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	<title>Flensburg online &#187; Geschichte</title>
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	<description>Woraus besteht die Welt? Lokale Nachrichten, Fußball, Celebrities, Fernsehen, Politik und die Suche nach Gott</description>
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		<title>SS-Massaker im französischen Oradour-sur-Glane</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 22:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt/Oder. Bei den Ermittlungen gegen sieben mutmaßliche Beteiligte am SS-Massaker im französischen Oradour-sur-Glane soll ein Beschuldigter aus Märkisch-Oderland erneut befragt werden. Das berichtet die Märkische Oderzeitung in ihrer Donnerstag-Ausgabe vom 9.2.2012. Ein ärztliches Gutachten hat den 86-Jährigen als vernehmungsfähig eingestuft. Dieses war angeordnet worden, nachdem der ehemalige SS-Soldat bei einer Hausdurchsuchung dement gewirkt hatte. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt/Oder. Bei den Ermittlungen gegen sieben mutmaßliche Beteiligte am SS-Massaker im französischen Oradour-sur-Glane soll ein Beschuldigter aus Märkisch-Oderland erneut befragt werden. Das berichtet die Märkische Oderzeitung in ihrer Donnerstag-Ausgabe vom 9.2.2012.</p>
<p>Ein ärztliches Gutachten hat den 86-Jährigen als vernehmungsfähig eingestuft. Dieses war angeordnet worden, nachdem der ehemalige SS-Soldat bei einer Hausdurchsuchung dement gewirkt hatte. Die Staatsanwaltschaft Dortmund ermittelt wegen des Verdachts der Beihilfe zum Mord.</p>
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		<title>Vortrag von Thomas Jehle „Die Winterspiele von 1936“ in München</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 18:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Jehle hält am Montag, 13. Februar 2012, um 18.30 Uhr, im Vortragssaal des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, Schönfeldstraße 5, den Vortrag „Die Winterspiele von 1936. Garmisch-Partenkirchen als Bühne der außenpolitischen Inszenierung“. Veranstalter ist der Historische Verein von Oberbayern, dessen Sammlungen vom Stadtarchiv München betreut werden. Gäste sind willkommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Jehle hält am Montag, 13. Februar 2012, um 18.30 Uhr, im Vortragssaal des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, Schönfeldstraße 5, den Vortrag „Die Winterspiele von 1936. Garmisch-Partenkirchen als Bühne der außenpolitischen Inszenierung“. </p>
<p>Veranstalter ist der Historische Verein von Oberbayern, dessen Sammlungen vom Stadtarchiv München betreut werden.<br />
Gäste sind willkommen.</p>
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		<title>Geschichte vom Hindenburgplatz in Münster</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 21:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>

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		<description><![CDATA[Die historische Entwicklung des Hindenburgplatzes zeichnet eine Ausstellung des Stadtmuseums nach, die ab September zu sehen sein wird. Ein Team aus namhaften Archäologen, Historikern, Kunsthistorikern und Naturwissenschaftlern erforscht zurzeit die wechselvolle Bau- und Nutzungsgeschichte des 350 Jahre alten Platzes und wird die Ergebnisse zugleich wissenschaftlich publizieren. Die Beteiligten verstehen ihre Arbeit auch als Beitrag zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die historische Entwicklung des Hindenburgplatzes zeichnet eine Ausstellung des Stadtmuseums nach, die ab September zu sehen sein wird. Ein Team aus  namhaften Archäologen, Historikern, Kunsthistorikern und Naturwissenschaftlern erforscht zurzeit die wechselvolle Bau- und Nutzungsgeschichte des 350 Jahre alten Platzes und wird die Ergebnisse zugleich wissenschaftlich publizieren. </p>
<p>Die Beteiligten verstehen ihre Arbeit auch als Beitrag zur  aktuell wieder auflebenden Diskussion um die mögliche Umgestaltung des Hindenburgplatzes (v.r.):  Landeskonservator i.R. Prof. Dr. Eberhard Grunsky,  Museumsleiterin Dr. Barbara Rommé, Historiker Stefan Winkler und Museumswissenschaftler Dr. Bernd Thier.</p>
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		<title>Als Menschen Nummern wurden&#8230; Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus in Mannheim</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 22:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[„Mannheimer Schicksale im Konzentrationslager Dachau“. Unter diesem Motto stand die diesjährige Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus. An der Gedenkveranstaltung beteiligten sich auch Mannheimer Schülerinnen und Schüler. Nach dem Vorbild des Projekts „Namen statt Nummern“ der Gedenkstätte Dachau verfassten sie Biografien von Häftlingen aus Mannheim. Bürgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb nannte erschreckende Zahlen: Von 1933 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Mannheimer Schicksale im Konzentrationslager Dachau“. Unter diesem Motto stand die diesjährige Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus. An der Gedenkveranstaltung beteiligten sich auch Mannheimer Schülerinnen und Schüler. Nach dem Vorbild des Projekts „Namen statt Nummern“ der Gedenkstätte Dachau verfassten sie Biografien von Häftlingen aus Mannheim.</p>
<p>Bürgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb nannte erschreckende Zahlen: Von 1933 bis 1945 waren in Dachau 200.000 Menschen inhaftiert. 569 der Häftlinge stammten aus Mannheim. 43.000 Menschen, darunter mindestens 72 aus Mannheim, sind noch während der Haft verstorben. Die Häftlinge hatten keinen Namen. </p>
<p>„Das KZ legt das Wesentliche des Macht- und Organisationsapparats des Nationalsozialismus frei“, so Freundlieb, „das KZ war ein Ort der Dehumanisierung, ein Ort der Macht. Menschen wurden ausgesondert, kategorisiert und mit Nummern versehen.“ Das verbinde Auschwitz und Dachau. Besorgt über die jüngsten rechtsextremistischen Gewalttaten in Deutschland appellierte sie: „Wir müssen verhindern, dass Menschen wieder zu Nummern werden.“</p>
<p>Die Schriftstellerin Beate Schäfer schilderte in ihrem Vortrag „… vielleicht kann man uns ja doch noch brauchen …“ die Geschichte ihres in Mannheim geborenen Großvaters Walter Samstag. Er wurde der Zuhälterei bezichtigt, freigesprochen, dennoch in Schutzhaft genommen und nach Dachau gebracht, wo er als „Asozialer“ gefangen gehalten wurde. 1942 erhielt seine Familie die Mitteilung, er sei in Dachau verstorben. Tatsächlich wurde Walter Samstag nach Linz gebracht und dort vergast.</p>
<p>Schüler der Friedrich-List-Schule widmeten sich der Lebensgeschichte des Sozialdemokraten Hans Heilig und den Biografien von Joseph Bleh und Hermann Bullinger, die ihre Jugend in Erziehungsheimen verbracht hatten und in die Kleinkriminalität gerutscht waren. </p>
<p>An Samuel Billigheimer, Erich Baer und den SPD-Politiker Fritz Cahn-Garnier – sie alle waren jüdischen Glaubens – erinnerten Schüler des Karl-Friedrich-Gymnasiums. Schüler des Ludwig-Frank-Gymnasiums befassten sich mit den Biografien der in Warschau geborenen polnischen Zwangsarbeiter Wladislaw Kostrzenski, Marian Krainski und Lech Brydak. Sie wurden nach Dachau und anschließend in das KZ Sandhofen verschleppt. </p>
<p>Die Geschichte des katholischen Geistlichen Franz Weinmann, des Zeugen Jehovas Karl Brod und Adolf Davids, der dem jüdischen Glauben angehörte, erzählten Schüler des Ursulinen-Gymnasiums. </p>
<p>Jüdischen Glaubens war auch Benno Furchheimer, seine Biografie verfassten Schüler der Wilhelm-Wundt-Realschule. Mitwirkende aus dem Jugendzentrum in Selbstverwaltung „Friedrich Dürr“ zeichneten das Schicksal des Gewerkschafters und KPD-Mitglieds nach.</p>
<p>Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz befreit. 1996 hat der damalige Bundespräsident Roman Herzog den 27. Januar zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus erklärt. Die UNO proklamierte den Tag zum Weltgedenktag für die Opfer der Shoa.</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Sachen gibt&#8217;s&#8230; <a href="http://www.bibel-und-2012.de/2012-01/geld-von-der-unesco-fur-verherrlichung-des-volkermordes-an-juden-im-jugendmagazin-zayzafuna.html">Geld von der UNESCO für Verherrlichung des Völkermordes an Juden im Jugendmagazin “Zayzafuna”?</a><br />
==> <a href="http://www.bibel-und-2012.de/2012-01/israel-braucht-sichere-grenzen-keine-leugnung-vom-holocaust.html">Israel braucht sichere Grenzen. Keine Leugnung vom Holocaust</a></p>
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		<title>SED-Unrecht im Sozialismus in der DDR. Kinder wollen von Eltern wissen: Warst du dabei?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 17:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart (ots) &#8211; Der Chef der Stasi-Unterlagenbehörde, Roland Jahn, erkennt in der Aufarbeitung des SED-Unrechts einen Hauch des Aufklärungsbegehrens von 1968 in Westdeutschland. Den Stuttgarter Nachrichten (Samstag 28. Januar 2012) sagte Jahn: &#8220;Die Jungen wollen von ihren Eltern konkret wissen: Warst Du dabei? Warst Du angepasst? Oder in der Opposition? Sie fordern einen Umgang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart (ots) &#8211; Der Chef der Stasi-Unterlagenbehörde, Roland Jahn, erkennt in der Aufarbeitung des SED-Unrechts einen Hauch des Aufklärungsbegehrens von 1968 in Westdeutschland. Den Stuttgarter<br />
Nachrichten (Samstag 28. Januar 2012) sagte Jahn: &#8220;Die Jungen wollen von ihren Eltern konkret wissen: Warst Du dabei? Warst Du angepasst? Oder in der Opposition? Sie fordern einen Umgang mit der Vergangenheit heraus. Manche sagen, es sei ein Hauch von 68 dabei, weil auch die Jugend 1968 ihre Eltern oder Lehrer, die Teil des NS-Systems waren, herausfordern und sie nach ihrer Rolle befragen wollten.&#8221; </p>
<p>Auf die Frage, ob die Auseinandersetzung ähnlich konfrontativ wie 1968 in Westdeutschland verlaufen könnte, sagte Jahn: &#8220;Das Naziunrecht ist etwas Einmaliges. Die 68er Bewegung war so konfrontativ, weil die NS-Zeit angesichts der Brutalität des Unrechts der Nazis  sehr heftige Gegenreaktionen provozierte. Wir liegen mit der SED-Aufarbeitung im Vergleich der Epochen  quasi im Jahr 1967.&#8221;  </p>
<p>Zweiundzwanzig Jahre nach Akteneinsicht und Aufarbeitung von  Staatssicherheit gebe es heute, im Gegensatz zu damals, aber durchaus ein Klima der Aufklärung, so der 58-jährige frühere DDR-Oppositionelle, der von der DDR ausgebürgert worden war. Wenn es gelänge, nun noch stärker die persönliche Verantwortung zu benennen und jene herauszufordern, die mitgemacht und die Unterdrückung der Menschen angeleitet haben, könne es auch zum Dialog mit den Verantwortlichen kommen.</p>
<p>Jahn: &#8220;Meine Aufgabe ist es, Vorsorge zu betreiben, damit es nicht zu einer neuen Art 68 kommt &#8211; weder in den Familien noch in der Gesellschaft.&#8221;  Die Bundesbehörde für die Unterlagen der DDR-Staatssicherheit sieht der frühere Journalist als &#8220;Dienstleister der Gesellschaft. Für mich ist wichtig, vom Bürger zu erfahren, was er braucht und wie wir Aufarbeitung organisieren müssen, damit die Vergangenheit auch für die jungen Generationen sinnlich erfahrbar wird und zur Lebenshilfe wird.&#8221; </p>
<p>Gefragt, ob die DDR-Sozialisation möglicherweise auch den Rechtsextremismus bis hin zur Thüringer Neonazizelle NSU befördert habe, warnte Jahn vor zu kurzen Rückschlüssen: &#8220;Wir werden die Wahrheit über die NSU nicht herausfinden, wenn wir da verallgemeinern. Aber bei den jungen Glatzen, die ich damals als Journalist getroffen hatte, hat das Verhalten der Eltern in der DDR schon befördert, dass sie rechtsradikale Sprüche klopften. Sie haben mir mehrfach gesagt: &#8220;Wir stehen konsequent zu unserer radikalen Meinung. Wir sind nicht wie unsere Eltern, die sich angepasst und untergeordnet haben.&#8221; </p>
<p>Diese Rechten fühlten sich wie die Aufrechten und waren stolz darauf,  Widerspruch anzumelden. Doch darauf kann man nicht stolz sein. Der Widerspruchsgeist von Neonazis steht gegen alles, wofür die Demokratie steht: Menschenrechte, Toleranz und Respekt.&#8221;</p>
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		<title>Islamische Republik Iran (&#8220;Land der Arier&#8221;) will Israel &#8220;ausradieren&#8221; und leugnet den Holocaust. Derweil in Deutschland: Online-Datenbank erinnert an Opfer des Nationalsozialismus</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/iran-land-der-arier-will-israel-ausradieren-und-leugnet-den-holocaust-derweil-in-deutschland-online-datenbank-erinnert-an-opfer-des-nationalsozialismus.html</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 20:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online Angebote: Zahlreiche Einrichtungen erinnern an die Menschen, die unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft ermordet wurden oder umgekommen sind; Initiativen bieten Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus und engagieren sich für Überlebende zum Beispiel durch Jugendbegegnungen. Anlässlich des heutigen (27. Januar 2012) Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus hat die Bundeszentrale für politische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online Angebote: Zahlreiche Einrichtungen erinnern an die Menschen, die unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft ermordet wurden oder umgekommen sind; Initiativen bieten Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus und engagieren sich für Überlebende zum Beispiel durch Jugendbegegnungen. </p>
<p>Anlässlich des heutigen (27. Januar 2012) Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus hat die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb mehr als 200 Erinnerungsorte in einer Datenbank zusammengetragen.</p>
<p>Die Datenbank ist ab sofort freigeschaltet und auf <a href="http://www.bpb.de/erinnerungsorte">www.bpb.de/erinnerungsorte</a> abrufbar. Alle in die Datenbank aufgenommenen Orte werden anhand eines Kurztextes vorgestellt. Darüber hinaus erleichtern Hinweise zum pädagogischen Angebot, zu Ansprechpartnern, Anfahrt und Öffnungszeiten den Zugang zu den Erinnerungsorten. </p>
<p>Mit der Datenbank möchte die Bundeszentrale dazu anregen, im Rahmen der Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit Erinnerungsorte in die historisch-politische Bildungsarbeit einzubeziehen.</p>
<p>Das Online-Portal erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es zielt jedoch darauf ab, einen möglichst umfassenden Überblick über die verschiedensten Orte und Einrichtungen zusammenzutragen. Daher werden Hinweise und Vorschläge zu Erinnerungsorten, Initiativen oder<br />
Online-Angeboten gerne unter <a href="mailto:erinnerungskultur@bpb.bund.de">erinnerungskultur@bpb.bund.de</a> entgegengenommen.</p>
<p>Neben den großen und bekannteren Gedenkstätten, sollen vor allem auch mittlere und kleinere Orte einbezogen werden, da sie die Bedeutung der lokalen Erinnerungskultur und des oftmals ehrenamtlichen Engagements der Mitarbeiter deutlich machen. Nur durch zivilgesellschaftliches Engagement der Bürger kann die Erinnerungskultur lebendig bleiben.</p>
<p>Derzeit arbeitet die bpb an einer Applikation (App) für Mobiltelefone, so dass bald auch unterwegs Erinnerungsorte in der Umgebung gesucht und angezeigt werden können.</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Siehe vielleicht auch <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/wie-viele-besucher-hat-das-judische-museum-berlin.html">Wie viele Besucher hat das Jüdische Museum Berlin?</a>.<br />
<a href="http://www.bibel-und-2012.de/2011-12/der-gottliche-schutz-fur-israel-gott-hatte-es-nicht-deutlicher-sagen-konnen-betrachtet-angela-merkel-israel-aus-dem-biblischen-blickwinkel.html">Der göttliche Schutz für Israel. Gott hätte es nicht deutlicher sagen können. Betrachtet Angela Merkel Israel aus dem biblischen Blickwinkel?</a></p>
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		<title>Gedenkstunde (Gastredner: Marcel Reich-Ranicki) für die Opfer des Nationalsozialismus live aus dem Bundestag im Fernsehn gucken</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/gedenkstunde-gastredner-marcel-reich-ranicki-fur-die-opfer-des-nationalsozialismus-live-aus-dem-bundestag-im-fernsehn-gucken.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/gedenkstunde-gastredner-marcel-reich-ranicki-fur-die-opfer-des-nationalsozialismus-live-aus-dem-bundestag-im-fernsehn-gucken.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[München (ots) &#8211; Am Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz gedenkt der Bundestag der Opfer des Nationalsozialismus. Das Erste überträgt die Feierstunde live aus dem Bundestag am 27. Januar 2012 von 9.00 bis 10.00 Uhr. Es kommentiert Rainald Becker. Gastredner ist der Literaturkritiker Prof. Dr. Marcel Reich-Ranicki, für das Parlament spricht der Bundestagspräsident Prof. Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München (ots) &#8211; Am Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz gedenkt der Bundestag der Opfer des Nationalsozialismus. Das Erste überträgt die Feierstunde live aus dem Bundestag am 27. Januar 2012 von 9.00 bis 10.00 Uhr. Es kommentiert Rainald Becker.</p>
<p>Gastredner ist der Literaturkritiker Prof. Dr. Marcel Reich-Ranicki, für das Parlament spricht der Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung durch Musikstücke von Frédéric Chopin (Nocturne in cis-moll) und Mieczyslaw Weinberg (Sonate für Violine und Klavier Nr. 3, op. 37, Allegro moderato).</p>
<p>An der Gedenkstunde nehmen Bundespräsident Christian Wulff, Bundesratspräsident Horst Seehofer und Bundeskanzlerin Angela Merkel teil, ebenso der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle sowie Vertreter der Opferverbände und Bundestagsabgeordnete.</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Vor wenigen Jahrzehnten die Nazis, heute wollen die Islamisten aus dem Iran die Juden und Israel &#8220;ausradieren&#8221;. <a href="http://www.bibel-und-2012.de/2012-01/jetzt-wirds-ernst-israel-geht-davon-aus-das-der-iran-in-diesem-jahr.html">Islamisch-iranische Atombombe auf Tel Aviv oder Jerusalem wäre der zweite Holocaust</a>.<br />
Ist die UNESCO Israel-feindlich? <a href="http://www.bibel-und-2012.de/2012-01/geld-von-der-unesco-fur-verherrlichung-des-volkermordes-an-juden-im-jugendmagazin-zayzafuna.html">Geld von der UNESCO für Verherrlichung des Völkermordes an Juden im Jugendmagazin “Zayzafuna”?</a></p>
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		</item>
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		<title>Adolf Hitler immer noch Ehrenbürger von Ribnitz-Damgarten (Mecklenburg-Vorpommern)?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/adolf-hitler-immer-noch-ehrenburger-von-ribnitz-damgarten-mecklenburg-vorpommern.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/adolf-hitler-immer-noch-ehrenburger-von-ribnitz-damgarten-mecklenburg-vorpommern.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Ostsee-Zeitung&#8221; (E-Datum 25.1.2012) berichtet: &#8220;Rostock (ots) &#8211; Ribnitz-Damgarten. Adolf Hitler und NSDAP-Gauleiter Friedrich Hildebrandt sind noch immer Ehrenbürger von Ribnitz. 1933 wurden die Nazigrößen von Ribnitzer Stadtverordneten einstimmig ernannt &#8211; aber offenbar ist ihnen diese Würde nie aberkannt worden. In Beständen des Stadtarchivs konnte &#8220;kein Aberkennungsbeschluss gefunden werden&#8221;, sagte Stadtarchivarin Jana Behnke auf OZ-Anfrage. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Ostsee-Zeitung&#8221; (E-Datum 25.1.2012) berichtet:<br />
&#8220;Rostock (ots) &#8211; Ribnitz-Damgarten. Adolf Hitler und NSDAP-Gauleiter Friedrich Hildebrandt sind noch immer Ehrenbürger von Ribnitz. 1933 wurden die Nazigrößen von Ribnitzer Stadtverordneten einstimmig ernannt &#8211; aber offenbar ist ihnen diese Würde nie aberkannt worden.</p>
<p>In Beständen des Stadtarchivs konnte &#8220;kein Aberkennungsbeschluss gefunden werden&#8221;, sagte Stadtarchivarin Jana Behnke auf OZ-Anfrage. Die Ehrenbürgerschaft der Nazis war weder zu DDR-Zeiten noch nach der Wende in Ribnitz-Damgarten Thema. </p>
<p>Dass Hitler, Hildebrandt und auch Paul von Hindenburg die Ehrenbürgerwürde verliehen wurde, ist im 2011 erschienenen Buch &#8220;Die Städte Mecklenburgs im Dritten Reich&#8221; nachzulesen. Autoren sind Dr. Michael Buddrus vom Institut für Zeitgeschichte München-Berlin und Sigrid Fritzlar, wissenschaftliche Archivarin am Landeshauptarchiv Schwerin.</p>
<p>Wie Buddrus mitteilte, stütze man sich auf Angaben im iederdeutschen  Beobachter vom 26. Mai 1933. Interessant: Während in den meisten Städten Mecklenburgs entweder nur Hildebrandt oder nur Hitler die Ehrenbürgerwürde verliehen wurde, bedachte man in Ribnitz beide damit. Ribnitz-Damgartens Stadtvertreter wollen die NS-Ehrenbürgerschaften rasch löschen. </p>
<p>In Mecklenburg-Vorpommern wurden in den 90er Jahren Hildebrandt und Hitler in Rostock und Waren von der Liste getilgt. Zuletzt strich die Stadt Bad Doberan 2007 Hitlers Ehrenbürgerschaft.&#8221;</p>
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		<title>Konzert in München zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 20:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, dem 26. Januar 2012, 19.30 Uhr, veranstaltet das NSDokumentationszentrum München in der Allerheiligen-Hofkirche ein Gedenkkonzert an die Opfer des Nationalsozialismus mit Werken von Komponisten, die Opfer der nationalsozialistischen Verfolgungspolitik wurden. Das Orchester Jakobsplatz München bringt am Vorabend des Gedenktages zum 67. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz Kompositionen von Pavel Haas, Paul Hindemith, Erwin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 26. Januar 2012, 19.30 Uhr, veranstaltet das NSDokumentationszentrum München in der Allerheiligen-Hofkirche ein Gedenkkonzert an die Opfer des Nationalsozialismus mit Werken von Komponisten, die Opfer der nationalsozialistischen Verfolgungspolitik wurden.</p>
<p>Das Orchester Jakobsplatz München bringt am Vorabend des Gedenktages zum 67. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz Kompositionen von Pavel Haas, Paul Hindemith, Erwin Schulhoff und Dmitri Schostakowitsch zur Aufführung. </p>
<p>Haas wurde 1944 in Auschwitz ermordet, Hindemith musste emigrieren und Schulhoff starb 1942 im Konzentrationslager Würzburg.</p>
<p>Sie stehen stellvertretend für viele andere Musiker und Musikerinnen, die im Dritten Reich diskriminiert und ausgegrenzt wurden. </p>
<p>Den Abschluss des Konzerts bildet die Kammersymphonie op. 110a von Schostakowitsch. Sie ist den Opfern von Faschismus und Krieg gewidmet. Die Gedenkveranstaltung wird mit einem Grußwort von Stadtrat Marian Offman (CSU) in Vertretung des Oberbürgermeisters und einem Kurzvortrag von Kulturreferent Dr. Hans-Georg Küppers zum Gedenktag eröffnet. </p>
<p>Eine Anmeldung zum Konzert ist erforderlich und noch bis Donnerstag unter <a href="mailto:info@ns-dokumentationszentrum-muenchen.de">info@ns-dokumentationszentrum-muenchen.de</a> möglich.<br />
Der Eintritt ist frei. </p>
<h2>Kranzniederlegung</h2>
<p>Zum offiziellen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am Freitag, 27. Januar 2012, legt die Landeshauptstadt München am Denkmal am Platz der Opfer des Nationalsozialismus einen Kranz mit Stadtschleife nieder. Die städtischen Gebäude sind am Freitag beflaggt.</p>
