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Stimmen zum DFB-Pokal Spiel VfB Stuttgart – FC Bayern München 0:2

Unterföhring (ots) – Die wichtigsten Stimmen zur Viertelfinalpartie des DFB-Pokal, VfB Stuttgart – FC Bayern München (0:2), bei Sky.

Fredi Bobic (Sportdirektor VfB Stuttgart)…
…über die schwache Stuttgarter Leistung: “Wir haben nach dem Spiel gegen Leverkusen viel davon geredet, auf dem richtigen Weg zu sein. Aber den haben wir mal ganz schnell wieder verlassen. Das, was wir heute abgeliefert haben, war eine absolute Frechheit, da war null Leidenschaft da. Wenn wir nicht hinten einen überragenden Torhüter gehabt hätten, hätte das Ergebnis noch ganz anders ausgesehen. Das war eine absolute Enttäuschung vor heimischem Publikum. Da muss man sich entschuldigen beim Publikum, das wirklich sehr geduldig war und bis zum Schluss noch gehofft hat. Das war eine Leistung, die mir nicht mal ansatzweise gefallen hat. Da gibt es nichts schönzureden. So kannst du nicht auftreten, vor heimischem Publikum, im Pokal, wo
es eh nichts zu verlieren gibt.”

…über die kommenden Tage: “Die Mannschaft war verkrampft. Wir werden das aufarbeiten müssen in den nächsten Tagen. Wir haben nicht viel Zeit, in drei Tagen haben wir ein sehr wichtiges Spiel gegen Hertha BSC, da müssen wir ganz anders auftreten. Weil sonst wird es sehr, sehr schwierig. Und vielleicht müssen wir den Druck auch noch erhöhen. Unsere Mannschaft hat innerhalb von drei Tagen zwei Gesichter gezeigt. Das von heute will ich nicht mehr sehen.”

Cacau (VfB Stuttgart) über die Leistung seiner Mannschaft: “Wir waren nicht mutig, waren zu ängstlich. Wir haben keinen Druck gemacht, die Bayern haben das ausgespielt. Sie haben ihre Klasse gezeigt. Wir hatten keine Chance.”

Jupp Heynckes (Trainer FC Bayern)…
…über die Leistung seiner Mannschaft: “Ich kann sehr zufrieden sein. Wir haben heute einen sehr souveränen Auftritt gehabt. Wir haben das Spiel beherrscht, sehr guten Fußball gespielt. Es war hochverdient, wir haben zu Null gespielt, in der Defensive ganz wenig zugelassen. Das war ganz wichtig, denn wir mussten nach dem holprigen Start etwas ändern. Die Mannschaft hat heut eindrucksvoll gezeigt, dass sie klasse Fußball spielen kann. Wir haben heute von vorn herein für klare Verhältnisse gesorgt.”

…über die verletzungsbedingte Auswechslung von Bastian Schweinsteiger: “Man weiß noch nichts, aber das sieht nicht gut aus. Ein Ausfall wäre fatal. Wir müssen abwarten, ich hoffe, dass es nicht ganz so schlimm ist.”

Thomas Müller (FC Bayern) über die Kritik, die zuletzt an ihm und am Team laut geworden war: “Wer behauptet, Kritik freut ihn, der lügt. Am meisten ging uns auf den Keks, dass wir nicht gewonnen haben. Da kommt beim FC Bayern natürlich Kritik auf, das ist irgendwo auch verständlich. Wichtig war, dass wir jetzt am Mittwoch gespielt haben und das nicht wieder eine Woche mit uns rumtragen mussten.”

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Stimmen zum Viertelfinalpartie des DFB-Pokal Spiel Hertha BSC – Borussia Mönchengladbach 0:1

Unterföhring (ots) – Stimmen zur Viertelfinalpartie des DFB-Pokal, Hertha BSC – Borussia Mönchengladbach (0:1 n.V.), bei Sky.

