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Bibelwort zu Kolosser 1, Vers 13 und 14

Der Vater hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes, in dem wir die Erlösung haben, nämlich die Vergebung der Sünden.
Kolosser 1 Vers 13 und 14

Viele werfen dem Christentum vor, dass es immer auf etwas nur zukünftig Gutes vertröstet, auf etwas nach dem Tod. Hier im Leben müssten wir uns klein machen, dann aber, dann würde alles gut. Schade, dass diese Empfindung so verbreitet ist, denn so stimmt sie einfach nicht!

Schon jetzt und hier gilt: Auch jetzt und hier können wir das schöne Leben spüren und die Täler durchschreiten mit der Hilfe Gottes. Das allerdings gilt auch weiter, nämlich über den Tod hinaus.

Krankenhauspastorin Dorothee Svarer
St. Franziskushospital Flensburg

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Bibelwort von Arnim Häbel zu Psalm 25 Vers 16

Wende dich zu mir und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und elend.
Psalm 25 Vers 16

Wir Menschen können großartige Dinge erfinden und bauen und denken dabei meist zu groß über uns. Denn wir sind sterblich und tragen viele Lasten in unserem Leben.

Wer sich wirklich erkennt, der wird auch erkennen, dass er Gott braucht.

Und wer sich nach Gott ausstreckt, der wird auch seine Gnade durch Jesus Christen erfahren.

Pastor Arnim Häbel
Freie Christengemeinde Flensburg e.V.

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Füße waschen. Bibelwort zu Johannes 13, Verse 14 und 15

Christus spricht: Wenn ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr euch untereinander die Füße waschen. Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe.
Johannes 13 Vers 14 und 15

Manchmal sitzen in den höchsten Etagen die größten inneren Schweinehunde. Doch auch uns ist der Weg oft zu weit. Oder nur der Blick – nach unten.

„Niemand sei sich zu fein, andere aus dem Dreck zu ziehen“, mahnt Jesus. Denn ganz ehrlich: Unsere weiße Weste ist ordentlich verstaubt durch all das Versäumte, Unerreichte und Falsche in unserem Leben.

Deshalb gilt zugleich Sein Angebot: „Ich lade alle Versifften ein, neu zu beginnen.“ Eine saubere Sache, finden Sie nicht auch?

Jörg Jeske, Pastor für Konfirmandenarbeit
im Kirchenkreis Schleswig-Flensburg

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Matthäus 10 Vers 28

Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können. Matthäus 10 Vers 28

„Fürchtet euch nicht“ — doch dieser Ruf kommt kaum an gegen die gleich anschließende Kulisse des Schreckens. Realistisch, das Leid zu sehen — heute wie am Kar-Freitag. Da will dieser Satz des Jesus wenigstens Ordnung bringen in das Chaos von Leid und Angst.

Viel Zerstörung überall. Doch unsere Seelen bleiben.
Der Funke Gottes lebt. Das können wir erinnern.

Wir können unseren Ängsten Grenzen setzen und fragen, was unsere Seelen stärkt. Wir können Frieden stiften.

„Fürchtet euch nicht!“

Pastor Christoph Touché

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Bibelwort Johannes 3, Vers 14 und 15

Der Menschensohn muss erhöht werden, damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. Johannes 3 Vers 14 und 15

Ich jogge durch den Wald. Es wird dunkel. Ich weiß die Kurven, die ich nehmen muss, bevor ich in den Pfad einbiege, der nach Hause führt.

Das Licht in den Fenstern lächelt mir entgegen und heißt mich willkommen. Ich bin zu Hause.

Jesus musste seinen Weg durch diese Welt im Auftrag Gottes gehen. Damit hat er uns den Weg in das Zuhausesein bei Gott gezeigt. Wir finden es durch ihn und es wärmt und schützt uns.

Krankenhauspastorin Dorothee Svarer
St. Franziskus Hospital Flensburg

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Markus 10, Vers 27. Bi Godd is allens möglich

Bi Godd is allens möglich! Markus 10 V.27

Wenn dat na’t Minschenmaat geiht, denn sünd wie veelmals an’t Enn un leggen de Hannen in’n Schoot. Wi hangen de Saak an’n Nagel oder haun in’n Sack. Ok wer meent, dat he mit veel Geld wiederkümmt, de markt gau, dat man sick nich allens köpen kann. Dor sünd ok för em Grenzen. Jesus seggt to sien Tohörers: Dat eenzige, wat di Utsicht geven kann, is dat du an Godd glöövst. Godd kann dien Leven ümkrempeln un de Steen ut’n Wech rümen. Vertruu em, bi em is allens möglich!

