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Streik der Müllabfuhr in Greven

Im Rahmen der Tarifverhandlungen hat die Gewerkschaft ver.di die Entsorgungsunternehmen im Münsterland zu einem eintägigen Warnstreik aufgerufen.

In Greven sind von dem Streik am Montag, dem 22. November 2010, die Entsorgungsbezirke 6 und 8 betroffen. Im Bezirk 6 wird der Restmüll am Dienstag (23.11.2010) abgeholt. Im Bezirk 8 kommt die Müllabfuhr in geschlossenen Ortslagen am Mittwoch, im Außenbereich wird die Restmülltonne im Laufe der Woche geleert.

“Flensburg online”: Griechenland fast pleite. Irland fast pleite. Portugal, Spanien wackeln. Deutsche Kommunen mit leeren Kassen. Ist es sooo schwer einzusehen, daß nicht immer nur gefordert werden kann, sondern daß derzeit erst einmal eisernes SPAREN angesagt ist? Oder soll der Staat derart in die (Finanz-)Krise getrieben werden, daß alles kaputt geht, und die Menschen (siehe Weimarer Republik) nach einem starken Führer rufen, der verspricht, das Dilemma zu “entsorgen”?


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Cityfest und Stadtkaiserschießen in Greven und Straßensperrungen

Für das Cityfest und das Stadtkaiserschießen am 18. und 19. September 2010 werden die Straßen der Innenstadt teilweise gesperrt.

Die Martinistraße und der Niederort sind ab Samstag, 14 Uhr nicht befahrbar. Die Sperrung des Niederortes wird am Sonntag wieder aufgehoben, die Martinistraße bleibt bis Sonntag Abend gesperrt.

Am Sonntagnachmittag wird auch die Kardinal-von-Galen-Straße (zwischen Saerbecker Straße und Wilhelmstraße) in der Zeit von 13 bis ca. 18 Uhr für das Formel G Rennen gesperrt.

Der Wilhelmplatz dient in diesem Jahr wieder als Aktionsfläche und steht daher als Parkplatz ab Freitag, 18 Uhr, nicht zur Verfügung.

Zusätzlich zu den sonstigen öffentlichen Parkmöglichkeiten in der Innenstadt wie Parkhaus und Busbahnhof werden die Schulhöfe des Gymnasiums und der Martinischule sowie das Parkhaus am Bahnhof als Parkflächen bereitgestellt.

Ausgewiesene Behindertenparkplätze finden Sie sowohl in den Parkhäusern am Völkerballkreisel und am Bahnhof als auch auch auf dem Martinischulhof.

Der Schbass ist Denglisch zu Ende. Jetzt ist die FUNbox auf dem Sportplatz Emsaue

Die mobile Funbox des Jugendamtes Greve ist umgezogen.

Ab sofort und bis zum Ende des Sommers ist sie auf dem Hartplatz des Sportplatzes Emsaue zu finden – ein sicherlich willkommenes Freizeitangebot für Grevens junge Skater.

Pferde-Stärken 2010 in Greven

In den letzten sechs Jahren hat sich die Aktion PFERDE – STÄRKEN zu einem festen Programmpunkt im Münsterland entwickelt.

Auch im siebten Jahr öffnen die unterschiedlichsten Betriebe und Einrichtungen rund um das Pferd ihre Pforten. Die über 80 teilnehmenden Betriebe möchten nicht nur Pferdefreunde ansprechen, sondern auch jene, die bisher noch nie mit Pferden in Kontakt getreten sind.

Das Programm ist vielfältig:
So können in diesem Jahr nicht nur Kinder in den Reitsport hereinschnuppern, sondern auch Erwachsene sind eingeladen ihre Scheu vor Pferden ganz leicht zu verlieren.

Wer nicht selber in den Sattel möchte, kann Kutschenkorsos oder Pferdefussball bewundern.

Beispielhaft für die Vielseitigkeit der Aktion PFERDE-STÄRKEN sind die Pferdesportfreunde Dorffeld e.V. in Everswinkel-Alverskirchen.

Auf die Besucher warten kurzweilige Mitmachaktionen wie das Kutschenwettziehen oder das Longenrennen aber auch Informationen und Vorträge zur Physiotherapie beim Pferd.

