führung für die DEG (9.).

Alexander Dotzler glich diese 38 Sekunden später für die Hamburg Freezers aus (9.). Pokulok brachte die Gastgeber in der 16. Minute erneut in Führung, die wiederum Alex Dotzler kurze Zeit später egalisierte (18.).

Im zweiten Drittel erhöhten Beechey (29.) und Holland (31.) auf 4:2 für Düsseldorf, ehe Engelhardt auf Seiten der Gäste verkürzte (35., PP1).

Im letzten Spielabschnitt erzielten die Gastgeber zunächst das 5:3 durch Courchaine (43.), bevor Flaake in Überzahl den alten Abstand wieder herstellte (53., PP1).

Reimer (D’dorf, 57.) und Traverse (Hamburg, 59.) sorgten jeweils in Überzahl für die restlichen Tore.

Benoit Laporte (Trainer Hamburg Freezers): „ Wenn man fünf Tore in Düsseldorf erzielt, sollte man eigentlich etwas mitnehmen. Die Jungs haben zwar super gekämpft, die individuellen Fehler haben uns jedoch leider ein besseres Resultat gekostet..“

Alexander Dotzler (Spieler Hamburg Freezers): „Wenn man fünf Tore auswärts erzielt, muss man normalerweise gewinnen. Ich freue mich natürlich über meine zwei Tore, hätte mich über einen Sieg allerdings mehr gefreut. ”

Endergebnis: DEG Metro Stars – Hamburg Freezers 6:5 (2:2, 2:1, 2:2)

Abschaffung der Studiengebühren in NRW. Kann sich der Staat das leisten?

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Der nordrhein-westfälische Landtag hat in seiner Plenarsitzung am Donnerstag, dem 24. Februar 2011, das Gesetz zur Abschaffung der Studiengebühren beschlossen.

“Das ist ein Wendepunkt in der Bildungspolitik, von dem jeder vierte Studierende in Deutschland profitiert”, sagte NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

Die derzeit rund 472.000 Studierenden in Nordrhein-Westfalen werden mit Beschluss ab dem kommenden Wintersemester gebührenfrei studieren können.

Als Ausgleich für die Studiengebühren sollen die Hochschulen jährlich mindestens 249 Millionen Euro zusätzlich zu der Grundfinanzierung der Hochschulen und Hochschulkliniken in Höhe von rund 4,5 Milliarden Euro erhalten, hieß es weiter.

“Damit ist eine verlässliche Finanzierung der Qualität der Lehre in Nordrhein-Westfalen garantiert”, so Schulze.

Gottesdienst für Ermittler. Auflösung der Soko Mirco

Düsseldorf (ots) – Die “Sonderkommission Mirco” hat begonnen, ihr Kommissariat in Dülken zu räumen. Gemeinsam packten die Ermittler der Polizei heute ihre Akten, zahlreiche Spezialgeräte und
Ermittlungsunterlagen in Kisten und verließen anschließend ihre
Einsatzzentrale.

Die meisten der 65 Mitarbeiter kehren nach fast sechs Monaten zu ihren alten Dienststellen in ganz Nordrhein-Westfalen zurück.

Ein Filmteam der WDR-Reportagesendung hier und heute konnte erstmalig und exklusiv in den Räumen der Sonderkommission drehen und die Auflösung begleiten.

Das Ende der “Soko Mirco” wird von den Ermittlern dabei mit gemischten Gefühlen kommentiert. Neben der Erleichterung über die Festnahme des Täters herrscht in der Sonderkommission auch Wehmut darüber, sich nach sechs Monaten intensiver Arbeit zu trennen.

“Es wird für uns alle schwer, wieder in den Alltag zu finden”, sagte Willy Theveßen, Sprecher der “Soko Mirco”.

Am Donnerstag-Morgen, dem 24. Februar 2011, findet in der Abtei Kloster Mariendonk in Grefrath noch ein Abschlussgottesdienst für die Ermittler statt.

Nach Informationen des WDR werden 21 von ihnen rund um den Leiter der Soko, Ingo Thiel, ihre Arbeit in den nächsten Wochen noch fortsetzen. Dabei sollen allerdings keine neuen Ermittlungsansätze mehr verfolgt, sondern lediglich die verbliebenen Hinweise abgearbeitet und für den Gerichtsprozess vorbereitet werden.

Nach der verschwundenen Tatwaffe suchen die Ermittler nach WDR-Informationen nicht weiter.

Mehr zur Auflösung der “Soko Mirco” berichtet hier und heute in einer ausführlichen Reportage unter dem Titel “Wir waren die Soko Mirco” am Donnerstag, dem 24. Februar 2011 um 18.05 Uhr.

Wer will schon angesteckt werden? Wer HIV hat, sollte es sagen. Auch seinen Mithäftlingen im Gefängnis. Welches Problem hat man bei der FDP in NRW mit solcher Ehrlichkeit?

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Mit HIV infizierte Häftlinge in Nordrhein-Westfalen müssen Zellengenossen ihre Infektion offenbaren.

