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Fußballspiel zwischen Borussia Dortmund II – FC Schalke 04 II (2:1) am 3.3.2012 im Stadion Rote Erde. Bilanz der Polizei

Dortmund (ots) – Fußballspiel zwischen Borussia Dortmund II – FC Schalke 04 II am 03.03.2012 um 12:30 Uhr im Stadion Rote Erde

Die Begegnung wurde im Dortmunder Stadion Rote Erde vor insgesamt 7.400 Zuschauern ausgetragen und endete mit einem 2:1 Heimsieg. Es reisten 67 Zuschauer aus Gelsenkirchen an, die ihre Mannschaft unterstützten.

Das Spiel verlief überwiegend friedlich und ohne größere Störungen.


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Bilanz der Polizei zum Spiel Borussia Dortmund vs. FSC Mainz 05 (2:1) am 3.3.12

Dortmund (ots) – Fußballspiel zwischen Borussia Dortmund – FSV Mainz 05 am 03.03.2012 um 18:30 Uhr im Signal Iduna Park.
Die Begegnung wurde im Dortmunder Signal Iduna Park vor insgesamt 80.720 Zuschauern ausgetragen und endete mit einem 2:1 Heimsieg. Es reisten 3.400 Zuschauer aus Mainz an, die ihre Mannschaft
unterstützten.

Das Spiel verlief überwiegend friedlich und ohne größere Störungen. Aufgrund des zuvor stattgefundenen Regionalligaspiels waren bereits im Vorfeld sehr viele Dortmunder Fans im Veranstaltungsbereich. Hier kam es zu mehreren Körperverletzungsdelikten.

U23 von Dynamo Dresden am 4.3.12 gegen Budissa Bautzen

Die 2. Mannschaft der SG Dynamo Dresden bestreitet auch das zweite Heimspiel im neuen Jahr auf dem Kunstrasenplatz des „glücksgas stadions“, da der Rasen des Heinz-Steyer-Stadions aufgrund der Witterungsbedingungen in den vergangenen Wochen nach wie vor nicht bespielbar ist.

Das Team von Trainer Thomas Köhler trifft am Sonntag, dem 4. März 2012, um 13.30 Uhr, im „Sechs-Punkte-Spiel“ auf Tabellennachbar Budissa Bautzen.

Die beiden Teams trennen im Moment gerade mal zwei Punkte. Die Bautzner sind mit einem ambitionierten Ziel in die Saison gestartet, stehen in der NOFV-Oberliga Süd im Moment aber zwei Plätze hinter Dynamos U23 auf Tabellenplatz acht.

Hurra! Verloren! Deutschland – Frankfreich 1:2. Nu kann es richtig losgehen

Reinhard Schüssler schreibt in einem Kommentar der “NRZ” unter der Überschrift “Nicht alle haben verstanden” in einem Kommentar zur deutschen Nationalmannschaft:
“Essen (ots) – Achtung, keine Ironie: Besser hätte der Start ins EM-Jahr für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft nicht verlaufen können. Denn wenn ein Testspiel je seinen Zweck erfüllt hat, dann dieses mit 1:2 verlorene gegen Frankreich.

Was sich auf die Selbsteinschätzung der Spieler ebenso bezieht wie auf die Erwartungshaltung der Öffentlichkeit, die anders wohl kaum noch zu bremsen gewesen wäre. Nachdem der Löw-Express zuletzt wie auf Schienen Richtung Polen und Ukraine unterwegs war, hat Bremen gezeigt, dass das Projekt “erster deutscher Titelgewinn seit 16 Jahren” kein Selbstläufer ist, vielmehr angesichts starker Konkurrenz ohne höchste Konzentration jederzeit eine Entgleisung droht.

Die gute Botschaft: Trainer und Spieler wissen dies. Wie Miroslav Kloses sachliche Antwort auf eine Reporterfrage erkennen ließ: “Sie können sicher sein, dass wir verstanden haben.” Eine Einschätzung, die allerdings nicht für alle Beobachter gilt.

