Impressum/Datenschutz

Glaube statt Angst und Selbstzweifel. Gott gibt Mut

Jesus sprach zu Petrus: Du mit deinem geringen Vertrauen! Warum hast du gezweifelt? Matthäus 14 Vers 1

Petrus hatte doch schon den Fuß aufs Wasser gesetzt. Da verlässt ihn plötzlich der Mut und er geht unter. Das kenne ich nur zu gut.

Ich möchte etwas Großartiges vollbringen. Da packen mich Ängstlichkeit und Selbstzweifel.

Jesus fordert auf, dem nachzugehen: Warum zweifelst du nun doch? Was steckt hinterdeinem Rückzieher? Über-Mut oder Versagensangst? Sorge vor den Blicken der anderen?

Und dann reicht er die Hand zum nächsten Schritt.

Das wünsche ich mir auch für meine Mutlosigkeiten.

Pastorin i.R. Christa Möbius


Anzeigen -

Keiner lasse den Mut sinken (1. Samuel 17 Vers 32). Welchen Riesen müssen Sie heute besiegen?

Keiner lasse den Mut sinken. 1. Samuel 17 Vers 32

Wer kennt ihn nicht, den Kampf zwischen David und Goliath!
David spricht zuvor seinem König Saul mit diesen Worten Mut zu.

Das ist ganz schön gewagt angesichts einer drohenden Niederlage.

Doch David belässt es nicht bei schönen Worten. Er stellt sich selbst der Auseinandersetzung.

Mit Geschick, Mut und Vertrauen auf Gott trotzt er dem schweren Kampfgerät Goliaths.

Ein Hinweis, in scheinbar ausweglosen Situationen des Lebens, die jeder wohl kennt, den Mut nicht zu verlieren.

Stefan Krinke, Pfarrer
Katholische Kirchengemeinde Flensburg

Mutlosigkeit?

Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben. Lukas 12 Vers 32

Schon damals waren die Jünger offensichtlich immer wieder mutlos: Wir sind zu wenige, sagten sie. Unsere Kraft wird nicht ausreichen. Wie sollen wir es schaffen, dem Bösen in der Welt zu widerstehen?

Jesus antwortet darauf: Ihr werdet es nicht errichten, das Reich Gottes auf Erden. Gott wird es schaffen. Er ist schon dabei. Seht, wie es beginnt. Liebe wächst. Güte macht sich breit. Hoffnung keimt.

Gottes Kraft ist in den Schwachen mächtig. Bis heute!

Pastorin Ute Köppen, Diakonissenanstalt in Flensburg

Der Weg von Alice Cooper vom Alkoholismus zum Christentum. Gott nahm Sucht einfach weg

Hamburg (ots) – Der Hardrocker Alice Cooper kann sich an manche Phasen seines früheren Lebens als Alkoholiker kaum noch erinnern: “Bei zwei oder drei meiner Alben weiß ich nicht mehr, wie sie entstanden sind”, sagte der 64-Jährige Cooper dem ZEITmagazin. “Totaler Blackout. Wer hat die Songs geschrieben? Vielleicht mein Unterbewusstsein.” Alice Cooper gilt als der Urvater des Hardrock und des Heavy Metal.

Alice Cooper habe nicht gewusst, dass er “eine genetische Disposition” für den Alkoholismus gehabt habe: “Als ich anfing zu trinken, gefiel es mir. Also hörte ich einfach nicht auf. Ich war ein funktionierender Alkoholiker. Das hat es vermutlich schlimmer gemacht. Ich habe es immer auf die Bühne geschafft.”

Anzeige: Stöbern und shoppen… Stichwort Alice Cooper bei Amazon

Trotz allem bedauere er die Erfahrung der Sucht und seines Entzugs Mitte der achtziger Jahre nicht: “Allein deshalb nicht, weil sie mich zurück zum Christentum geführt hat. Ich war der verlorene Sohn. Ich bin in der Kirche aufgewachsen. Mein Vater und mein Großvater waren Pfarrer. Dann ging ich weg, so weit ich nur konnte. Und zerstörte
mich beinahe selbst.”