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		<title>Erstausgaben der berühmten Märchen-Sammlung im Brüder Grimm-Museum in Kassel</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 23:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kassel]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Kommentar schreibt die in Osnabrück erscheinende &#8220;Neue OZ&#8221; (E-Datum 23. Januar 2012) zum Grimm-Museum unter der Überschrift &#8220;Kein Genuss ohne Reue&#8221;: &#8220;Die Türen mögen wieder offen sein, doch die kostbarsten Exponate liegen hinter Panzerglas: Das Kasseler Brüder-Grimm-Museum präsentiert mit den Erstausgaben der berühmten Märchensammlung seine Kronjuwelen, aber so, dass sie auch sicher aufgehoben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Kommentar schreibt die in Osnabrück erscheinende &#8220;<a href="http://www.noz.de/">Neue OZ</a>&#8221; (E-Datum 23. Januar 2012) zum Grimm-Museum unter der Überschrift &#8220;Kein Genuss ohne Reue&#8221;:</p>
<p>&#8220;Die Türen mögen wieder offen sein, doch die kostbarsten Exponate liegen hinter Panzerglas: Das Kasseler Brüder-Grimm-Museum präsentiert mit den Erstausgaben der berühmten Märchensammlung seine Kronjuwelen, aber so, dass sie auch sicher aufgehoben sind. </p>
<p>Gerade kleine Besucher würden sicher gern in den kostbaren Büchern blättern. Doch als Exponate von unwiederbringlichem Wert verdienen die Bücher allen Schutz. Ein unausweichlicher Konflikt? Ja, und zwar in jedem Museum.</p>
<p>Anzeige –</p>
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<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=flensburgonline&#038;o=3&#038;p=15&#038;l=st1&#038;mode=books-de&#038;search=Märchen&#038;fc1=000000&#038;lt1=_blank&#038;lc1=3366FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="468" height="240" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></p>
<p>In einer Zeit der auf allen Gebieten erwarteten Zugänglichkeit geraten die Schatzhäuser der Kultur in Nöte. Um nicht als verschlossen zu gelten, dürfen sie bei der Präsentation von Kostbarkeiten nicht geizen. Zugleich haben sie ihre Bestände so zu verwahren, dass sie künftigen Generationen noch in gleicher Qualität zur Verfügung stehen können. Wie die Natur verlangt die Kultur Rücksicht. Nur wohldosierter Umgang verhindert den Raubbau. Denn auch bei Museumsexponaten gibt es keinen Genuss ohne Reue.&#8221;</p>
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<p>Internet: <a href="http://www.grimms.de/">Brüder Grimm Museum in Kassel</a></p>
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		<title>Vortrag von Maximilian Strnad über Verfolgung und Deportation jüdischer Münchner</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/vortrag-von-maximilian-strnad-uber-verfolgung-und-deportation-judischer-munchner.html</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 07:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Maximilian Strnad hält am Mittwoch, dem 25. Januar 2012, um 18.30 Uhr im Vortragssaal des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, Schönfeldstraße 5, den Vortrag „Zwischenstation ,Judensiedlung’. Verfolgung und Deportation der jüdischen Münchner“. Veranstalter ist der Historische Verein von Oberbayern, dessen Sammlungen vom Stadtarchiv München betreut werden. Gäste sind willkommen. &#8220;Flensburg online&#8221;: Hätten Sie sich damals solidarisch und schützend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Maximilian Strnad</b> hält am Mittwoch, dem 25. Januar 2012, um 18.30 Uhr im Vortragssaal des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, Schönfeldstraße 5, den Vortrag „Zwischenstation ,Judensiedlung’. </p>
<p>Verfolgung und Deportation der jüdischen Münchner“. Veranstalter ist der Historische Verein von Oberbayern, dessen Sammlungen vom Stadtarchiv München betreut werden. Gäste sind willkommen.</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Hätten Sie sich damals solidarisch und schützend auf die Seite der Juden gestellt&#8230;? Wie sieht es heute aus? Derzeit wollen Islamisten die Juden töten und Israel &#8220;ausradieren&#8221;: <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/gucken-westliche-politker-weg-wenn-juden-als-schweine-und-affen-diffamiert-werden-palastinenser-mufti-%E2%80%9Etote-einen-juden-und-du-wirst-in-den-himmel-erhoben.html">Gucken westliche Politiker weg, wenn Juden als ‘Schweine’ und ‘Affen’ diffamiert werden? Palästinenser Mufti: „Töte einen Juden und Du wirst in den Himmel erhoben!“</a></p>
<p>Siehe vielleicht auch <a href="http://www.bibel-und-2012.de/2012-01/wie-ist-das-verhaltnis-der-evangelischen-kirche-zu-israel-solidaritat-zu-israel-trotz-kritik.html">Verhältnis der evangelischen Kirche zu Israel</a></p>
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		<title>Im Zeichen der Wittelsbacher. Großausstellung in Mannheim 2013</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/im-zeichen-der-wittelsbacher-grosausstellung-in-mannheim-2013.html</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 18:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2013 feiern 30 Städte in Süddeutschland das &#8220;Wittelsbacherjahr&#8220;. Im Mittelpunkt steht eine große Doppelausstellung im Mannheimer Barockschloss und in den Reiss Engelhorn-Museen. Im Jahr 2013 feiern 30 Städte in Süddeutschland das &#8216;Wittelsbacherjahr&#8217;. Im Mittelpunkt steht eine große Doppelausstellung im Mannheimer Barockschloss und in den Reiss Engelhorn-Museen. Unter dem Titel &#8220;Die Wittelsbacher am Rhein&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2013 feiern 30 Städte in Süddeutschland das &#8220;<b>Wittelsbacherjahr</b>&#8220;. Im Mittelpunkt steht eine große Doppelausstellung im Mannheimer Barockschloss und in den Reiss Engelhorn-Museen.</p>
<p>Im Jahr 2013 feiern 30 Städte in Süddeutschland das &#8216;Wittelsbacherjahr&#8217;. Im Mittelpunkt steht eine große Doppelausstellung im Mannheimer Barockschloss und in den Reiss Engelhorn-Museen.</p>
<p>Unter dem Titel &#8220;Die Wittelsbacher am Rhein&#8221; wird daran erinnert, dass die mächtige Adelsdynastie vor 800 Jahren das pfälzische Kurfürstentum gewann.</p>
<p>Mit vielen Begleitausstellungen, Konzerten, Sonderführungen und weiteren Veranstaltungen soll die Geschichte in der Region im Südwesten Deutschlands erlebbar gemacht werden.</p>
<p>Fast 600 Jahre lang, von 1214 bis 1803, regierten die Wittelsbacher den Landstrich an Rhein und Neckar und besaßen damit neben Bayern ein weiteres bedeutendes Fürstentum im Heiligen Römischen Reich.</p>
<p>Hier regierten sie als Kurfürsten und wählten als solche den römisch-deutschen König. Im Begriff der &#8216;Kurpfalz&#8217; hat sich diese Tradition erhalten.</p>
<p>Anlässlich der Urlaubsmesse CMT in Stuttgart wurde nun eine Hochglanzbroschüre aufgelegt, die die 2. Ausstellung der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen &#8220;Die Wittelsbacher am Rhein&#8221; und die am Wittelsbacherjahr beteiligten Städte vorstellt.</p>
<p>Im Mannheimer Zeughaus wird ab Herbst 2013 der erste Teil der kulturgeschichtlichen Schau präsentiert, der sich dem mittelalterlichen Zeitabschnitt von 1214 bis 1503 widmet.</p>
<p>Im Barockschloss Mannheim der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg ist parallel dazu der neuzeitliche Abschnitt von 1504 bis 1803 zu sehen.</p>
<p>Anzeige: Stöbern und shoppen&#8230; <span style="font-size: 12pt; color: red;">Stichwort <a type="amzn">Wittelsbacher</a> bei Amazon</span></p>
<p>Weitere Ausstellungsteile</p>
<ul>
<li>im Kurpfälzischen Museum Heidelberg,</li>
<li>im Historischen Museum der Pfalz in Speyer,</li>
<li>in der Villa Ludwigshöhe bei Edenkoben und</li>
<li>im Schloss Erbach im Odenwald</li>
</ul>
<p>widmen sich einzelnen Facetten der wittelsbachischen Geschichte am Rhein.</p>
<p>Hinzu kommen Sonderveranstaltungen in historisch geprägten Orten wie Weinsberg, Weinheim, Mosbach, Auerbach, Neustadt an der Weinstraße oder Zweibrücken.</p>
<p>&#8220;Es handelt sich beim Wittelsbacherjahr um eines der größten deutschen Kooperationsprojekte im Kulturbereich. Neben den 30 südwestdeutschen Wittelsbacherorten beteiligen sich weitere Partner wie z.B. die Burgenstraße, der deutschlandweite Städtebund &#8216;Fahrtziel Kultur&#8217; und auch die Tourismus-Marketing GmbH Baden-Württemberg an der Organisation des Festprogramms&#8221;, berichtet Projektleiter Dr. Alexander Schubert von den Reiss-Engelhorn-Museen. &#8220;Wir wollen 2013 mit der Ausstellung und dem großen Rahmenprogramm zeigen, wie stark die Region an Rhein und Neckar von den Wittelsbachern geprägt wurde. Das fängt bei den bedeutenden Bauwerken wie den Fürstenschlössern und Burganlagen an und reicht bis hin zu kulinarischen Spezialitäten der Region&#8221;.</p>
<p>Die Broschüre &#8220;Die Wittelsbacher am Rhein&#8221; ist kostenlos erhältlich bei den Reiss-Engelhorn-Museen &#8211; Marketing &#8211; Museum Weltkulturen D5, 68159 Mannheim oder per Mail an <a href="mailto:reiss-engelhorn-museen@mannheim.de">reiss-engelhorn-museen@mannheim.de</a></p>
<p>Internet: <a href="http://www.wittelsbacher2013.de">www.wittelsbacher2013.de</a></p>
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		<item>
		<title>Gedenkveranstaltung 2012 für die Opfer des Nationalsozialismus in Mannheim</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/gedenkveranstaltung-2012-fur-die-opfer-des-nationalsozialismus-in-mannheim.html</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 05:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz befreit. 1996 hat der damalige Bundespräsident Roman Herzog den 27. Januar zum offiziellen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus erklärt. Die UNO hat den Tag zum Weltgedenktag für die Opfer der Shoa proklamiert. Seit 1999 findet auch in Mannheim eine regelmäßige Gedenkveranstaltung statt, die gemeinsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz befreit. 1996 hat der damalige Bundespräsident Roman Herzog den 27. Januar zum offiziellen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus erklärt. Die UNO hat den Tag zum Weltgedenktag für die Opfer der Shoa proklamiert. </p>
<p>Seit 1999 findet auch in Mannheim eine regelmäßige Gedenkveranstaltung statt, die gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern Mannheimer Schulen vorbereitet wird.</p>
<p>Gedenkveranstaltung am Freitag, 27. Januar 2012, 15 Uhr, im Stadthaus N 1, Ratssaal.</p>
<p>In diesem Jahr wurde „Mannheimer Schicksale im Konzentrationslager Dachau“ als Thema der Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus ausgewählt.</p>
<h3>Programm der Gedenkveranstaltung:</h3>
<p>Begrüßung und Ansprache: Bürgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb, Dezernat für Bildung, Jugend, Gesundheit und Sport<br />
Vortrag: Schriftstellerin Beate Schäfer (M.A.), Kiel: „… vielleicht kann man uns ja doch noch brauchen …“ Die Geschichte meines Großvaters Walter Samstag</p>
<p>Präsentationen: von Schülerinnen und Schülern der Friedrich-List-Schule, des Karl-Friedrich-Gymnasiums, des Ludwig-Frank-Gymnasiums, des Ursulinen-Gymnasiums, der Wilhelm-Wundt-Realschule und des Jugendzentrums in Selbstverwaltung „Friedrich Dürr“</p>
<p>Musik: Thilo Rattai, Akkordeon</p>
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		<item>
		<title>Das deutsche Filmerbe wird digitalisiert. Was sagt Wolfgang Börnsen (Bönstrup) dazu?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/das-deutsche-filmerbe-wird-digitalisiert-was-sagt-wolfgang-bornsen-bonstrup-dazu.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 02:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Am Donnerstag, dem 19. Januar 2012, berät der Deutsche Bundestag den Antrag von Bündnis 90/Die Grünen &#8220;Umfassende Initiative zur Digitalisierung des Filmerbes starten&#8221;. Dazu erklären der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Wolfgang Börnsen (Bönstrup) und der zuständige Berichterstatter Johannes Selle: &#8220;Die CDU/CSU-Fraktion begrüßt, dass die Bundesregierung alles dafür tut, das deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Am Donnerstag, dem 19. Januar 2012, berät der Deutsche Bundestag den Antrag von Bündnis 90/Die Grünen &#8220;Umfassende Initiative zur Digitalisierung des Filmerbes starten&#8221;. Dazu erklären der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Wolfgang  Börnsen (Bönstrup) und der zuständige Berichterstatter Johannes  Selle:</p>
<p>&#8220;Die CDU/CSU-Fraktion begrüßt, dass die Bundesregierung alles dafür tut, das deutsche Filmerbe zu erhalten, da es ein bedeutendes kulturelles Erbe ist. die Digitalisierung des filmischen Gedächtnisses der Nation ist eine Herkulesaufgabe.</p>
<p>Die Bundesregierung hat wesentliche Ziele bereits erreicht: Sie führt die institutionelle Förderung des Kinematheksverbunds verlässlich fort: Die Stiftung Deutsche Kinemathek, das Bundesarchiv-Filmarchiv und das Deutsche Filminstitut widmen sich dem Erhalt und der Vermittlung des filmischen Erbes. </p>
<p>Im Bundeshaushalt 2012 sind dem Bundesarchiv weitere 350.000 Euro für die technischen Voraussetzungen und zusätzliches Personal bewilligt worden. In der für dieses Jahr angekündigten Novelle des Bundesarchivgesetzes ist eine Pflichtregistrierung deutscher Kinofilme vorgesehen.</p>
<p>Unabhängig davon besteht seit 2004 eine Pflichthinterlegung für mit öffentlichen Mitteln geförderte Kinofilme. Mit ihr werden fast 90 Prozent aller jährlich in Deutschland produzierten Filme erfasst. Die CDU/CSU-Fraktion hält es für anerkennenswert, dass nun auch die  Filmförderanstalt als Repräsentantin der Filmbranche die  grundsätzliche Bereitschaft zeigt, sich an der Bewahrung des  Filmerbes zu beteiligen. </p>
<p>Wir danken privaten Organisationen wie der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung und anderen für ihren Einsatz für das filmische Erbe.</p>
<p>Die Digitalisierung des Filmbestands ist kein Allheilmittel. Denn noch gibt es keinen digitalen technischen Standard, der voraussichtlich länger als zehn Jahre haltbar wäre. Daher bleibt die analoge Sicherung auf Zelluloid weiter geboten.&#8221;</p>
<p>Anzeige -<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=flensburgonline&#038;o=3&#038;p=16&#038;l=st1&#038;mode=dvd-de&#038;search=stummfilme&#038;fc1=000000&#038;lt1=_blank&#038;lc1=3366FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="468" height="336" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausrottung der Juden durch dämonisch geführte Nazis. 20. Januar 1942: Konferenz in Villa Marlier am Großen Wannsee</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/ausrottung-der-juden-durch-damonisch-gefuhrte-nazis-20-januar-1942-konferenz-in-villa-marlier-am-grosen-wannsee.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Morgen vor 70 Jahren fand die Wannsee-Konferenz statt. Dazu erklärt der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Börnsen (Bönstrup): &#8220;Am 20. Januar 1942 trafen sich in der Villa Marlier am Großen Wannsee unter anderem Staatssekretäre verschiedener Ministerien sowie Vertreter der NSDAP und des Sicherheitsdienstes, um die von der nationalsozialistischen Führung beabsichtigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (ots) &#8211; Morgen vor 70 Jahren fand die Wannsee-Konferenz statt. Dazu erklärt der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Börnsen (Bönstrup):</p>
<p>&#8220;Am 20. Januar 1942 trafen sich in der Villa Marlier am Großen Wannsee unter anderem Staatssekretäre verschiedener Ministerien sowie Vertreter der NSDAP und des Sicherheitsdienstes, um die von der nationalsozialistischen Führung beabsichtigte Deportation und Ermordung der Juden Europas zu planen.</p>
<p>Es folgte die systematische Ermordung von Juden in den vom Deutschen Reich besetzten Gebieten in Europa in dafür eingerichteten Konzentrationslagern.</p>
<p>Das Gedenken an die Opfer der NS-Diktatur sowie die Aufklärung besonders der jungen Generation über die nationalsozialistischen Verbrechen gehören zu den wichtigsten Aufgaben der Erinnerungspolitik des Bundes.</p>
<p>Indem wir an das Schreckensregime der Nationalsozialisten erinnern, kommen wir nicht nur einer moralischen Verpflichtung nach. Wir tragen damit auch dazu bei, dass das Vertrauen in die Demokratie gestärkt wird und Diktaturen weltweit in Verruf geraten.</p>
<p>Der Bund fördert deshalb zahlreiche Einrichtungen zum Gedenken an die Opfer des NS-Regimes in ganz Deutschland. Dazu gehören u.a.</p>
<ul>
<li>die Stiftung Gedenkstätte Buchenwald und Mittelbau-Dora,</li>
<li>die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten,</li>
<li>die Gedenkstätte Bergen-Belsen,</li>
<li>die Gedenkstätte Neuengamme, die Gedenkstätte Dachau und Flossenbürg,</li>
<li>die Stiftung Topographie des Terrors,</li>
<li>die Gedenkstätte Deutscher Widerstand,</li>
<li>die Gedenkstätte Plötzensee und nicht zuletzt</li>
<li>das Haus der Wannsee-Konferenz,</li>
</ul>
<p>das über die während des Zweiten Weltkrieges von den Nationalsozialisten durchgeführte Deportation und Ermordung der europäischen Juden informiert.</p>
<p>Die anhaltend hohen Besucherzahlen machen deutlich, wie groß das Interesse an der Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus und wie erfolgreich die Aufklärungsarbeit der Gedenkstätten ist. Allein das Haus der Wannsee-Konferenz erreicht jährlich über 100.000 Besucher &#8211; mit steigender Tendenz. Das gilt auch für das Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Seit der Eröffnung 2005 haben bis 2010 über acht Millionen Menschen das Holocaust-Mahnmal besucht.</p>
<p>Für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen wurde inzwischen ebenfalls ein Denkmal gebaut. Ein Denkmal für die vom NS-Regime ermordeten Sinti und Roma ist im Aufbau und sollte baldmöglichst abgeschlossen werden. Schließlich hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion gemeinsam mit unserem Koalitionspartner sowie der SPD und den Grünen im vergangenen Jahr einen Antrag verabschiedet, der die Bundesregierung auffordert, auch einen Gedenkort für die bis zu 300.000 Opfer der NS-&#8221;Euthanasie&#8221;-Morde zu schaffen. Bei den Ausgaben für die Aufarbeitung der NS-Diktatur wird nicht gekürzt.</p>
<p>Die erfolgreiche Arbeit der Gedenkstätten in Deutschland ist nicht zuletzt das Verdienst der engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der von ihnen angebotenen pädagogischen Programme. Die Union dankt ihnen für ihren großen persönlichen Einsatz.&#8221;</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Hätten Sie sich damals schützend und solidarisch auf Seiten der verfolgten Juden gestellt? Wenn heute die Islamische Republik Iran öffentlich sagt, daß sie den Judenstaat Israel &#8220;ausradieren&#8221; will&#8230; stehen Sie heute schützend und solidarisch auf Seiten der Juden?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Grabsteine vom jüdischen Friedhof in Würzburg aus der Zeit vor dem Schwarzen Tod (1147 &#8211; 1346)</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 01:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[*Es ist ein großer Tag heute, für die Geschichte der Jüdischen Gemeinde in Würzburg, aber auch für die Geschichte der Stadt. Denn ab heute kann die Wissenschaft und die Öffentlichkeit endlich teilhaben an dem, was der sensationelle Fund der Grabsteine vom mittelalterlichen Friedhof in Würzburg uns zu sagen hat“, mit diesen Worten würdigte Oberbürgermeister Georg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>*Es ist ein großer Tag heute, für die Geschichte der Jüdischen Gemeinde in Würzburg, aber auch für die Geschichte der Stadt. Denn ab heute kann die Wissenschaft und die Öffentlichkeit endlich teilhaben an dem, was der sensationelle Fund der Grabsteine vom mittelalterlichen Friedhof in Würzburg uns zu sagen hat“, mit diesen Worten würdigte Oberbürgermeister Georg Rosenthal bereits bei der feierlichenBuchpräsentation im Shalom Europa zusammen mit Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch das dreibändige Werk *Die Grabsteine vom jüdischen Friedhof in Würzburg aus der Zeit vor dem<br />
Schwarzen Tod (1147-1346)“.</p>
<div class="img aligncenter size-full wp-image-692738" style="width:600px;">
	<img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/buch-ueber-grabsteine-juedischer-friedhof-wuerzburg.jpg" alt="" width="600" height="399" />
	<div>Aufarbeitung eines Sensationsfundes: Professor Dr. Dr. Karlheinz Müller überreicht Oberbürgermeister Georg Rosenthal ein Exemplar des dreibändigen Werkes &#039;Die Grabsteine vom jüdischen Friedhof in Würzburg aus der Zeit vor dem Schwarzen Tod (1147-1346)* [Foto: Georg Wagenbrenner / Pressestelle Stadt Würzburg]</div>
</div>
<p>Professor Dr. Dr. Karlheinz Müller, einer der vier Herausgeber des Werks, hat seit dem sensationellen Fund der insgesamt 1445 mittelalterlichen Grabsteine im Jahr 1987 in der Pleich die Rettung, Bergung und schließlich umfassende Dokumentation der weltweit einmaligen Überreste dieser Epoche begleitet. Dies war logistisch und finanziell eine Mammutaufgabe, die der inzwischen emeritierte Theologe der Universität Würzburg wie er sich selbst bescheiden ausdrückt *mit vielen Förderern und Unterstützern nebenbei bewältigte“. </p>
<p>Rosenthal überreichte er nun im Amtszimmer die drei Bände, die belegen, dass Juden schon im 12. Jahrhundert ein Teil der Stadt waren. Mehr noch: Im Mittelalter zählte Würzburg zu den wichtigsten Standorten jüdischer Gelehrsamkeit. Dies ist laut Rosenthal eine der zentralen Ergebnisse der Auswertung der Steine. Prof. Müllers persönlicher Verdienst um dieses wichtige Werk zur Stadtgeschichte wurde bereits in der Jahresschlusssitzung 2011 des Würzburger Stadtrats mit der Verleihung der Behr-Medaille unterstrichen.</p>
<h2>800 Jahre alte Geschichte neu erleben</h2>
<p>Alle Würzburger haben nun die Möglichkeit über 800 Jahre alte Geschichte neu zu erleben. Was wäre hierfür besser geeignet als die Vortragsreihe *Steine! Nichts als Steine?“ der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Würzburg und Unterfranken?<br />
Prof. Müller wird zwischen dem 1. Februar und dem 28. März jeweils von 18.30 bis 19.15 Uhr im David-Schuster-Saal des *Neuen Jüdischen Gemeindezentrums Shalom Europa“ bei neun Veranstaltungen zu verschiedensten Aspekten der Studie tiefer in die Materie einsteigen, als dies bislang im Rummel um die Veröffentlichung möglich war. </p>
<p>Die internationale Beachtung der Neuerscheinung spiegelt sich auch im Verkauf. Bis Ende Januar gibt es das 2456 Seiten starke Werk von Karlheinz Müller, Prof. Simon Schwarzfuchs (Tel Aviv, Paris), Dr. Avraham (Rami) Reiner (Beer Schäva)und Edna Engel (Jerusalem) zum Subskriptionspreis von 198 €, danach kostet es 240 €. Schon jetzt sind über 100 Exemplare der kleinen Startauflage verkauft. Auch aus den Vereinigten Staaten gingen zahlreiche Bestellungen beim Wissenschaftlichen Kommissionsverlag Stegaurach ein. Auch die Universitätsbibliothek und die Stadtbücherei Würzburg haben sich Ausgaben gesichert; die drei Bände sind somit für jeden Würzburger komfortabel zugänglich beziehungsweise ausleihbar.</p>
