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Fußball ist das nicht. Gewalt und Vandalismus vor und nach SC Verl – TUS Koblenz

Verl/Gütersloh (CK) – Am Sonntagnachmittag (29.01.2012) kam es vor und während des Fußballspiels SC Verl – TUS Koblenz zu Ausschreitungen in Form von Sachbeschädigungen und Widerständen gegen Vollstreckungsbeamten.

Insgesamt vier Personen aus Koblenz mussten in Verl in Gewahrsam genommen werden (16.10 Uhr).

Bereits während der Anfahrt mit dem Zug zu dem Spiel kam es zu ersten Vorkommnissen auf dem Düsseldorfer Hauptbahnhof. Nachdem hier eine Person wegen vorausgegangener Rangeleien in Gewahrsam genommen werden sollte, leistete der Koblenzer Fußballanhänger erheblichen Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten aus Düsseldorf.

Zur Verhinderung weiterer Randalierereien wurden die verbleibenden Fußballanhänger nach diesem Vorfall durch Kräfte der Bundespolizei im Zug nach Gütersloh begleitet.

Hier wurden die verbliebenen 55 Fußballanhänger von Polizeibeamten aus Gütersloh empfangen, die bei allen Personen Identitätsfeststellungen durchführten. Anschließend wurden die Koblenzer zu einem am Hauptbahnhof bereitgestellten Shuttlebus begleitet, um damit zum Stadion nach Verl anzureisen. Während dieser Fahrt kam es bereits zu ersten Sachbeschädigungen in dem Bus.

Das Spiel, das 0:0 endete, verlief aus polizeilicher Sicht unauffällig; Ausschreitungen oder Straftaten wurden bislang nicht bekannt.

Nach Ende des Fußballspiels bestiegen die Koblenzer denselben Shuttlebus, um damit zurück zum Gütersloher Hauptbahnhof zu gelangen. Bereits nach wenigen Metern musste der Bus jedoch gestoppt werden, da die Insassen die Dachluke herausgelöst hatten und anfingen, kleinere Papierfetzen zu entzünden.

Nach deeskalierender Einsatzkommunikation durch die begleitenden Polizeibeamten fuhr der Bus weiter, musste jedoch kurze Zeit später erneut angehalten werden; einige Insassen hatten die Heckscheibe des Busses herausgebrochen.

Aufgrund der angespannten Situation wurden Verstärkungskräfte aus umliegenden Polizeibehörden angefordert. Zusätzlich wurde die Landeseinsatzbereitschaft der Bereitschaftspolizei aus Recklinghausen zwecks Unterstützung der Gütersloher Kräfte informiert.

Weiterhin wurde die die Paderborner Straße im Bereich des Rathauses komplett gesperrt, da weitere Ausschreitungen befürchtet wurden. Polizeibeamte verschafften sich nun Zutritt zu dem Bus und nahmen hier vier randalierende Personen in Gewahrsam.

Anschließend konnte die Situation durch die Einsatzkräfte kommunikativ beruhigt werden, so dass der Bus seine Fahrt Richtung Gütersloher Hauptbahnhof ohne weitere Vorkommnisse fortsetzen konnte. Die Landeseinsatzbereitschaft kam nicht zum Einsatz.

Die polizeilichen Ermittlungen bezüglich aller begangenen Straftaten dauern an.


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Stimmen zu den Sonntagsspielen (19. Spieltag) der Fussball-Bundesliga bei Sky

Unterföhring (ots) – München, 29. Januar 2012. Die wichtigsten Stimmen zu den Sonntagsspielen des 19. Spieltages der Fußball-Bundesliga bei Sky.

Mike Hanke (Borussia Mönchengladbach)…
… über die souveränen Gladbacher: “Es täuscht ein bisschen. Wir
hatten heute nicht die Souveränität der Heimspiele gezeigt.
Nichtsdestotrotz sind wir stolz und zufrieden, dass wir gewonnen
haben.”

… über die Konkurrenz in der Meisterschaft: “Wir haben damit
nichts zu tun. Wir schauen gerne auf die Tabelle, aber wir wissen, wo
wir herkommen. Wir sind keine Spitzenmannschaft und ich denke, dass
wir die Abgänge, wie zum Beispiel Marco Reus, bedingt verkraftet
werden.”