Gegen dieses `Zwangsouting` wendet sich nun die FDP-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. In dieser Woche will sie einen Antrag zur Abschaffung dieser Regelung stellen, berichtet die “Frankfurter Rundschau” (Dienstagausgabe vom 22. Februar 2011), der der Antrag vorliegt.

Bundesweit werden Gefangene nur in Nordrhein-Westfalen genötigt, ihre Krankengeschichte offenzulegen.

Erst wenn der Mithäftling schriftlich bestätigt, von der Infektion zu wissen, darf der Betroffene Zeit in anderen Zellen verbringen oder diese teilen.

“Dies ist diskriminierend und verstößt gegen das Recht auf Selbstbestimmung”, sagte Stefan Romberg, gesundheitspolitischer Sprecher der oppositionellen Freidemokraten der Zeitung und plädierte für eine Abschaffung des “veralteten” Paragrafen.

Ein Zwang zur Offenbarung, den es in keinem anderen öffentlichen Bereich gebe, sei medizinisch auch nicht sinnvoll, so der praktizierende Arzt und Psychiater.

“Nur wer ungeschützten Geschlechtsverkehr hat oder sich Spritzen für Drogen teilt, kann sich anstecken”, so Romberg.

Ein `Zwangsouting` sei eine brachiale Art, Menschen zu diskriminieren. Bislang aber will die rot-grüne Minderheitsregierung an der Regelung festhalten.

“Wir halten diesen Weg für richtig”, sagte Andrea Bögge, Sprecherin von Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) der Zeitung.

Das Land müsse zwischen dem Schutzinteresse der Mitgefangenen und den Persönlichkeitsrechten der Infizierten abwägen.

“In diesem Fall ist das Interesse der Zellennachbarn wichtiger”, so Bögge. Es bleibe ja den Gefangenen selbst überlassen, ob sie in den Umschluss wollten oder nicht. “Sie haben ja die Wahl auf ihrer Zelle zu bleiben.”

Eine Freiheit, die vor allem für langjährig Inhaftierte schmerzhaft ist. “Wir wissen aus Erfahrung, dass geoutete Inhaftierte diskriminiert und gemieden werden”, sagte Bärbel Knorr von der deutschen Aids-Hilfe der Zeitung. Jeder Betroffene müsse “für sich entscheiden können, ob er seine Erkrankung öffentlich macht”.

Geld vom Staat für die Abwicklung der WestLB. Ist nun Ende der Fahnenstange erreicht?

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung wird für die Abwicklung der WestLB kein weiteres Geld zur Verfügung stellen.

“Der Bund hat bereits einen substanziellen materiellen Beitrag geleistet”, sagte Finanz-Staatssekretär Steffen Kampeter (CDU) der “Rheinischen Post” (Freitagausgabe vom 18. Februar 2011).

“Er hat sich mit einer stillen Einlage von drei Milliarden Euro an der WestLB beteiligt. Diese drei Milliarden könnte der Bund auch zurückfordern”, warnte Kampeter.

Die Bundesregierung wolle diesen Weg jedoch nicht gehen, sondern sei bereit, die Summe als haftendes Kapital in die Bad Bank der WestLB zu übertragen.

“Daraus weitere Ansprüche abzuleiten, ist falsch”, sagte Kampeter. Er hält es für wahrscheinlich, dass die EU-Kommission in Brüssel die Zerschlagung der Bank in drei Teile befürworten wird.

Die Regierung habe der Kommission in dieser Woche drei Alternativen für die Zukunft der WestLB übermittelt: den Komplettverkauf, die weitere Schrumpfung um ein Drittel sowie die Aufteilung der Bank in drei Teile, in Verbindung mit einer Verbundbank der Sparkassen.

“An dem letztgenannten Vorschlag hat Brüssel ein besonderes Interesse”, sagte Kampeter.

Das Verbundbank-Modell sei “ein Zukunftsmodell, das die Kommission akzeptieren könnte”, so Kampeter. Eine Entscheidung Brüssels erwarte er “in naher Zukunft”.

Rot-Grüne Politik in NRW. “Horrende Neuverschuldung” des Landes

In einem Kommentar (16.2.1011) in der “Rheinische Post” unter der Überschrift “Schulden in NRW” kommentiert Detlev Hüwel:

Die rot-grüne Landesregierung muss sich warm anziehen. Aus Münster droht ihr ein eiskalter Wind entgegenzublasen.

Mit ihrem Nachtragshaushalt für 2010 und der darin enthaltenen horrenden Neuverschuldung wird sie vor dem Verfassungsgerichtshof (VGH) grandios Schiffbruch erleiden. Eine andere Prognose ist nach der
gestrigen Verhandlungsrunde kaum möglich.

Aller Voraussicht nach wird der VGH der Regierung auch ins Stammbuch schreiben, dass sie nicht nach Belieben die von der Verfassung definierte Grenze für neue Schulden überschreiten darf.