Um dem Alkohol zu entkommen, sei er nicht “zu den Anonymen Alkoholikern oder in irgendeine Art von Therapie” gegangen: “Das Wunder war, dass Gott meine Sucht einfach wegnahm. Ich hatte nie wieder das Verlangen nach einem Drink. Ich konnte sofort Leuten gegenübersitzen, die tranken, und verspürte nicht das geringste Bedürfnis. Selbst die Ärzte wunderten sich. Ein absolutes Wunder. Ich glaube an Wunder.”

==> Alice Cooper und Christ-Sein
==> Thomas. D Wunder: Gott hat Fanta Rapper Thomas D., seine Frau und ihre Tochter vor dem Tod gerettet
==> “Wie durch ein Wunder blieben alle Beteiligten unverletzt”… Was denn nun? Wunder oder kein Wunder?

Probleme wie ein großer Berg… mit Jesus versetzen wir jeden Berg. Es kommt dabei auf unseren Glauben an

Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth.
Sacharja 4 Vers 6

Wie ein großer Berg stehen heute die Probleme vor mir. Ich möchte, dass sich endlich etwas verändert.

Wenn ich doch nur mehr Einfluss hätte! Wenn ich nur mehr Durchsetzungskraft aufbringen könnte. Aber die Faust, die auf den Tisch haut, hat nur selten die Probleme wirklich gelöst.

Wir brauchen den Geist Gottes, den Geist der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

Unter seinem Einfluss und im Glauben an Jesus lassen sich Berge versetzen.

Pastor Manfred Vetter, Arche Flensburg

Wie lange haben wir noch zu leben? Meine Zeit steht in deinen Händen

Meine Zeit steht in deinen Händen. Psalm 31 Vers 16

„Meine Zeit steht in deinen Händen. Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir. Du gibst Geborgenheit. Du kannst alles wenden. Gib mir ein festes Herz. Mach es fest in dir.“
Ein schönes Lied, ein Gebet.
Es sind Worte des Vertrauens, der Ruhe, der Geborgenheit und Sicherheit in Gott.

So beten zu können, Gott so zu erfahren, wünsche ich auch Ihnen. Beten Sie doch einfach darum, gleich heute.

Dr. Ludger Hölscher
Kath. Kirchengemeinde
Flensburg

Eine Sache des Herzens. Blog Herzenssache

Bei einfach-herzenssache.blogspot.com will man niemanden “zusabbeln”. Aber man will auch die frohe Botschaft, die Jesus für jeden Menschen bereithält und anbietet, mitteilen. Also: “So ein Blog ist die ideale Möglichkeit, unsere Gedanken weiterzugeben, ohne, dass es jemanden „stört“.”

Herzenssache? Was soll unsere Herzenssache sein? Das wurde auch Jesus mal gefragt. Was ist am wichtigsten? Jesus antwortete: “Du sollst den Herrn deinen Gott lieben, mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken.” (Matthäus 22:37) Die Herzenssache bei einfach-herzenssache.blogspot.com “ist der Glaube an Jesus Christus! Er erfüllt uns mit Freude und Kraft und Liebe und Erkenntnissen, die wir auf unserem kleinen Blog mit Euch teilen möchten.”

Herzenssache: Täglich auftanken

Der Blog Herzenssache ist ansprechend gestaltet. Schönes, aufgeräumtes Layout. Kurze, prägnante Texte. Und alles immer visuell mit Fotos angenehm ergänzt. Mit der Qualität, daß sich ein täglicher Besuch durchaus lohnt, um ein wenig Inspiration und Stärkung zu erhalten.

Herzenssache
Blog Herzenssache. Täglich Kraft und Inspiration tanken [Screenshot, 26. Jan 2012]

Die Macher nochmal: “Gott hat in unserem Leben schon so viel Großes bewirkt, er hat unsere Seelen heil gemacht und uns durch die schwersten Krisen getragen. Er hilft uns jeden Tag, durch die Schwierigkeiten des Alltags zu kommen, schenkt uns so viel Freude in unser Herz und gibt uns Kraft, die uns durch und durch erfüllt.”

Und davon wird im Blog an die Besucher reichlich weitergegeben. Tanken Sie auf!