So schickte ein “Sky”-Reporter, der hätte wissen müssen, dass der glanzvollste deutsche Sieg der vergangenen Monate, das 3:0 über Holland, ohne Schweinsteiger und Lahm erzielt wurde, folgende “Erkenntnis” über den Bezahlsender: Es habe sich gezeigt, ohne Schweinsteiger, Lahm, Podolski und – man lese und staune – Mertesacker könne das Löw-Team eben nicht mit den Großen Europas mithalten. Zu einer derartigen Bewertung passt, dass der wenig aussagekräftige 5:0-Sieg Spaniens über das international zweitklassige Venezuela in den Medien als “Bestätigung für die Favoritenrolle des Europa- und Weltmeisters” gewertet wurde. Darf man sich da wundern, was Fußballspieler (und nicht nur die) von Journalisten halten?”

Ticketverkauf für Fußballfest Brasilien vs. Dänemark am 26. Mai 2012 in HH

Hamburg (ots) – Am 26. Mai 2012 kommt es in Hamburg zu einem Aufeinandertreffen der besonderen Art: Rekord-Weltmeister Brasilien trifft in der Imtech Arena auf Dänemark. Während sich die dänische Nationalmannschaft auf die Euro 2012 vorbereitet, bestreitet der fünfmalige Weltmeister eine Länderspielreise, die an der Elbe beginnt und zwei Wochen später in Amerika endet.

“Das wird ein echtes Fußballfest“, so Frank Arnesen, Sportdirektor des HSV. “Es ist schön, meine Landsleute in Hamburg begrüßen zu können und sie in diesem fantastischen Stadion spielen zu sehen”.

Auch Morten Olsen, Trainer der dänischen Nationalmannschaft freut sich auf ein tolles Spiel. “Es ist immer etwas besonderes, gegen Brasilien zu spielen. Das Spiel wird ein wichtiger Bestandteil unserer Vorbereitung für die Euro 2012 sein. Hamburg ist für unsere Fans aus Dänemark sehr gut zu erreichen. Das wird fast ein Heimspiel für uns.”

Am Mittwoch, dem 29. Februar 2012, beginnt der Kartenvorverkauf für die Mitglieder des HSV (bis zu sechs Tickets pro Peron).

Ab Dienstag, dem 6. März 2012, startet der offene Verkauf. Die Ticketpreise liegen zwischen 20 und 55 Euro (10 bzw. 20 EUR für Kinder) und können im Onlineshop auf www.hsv.de, den HSV-Fanshops, im HSV Service Center in der Imtech Arena sowie über die HSV-Tickethotline 01805 – 478 478 (0,14 EUR/Min. aus dem Festnetz; Mobilfunk max. 0,42EUR/Min.) erworben werden.

Der freie Verkauf läuft zusätzlich über alle bekannten HSV-Vorverkaufsstellen.

Wechselt Volker Finke vom FC Köln nach Berlin zur Hertha BSC?

Unterföhring (ots) – Im Vorlauf der Samstagnachmittagsspiele (25.2.2012) der Fußball-Bundesliga nahm Volker Finke, Sportdirektor des 1.FC Köln, bei Sky Stellung zu aktuellen Themen rund um seine Person.

Volker Finke…
…über ein angebliches Angebot von Hertha BSC:
“Ich habe überhaupt keine Ambitionen. Ich habe weder mit Hertha BSC verhandelt, noch habe ich irgendwelche Gedankenspiele, mich in Köln auf die Trainerbank zu setzen. Das sind Dinge, die diskutiert werden, wenn sie mal in den Medien drin sind. Beides ist nicht angesagt. Ich arbeite sehr intensiv und motiviert hier auf der Position des Sportdirektors.”

…über sein Verhältnis zu Trainer Stale Solbakken:
“Es geht nicht darum, in allen Dingen immer einer Meinung zu sein. Da, wo jeder auf seiner Position einen guten Job macht, mit der Verantwortung für den Klub, für den Erfolg des Klubs, da kann es schon mal sein, dass Dinge wie die Bewertung von Spielern oder die Kaderplanung nicht ganz harmonisch ablaufen. Aber das Entscheidende ist doch, dass das ganz oft so ist. Wir in Köln haben das Problem, dass solche Dinge relativ schnell an die Öffentlichkeit kommen, dass es in der Einschätzung über irgendeinen Spielers zu Differenzen zwischen Trainer und Sportdirektor kommt. Aber das ist völlig normal.”