… auf die Frage, ob die Meisterschaft ein Thema ist: “Nein,
absolut nicht. Wir haben eine stabile Mannschaft, sind unberechenbar
und haben auswärts verdient 3:0 gewonnen.”

Serdar Tasci (VfB Stuttgart): “Man sieht, dass wir wollen, aber
wir sind nicht clever genug. Wir haben es in dieser Saison schon
bewiesen, dass wir es können. Es ist nicht so, dass wir seit Beginn
der Saison scheiße spielen.”

Christian Heidel (Manager FSV Mainz)…
…nach dem 3:1-Sieg gegen den SC Freiburg: “Es ist alles gut für
uns gelaufen. Wenn man nach zwei Minuten 1:0 führt, gleich das 2:0
macht und der Gegner in Unterzahl spielt, kann man nicht mehr viel
falsch machen. Und dann kam gleich das dritte Tor. Die zweite
Halbzeit war nicht mehr ganz so überragend. Aber das Ding muss man
nach Hause fahren, das haben die Jungs gut gemacht deshalb sind wir
alle froh.”

… über Adam Szalai, der nach seinem Kreuzbandriss zum ersten Mal
seit einem Jahr in der Startformation stand: “Es gab wenig Menschen,
die geglaubt haben, dass er nach der fürchterlichen Verletzung wieder
zurückkommt. Viel mehr klinischer kaputt sein als er es war, kann man
nicht sein. Der Junge ist für uns Gold wert. Er zeigt die Mainzer
Mentalität – da springt der Funke in der Mannschaft über und auch im
Stadion.”

… über die Tabellensituation: “Jetzt sind wir plötzlich Zwölfter
- die Liga ist so eng. Man muss vorsichtig sein. Aber wir gucken
lieber nach unten, damit wir unten wegkommen. Heute haben wir einen
kleinen Sprung gemacht.”

Thomas Tuchel (Trainer FSV Mainz) über den Spielverlauf: “Wir
haben extrem gut angefangen und waren sofort präsent. Das, was wir
uns vorgenommne haben Das Spiel war nach 17 Minuten entscheiden – wir
haben 3:0 geführt und waren ein Mann mehr. Danach hat man gesehen,
wie schwer man sich tut, wenn ein Spiel so frühzeitig entschieden
ist. Wir hatten genügend Chancen und sorgenfrei zu Ende gespielt.”

Christian Streich (Trainer SC Freiburg)…
…über die Entscheidung des Schiedsrichters, Rote Karte und
Elfmeter zu geben: “Ich möchte dem nichts hinzuzufügen. Jeder hat die
Szene gesehen und wir sollten den Mantel des Schweigens drüberlegen.
Ich bin noch jung in der Bundesliga – ich muss ruhig sein. Rote Karte
und Elfmeter: Das Spiel ist dann entscheiden. Für die Mainzer war es
dann ein ruhiger Mittag für uns war es enorm anstrengend.”

… über die Moral der Mannschaft: “Die Mannschaft hat in der
zweiten Halbzeit gezeigt, welche Moral sie hat. Es tut mir wahnsinnig
weh, dass diese Mannschaft so dermaßen bestraft wird und dann nach so
kurzer Zeit das Spiel entschieden ist. Aber so ist das Leben.”

Dirk Dufner (Sportdirektor SC Freiburg)…
…nach der Niederlage: “Die Enttäuschung war schon nach sechs
Minuten groß. Im Prinzip war da das Spiel schon entschieden. Wie die
Mannschaft sich danach verkauft hat, war aller Ehren wert. Man hätte
auch komplett untergehen können. Wir müssen das Positive mitnehmen,
dass wir uns nicht aufgegeben haben und dass wir dann unter diesen
Umständen den Platz ordentlich verlassen haben. Wenn man nach sechs
Minuten 1:0 hinten liegt mit einem Mann weniger, dann bist du schon
bitter enttäuscht. Wir müssen das abhaken.”

… über seinen Optimismus, aus dem Tabellenkeller wieder
herauszukommen: “Der Optimismus ist riesengroß, dass wir hier unten
rauskommen, Wir haben viel gearbeitet, um viel zu verändern. Das
spürt jeder innerhalb des Vereins und von diesem Rückschlag lassen
wir uns nicht unterkriegen. Wir sind auf dem richtigen Weg und freuen
uns auf unseren Lieblingsgegner Werder Bremen.”