Es grenzt an Tollkühnheit, dass Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) ausgerechnet gestern die neuen Eckdaten für den noch zu verabschiedenden Etat 2011 präsentierte.

Demnach soll in diesem Jahr die Neuverschuldung abermals massiv steigen, und zwar um 7,1 Milliarden Euro. Doch gleichzeitig tut die Regierung so, als schwimme sie im Geld. Man denke nur an die Abschaffung der Gebühren fürs dritte Kita-Jahr und für das Studium.

Die große Frage ist, ob ihr der VGH das durchgehen lässt, wenn die Opposition – wie zu erwarten – auch gegen den Etat 2011 in Münster klagt. In NRW bleibt das Thema Neuwahlen auf der Tagesordnung.”

“Flensburg online”: Irgendwie komisch. Linkslastige Politik führt immer zu a) mehr Staat und b) mehr Schulden. Siehe Griechenland, Spanien, Portugal, Irland… auch die USA verzeichnen, seit der linkslastigen Politik der Obama-Regierung, eine bis dato nicht gekannte Staatsverschuldung. Frage: Machen linkslastige Kreise das vielleicht mit Absicht, um einen massenhaften Bankrott herbeizuführen, damit die Bürger dann derart verunsichert sind, daß sie einer Weltwährung (und sozialistisch-zentralen Weltregierung) zustimmen?

Sanierungsplan für WestLB

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur)Die Eigner der angeschlagenen Landesbank WestLB haben sich am späten Dienstag-Abend, dem 15. Februar 2011, kurz vor Ablauf der von der Europäischen Union gesetzten Frist, auf einen Sanierungsplan geeinigt. Das bestätigte ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums in Berlin.

Über Einzelheiten der Abmachung gibt es noch keine Informationen.

Seit Dienstagnachmittag hatten im Berliner Ministerium Vertreter der Eigentümer, unter anderem NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) sowie die Sparkassenpräsidenten Michael Breuer und Rolf Gerlach um die Rettung der Bank gerungen.

Bis Mitternacht musste das neue Konzept nach Brüssel gesendet werden.

Der WestLB-Lenkungsausschusses, in dem das Land Nordrhein-Westfalen, die Sparkassen und der Bund zusammensitzen, hatte seit Monaten nach einer Lösung für die Bank gesucht.

Eine Option zur Rettung wäre die Aufspaltung, wobei die Sparkassen bei Bereitstellung des nötigen Eigenkapitals eine deutlich verkleinerte Nachfolgebank alleine übernehmen würden.

Gucken wir uns das mal an: 1860 München vs. Fortuna Düsseldorf

München (dts Nachrichtenagentur) - In der 2. Fußball-Bundesliga kommt es am Montagabend zum Abschluss des 21. Spieltags zur Begegnung zwischen 1860 München und Fortuna Düsseldorf.

Die Münchner “Löwen” können dabei mit einem Heimsieg ihren neunten Tabellenplatz festigen, bei einem Erfolg der Fortuna würden die Düsseldorfer dagegen vorbeiziehen.

1860 konnte allerdings keines seiner letzten drei Heimspiele gewinnen, die Fortuna dagegen verlor nur eine der vergangenen sieben Begegnungen.

Wie war die “boot 2011″?

Die “boot 2011″ hat für den Wassersport und den Yacht- und Bootsbau positive Signale gesetzt.

“Die Aussteller aus Mecklenburg-Vorpommern rechnen mit einem guten Jahr für ihre Branche”, sagte Wirtschaftsminister Jürgen Seidel am Samstag, dem 29. Januar 2011, bei einem Messerundgang in Düsseldorf.

“Das gilt sowohl für die Anbieter im Wassersport, für den Boots- und Yachtbau und die Zulieferer als auch für den maritimen Tourismus, der gerade in Mecklenburg-Vorpommern eine große Bedeutung hat.”

Aus Mecklenburg-Vorpommern waren in diesem Jahr 52 Aussteller mit vielen neuen Angeboten im Wassersport, Boots- und Yachtbau sowie dem maritimen Tourismus vertreten.

Die Palette reichte vom Selbstbausatz bis hin zur luxuriösen Motorboot- und Segelyacht. Die Hanse Yachts AG aus Greifswald und die Kuhnle Werft waren mit Neuentwicklungen vertreten, die neu gegründete Perebo GmbH aus Wismar stellte ein neuartiges modulares Hausboot vor.

Aber auch Dienstleister rund ums Boot, Zulieferer und Anbieter für junge Funsportarten, Touristiker, Hotels und Charterunternehmen waren vertreten. Die Branche setzt nach Verbandsangaben in Deutschland über alle Marktsegmente hinweg 1,7 Milliarden Euro um.

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es derzeit 350 Marinas, Sportboothäfen und Wasserwanderrastplätze mit rund 25.000 Liegeplätzen, davon 14.000 an der Küste. Rund 1.400 Unternehmen mit etwa 7.000 Beschäftigten sind im maritimen Tourismus angesiedelt.