<p>Angesichts der zehn Kilo schweren Ausgabe, sollte man aber vor der Lektüre einen freundlichen Hinweis des Herausgebers unbedingt beachten: *Lassen Sie sich das Werk besser nicht auf den Fuß fallen!“</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Stichwort Juden. <a href="http://www.bibel-und-2012.de/2012-01/wie-ist-das-verhaltnis-der-evangelischen-kirche-zu-israel-solidaritat-zu-israel-trotz-kritik.html">Wie ist das Verhältnis der evangelischen Kirche zu Israel? “Solidarität zu Israel – trotz Kritik”</a>. Statement vom Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, vom 17. Januar 2012</p>
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		<title>Wie viele Besucher hat das Jüdische Museum Berlin?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/wie-viele-besucher-hat-das-judische-museum-berlin.html</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Im zehnten Jahr seines Bestehens hat das Jüdische Museum Berlin inzwischen seinen festen Platz unter den meistbesuchten Museen in Berlin: Knapp 2000 Besucher kommen täglich in den Libeskindbau an der Lindenstraße. Seit der Eröffnung im September 2001 haben insgesamt knapp 7,5 Millionen Menschen das Museum besucht. Luftaufnahme Jüdisches Museum Berlin, Altbau und Libeskind-Bau [Foto: Günter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im zehnten Jahr seines Bestehens hat das <b>Jüdische Museum Berlin</b> inzwischen seinen festen Platz unter den meistbesuchten Museen in Berlin: Knapp 2000 Besucher kommen täglich in den Libeskindbau an der Lindenstraße. </p>
<p>Seit der Eröffnung im September 2001 haben insgesamt knapp 7,5 Millionen Menschen das Museum besucht. </p>
<div class="img aligncenter size-full wp-image-691065" style="width:600px;">
	<img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/juedisches-museum-berlin-luftaufnahme.jpg" alt="Jüdische Museum Berlin" width="600" height="402" />
	<div>Luftaufnahme Jüdisches Museum Berlin, Altbau und Libeskind-Bau [Foto: Günter Schneider / Jüdisches Museum Berlin]</div>
</div>
<p>Im Jahr 2011 nutzen 722.000 Besucher die Angebote des Jüdischen Museums Berlin. Im Vergleich zum Rekordjahr 2010 mit 762.000 Besuchern verzeichnet das Museum allerdings einen leichten Rückgang von fünf Prozent. Trotzdem gibt es Spitzenzahlen zu vermelden: Zu den 102 Veranstaltungen in der Jubiläumswoche im Oktober zog es knapp 25.000 Besucher ins Museum. Allein der Tag der offenen Tür war mit 6.736 gezählten Besuchern der besucherstärkste Tag des vergangenen Jahres. </p>
<p>Sehr gut war wie in den Vorjahren der Besuch in den Sommermonaten Juli (81.000) und August (79.000). Der Juli war damit der besucherstärkste seit Eröffnung des Museums. Rückgänge waren im Vergleich zu 2010 im ersten Halbjahr zu verzeichnen, dabei besonders in den Monaten Februar, März und Mai. </p>
<h2>Das Jüdische Museum Berlin: Schulklassen zu Besuch</h2>
<p>Nach wie vor sind die Besucher überdurchschnittlich jung für ein historisches Museum: Über 30 Prozent der Besucher ist unter 30 Jahren, die meisten Besucher unter 18 Jahren kommen mit ihrer Schulklasse ins Haus. </p>
<p>Damit auch Jugendliche außerhalb von Berlin die Inhalte des Museums kennen lernen können, besucht das Museum seit Juni 2007 mit der mobilen Ausstellung »on.tour« Schulen in allen Bundesländern. An dem Programm haben bis Ende 2011 rund 40.000 Jugendliche deutschlandweit teilgenommen.</p>
<p>Eine Besonderheit der Besucher im Jüdischen Museum ist der hohe Anteil an Erstbesuchern (86 Prozent in 2011). 87 Prozent der Besucher sind Touristen, von ihnen reisen zwei Drittel aus dem Ausland an. 94 Prozent bewerteten den Museumsbesuch nach wie vor mit »gut« bis »sehr gut«.</p>
<p>Jüdisches Museum Berlin<br />
Lindenstraße 9 &#8211; 14<br />
10969 Berlin<br />
Telefon (030) 25993 300<br />
Fax: +49 (0)30 25993 409<br />
Internet: <a href="http://www.jmberlin.de">www.jmberlin.de</a></p>
<p>Öffnungszeiten Jüdische Museum Berlin:<br />
Täglich 10 bis 20 Uhr; montags 10 bis 22 Uhr<br />
Geschlossen an Rosch ha-Schana (17./18.9.2012), Jom Kippur (26.9.2012) und Heiligabend.</p>
<p>Eintrittspreise Jüdische Museum Berlin:<br />
Eintritt Dauerausstellung: 5 Euro, erm. 2,50 Euro<br />
Eintritt aktuelle Sonderausstellung »Heimatkunde«: 4 Euro, erm. 2 Euro</p>
<p>Anzeige: Stöbern und shoppen&#8230; <span style="font-size:12pt; color:red;">Stichwort <a type=amzn >Israel</a> bei Amazon.de</span></p>
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		<title>Die Alte Kirche St.Salvator auf der nordfriesischen Insel Pellworm</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/die-alte-kirche-st-salvator-auf-der-nordfriesischen-insel-pellworm.html</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Boehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Pellworm]]></category>
		<category><![CDATA[Reise und Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Kirche von Pellworm (Foto: Monika Warc) Die im 11. Jahrhundert erbaute Kirche liegt im Westteil der Nordseeinsel. Die alte Turmruine  hinter der Kirche ist das heutige Wahrzeichen der Insel Pellworm. http://www.alte-kirche.de/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="img aligncenter size-medium wp-image-690033" style="width:500px;">
	<a href="http://www.flensburg-online.de/blog/?attachment_id=690033" rel="attachment wp-att-690033"><img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kirche-Pellworm-500x357.jpg" alt="" width="500" height="357" /></a>
	<div>Kirche von Pellworm</div>
</div>(Foto: Monika Warc)</p>
<p>Die im 11. Jahrhundert erbaute Kirche liegt im Westteil der Nordseeinsel.</p>
<p>Die alte Turmruine  hinter der Kirche ist das heutige Wahrzeichen der Insel Pellworm.</p>
<p><a href="http://www.alte-kirche.de/" target="_blank">http://www.alte-kirche.de/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Liebe und Lust im alten Schleswig</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2012-01/liebe-und-lust-im-alten-schleswig.html</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 00:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine ungewöhnliche Erlebnisführung zum Thema &#8220;Lust und Liebe&#8221; aus den Augen der Geistlichkeit findet am Sonntag, dem 15. Januar 2012, um 11 Uhr, im Graukloster zu Schleswig mit der Agentour Zeitensprung statt. Was hat ein Kloster mit den Freuden der Lust zu tun? Dieser durchaus berechtigten Frage wird auf einer neuen Erlebnisreise der Agentour Zeitensprung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ungewöhnliche Erlebnisführung zum Thema &#8220;Lust und Liebe&#8221; aus den Augen der Geistlichkeit findet am Sonntag, dem 15. Januar 2012, um 11 Uhr, im Graukloster zu <a href="http://www.flensburg-online.de/schleswig/">Schleswig</a> mit der <a href="http://www.agentour-zeitensprung.de">Agentour Zeitensprung</a> statt. </p>
<p>Was hat ein Kloster mit den Freuden der Lust zu tun? Dieser durchaus berechtigten Frage wird auf einer neuen Erlebnisreise der Agentour Zeitensprung nachgegangen.</p>
<p>Auch und vor allem der weibliche Körper ist wahrscheinlich seit Beginn der Menschheit immer wieder Ziel für begehrliche Männerblicke gewesen. Eine Tatsache, die besonders Kirchenmännern nicht nur des Mittelalters nur zu bekannt war. Und obwohl diese sich ja der Keuschheit verpflichtet hatten, schrieben und diskutierten sie am meisten über körperliche Liebe.</p>
<p>So stammen die zahlreichsten Informationen zu diesen Themen ausgerechnet aus ihren Schriften, da die Priester als Beichtväter eine Fülle von intimen Details erfuhren. Sie wandelten das, was sie unter dem Siegel der Verschwiegenheit aufnahmen in sexuelle Verhaltensregeln und Ermahnungen um.</p>
<p>Anzeige -<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=flensburgonline&#038;o=3&#038;p=16&#038;l=st1&#038;mode=books-de&#038;search=Tourismus%20Schleswig&#038;fc1=000000&#038;lt1=_top&#038;lc1=0000FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="468" height="336" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Bei dieser spezielle Erlebnisführung werden viele Gegenstände, Repliken und Requisiten, Tränke, Gewürze und Kräuter zum Riechen, Schmecken, Fühlen, Anfassen und Selber ausprobieren dargeboten.</p>
<p>Anmeldung unbedingt erforderlich unter:<br />
Jens Nielsen/<a href="http://www.agentour-zeitensprung.de">Agentour Zeitensprung</a>/0431-338928</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Woher kommt Syphilis? Brachte Seefahrer Christoph Kolumbus die Geschlechtskrankheit nach Europa</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 09:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Atlanta (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Seefahrer Christoph Kolumbus soll bei seiner Rückkehr von der ersten Reise in die Neue Welt die Geschlechtskrankheit Syphilis nach Europa gebracht haben. Das wollen zumindest Wissenschaftler der Emory University in Atlanta herausgefunden haben. Schiffsbesatzung von Christoph Kolumbus mit Syphilis infiziert? Die Mediziner wollen demnach an Skeletten nachgewiesen haben, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Atlanta (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der Seefahrer <b>Christoph Kolumbus</b> soll bei seiner Rückkehr von der ersten Reise in die Neue Welt die Geschlechtskrankheit Syphilis nach Europa gebracht haben. Das wollen zumindest Wissenschaftler der Emory University in Atlanta herausgefunden haben. </p>
<h2>Schiffsbesatzung von Christoph Kolumbus mit Syphilis infiziert?</h2>
<p>Die Mediziner wollen demnach an Skeletten nachgewiesen haben, dass die Christoph Kolumbus` Crew den Syphilis-Erreger Treponema pallidum oder zumindest eine Vorform in sich trug. Die Bakterien seien damals noch nicht durch sexuellen Kontakt übertragen worden, sondern hätten sich erst in Europa angepasst um zu überleben, so die Forscher. </p>
<p>Die erste nachgewiesene Syphilis-Epidemie in Europa ereignete sich 1495 in Neapel.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sensationeller Fund in Jerusalem aus der Zeit des Zweiten Tempels</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/sensationeller-fund-in-jerusalem-aus-der-zeit-des-zweiten-tempels.html</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 01:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den Ausgrabungen entlang der Klagemauer wurden in der letzten Zeit einige Erdschichten abgetragen, um an die darunter eventuell verborgen liegenden „Schätze“ zu gelangen. Jedoch wurde dieser Erdboden nicht einfach auf die Müllhalde gekippt, sondern besonders gründlich gesiebt, damit keine wichtigen antiken Artifakte durch die Finger rutschen. Dabei stieß man auf ein kleines Objekt aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Ausgrabungen entlang der Klagemauer wurden in der letzten Zeit einige Erdschichten abgetragen, um an die darunter eventuell verborgen liegenden „Schätze“ zu gelangen.</p>
<p>Jedoch wurde dieser Erdboden nicht einfach auf die Müllhalde gekippt, sondern besonders gründlich gesiebt, damit keine wichtigen antiken Artifakte durch die Finger rutschen. </p>
<p>Dabei stieß man auf ein kleines Objekt aus gebranntem Ton, fast in der Größe eines Knopfes, das eine Inschrift enthält. Sie ist in Aramäisch und bedeutet soviel wie „Heilig dem Herrn“.</p>
<p>Die Archäologen Eli Shukrun von der Altertumsbehörde und Dr. Ronny Reich von der Universität Haifa sind der Meinung, dass es sich bei diesem Objekt um einen Stempel handelt, mit dem gewisse Produkte oder Gegenstände gekennzeichnet wurden, die rituell rein waren und deshalb auch im Tempel genutzt werden konnten.</p>
<p>Die Inschrift sieht einer Angabe in der Mischna (mündlich überlieferte Torah), im Traktat Shekalim 5,1-5 ähnlich, wo diese als „der Stempel“ erwähnt wird.</p>
<p>„Unseres Wissens nach ist dies das erste Mal, dass solch ein Objekt bei einer Ausgrabung gefunden wurde und ist ein direkter Beweis für die Aktivitäten auf dem Tempelberg zur Zeit des Zweiten Tempels“, so die Forscher.<br />
<em>Mehr dazu in der nächsten Ausgabe von israel heute</em>.<br />
[Quelle: <a href="http://www.israelheute.com">www.israelheute.com</a> vom 27. Dezember 2011]</p>
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		<title>Stadtgeschichte Dresden. Historische Rodelbahn im Leutewitzer Volkspark</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/stadtgeschichte-dresden-historische-rodelbahn-im-leutewitzer-volkspark.html</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 10:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Januar und Februar 2012 wird im Leutewitzer Volkspark die historische Rodelbahn freigelegt. Dabei muss vor allem, bis auf wenige Exemplare, der alte Ahornbestand weichen, der sich im Lauf der Jahre soweit ausgebreitet hatte, dass die alte Rodelbahn nicht mehr erkennbar war. Nach dem Prinzip der Bestandsverjüngung in der Forstwirtschaft bleiben aber jüngere Exemplare stehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar und Februar 2012 wird im Leutewitzer Volkspark die historische Rodelbahn freigelegt. Dabei muss vor allem, bis auf wenige Exemplare, der alte Ahornbestand weichen, der sich im Lauf der Jahre soweit ausgebreitet hatte, dass die alte Rodelbahn nicht mehr erkennbar war. </p>
<p>Nach dem Prinzip der Bestandsverjüngung in der Forstwirtschaft bleiben aber jüngere Exemplare stehen, die sich dann zu kräftigen Anhornbäumen entwickeln können. Weitere Arbeiten im Park, auch Neupflanzungen, sind im Frühjahr und Herbst 2012 geplant.</p>
<p>Seit zwei Jahren ist die Entwicklung des Leutewitzer Volksparks ein gemeinsames Projekt des Freundeskreises Cotta e. V., des Amtes für Stadtgrün und Abfallwirtschaft der Landeshauptstadt Dresden und der Hochschule für Technik und Wirtschaft. Die 100-Jahrfeier im September 2011 war nicht nur ein gelungenes Volksfest, sondern hat auch Impulse für die weiteren Arbeiten im Park gebracht. Im Frühjahr 2011 wurde ein Gesamtkonzept unter Beachtung der denkmalschutzrechtlichen Belange erarbeitet, das nun Schritt für Schritt über mehrere Jahre verwirklicht wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stadtgeschichte. Witten im Jahr 1837</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/stadtgeschichte-witten-im-jahr-1837.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/stadtgeschichte-witten-im-jahr-1837.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 11:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Witten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 175 Jahren &#8211; 1837: 1837 wird das erste Postamt in Witten in der Ruhrstraße errichtet. Ab dem 1. Mai 1937 fährt dreimal wöchentlich fährt eine dreispännige Personenfahrpost von Witten über Bommern mit einer Fahrtdauer von etwa 4 Stunden nach Elberfeld. ==> Witten im Jahr 1812]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor 175 Jahren &#8211; 1837:</strong> 1837 wird das erste Postamt in Witten in der Ruhrstraße errichtet. Ab dem 1. Mai 1937 fährt dreimal wöchentlich fährt eine dreispännige Personenfahrpost von Witten über Bommern mit einer Fahrtdauer von etwa 4 Stunden nach Elberfeld.</p>
<p>==> <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/stadtgeschichte-witten-im-jahr-1812.html">Witten im Jahr 1812</a></p>
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		<title>Stadtgeschichte. Witten im Jahr 1812</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 11:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Witten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 200 Jahren &#8211; 1812: Johann Friedrich Lohmann gelingt die Herstellung von hochwertigem Tiegelgussstahl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor 200 Jahren &#8211; 1812:</strong> Johann Friedrich Lohmann gelingt die Herstellung von hochwertigem <b>Tiegelgussstahl</b>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gedicht aus dem 16. Jahrhundert über unerwiderte Liebe auf Umschlag von Buch von Geoffrey Chaucer</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 10:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[USA - Greatest Nation on Earth]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgantown (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Eine US-Wissenschaftlerin hat in der Bibliothek der Universität von West Virginia ein bislang unbekanntes erotisches Gedicht aus dem 16. Jahrhundert entdeckt. Die Forscherin fand das Werk bei Recherchearbeiten auf der Innenseite des Umschlags eines Buches von Geoffrey Chaucer. Das Gedicht, das in Latein geschrieben wurde, soll demnach von einer englischen Adligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgantown (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Eine US-Wissenschaftlerin hat in der Bibliothek der Universität von West Virginia ein bislang unbekanntes erotisches Gedicht aus dem 16. Jahrhundert entdeckt. </p>
<p>Die Forscherin fand das Werk bei Recherchearbeiten auf der Innenseite des Umschlags eines Buches von Geoffrey Chaucer. </p>
<p>Das Gedicht, das in Latein geschrieben wurde, soll demnach von einer englischen Adligen namens Elizabeth Dacre stammen und an Sir Anthony Cooke gerichtet gewesen sein, den Lehrer von König Edward VI.</p>
<p>Die Dichtung soll zwischen 1550 und 1560 geschrieben worden sein. Nach Ansicht der Entdeckerin habe es zwischen der Schriftstellerin und dem Adressaten aber wahrscheinlich keine Beziehung gegeben. Vielmehr handele das Gedicht von unerwiderter Liebe.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erinnerung an Gummersbacher Ehrenbürger Bernhard Krawinkel</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gummersbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Als am 24. Dezember 1936 der Ehrenbürger der Städte Gummersbach und Bergneustadt, der Textilunternehmer Bernhard Krawinkel, im Alter von 85 Jahren starb, schien kein Lob groß genug, seine Lebensleistung zu würdigen. Für den damaligen Journalisten der &#8220;Kölnischen Zeitung&#8221; und späteren Landrat, Dr. August Dresbach, war Bernhard Krawinkel &#8220;der Nestor der oberbergischen Industrie&#8221;. Bernhard Krawinkel [Foto: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als am 24. Dezember 1936  der Ehrenbürger der Städte Gummersbach und Bergneustadt, der  Textilunternehmer <b>Bernhard Krawinkel</b>, im Alter von 85 Jahren starb,  schien kein Lob groß genug, seine Lebensleistung zu würdigen. </p>
<p>Für den  damaligen Journalisten der &#8220;Kölnischen Zeitung&#8221; und späteren Landrat,  Dr. August Dresbach, war Bernhard Krawinkel &#8220;der Nestor der  oberbergischen Industrie&#8221;. </p>
<div class="img aligncenter size-full wp-image-687203" style="width:492px;">
	<img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/bernhard-krawinkel.jpg" alt="Bernhard Krawinkel" width="492" height="701" />
	<div>Bernhard Krawinkel [Foto: Pressestelle Stadt Gummersbach]</div>
</div>
<p>Mit dessen Tod habe &#8220;das Oberbergische Land  seine stärkste Persönlichkeit aus der älteren Generation verloren.&#8221;</p>
<p>Auch  wurde seine Unabhängigkeit und Eigenwilligkeit hervorgehoben; er sei  &#8220;ein Mann mit Ecken und Kanten&#8221; gewesen.</p>
<p>Bereits 20 Jahre zuvor hatte ihn die Stadt  Gummersbach mit ihrer höchsten Auszeichnung, der Ehrenbürgerschaft,  bedacht. Man würdigte damit seine &#8220;großen Verdienste um das Wohl und die  Entwicklung der Stadtgemeinde Gemeinde Gummersbach und des gesamten  oberbergischen Landes&#8221;, wie es im Protokoll der  Stadtverordnetenversammlung hieß. </p>
<p>Nach Bismarck war Bernhard Krawinkel,  der seinen Betrieb und sein Haus in Vollmerhausen hatte, erst der zweite  Ehrenbürger der Stadt.</p>
<p>Dem langjährigen Stadtverordneten und preußischen  Abgeordneten lag insbesondere der Ausbau der oberbergischen  Infrastruktur und des Höheren Schulwesens in Gummersbach am Herzen.  Durch geschickte Verhandlungen in Berlin gelang es ihm, den Ausbau der  Eisenbahn im Oberbergischen zu beschleunigen und die Errichtung der  Real- bzw. Oberrealschule in Gummersbach durch staatliche Zuschüsse zu  ermöglichen. Für immer wird sein Name aber besonders mit der Gründung  der Aggertalsperren-Genossenschaft und dem Bau der Aggertalsperre in den  1920-iger Jahren verbunden sein. Denn obwohl Krawinkel Zeit seines  Lebens dem Denken des Kaiserreichs verhaftet und Monarchist blieb,  engagierte er sich auf lokaler Ebene auch noch im hohen Alter politisch  und gesellschaftlich in der von ihm abgelehnten Weimarer Republik.</p>
<p>Überschattet wurden seine letzten Lebensjahre vom  Verlust seines Vermögens, da der kinderlose Unternehmer für seinen  Großneffe gebürgt hatte, dessen Betrieb in Konkurs ging. </p>
<p>Da Bernhard Krawinkel &#8211;  bis auf sein großes Auto &#8211; schon immer einen relativ einfachen  Lebensstil pflegte, blieb der Vermögensverlust der Öffentlichkeit  verborgen. Die Beisetzung des hoch angesehenen Industriellen und  Politikers fand am 28. Dezember 1936 in Anwesenheit von tausenden  Trauernden auf der Familiengrabstätte in Bergneustadt statt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fahrräder in Bielefeld. Von Hochrädern und Knochenschüttlern</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/fahrrader-in-bielefeld-von-hochradern-und-knochenschuttlern.html</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 07:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bielefeld (bi). Am Dienstag, dem 27. Dezember 2011, können Kinder ab acht Jahren im Historischen Museum, Ravensberger Park 2, von 15.00 bis 16.30 Uhr herausfinden, wie es früher war, mit dem Laufrad über Kopfsteinpflaster zu huckeln. Sie erfahren, wie ein Hochrad bestiegen wurde und warum es dafür sogar Fahrlehrer gab. Anschließend können die jungen Teilnehmerinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bielefeld (bi). Am Dienstag, dem 27. Dezember 2011, können Kinder ab acht Jahren im Historischen Museum, Ravensberger Park 2, von 15.00 bis 16.30 Uhr herausfinden, wie es früher war, mit dem Laufrad über Kopfsteinpflaster zu huckeln. </p>
<p>Sie erfahren, wie ein Hochrad bestiegen wurde und warum es dafür sogar Fahrlehrer gab. Anschließend können die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst Fahrversuche mit einem Laufrad und einem Kinderhochrad unternehmen.</p>
<p>Der Teilnahmebeitrag beläuft sich auf 5 Euro.<br />
Telefonische Anmeldung unter 0521 / 51-3635. </p>
<p>• Flensburg online: Siehe vielleicht auch: <a href="http://www.flensburg-online.de/az/az-fahrraeder.html">Fahrräder in Flensburg</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Führungen des Miniclubs für Kinder im Deutschen Röntgen-Museum</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/fuhrungen-des-miniclubs-fur-kinder-im-deutschen-rontgen-museum.html</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 08:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Remscheid]]></category>

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		<description><![CDATA[Die nächsten öffentlichen Führungen von Kindern für Kinder durch den Miniclub des Deutschen Röntgen-Museums finden jeweils jeden ersten Samstag im Monat um 11.45 Uhr statt. Die Führung dauert rund eine Stunde. Die nächsten Termine sind: Samstag, 7. Januar 2012, um 11.45 Uhr Samstag, 4. Februar 2012, um 11.45 Uhr Samstag, 3. März 2012, um 11.45 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächsten öffentlichen Führungen von Kindern für Kinder durch den Miniclub des Deutschen Röntgen-Museums finden jeweils jeden ersten Samstag im Monat um 11.45 Uhr statt. Die Führung dauert rund eine Stunde.</p>
<p>Die nächsten Termine sind:</p>
<ul>
<li>Samstag, 7. Januar 2012, um 11.45 Uhr</li>
<li>Samstag, 4. Februar 2012, um 11.45 Uhr</li>
<li>Samstag, 3. März 2012, um 11.45 Uhr</li>