Internet: Herzenssache

Siehe vielleicht auch Laßt uns also Leben sprechen. Mandy und ihr gekreuzsiegt.de
► Landkarte: Christliche Blogger

Jeder von uns macht Fehler. Aber wir können mit Zuversicht auf Vergebung zu Jesus sagen: Vergib uns unsere Schuld

Vergib uns unsere Schuld. Matthäus 6 Vers 12

Menschen machen Fehler. So sind wir. Am Schuldigwerden kommt niemand vorbei. Doch nichts ist heute so „out“ wie Fehler zugeben, Schuld eingestehen. Perfekt müssen wir sein, wollen wir sein – privat wie im Beruf.

Gibst du nur einen Fehler zu, bist du weg vom Fenster. Traurig-berühmtes öffentliches Beispiel: das Unglück auf der Loveparade in Duisburg und was danach geschah … keiner hatte Schuld, alle wollten andere schuldig sehen.

Wenn wir nicht darauf vertrauen, dass eingestandene Schuld vergeben werden kann, wer kann dann noch Fehler zugeben und doch mit sich selbst barmherzig sein?

Wer kann dann noch anderen gegenüber barmherzig sein?

Die Bitte müssen wir neu üben: Gott, vergib uns unsere Schuld– er tut es ja, um unsertwillen.

Pastor Thomas Bornemann, St.Nikolai zu Flensburg

Schlafstörungen, Verspannungen… Entspannung mit der Bibel

Im irdisch-weltlichen System werden die unterschiedlichsten Methoden angeboten, um Entspannung zu finden. Die schlechteste: Noch mehr Drogen freigeben, damit die Menschen die Realität ertragen können, was aber zu noch mehr Unruhe und Desorientierung führen wird.

Lesen wir die vier Evangelien von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes in der Bibel, dann wird klar, daß Jesus der gewaltigste und effektivste Heiler war, der jemals auf der Erde war. Handauflegen… Krankheit weg. In einem Fall wurde eine Frau von ihrer jahrelangen Krankheit (deren erfolglose Behandlung ihr gesamtes Vermögen aufgebraucht hatte) geheilt, weil sie nur den Umhang von Jesus angefaßt hatte.
Auch Fernheilung war für Jesus kein Problem.

Was spricht also dagegen, daß wir uns bei unseren Problemen an Jesus wenden? Wenn er so fantastisch heilen kann, warum würden wir dann eine solche mächtige Quelle nicht anzapfen und nutzen wollen? Immerhin hat der Mann sogar Tote wieder auferweckt.

Eine der beliebtesten Einwendungen ist: Ach, das ist ja 2.000 Jahre lang her. Gut für die Menschen damals, aber wie soll Jesus mir jetzt hier im 21. Jahrhundert helfen?
Vergessen wird dabei: Jesus lebt. Jetzt. Heute. In diesem Augenblick. Mehr als 500 zeitgenössische Augenzeugen haben den von den Toten wiederauferstandenen Jesus gesehen. Hat irgendwann mal ein Mensch
angekündigt, daß er 3 Tag nach seinem Tod von den Toten wiederauferstehen würde? Und vor allem: Hat das auch jemand tatsächlich gemacht? Ne, das hat nur Jesus getan.

Ebenso hat Jesus angekündigt, daß er wieder in den Himmel zu Gott aufsteigen würde. Auch das tat er.
Jesus lebt, oben im dritten Himmel, wo auch Gott und all die Verstorbenen leben, die zu Lebzeiten Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben.

Endlich innerer Frieden

Jesus hat uns allen (damals vor 2.000 Jahren den Menschen wie auch uns heute im 21. Jahrhundert) etwas Tolles versprochen:
“Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.” [Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 27]

Frieden wie die Welt ihn gibt? Solange wir geistig noch nicht weit gereift sind mögen wir denken, daß zum Beispiel Geld uns Frieden schenken würde. Natürlich ist Geld prima. Wir können uns viele schöne Dinge damit leisten. Und wir können anderen Menschen helfen. Gott will auch, daß wir mehr als genug haben (war Jesus eigentlich reich?)
Aber Geld bringt keinen Frieden. Und keine Sicherheit. Wenn wir wenig haben, machen wir uns Sorgen, daß wir genug bekommen.
Wenn wir viel davon haben, machen wir uns Sorgen, daß wir es verlieren könnten und wieder arm sind.
Schon mal bemerkt, wie viele Reiche aus dem Film- und Musik-Business unglücklich sind und ihren Frieden in Drogen und Alkohol suchen?