Der Integrationsbetrieb Hof Lohmann der Freckenhorster Werkstätten gibt Einblicke in die praktische Arbeit im Bereich “Heilpädagogische Förderung” mit dem Pferd. Ponyreiten, geführtes Reiten für Kinder und Menschen mit Behinderung runden dort das Angebot ab.

Die größten Pferde der Welt können Interessierte in Dülmen auf dem Hof Staemmler-Gerusel bewundern: Hier werden im Rahmen einer Landeszuchtschau die schönsten Shire-Horses aus NRW gekürt.

Gleichzeitig können Besucher bei der Fotoausstellung “Augen-Blicke” von Sabine Heüveldop die ganze “Faszination Pferd” betrachten oder die Faszination Fahrsport mit “American Quarter Horses” kennenlernen.

Der IPZV Münsterland e.V. informiert auch in diesem Jahr wieder in Kooperation mit dem Islandpferdegestüt Lindenhof über die faszinierenden Pferde aus dem hohen Norden.

Im Unterschied zu den Vierbeinern vom europäischen Festland beherrschen diese gutmütigen Tiere fünf Gangarten.

“Reitsport, Westernreiten, Therapeutisches Reiten, Tiermedizin – wer sich einen Überblick über die Vielfalt der Angebote verschaffen möchte”, rät Organisatorin Marion Pleie, Projektmanagerin Pferderegion beim MÜNSTERLAND e.V., “sollte unbedingt unser Programmheft PFERDE-STÄRKEN 2010 zur Hand nehmen oder einen Blick auf unsere Seiten im Netz (www.pferde-staerken.com) werfen.”

Bei den vielen Teilnehmern am 14. und 15. August 2010 gibt es aber auch alles andere rund ums Pferd zu erfahren: Die Geheimnisse der Pferdezucht, Offenstallhaltung, therapeutisches Reiten und die Kommunikation zwischen Mensch und Tier sind nur einige der Themen, aus denen sich das Programm der Aktion PFERDE-STÄRKEN 2010 zusammensetzt.

Mehr Informationen zum Programm und zu den teilnehmenden Betrieben gibt es im Internet unter www.pferde-staerken.com. Dort steht auch das Programmheft zum Download als PDF-Dokument bereit.

Todesopfer bei Loveparade Duisburg: Auch eine Person aus Greven darunter

„Ich bin zutiefst betroffen über die Ereignisse, die sich am Samstag bei der Loveparade in Duisburg abgespielt haben. Ich spreche den Familien der Todesopfer mein tiefstes Beileid aus. Mit meinen Gedanken bin ich aber auch bei allen, die dieses Drama miterleben mussten – darunter auch viele junge Menschen aus Greven.

Für uns in Greven wiegt die Katastrophe besonders schwer, weil sich unter den Todesopfern auch eine Person aus Greven befindet. Den Organisatoren der Bustour aus Greven möchte ich ausdrücklich danken: Sie haben alles Menschenmögliche getan, um den Betroffenen vor Ort zu helfen.“

Das erklärte Bürgermeister Peter Vennemeyer am Sonntagabend, dem 25. Juli 2010, nachdem er sich von den Organisatoren der „BUSTOUR 2010“ – veranstaltet vom Kesselhaus und Cut21 – ausführlich über die Geschehnisse unterrichten ließ.

Auch Mitinitiator Frank Overberg steht noch unter dem Eindruck der Ereignisse von Samstag: „Wir haben schon zahlreiche BUSTOUREN organisiert, im Jahr 2008 auch schon zur Loveparade nach Dortmund. Es ist noch nie etwas passiert. Und obwohl wir nur für die Hin- und Rückfahrt verantwortlich sind und ausdrücklich keine Betreuung vor Ort übernehmen, haben wir eine sehr gute Organisation. Das hat es uns gestern möglich gemacht, schnell Informationen über den Verbleib vieler Teilnehmer unserer Tour zu erhalten. Ich bin Samstag persönlich nach Duisburg gefahren, und konnte deshalb schnell dafür sorgen, dass wir Kontakt zu unseren Teilnehmern aufnehmen und uns um sie kümmern.“

Insgesamt 78 Personen hatten sich zur BUSTOUR 2010 aus Greven angemeldet. Obwohl mit einer Ausnahme alle Teilnehmer volljährig waren (eine 17-jährige fuhr mit schriftlicher Genehmigung und einem erwachsenen Begleiter – sie wurde anschließend persönlich wieder nach Hause gebracht), mussten sie im Vorfeld speziell vorbereitete Karten ausfüllen.