Michael Skibbe (Trainer Hertha BSC)…
…über den Elfmeterpfiff und die Rote Karte gegen Roman Hubnik: “Die Krönung war, was der Schiedsrichter in der Verlängerung gepfiffen hat, so was habe ich noch nie gesehen. 50.000 Leute waren im Stadion, keiner hat gesehen, was er gesehen hat. Das Beste wäre gewesen, der Schiedsrichter hätte die Situation unterbrochen, weil es Foulspiel gewesen wäre. Ansonsten, klar kann man sagen, dass Roman Hubnik da nicht hingehen sollte, aber er geht hin und sagt ihm was. Mehr hat er nicht gemacht. Er hat ihn nicht attackiert, nicht gestoßen, er hat ihn gar nicht berührt. Der Brych sieht als einziger Mensch in ganz Deutschland hier einen Elfmeter. Unfassbar, unfassbar. Und der Felix Brych hat wahrscheinlich noch gute Chancen, das Pokalfinale hier zu pfeifen.”

…über den Aufwärtstrend bei seinem Team: “In den letzten beiden Spielen kann ich eine Menge Positives erkennen. Wir haben gegen zwei gute Mannschaften gespielt, hatten immer mehr Torchancen als der Gegner. Heute haben wir unter starker Mithilfe des Schiedsrichters leider wieder verloren.”

Mike Hanke (Borussia Mönchengladbach) über die Gladbacher Leistung: “Wir haben kein gutes Spiel gezeigt. Besonders in der ersten Hälfte haben wir nicht gut gespielt. Wir sind glücklich weitergekommen. Hertha hatte die besseren Chancen. Zum Elfmeter möchte ich nichts sagen. Der Schiedsrichter hat so entschieden, das ist glücklich für uns.”

Andre Mijatovic (Hertha BSC) über den Elfmeterpfiff: ” Der Schiedsrichter hat bis zu dieser Szene eine super Leistung gebracht. Er musste einfach Foul pfeifen, dann wäre es vorbei gewesen. Es war ein klares Foul von de Camargo. Natürlich muss Roman wegbleiben, aber ich glaube, da war gar nichts. Es gibt keine Bewegung zu seinem Kopf. So ein erfahrener Schiedsrichter darf so was nicht pfeifen. Dass so eine Szene das Spiel entscheidet, ist natürlich bitter. Aber so was passiert im Fußball.”

Lucien Favre (Trainer Hertha BSC) zum Elfmeterpfiff: “Ich habe auf der Bank nichts gesehen. Ich war auf andere Sachen konzentriert. Ich kann es nicht beurteilen.”

Max Eberl (Manager Borussia Mönchengladbach) auf die Frage, ob der Berliner Raffael ein Kandidat für die Reus-Nachfolge sei: “In der Bundesliga gibt es zahlreiche interessante Spieler. Und Raffael ist natürlich ein interessanter Fußballspieler. Aber der Respekt heute verlangt – er ist heute ein Gegner von uns – dass wir nicht über Namen diskutieren.

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Noch Tickets für HSV – SV Werder Bremen

Hamburg (ots) – Für das Bundesliga-Heimspiel des HSV gegen den SV Werder Bremen am 18. Februar 2012 (Anstoß 15.30 Uhr) gibt es noch 5.000 Tickets. Wie immer bekommen Sie diese im Onlineshop auf www.hsv.de, in den HSV Fanshops, im Service Center in der Imtech Arena, in allen HSV-Vorverkaufsstellen oder über die Telefonhotline 01805 – 478 478 (0,14 EUR/Min. aus dem Festnetz; Mobilfunk max. 0,42EUR/Min.).

Der Mitgliedervorverkauf für die beiden Heimspiele gegen Hannover 96 (13. – 15. Februar 2012) und den 1. FSV Mainz 05 (28. April 2012 um 15.30 Uhr) läuft bereits. Mitglieder erhalten bis zu zwei Tickets pro Begegnung.

Stimmen zum DFB-Pokal Spiel 1899 Hoffenheim – SpVgg Greuther Fürth 0:1

Unterföhring (ots) – Stimmen zur Viertelfinalpartie des DFB-Pokal, 1899 Hoffenheim – SpVgg Greuther Fürth (0:1), bei Sky.