Ratschläge von Matthias Sammer an Michael Ballack

Unterföhring (ots) – München, 29. Januar 2012. In Sky90 debattierten u.a. Sky Experte Matthias Sammer und Bayer-Boss Wolfgang Holzhäuser über die wichtigsten Ereignisse rund um den 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga.

Sky Experte Matthias Sammer …
… über den Ballack-Bruch bei Bayer Leverkusen und die Frage, ob er Mitleid mit Ballack hat: “Mitleid? Habe ich überhaut nicht. Es geht auch um die Nationalmannschaft und Bayer Leverkusen. Mich stört, dass verkannt wird, dass er lange Zeit das einzige Aushängeschild war in der Nationalmannschaft war. Ich glaube, dass alle Beteiligten ihre eigenen Interessen und Empfindungen heraustragen und wahrnehmen. Ich bin der Meinung, dass Michael Ballack begreifen muss, dass es dem Ende der Laufbahn zugeht. Er kann nichts für seine Verletzungen, aber dementsprechend würde ich es runterfahren. Wir sind zwar in der Gegenwart, aber er muss jetzt an die Zukunft denken und souveräner reagieren und handeln. Das würde ich mir von ihm wünschen.”

… mit einem Ratschlag an Ballack: “Entweder er verlässt den Verein sofort oder ich diene dem Verein, weil ich da ein richtig gutes Gehalt bekomme.”

… über den Kampf an der Tabellenspitze: “Ich sehe einen Zweikampf zwischen Bayern und Dortmund. Schalke und Gladbach betrachte ich mit Respekt. Aber die besten Voraussetzungen hat heute, am 19. Spieltag, der BVB.”

Wolfgang Holzhäuser (Geschäftsführer Bayer Leverkusen)…
… über das Verhalten von Michael Ballack: “Wenn man sich bewusst darüber ist, welche Rolle Michael Ballack in der Außenwirkung als Spieler erzielt, muss man sich Gedanken machen, ob es richtig war, was er gemacht hat und welche Körpersprache er wiedergibt.”

… auf die Frage, ob er heute noch mal Ballack verpflichten würde: “Wenn ich damals gewusst hätte, was ich heute weiß, hätte ich es mir sehr gut überlegt!”

… über den Stress mit dem langjährigen Nationalmannschaftskapitän: “Wir haben uns am Montag schon überlegt, wie man die Stimmung verbessern kann. Wir haben letzte Woche gewonnen, aber in der Kabine war eine Stimmung, als ob wir im Abstiegskampf stehen. Jeder redet von Ballack, aber nicht über die Leistung der Mannschaft. Wir haben ihn gebeten, in einem Interview einige Dinge klarzustellen. Er hat Bereitschaft signalisiert – zumindest nicht abgelehnt. Am nächsten Tag hat er dann abgelehnt. Ich fühlte ich mich schon bemüßigt, meiner Enttäuschung Luft zu machen.”

… auf die Frage, ob es ihn getroffen hat, dass Ballack abgelehnt hat? “Ich sollte als sein Chef über der Sache stehen, aber wenn ich sagen würde, es hat mich gefreut, würde ich lügen.”

…enttäuscht über seinen Spieler: “Rudi Völler und ich haben uns lange vor ihn gestellt. Als er angegriffen wurde, haben wir gesagt, dass er gute Spiele machen wird. Mit Theo Zwanziger haben wir gesprochen wegen eines Abschiedsspiels in der Nationalmannschaft.
Rudi hat sich öffentlich stark gemacht und wir haben ihn immer unterstützt.”

Kontrovers, unterhaltsam, meinungsbildend – mit Sky90 präsentiert Sky den aktuellsten und exklusivsten Fußball-Live-Talk Deutschlands. Sky90 – die Fußballdebatte mit Patrick Wasserziehr.

Borussia Dortmund – TSG Hoffenheim. Bilanz der Polizei

Dortmund, Signal Iduna Park (ots) – Fußballspiel zwischen Borussia Dortmund – TSG Hoffenheim am 28.01.2012 um 15:30 Uhr im Signal Iduna Park. Die Begegnung wurde im Dortmunder Signal Iduna Park vor insgesamt 80.500 Zuschauern ausgetragen und endete mit einem 3:1 Sieg. Es reisten 1.200 Hoffenheimer Fans an, die ihre Mannschaft
unterstützten.