Das irdisch-weltliche System hat nur irdische Dinge anzubieten, die uns Frieden versprechen. Aber wie das mit irdisch-weltlichen Dingen ist… die können auch von jetzt auf sofort weg sein.

Angst, Sorgen, die sich dann auch in körperlichen Verspannungen niederschlagen, sind die Begleiterscheinungen, wenn wir versuchen in weltlich-irdischen Dingen Frieden zu finden. Jesus hingegen sagt: “Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch.”
Aber wie ist Jesus’ Frieden? Wenn wir Jesus als unseren Retter angenommen und ihn in unser Leben gerufen haben, sind wir frei von aller Schuld. Ganz gleich, welche Sünden wir begangen haben, wenn wir Jesus aufrichtig um Vergebung unserer Sünden bitten, gewährt er uns diese Vergebung. Sofort. Und vollständig. Kein Nachhaken. Kein späteres Vorhalten mehr. Wir sind frei und sauber und rein wie frisch gefallener Schnee. Unsere Sünden sind vergeben. Auch Gott sieht sie nicht mehr. Er denkt noch nicht mal mehr daran.
Derart frei von Schuldgefühlen sein zu können, ist eine enorme Erleichterung. Nichts muß mehr in uns nagen, keine Selbstvorwürfe, kein schlechtes Gewissen. Wir haben im Gebet Jesus gegenüber unsere Sünden frei und offen ausgesprochen, und er hat sie uns vollständig und für immer vergeben.
Versuchen Sie das mal mit Alkohol… Sie werden merken, daß Schuldgefühle verdammt gut schwimmen können.

Aber es wird noch besser: Nachdem wir Jesus unsere Sünden übergeben konnten, rufen wir ihn auch in unser Leben und bitten um seine Führung. Wir bitten ihn im Gebet, uns zu zeigen, was wir tun oder nicht tun sollen, welchen Weg wir in unserem Leben gehen sollen und welchen lieber nicht. Kein Problem, das wir haben, ist für Jesus zu groß oder zu klein. Das verschafft Ruhe und Gewißheit.

Was kann man konkret tun?

Gewöhnen wir uns an, daß wir abends, ehe wir ins Bett gehen, vor unserem Bett auf Knien mit Jesus reden. Es muß nicht vor dem Bett sein. Sie können das auch im Wohnzimmer oder vor Ihrem Computer (schalten Sie wenigstens den Monitor aus, damit Sie nicht abgelenkt werden) tun. Auf Knien? Ja, wir reden immerhin mit Jesus. Die Bibel nennt ihn Herr aller Herren, König aller Könige.
Wir können (und sollen) mit Jesus über alles reden. Nicht nur unsere Wunschliste runterbeten, was wir alles von Jesus gerne hätten. Fangen wir damit an, daß wir Jesus loben und danken, was er alles Tolles an dem Tag für uns getan hat. Das Auto fährt noch…? Sehen Sie, ein Grund Jesus dafür zu danken. Die Karre hätte ja auch kaputt gehen können.

Irgendwelche Fragen? Sie können Jesus alles fragen. Und bitten Sie ihn um Antwort und Führung.

Wie reden Gott und Jesus mit uns? Eher selten, daß eine gewaltige Donnerstimme durch Ihre Wohnung schallt und Anweisungen gibt.
Auch nicht die Regel, daß ein Engel angeschwebt kommt und mit Ihnen redet.
Nehmen Sie die Bibel. Lesen Sie jeden Tag in der Bibel.
Sie wissen nicht, was Sie lesen sollen? Bitten Sie Jesus darum, daß er Ihnen zeigt, was Sie lesen sollen.
Sie verstehen nicht (ganz), was Sie gelesen haben oder sehen keinen Zusammenhang zu Ihrem Leben oder Ihrem konkreten Problem? Bitten Sie Jesus um Erklärung. Am nächsten Tag kommt vielleicht schon die Antwort durch eine Begegnung, durch einen Aha!-Effekt (plötzliche Eingebung) oder wenn Sie am Abend wieder in der Bibel lesen und eine Bibelstelle plötzlich das Problem erhellt und die Frage(n) beantwortet.