Overberg: „Wir wussten von jedem Namen und Alter. Jeder Teilnehmer hat von uns eine Telefonnummer erhalten, falls etwas passieren sollte oder falls jemand nicht mehr mit uns zurückfahren möchte. Es gab für alle klare Spielregeln.“

Und tatsächlich meldeten sich zahlreiche Teilnehmer unter der angegebenen Rufnummer. Die Organisatoren konnten sich daher sehr schnell ein Bild der Lage verschaffen. Die meisten der Teilnehmer waren zum Glück unversehrt geblieben und trafen sich schnell am vereinbarten Treffpunkt. Einige Teilnehmer saßen allerdings auf dem Platz, auf dem sich die Tragödie ereignete, fest.

„Mit vielen von ihnen konnten wir zumindest per SMS Kontakt halten und wussten, dass sie nicht verletzt waren. Einige Teilnehmer konnten wir jedoch nicht erreichen.“ Deshalb versuchten es die Organisatoren immer wieder unter der bekannt gegebenen Notrufnummer in Duisburg – allerdings ohne Ergebnis. Auch zur Polizei in Greven hatte Overberg noch in der Nacht Kontakt aufgenommen.

Viele der Teilnehmer aus Greven zeigten sich anschließend froh, dass die Organisatoren der BUSTOUR so schnell vor Ort waren und die Kommunikation trotz der schwierigen Bedingungen und Unübersichtlichkeit in Duisburg so gut funktionierte. So waren sie in der schwierigen Situation nicht auf sich alleine gestellt. Auch der Bürgermeister war dankbar, „dass Kesselhaus und Cut 21 die Busreise so gut vorbereitet und am Unglücksort alles getan haben, was in ihrer Macht stand.“

„Wir werden uns nun natürlich um weitere Informationen bemühen und stehen allen, die unsere Hilfe benötigen, zur Seite“, erklärten der Bürgermeister und Frank Overberg abschließend.

FLENSBURG ONLINE: Wer trägt die Schuld an der Tragödie bei Loveparade? Stadt Duisburg hatte vorab Warnung erhalten

Wasserschildkröte im Fundamt Greven

An der Altenberger Straße wurde am 21. Juli 2010 eine Wasserschildkröte gefunden.

Der Eigentümer kann sich an das Fundbüro der Stadt Greven wenden (Tel. 920-504).

Was tut eigentlich so ein Schiedsmann? Schiedsleute der Stadt Greven

Krähende Hähne, bellende Hunde, unerwünschter Baumschatten – mit diesen und vielen weiteren Themen beschäftigen sich die drei Schiedsleute der Stadt Greven.

Sie trafen sich in dieser Woche zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch im Rathaus. Es war eine lebhafte Runde bei der schnell deutlich wurde: die drei erfüllen diese Aufgabe mit Begeisterung und Freude.

Schiedsfrau Eva Jestädt
“Wenn es mir gelungen ist, zwei Parteien an einen Tisch zu bekommen und eine Einigung zu erzielen, dann fahre ich richtig zufrieden nach Hause”, berichtet Eva Jestädt.

Sie ist seit drei Jahren Schiedsfrau für den Bezirk Greven links der Ems. Vor ihrem Ruhestand war sie im Schuldienst tätig und hatte viel mit dem Thema Streitschlichtung zu tun.

Schiedsfrau wurde sie, weil sie den Wunsch hatte nach ihrer Berufstätigkeit etwas Sinnvolles zu tun.

“Man muss zuhören können, verstehen können, was der andere für ein Problem hat, absolut diskret sein und man darf sich nicht vereinnahmen lassen”. So beschreibt Erika von der Forst die Eigenschaften, die man als Schiedsfrau oder -mann mitbringen sollte. Sie ist bereits seit 15 Jahren Schiedsfrau für Greven rechts der Ems. “Das macht wirklich Spaß – sonst hätte ich das nicht so lange gemacht”, betont sie.

Man muss zuhören können
Früher ging es auch häufiger um strafrechtliche Dinge, aber damit beschäftigt sich heute in der Regel die Staatsanwaltschaft. Heute geht es fast immer um Streitigkeiten in der Nachbarschaft, wenn die Schiedsleute aufgesucht werden.

