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Stadtfahne in Münster am Stadtweinhaus erinnert an Westfälischen Frieden im Jahr 1648

Am 24. und 25. Oktober 2011 erinnert am Stadtweinhaus die Stadtfahne an den Abschluss des Westfälischen Friedens im Jahr 1648.

Am Montag ist Jahrestag der Unterzeichnung des Friedensvertrags, tags darauf wurde der Frieden verkündet und der Friedensreiter ausgesandt.

Aus diesem Anlass spielt Manfred Schneider am Dienstag, dem 25. Oktober 2011, um 16 Uhr, auf dem Glockenspiel im Stadthausturm ein Konzert mit Chorälen, Hymnen und klassischen Musikstücken.

Anschließend beginnt um 16.48 Uhr auf dem Platz des Westfälischen Friedens (Rathausinnenhof) das traditionelle Historienspiel mit der Aussendung der Friedensreiter.


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Stadtspaziergang in Dresden mit Anne-Simone Rous

Das Frauenstadtarchiv Dresden lädt am Dienstag, dem 25. Oktober 2011, zu einem Stadtspaziergang mit Dr. Anne-Simone Rous ein. Er widmet sich adeligen Frauen. Treff ist 15 Uhr am Eingang des Deutschen Hygiene-Museums, Lingnerplatz 1. Der Eintritt ist kostenfrei. Um eine Spende wird gebeten.

Auf den Spuren von Gräfinnen, Baroninnen und Herzoginnen hören alle Interessierten zwischen dem Blüherpark und der Semperoper spannende Geschichten über Liederkreise, wohltätige Einrichtungen, Witwenhäuser und Mätressen.

Außerdem kommt eine Spionin ins Spiel und nebenbei ist noch zu erfahren, von welcher Frau August der Starke seine Körperkraft hatte.

Während des Spazierganges mit Dr. Anne-Simone Rous spürt man einen Hauch des damaligen kulturellen Lebens der Stadt, zu dem die niederadeligen Frauen wesentlich beigetragen haben.

Die Führung mit Dr. Anne-Simone Rous dauert etwa 1,5 Stunden.
Sie endet am Theaterplatz.

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Diktatur in Deutschland. Das Kino im 3. Reich. Veranstaltungsreihe der VHS Unna

Eine dreiteilige Veranstaltungsreihe über das „Kino im 3. Reich“ startet am Freitag, dem 11. November 2011, um 19.00 Uhr, bei der VHS im zib.

Der Referent, Wolfgang Hoffmann (Dortmund) wird dann Ausschnitte aus Unterhaltungsfilmen mit bekannten UFA-Stars zeigen und erläutern, in welchem Ausmaß diese sich für die NS-Propaganda haben vereinnahmen lassen.

Anmeldungen zur Auftaktveranstaltung (1.022) dieser Reihe nimmt die VHS noch bis zum 26. Oktober 2011 unter den Tel. Nr. Unna.103/713 und Unna.103/714 entgegen.

Abriß vom Lokschuppen in Coburg?

Die Stadt Coburg teilte in einer Pressemeldung mit:
Die Deutsche Bahn (DB) hatte ein Unternehmen damit beauftragt, ab dem 22. September den unter Denkmalschutz stehenden, ehemaligen Lokschuppen in Coburg abzureißen. Nachdem dafür aber keine Genehmigung vorlag, wurden die Abbrucharbeiten auf Anweisung der Denkmalschutzbehörde eingestellt.

Da bis zu diesem Zeitpunkt aber bereits Teile des Gebäudes dem Bagger zum Opfer gefallen sind, wurde nun bei der zuständigen Landesgewerbeanstalt Bayern (LGA) in Nürnberg ein Gutachten in Auftrag gegeben, das überprüfen sollte, inwieweit der Lokschuppen durch die illegalen Arbeiten beschädigt wurde.

Das Gutachten liegt in der Zwischenzeit vor. Im Ergebnis kann davon gesprochen werden, dass das Denkmal erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde und die bereits vor dem Abbruchversuch schlechte Grundsubstanz des Gebäudes weiter gelitten hat.