“Flensburg online” ► Stimmen zum Spiel FC Augsburg – Hertha BSC

Stimmen zum Spiel FC Augsburg – Hertha BSC

Unterföhring (ots) – Die wichtigsten Stimmen zu den Samstagnachmittagsspielen des 23.Spieltages der Fußball-Bundesliga bei Sky.

Otto Rehhagel (Trainer Hertha BSC)…
…nach seinem missglückten Einstand: “Wir haben versucht, die Dinge spielerisch zu lösen, Augsburg hat um jeden Meter gefightet – wie es im Abstiegskampf eigentlich sein sollte. Sie haben in der zweiten Halbzeit mit mehr Druck im Zweikampf gespielt und uns den Schneid abgekauft. Wir haben es spielerisch versucht, aber es ist
nicht gegangen.”

…über die Perspektive: “Man muss den Leuten sagen, dass sie spielerisch sehr gut sind. Aber Abstiegsspiele sind Kampfspiele – das hat heute Augsburg gezeigt: Die haben gefightet wie die Löwen. Daran
müssen wir arbeiten, dass jetzt alle begriffen haben, dass wir im
Abstiegskampf sind.”

…über die Chancen auf den Klassenverbleib: “Ich hoffe, dass genügend Qualität vorhanden ist. Wir sind auf einem Abstiegsplatz. Wir sind nicht Bayern München. Die Mannschaft hat seit Dezember kein Spiel mehr gewonnen. Es ist natürlich klar, dass man nicht davon sprechen kann, so zu spielen wie der FC Barcelona.”

Andre Mijatovic (Hertha BSC) nach dem Spiel: “Die erste Halbzeit war okay, die zweite Halbzeit absolut katastrophal. So werden wir nicht in der Liga bleiben.”

Pierre-Michel Lassoga (Hertha BSC) über Trainer Otto Rehhagel: “Er hat in dieser Woche versucht, uns Spaß zu vermitteln. Man hat in den ersten Minuten auch gesehen, dass wir spielerisch sehr gut waren und uns Chancen herausgearbeitet haben. Deswegen bin ich zuversichtlich, dass wir mit ihm in den nächsten Wochen da unten rauskommen werden.”

Marco Kurz (Trainer 1.FC Kaiserslautern) nach dem Spiel: “Die Fragen werden jetzt mehr kommen, die Unruhe wird in dieser Woche ein Wahnsinn sein, bis wir endlich mal eine Reaktion gezeigt haben in Form eines Sieges. Was die Fans natürlich sehen wollen ist ein Auftritt. Wir hatten letzte Woche einen Wahnsinns-Auftritt vom Einsatz her. In dieser Woche haben wir wieder alles vermissen lassen. Das ist schwer für den Fan zu akzeptieren. Und im Abstiegskampf die Tugenden vermissen zu lassen, ist unter dem Strich auf Dauer zu wenig. Das ist der Hauptansatz, den wir vorleben müssen.”

Stefan Kuntz (Vorstandsvorsitzender 1.FC Kaiserslautern) nach der 0:4-Niederlage in Mainz: “”Ich warne davor, sich jetzt auseinander zu dividieren oder einzelne rauszunehmen. Das ist der Kader, von dem wir überzeugt sind, dass er den Klassenverbleib schafft, inklusive Trainerteam. Und von dem sind wir weiter auch weiter überzeugt.”

Michael Rensing (1.FC Köln) nach dem 0:2 gegen Bayer Leverkusen: “Man sollte sich nur mal unsere Quote aus den letzten Spielen anschauen. Wir haben aus den letzten zwölf Spielen wenig geholt. Der Trend geht ganz klar nach unten. Wir müssen diesen Abwärtstrend stoppen und die Kurve kriegen.” Auf die Frage, wie er die Chancen auf den Klassenverbleib einstufe: “Ich gehe jetzt mal in die Kabine.”

Bundesliga-Geschichte am 20. Oktober 1973: FC Kaiserlautern schickt Bayern München mit 7:4 nach Hause

Kaiserslautern, 20. Oktober 1973: Es ist egal, wen man rund um Kaiserslautern fragt, ja sogar in der ganzen Pfalz: Er muss nur Fußballfan sein und schon glänzen seine Augen, wenn man ihn auf das wohl legendärste Bundesligaspiel aller Zeiten des 1. FC Kaiserslautern anspricht.

