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Thorsten Frings geht von Werder Bremen weg

Bremen (dts Nachrichtenagentur) – Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Thorsten Frings wird den Bundesligisten Werder Bremen verlassen.

In einem Interview mit der “Kreiszeitung Syke” bestätigte der 34-Jährige, dass er in der kommenden Saison nicht mehr bei den Grün-Weißen spielen werde.

“Ich hatte kein Angebot, was ich hätte ablehnen oder annehmen können, weil es keines gab”, so der Mittelfeldspieler.

Frings` Vertrag bei Werder Bremen läuft Ende Juni 2011 aus.

Im Gespräch war zuletzt eine mögliche Weiterbeschäftigung des 34-Jährigen auf einer anderen Vereinsebene, beispielsweise im Werder-Nachwuchsbereich.

Auch einen Vereinswechsel schloss Frings zunächst nicht aus.

Der Mittelfeldspieler bestritt in seiner Karriere insgesamt 326 Bundesligapartien für Werder Bremen.


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Ajax Amsterdam vs. Twente Enschede 3:1

Amsterdam (dts Nachrichtenagentur) – In den Niederlanden hat Ajax Amsterdam das Endspiel um die Meisterschaft gegen den bisherigen Tabellenführer Twente Enschede gewonnen.

Ajax setzte sich dabei am Sonntag, dem 15. Mai 2011, mit 3:1 (1:0) gegen Enschede durch. Den Gästen hätte ein Unentschieden gereicht, um den Titel zu verteidigen.

Für Ajax ist es bereits der 30. Meistertitel.

Auch in anderen europäischen Ligen stehen die Meister inzwischen fest. In der schottischen Premier League setzten sich die Glasgow Rangers durch, in Portugal ist der FC Porto Meister.

In England holt Manchester United den Titel, in Italien steht der AC Mailand schon seit einer Woche als Gewinner des “Scudetto” fest.

In Frankreich hingegen ist das Rennen noch offen, Lille steht derzeit drei Punkte vor Olympique Marseille.

Trennung von Eintracht Frankfurt und Christoph Daum

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Fußballtrainer Christoph Daum bleibt nicht länger beim Bundesliga-Absteiger Eintracht Frankfurt.

Er werde den Verein nicht in die 2. Liga begleiten, teilte der 57-Jährige am Montag, dem 16. Mai 2011, mit.

Seit dem 23. März 2011 war Daum Trainer von Eintracht Frankfurt. Er übernahm den Posten von Michael Skibbe, der mit der Mannschaft in der Rückrunde der vergangenen Bundesligasaison nicht an die Erfolge aus der Hinrunde anknüpfen konnte.

Am Ende der Saison lag die Eintracht auf dem 17. Platz, ohne dass Daum einen Sieg mit der Mannschaft feiern konnte.

Wer Nachfolger von Christoph Daum werden soll, ist bislang nicht bekannt.

Aktion “ich für dich” – Lesen für leukämiekranke Kinder mit Florian Jungwirth und Timo Röttger

Mit Beteiligung der beiden Dynamo-Profis Florian Jungwirth und Timo Röttger findet am Montag, dem 16. Mai 2011, in der Turnhalle der 95. Grundschule in Dresden-Laubegast, um 14.30 Uhr, die Auftaktveranstaltung zur Aktion “ich für dich” – Lesen für leukämiekranke Kinder statt.

Um Kindern Freude am Lesen zu vermitteln und zugleich Menschen, die an Leukämie erkrankt sind, zu helfen, hat die José Carreras Leukämie Stiftung dieses “Benefizlesen“ ins Leben gerufen.

Die Spendenaktion an der 95. Grundschule in Dresden-Laubegast wurde von Eltern der Schüler organisiert.

Neben den beiden genannten Spielern der SG Dynamo Dresden werden zwei weitere Personen aus der Stadt den Kindern eine Geschichte vorlesen.

Tschüs und Willkommen im Abstieg, Oberhausen und Bielefeld

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Während Hertha BSC und Augsburg als Aufsteiger in die 1. Bundesliga bereits vor dem letzten Liga-Spiel feststanden, ging es auf den Relegations- und Abstiegsplätzen nochmal ums Ganze.

Sowohl der VfL Bochum als auch Greuther Fürth kämpften im Fernduell um den Relegationsplatz für den Aufstieg in die höchste Spielklasse.

Dabei hatte der VfL Bochum die Nase vorn, der Club konnte die Duisburger mit 3:1 besiegen.