Wenn Sie krank sind, Ihr Nacken verspannt ist, Ihr Rücken weh tut… bitten Sie Jesus um Heilung.

Wenn Sie nicht schlafen können… übergeben Sie in Ihrem abendlichen Gebet all Ihre Sorgen Jesus. Bitten Sie ihn, daß er sich darum kümmert, und daß er Ihnen am nächsten Tag einen Weg zeigen soll, wie Sie damit umgehen sollen. Bitten Sie Jesus um Hilfe!

Sie können Jesus konkret darauf hinweisen, daß er uns (also auch Ihnen und mir) versprochen hat: “Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.”
Und bitten Sie Jesus um diesen Frieden. Bitte, Jesus, schenk mir deinen Frieden, damit ich Ruhe finde und nicht mehr von Angst und Panik geplagt werde. Helfe mir bitte. Vielen Dank.

Und wenn Sie nicht schlafen können? Nutzen Sie die Zeit. Beten Sie für andere Menschen. Derzeit werden in kommunistischen und islamischen Ländern wie Nordkorea, Ägypten, Nigeria Christen massiv verfolgt, unterdrückt und getötet.
Beten Sie, daß Gott diesen Menschen Kraft gibt, um die Verfolgung durchzustehen. Beten Sie für die Angehörigen dieser Menschen, damit auch sie den Frieden finden, den Jesus verspricht. Beten Sie für die Verfolger der Christen, damit Jesus ihnen das Herz öffnet und sie auch Jesus als ihren Retter und Herrn erkennen und annehmen.

Beten Sie für kranke Arbeitskollegen oder Nachbarn. Beten Sie für Ihre Eltern, für Ihre Kinder.

Statt sich unruhig im Bett hin und her zu wälzen und sich immer mehr von Sorgen und Ängsten gefangen nehmen zu lassen, nutzen Sie lieber die schlaflose Zeit und beten Sie für andere Menschen. Sie werden staunen, wie wohltuend sich das auch für Sie auswirkt.

Das A & O: Es geht in diesem irdischen Leben für uns darum, daß wir eine persönliche Beziehung zu Jesus und Gott aufbauen. Aufbauen und stetig ausbauen. Das hat primär nichts damit zu tun, ob Sie sonntags in die Kirche gehen, ob Sie Geld spenden, ob Sie sich bemühen, ein guter Mensch zu sein… das A & O ist es, daß wir Gott und Jesus besser verstehen und kennenlernen. Sie besser kennenlernen tun wir nicht, wenn wir mal eben schnell eine Wunschliste in Richtung Gott rausbeten (ach ja, lieber Gott, und dann mach noch, daß ich befördert werde und mehr Geld habe, und befrei mich auch noch von meinen Nackenschmerzen). Das geht nur, wenn wir uns ernsthaft bemühen. Wo finden wir Gott und Jesus? In der Bibel. Das A&O für unser Glaubensleben ist das Lesen in der Bibel.

Was meinen Sie, wie Sie besser, hoffnungsvoller und zufriedener einschlafen? Wenn Sie sich abends noch eine der ewig gleichen Talkshows oder Filmwiederholungen reingezogen haben? Oder wenn Sie in ruhiger Atmosphäre (also Fernseher und Computer und Musikanlage aus) 30 Minuten in Gottes Wort lesen?

Kommen sofort Ergebnisse? Nicht unbedingt.
Wenn Sie im Fitness-Studio sich um mehr körperliche Fitness bemühen, werden Sie auch erst nach einiger Zeit schöne Fortschritte feststellen.
So ist es auch mit unserem Glauben. Er will trainiert sein. Er braucht auch täglich Nahrung (Bibel lesen). Und wenn wir Fragen haben, sind Gott und Jesus buchstäblich nur ein Gebet entfernt.

Wer hilft uns mehr? Gott oder die Politiker?

Aber über das Haus Davids und über die Bürger Jerusalems will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets.
Sacharja 12 Vers 10

Ganz besonders hoffe ich dies für die Bürgerinnen und Bürger von Flensburg.

Was unsere Stadt retten und wirklich zum Guten verändern kann, sind nicht die guten Ideen eines Bürgermeisters, sondern die Ideen des Meisters aller Bürger, die Ideen Gottes.

Er kann, er will und er wird seinen Geist ausgießen über unsere Stadt Flensburg, wenn wir ihm darum bitten im Gebet.