Mike Büskens (Trainer SpVgg Greuther Fürth) über das Weiterkommen: “Die 90 Minuten waren sehr nervenaufreibend. Wir haben alles reingeschmissen, was ging. Alles in allem ging der Sieg in Ordnung. Allerhöchsten Respekt, die Jungs haben das Spiel ihres Lebens gespielt und jetzt haben wir das nächste Spiel des Lebens – das Halbfinale. Ich wünsche mir jetzt ein geiles Heimspiel, dann wird’s brennen.”

Holger Stanislawski (Trainer 1899 Hoffenheim)…
…über das Ausscheiden: “Das ist natürlich richtig enttäuschend für uns, weil wir eine richtig gute Partie geboten haben. Die Jungs haben alles investiert. Wir waren mit zehn Mann die deutlich bessere Mannschaft. Leider ist uns kein Tor geglückt und mit der Roten Karte sind wir zusätzlich bestraft worden. Bis dahin hatten wir das Spiel auch im Griff. Ich kann den Jungs keinen Vorwurf machen.”

…über die Rote Karte gegen Marvin Compper: “Naja, vorher geht Fürstner mit beiden Armen direkt auf Compper los. Wir nehmen das so hin, wie es ist.”

…über den steigenden Druck auf ihn selbst: “Das ist jetzt im Moment völlig zweitrangig. Entscheidend ist, dass die Jungs gezeigt haben, was in ihnen steckt. Sie haben immer wieder mutig nach vorne gespielt. Alles andere, was in den Zeitungen steht oder gesagt wird,
ist mir relativ egal.”

Bernd Nehrig (SpVgg Greuther Fürth) über den Platzverweis gegen Hoffenheims Marvin Compper: “Die erste Aktion ist schon völlig unnötig, weil der Marvin sieht, dass ein Spieler von ihm auf dem Platz liegt und dann gibt er ihm einen Schubser. Wenn’s dumm ausgeht, hat der Chris (Christopher Nöthe) eine schwere Verletzung, das ist sinnlos. Und dass man dann nach so einer Aktion noch so reagiert und dem anderen Spieler einen Wischer gibt, ist für mich unverständlich. Deswegen hat er völlig zu Recht die Rote Karte bekommen. Letztendlich haben solche Szene nichts auf dem Fußballplatz verloren.”

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DFB-Pokal VfB Stuttgart – Bayern München im Fernsehen gucken

Mainz (ots) – VfB Stuttgart gegen FC Bayern München heißt am Mittwoch, 8. Februar 2012, das Topspiel im Viertelfinale des DFB-Pokals. Das ZDF überträgt live ab 20.15 Uhr. Reporter in der Stuttgarter Arena ist Oliver Schmidt, die Sendung moderiert Michael Steinbrecher. Unter www.zdfsport.de kann das Spiel im Livestream verfolgt werden.

Die Münchener Bayern hatten sich im Pokal-Achtelfinale gegen den VfL Bochum mit 2:1 durchgesetzt, die Stuttgarter qualifizierten sich mit einem 2:1-Sieg gegen den HSV für das Viertelfinale.

Direkt im Anschluss an die Begegnung in Stuttgart folgen ausführliche Zusammenfassungen der beiden weiteren Viertelfinalspiele des Tages: Hertha BSC gegen Borussia Mönchengladbach (Reporter: Wolf-Dieter Poschmann) und 1899 Hoffenheim gegen Zweitligist Greuther Fürth (Reporter: Béla Réthy).

Wer der mögliche Halbfinalgegner der Stuttgarter oder Bayern im DFB-Pokal sein wird, erfahren die ZDF-Zuschauer am kommenden Samstag, 11. Februar 2012, um 23.00 Uhr live im “aktuellen sportstudio”: Nationalspielerin Kim Kulig wird im Beisein von DFB-Torwarttrainer Andreas Köpke als Losfee die Halbfinalpaarungen im DFB-Pokal ziehen.

VfL Bochum 1848 vs. Hansa Rostock. Bilanz der Polizei

Bochum (ots) – Trotz frostiger Temperaturen zeigten sich etliche Fußballanhänger bei dem heutigen Zweitligaspiel zwischen dem VfL Bochum 1848 und Hansa Rostock in sehr aufgeheizte Stimmung. Dies wurde am heutigen 5.2.2012 bereits vor dem Anpfiff (13:30 Uhr) deutlich.