Wörtlich schreibt der Gutachter: „Die Standsicherheit von Einzelbauteilen, die Standsicherheit der Dachkonstruktion, die Dauerhaftigkeit, Gebrauchstüchtigkeit und Verkehrssicherheit ist in großen Teilbereichen des Lokschuppens nicht mehr gegeben.“

Aus diesem Grund empfiehlt der Gutachter eine weiträumige Absperrung des Geländes, die bereits umgesetzt wurde.

In diesem Zusammenhang weist die Bauverwaltung noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass bei unbefugtem Betreten des Lokschuppens Gefahr für Leib und Leben herrscht. Die Dachkonstruktion ist in der Zwischenzeit so marode, dass weite Teile des Daches einzubrechen drohen.

Bereits im vergangenen Winter sind große Teilbereiche des Daches eingestürzt.

Ob eine Sanierung des Gebäudes im jetzigen Zustand aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten noch sinnvoll ist, lässt der Gutachter offen. Dies bedürfe eines weiteren, genaueren Gutachtens.

Um das weitere Vorgehen mit der DB, als Besitzerin der Immobilie, abzuklären, wurde in der Zwischenzeit Kontakt mit der zuständigen Stelle aufgenommen. Die bisherigen Gespräche gestalten sich derzeit allerdings äußerst schwierig. Bis zu deren Abschluss, ist der Lokschuppen nach wie vor ungeschützt der Witterung ausgesetzt und weiterhin dem Verfall preisgegeben.

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“Flensburg online”: Das war Weltrekord! 200 Märklin-Lokomotiven zogen 48 Tonnen schweren Großraumwagen

Vom Fahrradfahren im Historischen Museum in Bielefeld: Von Hochrädern und Knochenschüttlern

Am Donnerstag, dem 20. Oktober 2011, können Kinder ab acht Jahren im Historischen Museum, Ravensberger Park 2, von 15.30 bis 17.00 Uhr herausfinden, wie es früher war, mit dem Laufrad über Kopfsteinpflaster zu huckeln.

Sie erfahren, wie ein Hochrad bestiegen wurde und warum es dafür sogar Fahrlehrer gab. Anschließend können die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst Fahrversuche mit einem Laufrad und einem Kinderhochrad unternehmen.

Der Teilnahmebeitrag beläuft sich auf 5 Euro.
Telefonische Anmeldung unter 0521 / 51-3635.

“Flensburg online”: Und heute? Die Zeiten ändern sich: Planung von Radtouren mit dem Computer

Geschichte der Baudenkmäler. Infotafeln für städtische Denkmäler in Bocholt

Baudenkmäler sind zu Stein gewordene Stadtgeschichte. Das sieht man ihnen allerdings nicht immer auf den ersten Blick an.

Denkmalpfleger Bernhard Deckers bringt am Historischen Rathaus die erste neu gestaltete Informationstafel an. Auch die anderen rund 140 Denkmäler in Bocholt sollen eine bekommen. [Foto: Pressestelle Stadt Bocholt]

Die Geschichten hinter den Denkmälern in Bocholt sollen deshalb neu präsentiert werden. Die Stadt Bocholt will ihre über 140 Denkmäler mit einheitlich gestalteten Informationstafeln bestücken. Am Historischen Rathaus, dem „Wahrzeichen“ der Stadt, wurde jetzt die erste Tafel angebracht.

Derzeit ist das Bild uneinheitlich: Teilweise gibt es Infotafeln, teilweise nicht, oft sind die Schilder unterschiedlich gestaltet. “Das hat zur Idee geführt, nach Vorbild anderer Kommunen auf eine einheitliche qualitätvolle Gestaltung zu setzen”, berichtet Bernhard Deckers, bei der Stadt Bocholt zuständig für Denkmalschutz. Die Stadt hat deshalb eigene Schilder entworfen.

Beginnend mit dem historischen Rathaus, sollen alle Bocholter Baudenkmäler mit einer einheitlich gestalteten Infotafel versehen werden, die auf die denkmalgeschichtlichen Besonderheiten hinweist.

Die Tafeln werden von der Stadt Bocholt in Abstimmung mit dem jeweiligen Eigentümer bereitgestellt und angebracht. Die Texte werden mit dem Heimatverein zusammengestellt.

Besonders Eigentümer von in Privathand befindlichen Denkmälern möchte Deckers mit der Aktion ansprechen.