Jeder der über 55 Jahre alt ist, weiß sogar zu berichten, was er damals gemacht hat, an jenem 20. Oktober 1973, als man die hochfavorisierten Bayern aus München trotz eines 1:4-Rückstandes am Schluss mit 7:4 nach Hause schickte.

Wenn man alle addiert, die heute behaupten, damals auf dem Betzenberg dabei gewesen zu sein, müsste das Stadion weit über 100.000 Zuschauer gefasst haben. Es waren “nur” 35.000 – und viele von ihnen stürmten nach Schlusspfiff freudetrunken den Rasen.


Dieses Spiel wird bei den “geilsten Bundesliga-Spiele” von Sport BILD auf Platz 1 geführt (aufgerufen am 25.2.2012).


Nachweislich mit dabei waren die elf Lauterer auf dem Platz, unter ihnen die damaligen Torschützen Klaus Toppmöller, Ernst Diehl und Herbert Laumen. Heute erinnern sie sich noch einmal an damals vor 39 Jahren und ziehen Bilanz. Auch die Trainer, Erich Ribbeck auf Lauterer Seite und Udo Lattek bei den Bayern, haben viel erlebt – vergessen haben auch diese beiden jenes Spiel nicht, das in die Bundesliga-Geschichte einging.

“Weißt du noch …?” FCK 7 – Bayern 4
Montag, 19. März 2012, 18.10 Uhr im SWR Fernsehen
==> Er schrieb Olympia-Geschichte, der Ringer Wilfried Dietrich
==> Der Aufstieg vom FSV Mainz 05 am 23. Mai 2004
==> 10. September 1966. Boxkampf Karl Mildenberger vs. Cassius Clay alias Muhammad Ali

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Der Aufstieg vom FSV Mainz 05 am 23. Mai 2004

Mainz, 23. Mai 2004: Es ist wahrscheinlich das wichtigste Datum in der Vereinsgeschichte des 1. FSV Mainz 05. An diesem Tag ist der selbsternannte Karnevalsverein in die Fußball-Bundesliga aufgestiegen.

Im dritten Anlauf hintereinander haben es der damalige Trainer Jürgen Klopp und sein Team endlich geschafft. Zweimal zuvor sind sie ganz knapp gescheitert. Erst hat ein Punkt gefehlt. Und dann sogar nur ein Tor. Doch das alles ist an jenem 23. Mai vergessen.

SWR-Moderator Christian Döring hat die Helden von damals getroffen, unter ihnen Jürgen Klopp und Michael Thurk, den Schützen des Siegtreffers im entscheidenden Spiel. Und er hat mit Fans und den Machern von Mainz 05 gesprochen. Sie alle erinnern sich an den Tag, als die 05er und eine ganze Stadt endlich erstklassig wurden.

“Weißt du noch …?” Mainz 05 – Endlich aufgestiegen! Montag, 5. März 2012, 18.10 Uhr im SWR Fernsehen

==> Und was ist mit dem Ringer Wilfried Dietrich?

Stale Solbakken über das Spiel 1.FC Köln vs. Bayer 04 Leverkusen

Im Vorfeld des Rheinderbys zwischen dem 1.FC Köln und Bayer 04 Leverkusen traf sich FC-Trainer Stale Solbakken zum exklusiven Gespräch mit Sky Reporter Ecki Heuser. Dabei äußerte sich der Norweger unter anderem zu seinem Verhältnis zu Sportdirektor Volker Finke, der ungewissen Zukunft von Stürmerstar Lukas Podolski und der oft kritisierten Disziplin in der Mannschaft.

Das ganze Gespräch mit Stale Solbakken zeigt Sky im Rahmen der Vorberichterstattung zum 23. Bundesliga-Spieltag am Samstag, dem 25.2.2012, ab 14.30 Uhr.

Stale Solbakken über sein Verhältnis zu Sportdirektor Finke: “Ich glaube, dass beide das Beste für den Verein wollen. Wir sind uns nicht in allen Punkten einig, das ist klar. Unsere Professionalität
und Loyalität gilt dem Verein. Es ist immer so, dass man ein Verhältnis verbessern und mit Sachen besser umgehen kann – das gilt für beide. Das Wichtigste ist, dass beide professionelle Arbeit für den Verein machen und nicht an die eigene Situation denken.”