Schon auf dem Fußmarsch vom Bochumer Hauptbahnhof zum Stadion agierten etliche Rostocker Problemfans sehr aggressiv. Sie bewarfen die begleitenden Polizeibeamten mit Stöcken und anderen Gegenständen.

Auf diesem Weg kam es auch zu einer kurzen körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Anhängern der beiden gegnerischen Lager. Eine Eskalation konnte durch die Polizei mittels Einsatzes von Pfefferspray und Mehrzweckschlagstock verhindert werden.

Beim Einlass in die Westkurve zeigten sich die Rostocker wenig geduldig. Etliche Aggressoren versuchten, die Absperrungen der Eingänge zu überrennen.

Auch hier war der Einsatz von Pfeffergas erforderlich, um die Lage zu bereinigen. Das weitere Spiel verlief dann weitgehend störungsfrei.

Auch auf dem Rückweg zum Bahnhof gab es eine sehr aufgeheizte Stimmung. Vereinzelt musste Reizgas eingesetzt werden, um das Aufeinandertreffen der gegnerischen Fans zu unterbinden und Straftaten aus der aufgebrachten Menge zu verhindern.

Insgesamt wurden 42 Personen leicht verletzt, davon fünf Polizisten und neun Sicherheitskräfte. 19 Personen wurden in polizeiliches Gewahrsam genommen.

Es wurden diverse Strafverfahren u.a. wegen Landfriedensbruch, Gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet.

Gegen 17:10 Uhr verließ dann der Sonderzug den Bochumer Hauptbahnhof in Richtung Rostock und der Spuk fand sein Ende.

VfL Wolfsburg – Hannover 96. 4 Stunden später machen “Fans” noch Radau und Gewalt

Wolfsburg (ots) – Am Samstag, dem 4. Februar 2012, gegen 21:10 Uhr, also fast vier Stunden nach Beendigung des Heimspiels des VfL, kam es im Bahnhofsbereich und angrenzenden Örtlichkeiten zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen Fans von Hannover 96 und VfL-Fans.

Dabei haben 60 – 80 Hannoveraner einen Zwischenstop mit Umsteigen auf einem anderen Bahnsteig auf dem Wolfsburger Hauptbahnhof genutzt, um den Bahnhof zu verlassen und sich dort mit etwa 40 Wolfsburger Fans zu treffen.

Dabei sind Bengalische Feuer und Leuchtkugeln gezündet bzw. abgefeuert worden. Im Rahmen der Auseinandersetzung ist auch ein unbeteiligter, 14 Jahre alter Wolfsburger Fan am ZOB Opfer eines Raubes geworden. Dabei soll er von etwa 20 Hannoveranern geschlagen und getreten und ihm Schal und Mütze entwendet worden sein. Der Junge befindet sich zur Zeit zur Behandlung im Klinikum Wolfsburg.

Die Aktion muss verabredet gewesen sein, andernfalls hätten sich zum Umsteigezeitpunkt nicht so viele VfL-Fans im Bereich des HBF aufgehalten. Auch ein Zug der Bundespolizei, durch den die Hannoveraner Fans begleitet wurden sowie Kräfte der Polizei Wolfsburg, konnten den Zwischenfall nicht verhindern.

Strafanzeigen wurden gefertigt und Ermittlungen eingeleitet.

Stimmen zum Bundesliga-Spiel HSV vs. Bayern München 1:1

Unterföhring (ots) – Die wichtigsten Stimmen zum Samstagabendspiel des 20. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen dem Hamburger SV und dem FC Bayern München(1:1) bei Sky.

Thomas Müller (FC Bayern) über das Remis: “Wir müssen immer gewinnen beim FC Bayern. Und vor allem wenn du Meister werden willst, musst du sehr viele Spiele gewinnen. Deswegen ärgert mich das Unentschieden immens, weil es ein Spiel war, wo viel mehr drin war. Eigentlich bist du enttäuscht, verärgert, kannst aber auch das Spiel nicht schlecht reden.”

