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Widerstand der NRW-Kommunen gegen Rettungspaket von SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft

Düssledorf (dts Nachrichtenagentur) – Mit ihrem Rettungspaket für notleidende Kommunen stößt die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) auf Widerstand.

Das berichtet das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” vorab. In dieser Woche will die rot-grüne Minderheitsregierung mit Hilfe der FDP Finanzhilfen für zunächst 34 überschuldete Städte und Gemeinden in Höhe von jährlich 350 Millionen Euro auf den Weg bringen.

Doch etliche Stadtoberhäupter protestieren laut dem Magazin gegen den Gesetzesentwurf, weil er den Kreis der Empfänger nicht weit genug fasse und den Begünstigten strenge Sparauflagen macht.

So schrieb Dagmar Mühlenfeld, SPD-Oberbürgermeisterin in Krafts Heimatstadt Mülheim, in einem Brief an die Ministerpräsidentin, der Entwurf bedürfe “dringender Nachbesserungen”.

Krafts Vorhaben treibe “einen Keil in die kommunale Familie” und unterscheide “nach nicht nachvollziehbaren Kriterien zwischen notleidenden Kommunen erster und zweiter Klasse”.


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SPD-Politikerin Hannelore Kraft gegen Minderheitsregierung auf Bundesebene

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hält das Modell einer Minderheitsregierung auf der Bundesebene für nicht geeignet.

“Ich glaube, dass es grundsätzlich sehr schwer wäre, ein Minderheitsmodell auf Bundesebene zu gestalten”, sagte Kraft der Tageszeitung “Die Welt”.

Kraft führt in NRW eine rot-grüne Minderheitsregierung. “Ich erlebe in NRW, dass die Fraktionen eine besondere Bedeutung haben und die Abstimmungsprozesse sehr intensiv sein müssen”, sagte die stellvertretende SPD-Vorsitzende: “Sie müssen unglaublich viel miteinander reden.”

Die Fraktionen im Bundestag seien im Vergleich mit ihrem Land “viel größer und es wäre daher schwieriger. Sie kommen schnell an organisatorische Grenzen”.

Das Modell einer Minderheitsregierung im Bund sei daher zwar nicht unmöglich, “aber ich kann es mir schwer vorstellen”.

Die stellvertretende SPD-Vorsitzende brachte zudem in dem Interview mehrere zusätzliche Bewerber für die Kanzlerkandidatur ihrer Partei ins Gespräch.

“Jeder sozialdemokratische Regierungschef in den Ländern hat die nötige politische Erfahrung, um ein solches Amt auskleiden zu können”, so Kraft, die für sich indes eine Spitzenkandidatur zur Bundestagswahl ausschloss.

In der SPD gelten bislang der Vorsitzende Sigmar Gabriel, Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier und Ex-Finanzminister Peer Steinbrück als mögliche Kanzlerkandidaten.

Zu den Ministerpräsidenten der SPD zählen ihre stellvertretenden Parteivorsitzenden Olaf Scholz (Hamburg), Klaus Wowereit (Berlin).

Weitere Regierungschefs der SPD sind Kurt Beck (Rheinland-Pfalz), Jens Böhrnsen (Bremen), Matthias Platzeck (Brandenburg) und Erwin Sellering (Mecklenburg-Vorpommern).

Die SPD werde sich laut Kraft “im nächsten Jahr mit der Frage der Kanzlerkandidatur beschäftigen”.

Zurückhaltend bewertet die Ministerpräsidentin die Sympathien der Altbundeskanzler Helmut Schmidt und Gerhard Schröder für Steinbrück. “Es steht selbstverständlich jedem frei, seine Meinung dazu zu äußern. Maßgeblich ist aber, wann und wie sich die Partei entscheidet”, sagte sie.

Keine nationale Eigenständigkeit mehr von Deutschland? SPD-Linke will zentrale “Vereinigte Staaten von Europa”

Düsseldorf (ots) – Die SPD-Linke drängt beim Parteitag am Wochenende auf ein Bekenntnis der Partei zu “Vereinigten Staaten von Europa”.

Dies geht aus einem Resolutionsentwurf hervor, der der
“Rheinischen Post” (Samstagausgabe vom 3. Dezember 2011) vorliegt. Darin fordert die Partei-Linke vor allem eine “aktive Rolle” der Europäischen Zentralbank.

“Die Möglichkeit, die EZB einzusetzen, sollte genutzt werden, das ist eine Frage der Souveränität Europas entgegen der Souveränität der Finanzmärkte.”