“Das Besondere der Häuser kann herausgestellt werden. So wird der Bevölkerung Baugeschichte und Baukultur bewusst gemacht.”

Erreichbar ist Bernhard Deckers unter Tel. 02871/953 420 oder E-Mail bernhard.deckers@mail.bocholt.de.

Die Denkmalliste der Stadt Bocholt umfasst inzwischen 14 kirchliche, neun städtische und 55 private Baudenkmäler.

Darüber hinaus sind im Denkmalbereich Beckmannplatz 66 Siedlungshäuser unter Denkmalschutz gestellt worden. Auch befinden sich noch sechs Bodendenkmäler im Stadtgebiet.

Eine Liste mit Informationen zu Bocholter Denkmälern soll künftig auch im Internet abrufbar sein. Die Arbeiten daran laufen zurzeit.

Eisenbahngeschichte: Die Eisenbahn im 19. Jahrhundert in und um Unna

Wer die Ausstellung, die am Tag des offenen Denkmals präsentiert wurde, verpasst hat, erhält vom 8. bis 30. Oktober 2011 noch einmal die Gelegenheit, in der Unnaer Eisenbahn-Geschichte zu stöbern.

Informative Text-Bildcollagen, die von der Unteren Denkmalbehörde zusammengestellt wurden, geben den Besuchern einen Einblick in die Frühphase der Eisenbahnzeit und führen die städtebauliche Entwicklung des Bahnhofsumfeldes bis zum heutigen Zustand vor Augen.

Atmosphärisch eingerahmt wird dieser Ausstellungsteil durch eine bunte Sammlung von Objekten, die einen Bezug zum Thema Eisenbahn und Bahnhof haben.

Hier finden sich zum Beispiel originale Karten, am Eröffnungstag der Strecke Unna – Kamen, am 1. Oktober 1901, abgestempelte und als Erinnerungsstück gerahmte Fahrkarten, ein Sonderfahrplan anlässlich der 700-Jahr-Feier der Stadt aus dem Jahr 1950, Ansichtskarten und Fotografien, aber auch eine kleine Modelleisenbahn, die in einer Vitrine ihre Runden dreht.

NDR Kultur Sachbuchpreis 2011 für Bettina Stangneths “Eichmann vor Jerusalem”

Hamburg (ots) – Das beste Sachbuch des Jahres hat eine Frau geschrieben: Die Historikerin und Philosophin Bettina Stangneth erhält den mit 15.000 Euro dotierten NDR Kultur Sachbuchpreis 2011 für ihr Buch “Eichmann vor Jerusalem”.

Damit habe Stangneth das etablierte Eichmann-Bild entschieden korrigiert, so die Jury zu ihrer Endauswahl aus 575 eingereichten Titeln. Jury-Mitglied und Fernsehpreisträger Denis Scheck: “Ich sehe einen der großen Schauspieler des 20. Jahrhunderts vor mir.
Bettina Stangneth präsentiert eine Figur Eichmann, die sehr viel mehr Züge eines Richard des Dritten in sich trägt als die eines grauen Funktionärs.
Ein Schauspieler, der die Weltöffentlichkeit einseift und sie bewusst in die Irre führt.”

“Jetzt wird erkennbar, dass Eichmann den im Prozess abgegebenen beflissen-servilen Kleinbürger exklusiv für sein Strafverfahren kreiert hat. Bettina Stangneth widerspricht damit Hannah Arendts These von der ‘Banalität des Bösen’ in entscheidenden Punkten”, heißt es in der Begründung der Jury.

Joachim Knuth, NDR Programmdirektor Hörfunk und Vorsitzender der Jury: “Die Autorin räumt mit einer Fülle von Nachkriegslegenden und -lügen auf und enthüllt, wie der Menschheitsverbrecher Adolf Eichmann nach dem Krieg ein unbehelligtes Leben führen konnte.

Stangneth wirft ein neues Licht auf die Probleme bei der Demokratisierung Deutschlands nach dem größten Zivilisationsbruch aller Zeiten.”

Bettina Stangneth hat Philosophie studiert und promovierte mit einer Arbeit über Immanuel Kant. Sie wurde 1966 geboren und lebt in Hamburg.

Zusammen mit dem NDR Kultur Sachbuchpreis wird am 23. Oktober 2011 erstmals Opus Primum, der Förderpreises der VolkswagenStiftung für die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation des Jahres übergeben.