Jupp Heynckes (Trainer FC Bayern) über die Leistung seines Teams: “Ich kann der Truppe auf keinen Fall einen Vorwurf machen. Besonders in der ersten Halbzeit haben wir gut gespielt, waren läuferisch sehr stark. Aber die Ansprüche beim FC Bayern sind größer und extremer. Deswegen können wir nicht zufrieden sein. Wir hätten hier heute gewinnen müssen, hätten das erzwingen müssen.”

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• Sky Experte Stefan Effenberg über die Leistung der Bayern: “Um diese Leichtigkeit beim FC Bayern zu sehen, müssen sie führen. Nur wenn der Gegner aufmachen muss, haben sie relativ leichtes Spiel. Und es ist natürlich nicht schön, von neun möglichen Punkten nach der Winterpause nur vier zu holen und dein größter Konkurrent Dortmund holt alle neun Punkte. Jetzt rennen sie hinterher, die Situation ist nicht angenehm. Du bist wieder der Jäger, normalerweise willst du immer von oben grüßen. Das haben sie nicht geschafft. Die Leistung heute war okay, aber eigentlich, dass muss man klar sagen, musst du vom FC Bayern mehr erwarten.

Ivica Olic (FC Bayern) über die Leistung der Bayern: “Besser ein Punkt als nichts. Aber sicher, das reicht nicht. Wir müssen noch viel arbeiten und versuchen, möglichst schnell auf das Niveau zu kommen, auf dem wir waren.”

Arjen Robben (FC Bayern) über das Remis: “Für uns ist das zu wenig. Am Ende fehlt die Schärfe, es fehlt ein Tick, die letzten Prozente – nur dann schießt du ein Tor. Wir müssen uns verbessern, die Chancen besser ausspielen. Es ist noch ein langer Weg. Obwohl wir nur einen Punkt geholt haben, haben wir uns verbessert. Wir sind noch nicht top, aber es kommt. Wir müssen das weiter aufbauen, in jedem Spiel.”

Sky Experte Jan Aage Fjörtoft über das Spiel des FC Bayern: “Das ist wie beim Eishockey, die spielen Powerplay, 30 Meter vor dem Tor, hin und her. Wenn Bayern so weiter spielt, müssen sie keine Angst haben. Sie spielen auswärts, haben da 65 Prozent Ballbesitz, kreieren acht Chancen.”

Sky Experte Markus Merk über die Lage beim FC Bayern: ” Die Bayern haben immer überzeugt durch großes Selbstbewusstsein. Wenn man die Interviews hört, da ist eine Unzufriedenheit da. Wenn man dann Dortmund nimmt, mit dieser Spielfreude, dieser Leidenschaft – wenn man dann die nächsten Wochen anschaut, die Bayern haben ja Mehrfachbelastung, sie haben große Ziele. Es wird insgesamt schwierig. Aber wir haben noch 14 Spieltage und so kennen wir die Bayern eben auch, sie können den Hebel schnell umsetzen.”

David Jarolim (Hamburger SV) über das Spiel: “Leider stimmt das Ergebnis nicht. Wir haben 1:0 geführt. Schade, dass wir das nicht über die Zeit gerettet haben. Bayern hat viel Druck gemacht, aber denke nicht, dass sie viele Chancen hatten. Das Spiel hat uns viel Kraft gekostet. Es war eine gute Mannschaftsleistung. Das war am Limit.”

Thorsten Fink (Trainer Hamburger SV) über die Leistung seines Teams: “Wir wollten defensiv gut stehen und nach vorne Akzente setzen. Das ist uns gelungen. Klar, dass die Bayern mehr Spielanteile hatten. Aber wir hatten die klareren Torchancen. Mir hat sehr gefallen hat, dass die Mannschaft nach dem 1:1 noch nach vorne gespielt hat und das Spiel noch gewinnen wollte.”

Fussball: Sind Kopfbälle gefährlich für das Gehirn?

Baierbrunn (ots) – Freizeitfußballer sollten den Ball besser nicht zu oft mit dem Kopf spielen. Langfristige Folgen können Schäden sein, wie sie bei einem Schädel-Hirn-Trauma auftreten. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Radiologen vom New Yorker Einstein College of Medicine (USA).

Bei mehr als 1.500 Kopfstößen pro Jahr seien entsprechende Hirnverletzungen zu erwarten. Für Fußballer mit professioneller Technik geben die Mediziner aber Entwarnung.