“Manchmal schwelt der Streit schon seit Jahren oder sogar über Generationen”, weiß von der Forst zu berichten. “Dann ist es natürlich besonders schwierig, zu einer gemeinsamen Lösung zu kommen.”

Wann geht man denn zum Schiedsmann oder zur Schiedsfrau?
“Die Leute kommen freiwillig zu uns und schildern ihr Anliegen. Häufig haben sie sich zuvor an das Ordnungsamt gewandt, das sie an uns verweist. Wir hören zu, fahren raus und sehen uns die Situation vor Ort an.

Wenn wir dann den Eindruck haben, wir müssen tätig werden, stellen wir einen entsprechenden Antrag. Diesen Antrag zusammen mit einer Ladung zu einem Termin erhält dann die andere Person in der Regel mit der Post”, schildert Jestädt das Verfahren.

“Ich überbringe die Ladung allerdings grundsätzlich persönlich”, so Frank Näfelt. “Die Person, die die Ladung erhält, kann erstmal ihren Frust loswerden und die Situation aus ihrer Sicht schildern. Ich habe dann einen persönlichen Eindruck von beiden Parteien, das ist für den Schlichtungstermin sehr hilfreich”, erläutert der Schiedsmann, der seit fünf Jahren für den Bezirk Reckenfeld aktiv ist.

Unbürokratisch und kostengünstig
Manche streitende Parteien waren auch zuvor bei Gericht und wurden von diesem an die Schiedsstelle zurückverwiesen. “Bei vielen Privatklagen oder bei nachbarrechtlichen Streitigkeiten ist eine Schlichtungsverhandlung vor Schiedsleuten sogar gesetzlich vorgeschrieben. Wenn die Parteien an uns zurückverwiesen werden, haben sie in der Regel schon ordentliche Anwaltskosten zu begleichen”, weiß von der Forst.

Das Schiedsverfahren hat nach Überzeugung der drei Grevener Schiedsleute viele Vorzüge: “Es ist unbürokratisch und geht sehr schnell. Außerdem ist es sehr kostengünstig, denn Kosten werden erst fällig, wenn es zu einem formellen Schiedsverfahren kommt.”

Aber im Gegensatz zu den Erwartungen, die ihnen manchmal entgegengebracht werden, hauen die Schiedsleute nicht “auf den Putz” und “sagen auch niemandem die Meinung”. “Unsere Aufgabe ist es zu schlichten und zu moderieren. Wir können kein Urteil fällen, wir können nur helfen, eine Lösung zu finden,” beschreibt Jestädt den Charakter des Schiedsverfahrens.

“Wenn die beiden Parteien nicht weiterkommen, mache ich auch schon einmal einen Vorschlag, wie es gehen könnte”, erläutert von der Forst.

“Aber wir stehen unter keinem Erfolgszwang: Wenn die streitenden Parteien keine Lösung finden, dann ist das eben so.”

Wir hauen nicht auf den Putz
“Der Zeitaufwand ist überschaubar”, sind sich die drei einig. Durchschnittlich fünf Stunden pro Fall, inklusive Erstgespräch, Antrag und Protokoll schätzt Frank Näfelt. Zwischen vier und zehn Fällen pro Jahr haben die drei Schiedsleute jeweils zu verzeichnen. Darüber hinaus gibt es allerdings auch viele “Tür-und-Angel-Gespräche”.

“Manche Leute wollen einfach mal Dampf ablassen”, weiß Erika von der Forst. “Andere lassen sich beraten und suchen dann selbst noch einmal das Gespräch mit dem Nachbarn”, so Erika Jestädt. Manchmal melden sich diese Menschen dann später noch einmal bei ihr und berichten, wie das Gespräch gelaufen ist – oft ganz erfreut darüber, dass eine Lösung gefunden wurde.

Juristische Vorkenntnisse muss man nicht haben, um Schiedsfrau oder -mann zu werden. “Aber der gesunde Menschenverstand allein reicht auch nicht. Man muss sich schon juristische Kenntnisse aneignen, denn man will ja auch nichts falsch machen”, so Jestädt. Darum bietet das Land Nordrhein-Westfalen Fortbildungen für die Schiedsleute an.