Vier Dortmunder Fans wurden nach Körperverletzungsdelikten dem Gewahrsam zugeführt.

Aufgrund der Sperrung der A 45 reisten offensichtlich viele Fans mittels öffentlicher Verkehrsmittel an, so dass die Parkplätze rund ums Stadion nicht komplett ausgelastet waren. Durch vorbereitete Verkehrslenkungsmaßnahmen konnten alle Besucher das Stadion rechtzeitig erreichen.

“Flensburg online”: Was sagte Sebastian Kehl zum Spiel?

Was sagt Ralf Fährmann über das Bundesliga-Spitzenquartett FC Bayern, Borussia Dortmund, Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach

Unterföhring (ots) – In der Sky Sportshow Samstag LIVE!, 28.1.2012, sprach der momentan verletzte Schalker Torhüter Ralf Fährmann über das Bundesliga-Spitzenquartett FC Bayern, Borussia Dortmund, Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach sowie über seine Torhüterkollegen Lars Unnerstall und Manuel Neuer.

Ralf Fährmann (Torhüter FC Schalke 04)…
…über das Meisterschaftsrennen: “Den besten Kader hat einfach Bayern München. Sie hatten jetzt Startschwierigkeiten mit dem ersten Spiel gegen Gladbach, aber ich denke, dass die Mannschaft so souverän ist und so viel Erfahrung hat, dass sie am Ende oben steht. Ich würde mir natürlich wünschen, dass es Schalke ist, aber die Rückrunde hat gerade erst begonnen. Deswegen will ich mich erstmal mit Aussagen
zurückhalten.”

…über den Höhenflug von Borussia Mönchengladbach: “Die Mannschaft zeigt unter Lucien Favre ein ganz anderes Gesicht. Man denkt ja, dass die Mannschaft irgendwann mal zurückfallen muss, aber sie spielen jeden Spieltag konstant, konzentriert, sehr geordnet. Man sollte sie auf gar keinen Fall unterschätzen. Ich denke, dass sie noch für einige Überraschungen sorgen werden.”

…die Schalker Ziele: “Wir versuchen natürlich, alles aus der Mannschaft herauszuholen. Man kann auch sagen, dass wir eine Topmannschaft sind, wir haben auch sehr gute Spieler. Ich finde auch, dass Schalke 04 einer der größten Vereine Deutschlands ist. Und dass wir mit nach ganz oben gehören, ist für mich klar, aber ob das jetzt der erste, zweite oder dritte Platz ist, muss man halt sehen.”

…über Lokalrivale Borussia Dortmund: “Auch wenn’s mir schwerfällt, aber man muss ja auch sportlich sein und sagen, dass sie eine hervorragende letzte Saison gespielt haben. Und auch jetzt spielen sie sehr guten, attraktiven Fußball, auch für die Fans.”

…über Manuel Neuer: “Sein Wechsel von Schalke zu Bayern war kein Schnellschuss, er hat sich das gut überlegt. Er hat sich für Bayern entschieden und beschreitet dort aktuell einen sehr erfolgreichen Weg, ist in der Nationalmannschaft immer mit Topleistungen da. Er ist für mich derzeit der beste Torhüter der Welt.”

…auf die Frage, ob er zum FC Bayern wechseln würde: “Ich kann’s mir nicht vorstellen.”

…über das Verhältnis zu Konkurrent Lars Unnerstall: “Wir verstehen uns gut. Ich weiß auch nicht, was dagegen sprechen sollte. Allgemein die Schalker Torhüterschule ist so, wir haben immer zusammen trainiert. Man kann sagen, die Torhüter sind das Team im Team. Wir werden uns auch wenn ich zurückkomme gut verstehen und zusammen angreifen.”

Samstag LIVE! gibt es an jedem Bundesliga-Samstag von 20:45 bis 22:15 Uhr. Die Sky Sportshow wird im Wechsel moderiert von Jessica Kastrop und Oliver Pocher oder Shary Reeves und Thomas Pommer.