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==> Fussball in Flensburg

Fußball ist das nicht. Gewalt und Vandalismus vor und nach SC Verl – TUS Koblenz

Verl/Gütersloh (CK) – Am Sonntagnachmittag (29.01.2012) kam es vor und während des Fußballspiels SC Verl – TUS Koblenz zu Ausschreitungen in Form von Sachbeschädigungen und Widerständen gegen Vollstreckungsbeamten.

Insgesamt vier Personen aus Koblenz mussten in Verl in Gewahrsam genommen werden (16.10 Uhr).

Bereits während der Anfahrt mit dem Zug zu dem Spiel kam es zu ersten Vorkommnissen auf dem Düsseldorfer Hauptbahnhof. Nachdem hier eine Person wegen vorausgegangener Rangeleien in Gewahrsam genommen werden sollte, leistete der Koblenzer Fußballanhänger erheblichen Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten aus Düsseldorf.

Zur Verhinderung weiterer Randalierereien wurden die verbleibenden Fußballanhänger nach diesem Vorfall durch Kräfte der Bundespolizei im Zug nach Gütersloh begleitet.

Hier wurden die verbliebenen 55 Fußballanhänger von Polizeibeamten aus Gütersloh empfangen, die bei allen Personen Identitätsfeststellungen durchführten. Anschließend wurden die Koblenzer zu einem am Hauptbahnhof bereitgestellten Shuttlebus begleitet, um damit zum Stadion nach Verl anzureisen. Während dieser Fahrt kam es bereits zu ersten Sachbeschädigungen in dem Bus.

Das Spiel, das 0:0 endete, verlief aus polizeilicher Sicht unauffällig; Ausschreitungen oder Straftaten wurden bislang nicht bekannt.

Nach Ende des Fußballspiels bestiegen die Koblenzer denselben Shuttlebus, um damit zurück zum Gütersloher Hauptbahnhof zu gelangen. Bereits nach wenigen Metern musste der Bus jedoch gestoppt werden, da die Insassen die Dachluke herausgelöst hatten und anfingen, kleinere Papierfetzen zu entzünden.

Nach deeskalierender Einsatzkommunikation durch die begleitenden Polizeibeamten fuhr der Bus weiter, musste jedoch kurze Zeit später erneut angehalten werden; einige Insassen hatten die Heckscheibe des Busses herausgebrochen.

Aufgrund der angespannten Situation wurden Verstärkungskräfte aus umliegenden Polizeibehörden angefordert. Zusätzlich wurde die Landeseinsatzbereitschaft der Bereitschaftspolizei aus Recklinghausen zwecks Unterstützung der Gütersloher Kräfte informiert.

Weiterhin wurde die die Paderborner Straße im Bereich des Rathauses komplett gesperrt, da weitere Ausschreitungen befürchtet wurden. Polizeibeamte verschafften sich nun Zutritt zu dem Bus und nahmen hier vier randalierende Personen in Gewahrsam.

Anschließend konnte die Situation durch die Einsatzkräfte kommunikativ beruhigt werden, so dass der Bus seine Fahrt Richtung Gütersloher Hauptbahnhof ohne weitere Vorkommnisse fortsetzen konnte. Die Landeseinsatzbereitschaft kam nicht zum Einsatz.

Die polizeilichen Ermittlungen bezüglich aller begangenen Straftaten dauern an.

Stimmen zu den Sonntagsspielen (19. Spieltag) der Fussball-Bundesliga bei Sky

Unterföhring (ots) – München, 29. Januar 2012. Die wichtigsten Stimmen zu den Sonntagsspielen des 19. Spieltages der Fußball-Bundesliga bei Sky.

Mike Hanke (Borussia Mönchengladbach)…
… über die souveränen Gladbacher: “Es täuscht ein bisschen. Wir
hatten heute nicht die Souveränität der Heimspiele gezeigt.
Nichtsdestotrotz sind wir stolz und zufrieden, dass wir gewonnen
haben.”

… über die Konkurrenz in der Meisterschaft: “Wir haben damit
nichts zu tun. Wir schauen gerne auf die Tabelle, aber wir wissen, wo
wir herkommen. Wir sind keine Spitzenmannschaft und ich denke, dass
wir die Abgänge, wie zum Beispiel Marco Reus, bedingt verkraftet
werden.”