…über Lukas Podolski:
“Ich habe viel mit Lukas gesprochen, über unterschiedliche Dinge. Ich glaube, dass Lukas im Moment in der “Denkbox” ist. Ich glaube, dass Lukas in dieser Saison für den Verein alles gut gemacht hat. Er hat ein Interview gegeben, das kein großer Fehler war. Vielleicht war der Zeitpunkt nicht der beste. Ich glaube, im Moment weiß er selbst nicht, was seine Entscheidung sein wird.”

…auf die Frage, ob er froh sei, dass Karneval vorbei ist: “In den letzten 14 Tagen gab es zu viele Dinge, die nichts mit Fußball zu tun haben und das ist nicht gut für den Verein oder die Mannschaft. Ich bin kein Kindergarten-Trainer und will meinen Spielern nicht sagen “Du musst um elf Uhr im Bett sein!”. Miso Brecko weiß am besten, was er gemacht hat.”

…auf die Frage, ob es für ihn bezüglich der Disziplin eine Grenze gebe: “Es gibt immer eine Grenze für alles, aber ich finde nicht, dass wir eine undisziplinierte Mannschaft haben.”

…ob er sich vom Spiel gegen Leverkusen eine Wende erhoffe: “Ja – und in einem Derby kann alles passieren.”

ANZEIGEFussball bei AmazonStale Solbakken

Eintrittskarten für Hannover 96 vs. Standard Lüttich

Hannover (ots) – Hannover 96 trifft im Achtelfinale der Europa League wie schon in der Gruppenphase auf Standard Lüttich. Das entscheidende Rückspiel findet am Donnerstag, dem 15. März 2012, in der AWD-Arena statt, das Hinspiel eine Woche zuvor am Donnerstag, 8.
März 2012, in Lüttich. Die Anstoßzeiten für die zwei Begegnungen werden von der UEFA erst noch bekannt gegeben.

Alle Dauerkarten-Inhaber und Mitglieder genießen für das Heimspiel in Hannover ein exklusives Vorkaufsrecht. Unsere Dauerkartenkunden können sich damit ihren Stammplatz sichern, die Mitglieder können jeweils nach Verfügbarkeit insgesamt zwei Tickets kaufen.

Sollten nach diesen Verkaufsphasen noch Tickets zur Verfügung stehen, gehen diese in den freien Verkauf. Die Eintrittspreise für diese Begegnung sind an die Preiskategorie I in der Bundesliga angelehnt, die Tickets kosten zwischen 25 bis 48 Euro (ermäßigt 20 bis 30).

Die Eintrittskarten sind wie folgt erhältlich:
27. Februar 2012 (10.00 Uhr) bis 4. März 2012: Verkauf an die Dauerkarten-Inhaber

5. März 2012 (10.00 Uhr) bis 11. März 2012: Verkauf an die Mitglieder (nach Verfügbarkeit maximal zwei Tickets)

Ab Montag, dem 12. März 2012: Start freier Verkauf (sofern noch Tickets verfügbar)

Die Eintrittskarten gibt es in den jeweiligen Verkaufsphasen in den zwei 96-Fanshops an der AWD-Arena und in der Innenstadt am Kröpcke, im Ticket-Onlineshop sowie über die Ticket-Hotline 01805-1896 00 (0,14 ct/min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 ct/min.).

Stimmen zum Spiel Bayern München . FC Basel 0:1

Unterföhring (ots) – Die wichtigsten Stimmen zum Achtelfinalhinspiel in der UEFA Champions League zwischen dem FC Basel und dem FC Bayern München (1:0) bei Sky.

Uli Hoeneß (Präsident FC Bayern)…
…über den verweigerten Handschlag von Franck Ribery nach dessen Auswechslung: “Jedes Mal dieser Handschlag. Es ist doch egal. Wenn ich auf mich, aufs Spiel sauer bin, dann gebe ich halt mal keinen Handschlag. Sind wir denn hier im Mädchenpensionat? Die regen sich halt auch auf.”