Der erste Preisträger ist Robert Lorenz. Der Göttinger Politikwissenschaftler erhält den mit 10.000 Euro dotierten Preis für seine packende Analyse der ersten Anti-Atom-Bewegung in Deutschland, “Protest der Physiker”.

Wilhelm Krull, Jurymitglied und Generalsekretär der VolkswagenStiftung, nannte die Arbeit “ein Lehrstück über die Verflechtung von Wissenschaft und Politik”.

Neben Joachim Knuth, Denis Scheck und Wilhelm Krull gehören
+ Dr. Franziska Augstein von der Süddeutschen Zeitung,
+ die Autorin und Journalistin des Jahres 2010 Carolin Emcke,
+ Dr. Elisabeth Niggemann, Generaldirektorin der Deutschen Nationalbibliothek,
+ Prof. Dr. Ulrich Raulff, Direktor des Deutschen Literaturarchivs Marbach, und
+ die Kulturchefin des NDR Fernsehens, Patricia Schlesinger,
der Jury an.

Der NDR Kultur Sachbuchpreis und Opus Primum werden in einer festlichen Matinee am 23. Oktober in der Historischen Aula der Universität Göttingen überreicht.

Die Autorin Bascha Mika und die Jazz-Musiker Nils Landgren und Michael Wollny gehören zu den prominenten Teilnehmern der öffentlichen Veranstaltung, die NDR Kultur live überträgt. Karten gibt es bei den Vorverkaufsstellen des Göttinger Literaturherbst.

Internet: www.ndr.de/ndrkultur/sachbuchpreis
und www.volkswagenstiftung.de/opus-primum

“Flensburg online”: Hätten Sie damals einen Juden vor den Mörder-Schergen der Nazis versteckt?
Stehen Sie heute auf Seiten der Juden, deren Staat Israel ringsum von feindlich gesinnten Nachbarn umgeben ist, die immer weniger ein Hehl daraus machen, daß sie Israel ein Existenzrecht absprechen.

==> Israel soll ausgerottet werden. Psalm 83

==> Irans Präsident will Israel “ausradieren”. Ab 2014 dürfte Irans Atombombe fertig sein

Die Geschichte vom Krähenfeld in Braunschweig. Ernst August Roloff stellt sein neues Buch vor

Sein neu erschienenes Buch „Kleine Welt und große Leute. Aus der Chronik des Krähenfeldes“ wird Prof. Dr. Ernst August Roloff am Freitag, dem 7. Oktober 2011, um 19.30 Uhr, im Raabe-Haus, Leonhardstraße 29 a, vorstellen.

Das Krähenfeld, dieses kleine Stück ehemaliger Vorstadtidylle, heute zwischen dem Hauptbahnhof und der Innenstadt gelegen, war die Lebens- und Arbeitswelt bedeutender und weltbekannter Persönlichkeiten wie dem großen Aufklärer Joachim Heinrich Campe, dem Verleger Friedrich Vieweg, den Protagonisten des deutschen Sports Konrad Koch und August Hermann oder den Schriftstellern Friedrich Gerstäcker und Wilhelm Raabe.

In seinem Buch hat Prof. Roloff den Versuch unternommen, der Geschichte dieser kleinen Welt mit ihren großen und weniger großen Leuten nachzugehen.

Der Eintritt ist frei. Informationen unter Telefon Braunschweig.7075834.

Wann war der erste Mord? Kain und Abel in der Bibel

Die ersten beiden Kinder von Adam und Eva waren Kain und Abel.

Kain wurde ein Bauer und opferte Gott von den Früchten seines Feldes.
Abel wurde ein Schäfer und opferte Gott ein Lamm.