<li>Samstag, 5. Mai 2012, um 11.45 Uhr</li>
<li>Samstag, 3. Juni 2012, um 11. 45 Uhr</li>
<li>Samstag, 7. Juli 2012, um 11.45 Uhr</li>
</ul>
<p>Zudem bieten wir ab sofort auch separate Termine nach Absprache für kleinere Kindergruppen an.</p>
<p>Ansprechpartnerin ist die Museumspädagogin des Deutschen Röntgen-Museums Joana Harlander-Kleeblatt, Rufnummer (0 21 91) 16 – 34 07, Email: <a href="mailto:joana.Kleeblatt@remscheid.de">joana.Kleeblatt@remscheid.de</a>.</p>
<p>Internet: <a href="http://www.roentgenmuseum.de">www.roentgenmuseum.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschichte vom Telefon in Bielefeld</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/geschichte-vom-telefon-in-bielefeld.html</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat fast jeder ein Handy und kann immer und überall telefonieren und per SMS schnell Informationen vermitteln. Aber wie war das eigentlich vor 100 Jahren? Wie sahen die ersten Telefone aus? Was ist Telegraphieren und wie funktioniert eigentlich Morsen? All das können Kinder ab acht Jahren am Mittwoch, dem 21. Dezember 2011, von 15.30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute hat fast jeder ein <a href="http://www.flensburg-online.de/az/az-mobiltelefone.html">Handy</a> und kann immer und überall telefonieren und per SMS schnell Informationen vermitteln. Aber wie war das eigentlich vor 100 Jahren?</strong> Wie sahen die ersten Telefone aus? Was ist Telegraphieren und wie funktioniert eigentlich Morsen? </p>
<p>All das können Kinder ab acht Jahren am Mittwoch, dem 21. Dezember 2011, von 15.30 bis 17.00 Uhr, im Historischen Museum, Ravensberger Park 2, herausfinden und sogar selbst ausprobieren &#8211; mit alten Morseapparaten, Fernschreibern und Telefonen.</p>
<p>Die Teilnahme kostet 5 Euro. Anmeldung unter 0521 / 51-3635.</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Stadtgeschichte: <a href="http://www.flensburg-online.de/jahrhunderte/1883.html">Das erste private Telefon in Flensburg</a><br />
==> <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-03/wie-viele-smartphones-gibt-es-in-deutschland.html">Wie viele Smartphones gibt es in Deutschland?</a><br />
==> <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/smartphone-ist-das-top-weihnachtsgeschenk.html">Was zu Weihnachten schenken? Das Smartphone ist das Top-Weihnachtsgeschenk</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Drei mysteriöse V-Zeichen in Jerusalem an der Gihon Quelle</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/drei-mysteriose-v-zeichen-in-jerusaem-an-der-gihon-quelle.html</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 23:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>

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		<description><![CDATA[Archäologen fanden in Jerusalem an der Gihon Quelle im Bodenfelsen drei mysteriöse „V“ Zeichen, die vor 3000 Jahren dort eingemeißelt wurden. Weil die Archäologen damit vor einem Rätsel stehen, haben sie diese Zeichen im Facebook veröffentlicht und erhielten bereits 20.000 Vorschläge aus aller Welt. [Quelle: www.israelheute.com vom 10. Dezember 2011 ==> Jerusalem Post: Faced with [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Archäologen fanden in Jerusalem an der Gihon Quelle im Bodenfelsen drei mysteriöse „V“ Zeichen, die vor 3000 Jahren dort eingemeißelt wurden. </strong><br />
Weil die Archäologen damit vor einem Rätsel stehen, haben sie diese Zeichen im Facebook veröffentlicht und erhielten bereits 20.000 Vorschläge aus aller Welt.<br />
[Quelle: <a href="http://www.israelheute.com">www.israelheute.com</a> vom 10. Dezember 2011</p>
<p>==> Jerusalem Post: <a href="http://www.jpost.com/Israel/Article.aspx?ID=248701&#038;R=R1">Faced with enigmatic ‘V’s, archeologists turn to Facebook</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gütesiegel! Ein &#8220;Q&#8221; für das Industriemuseum Henrichshütte Hattingen</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/gutesiegel-ein-q-fur-das-industriemuseum-henrichshutte-hattingen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 23:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hattingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Mitte 2011 sind alle acht Standorte des Industriemuseums des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) als erstes Museum in Nordrhein-Westfalen mit dem Siegel &#8220;ServiceQualität Deutschland&#8221; ausgezeichnet. Jetzt prangt die edle &#8220;Q&#8221;-Plakette auch an der Informationstheke des Hattinger LWL-Industriemuseums. Es zeigt dem Gast: Im LWL-Industriemuseum Henrichshütte und im Restaurant &#8220;Henrichs&#8221; bin ich willkommen. Ursprünglich kommt diese Servicequalitätsinitiative aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Mitte 2011 sind alle acht Standorte des Industriemuseums des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) als erstes Museum in Nordrhein-Westfalen mit dem Siegel &#8220;ServiceQualität Deutschland&#8221; ausgezeichnet.</strong> Jetzt prangt die edle &#8220;Q&#8221;-Plakette auch an der Informationstheke des Hattinger LWL-Industriemuseums. Es zeigt dem Gast: Im LWL-Industriemuseum Henrichshütte und im Restaurant &#8220;Henrichs&#8221; bin ich willkommen.</p>
<p>Ursprünglich kommt diese Servicequalitätsinitiative aus der Schweiz und hat dort geholfen, den Tourismus anzukurbeln. </p>
<p>&#8220;Im Zertifizierungsprozess werden die Abläufe im Museum analysiert und kundenfreundliche Verbesserungspotentiale herausgearbeitet&#8221;, berichtet LWL-Museumsleiter Robert Laube. </p>
<p>Und &#8220;Henrichs&#8221;-Wirtin Annette Hupe ergänzt: &#8220;Wir haben die Organisation der Museumsbesuche sowie das Zusammenspiel von Museum und Gastronomie ins Zentrum gestellt.&#8221; </p>
<p>Das Ganze mündet in Verpflichtungen, die nun auch die Henrichshütte einlösen konnte. &#8220;Viele kleine Module wurden umgesetzt&#8221;, weiß Laube. Beispiele sind die Ausschilderung in der Stadt, die Wegeführung von den Bushaltestellen, der Service für Radfahrer wie die Errichtung von Fahrradgaragen. %u201EManches fordert Investitionen, Vieles ist aber auch eine Frage der Haltung oder der Betriebsorganisation&#8221;, erzählt Gunda Otholt, Veranstaltungsmanagerin der Henrichshütte.</p>
<p>Beispiele dafür sind die Organisation der Erreichbarkeit oder regelmäßige Gästebefragungen. Und &#8220;Q&#8221; geht in der Henrichshütte weiter: Im nächsten Jahr soll die Aufmerksamkeit den Veranstaltungen und der Schaugießerei gelten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Exponate aus Wertheim. Grafschaftsmuseum erhält viele Anfragen</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/exponate-aus-wertheim-grafschaftsmuseum-erhalt-viele-anfragen.html</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 13:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wertheim]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=682066</guid>
		<description><![CDATA[Der umfangreiche Bestand der im Grafschaftsmuseum aufbewahrten Sammlungen der Stadt und des Historischen Vereins ist nicht nur von lokalem Interesse, sondern auch anderorts zur Bereicherung von Ausstellungen gefragt. Davon zeugen die zahlreichen Anfragen zur Ausleihe von Objekten, die das Museum von anderen Institutionen erhält. So konnte das Grafschaftsmuseum auch im zurückliegenden Jahr mit verschiedenen Leihgaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der umfangreiche Bestand der im Grafschaftsmuseum aufbewahrten Sammlungen der Stadt und des Historischen Vereins ist nicht nur von lokalem Interesse, sondern auch anderorts zur Bereicherung von Ausstellungen gefragt.</strong></p>
<p>Davon zeugen die zahlreichen Anfragen zur Ausleihe von Objekten, die das Museum von anderen Institutionen erhält. </p>
<p>So konnte das Grafschaftsmuseum auch im zurückliegenden Jahr mit verschiedenen Leihgaben manche Sammlungslücke anderer Museen schließen.</p>
<p>Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg beispielsweise erhielt für die Ausstellung „Reisebegleiter“ ein Reiseschreibpult des Captains Heinrich Hofmann sowie eine Gesindetruhe aus dem 19. Jahrhundert. </p>
<p>Das Museum im Venanzehaus in Collenberg lieh sich für eine Handarbeitsausstellung Klöppelkissen und Handarbeitszubehör (Occhischiffchen) aus. </p>
<p>Das Schloss Grumbach in Rimpar bekam rund 50 Objekte für die Ausstellung „Und es ward Licht“, die so gut ankamen, dass nun auch das Museum in Karlstadt die Objekte angefordert hat.</p>
<p>Die Weihnachtsausstellung 2010 unter dem Titel „Warten-Schenken-Spielen“ wurde größtenteils vom Museum in Neckargemünd übernommen, wo die Wertheimer Objekte bis 5. Februar zu sehen sind.</p>
<p>Auch das Spessartmuseum in Lohr hat einige Leihgaben zur Apfelweinherstellung erhalten und für die aktuelle Ausstellung „Alles schön sauber“ zwei Nachtstühle aus der Zeit um 1800 und Anfang 20. Jahrhundert.</p>
<p>Das Museum „Schlösschen im Hofgarten“, das vom Grafschaftsmuseum kuratiert wird, hat Ausleihen aus der Sammlung Wolfgang Schuller vermittelt. </p>
<p>Das Liebermann-Gemälde „Kartoffelernte“ wurde in der großen Ausstellung „Liebermann – Wegbereiter der Moderne“ in der Bundeskunsthalle in Bonn gezeigt. Weitere Gemälde von Robert Breyer, Emil Pottner und Heinrich Reifferscheid sind derzeit an das Museum im Kulturspeicher in Würzburg zur Ausstellung „Zimmer, Küche, Bad“ ausgeliehen und dort bis 22. Januar zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausstellung mit Zeugnissen aus dem Archiv des Mossad über Festnahme des Nazi-Verbrechers Adolf Eichmann</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/ausstellung-mit-zeugnissen-aus-dem-archiv-des-mossad-uber-festnahme-des-nazi-verbrechers-adolf-eichmann.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/ausstellung-mit-zeugnissen-aus-dem-archiv-des-mossad-uber-festnahme-des-nazi-verbrechers-adolf-eichmann.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 20:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=681281</guid>
		<description><![CDATA[In einer neuen mobilen Ausstellung werden erstmals Zeugnisse der Ergreifung des NS-Verbrechers Adolf Eichmann der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Material stammt aus den Archiven des Mossad, des israelischen Auslandsgeheimdienstes. Minister Jossi Peled schlug vor, dass das Material unbedingt ausgestellt werden sollte. So kam es auch, dass die erste Station der wandernden Ausstellung die Knesset sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer neuen mobilen Ausstellung werden erstmals Zeugnisse der Ergreifung des NS-Verbrechers <b>Adolf Eichmann</b> der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. </p>
<p>Das Material stammt aus den Archiven des Mossad, des israelischen Auslandsgeheimdienstes. Minister Jossi Peled schlug vor, dass das Material unbedingt ausgestellt werden sollte. So kam es auch, dass die erste Station der wandernden Ausstellung die Knesset sein wird. Dort wird die Vorstellung einer der berühmtesten Festnahmen der Nachkriegszeit ab 15. Dezember einen Monat lang für jederman zugänglich sein. </p>
<p>Die Ausstellung beinhaltet Equipment, das von dem Mossad während der Operation benutzt wurde, bespielsweise die Augenbinde, die Adolf Eichmann während dem Transport zu den geheimen Zwischenstopps auf dem Weg nach Israel trug. </p>
<p>Auch der falsche Ausweis, mit dem Adolf Eichmann die Ausreise aus Argentinien möglich wurde, ohne das Aufsehen der Behörden zu erwecken, ist zu sehen. </p>
<p>Außerdem werden Fotografien, die seine Festnahme und die Ankunft von Adolf Eichmann in Israel chronologisch aufzeichnen, ausgestellt.</p>
<p>Der Mossad hat noch nie zuvor geheimes Material aus seinen Archiven veröffentlicht.<br />
Die Ausstellung wird täglich 24 Stunden bewacht werden.<br />
[Quelle: <a href="http://www.israelheute.com">www.israelheute.com</a> vom 30. November 2011]</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Siehe vielleicht auch <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/ndr-kultur-sachbuchpreis-2011-fur-bettina-stangneths-eichmann-vor-jerusalem.html">NDR Kultur Sachbuchpreis 2011 für Bettina Stangneths “Eichmann vor Jerusalem”</a><br />
==> <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-04/massenmord-an-juden-wurde-akte-vom-bnd-uber-adolf-eichmann-bereinigt-was-sagt-bettina-stangneth.html">Massenmord an Juden. Wurde Akte beim BND über Adolf Eichmann “bereinigt”? Was sagt Bettina Stangneth?</a><br />
==> <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-04/prozes-gegen-adolf-eichmann-und-die-konrad-adenauer-regierung.html">Prozeß gegen Adolf Eichmann und die Konrad Adenauer Regierung</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/ausstellung-mit-zeugnissen-aus-dem-archiv-des-mossad-uber-festnahme-des-nazi-verbrechers-adolf-eichmann.html/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Stadtarchiv Greven veröffentlicht die 6. Ausgabe der Grevener Geschichtsblätter. Schwerpunkt: Greven im Kaiserreich</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/stadtarchiv-greven-veroffentlicht-die-6-ausgabe-der-grevener-geschichtsblatter-schwerpunkt-greven-im-kaiserreich.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/stadtarchiv-greven-veroffentlicht-die-6-ausgabe-der-grevener-geschichtsblatter-schwerpunkt-greven-im-kaiserreich.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 09:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Greven]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Stadtarchiv Greven hat die 6. Ausgabe der Grevener Geschichtsblätter veröffentlicht. Schwerpunkt ist die Geschichte Grevens im Kaiserreich. Das Heft basiert auf der Ausstellung &#8220;Das größte Dorf im Münsterland&#8230; &#8211; Greven vor 100 Jahren&#8221;, die im Sommer im Rathaus gezeigt wurde. Neben zahlreichen Abbildungen enthalten ist auch der Eröffnungsvortrag von PD Dr. Sabine Mecking. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Stadtarchiv Greven hat die 6. Ausgabe der Grevener Geschichtsblätter veröffentlicht.</strong> Schwerpunkt ist die Geschichte Grevens im Kaiserreich. Das Heft basiert auf der Ausstellung &#8220;Das größte Dorf im Münsterland&#8230; &#8211; Greven vor 100 Jahren&#8221;, die im Sommer im Rathaus gezeigt wurde. </p>
<p>Neben zahlreichen Abbildungen enthalten ist auch der Eröffnungsvortrag von PD Dr. Sabine Mecking. Die Ausstellung wird auf diese Weise nochmals weitgehend im Printformat präsentiert.</p>
<p>Das Heft mit einem Umfang von 29 Seiten ist zum Preis von 5 Euro an der Rathausinformation und in der Stadtbibliothek erhältlich.</p>
<p>Als Service bietet das Stadtarchiv die neue Ausgabe auch wieder kostenfrei im Internet unter www.greven.net an. &#8220;Jährlich steigende Nutzerzahlen im Internet zeigen, dass neben der Printausgabe der Geschichtsblätter den Veröffentlichungen im Internet die Zukunft gehört. Inzwischen warten dort zahlreiche Angebote auf Interessierte&#8221;, sagt Stadtarchivar Dr. Stefan Schröder, &#8220;und einige downloads haben bereits vierstellige Leserzahlen gefunden.&#8221; </p>
<p>Die Bilanz kann sich sehen lassen und ist für das Stadtarchiv ein wichtiger Baustein, um stadtgeschichtliche Themen möglichst vielen Interessierten näher zu bringen.</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Im Norden von Deutschland gibt es auch ein <a href="http://www.flensburg-online.de/az/az-archiv.html">Stadtarchiv</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Lohmeyers Sagen der Saar als Gesamtausgabe. Buchvorstellung in Saarbrücken</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/lohmeyers-sagen-der-saar-als-gesamtausgabe-buchvorstellung-in-saarbrucken.html</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 08:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Saarbrücken]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, dem 30. November 20elf, 19 Uhr, stellen Kulturdezernent Erik Schrader und Florian Brunner, Herausgeber und Verleger des Werkes vom Geistkirch Verlag, im Lesecafé der Stadtbibliothek das vergriffene Werk von Karl Lohmeyer „Die Sagen der Saar“ vor. Zudem sprechen Dr. Karin Lauf-Immersberger, Leiterin der Stadtbibliothek, und der Weggefährte Lohmeyers Prof. Dieter Heinz bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Mittwoch, dem 30. November 20elf, 19 Uhr, stellen Kulturdezernent Erik Schrader und Florian Brunner, Herausgeber und Verleger des Werkes vom Geistkirch Verlag, im Lesecafé der Stadtbibliothek das vergriffene Werk von Karl Lohmeyer „Die Sagen der Saar“ vor.</strong> Zudem sprechen Dr. Karin Lauf-Immersberger, Leiterin der Stadtbibliothek, und der Weggefährte Lohmeyers Prof. Dieter Heinz bei der Veranstaltung.<br />
Der Eintritt zu der Buchvorstellung ist kostenlos. </p>
<p>Lohmeyer war Dozent  für Kunstgeschichte an der Universität Heidelberg und Leiter des dortigen Museums. Sein Spezialgebiet war die Barockzeit. Er würdigte Friedrich Joachim Stengel als wichtigen Architekten des Barock. Zudem wird gerade wegen Lohmeyer die Ludwigskirche heute als bedeuten­der Barockbau anerkannt.</p>
<p>Lohmeyer hat seinen Nachlass der Stadt Saarbrücken vermacht, wozu auch seine Villa am Nussberg gehört. Seine schriftliche Hinterlassenschaft, die Rechte und die Tantiemen aus seinen Veröffentlichungen gehen laut Testament an die Landeskundliche Abteilung der Stadtbibliothek Saarbrücken.</p>
<p>Neben seinen vielen kunsthistorischen Veröffentlichungen war Lohmeyer außerdem sehr an Volkskunde interessiert und hat im Saarland Sagen und Legenden gesammelt. 1920 erschien erstmals ein Band mit Sagen des Saarbrücker und Birkenfelder Landes.</p>
<p>Die vierte Auflage seiner ständig erweiterten Sammlung erschien von 1952 bis 1955 in zwei Bänden. Auf dieser Ausgabe beruht das jetzt bei Geistkirch neu aufgelegte Werk &#8220;Die Sagen der Saar&#8221;. Dieses behandelt trotz seines Titels auch Sagen aus den angrenzenden Gebieten. Zudem enthält die Neuauflage 140 bisher unveröffentlichte Manuskripte. Lohmeyers Sagensammlung ist mit dieser Gesamtausgabe endlich vollendet und komplett.</p>
<p><em>Internet</em>: <a href="http://www.geistkirch.de">www.geistkirch.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Jahrbuch Hochsauerlandkreis (HSK) 2012</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/jahrbuch-hochsauerlandkreis-hsk-2012.html</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 08:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[So vielfältig sich Geschichte, Kultur und gesellschaftliches Leben im Hochsauerlandkreis präsentieren, so inhaltsreich stellt sich auch der 28. Band des Jahrbuchs Hochsauerlandkreis dar. Der neue Band weckt die Lust aufs Lesen nicht nur für Heimatinteressierte, sondern auch für Leserinnen und Leser, die sich mit aktuellen gesellschaftspolitischen Themen befassen, die das Sauerland betreffen. Das Jahrbuch Hochsauerlandkreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So vielfältig sich Geschichte, Kultur und gesellschaftliches Leben im Hochsauerlandkreis präsentieren, so inhaltsreich stellt sich auch der 28. Band des Jahrbuchs Hochsauerlandkreis dar.</strong></p>
<p>Der neue Band weckt die Lust aufs Lesen nicht nur für Heimatinteressierte, sondern auch für Leserinnen und Leser, die sich mit aktuellen gesellschaftspolitischen Themen befassen, die das Sauerland betreffen.</p>
<p>Das Jahrbuch Hochsauerlandkreis 2012 berichtet u. a. über „Henker und Hinrichtungen in Brilon“, „50 Jahre Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei“, „Die Geschichte zweier Eisenbahn-Nebenstrecken im Sauerland“, „40 Jahre Partnerschaft mit West Lothian“ und „Die Museumslandschaft Hochsauerlandkreis“. </p>
<p>Schlaglichter setzen in diesem Band ebenfalls Personen und Persönlichkeiten: Beispielsweise der Maler Udo Wollmeiner, der Medebacher Astronom und Kartograf Caspar Vopelius, der Kunstmaler Josef Kohlschein der Jüngere und Rosa Buchthal aus Marsberg als erste Dortmunder Stadträtin in der Weimarer Republik.</p>
<p>Mit der ganz jungen Geschichte beschäftigen sich die Beiträge zum Kreisdirektoren-Stabwechsel, zum sechsten Wirtschaftspreisträger und zur Verleihung des August-Macke-Preises. </p>
<p>Abgerundet wird der Band mit Zahlen, Daten und Fakten aus dem Kreisarchiv sowie zahlreichen Illustrationen und Bildern.</p>
<p>Erhältlich ist das Jahrbuch, das im Briloner Verlag Podszun erschienen ist, im Buchhandel, ISBN 978-3-86133-625-9, für 9,90 Euro.</p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: siehe vielleicht auch <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/heimatbuch-2012-vom-kreis-viersen.html">Heimatbuch 2012 vom Kreis Viersen</a> und <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/kreisjahrbuch-2012-fur-den-kreis-kassel-erschienen.html">Kreisjahrbuch 2012 für den Kreis Kassel</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warten auf das Christkind: Städtische Galerie in Neuwied zeigt Adventskalender und Standkaufläden</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/warten-auf-das-christkind-stadtische-galerie-in-neuwied-zeigt-adventskalender-und-standkaufladen.html</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 07:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwied]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=679516</guid>
		<description><![CDATA[Der Adventskalender ist Mittelpunkt der Weihnachtsausstellung in der Städtischen Galerie Mennonitenkirche in Neuwied. Sie zeigt die Geschichte des Kalenders auf und präsentiert über 150 Exemplare aus der Sammlung des Berliner Museums und dem Nachlass der Künstlerin Marianne Schneegans. Weihnachtskalender Christkind [Foto: Ute Franz-Scarciglia / Museum Europäischer Kulturen - Staatliche Museen zu Berlin] Ergänzt wird die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Adventskalender ist Mittelpunkt der Weihnachtsausstellung in der Städtischen Galerie Mennonitenkirche in Neuwied.</strong> Sie zeigt die Geschichte des Kalenders auf und präsentiert über 150 Exemplare aus der Sammlung des Berliner Museums und dem Nachlass der Künstlerin Marianne Schneegans.</p>
<div class="img aligncenter size-full wp-image-680393" style="width:600px;">
	<img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/weihnachtskalender-christkind.jpg" alt="Adventskalender" width="600" height="436" />
	<div>Weihnachtskalender Christkind [Foto: Ute Franz-Scarciglia / Museum Europäischer Kulturen - Staatliche Museen zu Berlin]</div>
</div>
<p>Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Auswahl von Standkaufläden.  </p>
<p>Gedruckte Adventskalender, wie wir sie heute kennen, gibt es erst seit etwa 100 Jahren. Die Ausstellung, entstanden in Kooperation mit dem Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin, beginnt mit dem ersten gedruckten Weihnachtskalender „Im Lande des Christkinds“.</p>
<div class="img aligncenter size-full wp-image-680390" style="width:600px;">
	<img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/adventskalender-waldweihnacht-schneegans.jpg" alt="Adventskalender" width="600" height="431" />
	<div>Waldweihnacht Schneegans [Foto: Ute Franz-Scarciglia (Museum Europäischer Kulturen - Staatliche Museen zu Berlin)]</div>
</div>
<p>1903 wurde er von dem Pfarrerssohn Gerhard Lang konzipiert und von Richard Ernst Kepler gezeichnet. </p>
<p>Heute werden vorwiegend mit Schokolade gefüllte Kalender produziert, die auch als Werbeträger an Bedeutung gewinnen. </p>