… auf die Frage, ob die Meisterschaft ein Thema ist: “Nein,
absolut nicht. Wir haben eine stabile Mannschaft, sind unberechenbar
und haben auswärts verdient 3:0 gewonnen.”

Serdar Tasci (VfB Stuttgart): “Man sieht, dass wir wollen, aber
wir sind nicht clever genug. Wir haben es in dieser Saison schon
bewiesen, dass wir es können. Es ist nicht so, dass wir seit Beginn
der Saison scheiße spielen.”

Christian Heidel (Manager FSV Mainz)…
…nach dem 3:1-Sieg gegen den SC Freiburg: “Es ist alles gut für
uns gelaufen. Wenn man nach zwei Minuten 1:0 führt, gleich das 2:0
macht und der Gegner in Unterzahl spielt, kann man nicht mehr viel
falsch machen. Und dann kam gleich das dritte Tor. Die zweite
Halbzeit war nicht mehr ganz so überragend. Aber das Ding muss man
nach Hause fahren, das haben die Jungs gut gemacht deshalb sind wir
alle froh.”

… über Adam Szalai, der nach seinem Kreuzbandriss zum ersten Mal
seit einem Jahr in der Startformation stand: “Es gab wenig Menschen,
die geglaubt haben, dass er nach der fürchterlichen Verletzung wieder
zurückkommt. Viel mehr klinischer kaputt sein als er es war, kann man
nicht sein. Der Junge ist für uns Gold wert. Er zeigt die Mainzer
Mentalität – da springt der Funke in der Mannschaft über und auch im
Stadion.”

… über die Tabellensituation: “Jetzt sind wir plötzlich Zwölfter
- die Liga ist so eng. Man muss vorsichtig sein. Aber wir gucken
lieber nach unten, damit wir unten wegkommen. Heute haben wir einen
kleinen Sprung gemacht.”

Thomas Tuchel (Trainer FSV Mainz) über den Spielverlauf: “Wir
haben extrem gut angefangen und waren sofort präsent. Das, was wir
uns vorgenommne haben Das Spiel war nach 17 Minuten entscheiden – wir
haben 3:0 geführt und waren ein Mann mehr. Danach hat man gesehen,
wie schwer man sich tut, wenn ein Spiel so frühzeitig entschieden
ist. Wir hatten genügend Chancen und sorgenfrei zu Ende gespielt.”

Christian Streich (Trainer SC Freiburg)…
…über die Entscheidung des Schiedsrichters, Rote Karte und
Elfmeter zu geben: “Ich möchte dem nichts hinzuzufügen. Jeder hat die
Szene gesehen und wir sollten den Mantel des Schweigens drüberlegen.
Ich bin noch jung in der Bundesliga – ich muss ruhig sein. Rote Karte
und Elfmeter: Das Spiel ist dann entscheiden. Für die Mainzer war es
dann ein ruhiger Mittag für uns war es enorm anstrengend.”

… über die Moral der Mannschaft: “Die Mannschaft hat in der
zweiten Halbzeit gezeigt, welche Moral sie hat. Es tut mir wahnsinnig
weh, dass diese Mannschaft so dermaßen bestraft wird und dann nach so
kurzer Zeit das Spiel entschieden ist. Aber so ist das Leben.”

Dirk Dufner (Sportdirektor SC Freiburg)…
…nach der Niederlage: “Die Enttäuschung war schon nach sechs
Minuten groß. Im Prinzip war da das Spiel schon entschieden. Wie die
Mannschaft sich danach verkauft hat, war aller Ehren wert. Man hätte
auch komplett untergehen können. Wir müssen das Positive mitnehmen,
dass wir uns nicht aufgegeben haben und dass wir dann unter diesen
Umständen den Platz ordentlich verlassen haben. Wenn man nach sechs
Minuten 1:0 hinten liegt mit einem Mann weniger, dann bist du schon
bitter enttäuscht. Wir müssen das abhaken.”