Greuther Fürth verpasste hingegen die Möglichkeit zur Relegation, spielte nur ein mageres 1:1-Unentschieden gegen Düsseldorf, ein Sieg wäre Pflicht gewesen.

Am anderen Ende der Tabelle stand Bielefeld bereits als Absteiger fest, im Fernduell kämpften Oberhausen, Osnabrück und Karlsruhe gegen den drohenden Abstieg respektive einen rettenden Relegationsplatz.

Mit dem 1:0-Sieg gegen Ingolstadt schaffte es Osnabrück am Ende in die Relegation, während Oberhausen gegen Cottbus eine 1:3-Klatsche einfahren musste und sich in der kommenden Saison eine
Liga tiefer wiederfinden wird.

Karlsruhe hingegen legte am letzten Spieltag einem 3:2-Sieg gegen Union Berlin hin und sicherte sich den Verbleib in der zweiten Spielklasse.

Die Ergebnisse im Überblick:
Paderborn – 1860 München 3:2,
FSV Frankfurt – Erzgebirge Aue 0:2,
Ingolstadt – Osnabrück 0:1,
Greuther Fürth – Düsseldorf 1:1,
VfL Bochum – Duisburg 3:1,
Karlsruhe – Union Berlin 3:2,
Aachen – Bielefeld 1:1,
Hertha BSC – Augsburg 2:1 und
Cottbus – Oberhausen 3:1.

Die Abschlusstabelle der abgelaufenen Saison sieht somit wie folgt aus: 1. Hertha BSC,
2. Augsburg,
3. Bochum,
4. Greuther Fürth,
5. Erzgebirge Aue,
6. Cottbus,
7. Düsseldorf,
8. Duisburg,
9. 1860 München,
10. Aachen,
11. Union Berlin,
12. Paderborn,
13. FSV Frankfurt,
14. Ingolstadt,
15. Karlsruhe,
16. Osnabrück,
17. Oberhausen und
Schlusslicht Bielefeld.

Matthias Opdenhövel Nachfolger von Monica Lierhaus bei der “Sportschau”? Und was ist mit der ach so wichtigen Frauenquote…?

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die ARD hat womöglich einen Nachfolger für Monica Lierhaus gefunden: ProSieben-Moderator Matthias Opdenhövel, 40, könnte künftig das Team der “Sportschau” vervollständigen. Das berichtet der “Spiegel”.

Gespräche seien bereits geführt worden, heißt es aus ARD-Kreisen.

Opdenhövel wurde bekannt durch die ProSieben-Show “Schlag den Raab”.

Als Sportmoderator agiert der ehemalige Stadionsprecher von Borussia Mönchengladbach für den Telekom-Sender Liga Total.

Die Personalie Opdenhövel soll in der ARD nicht unumstritten sein.

Wie es heißt, habe es auch Stimmen gegeben, die sich in der Nachfolge von Monica Lierhaus eine Frau gewünscht hätten.

Die ARD hatte den Platz in der “Sportschau” freigehalten, nachdem Lierhaus sich vor zwei Jahren einer Gehirnoperation unterzogen hatte, nach der sie monatelang im Koma lag.

Im Februar wurde bekannt, dass sie die Sendung wohl nicht mehr moderieren werde.

Opdenhövels Engagement könnte Senderkreisen zufolge auch die Moderation von Unterhaltungsshows umfassen; als wahrscheinlich gilt, dass die ARD ihren Neuzugang exklusiv an sich binden möchte.

Das Management des Moderators will sich zu einem möglichen Wechsel nicht äußern. Aus der Programmdirektion des Ersten heißt es, man wisse von nichts.

Termine der Relegationsspiele der Saison 2010/11

Frankfurt (ots) – Die letzten Entscheidungen der Saison 2010/11 fallen in den Relegationsspielen. Die Begegnungen zwischen Bundesliga und 2. Bundesliga sowie zwischen 2. Bundesliga und 3. Liga sind wie folgt terminiert:

Bundesliga – 2. Bundesliga
19.05.2011, 20:30 Uhr:
Borussia Mönchengladbach – VfL Bochum

25.05.2011, 20:30 Uhr:
VfL Bochum – Borussia Mönchengladbach

2. Bundesliga – 3. Liga
20.05.2011, 20:30 Uhr:
Dynamo Dresden – VfL Osnabrück
24.05.2011, 20:30 Uhr:
VfL Osnabrück – Dynamo Dresden

Borussia Dortmunds Meissterfeier. Was sagt die Polizei?