Der Entwurf soll in eine Resolution einfließen, die am heutigen Samstag von der Parteiführung fertig gestellt und beim Parteitag zusätzlich zum Europa-Leitantrag verabschiedet werden soll.

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Muß RWE 8.000 Arbeitsplätze abbauen?

Düsseldorf (ots) – Der RWE-Konzern will in den nächsten Jahren über 8000 seiner weltweit 72 000 Arbeitsplätze abbauen, wie die in
Düsseldorf erscheinende “Rheinische Post” (Samstagausgabe vom 3. Dezember 2011) aus Gewerkschaftskreisen erfuhr.

Dies solle sozialverträglich geschehen, hieß es. Am 12. Dezember kommt der Aufsichtsrat zusammen, um über den mittelfristigen Ausblick für die Jahre 2012 bis 2014 und über die Beschäftigungsentwicklung zu beraten.

So solle allein das Desinvestitions-Programm mit der Trennung von 3000 bis 4000 Stellen verbunden sein, berichtet die Zeitung weiter.

RWE hatte im August angekündigt, bis Ende 2013 Beteiligungen in Höhe von elf Milliarden Euro abzugeben. Nun wird erstmals die Höhe der damit verbundenen Stellenverlagerung bekannt.

Im Gespräch ist unter anderem der Verkauf oder Teilverkauf des Ölförderers Dea (1300 Stellen). Bei den verbleibenden Töchtern werden zudem Stellen gestrichen, hunderte etwa in Großbritannien und Osteuropa.

Mit dem Stellenabbau will RWE seine allgemeinen Einsparziele erreichen und die Belastungen durch die Atomwende auffangen.

RWE-Sprecher Volker Heck wollte sich zu Aufsichtsrats-Angelegenheiten nicht äußern. Er bestätigte aber, dass seit längerem Maßnahmen liefen und weitere folgen werden, um den Konzern für die Zukunft fit zu halten. Alle Schritte seien einvernehmlich mit den Gewerkschaften besprochen worden, betonte Heck. Bis Ende 2012 sind Kündigungen bei RWE ausgeschlossen.

Mama! Laß uns auch Politiker werden! – Gönnen sich Abgeordnete in Düsseldorf 500 Euro mehr?

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Die 181 Abgeordneten im Düsseldorfer Landtag planen, ihr Salär um monatlich 500 Euro zu erhöhen. Wie der “Kölner Stadt-Anzeiger” (Mittwoch-Ausgabe vom 30. November 2011) berichtet, wollen die nordrhein-westfälischen Parlamentarier ihre Beiträge zur Altersversorgung – bislang 1.600 Euro pro Monat – auf 2.100 Euro anheben.

Insgesamt erhalten die Abgeordneten dann künftig 10.700 Euro.

In dem entsprechenden Antrag für den Gesetzesentwurf, der nach Informationen der Zeitung stillschweigend in den Fraktionen beraten wurde, und über den in der kommenden Woche im Parlament abgestimmt wird, finden sich die Namen der Fraktionschefs aller fünf vertretenen Parteien.

Den Steuerzahler wird diese Anhebung jährlich 1,1 Millionen Euro zusätzlich kosten, heißt es laut Gesetzesantrag.

==> Politiker sein ist schööön…! Der Bürger zahlt. Bund der Steuerzahler beklagt üppige Politikerversorgung

Geht doch! Fortuna Düsseldorf vs. Greuther Fürth 2:1. Elfmeter für Langeneke

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Im Topspiel der 2. Fußball-Bundesliga hat Fortuna Düsseldorf am Montagabend, dem 28. November 2011, Greuther Fürth mit 2:1 (2:0) geschlagen.

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase erhöhten die Gastgeber langsam Druck und Tempo und gingen in der 18. Minute durch einen Treffer von Fink in Führung.

Die Düsseldorfer agierten daraufhin spielbestimmend und die Gäste aus Fürth verloren den Anschluss.

Nach einem Foul an Bröker durch Kleine baute die Fortuna die Führung durch einen von Langeneke (39. Minute) verwandelten Strafstoß aus.

Zweite Halbzeit Düsseldorf – Fürth

Nach der Pause zeigten sich die Fürther wieder spielfreudiger und konnten durch einen Treffer von Prib in der 63. Minute anschließen. In einer von zahlreichen gelben Karten geprägten zweiten Hälfte konnten die Gäste das Ergebnis jedoch nicht mehr drehen.

Fortuna Düsseldorf führt nun die Tabelle der 2. Liga an, es folgen Eintracht Frankfurt, FC St. Pauli und Fürth.