<p>Beispiele gefüllter  und zur Werbung genutzter Kalender bilden in der Ausstellung den Abschluss der Reise durch die Geschichte der Adventskalender.</p>
<p>Zusätzlich zu den Kalendern des Museums Europäischer Kulturen werden Adventskalender der Künstlerin Marianne Schneegans (1904 &#8211; 1997) gezeigt. Schneegans, die in Bad Kreuznach aufwuchs, schuf seit den frühen 1930er Jahren neben Kinderbüchern und Postkarten zahlreiche Adventskalender. Sie lebte und arbeitete bis 1959 in Maulbronn, später in Meisenheim am Glan. </p>
<p>Wenn alle Türen am Adventskalender geöffnet sind, kommt der Heilige Abend und für die Kinder die Zeit der Bescherung. </p>
<p>Ein besonders beliebtes Weihnachtsgeschenk war und ist der Standkaufladen. Diese großen Kaufläden, hinter denen die Kinder stehen oder sitzen können, gehören zu den Spielsachen, die von Mädchen und Jungen gleichermaßen beliebt sind. </p>
<p>Die Kinder können aktiv sein: Waren abwiegen, in kleine Tüten verpacken und in den Einkaufskorb legen.</p>
<p>Mit der Auswahl einiger Standkaufläden, besonders aus der Zeit des Wirtschaftswunders, wird die Ausstellung abgerundet.</p>
<p>Die Städtische <a href="http://www.flensburg-online.de/neuwied/galerien-in-neuwied.html">Galerie</a> Mennonitenkirche (Schlossstraße 2, 56564 Neuwied, 02631/20687, <a href="mailto:info@galerie-neuwied.de">info@galerie-neuwied.de</a>, <a href="http://www.neuwied.de">www.neuwied.de</a>) ist geöffnet: Dienstag 14 bis 17 Uhr<br />
Mittwoch 12 bis 17 Uhr<br />
Donnerstag bis Samstag 14 bis 17 Uhr<br />
Sonntag/Feiertag 11 bis 17 Uhr.</p>
<div class="img aligncenter size-full wp-image-680396" style="width:600px;">
	<img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/adventskalender-stille-nacht-heilige-nacht.jpg" alt="Adventskalender" width="600" height="851" />
	<div>Adventskalender Stille Nacht, Heilige Nacht [Foto: Ute Franz-Scarciglia (Museum Europäischer Kulturen - Staatliche Museen zu Berlin)]</div>
</div>
<p>==> <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2008-11/ausstellung-in-neuwied-puppenstuben.html">Ausstellung in Neuwied: Puppenstuben</a></p>
<p>==> Und wenn die Kinder spielen, gucken wir Erwachsene fern&#8230; <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/religiose-fernseh-highlights-zu-advent-und-weihnachten-2011-bei-bibel-tv.html">Weihnachten im Fernsehen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Amis lieben Schloß Neuschwanstein</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/die-amis-lieben-schlos-neuschwanstein.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/die-amis-lieben-schlos-neuschwanstein.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 07:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[USA - Greatest Nation on Earth]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=679323</guid>
		<description><![CDATA[Die Amis lieben Schloß Neuschwanstein. Das ist natürlich gelogen. Auch Japaner lieben Schloß Neuschwanstein. Und jede Menge anderer auch. Ich darf gestehen: Auch ich war vor einigen Jahren mal dort und habe besichtigt &#8211; in Begleitung eines Amerikaners, der mich in München besuchte und unbedingt Schloß Neuschwanstein gucken wollte. Wenn sich Ihnen die Gelegenheit eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Amis lieben Schloß <b>Neuschwanstein</b>. Das ist natürlich gelogen. Auch Japaner lieben Schloß Neuschwanstein. Und jede Menge anderer auch. Ich darf gestehen: Auch ich war vor einigen Jahren mal dort und habe besichtigt &#8211; in Begleitung eines Amerikaners, der mich in München besuchte und unbedingt Schloß Neuschwanstein gucken wollte.</p>
<p>Wenn sich Ihnen die Gelegenheit eines Besuches bietet, kann man nur empfehlen. Vorher Eintrittskarte kaufen (<a href="http://www.neuschwanstein.de">www.neuschwanstein.de</a>)</p>
<div class="img aligncenter size-full wp-image-679325" style="width:600px;">
	<img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/neuschwanstein-schloss-als-puzzle.jpg" alt="Neuschwanstein" width="600" height="450" />
	<div>Schloß Neuschwanstein als 300 Teile Puzzle</div>
</div>
<p>Heute war ich bei <a href="http://www.riteaid.com/">Rite Aid</a> einkaufen. Und dort stand ein 300 Teile Puzzle mit <a href="http://www.neuschwanstein.de">Schloß Neuschwanstein</a> im Regal.</p>
<p>Siehe vielleicht auch hier: <a href="http://www.flensburg-online.de/schloesser-und-burgen/">Burgen + Schlösser</a> bei &#8220;Flensburg online&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alexander Koch neuer Präsident vom Deutschen Historischen Museum</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/alexander-koch-neuer-prasident-vom-deutschen-historischen-museum.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/alexander-koch-neuer-prasident-vom-deutschen-historischen-museum.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 18:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=678891</guid>
		<description><![CDATA[Staatsminister Bernd Neumann erklärte am 23. November 2011: &#8220;Das Deutsche Historische Museum und das Haus der Geschichte in Bonn gehören zu den wichtigsten Geschichtsmuseen in Deutschland. Auch international werden sie nicht selten zum Vorbild genommen, zum Bespiel bei der Planung neuer Nationalmuseen. Diese ausgezeichnete Reputationgilt es zu festigen und weiter auszubauen.&#8221; Der Kulturstaatsminister betonte weiter: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Staatsminister Bernd Neumann erklärte am 23. November 2011: &#8220;Das Deutsche Historische Museum und das Haus der Geschichte in Bonn gehören zu den wichtigsten Geschichtsmuseen in Deutschland.</p>
<p>Auch international werden sie nicht selten zum Vorbild genommen, zum Bespiel bei der Planung neuer Nationalmuseen. Diese ausgezeichnete Reputationgilt es zu festigen und weiter auszubauen.&#8221;</p>
<p>Der Kulturstaatsminister betonte weiter: &#8220;Das DHM muss jedes Jahr wieder aufs Neue zeigen, dass kulturelle Bildung auch bei einem komplexen Thema wie der nationalen Geschichte lebendig, vielseitig und erfolgreich sein kann. Gerade für diesen Anspruch, eine breite Publikumswirkung mit höchsten wissenschaftlichen Standards zu verbinden, steht Alexander Koch als ideale Besetzung.</p>
<p>Er ist ein renommierter Wissenschaftler, der es zudem versteht, Geschichte für ein breites Publikum spannend zu präsentieren. Mit seinen herausragenden Großausstellungen hat er als Direktor des historischen Museums der Pfalz viele hunderttausend Besucher begeistert.</p>
<p>Ich bin überzeugt, dass Alexander Koch das DHM mit innovativen Ideen bereichern und neue Impulse setzen wird.&#8221;</p>
<p>Die Veranstaltung fand im &#8220;Pei-Bau&#8221; des DHM mit rund 400 geladenen Gästen aus Kultur und Politik statt. Das 1987 von dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl initiierte Deutsche Historische Museum gehört zu den meist besuchten Museen Berlins. Es wird mit rund 19,2 Millionen Euro jährlich vollständig aus dem Etat des Kulturstaatsministers finanziert.</p>
<p>Die im Juni 2006 eröffnete Ständige Ausstellung im Zeughaus zeigt auf 8.000 Quadratmeter Geschichte vom 1. Jahrhundert vor Christus bis heute. </p>
<p>Seit der Eröffnung der neuen Ausstellungshalle (Pei-Bau) im Mai 2003 kamen rund 5,7 Millionen Besucher aus aller Welt.</p>
<p>Internet: <a href="http://www.dhm.de">www.dhm.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mama, was ist ein Sinclair ZX 81? &#8211; Apple, Atari, Commodore – Computerlegenden im Alvar-Aalto Kulturhaus Wolfsburg</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/mama-was-ist-ein-sinclair-zx-81-apple-atari-commodore-%e2%80%93-computerlegenden-im-alvar-aalto-kulturhaus-wolfsburg.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/mama-was-ist-ein-sinclair-zx-81-apple-atari-commodore-%e2%80%93-computerlegenden-im-alvar-aalto-kulturhaus-wolfsburg.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 19:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfsburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=678516</guid>
		<description><![CDATA[Computer bestimmen heute unseren Alltag. Aber was heute selbstverständlich erscheint, nahm erst vor etwas mehr als 30 Jahren seinen Anfang: Computer als Werkzeug und Spielzeug für jedermann. In den Kreativwerkstätten des Alvar-Aalto Kulturhauses Wolfsburg können Sie am Samstag, dem 26. November 2011 eine Zeitreise in die Anfänge der Heimcomputerära machen. Sascha Kriegel ist Medienproduzent im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Computer bestimmen heute unseren Alltag. Aber was heute selbstverständlich erscheint, nahm erst vor etwas mehr als 30 Jahren seinen Anfang:</strong> Computer als Werkzeug und Spielzeug für jedermann. </p>
<p>In den Kreativwerkstätten des Alvar-Aalto Kulturhauses Wolfsburg können Sie am Samstag, dem 26. November 2011 eine Zeitreise in die Anfänge der Heimcomputerära machen. </p>
<div class="img aligncenter size-full wp-image-678520" style="width:600px;">
	<img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/computer-ausstellung.jpg" alt="" width="600" height="368" />
	<div>Sascha Kriegel ist Medienproduzent im Planetarium Wolfsburg. Auf dem Foto sieht man ihn mit einem kleinen Teil seiner Computersammlung. Diese werden auch im AAK ausgestellt. [Foto: Privat / Pressestelle Planetarium Wolfsburg]</div>
</div>
<p>Beginnend mit dem Apple II von 1977 stehen alle wichtigen Heimcomputer wie der Sinclair ZX 81, Atari 800 XL, C64 und viele andere zum Anfassen und Ausprobieren bereit. </p>
<p>Ob man nun einfach mal ein paar Zeilen der Programmiersprache BASIC tippen will, die sofort ausgeführt werden, oder eine Runde „Frogger“ auf dem Atari spielen: Die Computer warten auf Sie.</p>
<p>Neben der Ausstellung der Geräte gibt es auch etwas zu gewinnen: Wir ermitteln den besten Atari-Spieler Wolfsburgs bei einem Highscore-Wettbewerb. Welches Spiel gespielt wird, verraten wir erst am Tag der Veranstaltung, damit alle die gleichen Chancen haben und nicht jemand heimlich übt.</p>
<p>Die technische Ausstattung kommt größtenteils vom ABBUC e.V. (www.abbuc.de), dessen Mitglieder viel über die Geräte und die 80er im Allgemeinen erzählen können. </p>
<p>Zu jeder vollen Stunde wird es eine Führung an der „Zeitleiste“ geben, an der die Meilensteine vorgeführt werden.</p>
<p><em>Die Angebote in den Kreativwerkstätten im Alvar-Aalto-Kulturhaus sind kostenfrei, so auch diese Veranstaltung.</em></p>
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		<title>Museum für Spielkultur. Spielzeugmuseum in Grefrath</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 08:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Viersen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Niederrheinischen Freilichtmuseum des Kreises Viersen mit Sitz in Grefrath gibt es ab März 2012 ein &#8220;Museum für Spielkultur&#8221;. Das Konzept hat Anke Asfur vom beauftragten Aachener Büro &#8220;Zeitkontext&#8221; jetzt im Kulturausschuss vorgestellt. Es gab breite Zustimmung. Ein Spielzeugmuseum hat das Freilichtmuseum zwar schon seit mehr als 30 Jahren. &#8220;Es wirkt unter heutigen Sehgewohnheiten inzwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im <a href="http://www.niederrheinisches-freilichtmuseum.de">Niederrheinischen Freilichtmuseum</a> des Kreises Viersen mit Sitz in Grefrath gibt es ab März 2012 ein &#8220;Museum für Spielkultur&#8221;.</strong> Das Konzept hat Anke Asfur vom beauftragten Aachener Büro &#8220;Zeitkontext&#8221; jetzt im Kulturausschuss vorgestellt. Es gab breite Zustimmung.</p>
<p>Ein <b>Spielzeugmuseum</b> hat das Freilichtmuseum zwar schon seit mehr als 30 Jahren. &#8220;Es wirkt unter heutigen Sehgewohnheiten inzwischen wenig einladend&#8221;, sagt Kulturdezernent Dr. Andreas Coenen. </p>
<div class="img aligncenter size-full wp-image-677787" style="width:600px;">
	<img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/spielzeugmuseum-kreis-viersen.jpg" alt="Spielzeugmuseum" width="600" height="399" />
	<div>In diesem Trakt auf dem Gelände des Niederrheinischen Freilichtmuseums befindet sich das Spielzeugmuseum. Bis Frühjahr 2012 wird dort kräftig umgebaut und renoviert [Foto: Axel Küppers / Pressestelle Kreis Viersen]</div>
</div>
<p>Das Spielzeugmuseum ist deshalb bereits seit Ende September geschlossen. Statt &#8220;Mensch ärgere dich nicht&#8221; und Tip-Kick regieren dort jetzt Säge, Hammer und Bohrschrauber.</p>
<p>Neben einer inhaltlichen Neuausrichtung der Präsentation unterzieht das Museumsteam dem Spielzeugmuseum eine umfassende Renovierung. Maler streichen Vitrinen, Decken und Wände hell. Hinzu kommen ein neuer Boden und bessere Lampen.</p>
<p><em>Anzeige</em> -<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=flensburgonline&#038;o=3&#038;p=26&#038;l=ur1&#038;category=toys&#038;banner=08WABHPH9VBE3691Z2G2&#038;f=ifr" width="468" height="60" scrolling="no" border="0" marginwidth="0" style="border:none;" frameborder="0"></iframe></p>
<p>&#8220;Das Spielzeugmuseum soll für die Besucher interessanter, informativer und freundlicher werden&#8221;, sagt Museumsleiterin Anke Wielebski. Die komplette Maßnahme kostet rund 100.000 Euro. Den Löwenanteil mit 60 Prozent davon trägt die Sparkassen-Stiftung &#8220;Natur und Kultur&#8221;.</p>
<p><b>• Flensburg online:</b> Möglicherweise in diesem Zusammenhang auch interessant für Sie: <a href="http://www.flensburg-online.de/az/az-spielsachen.html">Spielwaren in Flensburg</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zeitreise mit Nicole Trnka durch die aufregende Geschichte Wolfsburgs</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 05:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfsburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf eine Zeitreise durch die Geschichte Wolfsburgs geht Museumspädagogin Nicole Trnka unter dem Titel &#8220;Über 70 und kein bisschen leise&#8221; am Sonntag, 13. November, um 15 Uhr im Stadtmuseum Schloss Wolfsburg. Gezeichnet wird bei der öffentlichen Führung ein Stadtporträt von der Grundsteinlegung 1938 bis zum Meistertitel des VfL-Fußballer in der Bundesliga in 2009. Zeitreise - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf eine Zeitreise durch die Geschichte Wolfsburgs geht Museumspädagogin  Nicole Trnka unter dem Titel &#8220;Über 70 und kein bisschen leise&#8221; am Sonntag, 13. November, um 15 Uhr im Stadtmuseum Schloss Wolfsburg.</strong> </p>
<p>Gezeichnet wird bei der öffentlichen Führung ein Stadtporträt von der Grundsteinlegung 1938 bis zum Meistertitel des VfL-Fußballer in der Bundesliga in 2009.</p>
<div class="img aligncenter size-full wp-image-675921" style="width:600px;">
	<img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/frisiersalon-50er-jahre.jpg" alt="" width="600" height="903" />
	<div>Zeitreise - Frisiersalon [Foto: Pressestelle Stadt Wolfsburg]</div>
</div>
<p>Im Mittelpunkt dieser Zeitreise stehen die Aspekte der Entwicklung in Wirtschaft, Stadtaufbau und im Zusammenleben der Menschen, die für viele Städte in der Bundesrepublik zum Modell wurden. Die grüne Stadt, das frühe Wirtschaftswunder und die Erfolgsgeschichte des VW-Käfers, die Integration der verschiedenen im Laufe der Jahrzehnte zugewanderten Bevölkerungsgruppen und der rasante Ausbau der Kultur- und Freizeiteinrichtungen in den 1990er Jahren sind einige Themen.</p>
<h2>Musikbox der Milchbar &#8220;Pinguin&#8221; bei Zeitreise in Wolfsburg</h2>
<p>Auch vom Alltag der Wolfsburger und ihren persönlichen Stadt-Geschichten erzählen Ausstellungsobjekte wie ein Cocktailsessel aus den 1950er Jahren, ein selbst gebautes Puppenhaus eines Bewohners vom Rabenberg oder die Musikbox der einst stadtbekannten Milchbar &#8220;Pinguin&#8221;. </p>
<p>Der Eintritt zu dieser &#8220;Zeitreise&#8221; ist frei.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was sagt Bundespräsident Wulff zum 9. November 1989?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/was-sagt-bundesprasident-wulff-zum-9-november-1989.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bundespräsident Christian Wulff hat an den 9. November 1989 als Schlüsseltag der Wiedervereinigung des geteilten Deutschlands erinnert. &#8220;Der 9. November ist für uns alle Erinnerung und Verpflichtung zugleich: Erinnerung in der jüngeren deutschen Geschichte an die von mutigen Bürgerinnen und Bürgern der DDR aus eigener Kraft zu Fall gebrachte Mauer, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Bundespräsident Christian Wulff hat an den 9. November 1989 als Schlüsseltag der Wiedervereinigung des geteilten Deutschlands erinnert.</strong></p>
<p>&#8220;Der 9. November ist für uns alle Erinnerung und Verpflichtung zugleich: Erinnerung in der jüngeren deutschen Geschichte an die von mutigen Bürgerinnen und Bürgern der DDR aus eigener Kraft zu Fall gebrachte Mauer, die uns Deutschen nach Jahrzehnten der widernatürlichen Teilung das Glück der Einheit und ein Zusammenleben in Freiheit beschert haben&#8221;, erklärte Wulff. </p>
<p>Es sei wichtig und ein Anlass zu &#8220;größter Freude&#8221;, sich dies ins Gedächtnis zu rufen. &#8220;Die Deutsche Einheit war möglich, weil wir Deutsche aus unserer Geschichte gelernt haben&#8221;, so Wulff weiter. </p>
<p>&#8220;Der 9. November ist für uns Deutsche bleibende Verpflichtung, für Einigkeit, Recht und Freiheit und für die Würde jedes einzelnen Menschen einzustehen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Heimatbuch 2012 vom Kreis Viersen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 16:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Viersen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lebensmittelversorgung der Viersener im Kriegswinter 1916/17, die Geschichte des Süchtelner Hafengeländes oder die Denkmalpflege in den Kapellen in Brempt und Overhetfeld &#8211; dies sind nur drei der Themen aus dem Heimatbuch Kreis Viersen 2012. Kreisdirektor und Kulturdezernent Dr. Andreas Coenen hat gemeinsam mit Kreis-Archivar Dr. Gerhard Rehm das 360 Seiten starke Werk in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Lebensmittelversorgung der Viersener im Kriegswinter 1916/17, die Geschichte des Süchtelner Hafengeländes oder die Denkmalpflege in den Kapellen in Brempt und Overhetfeld &#8211; dies sind nur drei der Themen aus dem Heimatbuch Kreis Viersen 2012.</strong></p>
<p>Kreisdirektor und Kulturdezernent Dr. Andreas Coenen hat gemeinsam mit Kreis-Archivar Dr. Gerhard Rehm das 360 Seiten starke Werk in der Burg Kempen vorgestellt.</p>
<div class="img aligncenter size-full wp-image-674099" style="width:600px;">
	<img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/heimatbuch-2012-kreis-viersen.jpg" alt="Heimatbuch" width="600" height="400" />
	<div>Altes Gemäuer, neues Buch: Dr. Andreas Coenen (r.), Kreisdirektor und Kulturdezernent des Kreises Viersen, und Dr. Gerhard Rehm, Kreisarchivar und Redaktionsleiter, präsentieren vor der Kempener Burg das Heimatbuch Kreis Viersen 2012 [Foto: Benedikt Giesbers / Pressestelle Kreis Viersen]</div>
</div>
<p>Den 63. Jahrgang &#8211; das Kreis Viersener Heimatbuch gibt es seit 1950 &#8211; ist ab sofort für 12 Euro erhältlich im Buchhandel, beim Kreisarchiv in der Kempener Burg, im Viersener Kreishaus sowie im Online-Shop unter <a href="http://www.kreis-viersen.de">www.kreis-viersen.de</a> Der Preis ist stabil geblieben.</p>
<h2>Heimatbuch: Von der Antike bis in die Gegenwart</h2>
<p>&#8220;Ein breites Themenspektrum zeichnet unser Heimatbuch auch in diesem Jahr aus&#8221;, sagt Kreisarchivar Dr. Rehm. &#8220;Zudem nehmen wir die Leser mit auf eine Zeitreise durch die Jahrhunderte.&#8221; </p>
<p><img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/heimatbuch-2012-kreis-viersen-cover-150x150.jpg" alt="Heimatbuch"title="" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-674102" />Und die startet dieses Mal schon in der Antike: Walter Tillmann, Leiter des Textilmuseums &#8220;Die Scheune von Alt-Kämpken&#8221; in Hinsbeck, spürte Nadel und Faden in der griechischen Mythologie auf. &#8220;Von göttlichen Textilern, von Helden und Anderen, der Kunstweberin Arachne, dem Purpurfärber Idmon und von damit Zusammenhängenden&#8221; ist sein Artikel überschrieben.</p>
<p>Zudem ist der Textilingenieur Tillmann mit einem aktuellen Beitrag im Heimatbuch vertreten. In &#8220;Bienenfleiß am Leinenacker&#8221; beschreibt der Viersener die Wirkung der Flachspflanze auf die heimische Honigbiene. Eine Flachsblüte auf dem Umschlag des Heimatbuchs wirbt für diesen Artikel.</p>
<p><em>Anzeige</em> –</p>
<h3 style="margin-top:-0.4cm;">Heimatbuch vom Kreis Viersen bei Amazon</h3>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=flensburgonline&#038;o=3&#038;p=16&#038;l=st1&#038;mode=books-de&#038;search=heimatbuch%20viersen&#038;fc1=000000&#038;lt1=_top&#038;lc1=0000FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="468" height="336" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></p>
<h2>Heimatbuch: Banden, Kriegsopfer und ein Arzt</h2>
<p>Das zweite Bild auf dem Umschlagtitel vom Heimatbuch 2012, ein historischer Schandbrief aus dem Staatsarchiv Detmold, gehört zum Beitrag von Peter Geuskens. Der Niederländer schreibt über &#8220;Die Brüder Hansen. Ein Beitrag zum Landstreicher- und Bandenunwesen im 18. Jahrhundert&#8221;. &#8220;Banden haben von Venlo bis Kempen Höfe überfallen sowie die Bauern erpresst und bedroht&#8221;, sagt Dr. Rehm.</p>
<p>Spürsinn bewies Autorin Vera Meyer-Rogmann. Die Mitarbeiterin des Kreisarchivs stieß in einem Archiv in Koblenz auf die Aufzeichnungen eines Kaldenkirchener Arztes. &#8220;Gute alte Zeit? &#8211; Aus den Sanitätsberichten des Dr. Eichmann in Kaldenkirchen 1847&#8243; gibt einen Einblick in Krankheiten und Behandlungsmethoden des 19. Jahrhunderts.</p>
<p>Eine aktuelle Diskussion greift Dr. Hans Kaiser mit seinem Beitrag für das Heimatbuch auf: Der ehemalige Kempener Realschullehrer schreibt &#8220;&#8216;Mit unseren Jungs haben wir alles verloren…&#8217; Über das Gedenken an die Kempener Opfer des Zweiten Weltkriegs&#8221;. Der Historiker schildert grundsätzliche Phänomene anschaulich anhand einzelner Biografien.</p>
<h2>24 Autoren schreiben im Heimatbuch 2012</h2>
<p>Insgesamt haben 24 Autoren Aufsätze zu Lebensbildern, Geschichte, Kunst, Natur und Aktuellem geschrieben &#8211; darunter Kreisarchivar Dr. Gerhard Rehm, Landrat Peter Ottmann, Prof. Dr. Leo Peters, ehemaliger Schul- und Kulturdezernent des Kreises Viersen und langjähriger Herausgeber des Heimatbuches, sowie Anke Wielebski, Leiterin des Niederrheinischen Freilichtmuseums des Kreises Viersen in Grefrath. </p>
<p>Zudem haben einige Kreis Viersener über ihr Fachgebiet geforscht und im Heimatbuch geschrieben. &#8220;Es ist immer schön zu sehen, wenn sich Heimatverbundenheit auf diese Weise zeigt&#8221;, sagt Dr. Gerhard Rehm, der wie im Vorjahr die redaktionelle Leitung des Heimatbuches inne hatte.</p>
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		<title>Nazi-Diktatur in Deutschland: Der Kölner Karneval im Nationalsozialismus</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-11/nazi-diktatur-in-deutschland-der-kolner-karneval-im-nationalsozialismus.html</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 22:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=673879</guid>