“Es gibt einen Einführungslehrgang und Fortbildungen zum Straf-, Zivil- oder Nachbarschaftsrecht”, erläutert Frank Näfelt. “Diese Fortbildungen sind wirklich sehr interessant. Und in meine Rechtsbücher schaue ich bei jedem Fall.”

Neue Schiedsperson gesucht
Ein Entgelt erhalten die Schiedsleute für ihre Tätigkeit nicht. Aber alle anfallenden Auslagen werden erstattet, Fortbildungen finanziert und Räumlichkeiten im Rathaus zur Verfügung gestellt. Bei einem Verdienstausfall erhalten Schiedsleute zudem eine Entschädigung.

Ab Januar 2011 wird in Greven für den Bereich rechts der Ems eine Schiedsfrau oder ein Schiedsmann gesucht. Erika von der Forst wird dann nach 15-jährigem Engagement aus persönlichen Gründen nicht mehr dafür zur Verfügung stehen.

Wer sich für diese anspruchsvolle und vielseitige Tätigkeit interessiert, erhält weitere Informationen bei der Stadt Greven, Marita Hemsing, Tel. 02571 920-227.

Hinweise zum Schiedsamt gibt es auch im Internet:
www.streitschlichtung.nrw.de

Funbox für Inline-Skater in Reckenfeld

Die mobile Funbox des Jugendamtes zieht am Mittwoch, dem 13. Juli 2010, nach Reckenfeld und steht dann in den ersten drei Ferienwochen auf dem Schulhof der ehemaligen Hauptschule.

Das Jugendamt der Stadt Greven wünscht den Kindern und Jugendlichen viel Spaß beim Skaten und bittet zugleich darum, den Platz nicht zu verunreinigen und Müll in den Mülleimern zu entsorgen.

Pferde-Stärken im August 2010 im Münsterland

Am Freitag, dem 2. Juli 2010, stellte der Münsterland e.V. das Programmheft für die diesjährige Aktion am 14. und 15. August vor.

“Seit heute liegt das Programm in gedruckter Form vor”, sagte Marion Pleie, die als Projektmanagerin Pferderegion beim Münsterland e.V. für die Aktion verantwortlich ist.

Zum siebten Mal finden die PFERDE-STÄRKEN bereits statt und sind damit mittlerweile eine etablierte Veranstaltung in einer der deutschen Pferderegionen schlechthin.

Jedes Jahr am zweiten Augustwochenende öffnen verschiedenste Betriebe und Einrichtungen rund ums Pferd ihre Toren für interessierte Besucher. “Es beteiligen sich in diesem Jahr rund 85 Reitsport- und Pferdebetriebe ganz verschiedener Ausrichtung” fasst Organisatorin Pleie das Programm zusammen.

Trotz der geringeren Anzahl Betriebe wird ebenfalls wieder ein sehr vielfältiges Programm angeboten. Vom Gangpferdeturnier, einem abwechslungsreichen Showabend beim Hof Titan-Barock, Pferderennen beim Rennverein Drensteinfurt, bis hin zur Landeszuchtshow NRW für Shire-Horses auf dem Kaltbluthof Staemmler-Gerusel werden fast alle Bereiche des Pferdesports präsentiert.

Wer nicht selber in den Sattel steigen möchte, kann beispielsweise den Kutschenkorso auf der “Kulturroute Kaltblut” bewundern oder beim Pferdefußballspiel dabei sein. Der Islandpferdehof Vertherland in Münster Handorf lockt in diesem Jahr wieder mit den faszinierenden Islandpferden. Anders als die Vierbeiner des europäischen Festlandes beherrschen diese gutmütigen Tiere fünf Gangarten.

In den Westen Amerikas entführt der Warendorfer Reitstall “Dream West” seine Besucher. Dort wird unter anderem gezeigt, welchen Anforderungen ein Arbeitspferd auf einer Ranch im Vergleich zum heimischen Freizeitpferd genügen muss.

Bei den vielen Teilnehmern am 14. und 15. August 2010 gibt es im Münsterland aber auch alles andere rund ums Pferd zu erfahren: Die Geheimnisse der Pferdezucht, Offenstallhaltung, therapeutisches Reiten und die Kommunikation zwischen Mensch und Tier sind nur einige der Themen, aus denen sich das Programm der Aktion PFERDE-STÄRKEN 2010 zusammensetzt.