Opfer von Kain und Abel für Gott [Quelle: Treasures of the Bible von Henry Davenport Northrop, D.D. published by International Publishing Company, 1894]

(obige Public Domain Illustration bereitgestellt von www.lavistachurchofchrist.org)

Erinnern wir uns an den Ungehorsam von Adam und Eva, den Eltern von Kain und Abel, Gott gegenüber. Als sie auf die Versuchung des Teufels hereingefallen waren, erkannten Adam und Eva, daß sie nackt waren. Sie waren nicht mehr so rein und heilig wie Gott (und wie Gott die Menschen erschaffen hatte). Um vor Gott zu verstecken, daß sie nicht mehr — ich will mal sagen — so rein strahlten wie sie es ihrem sündigen Ungehorsam getan hatten, hefteten sie sich Blätter um.
Ohne Sünde ist der Mensch Gott vergleichbar rein und heilig.
Mit Sünde verdunkelt sich diese reine Heiligkeit mehr und mehr.
Und das wollten Adam und Eva vor Gott verstecken, indem sie sich Kleider aus Blätter machten.

Als Gott Adam und Eva wegen ihrem sündigen Ungehorsam aus den paradiesischen Umständen ausschloß, geschieht etwas sehr Interessantes: “Gott, der Herr, machte Adam und seiner Frau Röcke aus Fellen und bekleidete sie damit.” [Genesis Kapitel 3, Vers 21]

Beriet Gott Adam und Eva in Modefragen?
Oder steckte mehr dahinter?

Warum tat Gott das? Warum tauschte er die Bekleidung aus Blättern, die sich Adam und Eva selber gemacht hatten, gegen Bekleidung aus Tierfellen aus?
Ein ganz früher, erster Hinweis auf die Macht des Blutes, mit dem der Mensch seine Sünden abwaschen kann. Damit Gott Adam und Eva mit Tierfellen bekleiden konnte, mußten vorher Tiere getötet, ihr Blut vergossen werden.

Durch die ganze Geschichte von Gottes Volk, den Juden, sehen wir das Konzept der Tieropfer, mit denen die Menschen ihre sündige Schuld abgelten konnten.

Als dann Jesus das erste Mal auf die Welt kam und zu Johannes, dem Täufer, ging, um sich taufen zu lassen, sagte Johannes:
Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt.” [Johannes Kapitel 1, Vers 29]

Mit seinem Tod für unsere Sünden am Kreuz ist Jesus das makellose, perfekte Opfer-Lamm, frei von aller Sünde.
Wir können uns von all unseren Sünden durch das heilige Blut von Jesus reinwaschen lassen. (siehe hierzu vielleicht auch: Das größte Rätsel der Schöpfung. Wie kann Jesus all unsere Sünden auf sich nehmen?)

Und was hat Ihr ewiges Leben damit zu tun?

Frage ist nur: Nehmen Sie das kostenlose Geschenk von Gott und Jesus an? Wollen Sie all Ihre Sünden, allen Mist, den Sie gebaut haben, bauen und noch bauen werden, auf das Opfer-Lamm Jesus abladen? Und damit ewige Freiheit mit Gott und Jesus gewinnen? Also — so wie einst Adam und Eva, bevor sie sündig wurden — wieder mit Gott vereint leben?

Mit dem Opfertod vom Lamm Jesus schließt sich der Kreis, den Gott selber bereits im Paradies andeutete, als er Adam und Eva (statt Blätterwerk) das Fell von geschlachteten Tieren umhing.

Dr. Chuck Missler (Anzeige: sein Buch “Learn the Bible in 24 Hours” gibt es käuflich bei Amazon zu erwerben) weist darauf hin, daß wir dieses Thema (richtiges, weil wirksames Opfer für Gott) auch bei den Kindern von Adam und Eva, Kain und Abel, sehen.

Kain opferte Gott Früchte von seinem Feld.
Abel hingegen opferte Gott ein Lamm aus seiner Herde.

Und Gott fand an dem Tieropfer von Abel Gefallen: “Der Herr schaute auf Abel und sein Opfer, aber auf Kain und sein Opfer schaute er nicht.” [Genesis Kapitel 4, Verse 4-5]

Kain wurde daraufhin wütend und ermordete Abel.
Der erste Mord in der Menschheitsgeschichte.

1 Mose, Kapitel 4

1 Und Adam erkannte sein Weib Eva, und sie ward schwanger und gebar den Kain und sprach: Ich habe einen Mann gewonnen mit dem HERRN.

2 Und sie fuhr fort und gebar Abel, seinen Bruder. Und Abel ward ein Schäfer; Kain aber ward ein Ackermann.

3 Es begab sich nach etlicher Zeit, daß Kain dem HERRN Opfer brachte von den Früchten des Feldes;

4 und Abel brachte auch von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Und der HERR sah gnädig an Abel und sein Opfer;

5 aber Kain und sein Opfer sah er nicht gnädig an. Da ergrimmte Kain sehr, und seine Gebärde verstellte sich.