…über die Chancen auf ein Weiterkommen: “Es macht keinen Sinn, direkt nach dem Spiel nach Gründen zu suchen. Wir müssen nach vorne schauen. Das Ergebnis öffnet für das Rückspiel alle Chancen. Ich sehedas Spiel heute nicht besonders gut. Der Platz war aber für unsere technisch gute Mannschaft schwer zu bespielen, dem Gegner ist das entgegen gekommen, der hat ja mit langen Bällen operiert. Ich mache mir keine Sorgen, dass wir das im Rückspiel nicht schaffen können.”

…über die kommenden Tage: “Wir müssen wieder Ruhe in den Verein reinkriegen, an uns glauben und nicht von außen die Unruhe aufdrücken lassen.”

Sky Experte Ottmar Hitzfeld
…über die Reaktion von Uli Hoeneß nach dem Spiel: “Uli macht das psychologisch alles geschickt. Er weiß genau, jetzt wird die Mannschaft verprügelt. Also reagiert er konträr und schützt die Mannschaft. Er weiß genau, er muss Druck rausnehmen und die Mannschaft unterstützen. Das finde ich richtig.”

…über den verweigerten Handschlag von Franck Ribery bei dessen Auswechslung: “Das hat mich auch irritiert, schockiert. Heynckes geht extra raus. Das ist das Mindeste, dass man dem Trainer noch mal die Hand gibt. Bei Bayern hat man eine starke Mannschaft, man hat gute Spieler, die ausgewechselt werden. Von daher stimmt auch da einiges nicht. Es ist für einen Trainer immer ein Problem, wenn ein Führungsspieler sich nicht so vorbildlich verhält, wie er soll. Wenn man ausgewechselt wird, gegen einen deutschen Nationalspieler, dann klatscht man mit dem Trainer ab und alles ist gut. Ribery wäre gute beraten gewesen, sich hier professioneller zu verhalten.”

…über die Gründe für die Krise des FC Bayern: “Bayern ist ein sensibles Gebilde. Wenn man nervös wird und wenn man die Erwartungen nicht erfüllt und dann noch die Kritik dazu kommt. Das Schlimmste ist ja, dass Dortmund wegzieht, dann strahlt das aus auf das Selbstbewusstsein. Ich war sehr irritiert über eine Aussage von Philipp Lahm, dass er sagt, wir gehen nicht mit größtem Selbstvertrauen nach Basel. Das kann’s ja nicht sein. Da muss man immer hingehen und sagen, dass man das Spiel zu hundert Prozent gewinnt. Also, das ist auch so ein bisschen ein Zeichen, dass die Mannschaft im Moment so ein bisschen auseinander fällt.”

…über die Finalchancen der Bayern: “In der Form, in der Verfassung sicherlich nicht. Aber es ist vielleicht nicht verkehrt, jetzt in so einer Form zu sein. Ich sehe schon die Chance, dass man das Finale noch erreichen kann, wenn man wieder besser drauf ist. Heynckes muss jetzt auch ein guter Psychologe sein, es wird viel Kritik auf die Mannschaft einprasseln. Aber intern, in den eigenen vier Wänden, muss man Klartext sprechen.”

Manuel Neuer (FC Bayern) über das Spiel: “Es ist natürlich ganz bitter für uns. Gerade auch, weil wir in der Schlussphase das Gegentor noch bekommen. Man kann nicht sagen, dass es unverdient war, wir haben uns das selbst zuzuschreiben. Wir müssen ganz klar die Dinge intern ansprechen. Wir haben zurzeit eine schlechte Phase. Das ist nicht der Fußball, wie wir ihn uns vorstellen. Wir wollen
attraktiven Fußball spielen, das haben wir zuletzt nicht getan. Wir müssen uns in die Kritik nehmen und offen sein dafür.”

Jupp Heynckes (Trainer FC Bayern) über den verweigerten Handschlag von Franck Ribery nach dessen Auswechslung: “Ich bewerte das gar nicht über. Ein Spieler, der in so einem Spiel ausgewechselt wird, ist natürlich nicht erfreut darüber. Ich musste das riskieren. Franck zeigte meiner Meinung nach Ermüdungserscheinungen. Deswegen musste ich ihn auswechseln. Wenn man Müller und Olic auf der Bank hat, ist es legitim, an eine Auswechslung zu denken.”