Das Tabellenende belegt der FC Ingolstadt hinter dem Karlruher SC und Hansa Rostock.

Die weiteren Ergebnisse des 16. Spieltages

  • Erzgebirge Aue – MSV Duisburg 1:2
  • FSV Frankfurt – SC Paderborn 2:2
  • Hansa Rostock – Union Berlin 2:5
  • 1860 München – Eintracht Frankfurt 2:1
  • Karsruher SC – Alemannia Aachen 0:2
  • FC St. Pauli – Dynamo Dresden 3:1
  • Energie Cottbus – FC Ingolstadt 0:0
  • Eintracht Braunschweig – Vfl Bochum 4:0.

Diebstahl von Hund: Taschendieb auf D’dorfer Flughafen erbeutet Schoßhund

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Auf dem Düsseldorfer Flughafen hat ein Taschendieb “irrtümlicherweise” einen kleinen Hund erbeutet. Wie die örtliche Polizei mitteilte, hatte der Dieb offenbar Schmuck oder Bargeld in der edlen Tasche erwartet. Doch als sich das Diebesgut als Hunde-Tragetasche entpuppte, in dem ein Chihuahua transportiert wurde, stellte der Dieb die Tasche wieder ab.

Kurz zuvor hatte eine Junge Frau mit ihrer Tochter den Diebstahl einer Hunde-Tragetasche gemeldet. Nach intensiver Suche konnte die Tasche samt Inhalt in der Nähe eines Parkhauses gefunden und der Hund der rechtmäßigen Besitzerin zurückgegeben werden.

Mutter und Tochter konnten daraufhin ihre Reise fortsetzen.

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Steuerberaterkammer-Präsident: Steuersünder sollten rasch handeln

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Steuersünder sollten sich nach Ansicht von Horst Vinken, Präsident der Bundessteuerberaterkammer, rasch selbst anzeigen und dann mit einer Nachzahlung ihre Steuerschulden begleichen.

Der “Rheinischen Post” (Montagausgabe vom 21. November 2011) sagte Vinken, Steuersünder sollten “so schnell wie möglich mit Hilfe eines Steuerberaters eine Selbstanzeige machen, die Steuerschuld großzügig berechnen und umgehend überweisen.”

Der Kammer-Präsident nannte es “sauberer, den Bürgern anzubieten, mit Nachzahlungen ihre Vergangenheit zu bereinigen”, als Steuerflüchtige mit Hilfe einer CD zu verfolgen, auf der gestohlene Daten lägen. Dies sei “rechtsstaatlich bedenklich”.

Klar sei aber auch, dass der Staat gegen Steuersünder vorgehen müsse, sagte Vinken.

Sieg in letzter Sekunde. Fortuna Düsseldorf vs. Dynamo Dresden 2:1

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Fortuna Düsseldorf hat zum Auftakt des 14. Spieltages der 2. Fußball-Bundesliga gegen Dynamo Dresden in letzter Sekunde einen 2:1-Sieg einfahren können.

Bereits zu Beginn der Partie sah es danach aus, als könnte der Erstplatzierte erneut gewinnen und so seine Führung in der Tabelle ausbauen.

Nach einigen Chancen für die Hausherren aus Düsseldorf war es Beister, der in der 20. Spielminute den verdienten Treffer zum 1:0 erzielen konnte.

In der Folge versuchten die Gäste aus Dresden die Führung der Düsseldorfer mit Distanzschüssen zu egalisieren. In der 44. Minute gelang es den Dresdnern, in den gegnerischen Strafraum einzudringen.

Nach sehenswerter Vorarbeit von Dedic konnte sich Pote von seinen Gegenspielern lösen und den Ball ins rechte Ecke des Düsseldorfer Kastens unterbringen.

Kurz nach dem Ausgleich pfiff der Schiedsrichter die erste Halbzeit ab.

Zweite Halbzeit von Düsseldorf – Dresden

Nach dem Seitenwechsel zeigten die Düsseldorfer, dass ihnen ein Unentschieden nicht reichen würde und intensivierten ihre Offensiv-Bemühungen. Dadurch kam Dynamo immer wieder zu gefährlichen Konterspielzügen, die die Dresdner allerdings nicht in ein Tor ummünzen konnten.

Auch den Düsseldorfern gelang in der regulären Spielzeit kein weiterer Treffer, obwohl sie mehrere teils hochkarätige Chancen hatten.