Dortmund (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundespolizei ist mit dem Einsatzverlauf rund um die Dortmunder Meisterfeier zufrieden.

Wie die Polizei am Sonntag, dem 15. Mai 2011, mitteilte, überwachten bis zu 480 Polizisten die An- und Abreise von 40.000 friedlich feiernden Fans des neuen deutschen Fußball-Meisters Borussia Dortmund am Hauptbahnhof.

Lediglich gegen 19.00 Uhr, als die Rückreisewelle ihren Höhepunkt erreicht hatte, mussten die Polizisten aus Sicherheitsgründen den Hauptbahnhof kurzzeitig sperren.

Die Bundespolizei sprach dennoch von einem Einsatzverlauf, der sich “ohne nennenswerte Zwischenfälle” abspielte.

Welches ist die gefährlichste Sportart? Gibt es beim Fußball die meisten Todesfälle?

Frankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur, 19.9.10) – Fußball ist nicht nur der beliebteste Sport, sondern auch der gefährlichste.

In keiner anderen Sportart ereignen sich so viele Todesfälle, wie das Nachrichtenmagazin “Focus” unter Berufung auf eine Studie von Rechtsmedizinern aus Frankfurt am Main berichtet.

Bei der Überprüfung von 34.000 Obduktionen aus den Jahren 1972 bis 2009 konnten die Mediziner in 130 Fällen eine natürliche Todesursache im Zusammenhang mit sportlicher Betätigung nachweisen.

Betroffen waren 122 Männer (Durchschnittsalter 52,7 Jahre) und acht Frauen (44,6 Jahre).

Die meisten Sportler starben laut der Studie beim
• Fußball (23 Fälle),
• Laufsport (20),
• Schwimmen (19),
• Radfahren (16) und
• Tennis (7).

Jeweils fünf Todesfälle waren beim Kegeln und Tauchen zu verzeichnen.

Die häufigsten Todesursachen waren: Erkrankung der Herzkranzgefäße, Herzinfarkt, Reinfarkt sowie Entzündungen der Herzmuskel.

“Sportliche Betätigungen können bei Patienten mit vorgeschädigtem Herzen zum plötzlichen Herztod führen”, so das Fazit der Rechtsmediziner.

Meisterfeier des BVB. Bilanz der Polizei in Dortmund

Weit mehr als 100.000 Menschen feiern ausgelassen und bisher
weitestgehend friedlich ihren Fußballmeister 2011 und setzen ihre
Meisterfeier in Dortmund fort.

Mit 80.720 Fußballanhängern im ausverkauften Signal Iduna Park, 18.000 Zuschauern beim Public-Viewing in den Westfalenhallen und mehreren zehntausend Besuchern in der Dortmunder Innenstadt geht die Meisterfeier des BVB 09 in die zweite Halbzeit.

Gegen 17.45 Uhr hielten die Spieler des BVB 09 die Meisterschale in den Händen und die Feier im Stadion und in der ganzen Stadt wurde fortgesetzt.

Die Zuschauer der Südtribüne drängten auf den Rasen, um
gemeinsam mit Ihrer Mannschaft die Meisterschaft zu feiern. Hierbei stürzte ein BVB Fan vom Zaun und verletzte sich schwer.

Für die Dortmunder Polizei, war es der erwartet schwierige Einsatz, den sie heute mit 1.500 Beamten erfolgreich bewältigen konnte.

Zur Gewährleistung der Sicherheit waren umfangreiche polizeiliche Maßnahmen erforderlich, insbesondere um das wesentlichste Ziel, ein Aufeinandertreffen von gewaltbereiten Fans des BVB und Eintracht Frankfurt zu verhindern.

Körperliche Auseinandersetzungen zwischen gewaltbereiten Fans und der Polizei, hat die Dortmunder Polizei durch schnelles und konsequentes Eingreifen, unter Einsatz von Pfefferspray beendet.

Die Dortmunder feiern weiterhin ausgelassen im gesamten Stadtgebiet. Die Straßen der Innenstadt, besonders der Borsigplatz und der Wallring werden von feiernden Menschen blockiert.

Jubelfeiern und Autocorsos bringen den Verkehr teilweise zum Erliegen. Zurzeit beschäftigen kleine Schlägereien und zunehmende alkoholbedingte Streitigkeiten die Einsatzkräfte, die bis noch weit in die Nacht für die Sicherheit sorgen werden.