		<description><![CDATA[Eine Führung der besonderen Art wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe 2011 der Gedenkstätte „Landjuden an der Sieg“ am 25. November 2011 angeboten: Der Kölner Karneval im Nationalsozialismus. Ein zentraler Brauch zwischen Anpassung, Gleichschaltung und oppositionellem Verhalten. Für die Stadt Köln und ihre Einwohner spielt der Karneval traditionell eine gewichtige Rolle. Auch die Nationalsozialisten wussten dies. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Führung der besonderen Art wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe 2011 der Gedenkstätte „Landjuden an der Sieg“ am 25. November 2011 angeboten: Der Kölner Karneval im Nationalsozialismus</strong>. Ein zentraler Brauch zwischen Anpassung, Gleichschaltung und oppositionellem Verhalten.</p>
<p>Für die Stadt Köln und ihre Einwohner spielt der Karneval traditionell eine gewichtige Rolle. Auch die Nationalsozialisten wussten dies. Sie erkannten die einheitsstiftende Funktion des Karnevals und nutzten ihn zur Ankurbelung der Wirtschaft und des Tourismus. </p>
<h2>Braune Bütt. Die Nazis und der Karneval</h2>
<p>In den Büttenreden und mit den Mottowagen der Rosenmontagszüge wurden Juden verhöhnt und Andersdenkende ausgegrenzt.</p>
<h2>Karneval im Gleichschritt mit den Nazis</h2>
<p>Die Sonderausstellung des NS-Dokumentationszentrums zeigt erstmals umfassend auf, inwieweit es den Nationalsozialisten nach und nach unter Anwendung von Gewalt und unter Zugeständnissen gelang, die Karnevalisten in Gleichschritt zu bringen.</p>
<h2>Juden und der Karneval</h2>
<p>Mit Hilfe von Dokumenten, Bildern und Filmen werden unter anderem die organisatorische Gleichschaltung, das Schicksal jüdischer Karnevalisten und auch das unangepasste Verhalten der Kölner aufgezeigt.</p>
<p>Die Führung findet statt am Freitag, dem 25. November 2011, um 14.30 Uhr, im NS–Dokumentationszentrum der Stadt Köln (EL-DE-Haus), Appellhofplatz 23-25 in 50667 Köln. </p>
<p>Treffpunkt ist um 13.00 Uhr am Siegburger Bahnhof, Gleis 1 oder um 14.15 Uhr vor dem NS-Dokumentationszentrum. </p>
<p>Die Teilnahmegebühr beträgt 9 Euro, für Mitglieder des Fördervereins ermäßigt 8 Euro.<br />
Im Preis inbegriffen sind der Eintrittspreis und die Kosten für die Führung; Fahrtkosten sind von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst zu tragen. </p>
<p>Eine persönliche Anmeldung im Kreisarchiv ist wegen der Begrenzung auf 20 Personen erforderlich (Telefon: 02241/13-2928, Fax: 02241/13-3271 oder per e-Mail unter <a href="mailto:FVgedenkstaette@rhein-sieg-kreis.de">FVgedenkstaette@rhein-sieg-kreis.de</a></p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Erst ein paar Jahrzehnte her, als die Nazis in Deutschland versuchten, die Juden auszurotten.<br />
Hätten Sie sich damals schützend vor oder neben einen Juden gestellt? Oder teilnahmslos zugeschaut, als jüdische Kinder, Frauen und Männer abgeschlachtet wurden?<br />
Und heute? Wie sieht es heute aus? Stehen Sie auf Seiten der Juden und ihrem Staat angesichts der Bedrohung ihrer Existenz durch radikal islamische Nachbarn? ==> <a href="http://www.bibel-und-2012.de/2011-10/irans-prasident-will-israel-ausradieren-ab-2014-durfte-irans-atombombe-fertig-sein.html">Irans Präsident will Israel “ausradieren”. Ab 2014 dürfte Irans Atombombe fertig sein</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommt Museum für Bayerische Geschichte nach Würzburg?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/kommt-museum-fur-bayerische-geschichte-nach-wurzburg.html</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 05:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bewerbung Würzburgs um das Museum für Bayerische Geschichte ist in der Residenzstadt weiter im Aufwind. Neben dem Frankenbund haben sich nun auch die beiden berühmten Weingüter Bürger- und Juliusspital mit Unterstützerschreiben hinter die Bewerbung gestellt und auch die Freunde mainfränkischer Kunst tragen die Bewerbung mit. Michael Rückert Über das Museum für Bayerische Geschichte &#8220;Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bewerbung Würzburgs um das Museum für Bayerische<br />
Geschichte ist in der Residenzstadt weiter im Aufwind.</strong> Neben dem Frankenbund haben sich nun auch die beiden berühmten Weingüter Bürger- und Juliusspital mit Unterstützerschreiben hinter die Bewerbung gestellt und auch die Freunde mainfränkischer Kunst tragen die Bewerbung mit.</p>
<h3>Michael Rückert Über das Museum für Bayerische Geschichte</h3>
<p>&#8220;Es ist wirklich beeindruckend, welches Interesse die mögliche Etablierung des Museums bei der Würzburger Bevölkerung geweckt hat. Unsere Stiftung Bürgerspital blickt auf eine fast 700-jährige Geschichte zurück. Gerade weil wir uns der Tradition besonders verpflichtet fühlen, möchten wir die Etablierung des Museums der Bayerischen Geschichte in Würzburg nachhaltig unterstützen, so Dr. Michael Rückert, Leitender Stiftungsdirektor der Stiftung Bürgerspital zum Heiligen Geist, in seinem Brief: „Das Museum wäre nicht nur bei unserer Stiftung sondern auch bei den Menschen unserer Stadt hoch willkommen.&#8221;</p>
<p>Gleichzeitig zeigt die positive Resonanz auf die Kampagne „Das gehört ins Museum der Main-Post, wie stark der Museumsgedanke in der Würzburger Bevölkerung verankert ist.</p>
<h3>Hans-Werner Loos zeigte den ersten Nachkriegsfilm in Würzburg</h3>
<p>Einige möchten ihre Erinnerungen oder besondere Stücke einbringen. Zum Beispiel Hans-Werner Loos aus Frankfurt. Der heute 90-Jährige hat in der Nachkriegszeit als Techniker bei der Einrichtung von Filmtheatern gearbeitet. Loos hat den ersten Nachkriegsfilm in Würzburg gezeigt.</p>
<p>Die Nachkriegszeit ist für Loos mit dem Aufbau von Filmtheatern verknüpft &#8211; und mit dem Wiederaufbau Würzburgs. &#8220;Die Einweihung eines Kinos war für die Menschen der Stadt ein wichtiges Stück Kultur mehr und ein großer Schritt vorwärts,&#8221; erzählt der Zeitzeuge &#8211; davon würde er gerne im Museum mehr berichten.</p>
<p>Auch die Bürgerwerkstatt zur Erinnerungskultur nimmt das Thema der Bewerbung um das Museum der Bayerischen Geschichte auf: Unter dem Bewerbungs-Motto „Durch Würzburg auf Bayern schauen erkunden Würzburger in einer Stadtexkursion Zeugnisse gesamtbayerischer Geschichte in Würzburg vom Königreich Bayern bis zur Räterepublik.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Flensburg: Das Hans-Christiansen-Haus</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/flensburg-das-hans-christiansen-haus.html</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 13:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Boehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=668257</guid>
		<description><![CDATA[Das Treppenhaus mit Blick zum alten Haupteingang Deckengemälde mit dem schleswig-holsteinischen Künstler-Himmel Das Treppenhaus Ein besonderes Schmuckstück, ist das im Stil des Historismus gestaltete Prunkzimmer, das sogenannte &#8220;Pariser Zimmer&#8221; Im &#8220;Pariser Zimmer&#8221; finden u.a. auch Trauungen statt. Das Pariser Zimmer wurde von Heinrich Sauermann (Museumsgründer) für die Pariser Weltausstellung (1900)  im Stil der Neorenaissance entworfen.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--noadsense--><a href="http://www.flensburg-online.de/blog/?attachment_id=668259" rel="attachment wp-att-668259"><img class="aligncenter size-full wp-image-668259" src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/MG_6849-Treppenhaus-mit-Blick-zum-alten-Haupteingang-per-mail.jpg" alt="" width="500" height="750" /></a>Das Treppenhaus mit Blick zum alten Haupteingang</p>
<p><a href="http://www.flensburg-online.de/blog/?attachment_id=668260" rel="attachment wp-att-668260"><img class="aligncenter size-full wp-image-668260" src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/MG_6985-Treppenhaus-mit-Himmeldecke-per-mail.jpg" alt="" width="500" height="750" /></a> Deckengemälde mit dem schleswig-holsteinischen Künstler-Himmel</p>
<p><a href="http://www.flensburg-online.de/blog/?attachment_id=668261" rel="attachment wp-att-668261"><img class="aligncenter size-full wp-image-668261" src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/MG_6988-Treppenhaus-im-Christiansenhaus-per-mail.jpg" alt="" width="500" height="750" /></a>Das Treppenhaus</p>
<p><a href="http://www.flensburg-online.de/blog/?attachment_id=668262" rel="attachment wp-att-668262"><img class="aligncenter size-full wp-image-668262" src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/MG_6989-Pariser-Zimmer-per-mail.jpg" alt="" width="500" height="750" /></a>Ein besonderes Schmuckstück, ist das im Stil des Historismus gestaltete Prunkzimmer, das sogenannte &#8220;Pariser Zimmer&#8221;</p>
<p><a href="http://www.flensburg-online.de/blog/?attachment_id=668263" rel="attachment wp-att-668263"><img class="aligncenter size-full wp-image-668263" src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/MG_6993-Pariserzimmer-per-mail.jpg" alt="" width="500" height="750" /></a>Im &#8220;Pariser Zimmer&#8221; finden u.a. auch Trauungen statt.</p>
<p><a href="http://www.flensburg-online.de/blog/?attachment_id=668264" rel="attachment wp-att-668264"><img class="aligncenter size-full wp-image-668264" src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/MG_6996-Pariserzmmer-Standersamt-per-mail.jpg" alt="" width="750" height="500" /></a>Das Pariser Zimmer wurde von Heinrich Sauermann (Museumsgründer) für die Pariser Weltausstellung (1900)  im Stil der Neorenaissance entworfen.  Für dieses Prunkzimmer erhielt Heinrich Sauermann  drei Goldmedaillen.</p>
<p><a href="http://www.flensburg-online.de/blog/?attachment_id=668265" rel="attachment wp-att-668265"><img class="aligncenter size-full wp-image-668265" src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/MG_6873-Christiansenhaus-per-mail.jpg" alt="" width="750" height="500" /></a>Außenansicht vom Hans-Christiansen-Haus</p>
<p><a href="http://www.flensburg-online.de/blog/?attachment_id=668266" rel="attachment wp-att-668266"><img class="aligncenter size-full wp-image-668266" src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/MG_6870-Christiansenhaus-mit-Haupteingang-per-mail.jpg" alt="" width="500" height="750" /></a>Haupteingang vom Hans-Christiansen-Haus.</p>
<p>An diesem Tag mit Brautschmuck, da im Hans-Christiansen-Haus auch Trauungen stattfinden.</p>
<p>Die Trauungen werden im Pariser Zimmer vollzogen.</p>
<p>Für sein Prunkzimmer wurde Heinrich Sauermann mit drei Goldmedaillen ausgezeichnet.</p>
<p>(<a href="http://www.psc-studio-f.de">Alle Fotos von Udo Fischer, PSC Studio in Flensburg und Glücksburg</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stadtfahne in Münster am Stadtweinhaus erinnert an Westfälischen Frieden im Jahr 1648</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 13:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24. und 25. Oktober 2011 erinnert am Stadtweinhaus die Stadtfahne an den Abschluss des Westfälischen Friedens im Jahr 1648. Am Montag ist Jahrestag der Unterzeichnung des Friedensvertrags, tags darauf wurde der Frieden verkündet und der Friedensreiter ausgesandt. Aus diesem Anlass spielt Manfred Schneider am Dienstag, dem 25. Oktober 2011, um 16 Uhr, auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 24. und 25. Oktober 2011 erinnert am Stadtweinhaus die Stadtfahne an den Abschluss des Westfälischen Friedens im Jahr 1648.</strong> </p>
<p>Am Montag ist Jahrestag der Unterzeichnung des Friedensvertrags, tags darauf wurde der Frieden verkündet und der Friedensreiter ausgesandt. </p>
<p>Aus diesem Anlass spielt Manfred Schneider am Dienstag, dem 25. Oktober 2011, um 16 Uhr, auf dem Glockenspiel im Stadthausturm ein Konzert mit Chorälen, Hymnen und klassischen Musikstücken. </p>
<p>Anschließend beginnt um 16.48 Uhr auf dem Platz des Westfälischen Friedens (Rathausinnenhof) das traditionelle Historienspiel mit der Aussendung der Friedensreiter.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stadtspaziergang in Dresden mit Anne-Simone Rous</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 09:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Frauenstadtarchiv Dresden lädt am Dienstag, dem 25. Oktober 2011, zu einem Stadtspaziergang mit Dr. Anne-Simone Rous ein. Er widmet sich adeligen Frauen. Treff ist 15 Uhr am Eingang des Deutschen Hygiene-Museums, Lingnerplatz 1. Der Eintritt ist kostenfrei. Um eine Spende wird gebeten. Auf den Spuren von Gräfinnen, Baroninnen und Herzoginnen hören alle Interessierten zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Frauenstadtarchiv Dresden lädt am Dienstag, dem 25. Oktober 2011, zu einem Stadtspaziergang mit Dr. <b>Anne-Simone Rous</b> ein. Er widmet sich adeligen Frauen. Treff ist 15 Uhr am Eingang des Deutschen Hygiene-Museums, Lingnerplatz 1. Der Eintritt ist kostenfrei. Um eine Spende wird gebeten.</p>
<p>Auf den Spuren von Gräfinnen, Baroninnen und Herzoginnen hören alle Interessierten zwischen dem Blüherpark und der Semperoper spannende Geschichten über Liederkreise, wohltätige Einrichtungen, Witwenhäuser und Mätressen. </p>
<p>Außerdem kommt eine Spionin ins Spiel und nebenbei ist noch zu erfahren, von welcher Frau August der Starke seine Körperkraft hatte.</p>
<p>Während des Spazierganges mit Dr. Anne-Simone Rous spürt man einen Hauch des damaligen kulturellen Lebens der Stadt, zu dem die niederadeligen Frauen wesentlich beigetragen haben. </p>
<p>Die Führung mit Dr. Anne-Simone Rous dauert etwa 1,5 Stunden.<br />
Sie endet am Theaterplatz.</p>
<p><em>Anzeige -</em><br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=flensburgonline&#038;o=3&#038;p=16&#038;l=st1&#038;mode=books-de&#038;search=Dresden%20Reisefuehrer&#038;fc1=000000&#038;lt1=_top&#038;lc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="468" height="336" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Diktatur in Deutschland. Das Kino im 3. Reich. Veranstaltungsreihe der VHS Unna</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/diktatur-in-deutschland-das-kino-im-3-reich-veranstaltungsreihe-der-vhs-unna.html</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 22:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Unna]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=666041</guid>
		<description><![CDATA[Eine dreiteilige Veranstaltungsreihe über das „Kino im 3. Reich“ startet am Freitag, dem 11. November 2011, um 19.00 Uhr, bei der VHS im zib. Der Referent, Wolfgang Hoffmann (Dortmund) wird dann Ausschnitte aus Unterhaltungsfilmen mit bekannten UFA-Stars zeigen und erläutern, in welchem Ausmaß diese sich für die NS-Propaganda haben vereinnahmen lassen. Anmeldungen zur Auftaktveranstaltung (1.022) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine dreiteilige Veranstaltungsreihe über das „Kino im 3. Reich“ startet am Freitag, dem 11. November 2011, um 19.00 Uhr, bei der VHS im zib.</strong></p>
<p>Der Referent, Wolfgang Hoffmann (Dortmund) wird dann Ausschnitte aus Unterhaltungsfilmen mit bekannten UFA-Stars zeigen und erläutern, in welchem Ausmaß diese sich für die NS-Propaganda haben vereinnahmen lassen.</p>
<p>Anmeldungen zur Auftaktveranstaltung  (1.022) dieser Reihe nimmt die VHS noch bis zum 26. Oktober 2011 unter den Tel. Nr. Unna.103/713 und Unna.103/714 entgegen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abriß vom Lokschuppen in Coburg?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/abris-vom-lokschuppen-in-coburg.html</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 23:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coburg]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=662622</guid>
		<description><![CDATA[Die Stadt Coburg teilte in einer Pressemeldung mit: Die Deutsche Bahn (DB) hatte ein Unternehmen damit beauftragt, ab dem 22. September den unter Denkmalschutz stehenden, ehemaligen Lokschuppen in Coburg abzureißen. Nachdem dafür aber keine Genehmigung vorlag, wurden die Abbrucharbeiten auf Anweisung der Denkmalschutzbehörde eingestellt. Da bis zu diesem Zeitpunkt aber bereits Teile des Gebäudes dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Coburg teilte in einer Pressemeldung mit:<br />
<strong>Die Deutsche Bahn (DB) hatte ein Unternehmen damit beauftragt, ab dem 22. September den unter Denkmalschutz stehenden, ehemaligen Lokschuppen in Coburg abzureißen.</strong> Nachdem dafür aber keine Genehmigung vorlag, wurden die Abbrucharbeiten auf Anweisung der Denkmalschutzbehörde eingestellt.</p>
<p><!--adsensestart-->Da bis zu diesem Zeitpunkt aber bereits Teile des Gebäudes dem Bagger zum Opfer gefallen sind, wurde nun bei der zuständigen Landesgewerbeanstalt Bayern (LGA) in Nürnberg ein Gutachten in Auftrag gegeben, das überprüfen sollte, inwieweit der Lokschuppen durch die illegalen Arbeiten beschädigt wurde.</p>
<p>Das Gutachten liegt in der Zwischenzeit vor. Im Ergebnis kann davon gesprochen werden, dass das Denkmal erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde und die bereits vor dem Abbruchversuch schlechte Grundsubstanz des Gebäudes weiter gelitten hat. </p>
<p>Wörtlich schreibt der Gutachter: „Die Standsicherheit von Einzelbauteilen, die Standsicherheit der Dachkonstruktion, die Dauerhaftigkeit, Gebrauchstüchtigkeit und Verkehrssicherheit ist in großen Teilbereichen des Lokschuppens nicht mehr gegeben.“ </p>
<p>Aus diesem Grund empfiehlt der Gutachter eine weiträumige Absperrung des Geländes, die bereits umgesetzt wurde. </p>
<p>In diesem Zusammenhang weist die Bauverwaltung noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass bei unbefugtem Betreten des Lokschuppens Gefahr für Leib und Leben herrscht. Die Dachkonstruktion ist in der Zwischenzeit so marode, dass weite Teile des Daches einzubrechen drohen. </p>
<p>Bereits im vergangenen Winter sind große Teilbereiche des Daches eingestürzt.</p>
<p>Ob eine Sanierung des Gebäudes im jetzigen Zustand aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten noch sinnvoll ist, lässt der Gutachter offen. Dies bedürfe eines weiteren, genaueren Gutachtens.</p>
<p>Um das weitere Vorgehen mit der DB, als Besitzerin der Immobilie, abzuklären, wurde in der Zwischenzeit Kontakt mit der zuständigen Stelle aufgenommen. Die bisherigen Gespräche gestalten sich derzeit allerdings äußerst schwierig. Bis zu deren Abschluss, ist der Lokschuppen nach wie vor ungeschützt der Witterung ausgesetzt und weiterhin dem Verfall preisgegeben.</p>
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<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=flensburgonline&#038;o=3&#038;p=16&#038;l=st1&#038;mode=toys-de&#038;search=Marklin&#038;fc1=000000&#038;lt1=_top&#038;lc1=0000FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="468" height="336" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></p>
<p><strong>&#8220;Flensburg online&#8221;:</strong> Das war <a href="http://www.flensburg-online.de/diverses/maerklin-lokomotiven-weltrekord.html">Weltrekord! 200 Märklin-Lokomotiven zogen 48 Tonnen schweren Großraumwagen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom Fahrradfahren im Historischen Museum in Bielefeld: Von Hochrädern und Knochenschüttlern</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/vom-fahrradfahren-im-historischen-museum-in-bielefeld-von-hochradern-und-knochenschuttlern.html</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 06:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=662353</guid>
		<description><![CDATA[Am Donnerstag, dem 20. Oktober 2011, können Kinder ab acht Jahren im Historischen Museum, Ravensberger Park 2, von 15.30 bis 17.00 Uhr herausfinden, wie es früher war, mit dem Laufrad über Kopfsteinpflaster zu huckeln. Sie erfahren, wie ein Hochrad bestiegen wurde und warum es dafür sogar Fahrlehrer gab. Anschließend können die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Donnerstag, dem 20. Oktober 2011, können Kinder ab acht Jahren im Historischen Museum, Ravensberger Park 2, von 15.30 bis 17.00 Uhr herausfinden, wie es früher war, mit dem Laufrad über Kopfsteinpflaster zu huckeln. </strong></p>
<p>Sie erfahren, wie ein Hochrad bestiegen wurde und warum es dafür sogar Fahrlehrer gab. Anschließend können die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst Fahrversuche mit einem Laufrad und einem Kinderhochrad unternehmen. </p>
<p>Der Teilnahmebeitrag beläuft sich auf 5 Euro.<br />
Telefonische Anmeldung unter 0521 / 51-3635. </p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Und heute? Die Zeiten ändern sich: <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2010-08/planung-von-radtouren-mit-google.html">Planung von Radtouren mit dem Computer</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschichte der Baudenkmäler. Infotafeln für städtische Denkmäler in Bocholt</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/geschichte-der-baudenkmaler-infotafeln-fur-stadtische-denkmaler-in-bocholt.html</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 13:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bocholt]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=660885</guid>
		<description><![CDATA[Baudenkmäler sind zu Stein gewordene Stadtgeschichte. Das sieht man ihnen allerdings nicht immer auf den ersten Blick an. Denkmalpfleger Bernhard Deckers bringt am Historischen Rathaus die erste neu gestaltete Informationstafel an. Auch die anderen rund 140 Denkmäler in Bocholt sollen eine bekommen. [Foto: Pressestelle Stadt Bocholt] Die Geschichten hinter den Denkmälern in Bocholt sollen deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Baudenkmäler sind zu Stein gewordene Stadtgeschichte. Das sieht man ihnen allerdings nicht immer auf den ersten Blick an. </strong></p>
<div class="img aligncenter size-full wp-image-660886" style="width:600px;">
	<img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/infotafeln-in-bocholt.jpg" alt="" width="600" height="394" />
	<div>Denkmalpfleger Bernhard Deckers bringt am Historischen Rathaus die erste neu gestaltete Informationstafel an. Auch die anderen rund 140 Denkmäler in Bocholt sollen eine bekommen. [Foto: Pressestelle Stadt Bocholt]</div>
</div>
<p><!--adsensestart-->Die Geschichten hinter den Denkmälern in Bocholt sollen deshalb neu präsentiert werden. Die Stadt Bocholt will ihre über 140 Denkmäler mit einheitlich gestalteten Informationstafeln bestücken. Am Historischen Rathaus, dem „Wahrzeichen“ der Stadt, wurde jetzt die erste Tafel angebracht.</p>
<p>Derzeit ist das Bild uneinheitlich: Teilweise gibt es Infotafeln, teilweise nicht, oft sind die Schilder unterschiedlich gestaltet. &#8220;Das hat zur Idee geführt, nach Vorbild anderer Kommunen auf eine einheitliche qualitätvolle Gestaltung zu setzen&#8221;, berichtet Bernhard Deckers, bei der Stadt Bocholt zuständig für Denkmalschutz. Die Stadt hat deshalb eigene Schilder entworfen.</p>
<p>Beginnend mit dem historischen Rathaus, sollen alle Bocholter Baudenkmäler mit einer einheitlich gestalteten Infotafel versehen werden, die auf die denkmalgeschichtlichen Besonderheiten hinweist. </p>
<p>Die Tafeln werden von der Stadt Bocholt in Abstimmung mit dem jeweiligen Eigentümer bereitgestellt und angebracht. Die Texte werden mit dem Heimatverein zusammengestellt.</p>
<p>Besonders Eigentümer von in Privathand befindlichen Denkmälern möchte Deckers mit der Aktion ansprechen. </p>
<p>&#8220;Das Besondere der Häuser kann herausgestellt werden. So wird der Bevölkerung Baugeschichte und Baukultur bewusst gemacht.&#8221; </p>
<p>Erreichbar ist Bernhard Deckers unter Tel. 02871/953 420 oder E-Mail <a href="mailto:bernhard.deckers@mail.bocholt.de">bernhard.deckers@mail.bocholt.de</a>.</p>