==> Das Sportfoto des Jahres: “Traumhaft” von Jürgen Fromme
==> Das Tor des Jahres 2011

Stürmer Mame Diouf kommt von Manchester United zu Hannover 96

Hannover (ots) – Hannover 96 hat am Samstag, dem 28.1.2012, Stürmer Mame Biram Diouf von Manchester United verpflichtet. Jörg Schmadtke (Geschäftsführer Sport) einigte sich mit dem 24 Jahre alten Senegalesen (geb. 16.12.1987) und dessen Berater auf einen Vertrag bis zum 30. Juni 2014.

Mame Diouf erhält bei den Roten die Rückennummer 18 und wird am Montagnachmittag (14.00 Uhr) zum ersten Mal mit seiner
neuen Mannschaft trainieren.

Bereits am Freitagabend verfolgte der 1,85 Meter große Angreifer auf Einladung von 96 das Heimspiel in der AWD-Arena gegen den 1. FC Nürnberg (1:0).

“Ich bin froh, dass wir mit Mame Diouf eine zusätzliche Alternative für den Angriff haben. Für uns wird es nun darum gehen, ihn schnell zu integrieren, damit er uns bei den bevorstehenden Aufgaben in der Bundesliga und in der Europa League helfen kann”, erklärt Trainer Mirko Slomka.

Mame Diouf stand seit 2009 bei Manchester United unter Vertrag, er wechselte vom norwegischen Erstligisten Molde FK nach England. In der Saison 2010/11 wurde er von ManU an die Blackburn Rovers ausgeliehen (26 Spiele/ 3 Tore).

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In der laufenden Spielzeit kam der dreimalige senegalesische Nationalspieler für Manchester United sechs Mal in der Reserve League zum Einsatz und erzielte sieben Tore, außerdem spielte er in drei Begegnungen im englischen League Cup.

• Wer schoß das Tor des Jahres 2011? Raul Gonzalez Blanco (Schalke 04)

Bayern München vs. VfL Wolfsburg 2:0. Trainer Jupp Heynckes und sein Rekord mit 456 Spielen

Unterföhring (ots) – 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga bei Sky.
Jupp Heynckes (Trainer FC Bayern München)…
…über seinen Rekord mit 456 Siegen als Spieler und Trainer in der Bundesliga: “Ich musste 66 Jahre alt werden, um den Rekord von Otto Rehhagel zu brechen. Ich hätte mir persönlich nie vorstellen können, dass ich so lange auf der Trainerbank aktiv dabei bin. Unabhängig davon, dass es nicht so einfach ist, bei Bayern München Trainer zu sein, macht es mir sehr großen Spaß. Das ist etwas, was in meiner Laufbahn nicht vorhersehbar war.”

…nach dem 2:0-Sieg gegen den VfL Wolfsburg: “Es war heute nicht so einfach nach dem Verlustspiel vom letzten Wochenende. Nichtsdestotrotz hat meine Mannschaft besonders in der ersten Halbzeit riesige Torchancen gehabt, sehr gut herausgespielt, haben sie leider nicht genutzt. Und dann weiß man, dass so ein Spiel natürlich schwierig wird. Wir haben die Geduld bewiesen, wir haben in der Defensive nichts zugelassen. Und dass Wolfsburg den Abwehrriegel nicht über 90 Minuten so halten konnte wie in der ersten Halbzeit, das war mir klar. Für mich war der Sieg hochverdient.”

…über die spielerischen Möglichkeiten seines Teams: “Der FC Bayern hat riesiges spielerisches Potenzial. Der Sieg heute gibt uns so viel Sicherheit, dass wir so weitermachen können in den nächsten Wochen.”

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…über die Situation beim Rekordmeister: “Bei Bayern München wird es nie langweilig. Man hat hier sehr hohe Ansprüche. Wenn man das Auftaktspiel verliert, ist im Umfeld immer etwas Unruhe. Ich denke, dass die Mannschaft damit sehr gut umgegangen ist.”

==> Bayer Leverkusen vs. Werder Bremen 1:1. Stimmen zum Spiel: Was sagt Robin Dutt?
==> Borussia Dortmund vs. 1899 Hoffenheim 3:1 Was sagt Sebastian Kehl?

Wer schoß eigentich das Tor des Jahres 2011? Raul Gonzalez Blanco (Schalke 04)

Bayer Leverkusen vs. Werder Bremen 1:1. Stimmen zum Spiel: Was sagt Robin Dutt?