6 Da sprach der HERR zu Kain: Warum ergrimmst du? und warum verstellt sich deine Gebärde?

7 Ist’s nicht also? Wenn du fromm bist, so bist du angenehm; bist du aber nicht fromm, so ruht die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie.

8 Da redete Kain mit seinem Bruder Abel. Und es begab sich, da sie auf dem Felde waren, erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und schlug ihn tot.

9 Da sprach der HERR zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er sprach: Ich weiß nicht; soll ich meines Bruders Hüter sein?

10 Er aber sprach: Was hast du getan? Die Stimme des Bluts deines Bruders schreit zu mir von der Erde.
(…)

Quelle: Luther Bibel 1545 (Public Domain)

Siehe möglicherweise auch: Genesis in der Bibel. Der Anfang aller Dinge

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DDR-Diktatur unter den Teppich kehren? Oder Aufarbeitung der DDR-Geschichte?

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Im Streit über den Umgang mit den Stasi-Akten hat der Bundesbeauftragte Roland Jahn zum Tag der deutschen Einheit an die Politik appelliert, sich weiter zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte zu bekennen.

“Die Notwendigkeit der Aufklärung” werde “es ewig geben”, sagte der Chef der Stasiunterlagen-Behörde der “Süddeutschen Zeitung” (Samstagsausgabe vom 1. Oktober 2011).

“Wir müssen die DDR-Diktatur begreifen. Je besser das gelingt, umso besser können wir Demokratie gestalten”, betonte er. Seine Behörde werde es daher solange geben, wie sie Aufgaben zu erfüllen habe.

Jahn begrüßte die Änderung des Stasiunterlagen-Gesetzes, die Union und FDP am Freitag im Bundestag beschlossen hatten. Es sei wichtig, dass sich der Bundestag zur Aufarbeitung bekenne: “Es geht darum, dass Hinterbliebene besseren Zugang zu den Akten bekommen.

Und es geht darum, dass die Überprüfung des öffentlichen Dienstes rechtsstaatlich geregelt fortgesetzt wird, damit das Vertrauen in den öffentlichen Dienst da ist”, sagte Jahn.

Der Bundesbeauftragte warnte davor, die Opfer zu vergessen. “Wenn wir die Opfer vernachlässigen, dann reißen wir die Gräben tiefer und tiefer auf.”

Diktatur des Sozialismus in der DDR. Wohin jetzt mit 45 Ex-Stasi-Leuten?

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die geplante Versetzung von 45 ehemaligen Stasi-Mitarbeitern aus der Stasi-Unterlagen-Behörde sorgt auch für Zwist in der Behörde selbst. Das berichtet die in Halle erscheinende “Mitteldeutsche Zeitung” (Online-Ausgabe).

Demzufolge hat es seit dem Frühjahr zwei Belegschaftsversammlungen gegeben, in denen es ausschließlich um dieses Thema ging und in der die Standpunkte aufeinander prallten. In der ersten Versammlung hätten auch andere Themen diskutiert werden sollen, so die Zeitung.

Allerdings habe die Debatte um die Ex-Stasi-Leute so viel Raum eingenommen, dass die übrigen Themen nicht mehr behandelt werden konnten. Die zweite Versammlung sei dann eigens zu diesem Thema angesetzt worden. Behörden-Leiter Roland Jahn habe erläutert, warum die 45 Frauen und Männer die Arbeit der Behörde seiner Ansicht nach beeinträchtigen. Seine Kritiker hätten ihm widersprochen.

Die Belegschaft der Behörde ist nach Angaben von Mitarbeitern wegen des Streits in Unruhe und de facto in zwei Lager gespalten.

Sollte der Bundestag in dieser Woche das Stasi-Unterlagen-Gesetz so ändern, dass ein gesetzlicher Zwang zur Versetzung entsteht, wird in der Behörde zudem mit einer Sammel-Klage der Betroffenen gerechnet.

Nur einer der 45 habe bisher seine Bereitschaft erklärt, freiwillig zu gehen, heißt es in Behörden-Kreisen.

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