Lasst uns deshalb alle dafür beten, dass Gott seinen guten und heiligen Geist ausgießt über Flensburg.

Pastorin i.R. Sonja Weichert Wallin,
Baptistengemeinde Flensburg

Gott will nicht, dass wir traurig sind. Wir sehen unsere verstorbenen Liebsten wieder

Christus spricht: Ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen.
Johannes 16 Vers 22

Gott will nicht, dass wir traurig sind.

Jesus sagt, seine Nachfolger werden ihn sehen und wir werden uns freuen.

Alle wissen wir, dass wir diese Welt irgendwann verlassen werden, und dass Menschen darüber traurig sein werden.

Doch wenn wir unser Leben mit Jesus gehen, dann haben wir die ganz starke Hoffnung, dass wir die geliebten Menschen wiedersehen werden.

Für alle, die zu ihm gehören, hat Jesus ewige Freude versprochen. Versprochen! Denken Sie mal darüber nach. .

Gunda Cherif, Heilsarmee Flensburg

Um wie viel besser kann unser Leben sein, wenn wir zu Jesus gehen

Es gibt nichts Neues unter der Sonne. Was wir heute ab und an in unserem Leben durchmachen, das haben auch schon unsere Vorfahren erlebt. Die Bibel ist voll davon, wie Menschen Angst hatten, unsicher waren, Geldprobleme hatten, sich einsam, krank und ausgebrannt fühlten, nicht mehr weiter wußten und um Führung baten, sich von Gott entfernt hatten oder ihn suchten.

Die Bibel ein mächtig aufregendes Buch

Wenn Sie denken, wie kann Gott mir bei meinem Problem helfen? Wenn Sie meinen, wie soll das Alte oder Neue Testament Antwort auf Probleme in meinem Leben hier im 21. Jahrhundert bieten können, dann sollten Sie sich zwei Dinge vergegenwärtigen: (a) kein Problem, das Menschen heute haben, ist neu. Wir finden in der Bibel zu jedem Problem, das wir haben, Antwort. (b) die Bibel ist ein lebendiges Buch. Ja, hat schon seinen Grund, warum es “das Buch der Bücher” genannt wird; die Bibel hat etwas aufregend Mächtiges in sich, nämlich den Geist Gottes.

Die Tage las ich etwas sehr treffendes für mich (ich denk mal, das wird auch mehr oder weniger für Sie zutreffen): Suche nicht immer die Hände von Gott (damit er die gibt, um was du ihn bittest), sondern suche zuerst einmal das Gesicht von Gott (und dann halte deine Hände auf, weil er dir alles gibt, was gut für dich ist).

Mit dem ‘Gesicht von Gott’ ist nicht ein Gesicht nach unserem Verständnis gemeint. Gemeint ist: Wir müssen Gott suchen, ihn verstehen, sein Wesen ergründen, versuchen zu erfassen, mit welcher bedingungsloser Liebe er uns liebt und führt und helfen will.
Gott ist kein bösartiger alter Mann irgendwo oben im Himmel, der den lieben langen Tag lang sich Dinge ausdenkt, mit denen er uns hier unten ärgern oder Knüppel zwischen die Beine werfen könnte. Nein, alles anderes als das! Gott liebt uns.

Wieso geht es mir dreckig, wenn Gott mich doch so liebt?

Gott liebt mich? Wieso habe ich dann nicht das Geld für das neue Auto, das ich mir so wünsche? Oder warum all meine Geldprobleme? Oder warum meine Krankheit?
Haben Sie an erster Stelle in ihrer Beziehung zu Gott Ihren aufrichtigen Versuch und Wunsch, ihn kennenzulernen? Oder steht an erster Stelle Ihrer Beziehung zu Gott Ihre Wunschliste der Dinge, die Gott Ihnen erfüllen soll?