Unterföhring (ots) – 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga bei Sky.
Robin Dutt (Trainer Bayer 04 Leverkusen) über das 1:1 bei Werder Bremen: “Ein gerechtes Unentschieden, ein sehr sehr gutes Bundesligaspiel. Unsere Mannschaft hat sehr griffig und intensiv gespielt. Das hat mir sehr gut gefallen.” Über die Nichtberücksichtigung von Michael Ballack: “Ich war sehr zufrieden mit den Jungs, die auf dem Platz gestanden haben. Da gab es überhaupt keine Notwendigkeit, noch einmal einzugreifen.”

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Simon Rolfes (Bayer 04 Leverkusen) über die Unruhe um Michael Ballack: “Die Mannschaft beschäftigt sich mit den Dingen, die auf dem Platz passieren, und nicht mit den Dingen, die neben dem Platz passieren. Deswegen hat es uns nicht beeinflusst.”

==> Hertha BSC vs. HSV 1:2. Was sagt Michael Skibbe?

==> Borussia Dortmund vs. 1899 Hoffenheim 3:1 Was sagt Sebastian Kehl?

Wer schoß eigentich das Tor des Jahres 2011? Raul Gonzalez Blanco (Schalke 04)

Borussia Dortmund vs. 1899 Hoffenheim 3:1 Was sagt Sebastian Kehl?

Unterföhring (ots) – 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga bei Sky.
Sebastian Kehl (Borussia Dortmund) nach dem 3:1-Sieg gegen 1899 Hoffenheim: “Die Fans fahren heute genauso freudig nach Hause wie in der vergangenen Woche in Hamburg.” Über die Situation an der Tabellenspitze: “Alles ist sehr eng zusammen. Alle vier Mannschaften, die im Moment oben sind, wobei ich auch den einen oder anderen auf Platz fünf oder sechs nicht abschreiben will, haben enormes Potenzial, vorne dabei zu bleiben.”

ANZEIGEFussball bei AmazonSebastian Kehl

==> Hertha BSC vs. HSV 1:2. Was sagt Michael Skibbe?

Wer schoß eigentich das Tor des Jahres 2011? Raul Gonzalez Blanco (Schalke 04)

Hertha BSC vs. HSV 1:2. Was sagt Michael Skibbe?

Unterföhring (ots) – 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga bei Sky.
Michael Skibbe (Trainer Hertha BSC)…
…nach dem 1:2 gegen den Hamburger SV: “Es überwiegt die Enttäuschung, dass wir am Ende nicht noch ein Unentschieden geholt haben. Wir haben die letzten 20, 25 Minuten fast Powerplay gespielt und hatten ein paar tolle Torchancen und hätten eigentlich noch einen Punkt holen müssen. Trotzdem haben wir in der ersten Halbzeit ab der 20 bis zur 45 Minute ganz schwach gespielt, ganz desolat. Darüber wird zu sprechen sein. Da haben wir das Spiel aus der Hand gegeben.”

…über die Gründe für die schwache Leistung: “In der zweiten Halbzeit hat man gesehen, dass von Angst nichts mehr zu spüren war, sondern ganz im Gegenteil. Entweder geht man auf den Platz und gibt alles und fightet dafür, dass man seine Punkte holt. Oder man bleibt besser in der Kabine. Die erste Halbzeit war ein Beispiel dafür, wie man es überhaupt gar nicht machen darf in der Bundesliga. Darüber wird zu sprechen sein. Da erwarte ich kommende Woche gegen Hannover eine deutliche Reaktion.”

Thorsten Fink (Trainer Hamburger SV) nach dem Spiel: “Wichtig war, dass wir Reaktion gezeigt haben, dass wir gewonnen haben nach dem 5:1. Viele wollten schon wieder alles negativ sehen. Ich fand, das war eine ordentliche Leistung, nicht super, aber ordentlich. Nach dem 5:1 zeigt es, dass die Mannschaft wirklich Charakter hat, dass sie Selbstvertrauen hat.”
Über das nächste Spiel gegen den FC Bayern: “Wir sind natürlich absoluter Außenseiter. Aber Gladbach hat es vorgemacht, vielleicht können wir es nachmachen.”