<p>Die Denkmalliste der Stadt Bocholt umfasst inzwischen 14 kirchliche, neun städtische und 55 private Baudenkmäler. </p>
<p>Darüber hinaus sind im Denkmalbereich Beckmannplatz 66 Siedlungshäuser unter Denkmalschutz gestellt worden. Auch befinden sich noch sechs Bodendenkmäler im Stadtgebiet.</p>
<p>Eine Liste mit Informationen zu Bocholter Denkmälern soll künftig auch im Internet abrufbar sein. Die Arbeiten daran laufen zurzeit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eisenbahngeschichte: Die Eisenbahn im 19. Jahrhundert in und um Unna</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/eisenbahngeschichte-die-eisenbahn-im-19-jahrhundert-in-und-um-unna.html</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 18:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Unna]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer die Ausstellung, die am Tag des offenen Denkmals präsentiert wurde, verpasst hat, erhält vom 8. bis 30. Oktober 2011 noch einmal die Gelegenheit, in der Unnaer Eisenbahn-Geschichte zu stöbern. Informative Text-Bildcollagen, die von der Unteren Denkmalbehörde zusammengestellt wurden, geben den Besuchern einen Einblick in die Frühphase der Eisenbahnzeit und führen die städtebauliche Entwicklung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer die Ausstellung, die am Tag des offenen Denkmals präsentiert wurde, verpasst hat, erhält vom 8. bis 30. Oktober 2011 noch einmal die Gelegenheit, in der Unnaer Eisenbahn-Geschichte zu stöbern.</strong></p>
<p>Informative Text-Bildcollagen, die von der Unteren Denkmalbehörde zusammengestellt wurden, geben den Besuchern einen Einblick in die Frühphase der Eisenbahnzeit und führen die städtebauliche Entwicklung des Bahnhofsumfeldes bis zum heutigen Zustand vor Augen.</p>
<p>Atmosphärisch eingerahmt wird dieser Ausstellungsteil durch eine bunte Sammlung von Objekten, die einen Bezug zum Thema Eisenbahn und Bahnhof haben.</p>
<p>Hier finden sich zum Beispiel originale Karten, am Eröffnungstag der Strecke Unna – Kamen, am 1. Oktober 1901, abgestempelte und als Erinnerungsstück gerahmte Fahrkarten, ein Sonderfahrplan anlässlich der 700-Jahr-Feier der Stadt aus dem Jahr 1950, Ansichtskarten und Fotografien, aber auch eine kleine Modelleisenbahn, die in einer Vitrine ihre Runden dreht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NDR Kultur Sachbuchpreis 2011 für Bettina Stangneths &#8220;Eichmann vor Jerusalem&#8221;</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/ndr-kultur-sachbuchpreis-2011-fur-bettina-stangneths-eichmann-vor-jerusalem.html</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Das beste Sachbuch des Jahres hat eine Frau geschrieben: Die Historikerin und Philosophin Bettina Stangneth erhält den mit 15.000 Euro dotierten NDR Kultur Sachbuchpreis 2011 für ihr Buch &#8220;Eichmann vor Jerusalem&#8221;. Damit habe Stangneth das etablierte Eichmann-Bild entschieden korrigiert, so die Jury zu ihrer Endauswahl aus 575 eingereichten Titeln. Jury-Mitglied und Fernsehpreisträger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg (ots) &#8211; Das beste Sachbuch des Jahres hat eine Frau geschrieben: Die Historikerin und Philosophin Bettina Stangneth erhält den mit 15.000 Euro dotierten NDR Kultur Sachbuchpreis 2011 für ihr Buch &#8220;Eichmann vor Jerusalem&#8221;. </strong></p>
<p><!--adsensestart-->Damit habe Stangneth das etablierte Eichmann-Bild entschieden korrigiert, so die Jury zu ihrer Endauswahl aus 575  eingereichten Titeln. Jury-Mitglied und Fernsehpreisträger Denis Scheck: &#8220;Ich sehe einen der großen Schauspieler des 20. Jahrhunderts vor mir.<br />
Bettina Stangneth präsentiert eine Figur Eichmann, die sehr viel mehr Züge eines Richard des Dritten in sich trägt als die eines grauen Funktionärs.<br />
Ein Schauspieler, der die Weltöffentlichkeit einseift und sie bewusst in die Irre führt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Jetzt wird erkennbar, dass Eichmann den im Prozess abgegebenen  beflissen-servilen Kleinbürger exklusiv für sein Strafverfahren kreiert hat. Bettina Stangneth widerspricht damit Hannah Arendts These von der &#8216;Banalität des Bösen&#8217; in entscheidenden Punkten&#8221;, heißt es in der Begründung der Jury. </p>
<p>Joachim Knuth, NDR Programmdirektor Hörfunk und Vorsitzender der Jury: &#8220;Die Autorin räumt mit einer Fülle von Nachkriegslegenden und -lügen auf und enthüllt, wie der Menschheitsverbrecher Adolf Eichmann nach dem Krieg ein unbehelligtes Leben führen konnte. </p>
<p>Stangneth wirft ein neues Licht auf die Probleme bei der Demokratisierung Deutschlands nach dem größten Zivilisationsbruch aller Zeiten.&#8221; </p>
<p>Bettina Stangneth hat Philosophie studiert und promovierte mit einer Arbeit über Immanuel Kant. Sie wurde 1966 geboren und lebt in Hamburg.</p>
<p>Zusammen mit dem NDR Kultur Sachbuchpreis wird am 23. Oktober 2011 erstmals Opus Primum, der Förderpreises der VolkswagenStiftung für  die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation des Jahres übergeben. </p>
<p>Der erste Preisträger ist Robert Lorenz. Der Göttinger  Politikwissenschaftler erhält den mit 10.000 Euro dotierten Preis für seine packende Analyse der ersten Anti-Atom-Bewegung in Deutschland,  &#8220;Protest der Physiker&#8221;. </p>
<p>Wilhelm Krull, Jurymitglied und Generalsekretär der VolkswagenStiftung, nannte die Arbeit &#8220;ein Lehrstück über die Verflechtung von Wissenschaft und Politik&#8221;.</p>
<p>Neben Joachim Knuth, Denis Scheck und Wilhelm Krull gehören<br />
+ Dr. Franziska Augstein von der Süddeutschen Zeitung,<br />
+ die Autorin und Journalistin des Jahres 2010 Carolin Emcke,<br />
+ Dr. Elisabeth Niggemann, Generaldirektorin der Deutschen Nationalbibliothek,<br />
+ Prof. Dr. Ulrich Raulff, Direktor des Deutschen Literaturarchivs Marbach, und<br />
+ die Kulturchefin des NDR Fernsehens, Patricia Schlesinger,<br />
der Jury an.</p>
<p>Der NDR Kultur Sachbuchpreis und Opus Primum werden in einer  festlichen Matinee am 23. Oktober in der Historischen Aula der Universität Göttingen überreicht. </p>
<p>Die Autorin Bascha Mika und die Jazz-Musiker Nils Landgren und Michael Wollny gehören zu den prominenten Teilnehmern der öffentlichen Veranstaltung, die NDR Kultur live überträgt. Karten gibt es bei den Vorverkaufsstellen des Göttinger Literaturherbst.</p>
<p>Internet: <a href="http://www.ndr.de/ndrkultur/sachbuchpreis">www.ndr.de/ndrkultur/sachbuchpreis</a><br />
und <a href="http://www.volkswagenstiftung.de/opus-primum">www.volkswagenstiftung.de/opus-primum</a></p>
<p>&#8220;Flensburg online&#8221;: Hätten Sie damals einen Juden vor den Mörder-Schergen der Nazis versteckt?<br />
Stehen Sie heute auf Seiten der Juden, deren Staat Israel ringsum von feindlich gesinnten Nachbarn umgeben ist, die immer weniger ein Hehl daraus machen, daß sie Israel ein Existenzrecht absprechen.</p>
<p>==> <a href="http://www.bibel-und-2012.de/2011-06/israel-soll-ausgerottet-werden-psalm-83.html">Israel soll ausgerottet werden. Psalm 83</a></p>
<p>==> <a href="http://www.bibel-und-2012.de/2011-10/irans-prasident-will-israel-ausradieren-ab-2014-durfte-irans-atombombe-fertig-sein.html">Irans Präsident will Israel “ausradieren”. Ab 2014 dürfte Irans Atombombe fertig sein</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Geschichte vom Krähenfeld in Braunschweig. Ernst August Roloff stellt sein neues Buch vor</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/die-geschichte-vom-krahenfeld-in-braunschweig-ernst-august-roloff-stellt-sein-neues-buch-vor.html</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 16:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Sein neu erschienenes Buch „Kleine Welt und große Leute. Aus der Chronik des Krähenfeldes“ wird Prof. Dr. Ernst August Roloff am Freitag, dem 7. Oktober 2011, um 19.30 Uhr, im Raabe-Haus, Leonhardstraße 29 a, vorstellen. Das Krähenfeld, dieses kleine Stück ehemaliger Vorstadtidylle, heute zwischen dem Hauptbahnhof und der Innenstadt gelegen, war die Lebens- und Arbeitswelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sein neu erschienenes Buch „Kleine Welt und große Leute. Aus der Chronik des Krähenfeldes“ wird Prof. Dr. Ernst August Roloff am Freitag, dem 7. Oktober 2011, um 19.30 Uhr, im Raabe-Haus, Leonhardstraße 29 a, vorstellen.</strong></p>
<p><!--adsensestart-->Das Krähenfeld, dieses kleine Stück ehemaliger Vorstadtidylle, heute zwischen dem Hauptbahnhof und der Innenstadt gelegen, war die Lebens- und Arbeitswelt bedeutender und weltbekannter Persönlichkeiten wie dem großen Aufklärer Joachim Heinrich Campe, dem Verleger Friedrich Vieweg, den Protagonisten des deutschen Sports Konrad Koch und August Hermann oder den Schriftstellern Friedrich Gerstäcker und Wilhelm Raabe. </p>
<p>In seinem Buch hat Prof. Roloff den Versuch unternommen, der Geschichte dieser kleinen Welt mit ihren großen und weniger großen Leuten nachzugehen.</p>
<p><em>Der Eintritt ist frei.</em> Informationen unter Telefon Braunschweig.7075834.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wann war der erste Mord? Kain und Abel in der Bibel</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/der-erste-mord-in-der-menschheitsgeschichte.html</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 05:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten beiden Kinder von Adam und Eva waren Kain und Abel. Kain wurde ein Bauer und opferte Gott von den Früchten seines Feldes. Abel wurde ein Schäfer und opferte Gott ein Lamm. Opfer von Kain und Abel für Gott [Quelle: Treasures of the Bible von Henry Davenport Northrop, D.D. published by International Publishing Company, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ersten beiden Kinder von Adam und Eva waren Kain und Abel.</strong></p>
<p>Kain wurde ein Bauer und opferte Gott von den Früchten seines Feldes.<br />
Abel wurde ein Schäfer und opferte Gott ein Lamm.</p>
<div class="img aligncenter size-full wp-image-659122" style="width:600px;">
	<img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/kain-und-abel-opfer-fuer-gott.jpg" alt="" width="600" height="389" />
	<div>Opfer von Kain und Abel für Gott [Quelle: Treasures of the Bible von Henry Davenport Northrop, D.D. published by International Publishing Company, 1894]</div>
</div><br />
(obige Public Domain Illustration bereitgestellt von <a href="http://www.lavistachurchofchrist.org">www.lavistachurchofchrist.org</a>)</p>
<p>Erinnern wir uns an den Ungehorsam von <strong>Adam und Eva, den Eltern von Kain und Abel</strong>, Gott gegenüber. Als sie auf die Versuchung des Teufels hereingefallen waren, erkannten Adam und Eva, daß sie nackt waren. Sie waren nicht mehr so rein und heilig wie Gott (und wie Gott die Menschen erschaffen hatte). Um vor Gott zu verstecken, daß sie nicht mehr — ich will mal sagen — so rein strahlten wie sie es ihrem sündigen Ungehorsam getan hatten, hefteten sie sich Blätter um.<br />
Ohne Sünde ist der Mensch Gott vergleichbar rein und heilig.<br />
Mit Sünde verdunkelt sich diese reine Heiligkeit mehr und mehr.<br />
Und das wollten Adam und Eva vor Gott verstecken, indem sie sich Kleider aus Blätter machten.</p>
<p>Als Gott Adam und Eva wegen ihrem sündigen Ungehorsam aus den paradiesischen Umständen ausschloß, geschieht etwas sehr Interessantes: <strong>&#8220;Gott, der Herr, machte Adam und seiner Frau Röcke aus Fellen und bekleidete sie damit.&#8221;</strong> [<em>Genesis Kapitel 3, Vers 21</em>]</p>
<h3>Beriet Gott Adam und Eva in Modefragen?<br />
Oder steckte mehr dahinter?</h3>
<p>Warum tat Gott das? Warum tauschte er die Bekleidung aus Blättern, die sich Adam und Eva selber gemacht hatten, gegen Bekleidung aus Tierfellen aus?<br />
Ein ganz früher, erster Hinweis auf die Macht des Blutes, mit dem der Mensch seine Sünden abwaschen kann. Damit Gott Adam und Eva mit Tierfellen bekleiden konnte, mußten vorher Tiere getötet, ihr Blut vergossen werden.</p>
<p>Durch die ganze Geschichte von Gottes Volk, den Juden, sehen wir das Konzept der Tieropfer, mit denen die Menschen ihre sündige Schuld abgelten konnten.</p>
<p>Als dann Jesus das erste Mal auf die Welt kam und zu Johannes, dem Täufer, ging, um sich taufen zu lassen, sagte Johannes:<br />
&#8220;<strong>Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt.</strong>&#8221; [<em>Johannes Kapitel 1, Vers 29</em>]</p>
<p>Mit seinem Tod für unsere Sünden am Kreuz ist <strong>Jesus das makellose, perfekte Opfer-Lamm</strong>, frei von aller Sünde.<br />
Wir können uns von all unseren Sünden durch das heilige Blut von Jesus reinwaschen lassen. (siehe hierzu vielleicht auch: <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/das-groste-ratsel-der-schopfung-wie-kann-jesus-all-unsere-sunden-auf-sich-nehmen.html">Das größte Rätsel der Schöpfung. Wie kann Jesus all unsere Sünden auf sich nehmen?</a>)</p>
<h3>Und was hat Ihr ewiges Leben damit zu tun?</h3>
<p>Frage ist nur: Nehmen Sie das kostenlose Geschenk von Gott und Jesus an? Wollen Sie all Ihre Sünden, allen Mist, den Sie gebaut haben, bauen und noch bauen werden, auf das Opfer-Lamm Jesus abladen? Und damit ewige Freiheit mit Gott und Jesus gewinnen? Also — so wie einst Adam und Eva, bevor sie sündig wurden — wieder mit Gott vereint leben?</p>
<p>Mit dem Opfertod vom Lamm Jesus schließt sich der Kreis, den Gott selber bereits im Paradies andeutete, als er Adam und Eva (statt Blätterwerk) das Fell von geschlachteten Tieren umhing.</p>
<p>Dr. Chuck Missler (Anzeige: sein Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0785264299/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=flensburgonline&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0785264299">&#8220;Learn the Bible in 24 Hours&#8221;</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=flensburgonline&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0785264299" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> gibt es käuflich bei Amazon zu erwerben) weist darauf hin, daß wir dieses Thema (richtiges, weil wirksames Opfer für Gott) auch bei den Kindern von Adam und Eva, Kain und Abel, sehen.</p>
<p>Kain opferte Gott Früchte von seinem Feld.<br />
Abel hingegen opferte Gott ein Lamm aus seiner Herde.</p>
<p>Und Gott fand an dem Tieropfer von Abel Gefallen: <strong>&#8220;Der Herr schaute auf Abel und sein Opfer, aber auf Kain und sein Opfer schaute er nicht.&#8221;</strong> [<em>Genesis Kapitel 4, Verse 4-5</em>]</p>
<p><strong>Kain wurde daraufhin wütend und ermordete Abel.<br />
Der erste Mord in der Menschheitsgeschichte.</strong></p>
<h3>1 Mose, Kapitel 4</h3>
<p><!--adsensestart-->1 Und Adam erkannte sein Weib Eva, und sie ward schwanger und gebar den Kain und sprach: Ich habe einen Mann gewonnen mit dem HERRN.</p>
<p>2 Und sie fuhr fort und gebar Abel, seinen Bruder. Und Abel ward ein Schäfer; Kain aber ward ein Ackermann.</p>
<p>3 Es begab sich nach etlicher Zeit, daß Kain dem HERRN Opfer brachte von den Früchten des Feldes;</p>
<p>4 und Abel brachte auch von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Und der HERR sah gnädig an Abel und sein Opfer;</p>
<p>5 aber Kain und sein Opfer sah er nicht gnädig an. Da ergrimmte Kain sehr, und seine Gebärde verstellte sich.</p>
<p>6 Da sprach der HERR zu Kain: Warum ergrimmst du? und warum verstellt sich deine Gebärde?</p>
<p>7 Ist&#8217;s nicht also? Wenn du fromm bist, so bist du angenehm; bist du aber nicht fromm, so ruht die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie.</p>
<p>8 Da redete Kain mit seinem Bruder Abel. Und es begab sich, da sie auf dem Felde waren, erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und schlug ihn tot.</p>
<p>9 Da sprach der HERR zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er sprach: Ich weiß nicht; soll ich meines Bruders Hüter sein?</p>
<p>10 Er aber sprach: Was hast du getan? Die Stimme des Bluts deines Bruders schreit zu mir von der Erde.<br />
(&#8230;)</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.biblegateway.com/versions/?action=getVersionInfo&#038;vid=10">Luther Bibel 1545 (Public Domain)</a></em></p>
<p>Siehe möglicherweise auch: <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2011-04/genesis-in-der-bibel-der-anfang-aller-dinge.html">Genesis in der Bibel. Der Anfang aller Dinge</a></p>
<p><em>Anzeige -</em><br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=flensburgonline&#038;o=3&#038;p=16&#038;l=st1&#038;mode=books-de-intl-us&#038;search=chuck%20missler&#038;fc1=000000&#038;lt1=_top&#038;lc1=0000FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="468" height="336" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></p>
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		<item>
		<title>DDR-Diktatur unter den Teppich kehren? Oder Aufarbeitung der DDR-Geschichte?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-10/ddr-diktatur-unter-den-teppich-kehren-oder-aufarbeitung-der-ddr-geschichte.html</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 05:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Im Streit über den Umgang mit den Stasi-Akten hat der Bundesbeauftragte Roland Jahn zum Tag der deutschen Einheit an die Politik appelliert, sich weiter zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte zu bekennen. &#8220;Die Notwendigkeit der Aufklärung&#8221; werde &#8220;es ewig geben&#8221;, sagte der Chef der Stasiunterlagen-Behörde der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; (Samstagsausgabe vom 1. Oktober 2011). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Im Streit über den Umgang mit den Stasi-Akten hat der Bundesbeauftragte Roland Jahn zum Tag der deutschen Einheit an die Politik appelliert, sich weiter zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte zu bekennen. </strong></p>
<p>&#8220;Die Notwendigkeit der Aufklärung&#8221; werde &#8220;es ewig geben&#8221;, sagte der Chef der Stasiunterlagen-Behörde der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; (Samstagsausgabe vom 1. Oktober 2011). </p>
<p>&#8220;Wir müssen die DDR-Diktatur begreifen. Je besser das gelingt, umso besser können wir Demokratie gestalten&#8221;, betonte er. Seine Behörde werde es daher solange geben, wie sie Aufgaben zu erfüllen habe. </p>
<p>Jahn begrüßte die Änderung des Stasiunterlagen-Gesetzes, die Union und FDP am Freitag im Bundestag beschlossen hatten. Es sei wichtig, dass sich der Bundestag zur Aufarbeitung bekenne: &#8220;Es geht darum, dass Hinterbliebene besseren Zugang zu den Akten bekommen. </p>
<p>Und es geht darum, dass die Überprüfung des öffentlichen Dienstes rechtsstaatlich geregelt fortgesetzt wird, damit das Vertrauen in den öffentlichen Dienst da ist&#8221;, sagte Jahn. </p>
<p>Der Bundesbeauftragte warnte davor, die Opfer zu vergessen. &#8220;Wenn wir die Opfer vernachlässigen, dann reißen wir die Gräben tiefer und tiefer auf.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diktatur des Sozialismus in der DDR. Wohin jetzt mit 45 Ex-Stasi-Leuten?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/diktatur-des-sozialismus-in-der-ddr-wohin-jetzt-mit-45-ex-stasi-leuten.html</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 19:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=658405</guid>
		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die geplante Versetzung von 45 ehemaligen Stasi-Mitarbeitern aus der Stasi-Unterlagen-Behörde sorgt auch für Zwist in der Behörde selbst. Das berichtet die in Halle erscheinende &#8220;Mitteldeutsche Zeitung&#8221; (Online-Ausgabe). Demzufolge hat es seit dem Frühjahr zwei Belegschaftsversammlungen gegeben, in denen es ausschließlich um dieses Thema ging und in der die Standpunkte aufeinander prallten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Die geplante Versetzung von 45 ehemaligen Stasi-Mitarbeitern aus der Stasi-Unterlagen-Behörde sorgt auch für Zwist in der Behörde selbst.</strong> Das berichtet die in Halle erscheinende &#8220;Mitteldeutsche Zeitung&#8221; (Online-Ausgabe).</p>
<p><!--adsensestart-->Demzufolge hat es seit dem Frühjahr zwei Belegschaftsversammlungen gegeben, in denen es ausschließlich um dieses Thema ging und in der die Standpunkte aufeinander prallten. In der ersten Versammlung hätten auch andere Themen diskutiert werden sollen, so die Zeitung. </p>
<p>Allerdings habe die Debatte um die Ex-Stasi-Leute so viel Raum eingenommen, dass die übrigen Themen nicht mehr behandelt werden konnten. Die zweite Versammlung sei dann eigens zu diesem Thema angesetzt worden. Behörden-Leiter Roland Jahn habe erläutert, warum die 45 Frauen und Männer die Arbeit der Behörde seiner Ansicht nach beeinträchtigen. Seine Kritiker hätten ihm widersprochen. </p>
<p>Die Belegschaft der Behörde ist nach Angaben von Mitarbeitern wegen des Streits in Unruhe und de facto in zwei Lager gespalten. </p>
<p>Sollte der Bundestag in dieser Woche das Stasi-Unterlagen-Gesetz so ändern, dass ein gesetzlicher Zwang zur Versetzung entsteht, wird in der Behörde zudem mit einer Sammel-Klage der Betroffenen gerechnet. </p>
<p>Nur einer der 45 habe bisher seine Bereitschaft erklärt, freiwillig zu gehen, heißt es in Behörden-Kreisen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Coca-Cola und die Lebensfreude. Was sagen Deutsche zum Mauerfall?</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/coca-cola-und-die-lebensfreude-was-sagen-deutsche-zum-mauerfall.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/coca-cola-und-die-lebensfreude-was-sagen-deutsche-zum-mauerfall.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 22:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=658139</guid>
		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Trotz vielfältiger persönlicher Veränderungen und Herausforderungen betrachten 71 Prozent den Fall der Mauer als wichtiges gesellschaftliches Ereignis für ihre eigene Lebensfreude. Dies ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest im Auftrag von Coca Cola. Mit 52 Prozent landete das deutsche Sommermärchen 2006, die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft mit deutlichem Abstand auf Platz zwei. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Trotz vielfältiger persönlicher Veränderungen und Herausforderungen betrachten 71 Prozent den Fall der Mauer als wichtiges gesellschaftliches Ereignis für ihre eigene Lebensfreude.</strong> Dies ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest im Auftrag von Coca Cola. </p>
<p><!--adsensestart-->Mit 52 Prozent landete das deutsche Sommermärchen 2006, die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft mit deutlichem Abstand auf Platz zwei. </p>
<p>Ziel war es, herauszufinden welche gesellschaftlichen Ereignisse einen positiven Einfluss auf die persönliche Lebensfreude der Deutschen hatten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kritik von Manfred Rommel an &#8220;Wüstenfuchs&#8221;-Verfilmung</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/kritik-von-manfred-rommel-an-wustenfuchs-verfilmung.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/kritik-von-manfred-rommel-an-wustenfuchs-verfilmung.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 16:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=652075</guid>