Erst in der zweiten Minute der Nachspielzeit gelang der Fortuna nach einem langen Ball doch noch der Treffer zum 2:1-Sieg. Das Tor in letzter Sekunde erzielte Jovanovic.

Mit dem Sieg hat die Fortuna aus Düsseldorf nun fünf Punkte Vorsprung vor der zweitplatzierten Eintracht aus Frankfurt, die am Montag gegen Aue in das Geschehen der 2. Fußball-Bundesliga eingreifen wird.

Im zweiten Spiel konnte der Karlsruher SC den FC Ingolstadt mit 3:2 schlagen, während die Partie zwischen Eintracht Braunschweig und dem 1. FC Union Berlin mit einer 15-minütigen Verspätung angepfiffen wurde und derzeit noch nicht beendet ist.

Am Samstag trifft St. Pauli auf Greuther Fürth, während 1860 München gegen den VfL Bochum antritt.

Am Sonntag kommt es zu den Partien zwischen Cottbus und Paderborn, Aachen und Duisburg sowie dem FSV Frankfurt und Rostock.

Wer kauft Kaufhof? Griechischer Milliardär oder Karstadt-Besitzer Nicolas Berggruen

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Der deutsch-amerikanische Investor und Karstadt-Eigentümer Nicolas Berggruen erwägt die Übernahme des Konkurrenten Kaufhof. Das bestätigte ein Sprecher des Kaufhof-Mutterkonzerns Metro. Derzeit führe man aber lediglich Sondierungsgespräche.

Eine offizielle Bestätigung von Investor Nicolas Berggruen, der 2010 die insolvente Kette Karstadt übernommen hatte, liegt bislang nicht vor.

Ein Sprecher des Karstadt-Eigentümers sagte, Nicolas Berggruen habe das Investment bei Karstadt immer als langfristig angesehen und glaube an das Geschäftsmodell Warenhaus.

Das Angebot entfacht die jahrelangen Spekulationen über die Fusion der beiden Warenhäuser zur “Deutschen Warenhaus AG” neu. Allerdings sollen bei der Metro für die Tochterfirma Kaufhof weitere Angebote eingegangen sein. Demnach interessiert sich auch der griechische Reeder George Economou für das Unternehmen.

Kaufhof steht seit Anfang 2008 zum Verkauf. Die Spekulationen um die Übernahme durch Investor Nicolas Berggruen ließen den Aktienkurs des Mutterunternehmens Metro am Mittwochmittag zeitweise um 3,9 Prozent klettern.

Wer regiert eigentlich in D’dorf? Düsseldorf hat langsamsten Großstadtverkehr Deutschlands

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Der Straßenverkehr in Düsseldorf ist der langsamste der deutschen Großstädte. Das geht aus einer Studie der Unternehmensberatung Arthur D. Little (ADL) hervor, die die “Wirtschaftswoche” in ihrer aktuellen Ausgabe vorstellt.

Dazu verglichen die Experten Daten der 15 größten Städte Deutschlands, wie die Verkehrsstrategien, den Marktanteil des Öffentlichen Nahverkehrs, das Tempo des Nahverkehrs und Pendlerzeiten.

Die beste Verkehrsinfrastruktur im Deutschlandranking hat demnach München, gefolgt von Hamburg, Berlin, Stuttgart und Leipzig.

Auf den letzten Plätzen landeten Köln und Düsseldorf.

Im internationalen Vergleich steht Hongkong an der Spitze, Platz zwei und drei gehen an Amsterdam und London.

Deutschlands schnellste Stadt München landete auf Rang neun.

“Flensburg online”: Die Wirtschaft muß boomen, damit es allen gut geht. Von Fahrradwegen kann kein Mensch leben. Sind die GRÜNEN zu Industrie-feindlich?

Wer wird Chef bei Metro? Joel Saveuse?

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Die Entscheidung über die Nachfolge von Eckhard Cordes als Vorstandschef des Handelskonzerns Metro ist offenbar gefallen.

Wie die “Rheinische Post” (Samstagausgabe vom 29. Oktober 2011) berichtet, soll der Franzose Joel Saveuse, derzeit Chef der Metro-Tochter Real, die Nachfolge von Cordes antreten.

Wie die Zeitung weiter schreibt, soll der Manager den Posten aber nur bis 2013 ausfüllen. Dann ende sein Vorstandsvertrag.

Saveuse gehört dem Metro-Führungsgremium seit 2008 an.

Cordes hatte nach einem Dauerstreit um seine Person jüngst erklärt, dass er für eine Verlängerung seines 2012 auslaufenden Vertrages nicht zur Verfügung stehe.

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