Das Programm ist ein einer Auflage von 15 000 Stück erschienen und kostenlos beim Münsterland e.V. erhältlich, unter der Service-Hotline 0800 93 92 91 9 oder per E-Mail an touristik@muensterland.com. Im Internet unter www.pferde-staerken.com steht das Programmheft auch zum Download als PDF oder zum Online-Durchblättern bereit.

Sperrmüll-Sammlung in Greven. Sind Farben und Farbeimer Sperrmüll?

Bis zum 24. Juni 2010 wird der Sperrmüll in Greven eingesammelt. Der Bau- und Entsorgungsbetreib weist nachdrücklich darauf hin, dass Farben und Farbeimer nicht auf den Sperrmüll gehören. Sie müssen beim Schadstoffmobil abgegeben werden.

Das Schadstoffmobil ist am 26. Juni 2010 das nächste Mal in Greven unterwegs.

Wie entsorgt man Gartenabfälle in Greve? Öffnungszeiten der Grünannahmestelle

Jetzt blühen und gedeihen die Bäume, Büsche und Blumen im Garten – aber auch das Unkraut.

Viel Arbeit wartet auf den Gartenfreund, und mit der Arbeit entstehen eine Menge Gartenabfälle, die entsorgt werden wollen. Hier ein paar Tipps, über welche Entsorgungswege die Gartenabfälle richtig entsorgt werden:

Besonders nachhaltig ist es natürlich, die Gartenabfälle im eigenen Garten zu sammeln und zu kompostieren.

Mit der Bioabfalltonne bekommt man in einem 14-tägigen Rhythmus die Gartenabfälle preisgünstig entsorgt. Die Bio- und Gartenabfälle in der Biotonne werden zu wertvollem Kompost verarbeitet und der Natur zurückgegeben.

Zweimal im Jahr bietet die Stadt Greven eine Sammelaktion für Baum- und Strauchschnitt an. Aus dem eingesammelten Material wird Schreddergut hergestellt, das den Bürgerinnen und Bürgern kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Selbstverständlich können Gartenabfälle aus dem Stadtgebiet auch bei der Annahmestelle am Bau- und Entsorgungsbetrieb Greven (BEG) kostenlos abgegeben werden.

Die Grünannahmestelle hat an sechs Werktagen geöffnet: Montags bis Donnerstags von 7 bis 11:45 Uhr und von 13 bis 15:45 Uhr, freitags von 7 bis 12:45 Uhr und samstags von 9 bis 12 Uhr. Die Grevenerinnen und Grevener nutzen dieses Möglichkeit intensiv: über das Jahr liefern sie über 5.000 Tonnen Gartenabfälle beim BEG an. Zum Frühjahr und zum Herbst erreichen die angelieferten Mengen sogar ein Gewicht von monatlich über 500 Tonnen.

So umfassend, einfach und bequem die Entsorgung der Gartenabfälle für die Bürger und Bürgerinnen auch ist, so werden doch auch immer Gartenabfälle wild abgelagert: am Wegesrand, auf freien Grundstücken, im oder am Wald. Damit schadet man der Natur und man schädigt den Grundstückseigentümer, der sich dann um die Entsorgung kümmern muss.

Das “wilde” Entsorgen ist übrigens eine Ordnungswidrigkeit – und angesichts der vielfältigen legalen Entsorgungsmöglichkeiten absolut unnötig.

NRW Landtagswahl 2010: Wahlergebnisse im Rathaus Greven

Für alle interessierten Grevenerinnen und Grevener bietet die Stadtverwaltung Greven am Abend der Landtagswahl den inzwischen gewohnten Service: Alle Ergebnisse aus den Grevener Wahllokalen werden live auf der Großleinwand gezeigt.

Aktuelle Hochrechnungen für das gesamte Bundesland und Ergebnisse aus dem Wahlkreis 81, Steinfurt I, zu dem Greven gehört, werden ebenfalls gezeigt.

Kurz nach der Wahl erhalten die Besucherinnen und Besucher eine Broschüre mit den wichtigsten Wahlergebnissen aus dem Wahlkreis 81 und aus Greven.

Das Wahlstudio beginnt am 9. Mai 2010 gegen 18 Uhr im Großen Sitzungssaal des Rathauses.

Auch im Internet werden die Wahlergebnisse aus Greven am Wahlabend live präsentiert: www.greven.net.

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