Sucht erst Gott, sagte Jesus, sucht erst sein Königreich, versteht erst seine Gesetze, dann erhaltet ihr alles andere Materielle einfach dazu gegeben (siehe die entsprechenden Ausführungen von Jesus in Matthäus Kapitel 6, Verse 25 – 34)
Und da steckt unser Problem; genau an der Stelle.
Wir denken nach irdischen Regeln; wir lassen uns von unseren Gefühlen der Angst, der Sorge, der Panik beherrschen; wir versuchen unsere Probleme nach fleischlichen, sprich irdischen Regeln zu lösen, aber damit kommen wir nicht weit. Damit bleiben wir immer hier unten “im Fleisch” (also im irdischen Denksystem). Die mächtige Lösung aber liegt in Gottes Königreich. Dort liegen auch alle Schätze und Wunder für uns (ja, keine Frage, Gott will, daß jeder von uns mehr als genug hat; so viel, daß wir locker auch noch anderen jede Menge abgeben können).

Gottes Segen erreichen wir nur mit Glauben

Im irdischen System zum Beispiel funktionieren Betrug, Übervorteilung und Raffgier. Kommen wir damit wirklich weiter? Nein. Und noch schlimmer: Wir entfernen uns mit solchen Verhaltensweisen immer weiter von Gott.
Gottes Königreich funktioniert nur mit _Glauben_.
Wir sehen unsere Krankheit zum Beispiel, aber wir glauben fest daran, daß Gott nur unser Bestes will (was er immer will) und glauben also unsere Gesundheit.
Wir sehen unsere Geldprobleme, aber wir glauben fest daran, daß Gott versprochen hat, uns mehr als genug zu geben; wir glauben also Reichtum.

Wir können Gott nur “erreichen”, wenn wir glauben. Wir können Gott nur gefallen, wenn wir glauben.

Glaube

Glaube. Das ist das einfachste Mittel, um glücklich, frei, reich, gesund und vollständig zu werden.
Und gleichzeitig fällt es uns sooo schwer zu glauben.

Wir möchten ja gerne glauben, daß Gott unsere Geldprobleme löst, aber unsere Gefühle der Angst und unsere Sorgen halten uns vom unerschütterlichen Glauben, dass Gott uns helfen wird, ab.
Wir möchten ja gerne glauben, daß Gott uns vollständig heilt, aber unser Verstand sagt, daß die niederschmetternde Arzt-Diagnose Realität sei; da kann man nichts mehr machen. Meinen Sie wirklich, daß Gott, der Schöpfer von Himmel und Erde, nichts mehr machen könnte?!


Die Frage von Jesus “Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen?” damals im Boot an seine Jünger stellt er auch uns heute, wenn Stürme unser Leben durcheinander wirbeln: “Warum habt ihr solche Angst? Ihr habt zu wenig Vertrauen!”.
Oh Jesus, stärke mein Vertrauen in dich. Stärke meinen Glauben.
Mach, daß ich unerschütterlich zu dir stehe und im Vertrauen auf dich, Gottes umfassenden Segen für mein Leben erwarte.
Angst auf schwankendem Boot und anderswo. Jesus mit seinen Jüngern auf dem See unterwegs

Also raus aus unseren negativen Gefühlen!
Raus aus den irdischen, einschränkenden Verstandesdingen!
Und hin zu Gott und seinem Königreich, das nur nach einer einzigen Regel funktioniert: Glauben.

Wie finden wir Glauben?
(a) wir bitten Jesus um Stärkung unseres Glaubens
(b) wir lesen Gottes Wort, die Bibel, um Stärkung unseres Glaubens zu finden.

Verlassen Sie sich darauf: Je mehr Sie die Bibel lesen und Gott um Führung (Zeige mir bitte, was ich lesen soll) und um Verständnis (Laß mich bitte erkennen, was du mir sagen willst) bitten, desto mehr Antworten und Führung schenkt Ihnen Gott.

Beim Bibel-Studium kommen Sie dann beispielsweise auch auf Aussagen von Jesus wie dieser: “Dies habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt.
In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.” (Johannes Kapitel 16, Vers 22)
Jesus hat alles hier unten durchgemacht. Ihm ist keine unserer Ängste fremd. Und was bietet er an? Wir können in Jesus Frieden haben. Was für ein Versprechen! Keine Angst, keine Panik, keine Sorgen, sondern inneren Frieden, weil wir uns einfach an Jesus mit allem, was uns bekümmert, wenden können; weil wir einfach alles auf Jesus abwälzen können: Kümmere du dich bitte darum!
Weil Jesus all diese irdischen Dinge besiegt hat, können wir felsenfest _glauben_, daß er uns hilft.