Pastor Helge Hand
früher St.Marien – Flensburg

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Prüfung durch Gott. Jeremia Kapitel 9, Vers 6

Siehe, ich will mein Volk schmelzen und prüfen.
Jeremia 9 V.6

Im Schmelzofen verflüssigt sich das Metall. Es verliert seine Form, behält aber seine Materie. Auf das Volk Gottes übertragen mag das heißen: Die Substanz der Botschaft von der Nähe Gottes bei den Menschen bleibt erhalten, aber die Formen verändern sich.

Gott will seine Zielrichtung in unser Leben bringen. Das ist die Substanz, die erhalten bleiben muss. Die Formen, und damit sind auch wir Menschen gemeint, müssen sich hinterfragen lassen, ob sie diesem Inhalt gerecht werden.

Propst Hans-Christian Gerber
Angeln

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Bringe bei einem Gerichtsverfahren keine Gerüchte vor

Bringe bei einem Gerichtsverfahren keine Gerüchte vor.
2. Mose 23 Vers 1

Dieser Satz eröffnet eine Reihe von Anordnungen, die bei Rechtsstreitigkeiten oder Gerichtsverfahren gelten sollen.

Vor unseren heutigen Gerichten gilt: Falschaussagen sind strafbar! Auch wenn vieles in unsere moderne Rechtssprechung eingeflossen ist, eine wichtige Grundlage sind die Gebote der Hebräischen Bibel!

Sie ermöglichen bis heute ein geordnetes Zusammenleben von Menschen, etwa wenn sie wie hier auffordern zur Wahrhaftigkeit miteinander.

Wie gut, dass sie immer noch gelten!

Pastorin i.R. Christa Möbius

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Christlicher Gesundheitskongress 2012 im Fernsehen gucken

Gemeinde als heilende Gemeinschaft – der 3. Christliche Gesundheitskongress im März in Kassel hat deutlich gemacht, wie sehr Glaube und Gesundheit zusammengehören. Der christliche Familiensender Bibel TV als Medienpartner der Veranstaltung, die rund 1200 Teilnehmer verzeichnete, strahlt die interessantesten Vorträge des Kongresses ab 5. Mai an sechs Samstagen aus.

Christen leisten einen wertvollen Beitrag zum Gesundheitswesen, indem sie Kranke und Sterbende begleiten. Darüber hinaus fragen sich Christen, wie sie in Zeiten knapper werdender Ressourcen im Gesundheitswesen weitere wirkungsvolle Beiträge leisten können. Die Vorträge auf Bibel TV umfassen eine große Themenvielfalt, es geht um Heilung und Heilslehren, um die Hoffnung auf Auferstehung, um Menschenwürde und vieles mehr. Es referieren bekannte Mediziner und Theologen wie Martin Grabe, Chefarzt der Klinik Hohe Mark bei Frankfurt/Main. Er spricht über „Faktoren heilsamen Geschehens“. Jürgen Moltmann, em. Professor für systematische Theologie in Tübingen, referiert z.B. über „Heilungserfahrung und Auferstehungshoffnung“.

Bibel TV-Geschäftsführer Henning Röhl sagt über die Medienpartnerschaft: „Gesundheit und Heilung sind seit jeher Themen, mit denen sich Christen auseinandersetzen. Jeder von uns weiß um die großen Heilkräfte Jesu Christi. Es ist gut, dass sich auch heute Christen im Bereich des Gesundheitswesens engagieren, sei es im medizinischen oder im seelsorgerischen Bereich. Der Christliche Gesundheitskongress gibt wertvolle Impulse. Indem wir die Vorträge auf Bibel TV ausstrahlen, werden diese einem noch breiteren Publikum zugänglich. Ob Theologe, Mediziner oder interessierter Laie – jeder bekommt die Möglichkeit, sich zu informieren.“

Bibel TV strahlt die Vorträge an sechs Samstagen jeweils ab 15.00 Uhr in Doppelfolgen aus. Die Sendereihe startet am 5. Mai und läuft bis zum 9. Juni.

Die Sendetermine:

  • Samstag, 5. Mai, 15.00 Uhr: Prof. Dr. phil. Dr. med. Klaus Dörner - Sehnsucht nach dem perfekten Menschen
  • Samstag, 5. Mai, 15.30 Uhr:
  • Hubert Hüppe - Die Würde des Menschen ist unantastbar
  • Samstag, 12. Mai, 15.00 Uhr:
  • Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen - Die demographische Entwicklung in Deutschland: Herausforderung an die Kirchen
  • Samstag, 12. Mai, 15.30 Uhr:
  • Prof. Dr. med. Horst von der Hardt - Mut zum Leben aus der Sicht eines Kinderarztes
  • Samstag, 19. Mai, 15.00 Uhr:
  • Prof. Dr. med. Eckhard Frick - Das Heil der Menschen ist größer als Heilung
  • Samstag, 19. Mai, 15.30 Uhr:
  • Oberkirchenrätin Cornelia Coenen-Marx - Respekt, Kooperation und Achtung
  • Samstag, 26. Mai, 15.00 Uhr:
  • Landesbischof Dr. theol. h. c. Frank Otfried July - Biblischer Impuls zum Thema „Heil und Heilung – ein Lebensthema“
  • Samstag, 26. Mai, 15.30 Uhr:
  • Prof. Dr. theol. Jürgen Moltmann - Heilungserfahrung und Auferstehungshoffnung
  • Samstag, 2. Juni, 15.00 Uhr:
  • Dr. theol. Heinrich Christian Rust - Die Bedeutung des Glaubens im Heilungsgeschehen
  • Samstag, 2. Juni, 15.30 Uhr:
  • Dr. phil. Michael Utsch - Hauptsache es hilft? Von der Vielfalt der Heilslehren
  • Samstag, 9. Juni, 15.00 Uhr:
  • Dr. med. Martin Grabe - Faktoren heilsamen Geschehens
  • Samstag, 9. Juni, 15.30 Uhr:
  • Schwester Dr. Dr. h. c. Lea Ackermann - Biblischer Impuls zum Thema „Heilungen in einer heillosen Welt“

Gottes Schutz für Israel und die Juden

Der Israel zerstreut hat, der wird`s auch wieder sammeln und wird es hüten wie ein Hirte seine Herde. Jeremia 31 Vers 10

Historische Fakten ändern sich. Nach einer politischen Katastrophe kann es einen Aufschwung geben. Dafür gibt es nicht nur deutsche Beispiele.

Was Israel angeht, so ist es wie ein Wunder, dass seine Geschichte trotz unendlicher Tiefpunkte weitergeht.

Der Prophet spricht ihm Einheit und Schutz zu. Nicht seine Politik wird gerechtfertigt, aber seine Bewahrung in Aussicht gestellt.

Wie viel Hoffnung auf Frieden und Einsatz für Verständigung leisten wir uns?

Propst i.R. Hans-Peter Martensen, Flensburg

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Fernseh-Gottesdienst mit Jens-Martin Kruse der Evangelisch-Lutherischen Christuskirche aus Rom gucken

Mainz (ots) – “Glauben leben – Evangelisch in Rom” ist das Thema eines evangelisch-lutherischen Gottesdienstes, den das ZDF am Sonntag, dem 22. April 2012, 9.30 Uhr, live aus der Hauptstadt des Katholizismus überträgt.

Pfarrer Jens-Martin Kruse leitet die Feier in der Christuskirche, die Kaiser Wilhelm II. Anfang des 20. Jahrhunderts in Rom erbauen ließ.

Die evangelisch-lutherische Gemeinde in Rom besteht überwiegend aus deutschsprachigen Einwanderern, die aus beruflichen Gründen oder zum Studium nach Rom kamen. Viele von ihnen mussten sich in dieser vom Katholizismus geprägten Stadt erstmals bewusst mit ihrem evangelischen Glauben auseinandersetzen.

Im Gottesdienst berichten Pfarrer Kruse und andere Mitglieder der Gemeinde von erstaunlichen Erfahrungen und Begegnungen. Sie zeigen, warum Rom ein guter Ort ist, um evangelisch zu sein.

Nach der Sendung gibt es bis 14.00 Uhr ein telefonisches Gesprächsangebot der Evangelischen Kirche unter der Telefonnummer 01803 678376 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, max. 42 Cent aus Mobilfunknetzen).

Das ZDF sendet im Rahmen seiner sonntäglichen Gottesdienstübertragungen jährlich mehrere Gottesdienste aus deutschsprachigen Gemeinden im Ausland. Im Jahr 2012 sind das nach den beiden evangelischen Gottesdiensten aus Istanbul (15. Januar) und Rom noch ein katholischer Gottesdienst aus Kopenhagen (21. Oktober) sowie die monatlichen Übertragungen des ORF aus österreichischen Gemeinden.

Internet: www.zdf.fernsehgottesdienst.de

Hören unsere Kinder genug von Gott?

Diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden.
5. Mose 6 Vers 6 und 7

Am liebsten mochte ich als Kind die letzte Seite der Kinderbibel. Dort war eine heile Welt abgebildet. Eine Welt, in der der Mensch dem Nächsten hilft.

Eine Welt ohne Krieg und Gewalt. Unsere Welt sieht anders aus. Das weiß jedes Kind.

Aber Gott traut uns Menschen zu, an der besseren Welt mitzubauen. Und er hat uns ein Werkzeug dazu gegeben: Die Gebote, die den Menschen frei machen vom Zwang, Böses zu tun. Die sollen wir nicht für uns behalten, sondern sie weitergeben an die Kinder.

Pastorin Ute Köppen, Diakonissenanstalt in Flensburg

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