… über seinen Optimismus, aus dem Tabellenkeller wieder
herauszukommen: “Der Optimismus ist riesengroß, dass wir hier unten
rauskommen, Wir haben viel gearbeitet, um viel zu verändern. Das
spürt jeder innerhalb des Vereins und von diesem Rückschlag lassen
wir uns nicht unterkriegen. Wir sind auf dem richtigen Weg und freuen
uns auf unseren Lieblingsgegner Werder Bremen.”

Ratschläge von Matthias Sammer an Michael Ballack

Unterföhring (ots) – München, 29. Januar 2012. In Sky90 debattierten u.a. Sky Experte Matthias Sammer und Bayer-Boss Wolfgang Holzhäuser über die wichtigsten Ereignisse rund um den 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga.

Sky Experte Matthias Sammer …
… über den Ballack-Bruch bei Bayer Leverkusen und die Frage, ob er Mitleid mit Ballack hat: “Mitleid? Habe ich überhaut nicht. Es geht auch um die Nationalmannschaft und Bayer Leverkusen. Mich stört, dass verkannt wird, dass er lange Zeit das einzige Aushängeschild war in der Nationalmannschaft war. Ich glaube, dass alle Beteiligten ihre eigenen Interessen und Empfindungen heraustragen und wahrnehmen. Ich bin der Meinung, dass Michael Ballack begreifen muss, dass es dem Ende der Laufbahn zugeht. Er kann nichts für seine Verletzungen, aber dementsprechend würde ich es runterfahren. Wir sind zwar in der Gegenwart, aber er muss jetzt an die Zukunft denken und souveräner reagieren und handeln. Das würde ich mir von ihm wünschen.”

… mit einem Ratschlag an Ballack: “Entweder er verlässt den Verein sofort oder ich diene dem Verein, weil ich da ein richtig gutes Gehalt bekomme.”

… über den Kampf an der Tabellenspitze: “Ich sehe einen Zweikampf zwischen Bayern und Dortmund. Schalke und Gladbach betrachte ich mit Respekt. Aber die besten Voraussetzungen hat heute, am 19. Spieltag, der BVB.”

Wolfgang Holzhäuser (Geschäftsführer Bayer Leverkusen)…
… über das Verhalten von Michael Ballack: “Wenn man sich bewusst darüber ist, welche Rolle Michael Ballack in der Außenwirkung als Spieler erzielt, muss man sich Gedanken machen, ob es richtig war, was er gemacht hat und welche Körpersprache er wiedergibt.”

… auf die Frage, ob er heute noch mal Ballack verpflichten würde: “Wenn ich damals gewusst hätte, was ich heute weiß, hätte ich es mir sehr gut überlegt!”

… über den Stress mit dem langjährigen Nationalmannschaftskapitän: “Wir haben uns am Montag schon überlegt, wie man die Stimmung verbessern kann. Wir haben letzte Woche gewonnen, aber in der Kabine war eine Stimmung, als ob wir im Abstiegskampf stehen. Jeder redet von Ballack, aber nicht über die Leistung der Mannschaft. Wir haben ihn gebeten, in einem Interview einige Dinge klarzustellen. Er hat Bereitschaft signalisiert – zumindest nicht abgelehnt. Am nächsten Tag hat er dann abgelehnt. Ich fühlte ich mich schon bemüßigt, meiner Enttäuschung Luft zu machen.”

… auf die Frage, ob es ihn getroffen hat, dass Ballack abgelehnt hat? “Ich sollte als sein Chef über der Sache stehen, aber wenn ich sagen würde, es hat mich gefreut, würde ich lügen.”

…enttäuscht über seinen Spieler: “Rudi Völler und ich haben uns lange vor ihn gestellt. Als er angegriffen wurde, haben wir gesagt, dass er gute Spiele machen wird. Mit Theo Zwanziger haben wir gesprochen wegen eines Abschiedsspiels in der Nationalmannschaft.
Rudi hat sich öffentlich stark gemacht und wir haben ihn immer unterstützt.”

Kontrovers, unterhaltsam, meinungsbildend – mit Sky90 präsentiert Sky den aktuellsten und exklusivsten Fußball-Live-Talk Deutschlands. Sky90 – die Fußballdebatte mit Patrick Wasserziehr.

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