Jesus hat alle Dämonen der Angst, der Perversionen… besiegt

Konkret: Sie sind vielleicht in kaputte perverse Pornopraktiken abgerutscht. Bitten Sie Jesus um Hilfe. Befiehl deinen Engeln, Jesus, dass sie kommen und die Dämonen, die mich immer wieder in diese Kaputtheiten ziehen wollen, vertreiben. Danke für deine Hilfe!
Glauben Sie dann, daß das Jesus möglich ist?
Oder glauben Sie lieber, daß das Problem zu groß für Jesus ist?
Überlegen Sie mal… kann es irgendetwas in diesem Universum geben, das größer als Jesus ist, der sogar von den Toten wieder auferstanden ist?!
Die Dämonen, die vor rund 2.000 Jahren von Jesus besiegt wurden, leben auch heute noch. Aber die Dämonen sind nicht stärker geworden; sie wurden damals von Jesus besiegt, ein für allemal. “Zapfen” wir die Kraft von Jesus an, dann sind alle Dämonen, die uns von Gott wegbringen wollen, auch in unserem Leben besiegt.
“Sofort begannen sie zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Sohn Gottes? Bist du hergekommen, um uns schon vor der Zeit zu quälen?” schrien voller Angst die Dämonen, als sie Jesus sahen (siehe Matthäus Kapitel 8, Verse 28 – 32). Und sie mußten dem mächtigen Wort von Jesus gehorchen.

Fällt Ihnen an obiger Bibelstelle etwas auf? Zwei Dinge sind interessant: (a) die Dämonen wissen, daß Jesus der Sohn Gottes ist (der Teufel natürlich auch; siehe Matthäus Kapitel 4, Verse 1 – 11)
(b) die Dämonen wissen (und der Teufel auch), daß sie besiegt sind, und wenn Jesus das zweite Mal auf die Erde kommen wird, sie alle in den Feuersee verbannen wird, wo sie für alle Ewigkeit gequält werden.
(Offenbarung Kapitel 20, Vers 10)
Es gehört zu den Lügen vom Teufel und seinem Dämonenheer, dass sie uns Menschen einreden wollen, sie hätten Macht. Wir müssen nur wissen, was auch der Teufel und seine Dämonen wissen: Jesus hat sie schon vor rund 2.000 Jahren für uns und für alle Zeiten besiegt.
Finger weg vom Teufel und seinem Dämonenheer! Da spielen Sie nicht rum. Überantworten Sie einfach den Kampf gegen die Dämonen Jesus. Das ist alles, was Sie tun müssen.
Kommen die Dämonen dann wieder (und sie werden wiederkommen, weil sie nicht so ohne weiteres den Bereich aufgeben wollen, den sie vielleicht jahrelang in Ihrem Leben hatten), dann bitten Sie einfach Jesus wieder um seinen Beistand (siehe oben).
Was werden Sie feststellen? Immer schneller und immer wirksamer werden die Dämonen aus Ihrem Leben verschwinden. Warum? Sie können sich auf die mächtige Hilfe von Jesus verlassen.

Oder Sie werden immer wieder von Ängsten vor _____ (Sie setzen ein, was Sie ängstigt) geplagt. Bitten Sie Jesus, dass er Ihnen hilft. Befiehl deinen Engeln, Jesus, dass sie kommen und die Dämonen, die mir immer wieder Angst machen, verjagen. Danke für deine Hilfe!

Und vergessen Sie nicht: Säen Sie Gottes Wort und seine Versprechungen, die Sie in der Bibel finden, täglich in Ihr Innerstes. Essen Sie sozusagen Gottes Wort als Ihre geistige Nahrung. Was glauben Sie, wie das Sie stark macht!

Wichtiger Nachtrag: Suchen Sie nicht nur dann die Hilfe von Jesus, wenn Ihnen das Wasser bis zum Hals steht. Im Gegenteil, je besser es Ihnen geht, desto mehr suchen Sie Gott und Jesus (täglich beten, täglich Bibel lesen). Warum? Damit Sie – wenn mal harte Zeiten und unruhige Stürme in Ihrem Leben auftreten – bestens im Glauben gewappnet sind und leicht durch alle Jammertäle gehen können.

Anzeigen