		<description><![CDATA[Stuttgart (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der langjährige Stuttgarter Oberbürgermeister Manfred Rommel, 82, und seine Familie haben scharfe Kritik geübt am Drehbuch für einen ARD-Film über seinen Vater, den Generalfeldmarschall Erwin Rommel. Dabei geht es vorrangig um die Frage, ob die Entwicklung der Person Rommel genügend herausgearbeitet worden sei. Rommel, dem sein Einsatz im Nordafrika-Feldzug den Namen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stuttgart (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Der langjährige Stuttgarter Oberbürgermeister Manfred Rommel, 82, und seine Familie haben scharfe Kritik geübt am Drehbuch für einen ARD-Film über seinen Vater, den Generalfeldmarschall Erwin Rommel.</strong></p>
<p>Dabei geht es vorrangig um die Frage, ob die Entwicklung der Person Rommel genügend herausgearbeitet worden sei. </p>
<p><!--adsensestart-->Rommel, dem sein Einsatz im Nordafrika-Feldzug den Namen &#8220;Wüstenfuchs&#8221; einbrachte, hatte Hitler zunächst bewundert und war im Laufe des Zweiten Weltkriegs von ihm abgerückt. 1944 wurde er von Hitler zum Selbstmord gezwungen. </p>
<p>In einem Brief, den Manfred Rommels Frau im Namen ihres seit Jahren an Parkinson erkrankten Mannes an SWR-Intendant Peter Boudgoust geschrieben hat, heißt es: Es könne Boudgoust nicht recht sein, &#8220;bei jeder Ankündigung des Films in den diesbezüglichen TV-Illustrierten zu lesen, dass der Filmheld aufreißerisch als ein Günstling, Emporkömmling und Nazi-Verbrecher tituliert wird. Das stimmt doch einfach nicht. Das sind Lügen&#8221;. </p>
<p>Und weiter: &#8220;Ja, er schätzte Hitler am Anfang, weil dieser ein Freund der Armee war, aber die gegenseitige Wertschätzung fand ein jähes Ende mit dem ,Sieg oder Tod!‘-Befehl Hitlers vor El Alamein, als Rommel eigenmächtig den Rückzug antrat und vielen das Leben rettete.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/kritik-von-manfred-rommel-an-wustenfuchs-verfilmung.html/feed</wfw:commentRss>
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		<title>“Projekt Lenneschiene” in Iserlohn. 150 Jahre Jubiläum der Ruhr-Sieg-Strecke</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/%e2%80%9cprojekt-lenneschiene%e2%80%9d-in-iserlohn-150-jahre-jubilaum-der-ruhr-sieg-strecke.html</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 23:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Iserlohn]]></category>
		<category><![CDATA[Reise und Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Festes zum 150-jährigen Jubiläum der Ruhr-Sieg-Strecke am Sonntag, dem 18. September 2011, wird die Stadt Iserlohn das &#8220;Projekt Lenneschiene&#8221; präsentieren. Mitarbeiter des Bereiches Stadtplanung stellen die aktuellen Planungen zum Projekt der Regionale 2013, das unter anderem den Weiterbau des Lenneradweges beinhaltet, in der Zeit von 11.00 bis 15.00 Uhr im Bahnhof Letmathe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen des Festes zum 150-jährigen Jubiläum der Ruhr-Sieg-Strecke am Sonntag, dem 18. September 2011, wird die Stadt Iserlohn das &#8220;Projekt Lenneschiene&#8221; präsentieren.</strong> </p>
<p><!--adsensestart-->Mitarbeiter des Bereiches Stadtplanung stellen die aktuellen Planungen zum Projekt der Regionale 2013, das unter anderem den Weiterbau des Lenneradweges beinhaltet, in der Zeit von 11.00 bis 15.00 Uhr im Bahnhof Letmathe vor.</p>
<p>Aus Anlass des Jubiläums fahren am Sonntag zwischen 8.30 und 19.30 Uhr mehrfach historische Dampfzüge auf der Ruhr-Sieg-Strecke, die auch am Bahnhof Letmathe halten. </p>
<p>Die Werbegemeinschaft Letmathe hat dazu ein umfangreiches Rahmenprogramm am und im Bahnhof organisiert.</p>
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		<title>Friedrich der Große schrieb Erotik-Gedicht über die Freuden der körperlichen Lust</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/friedrich-der-grose-schrieb-erotik-gedicht-uber-die-freuden-der-korperlichen-lust.html</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 14:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Ein Gedicht Friedrichs des Großen, das seit dem 18. Jahrhundert verschollen war, ist jetzt in einem Berliner Archiv entdeckt worden. In diesem Gedicht, das &#8220;Die Zeit&#8221; in ihrer neuen Ausgabe erstmals druckt, feiert der junge Preußenkönig 1740 die Freuden der körperlichen Liebe: &#8220;Küssen, in Lust zergehen, seufzen und sterben, / Neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; Ein Gedicht Friedrichs des Großen, das seit dem 18. Jahrhundert verschollen war, ist jetzt in einem Berliner Archiv entdeckt worden.</strong></p>
<p>In diesem Gedicht, das &#8220;Die Zeit&#8221; in ihrer neuen Ausgabe erstmals druckt, feiert der junge Preußenkönig 1740 die Freuden der körperlichen Liebe: </p>
<p>&#8220;Küssen, in Lust zergehen, seufzen und sterben, / Neu auferstehen im Kuss, um wieder Lust zu werden.&#8221; </p>
<p><!--adsensestart-->Das Gedicht, wie alle Verse Friedrichs des Großen in Französisch verfasst, sollte, wie Friedrich seinem philosophischen Mentor Voltaire schrieb, beweisen, dass auch ein Mensch des Nordens, selbst ein Preuße, &#8220;so heftig&#8221; empfinden könne wie ein Südländer.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>SED-Diktatur in Deutschland. Ausstellung in Remscheid über die Mauer</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 13:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Remscheid]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten 100 Jahren hat es Deutschland arg gebeutelt. Erst die Hitler-Diktatur in Deutschland mit der bis dahin nicht gekannten Menschenverachtung gegenüber den Juden, welche im industriell organisierten Massenmord gipfelte. Danach dann im Osten Deutschlands die sozialistisch-kommunistische SED-Diktatur mit Unterdrückung der Freiheit und einer Mauer (an der auf die Menschen geschossen wurde, die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten 100 Jahren hat es Deutschland arg gebeutelt.<br />
Erst die Hitler-Diktatur in Deutschland mit der bis dahin nicht gekannten Menschenverachtung gegenüber den Juden, welche im industriell organisierten Massenmord gipfelte.<br />
Danach dann im Osten Deutschlands die sozialistisch-kommunistische SED-Diktatur mit Unterdrückung der Freiheit und einer Mauer (an der auf die Menschen geschossen wurde, die in die Freiheit wollten).</p>
<p><strong>Am 13. August 2011 jährte sich der Bau der Berliner Mauer zum 50. Mal.</strong></p>
<p><!--adsensestart-->Aus diesem Anlass präsentiert die Bundesstiftung Aufarbeitung gemeinsam mit den Zeitungen BILD und Die Welt eine zeithistorische Ausstellung, die auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt ab dem 16. September bis zum 31. Oktober 2011 im Remscheider Rathaus, 1. Etage, zu sehen ist.</p>
<p>20 großformatige Plakate erzählen die Geschichte sowohl der innerdeutschen Grenze als auch der Berliner Mauer. </p>
<p>Die Ausstellung zeigt eindrückliche Fotos und Dokumente aus den Archiven der beiden Zeitungen, die teilweise erstmals nach Jahrzehnten wieder gezeigt werden.</p>
<p>Die Ausstellung ist montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 16 Uhr im<br />
<em>Rathaus Remscheid<br />
Theodor-Heuss-Platz 1<br />
42853 Remscheid</em><br />
geöffnet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie macht man Sauerkraut, Rote Bete, Gurken und Kürbis ein? Auf zum Einweck-Tag im Niederrheinischen Freilichtmuseum</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/wie-macht-man-sauerkraut-rote-bete-gurken-und-kurbis-ein-auf-zum-einweck-tag-im-niederrheinischen-freilichtmuseum.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 22:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Viersen]]></category>

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		<description><![CDATA[Einweck-Tag im Niederrheinischen Freilichtmuseum: Am Sonntag, dem 18. September 2011, zeigen Dieter und Monika Schommer von 11 bis 16 Uhr in der Hofanlage Waldniel, wie früher im Spätsommer geerntetes Obst und Gemüse verarbeitet und für den Winter haltbar gemacht wurde. ANZEIGE: Zum Thema Einmachen bei Amazon stöbern (und kaufen) Kohl und Bohnen kamen ins Fass. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einweck-Tag im Niederrheinischen Freilichtmuseum:</strong> Am Sonntag, dem 18. September 2011, zeigen Dieter und Monika Schommer von 11 bis 16 Uhr in der Hofanlage Waldniel, wie früher im Spätsommer geerntetes Obst und Gemüse verarbeitet und für den Winter haltbar gemacht wurde. </p>
<p><span style="font-size:12pt;">ANZEIGE: <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&#038;keywords=einmachen&#038;tag=flensburgonline&#038;index=kitchen&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742">Zum Thema Einmachen bei Amazon stöbern (und kaufen)</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=flensburgonline&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></span></p>
<p><!--adsensestart-->Kohl und Bohnen kamen ins Fass. Rote Bete, Gurken und Kürbis kochte oder legte die Hausfrau ein. Das Paar wartet mit Spezialitäten rund um Kohl, Kürbis und eingelegtem Gemüse auf. Es ist nur der übliche Museumseintritt zu entrichten.<br />
Internet: <a href="http://www. niederrheinisches-freilichtmuseum.de" title="Niederrheinisches Freilichtmuseum">www. niederrheinisches-freilichtmuseum.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Drehstart für &#8220;Weissensee&#8221; mit Uwe Kockisch, Katrin Sass, Hannah Herzsprung und Florian Lukas</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/drehstart-fur-weissensee-mit-uwe-kockisch-katrin-sass-hannah-herzsprung-und-florian-lukas.html</link>
		<comments>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/drehstart-fur-weissensee-mit-uwe-kockisch-katrin-sass-hannah-herzsprung-und-florian-lukas.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 17:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[München (ots) &#8211; Ost-Berlin, 1986, die gesellschaftlichen Konflikte verschärfen sich: Die sowjetische Reformpolitik stößt bei der SED-Parteiführung auf Widerstand und die oppositionelle Bewegung in der DDR wächst. Am 11. September 2011 fällt die erste Klappe für sechs neue Folgen der erfolgreichen Familienserie &#8220;Weissensee&#8221; im Ersten. Unter der Regie von Friedemann Fromm spielen u. a. + [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>München (ots) &#8211; Ost-Berlin, 1986, die gesellschaftlichen Konflikte verschärfen sich: Die sowjetische Reformpolitik stößt bei der SED-Parteiführung auf Widerstand und die oppositionelle Bewegung in der DDR wächst</strong>.</p>
<p>Am 11. September 2011 fällt die erste Klappe für sechs neue Folgen der erfolgreichen Familienserie &#8220;Weissensee&#8221; im Ersten.</p>
<p>Unter der <strong>Regie</strong> von Friedemann Fromm spielen u. a.<br />
+ Uwe Kockisch,<br />
+ Katrin Sass,<br />
+ Hannah Herzsprung,<br />
+ Florian Lukas,<br />
+ Anna Loos,<br />
+ Jörg Hartmann,<br />
+ Ruth Reinecke und<br />
+ Ronald Zehrfeld. </p>
<p>Gedreht wird voraussichtlich bis Mitte Dezember 2011 in Berlin und Umgebung nach <strong>Drehbücher</strong>n von Annette Hess, Friedemann Fromm und Clemens Murath.</p>
<h3>Wenn Kommunisten das Sagen haben</h3>
<p>Fünf Jahre sind vergangen, seit Julia Hausmann (Hannah Herzsprung) wegen Landesverrats verhaftet wurde. Die damals Hochschwangere hat ihr Baby verloren und ihren Geliebten Martin Kupfer (Florian Lukas) nie wieder gesehen. </p>
<p>Ihre Mutter, die Sängerin Dunja Hausmann (Katrin Sass), arbeitet gegen ihre Überzeugung mit der Stasi zusammen, um ihrer Tochter die Haftbedingungen zu erleichtern. </p>
<p>Martin selbst ist nur aufgrund der Beziehungen seines Vaters Hans  (Uwe Kockisch) dem Gefängnis entkommen &#8211; der ehemalige Volkspolizist arbeitet seitdem als Schreiner im VEB-Möbelkombinat. </p>
<p>Mit seiner Familie hat er gebrochen. Nie wird er seinem Bruder Falk (Jörg Hartmann) verzeihen, dass er ihn und Julia verraten und entzweit hat.</p>
<p>Doch Martin will sich nicht damit abfinden, seine Geliebte nie wieder zu sehen, und begibt sich auf die Suche nach Julia. Auch die anderen Familienmitglieder werden weiterhin vom Unglück verfolgt: </p>
<p>Die Ehe von Hans und Marlene Kupfer (Ruth Reinecke) steht vor dem Aus. Hans setzt sich gegen den Widerstand seiner Frau und seines Sohnes Falk für  grundlegende Reformen in der Stasi und in der Partei ein. </p>
<p>Auch die Beziehung von Falk und Vera (Anna Loos) und Falks Karriere bei der Stasi hängen an einem seidenen Faden, als Vera den unkonventionellen Pfarrer Robert Wolf (Ronald Zehrfeld) kennenlernt und sie sich der Umweltbewegung und dem Bürgerrechtlermilieu annähert. </p>
<p>Zu allem Übel erkrankt auch noch Veras Sohn Roman (Ferdinand Lehmann) schwer&#8230;</p>
<p><em>Voraussichtliche Ausstrahlung im Ersten 2012</em>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Geschichte des Fußballs. Kurs von Tobias Krüger an der VHS Unna</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/die-geschichte-des-fusballs-kurs-von-tobias-kruger-an-der-vhs-unna.html</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 20:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Unna]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wem das Fußballherz schlägt&#8230;&#8221; &#8211; so lautet der Titel eines neuen VHS-Kurses, in dem die Geschichte der schönsten Nebensache der Welt an 8 Abenden im zib genauer unter die Lupe genommen wird. Unter Leitung des Dozenten Tobias Krüger soll dann die Frühzeit des Fußballs in Deutschland um 1900 ebenso beleuchtet werden wie die Entwicklung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Wem das Fußballherz schlägt&#8230;&#8221; &#8211; so lautet der Titel eines neuen VHS-Kurses, in dem die Geschichte der schönsten Nebensache der Welt an 8 Abenden im zib genauer unter die Lupe genommen wird.</strong></p>
<p><!--adsensestart-->Unter Leitung des Dozenten Tobias Krüger soll dann die Frühzeit des Fußballs in Deutschland um 1900 ebenso beleuchtet werden wie die Entwicklung der <strong>Taktik</strong> und der <strong>Spielsysteme</strong>. </p>
<p>Aber auch Fragen wie die nach der Bedeutung des legendären Straßenfußballs oder die nach der Entwicklung der großen Ruhrgebietsvereine werden in diesem Kurs, der am Montag, dem 19. September 2011, um 18.00 Uhr, im zib beginnt,  behandelt.</p>
<p><em>ANZEIGE:</em> ► <a href="http://www.amazon.de/b?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;node=16435181&#038;tag=flensburgonline&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742">Fusball bei Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=flensburgonline&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>Anmeldungen zu diesem Kurs (1.005) nimmt die VHS unter den Rufnummern Unna.103/713 und 103/714 entgegen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Radtour in Braunschweig zu 3 Naturdenkmälern</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/radtour-in-braunschweig-zu-3-naturdenkmalern.html</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 18:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=650548</guid>
		<description><![CDATA[Die Abteilung Stadtplanung Umweltschutz der Stadt Braunschweig bietet am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, dem 11. September 2011, eine kostenlose Führung per Fahrrad zu drei Naturdenkmälern im Stadtgebiet an. Die etwa zweieinhalbstündige und rund 6,5 Kilometer lange Tour steht unter der Überschrift “Naturschutz und Geschichte mit dem Rad“. Treffpunkt ist um 14 Uhr das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Abteilung Stadtplanung Umweltschutz der Stadt Braunschweig bietet am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, dem 11. September 2011, eine kostenlose Führung per Fahrrad zu drei Naturdenkmälern im Stadtgebiet an. </strong></p>
<p>Die etwa zweieinhalbstündige und rund 6,5 Kilometer lange Tour steht unter der Überschrift “Naturschutz und Geschichte mit dem Rad“. </p>
<p>Treffpunkt ist um 14 Uhr das <strong>Naturdenkmal Jödebrunnen</strong> (Zugang über Straße Am Jödebrunnen). </p>
<p><!--adsensestart-->Hier erfahren die Teilnehmer etwas über den geschichtlichen Hintergrund der Anlage als Wasserversorgung der Innenstadt. </p>
<p>Das gefasste Quellbecken mit altem Baumbestand beherbergt heute unter anderem ein Fledermausvorkommen.</p>
<p>Station zwei ist das <strong>Naturdenkmal Herzog Friedrich-Wilhelm-Eiche</strong> (auf dem Petritorwall, Ecke „Am Neuen Petritore“). </p>
<p>Die Teilnehmer erfahren, was eine ganz normale Eiche im Stadtgebiet mit dem geschichtlichen Hintergrund der Befreiungskriege gegen Napoleon zu tun hat.</p>
<p>Dritte und letzte Station ist das <strong>Naturdenkmal Kreißberg</strong> im Bürgerpark. Hier soll ergründet werden, wie sich der sogenannte „Scherbelberg“ mit seinem seltenen und alten Baumbestand und wärmeliebender Vegetation zu einem ganz besonderen Berg entwickelt hat.</p>
<p><strong>&#8220;Flensburg online&#8221;</strong>: Auch ein Fahrrad haben wollen? <a href="http://www.flensburg-online.de/az/az-fahrraeder.html" title="Fahrrad in Flensburg kaufen">Fahrräder in Flensburg</a>. Und wo fahre ich hin&#8230;? <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2010-08/planung-von-radtouren-mit-google.html" title="Planung einer Radtour mit Google">Planung von Radtouren mit Google</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>11. September 2011: Tag des offenen Denkmals in Remscheid</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/11-september-2011-tag-des-offenen-denkmals-in-remscheid.html</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 17:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Remscheid]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=650493</guid>
		<description><![CDATA[Der „Tag des offenen Denkmals“ am Sonntag, dem 11. September 2011, steht in diesem Jahr unter dem europaweiten Motto &#8220;Romantik, Realismus, Revolution – Das 19. Jahrhundert&#8221;. Damit steht ein Thema im Zentrum des Denkmaltages, das durch seine Nähe zum menschlichen Erleben und Entdecken im letzten Jahrhundert besticht: Tiefgreifende Umbrüche und Neuerungen prägten das 19. Jahrhundert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der „Tag des offenen Denkmals“ am Sonntag, dem 11. September 2011, steht in diesem Jahr unter dem europaweiten Motto &#8220;Romantik, Realismus, Revolution – Das 19. Jahrhundert&#8221;.</strong></p>
<p><!--adsensestart-->Damit steht ein Thema im Zentrum des Denkmaltages, das durch seine Nähe zum menschlichen Erleben und Entdecken im letzten Jahrhundert besticht:</p>
<p>Tiefgreifende Umbrüche und Neuerungen prägten das 19. Jahrhundert. Nie zuvor gab es einen so großen gesellschaftlichen Wandel in einem so kurzen Zeitraum. </p>
<p>Bahnbrechende Erkenntnisse in beinahe allen Wissenschaftsbereichen, technische Erfindungen und geradezu euphorischer Fortschrittsglaube auf der einen Seite und romantische Rückbesinnung auf der anderen waren dabei kein Widerspruch. </p>
<p>In beidem zeigte sich das große Spannungsfeld, dem sich die Menschen im 19. Jahrhundert ausgesetzt sahen. </p>
<p><strong>In Remscheid sind am 11. September 2011 folgende Baudenkmäler geöffnet:</strong><br />
• Ev. Stadtkirche Remscheid, 11.30 – 19.15 Uhr, Schulgasse 1, Remscheid-Mitte</p>
<p>• Hofanlage Dreiangelstraße 18 und 20, 10.00 – 18.00 Uhr, Remscheid-Hasten</p>
<p>• Steffenshammer, 11.00 – 17.00 Uhr, Clemenshammer 5, Remscheid-Gelpetal</p>
<p>• Bismarckturm, Sternwarte, 13.00 – 17.00 Uhr, Schützenplatz 2, Remscheid-Mitte</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Archivfest 2011 vom Stadtarchiv Mannheim</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-09/archivfest-2011-vom-stadtarchiv-mannheim.html</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 17:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=650491</guid>
		<description><![CDATA[Am 17. September 2011 lädt das Stadtarchiv Mannheim &#8211; Institut für Stadtgeschichte zum Archivfest ins Collini-Center ein. Das beliebte Fest steht dieses Jahr unter dem Motto &#8220;Rad und Tat&#8221; und erinnert so an zwei Mannheimer Revolutionäre, jeder auf seine Art: Der Erfinder des Automobils Carl Benz und der Wortführer der badischen Revolution von 1848/49 Friedrich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 17. September 2011 lädt das Stadtarchiv Mannheim &#8211; Institut für Stadtgeschichte zum Archivfest ins Collini-Center ein.</strong></p>
<p>Das beliebte Fest steht dieses Jahr unter dem Motto &#8220;Rad und Tat&#8221; und erinnert so an zwei Mannheimer Revolutionäre, jeder auf seine Art: </p>
<p>Der Erfinder des Automobils Carl Benz und der Wortführer der badischen Revolution von 1848/49 Friedrich Hecker.<br />
Beide werden erstmals gemeinsam auf die Bühne der Stadtgeschichte geholt, wobei &#8220;Bühne&#8221; hier durchaus wörtlich zu nehmen ist, da ein eigens in Auftrag gegebenes Theaterstück seine Premiere erfährt:</p>
<p>BENZ SCHIESST HECKER<br />
Ein imaginärer Fototermin in Mannheim anno 1873<br />
Mehr als zwanzig Jahre nach seiner Emigration in die Vereinigten Staaten besucht Friedrich Hecker, Ikone der Badischen Revolution von 1848, seine Heimat. </p>
<p><!--adsensestart-->Natürlich macht er auch Station in Mannheim, war hier doch der Ausgangspunkt seiner politischen Laufbahn. Wie es sich für so eine berühmte Persönlichkeit gehört, braucht er Fotografien für die Nachwelt; und in der Quadratestadt gibt es kaum einen besseren Fotografen als den jungen Ingenieur Carl Benz, der in seiner Werkstatt an der Erfindung einer pferdelosen Kutsche arbeitet&#8230;</p>
<p>Das Bühnenstück handelt von der fiktiven Begegnung der beiden so ganz unterschiedlichen Mannheimer Pioniere. Es entführt in das Jahr 1873 und vermittelt ein Gefühl für das Zeitgeschehen &#8211; auch wenn´s so nur hätte sein können… </p>
<p>Mit dem Schauspiel erlebt das 125-jährige Jubiläum des Automobils seine Abrundung, und die Feiern zum 200. Geburtstag von Friedrich Hecker finden ihren ersten Höhepunkt.</p>
<p>Es spielt das Theater Felina-Areal, Premiere: 11.30 &#8211; 12.15 Uhr, Zweitpremiere 14.15 &#8211; 15 Uhr, Spielstätte: Collini-Center, Foyer. Text: und Regie: Sascha Koal (Theater Felina-Areal)<br />
<em>Eintritt frei </em></p>
<p><strong>Weitere Highlights</strong> des Archivfestes sind die musikalischen Leckerbissen der renommierten Künstlerin Janice Dixon, die u.a. mit Jazzsongs unterhält, sowie die Gruppe Siebenpfeiffer, die mit ihren Liedern in revolutionäre Zeiten entführt. </p>
<p>Durch das Programm leitet Doris Steinbeißer von SWR4 Mannheim.</p>
<p>Abgerundet wird das Fest durch Ausstellungen, Führungen, Informations- und Verkaufsstände. Mannheimer Vereine präsentieren Wissenswertes. </p>
<p>Ein Kalligraph zeichnet schmuckvoll Namen. </p>
<p>Die Tiefen der Archivmagazine öffnen sich interessierten Besuchern. Und auf die Kids wartet Spannendes und Unterhaltendes im Jungen Archiv.</p>
<p>So bietet das Fest Information und Unterhaltung in Einem. Anregende Gespräche und geselliges Beisammensein sind garantiert. Und selbstverständlich ist auch für Speis und Trank gesorgt.</p>
<h3>Archivfest</h3>
<p>Samstag, 17. September 2011,<br />
11 bis 16 Uhr<br />
Collini-Center,<br />
Collinistraße 1,<br />
68161 Mannheim</p>
<p><strong>&#8220;Flensburg online&#8221;:</strong> Unsere InfoSeite über das <a href="http://www.flensburg-online.de/az/az-archiv.html" title="Flensburger Stadtarchiv">Stadtarchiv Flensburg</a></p>
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