Das angekündigte Personenlenkungskonzept für die Besucher in Dortmund, mit Lautsprecherdurchsagen und Infolaufbändern an den Haltestellen, hat wesentlich zum sicheren Ablauf der Veranstaltungen beigetragen.

Diese Informationen erreichten die Menschen und wurden dankend angenommen.

Wie sieht es an den Bahnhöfen aus?

Das Konzept der Sicherheitsbehörden ist bisher aufgegangen. Auch bei der am Einsatz beteiligten Bundespolizei, die besonders an Bahnhöfen und auf den Reisewegen der Fans zuständig war, gab es keine besonderen Vorkommnisse.

Zur Vorbereitung auf die Feierlichkeiten des BVB im U-Turm führte die Polizei eine Sicherheitsüberprüfung des Gebäudes mit Sprengstoffspürhunden durch.

Ein Diensthund hatte etwas Verdächtiges angezeigt, so dass sofort weitergehende Maßnahmen eingeleitet wurden.

Die Überprüfung verlief negativ. Eine Gefährdung konnte ausgeschlossen werden.

Wasserwerfer der Polizei im Löscheinsatz

Die von der Polizei bereitgestellten Wasserwerfer kamen auch zum Einsatz.
Kurios aber wahr: Ein Gebüsch an der Ardeystraße in Brand geraten und wurde durch den in der Nähe stehenden Wasserwerfer der Polizei gelöscht.

Die Bilanz in Zahlen

Insgesamt wurden (Stand 21.00 Uhr) 14 freiheitsentziehende Maßnahmen angeordnet, davon 8 BVB Fans und 6 Frankfurter.
Diese Freiheitsentziehungen wurden wegen Körperverletzungsdelikten und Abbrennen von Pyrotechnik erforderlich.

Neun Personen erlitten während des Einsatzes Verletzungen, die zum Teil in Krankenhäusern behandelt werden mussten. Hierunter befinden sich auch vier Polizeibeamte.

Vorwiegend war die explodierte Pyrotechnik für die Verletzungen verantwortlich.

Wie viele Zuschauer hatte die Bundesliga in der Saison 2010 / 2011?

Frankfurt (dts Nachrichtenagentur) – Die Fußball-Bundesliga hat in der abgelaufenen Saison 2010/2011 einen neuen Zuschauerrekord erzielt. Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Samstag, dem 14. Mai 2011, mitteilte, wurden die 306 Begegnungen in dieser Spielzeit von insgesamt 13,058 Millionen Menschen live in den Stadien verfolgt.

Es ist das dritte Mal in der Geschichte der Bundesliga, dass in einer Saison mehr als 13 Millionen Menschen in die Spielstätten strömten.

Im Schnitt verfolgten 42.673 Zuschauer die Partien. Der neue Meister Borussia Dortmund steht auch in Sachen Zuschauerzahlen auf dem ersten Platz:

Zu den 17 Heimspielen der Dortmunder kamen im Schnitt 79.151 Zuschauer.

Bayern München hingegen musste sich mit einem Zuschauerschnitt von 69.000 begnügen, was allerdings auch bedeutet, dass die Münchener Bundesliga-Heimspiele stets ausverkauft waren.

Seit der Gründung der Bundesliga im Jahre 1963 strömten bislang über 389 Millionen Zuschauer in die Stadien.

Sind Freundschaftsspiele sinnvoll? Karl-Heinz Rummenigge hat da so seine eigene Meinung

München (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge, hat die internationalen Freundschaftsspiele der Fußball-Nationalmannschaften kritisiert.

In einem Interview mit der Münchener Tageszeitung “tz” sagte Rummenigge, es werde überhaupt keine Rücksicht mehr auf die Klubs und vor allem auf die Spieler genommen.

“Und deswegen gibt es zurzeit eine unglaubliche Unzufriedenheit in ganz Fußball-Europa.”

Die Spieler bräuchten nach so einem Jahr mindestens vier Wochen Urlaub, so der 56-Jährige.

“Wir stellen unsere Spieler mittlerweile bis zu drei Monate im Jahr für die Nationalmannschaften ab. Spieler, die wir in dieser Zeit auch noch bezahlen”, monierte der Bayern-Funktionär.

Ferner forderte er eine “Enrümpelung” der Freundschaftsspiele und stellte klar: “Unsere Spieler gehen in den Urlaub. Das ist dem DFB bekannt.”

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