Mladen Petric (Hamburger SV) über seine Zukunft beim HSV: “Ende Februar oder März will der Verein noch einmal mit mir reden. Dann sehen wir weiter.”

Wer schoß eigentich das Tor des Jahres 2011? Raul Gonzalez Blanco (Schalke 04)

Wer schoß das Tor des Jahres 2011? Raul Gonzalez Blanco (Schalke 04)

Köln (ots) – Der spanische Superstar Raul Gonzalez Blanco (Schalke 04) hat mit seinem Lupfertor zum 4:1 im Bundesliga Spiel gegen den 1. FC Köln das Tor des Jahres 2011 erzielt. Der Stürmer des Schalke 04 setzte sich dabei mit 16,23 Prozent der Stimmen gegen die beiden Fallrückziehertore von Sascha Rösler (Fortuna Düsseldorf) und Eren Derdiyok (Bayer Leverkusen) durch.

An der Fanwahl der ARD Sportschau nahmen 234.432 Zuschauer teil. Für das Tor des Jahres von Raul wurden 38.049 Stimmen abgegeben.

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1. FC Köln vs. FC Schalke 04. Muss denn Lukas Podolski alles machen? Was sagen die Sky-Experten?

Unterföhring (ots) – Im Vorfeld der Samstagabend-Partie des 19. Spieltags zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Schalke 04 drehte sich fast alles um den Kölner Superstar Lukas Podolski.

Michael Rensing (Torhüter 1. FC Köln) über die Sonderstellung Lukas Podolskis in Köln: “Wenn man an Köln denkt, denkt man zuerst an Poldi und dann an den Kölner Dom. Ich denke, auf der einen Seite ist es sehr positiv, dass man so einen Spieler hat. Andererseits wird zu viel von einem Spieler abhängig gemacht und die anderen Spieler werden vielleicht nicht so viel in die Verantwortung genommen.”

Sky Experte Markus Merk über die Äußerung von Michael Rensing: “Wenn man das zwischen den Zeilen hört, hört man raus, dass Lukas Podolski das Ganze etwas blockiert. Es ist immer toll, wenn man so einen Spieler in den eigenen Reihen hat, mit dieser Trefferquote. Er hat hier Kultstatus in dieser Stadt und in diesem Stadion. Er ist das Zweitwichtigste neben dem Dom in Köln. Aber für das Team ist das ein Problem.”

Claus Horstmann (Geschäftsführer 1. FC Köln) über Zukunftspläne mit Lukas Podolski: “Wir wollen nicht sparen, wir wollen konsolidieren. Deswegen steht unser Kurs überhaupt nicht in einem Widerspruch mit einer möglichen Verlängerung mit Lukas Podolski. Wir sind in der Lage, ein leistungsfähiges Angebot für die Bundesliga abzugeben. Wenn Lukas sagt, er möchte verhandeln, dann haben wir innerhalb von einer Stunde das von den Gremien bereits abgenickte Angebot auf dem Tisch.”

Sky Experte Jan Aage Fjörtoft über Podolskis Stellung beim FC: “Für Lukas Podolski ist es schwierig, Tore bei Köln zu machen. Ich glaube, bei 19 von 27 Toren war er involviert. Es geht nur um ihn. Stale Solbakken hat am Anfang gedacht: ‘Vielleicht nehme ich ihn 15 Prozent runter’. Aber dann hat er gesehen: Nein, ohne Podolski gibt’s keinen Verein hier.”

Tom Gerhardt (Comedian) auf die Frage, ob Podolski bleiben oder gehen sollte: “Das Kölsche Herz sagt: Nein, das geht gar nicht. Das Portemonnaie sagt natürlich: Wie überlebe ich? Denn das Geld, das man für einen Verkauf bekommt, wird ja immer weniger. Ich persönlich sage: Er ist sehr wichtig, gerade heutzutage, wo es selten ist, dass eine ganze Stadt noch einen richtigen Bezug zu einem Spieler hat, weil er aus der Stadt ist, vor allem aber die Mentalität der Stadt aufgesogen hat. Und das ist ja bei Lukas Podolski genau der Fall. Er ist nicht nur ein Kölner Spieler, sondern ein Kölscher Spieler. Das ist eine Identifikationsstiftung.”

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